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  Lautsprechersignal abgreifen und zum Verstärker leiten..
Geschrieben von: misux - 26.07.2020, 22:17 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (28)

Hi! Ich habe eine spezielle Frage..

Ich möchte gerne den Lautsprecher von meinem ExhoDot anzapfen und gleichzeitig an einem Zusätzlichen Verstärker benutzen...

Gibt es eine Schaltung die sowas ermöglicht?

Es soll halt beide gleichzeitig laufen. Der interne Lautsprecher und der Verstärker der da angeschlossen ist...

Es geht darum das ich den Dot im Keller habe und für den Außenbereich einen Verstärker habe der außen Lautsprecher befeuert.. Das möchte ich gern gleichzeitig nutzen... Wäre sowas machbar?

Vielen dank!

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  Eigentlich der Hauptparameter des Verstärkers.
Geschrieben von: Audio-Panda - 25.07.2020, 18:22 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (100)

Ich werde versuchen, mich klar auszudrücken.
Es ist bekannt, dass bei der digitalen Aufzeichnung Signale mit einer Amplitude von 2V bis 2mV erfasst werden. Das ist eine ziemliche Arbeitsleistung für einen Verstärker, etwas weniger als ein Watt. Viele Menschen hören Musik mit dieser Leistung, aber fast niemand denkt daran, was der Verstärker wirklich tut. Sie können nämlich die Frage stellen - wo sind meine 2mV im Verstärkerkanal? Sie werden diese Amplitude in Ihrem Verstärker am Vego-Ausgang nicht mehr finden, als Sie sich sicher sind.
Von nun an lautet meine Frage, welcher Parameter im Verstärker meine 2mV an seinem Ausgang garantieren kann?
Die einfachste Frage, die man sich stellen kann, ist, welcher Verstärkerparameter wirklich für die Fähigkeiten des Verstärkers spricht?

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  Open Baffle Rauminteraktion
Geschrieben von: dipoluser - 25.07.2020, 13:40 - Forum: sonstige Veranstaltungen - Antworten (30)

Hallo,

nach den vielen Absagen diverser Veranstaltungen, möchten wir gerne den Versuch starten, im kleineren Kreis unter Einhaltung der Niedersächsischen Corona Hygienevorschriften, ein Open Baffle Rauminteraktions-Treffen, sprich Musikreproduktion im privaten Umfeld (Wohnzimmer/Musikkeller) mit unterschiedlichen OB-Typen und Raumplatzierungen durchzuführen.

Dafür stehen drei OB-Varianten: 3-Wege SB-Acoustics Line-Array / Harwood AMT mit D-Áppolito-Aufbau; 3-Wege Satori/Harwood AMT mit D-Áppolito-Aufbau; 3-Wege Scan Speak mit Harwood-AMT freischwingend, jeweils mit quasi Kardioid U-Frame-Subwoofer zur Verfügung. Alle drei Varianten werden aktiv mittels Hypex NCore und DSP/dlcp befeuert.

Der Teilnehmerkreis wäre auf 10 Personen begrenzt und würde sich auf zwei Räume verteilen. Ein Raum mit fester OB-Aufstellung und Schwerpunkt Klassik (via TV und Digital Concert Hall der Berliner Philharmoniker und Auralic G1-Streamer) und ein Raum mit diversen Musikkonserven (FLAC-USB-Stick und RPi4-Streamer mit Allo Digione Signature), Messequipment und unterschiedlichen Aufstellungen der OBs im Raum.

Mitzubringen wären Spass am Musikhören, Interesse an OBs, CDs/DVDs, Nasal/Oral-Maske.

Kaffee, Kuchen und Wasser stehen zur Verfügung. Rauchen möchten wir im Haus nicht gestatten.

Termin: Samstag den 03.10.2020 von 14:00 Uhr bis 18:00 Uhr

Interessierte senden bitte ein PN.

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  Wie richtig Musik vom server streamen?
Geschrieben von: ArLo62 - 25.07.2020, 13:13 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (46)

Hallo zusammen!

Auf Grund der Tatsache das ich in 12 Monaten den 3. CD Player verloren habe, habe ich angefangen meine CDs als flac Files auf mein Synology NAS (habe 2 Stück eins nur für Medien) zu laden.
Ich habe ein brauchbare externe Soundkarte (Topping D10) mit der ich auf meine analoge Anlage gehen will.
Aktuell streame ich über Google Chromecast und foobar2000. Manchmal problem mit der Anbindung. Hört sich so "geht so" an also kann man schon mit hören.

Ich suche so eine Art Mini PC (Raspi?) wo ich die Soundcarte anstecken kann und den ich über mobil phone steuern kann ohne externen Monitor. Meinetwegen auch wieder über foobar2000.
Geht da ein Raspi? Soll nicht so ein riesen Ding sein.
Edit: Ich müsste über mein W-Lan auf das NAS zugreifen.

Gruß
Arnim

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  TPA3116D2 - Hiiiilfäääää ...
Geschrieben von: Don Key - 24.07.2020, 16:12 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (20)

Moin Gemeinde,
ich habe ein TPA3116D2 2.1 Board, bei dem ein Sat-Kanal (der rechte) nichts mehr von sich gibt.

An den 4 Eingangspins des 3116 (Pin 4,5 und Pin 10,11) liegt jew. ein Kondensator, der dann bei den beiden Minus-Eingängen (Pin 5,11) auf Masse gelegt ist und der bei den Plus-Eingängen (Pin 4,10) von einer Klangregler-Schaltung gespeist wird (Signalverlauf quasi von hinten nach vorne betrachtet).
Selbige besteht im Wesentlichen aus einem OP (RC4580) mit entspr. Beschaltung.

Ich habe jetzt zum Eingrenzen des Fehlers die beiden Plus-Eingänge (li / re) des 3116 kurzzeitig miteinander verbunden, rechter Kanal ist da, gleiches passiert, wenn ich vor den Kondensatoren verbinde.
Bedeut für mich erstmal, dass beide Endstufen des 3116 und damit das kpl. IC selber i.O. ist.
Einwände?

Beim vorgeschalteten OP sieht's nun wie folgt aus:
Die Minus-Eingänge (Pin 2,6) liegen jew. über ein C auf Masse, die Plus-Eingänge sind noch weiter beschaltet (wie gesagt - Tone control).
Verbinde ich nun die Plus-Eingänge des OPs (Pin 3,5) miteinander passiert nix, genauso, wenn ich die Minus-Eingänge (Pin 2,6) des OPs miteinander verbinde. Hingegen wenn ich die beiden Ausgänge des OPs (Pin 1,7) miteinander verbinde, ist wieder Ton da.

Das Drama ist, dass ich kein Schaltbild für das kpl. Board gefunden habe, so dass ich mir alle Verbindungen entweder ausgemessen und/oder mit Lupe 'rausgeguckt habe.

Frage - seht Ihr eine andere sinnvolle Möglichkeit als die, dass schlicht und ergreifend der OP defekt ist?

Die Endstufen des, für die Sats zuständigen 3116 tun's ja beide, wenn ich ihre Eingänge verbinde. Gehe ich dann in der Schaltung quasi rückwärts, so habe ich wie gesagt noch Ton beim Verbinden der OP-Ausgänge (linker/rechter Kanal), aber nicht mehr beim Verbinden seiner jew. zusammengehörigen Eingänge.

Habt Ihr noch Ideen, was ich noch testen könnte, bzw. ob ich, mit der Annahme, dass der OP defekt ist, einen Denkfehler mache ???

Das Amp-Board ist so eines, allerdings OHNE Bluetooth

[ATTACH=CONFIG]55998[/ATTACH]

Die Datasheets -

für den TPA3116D2

https://www.ti.com/lit/ds/symlink/tpa311...e.com%252F

und für den OP "RC4580"

[URL="https://www.ti.com/lit/ds/symlink/rc4580.pdf?ts=1595602495836&ref_url=https%253A%252F%252Fwww.ti.com%252Fproduct%252FRC4580"]https://www.ti.com/lit/ds/symlink/rc4580.pdf?ts=1595602495836&ref_url=https%253A%252F%252Fwww.ti.com%252Fproduct%252FRC4580

[/URL]Edit lässt noch bestellen, dass aus- bzw. 'rumlöten keine gute Idee sei - alles fieseligster SMD-Krams.



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  IR Empfänger / Fernbedienung Codes in separater Datei
Geschrieben von: cw - 24.07.2020, 12:36 - Forum: auverdion - Antworten (5)

Moin zusammen,

heute sind die kleinen IR Module gekommen und zum Glück ist das eine kleine LED verbaut so das man sehn kann ob eine IR Signal kam.
Leider sind die IR Kommandos meiner Apple FB wohl unterschiedlich zu den im Code hinterlegten.

Besteht die Möglichkeit das ein wenig flexibler zu gestalten? Z.B. eine zusätzliche IR Konfig Datei die man hochladen und dann bei Starten eingelesen wird?
Solche Listen mit gängigen FB Codes hatte ich mal im Internet gefunden gehabt, gerade aber nicht auf die Schnelle gefunden.

So wie ich es gelesen und verstanden hatte muss bei einer Änderung eine komplette FW neu erstellt werden, oder liege ich da falsch

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  Kennt die jemand?
Geschrieben von: chinakohl - 23.07.2020, 18:57 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (10)

Hallo Gemeinde,

gerade habe ich in der Bucht folgendes an Land gezogen:

https://www.ebay.de/itm/1-Paar-Vintage-P...true&rt=nc

Hat da jemand Informationen drüber? ...... oder weiß näheres?

Ich meine mich erinnern zu können, das da mal in den späten `70gern ........ oder waren`s die frühen `80ger? ...... irgendwas in irgendeiner Zeitschrift (ELO, Elektor, Hifi, Stereoplay, Hifi-Exclusiv - okay, dafür schäme ich mich ...... :O ) gestanden hat die ich damals noch regelmäßig gelesen hab`.

Gruß
Arvid

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  BassCad 3.5
Geschrieben von: Moni-Tor - 21.07.2020, 22:51 - Forum: Messen und Simulieren - Antworten (3)

Hi Leute,
es gibt eine neue Revision von BassCad, die hab ich ein wenig getestet und finde richtig gut gemacht, auch die Online Hilfe. Der Import von Messdaten ist deutlich verbessert... mit REW könnt ihr auch Standartformate für BassCad lesbar konvertieren.

Auf meiner HP (überarbeitet) stelle ich u.A. auch BassCad vor.

[ATTACH=CONFIG]55981[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]55982[/ATTACH]

Gruß FranzSmile



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  Version 2.1.0: Kein Webzugriff und Reboots
Geschrieben von: Micha_HK - 20.07.2020, 21:22 - Forum: auverdion - Antworten (62)

Hallo Raphael,

danke für das Update. Display und Encoder funktionieren.Smile
[ATTACH=CONFIG]55965[/ATTACH]
Leider bekomme ich nach dem Upload des Plugin-Verzeichnisses keinen Webinterface Zugriff und die Auroras rebooten zyklisch alle paar Minuten.Sad
Hast du ne Idee was da los sein könnte?

Update habe ich über Webota gemacht. FW 2.1.0 und GUI 2.0.3 wurde in der Webseite noch angezeigt und ich konnte das 2.1.0 Pluginverzeichnis hochladen. Nach dem Reboot dann das oben beschriebene Verhalten.



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  Frage zu Simulation der Reflexionen am Mik mit versch. Rohrdurchmesserübergängen
Geschrieben von: SNT - 20.07.2020, 19:46 - Forum: Messen und Simulieren - Keine Antworten

Hallo Jungs,

üblicherweise haben preisgünstigere Mess-Mikrofone ein schmales Rohr in dem die Kapsel integriert ist, das dann über einen maximalen Winkel von etwa 45 Grad in den Korpus übergeht. (siehe auch Beyerdynamik MM1). Einige Rohrdurchmessen verlaufen konisch, alle jedoch dürften zum Ziel haben, möglichst wenig Signal zurück zur Kapsel zurückzureflektieren. Ganz teure Mikrofonmodule sind eher kurze Stangen von gleichbleibendem Durchmesser, die wohl nur entsprechend verlängert werden können, es existiert also bestenfalls kein Übergang da nur ein Korpusdurchmesser.

Ich würde gerne aus konstruktiven Gründen eine harte Stufe im Übergang der Rohrdurchmesser realisieren, dafür aber versuchen die Reflexionen mit einer absorbierenden Füllung im Rohr zu verringern. Der auf das Mikrofon zukommende Schall sieht also nur das Absorbtionsmaterial und eine ganz dünne Rohrkante.

Wer könnte mir helfen, die rückwirkenden Reflexionen je nach mechanischer Konstruktion zu simulieren? Was hält ihr von einer Absorbtionsmethode oder gibt es das schon?

Hintergrund ist der Einbau umfänglicher Elektronik in den Mikrofonkorpus was einen gewissen Minimaldurchmesser bedingt (20mm). Die Kapsel selbst sitzt in einem Rohr mit einem Aussendurchmesser von 8mm. Jetzt mache ich mir Gedanken über den Übergang, der möglichst einfach erfolgen sollte.

Zudem ist mir völlig unklar, wie man selbst gegated überhaupt korrekt messen kann, wenn das Mikrofon kurz im Mikrofonhalter steckt und der Schall über den Halter und die Mikrofonstange reflektiert wird (auch wenn diese schräggestellt ist). Die im Zeitfenster erkannte kräftige als erste Reflexion dürfte meistens die Bodenreflexion sein, auf die man dann gated. Da bekäme die Messung doch die Ständer und Mikreflexionen eigentlich mit, was sich dann als Welligkeit oder Kammfiltereffekt bemerkbar machen müsste....ich kann mir das nur so erklären dass der reflektierte Schall einer solchen nicht perfekten Messung eben doch verhältnismäßig gering und damit vernachlässigbar ist.

Plausibel wäre auch, das mit zunehmendem Abstand die Energie der Reflexionen immer geringer werden. Das wäre dann auch ein Argument für eine möglichst lange 8mm Hülse, also ein möglichst langes Mik. Da frage ich mich aber dann wieso man so kurze Stumpen als Messmikrofone verkauft. Länge ist doch kein Problem für Messmiks...Vielleicht wirds halt doch doch eher vor der Basedrum positioniert als zum Messen und da hätte bei einem Meter Rohrlänge schon Bedenken...

Vielleicht hat ja der eine oder andere von Euch Empfehlungen wie man diese Reflexionen vermeiden oder zumindest reduzieren kann.

Gruß von Sven

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