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  Wavecor TW030WA11 "frei" montieren?
Geschrieben von: tomo - 30.12.2020, 19:40 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (96)

Hallo zusammen,

mit dem horizontalen Abstrahlverhalten meiner nachgebauten PowerCor Professional bin ich nicht ganz zufrieden. Im 30 cm breiten Gehäuse des Lautsprechers buckelt der Hochtöner um die 2-3 kHz und strahlt unter Winkeln mehr ab als auf Achse. Das sieht dann in der fertigen Box mit kleinen Fasen (10 mm oder sowas) genau so aus:

[ATTACH=CONFIG]58006[/ATTACH]

Aus Spaß habe ich den Hochtöner dann mal ohne irgendeine Schallwand frei schwebend vermessen:

[ATTACH=CONFIG]58005[/ATTACH]

Habe ich da den heiligen Gral gefunden oder bin ich komplett auf dem Holzweg? Für mich sieht das (horizontale) Abstrahlverhalten so in der freien Luft ganz hervorragend aus. Da könnte man den Hochtöner doch einfach frei oberhalb einer Bassbox montieren und wäre fertig.

Viele Grüße

Tobias



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  Variables 3D-Druck Testgehäuse (Suche Lochkreis Datenbank)
Geschrieben von: incoggnito2 - 30.12.2020, 18:18 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (5)

Servus Zusammen,

entwickle mit einem Bekannten spontan ein (oder zwei) variable(s) 3D-Druck Lautsprecher-Testgehäuse.
Ziel ist es mit wenigen Adapterplatten etwa 90% der Lochkreise vorhandener Lautsprecher abzudecken.
Das Volumen soll durch ein Steckssystem von Korpuselementen frei einstellbar sein.
Das CAD-Modell wird anschließend veröffentlicht.

Suche eine Datenbank mit möglichst vielen Lochkreisen und Ausschnitten.
Hat da jemand einen Tipp für mich?

Viele Grüße
Inco

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  Messsystem in München
Geschrieben von: incoggnito2 - 30.12.2020, 12:18 - Forum: HSG Bayern - Antworten (1)

Hallo München und Umgebung,

hab mir ein CLIO-Pocket Messsystem angeschafft und möchte das gerne mit euch teilen.
Verleihe das System zwar nicht, der Speaker darf mich aber gerne besuchen.
Bei Interesse einfach eine PN an mich. Bin stets daran interessiert meine TSP-Datenbank zu erweitern. Big Grin
Sehe das als Hobby und damit erstmal unentgeltlich Rolleyes

Viele Grüße
inco

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  746 - Raumfüllendes mit sieben Chassis aus vier Litern in sechs Richtungen
Geschrieben von: Christoph Gebhard - 28.12.2020, 22:04 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (27)

Nabend Selbstbaugemeinde,

Aus dem Audio 1/2021-Thread:

Joern schrieb:In anglo-amerikanischen Sprachgebrauch spricht man von "share my ideas" - also ich teile meine Ideen.
Teilen kann auch einfach nur "mit"-teilen heißen. Quasi "anbieten".

Dann möchte ich auch mal wieder etwas DIY vorstellen bzw. den Entwicklungsweg meines derzeitigen Lockdown-Gebastels dokumentieren.

Grundidee ist ist ein kompakter mobiler Bluetooth-Lautsprecher, eine Klasse kleiner und zwei Klassen leichter als mein Ghettoblaster:

[Bild: attachment.php?attachmentid=48695&d=1555489705]

Zudem möchte ich keine feste Abstrahlrichtung wie beim Ghettoblaster, sondern ein möglichst weiträumiges, annähernd omnidirektionales Klangbild erzeugen.

Der Tieftöner stand als erstes fest und er hört auf den Namen [URL="https://www.tymphany.com/drivers/driver_functions/specsheet.php?id=757"]Tymphany SLS-85S25CP04-04

[/URL]Das Chassis gehört der 3,5 Zoll-Klasse an, kostet ~25€ und sieht aus wie ein geschrumpfter Subwoofer. Die breite Sicke und die 15mm hoch gewickelte Schwingspule erlauben dann auch erstaunlich viel Hub, laut Datenblatt 4,5mm, die die Klippel-Messungen locker bestätigen. Diesen Hub brauche ich auch zwingend, um möglichst viel Pegel aus dem kleinem Volumen zu schöpfen (das Amping mit TDA 3116-Chinaboard wird über 50 Watt zur Verfügung stellen).

Trotzdem ist das Chassis kein reiner Sub-Treiber (was man an der Membranmasse von 4,5g erkennen kann), sondern kann auch Mittelton. Um die langen Hübe zu verkraften ist der Papierkonus sehr steil und wird auf halber Strecke von der Staubschutzkalotte gestützt. Die von mir gemessenen TSP sind den Herstellerangaben und denen von Dickason nicht unähnlich bzw. liegen irgendwo dazwischen:

[Bild: attachment.php?attachmentid=57977&d=1609186155]

Aufgrund der leichten Membran und des starken Antriebs (Qts=0,299) ist Wirkungsgrad auch gar nicht sooo niedrig und der Volumenbedarf trotzdem überschaubar (1 bis 1,5 Liter). Aber da es in der Physik bekanntermaßen nix geschenkt gibt, wird die erreichbare Grenzfrequenz nicht rekordverdächtig niedrig, aber immerhin deutlich unter 100 Hz - irgendwo um 80Hz - liegen. Den genauen Wert werde ich dann am lebenden Objekt bestimmen. Ich werde je Kanal einen SLS85 einsetzen und beide auf ein gemeinsames Volumen arbeiten lassen, dass durch eine Passivmembran im Bass unterstützt wird. Dazu dann später mehr...

Zurück zur Mitteltontauglichkeit: Der Tymphany verfügt zwar über Kurzschlussringe im Antrieb, ist aufgrund seiner Zwitter-Auslegung trotzdem nicht so klirrarm wie gute, kurzhubigere 3,5 Zoll-Breitbänder. Ich habe bei einer q&d-Messung im Mittelton zwischen 1 und 2% THD bei 95dB ermittelt. Genaue Daten folgen im Laufe des Threads.

Deswegen habe ich lange überlegt, ob ich einen klassische Hochtonkalotte als Partner auswähle oder eher einen kleinen Breitbänder. Auch weil die Erfahrung zeigt, dass großer Hub (den so ein Miniatur-Bass schon bei gehobener Zimmerlautstärke verrichten muss) viel IMD produziert, habe ich mich für einen kleinen Breitbänder entschieden, um tiefer trennen zu können und nicht den kompletten Mittelton dem hubenden SLS85 alleine zu überlassen. Zuerst wollte ich ein kleinen BMR einsetzen, habe mich dann aber doch für den Vifa 6NE125-4 entschieden, den ich für einen fairen Preis bei E-Bay-Kleinanzeigen erstanden habe. Das Chassis ist mittlerweile unter dem Namen Tymphany NE65W-04 erhältlich, auf meinem steht aber noch Vifa.

Der Vifa kommt aus der 2-Zoll-Klasse, hat eine Aluminium-Membran, eine klirr- und induktionssenkende Kupferkappe über dem Polkern und die 25er-Schwingspule kann fast 2mm auslenken, so dass das Chassis theoretisch ab ungefähr 200Hz einsetzbar ist. Da der SLS85 bis 5kHz am Ball bleibt habe ich ein ganz breites Band an möglichen Trennfrequenzen. Die Entscheidung, wo getrennt wird, werde ich anhand von IMD-Messungen und Hörtests treffen. Geplant ist, dass ich die Messungen und Hörtests wegen der leichteren Händelbarkeit aktiv durchführe und die optimale Trennfrequenz dann ins passive übernehme. Ich rechne mit 500-800Hz.

Hier sind zwei Bilder der beiden:

[Bild: attachment.php?attachmentid=57974&d=1609180767]

[Bild: attachment.php?attachmentid=57976&d=1609182461]

Hier auf einem fast fertig gebauten Testgehäuse aus 9er Multiplex (was auch das endgültige Gehäuse werden kann, wenn es wie gewünscht funktioniert):

[Bild: attachment.php?attachmentid=57975&d=1609182461]

Wie man sieht habe ich ein Sechseck geplant. Auf der Front sollen die zwei SLS85 direkt nebeneinander sitzen. Auf den um 30° geneigten Seitenteilen werden die Vifas eingesetzt und somit in die Breite abstrahlen. Da sie energetisch ab etwa 6kHz aber auch einschnüren, werden sie auf den nach hinten zeigenden Seiten von zwei Superhochtönern unterstützt. Der Einsatzbereich dieser Superhochtöner soll spiegelbildlich zum Energiefrequenzgang der Vifa verlaufen soll. Dadurch verspreche ich mir ein weiträumiges, raumfüllendes und luftiges Klangbild. Auf der hinteren Wand wird die Passivmembran Platz nehmen.

Gruß, Christoph

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  PURIFI - VIAWAVE Kompakt Box
Geschrieben von: Sepp - 28.12.2020, 19:37 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (44)

Hallo,

hier vielleicht mal wieder was "Konstruktives" Wink

Da will ich mal die Gelegenheit nutzen und meine letzte Kreation vorstellen.
Nachdem meine letzten Konstrukte immer größer wurden, zuletzt zwei 25er TT, 20er MT und ein TPL150H, bei über 120 cm Höhe.
Das war dann selbst mir auf Dauer im WZ doch zu mächtig. Es sollte doch vielleicht auch kleiner gehen ?

Just da wurde der PURIFI PTT 6.5 vorgestellt, mit den Parametern sollte sich eine 15 L Kompaktbox bauen lassen welche bis ca. 40 Hz runter kommt.
OK, zwei davon bestellt und überlegt welche HT denn dazu passen könnten.
Da ich schon immer mal Bändchen probieren wollte ist die Wahl auf den Viawave GRT-145/4 Waveguide gefallen.
Eine 15 Liter Box und BR Abstimmung um die 35 Hz ergibt ziemlich lang Rohre, dann doch lieber gleich mit PM bauen.
Folgende PM's kamen in Frage, PURIFI PM (2 Stück), Dayton DS 215-PR, Wavcor PR178WA01 (2 Stück).
Da die Dayton die Box noch breiter gemacht hätte die die Wahl auf die Wavecor PM's gefallen.
Simulieren kann man die verschiedenen Varianten sehr schön mit VituixCAD.

Die ersten Boxen wurden mit ca. 16 Liter Volumen gebaut, Bilder zur Box und den Treibern sind im Album zu finden.
Die Messung an der realen Box zeigt dann auch genau den in der Simulation vorhergesagten Tiefton -> ziemlich linear bis 40 Hz runter.
Kleine LS können nämlich auch tief, sie sind da nur im Max. Pegel begrenzt, was ich aber nicht brauche Wink

Die Konstruktion ist dann eine ganze Weile so gelaufen. Mit der Zeit wurde dann überlegt was könnte man verbessern / muss man ändern.
Da die LS bei mir Wand nah stehen wäre ein leicht nach abfallender Frequenzgang zu tiefen Tönen vorteilhafter.
Die Simulation zeigte dazu reicht ein leicht größeres Gehäuse. Das könnte dann auch optisch gleich noch mal aufgehübscht werden.
So bin ich dann in der zweiten Version bei 20 Litern gelandet und bin auch zu den PURIFI PM's gewechselt (wegen der einheitliche Optik).

Nach dem ganzen Text vielleicht erst mal ein paar Bilder :

[Bild: attachment.php?attachmentid=57959&d=1609172903]

[Bild: attachment.php?attachmentid=57958&d=1609172903]

[Bild: attachment.php?attachmentid=57961&d=1609172944]


Betrieben werden die LS via MiniDSP SHD.
Diverse Endstufen habe ich zwischenzeitlich einfach mal ausprobiert. Im Moment bin ich bei Audio-GD's (A1 / P3) hängen geblieben.
In den letzten Wochen wurden diverse Setups immer mal wieder geändert / ausprobiert, gehört und gemessen.
Aktiv Technik bietet da viel Spielraum ohne weitere Kosten Wink
Die aktuelle Variante misst sich so :

[Bild: attachment.php?attachmentid=57960&d=1609172944]

Und kommt mit minimalen Filtern aus :

[Bild: attachment.php?attachmentid=57962&d=1609172963]


Ich bin ziemlich begeistert mit wie wenig Korrekturen man bei den Chassis auskommt.
Der HT Pegel wurde mit einem 4,7 Ohm Vorwiderstand reduziert und die restliche Pegelanpassung kommt von unterschiedlichen Gain der AMP's.
Die Raumanpassung oder erfolgt dann via DIRAC auf dem MiniDSP SHD .
Da sind dann auch vier Setups für unterschiedliche Abstimmungen gespeichert


Komplette Bilder Sammlung im Album :
https://www.diy-hifi-forum.eu/forum/albu...bumid=1996

Zusammenfassend kann ich sagen, im Moment brauche ich keine größeren LS.
Der PURIFI schafft tatsächlich eine Tiefton Performance wie sonst ein 20er oder 25er TT Big Grin

Grüße Dirk

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  AJ-Horn Bitte Hilfe erwünscht
Geschrieben von: oggy - 28.12.2020, 16:14 - Forum: Messen und Simulieren - Antworten (13)

Mag da mal jemand drüber schauen oder mir eventuell bei der Simulation ein bisschen behilflich sein?

Es geht um den B&C 12CLX64 Koaxial den ich gerne Verbauen möchte.
Der LS soll bzw. wird später an einem miniDsp 2x4 HD in ca. 20 m² Wohnraum laufen.


Ich tu mich da (mangels ausreichendem Grundwissens) echt schwer.

[ATTACH=CONFIG]57957[/ATTACH]


Die Gehäuse Simulation mit dem Strassacker Tool für das Volumen ergab knapp 300 Liter und nu bin ich bei 129 Liter.
Da kann ich doch nicht alles richtig gemacht haben.

Ich würde es gern verstehen aber komm einfach nicht weiter.


Die Chassis https://www.bcspeakers.com/en/products/c.../12CLX64-8 sind übrigens noch nicht gekauft.
Ich möchte aber ganz dringend unbedingt wieder einen 12" Koax haben und bin natürlich für Ideen zu anderen Chassis offen.



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  Kleine Hornbastelei ...
Geschrieben von: Don Key - 28.12.2020, 13:38 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (45)

Moin,
wie bereits angekündigt fange ich hier 'mal eine Resteverwertung an.
Die gesetzten Zutaten sind folgende Chassis: je 2 * 4"er von Nokia, 8 Ohmis (gab's einst 'mal bei Pollin), und ein FRS8M.
Hintergrund ist neben der Verwertung von Resten ein Spielen mit dem Hornkehlen-Prinzip, welches mich seit dem Konstrukt meines Sohnes bei Maxi-Battle auf Basis der CT193 ziemlich angefixt hat. Das ganze wird 'ne schmale aber gleichsam rel. tiefe Standbox für meinen Keller, mit 'nem Nettovolumen von ca. 26 Ltr. + Port, der einmal gefaltet wird. Der Nokia ist nicht wirklich HT-fähig, da er bei ca. 1,5 kHz 'nen 10dB-Sprung in die Tiefe macht, daher wird es ein F.A.S.T - 2 Weger. 2,5 Wege hatte ich auch erst überlegt, nur arbeiten a) beide Töner auf ein gemeinsames Gehäuse und wird b) dann der Weichenaufwand diesem 4€ - Chassis" nicht wirklich gerecht. 2 von selbigen im BR-Gehäuse gab's schon 'mal beim, zum Koax-Battle parallel laufendem Sharp-Breiti-Battle mit Holly und mir. Als meine Breitis mit eben dem Subwoofer aus 2 der Nokias liefen, kam Olli in den Raum und meinte "die klingen ja richtig erwachsen". Recht hatte er (imho), wobei es erstaunlich für mich war, wie wenig die auch bei größeren Pegeln hubten. Die Nokias habe eine Güte von etwas unter 0,6, was sie mit ein bischen gutem Willen und beide Augen zu so gerade eben noch in größere BR-Gehäuse verpflanzbar macht. Die Hornkehle habe ich nach B. Timmermanns Formel berechnet und passt offenbar auch gut zu der Theorie (von HiFi-Selbstbau), dass näherungsweise ein BR-Port mit mittlerem Querschnitt der Hornkehle vergleichbar ist. Sie soll einen 1/8 - Verlauf von 0,25*SD - 2*Sd bekommen und ca. 42 cm lang werden. Der FRS8M kriegt 'ne eigene Kammer mit ca. 1 Ltr.
Soweit zur Theorie, jetzt gibt's kein Zurück mehr und es wird Holz besorgt. Smile

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  Das Beste aus 10l
Geschrieben von: BiGKahuunaBob - 28.12.2020, 10:24 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (18)

Moin,

analog zum "Besten aus 35l" ist diesmal die Aufgabenstellung, eine ähnliche, aber mit kleinerem Volumen, also 10l. Demnach sind gegeben:

  • max. 10l Gehäusevolumen... ggfs auch 11 oder 12.
  • Abstimmung 50-80 Hz, BR oder CB ist mir egal, wobei CB bevorzugt
  • maxSPL min. 110 dB, also eher laut anstatt tief
  • es stehen bis zu 280 W an 8 Ohm Amping zur Verfügung
  • Einsatz bis ca 200 Hz
  • Treibergröße 5" - 10" (15-25 cm)
  • Ferritmagnet bevorzugt, aber kein muss (günstiger, Gewicht egal)
  • Einbautiefe <80 mm, ggfs auch 85mm
  • Preis <150€


Ich habe ein paar Simus von verschidenen Treiber, publiziere ich im Laufe des Tages (Beyma 2x 5P200FE, 2x LaVoce WAF061.80, 1x B&C 8FG51, 1x 10" Carhifi, etc)

Usecase ist ein kompakter, lauter und recht hochlaufender Subwoofer.

Feuer frei Cool

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  Gleichzeitige, unabhängige Messung mehrerer Chassis
Geschrieben von: jones34 - 27.12.2020, 22:55 - Forum: Sonstige Messtechnik und Simulation - Antworten (10)

Hallo ihr lieben,

jedes mal wenn ich einen Lautsprecher messe denke ich mir: Das muss doch einfacher gehen.
Gerade wenn alle Einzelchassis gemessen werden und man keine automatische Messeinrichtung hat dauert die Messung unter verschiedenen Winkeln lange weil man immer wieder umschalten muss. Alternativ kann man jedes Chassis einzeln unter allen Winkeln messen, muss dann aber die Positionierung des Lautsprechers sehr genau wiederholen.

Für kleine Lautsprecher ist das ja alles noch nicht so schlimm aber ich arbeite gerade an einem großen PA-Dreiweger mit 15" Bass.
Da ist das alles nicht mehr so angenehm.

Gibt es irgend ein Messprogramm mit dem man gleichzeitig mehrere Chassis messen kann?
Es wäre auch ok wenn die einzelnen Chassis gemessen werden und nur umgeschaltet wird.

Auch eine gleichzeitige Messung sollte jedoch möglich sein.
Hierfür könnte jedes Chassis mit einer von den anderen unabhängigen Rauschrealisierung mit guten Auto- und Kreuzkorrelationseigenschaften angeregt werden.
Die einzelnen Chassis kann man dann im Nachgang per Korrelation trennen.
Hat das schonmal jemand probiert?

Funktionieren sollte das eigentlich ganz gut.
Ich hab sowas schonmal für die Kanalschätzung in einem Kommunikationssystem gebaut.

Mal unabhängig davon das ich so ein System technisch interessant fände ist mir eigentlich nur wichtig, dass der ganze Prozess so gut wie möglich automatisiert ist, vor allem das Speichern.
ARTA zusammen mit den ganzen Drehtellersachen ist mir geläufig und vorhanden aber bei den von mir benötigten Messabständen ist das alles ein bisschen schwieriger.


Liebe Grüße

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  Tannoy TMT (11cm) ohne Daten
Geschrieben von: oggy - 27.12.2020, 13:46 - Forum: Allgemeine Themen - Keine Antworten

Servus und nen wunderbaren Sonntag alle zusammen.

Bin Kostenlos an zwei TMT's mit dazugehörigen Kalotten Hochtönern aus zwei Tannoy Reveal 502 Nahfeld Monitoren gekommen.
Die waren schon auf dem Weg in den Müll aber ich konnt sie in letzter Sekunde noch retten :engel:


Schwupp's war das Feuer entfacht und das verlangen die irgendwie Sinnvoll zu verbauen is auch geweckt.
Technisch und optisch sind alle Chassis in Ordnung und ob es sich Lohnt die zu verbauen wird sich Zeigen.

Und ob ich meiner (ersten) TSP Messung Trauen kann wir sich bestimmt auch gleich zeigen :dont_know:


[ATTACH=CONFIG]57887[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]57888[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]57889[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]57890[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]57892[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]57893[/ATTACH]







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