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  Ersatz "Wand-Warzen"
Geschrieben von: mechanic - 03.07.2020, 14:36 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (20)

Frage an die Gemeinde:
Die meisten Nicht-Leistungsgeräte werden heutzutage mit einer "Wand-Warze" (Stecker-Schaltnetzteil) betrieben, wobei i.d.R.das allerbilligste gerade gut genug ist. Gibt es irgendetwas, was gegen den Ersatz selbiger durch ein vernünftiges "analoges" Netzteil spricht, z.B. meine Standard-Lösung für unsymmetrisches, stabilisiertes, s.u. ?

Grund: Ich baue mir gerade ein Rack für mein Front End (MDF-Brett mit eingefügten Glasböden) wo einmal alle Kabel dahinter veschwinden und auch die gesamten externen Versorgungen eingebaut werden sollen. Da ist halt ein Funkkopfhörer, ein CD-Spieler und ein Audio-Steamer dabei; jeder mit so einem häßlichen Anhängsel.

HB hat da mal was mit ´ner dicken Zenerdiode gemacht (Phono-Vorstufe).

[ATTACH=CONFIG]55745[/ATTACH]



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  Ich muss wohl ne passive Weiche bauen
Geschrieben von: Koaxfan - 01.07.2020, 18:26 - Forum: Weichenfragen - Antworten (30)

Manche Sachen kommen sehr plötzlich und heute ist mir eine Mono-verdrahtete Stereo-Box zugelaufen - Dreiweger komplett offen gebaut, Frequenzweiche fehlt.

[ATTACH=CONFIG]55735[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]55736[/ATTACH]

Heck und Bug. Wer erkennt es?

Die Chassis sollen erstmal drinbleiben. Ziel? Hmmm, Röhrenverstärker wäre style-technisch passend. Dort wo im Original der Plattenspieler war, könnte ich vielleicht meinen AWX184MKII reinbauen... keine Ahnung.



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  Kontakt bei Intertechnik - QM oder Management?
Geschrieben von: capslock - 01.07.2020, 10:49 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (2)

Hat jemand mal einen Kontakt in Qualitätssicherung oder besser gleich Geschäftsleitung? Bitte PM.

Ich habe da eine Falschlieferung, und die Berarbeitung ist mehr als unbefriedigend. Leider antwortet auch bei der allgemeinen Mailadresse immer dieselbe Person, und leider unvollständig.

Danke

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  Welches IKEA-Kissen?
Geschrieben von: Zermatt - 01.07.2020, 09:50 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (14)

Hallo,

ich hätte gerne etwas mehr Infos zu IKEA-Kissen usw.. Es geht um ein den Einsatz für ein geschlossenes MT-Gehäuse, evtl. auch etwas für BR-Tiefton.

Bei IKEA gibt es ja mehrere Produkte, gibt es da Favoriten? Vlies oder Flocken usw.? Flocken sind vielleicht schlechter kontrollierbar oder setzen sich mit der Zeit?

Z.B.:
INNER Innenkissen:

Zitat:Stoff:100% Polypropylen
Füllmaterial:100% Polyesterhohlfasern (100% recycelt)
LAPPTATEL
Zitat:Füllung aus schmiegsamen Faserbällchen ist elastisch, luftig und lässt sich leicht aufschütteln.
Stoff:100% Polyester
Füllmaterial:100% Polyester (100% recycelt)
SILVERTOPP Decke
Zitat:Polypropyleninlett und einer Polyesterfüllung, die aus Recyclingmaterial gewonnen wird.
Stoff:100% Polypropylen
Füllmaterial:100% Polyester (100% recycelt)

Danke schonmal.

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  Plattenspieler-Selbstbau für Grobmotoriker
Geschrieben von: juergenr - 30.06.2020, 16:04 - Forum: Laufwerke - Antworten (12)

Moin, wie Frank K. (s. Mein Projekt) wollte auch ich mal einen Plattenspieler bauen. Das Problem dabei war aber, dass ich von Elektronik nichts verstehe (also nicht einfach eine Motorsteuerung konstruieren kann) und auch keine Drehmaschine habe.


Daher erfolgt der Antrieb analog dem Altmann-Turntable. (D.h. über einen Verstärker wird ein um 90 Grad versetztes Stereo-Sinussignal auf einen vierpoligen Schrittmotor (7,5°) gegeben.

s. Bild 1[ATTACH=CONFIG]55714[/ATTACH]



Der Plattenteller ist von einem Dual 1219. Dieser ruht (statt wie sonst beim 1219 auf einem Kugellager) auf zwei Ringmagneten. Einer ersetzt das Kugellagers, der andere ist unter dem Kranz des Plattentellers angebracht. (sieht man am besten auf dem ersten Bild : https://www.dual-board.de/index.php?thre...gnetlager/)



Bleibt noch der Tonarm. Als Grobmotoriker sind mir Fadenaufhängungen analog der Idee des Schröder-Tonarms leider verwehrt.
Meine Idee besteht in einer Magnetaufhängung mit Einpunktlagerung.
s. Bild 2[ATTACH=CONFIG]55715[/ATTACH]


Im Tonarmrohr befindet sich eine kleine Magnetkugel, genau an der Stelle wo unten die Kabel des Tonabnehmers herausgehen.
Diese Kugel wird außerhalb des Tonarms durch eine weitere kleine Kugel fixiert und die Drehung des Tonarms erfolgt zwischen diesem Kugelmagneten und dem großen Kugelmagneten. Da sich zwei Kugeln in genau einem Punkt berühren, haben wir hier also eine hängende Einpunktlagerung. Diese ist insbesondere gegenüber Seitenkräften stabil, da sich die einwirkenden Gewichte (Tonabnehmer und Gegengewicht) ja unterhalb der Aufhängung befinden. Bei ggf. auftretenden Seitenkräften "hängt sich der Tonarm daher von alleine aus", was bei aufliegenden Einpunktlagern schon mal zu Wackelbewegungen führen kann.
[ATTACH=CONFIG]55716[/ATTACH]

Ein Antiskatingvorrichtung gibt es nicht, dafür ist der Tonarm ein 15 Zöller.



ps
Der Tonarm ist wie ersichtlich natürlich höhenverstellbar und Tonarm und Teller ruhen auf einem Subchassis.
Der Tonabnehmer ist entsprechend Löfgren B eingestellt Überhang und Kröpfungswinkel betreffend (daher steht der Tonabnehmer auf den Bildern ersichtlich "schief" in der Tonkopfshell).




Viele Grüße
Juergen



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  Class D Störungen austreiben
Geschrieben von: Franky1 - 28.06.2020, 18:05 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (18)

Hallo in die Runde,

meine Iraud 550 Class D Module laufen klanglich zu meiner vollsten Zufriedenheit an meinem Setup, dort trieben sie meine Bässe der Gravita aktiv an. Bisher haben alle Amps, selbst große Thel Monos das nachsehen an den Bässen gehabt.
Leider stören die Module den Radioempfang im Nachbarzimmer und auch in den Phonozweig streuen die Boards ein.
Verbaut habe ich sie in einem stabilen PA Gehäuse mit Klappferrits. Hilft alles nichts. Sonst sind die Boards krummfrei im Lautsprecher.
Gibt es ein vorgehen, wie ich denen das austreiben kann???

Gruß Frank

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  Das Tornado Prinzip
Geschrieben von: Kaspie - 27.06.2020, 10:28 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (66)

Moin zusammen,
ich mache wie angekündigt ein neues Thema auf.

Ja, dass Thema wird schwierig werden, da Valentin schon zum Ausdruck gebracht hat, dass hier nicht mit den TSP gespielt wird.
Was ich bis jetzt rausgekriegt habe:
Konstruktion basiert nicht auf TSP(?)
Die Box ist eine Säulenbox
Tornadoprinzip funktioniert nicht als BR
Der Tornadopropeller bzw die Tornadopropeller sind in sich verdrehbar und somit einstellbar
Die Propeller können aus Isomatten hergestellt werden.

Situationen, die wir hier klären könnten,sollten, müssten
Im Forum gehen wir "stur" nach den Thiele Schmall Parametern unter Zuhilfenahme von Simulationsprogrammen und Messungen.
Das hat den Vorteil, etwas im Forum visuell darzustellen. Hat aber gleichzeitig den Nachteil, Bauchgefühle,Erfahrungen und Phantasie/Kreativität zu unterdrücken.
Hier bitte keinen Aufschrei. Ich beschreibe hier meine persönlichen EmpfindungenWink

Mit dem, was wir schon haben, lässt sich aber fürnehmlich eine Box bauen
Wir bauen eine (Säulen) Box und stimmen sie nach QTB 0,7(?) ab
Wir zerschneiden aus einer Isomatte o.a. die Propeller aus ud setzen sie in die Box ein.

Die Propeller, wie funktionieren sie?
Als BR sind die Kanäle von der Länge her durch verdrehen einstellbar
Fläche der Resonatoren eher nicht.
Bassreflexresonator besteht aus einem Rohr, wo die Luft ungedämmt resonieren kann.
Beim Tornadoprinzip ist das Rohr aber gedämmt

Benötigen wir jetzt noch einen Bauplan? Ich denke, wir als Selbstbauer eher nicht, außer wir sind nur NachbauerBig Grin
So können wir dann Messungen machen und Unterschiede rausfinden.
Jetzt kommt mir noch ein bösartiger Gedanke:
Den Tornado nicht mit dem Gehäuse verkleben. Bodenplatte schrauben und nicht kleben.:p
Somit könnten wir Fakten schaffen, die wir diskutieren könnten. Wenn wir dann noch persönliche Befindlichkeiten außer acht lassen und versuchen sachlich zu bleiben, wäre das sehr angenehm.

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  +/-24V Netzteil aus zwei simplen 24V Schaltnetzteilen?
Geschrieben von: AR - 26.06.2020, 20:36 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (9)

Hi,
ich benötige für eine Endstufe eine Aux-Versorgung von +/-24V. Jetzt finde ich aber keine derartigen Netzteile.
Frage: Kann man die +/- 24V aus zwei einfachen 24V-Schaltnetzteilen
(z.B.https://www.ebay.de/itm/AC-DC-Power-Supp...1438.l2649 ) erzeugen, in dem man jeweils einen Ausgang der beiden Netzteile verbindet (= Ground) und dann an den beiden anderen die +/- Spannung erhält?
Gruß
AR

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  Solid Wood Baffles with MDF/Ply boxes?
Geschrieben von: DaveFred - 26.06.2020, 03:03 - Forum: Gehäusebau - Antworten (7)

Hello,

What have been peoples experiences/thoughts on combining solid wood baffles with sheet good (MDF or Ply) boxes?

My 30+ years of woodworking experience tells me that such a large cross grain joint is a bad idea that can only end with the baffle splitting. Yet, I have seen countless examples of such construction posted on the Interwebs.

I know one thing that would help for sure, and that is "ripping and flipping" the wood, so you end up with a quartersawn baffle (of all the lumber cuts quartersawn has the least amount of movement).

Are people getting lucky?

Is it that we live in climate controlled houses where the humidity is fairly constant?

Is it that the modern PVA glues that we use have some "give" to them?

Are there any guidelines people have used for how wide a solid wood baffle they would on an MDF/ply box?

Does the thickness of the baffle matter?

Any failure examples where the baffle did crack?

What about where the baffles were a glue up of layers of plywood? With this type of baffle, you would think there would still be movement as the layers are not constrained in their "thickness", just in their width and length.

What are your thoughts?

Thank you,

David.

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  Drechseln ohne Drechselbank/ -maschine
Geschrieben von: chinakohl - 25.06.2020, 19:22 - Forum: Gehäusebau - Antworten (1)

Moin,

ich hab`n Problem:
Ich möchte einen Topf für einen Kalottenhochtöner aus 19mm MDF bauen.
Korrekt - die "pase-plug" für den Koaxial-Hochtöner.

Ich habe mit dem Topfschneider 4 stück 60mm Ronden ausgeschnitten und 2 Stück davon mit einem 35mm Forstnerbohrer zentrisch durchbohrt.
Die anderen beiden mit dem Forstnerbohrer ca. 9mm tief angebohrt und anschließend je 2 miteinander verleimt.
Nun möchte ich den Aussendurchmesser auf ca. 51 - 55 mm reduzieren, die Vorderkante aussen rund anfasen (der HT hat eine Waveguide) und nach hinten zum Schwirrkonus etwa tropfenförmig gestalten.
Je nach dem könnte ich - bis das schallwand-bündig sitzt - noch eine kleinere Ronde 19mm MDF nach hinten aufleimen ..............
Da ich keine Drechselbank besitze, suche ich nach anderen Möglichkeiten .......
Mittelgroße Tischbohrmaschine mit wechselbarer Übersetzung ist vorhanden .........Aufspanndorn, Bandschleifer, Exzenterschleifer, Flex mit Fächerscheibe ist vorhanden ........ klar, in welche Richtung das gedanklich geht?
Bin mir allerdings nicht sicher ....... Alternativen? Ausser gleich `ne Drechselbank zu kaufen Big Grin
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https://www.bing.com/images/search?view=...t=0&sim=11[/URL]

Könnte dann in etwa - Position hinter der Schallwand - so aussehen ............... nur mit 3 Streben statt 8 und dem Kalottenhochtöner statt dem Kegel


Gruß
Arvid

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