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  Mehr ClassA, Pitchfork Preamp
Geschrieben von: Kleinhorn - 22.07.2025, 08:36 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (10)

Hi...
Ich möchte noch einen Preamp vorstellen, den ich gebaut habe. Vorgestellt wurde eine Simulation von Ostripper im amerkanisch sprachigen Forum. Eigentlich gedacht, um danach was weiter zu entwickeln wie PGA oder ähnlich.
Die Verstärkung ist 7Fach...

Es gab keine Platine, daher hab ich eine gemacht und den Schaltplan an ein paar Stellen ergänzt.
[ATTACH=CONFIG]77613[/ATTACH]
Ich habe anstelle BC550/560 C besser BC557/550 C verwendet, kann man wenigstens matchen nach Vbe, was ich getan habe.
Die Endstufen Transistoren BD139/140 sind von ST, auch matchbar. CDIL besser nicht kaufen...
Die LED hab ich auch ausgemessen und ziemlich gleiche Vorwärtsspannungen, Ca 1,9x Volt.

[ATTACH=CONFIG]77614[/ATTACH]

Die Platinen sind recht winzig, das sollte aber nicht täuschen...die Heugabel läuft mit rund 600 mA, erfordert ordentliche Kühlung. Man kann den Strom anders einstellen über die 1N951 Dioden und Eine durch einen 100 Ohm Widerstand ersetzen, wollte ich aber nicht.
Daher hab ich einen 100x50x40 Kühlkörper mit dem Gehäuseboden verschraubt unter Verwendung von Leitpaste.
Auch das Netzteil (vom Headampi, aber modifiziert) brauchte mehr Kühlung. Ich habe Verbindungen vom Kühlkörper zum Gehäuse mit Aluwinkeln hergestellt...nun bleibt alles recht kühl. Die Ausgangspannung ist +- 15 Volt. Ein Kühler von 1K/W für den Preamp wäre noch besser als mein 1,8 K/W...die Lösung mit dem Gehäuseboden reicht aber, allerdings habe ich nocht nicht über Stunden gehört.

Ich habe heute Morgen noch einen 220pf Kondensator am IC ergänzt, Pin 2 zum Ausgang Pin 6. Ich werde Den unter die Plaine löten.
Den 150pf am Input werde ich noch gegen Styroflex tauschen, erscheint mir besser als Keramik.
[ATTACH=CONFIG]77615[/ATTACH] [ATTACH=CONFIG]77616[/ATTACH] [ATTACH=CONFIG]77617[/ATTACH]

Einen Groundlift Widerstand braucht es nicht, allerdings ist das Poti mein "Sternpunkt".
Der Eingangsground/Shield geht gebrückt auf das Poti und ist dort so gebrückt, dass nur "ein" Ground auf die Platine und auch zum Ausgang geht.
Die Schirmung einer RCA Verbindung vom Eingang kommend, ist vor dem Poti offen.
So ergibt sich kein Potenzialunterschied.
Kein Rauschen, kein Brummen oder sonst etwas, DC Offset ist 1,5 mV, dank matchen...

Die Gerberfiles stehen hier zur Verfügung...
https://www.diyaudio.com/community/threa...15/page-28
Es gibt eine Mono Version und eine Doppelversion. Letztere hab ich nicht ausprobiert, ich nutze meine Mono Prototypversion.

Zu den Teilen hab ich geschrieben, der Aufdruck auf der Platine ist ausreichend, Widerstände sind alle 0,6 Watt Metallschicht, ausgemessen auf Gleichheit. Das Eingangspoti ist ein 100 k Log.

Aber nun das Wichtigste...
Der Klang ist sehr gut über den gesamten Frequenzbereich, sehr detailliert. Ich kann mich nicht wirklich entscheiden zwischen der neuen Heugabel und meiner C3850 Mono Version.

Ich werde noch andere IC ausprobieren, wie schon oft. Vielleicht gibt es noch ein Besseres als das LT1028.

Mal hören wie sich meine Lieblings IC so schlagen...OPA627 und OPA1611. Das OPA1655 läuft sehr schön im Emerald Phono im Eingang...im Mono Board des C3850 Clones war das AD797 nicht zu toppen.

Meine Erfahrung ist, nicht jedes IC passt in jede Schaltung. Was ich teilweise so lese über OPAmp Rolling..mhmmm...

Das wars...

Der Nachbau lohnt sich wirklich, aber sonst hätt ich nicht geschrieben...

Frohes Basteln

Pedda



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  Frickelfest Essentials 2025
Geschrieben von: hoschibill - 20.07.2025, 19:23 - Forum: sonstige Veranstaltungen - Keine Antworten

Hallo Fricklervolk,
noch etwa 3 Monate, dann ist es wieder soweit.

Vom 02.10.2025 bis zum 05.10.2025

findet zum 10. Mal das Frickelfest Essentials statt.
Wir sind, wie im letzten Jahr, in der Schamaika im Teufelsmoor.

http://www.schamaika.de/In der Teilnahmegebühr sind drei Übernachtungen inkl. Bettzeug, Frühstück und Endreinigung enthalten. Auf dem Gelände gibt es ein Restaurant, wo man sich zu moderaten Preisen verpflegen kann. Außerdem werden wir, wie im letzten Jahr, Getränke (Bier, Alkoholfrei) besorgen. Auch die sind in der Teilnahmegebühr enthalten.

Die Teilnahme kostet im Einzelzimmer 220€ und im Doppelzimmer 165€.

Schickt das ausgefüllte Anmeldeformular bitte an unsere Mailadresse anmeldung@frickelfest-essentials.com

Die Anmeldung ist bis zum 15.08.2025 offen. Die Teilnahmebestätigung erfolgt bis spätestens 31.08.2025.

Nicht vergessen - Gefrickeltes ist Pflicht. Entweder vor Ort frickeln oder was Selbstgefrickeltes mitbringen. Wenn Ihr nichts Selbstgefrickeltes am Start habt, könnt Ihr alternativ einen Vortrag oder Workshop anbieten.

Das wird bestimmt wieder ein tolles Wochenende und wir freuen uns auf Euch.

Olli und Ralf
Frickelfest Essentials Orga Team



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.pdf   Frickelfest Essentials 2025 Anmeldung.pdf (Größe: 58,97 KB / Downloads: 131)
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  Monacor bzw. IMG Stageline STA-850D - Frage zur Technik
Geschrieben von: Hornfan - 17.07.2025, 17:30 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (15)

Hallo,

ich bin z.Zt. auf der Suche nach einer 7-8 Kanal Endstufe eher kleinerer Leistung.
Dabei bin ich auf die STA-850D gestoßen.
Die ist zwar schon länger am Markt aber man findet im Netz kaum Infos darüber, auch kein Foto vom Innenleben.
Weiß hier zufällig jemand welche Verstärkerchips da verbaut sind?
Und ob da ein Trafonetzteil oder ein SMPS verbaut ist?
Auch die Monacor Seite schweigt sich darüber aus.

Grüße Ralf

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  Schon wieder ne (Sensor) Regelung...
Geschrieben von: BiGKahuunaBob - 08.07.2025, 14:37 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (4)

KEF hat für seine kommende Soundbar das Thema Sensorregelung belebt:[URL="https://www.youtube.com/watch?v=-pXeETlY4uU"]
https://www.youtube.com/watch?v=-pXeETlY4uU[/URL]

Ist als flexibles PCB in die Schwinspule eingearbeitet (misst aber die Bewegung einer zweiten Schwingspule). Scheint mir der modernste Ansatz eines Sensor zu sehn, gerade auch was Fertigung angeht. Geht natürlich nur wenn man die Treiber auch selbst herstellt. Finde den use-case im Bass mit den Mikrogehäuse auch absolut geeignet. Cool das in Großserie zu sehen!

--
EDIT: Hier noch Details zum Sensor (via KI aus dem Video gezogen):

  • Der VECO-Sensor ist eine Sensorspule, die in den Treiber eines Lautsprechers integriert ist
  • Sie befindet sich innerhalb des Treibers, unterhalb der primären Schwingspule.
  • Die Sensorspule ist auf eine flexible Leiterplatte (PCB) gedruckt.
  • Diese flexible Leiterplatte wird zu einem Zylinder geformt und ersetzt den Schwingspulenträger.
  • Wenn man die Sensorspule flach ausgelegt betrachtet, weist sie ein wiederholendes Muster von Wicklungsrichtungen auf: eine Wicklung im Uhrzeigersinn, dann gegen den Uhrzeigersinn, dann wieder im Uhrzeigersinn und erneut gegen den Uhrzeigersinn
  • Wenn diese Wicklungen um den Zylinder gewickelt sind und die primäre Schwingspule darauf gewickelt wird, sind sie orthogonal zur Schwingspule. Das bedeutet, dass jede dieser vier Schleifen eine 90°-Ausrichtung zur Schwingspule hat.
  • Diese geometrische Ausrichtung ist entscheidend, da sie bewirkt, dass sich das durch die Schwingspule erzeugte magnetische Wechselfeld nicht mit der Sensorspule koppelt.
  • Um ein Signal zu erzeugen, das die Geschwindigkeit erfasst, benötigt der Sensor ein zusätzliches, separates Magnetfeld. Dieses Feld muss der Ausrichtung der vier Schleifen der Sensorspule entsprechen.
  • Die beiden Motorsysteme – das der Schwingspule (Lautsprechermotor) und das der Sensorspule (Sensormotor) – sind entkoppelt und können unabhängig voneinander koexistieren. Dies ermöglicht es, Strom in die Schwingspule zu leiten, um die Membran anzutreiben, und gleichzeitig die Geschwindigkeit unabhängig über die Sensorspule zu erfassen.

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  Omnes Audio SW 6.01 GHP > Volumen?
Geschrieben von: klemminger - 01.07.2025, 23:51 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (11)

Hallo zusammen,
ich habe im Keller einen vor Urzeiten gekauften OA SW 6.01 gefunden, den ich jetzt verbauen möchte.

Geplant war GHP mit 470 μF.
Das ist leider alles was ich noch weiß/habe. Meinen kleinen Bestand an HH und K&T hab ich durchgeschaut, aber nichts gefunden.

TSP hab ich nur hier gefunden: https://speakerboxlite.com/subwoofers/om...ifications
Keine Ahnung, ob das verlässlich ist:

Fs(Hz). 45
Vas(l). 6.8
Qts. 0.44
Qms. 4.37
Qes. 0.49
Bl™. 8.7
Mms(gr). 39
Cms(mm/N). 0.324
Rms(kg/s). 2.5
Le(mH). 0
Re(Ohm). 3.4
Sd(sq.mm). 12700
Vd(l). 0.102
X-max(mm). 8

Simulieren kann ich das Gehäuse leider nicht.
Hat vielleicht von Euch jemand eine Idee wie groß das Gehäuse mit dem 470 μF Kondensator sein sollte?
Oder ob es da einen Bauvorschlag gab? Den Wert für den Elko hatte ich irgendwo gelesen oder nachgefragt.

Dankeschööööön!

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  Enstufenumbau: Cinch oder XLR/ Klinke
Geschrieben von: TomBear - 01.07.2025, 09:41 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (9)

Hallo zusammen.

Möchte 3 Wege- Ls aktivieren.
Signale kommen von einem Audiointerface mit symetrischen Klinkenausgängen. Von da gehts in eine selbstgebaute Enstufe mit 4 TA 2022 Modulen. Da ich nur 6 Kanäle brauche sollen 2 Module gebrückt werden.
Da die anderen 4 Kanäle pseudosymetrisch verkabelt werden bin ich mir unsicher, wie ich am besten vorgehen soll. Stecker und Buchsen Cinch (wahrscheinlich günstiger und flexibler) oder auch XLR/ Klinke. In dem Fall werden erst die Module pseudosymetrisch angeschlossen. Vielleicht hat das ja Vorteile.
Kabel soll das Sommercable Albedo werden. Für die Zuleitung und Innenverkabelung.

Gruß Tommi

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  Universelle Konstante Last ohne Verlust und Verzerrung?
Geschrieben von: josh_cpct - 29.06.2025, 16:22 - Forum: Weichenfragen - Antworten (15)

Hallo

Ich möchte fragen ob jemand passive Weichen Glieder zur Linearsierung von Lautsprecher Impedanz kennt.

Aber, nicht die 3 üblichen :
- Impedanzkorrektur Netzwerke wie LCR, weil diese individuell angepasst werden müssen (sollte universell sein)
- Autoformer / Übertrager (weil diese wieder Klirr machen)
- Spannungsteiler / L-Pad (weil die Linearisierung Pegelabhängig ist)
- Vorwiderstand (nicht wirksam genug)

Warum?
Ich habe ein paar sehr sensible Treiber, die sich über einen Schutz-Kondensator freuen. (16mm Spule mit haarfeinem Draht, schlecht isoliert, 112dB Wirkungsgrad). Habe bereits die ein oder andere Windung mit weniger als 1 Watt kurzgeschlossen.
Die Impedanz ist sehr unlinear, ein Kondensator würde den Frequenzgang verbiegen, genauergesagt die Impedanz Spitzen kämen als Pegelspitzen durch.

Da die Treiber so empfindlich sind (112dB), schadet etwas Pegel Absenkung kaum. Ist sogar gewollt. Zusätzlicher Schutz (Einschaltplopps), und der Pegel Normierung des gesamten Systems dienlich (Digital Bits, Rauschen, Anpassung zwischen Treibern etc). Minus 10-20dB Gerne.

Ohne alles müsste der Kondensator um ein vielfaches größer werden (60 statt 2uF), um den Fgang nicht zu verzerren (bis zu 6dB Fehler). Die Schutzwirkung gegen DC bleibt gleich, aber Plopp und andere Probleme lauter mit großem Kondensator.
Mit Vorwiderstand (zB 47 Ohm) wirds besser, aber nicht gut genug (2-3dB Fehler).
Mit L-Pad wird es gut, aber noch nicht perfekt (1-2dB Fehler). Außerdem variiert das je nach Pegel (je leiser desto linearer).
Ideal wäre wahrscheinlich ein Übertrager, der hat aber wieder Klirr, und die meisten senken keinen Pegel.
Individuelles Netzwerk wäre top, wird aber wieder kompliziert, und ich kann nicht mal so eben einen anderen Treiber ausprobieren.

Würde mich freuen wenn euch noch etwas einfällt Smile

Bitte keine Konstantstromendstufe empfiehlen (normale Geräte sind bereits vorhanden).
Falls ihr den Super-Duper-Übertrager kennt, gerne.

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  doppelt isoliertes Gerät mit zweiadrigem Kabel an Schuko-Stecker erlaubt?
Geschrieben von: capslock - 28.06.2025, 15:32 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (11)

Mir sind auf ebay zwei wunderbar erhaltene Philips MFB 585 zugelaufen, jedenfalls waren sie das, bevor der Verkäufer sie mit absoluter Minimalpolsterung ein einen labilen Karton gesteckt hat, der eher wie ein alter Sack hier ankam. Eine ist wohl hinsichtlich Gehäuse Totalschaden, die andere hat gelitten.

Wie dem auch sei, jemand hat die alten Philips-Eurostecker durch Schukostecker aus dem Baumarkt ersetzt. Die Boxen haben das doppelte Quadrat, also insofern keine Gefahr, dass berührbare Teile unter Strom stehen können. Ist das zulässig?

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  DIY-Plateamp für einen kleinen Dreiweger
Geschrieben von: Azrael - 26.06.2025, 11:56 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (50)

Mir schwebt vor, mir selber einen Mehrwege-Plateamp zu bauen. Neben vielen weiteren Fragen (ob sie nun hier oder in separaten Threads behandelt werden) stellt sich mir die, was beim Anschließen von mehr als einem Amp-Modul an ein Netzteil zu beachten ist. Beim Stöbern im Netz sind mir da vor allem Erdungsprobleme aufgefallen, die das Ganze wohl nicht so einfach werden lassen, wie es zunächst scheint.

Konkret würde es voraussichtlich auf das Verbinden von mehreren TPA3255-Boards mit einem Schaltnetzteil hinauslaufen.

Ein DSP-Board müsste ja auch noch an Bord....

Hintergrund ist der, dass ich zwar - wie es scheint - recht taugliche Lautsprecher entwickeln und bauen kann, in Sachen Elektronik aber noch ein wenig DAU-mäßig unterwegs aber auch lernwillig bin....:dont_know::denk::engel:

Viele Grüße
Michael

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  Fibrotech Akustikpanele von Bauhaus, was haben die da gemessen?
Geschrieben von: capslock - 22.06.2025, 13:56 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (5)

Gibt es gerade im Angebot, mit gut 33 €/m² und Echtholzfurnier gar nicht schlecht:
https://www.bauhaus.info/akustikpaneele/...oduct-data

Unter technischen Daten ist dieser Prospekt verlinkt:
https://media.cdn.bauhaus/m/1284346-3/BH...284346.pdf

Auf Seite 7 finden sich Messungen, die sollten für alle Panele gelten, da die sich nur in Länge und Folie oder Holzfurnier und ggf. noch im Abstand (gleichmäßig oder moduliert) unterscheiden.

Aber was habe die sich da zusammengemessen:
Sind die Absorptionswerte auf der linken Seite pur oder mit 45 mm Mineralwolle dahinter? Absorptionskoeffizient ist für mich als Physiker pro Längeneinheit, z.B. cm, aber hier ist wohl eher die Komponente gemeint?

Was zum Teufel ist die Schallmessung auf der rechten Seite, insbesondere die x-Achse? kHz können es ja kaum sein. y-Achse könnte Absorptionskoeffizient sein, denn mit Mineralwolle werde die Werte höher. Dann stellt sich aber die Frage, was ist das für ein Akustikputz, der das Panel + 45 mm Mineralwolle alt aussehen lässt?

Die Daten und Bilder scheinen ähnlich pseudotechnische Qualität zu haben wie die Frequenzgänge, die Philips in den 80ern gerne auf Gehäuse gedruckt hat.

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