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  Trolley-Anlage für Sohnemann - Chassiswahl ...
Geschrieben von: Don Key - 25.06.2020, 10:43 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (13)

Moin, mein "kleiner Sohn" ist ziemlich angefixt, sich eine mobile Anlage auf einem Trolley zu bauen.
Da er im 2. Ausbildungsjahr ist, sitzt aber der Groschen alles andere als locker und er würde für 2 Satelliten + Sub gerne im 2-stelligen Bereich bleiben
Tief(st)bass ist weniger gefragt als Pegel. Meine erste, spontane Idee ist BG20 und 2x BG13.
Habt Ihr bessere Einfälle? Bei den 3 Visatönern wäre meine Vorstellung so 40 Ltr. + je 5 Ltr. für die Sats.
Sweetspotproblem ist klar, da müssten wir dann einen Kompromiss finden.
Bitte um Eure Ideen, evtl. sogar vebunden mit entspr. Angeboten von gebrauchten Chassis.

Edit - alternativ im Sub "thebox" von Thoman, 10" oder gar 12"?
Und für die Coaxens was von Sica?

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  99dB - eineinhalb Wege mit Sub und ohne Tröööt !
Geschrieben von: mechanic - 23.06.2020, 17:26 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (8)

Nachdem das Thema Zweiweger mit Horn und satter Empfindlichkeit zuletzt viele schöne Töchter hervorgebracht hat, habe ich mal was ganz anderes versucht.

Das Ganze basiert auf einer im Visaton-Forum vor langer Zeit vom Entwickler der Pentaton mal skizzierte Idee: Einen B200 unbeschaltet und parallel dazu zwei nur nach oben mit einer Spule begrenzten, parallel geschalteten BG20, welche die Kombination untenrum auf den hohen Pegel des B200 im Präsenzbereich anheben; ich nenne das mal „Eineinhalb Wege". Eingebaut werden die drei Chassis in die inneren drei Gehäuse der Pentaton mit leichter vertikaler Anwinklung der BG20-Gehäuse für einen „Sweet Spot" bei etwa 3m Hörentfernung. Ähnlich der Pentaton, aber deutlich geringere Materialschlacht in der Weiche, kleinere Bauhöhe und damit Platz für was amtliches drunter.

Dieses „Triton" getaufte Konstrukt alleine knallt schon gewaltig (Tiefbass ist aus den jeweils etwa 40 Litern CB je BG natürlich keiner zu holen, wird jedoch nicht mal soo sehr vermisst), aber bei höheren Pegeln klingt der dann eifrig mithubende B200, wie erwartet, recht angestrengt. Daher war von Beginn an geplant, aus der „Triton" eine „Triton plus" zu machen, und aktiv getrennt mit LR4 bei 70 - 80Hz jeweils einen in einer Sockelkiste befindlichen Sub anzudocken. So werden die Topteile genau da entlastet, wo es ihnen wehtut und die Visaton PAW38 können, ob ihrer Größe, problemlos als Seitenbässe eingesetzt werden. Da nur etwa 67 Liter zur Verfügung stehen (BR oder CB, je 2 Rohre D100mm mit Deckeln), muss hier etwas entzerrt werden; das macht ein Hochpass 2.Ordnung mit fb=30Hz / Q=2 (beides einstellbar).
So, und deshalb sind die 99dB Empfindlichkeit nicht ganz astrein: Der PAW hat ohne Entzerrung und Pegelapassung bei 35Hz nur 79dB und braucht damit gewaltig Silizium-Power um mit den Brüdern oben mithalten zu können.

Ein Haken des Konzepts ist noch das Impedanzminimum der Tops bei 2,5 Ohm. Momentan noch „ge-biamped" (B200 separat und dann die parallelgeschalten BG´s), ist mir jetzt ein Pärchen angefangener SymAsym´s in die Hände gefallen, die mit vorhandenen dicken 2x9V RKT´s eine verträgliche Lösung werden könnten. Für die Bässe (8 Ohm) fehlt noch die passende Lösung; der gerade zur Verfügung stehende Chipamp mit TDA7293 ist es jedenfalls definitiv nicht (LJM L20.5 ?). Es liegen auch noch zwei bestückte Platinen vom „Honeybadger" in der Schublade, wären dann zumindest mal 150W an 8 Ohm.

Der Krempel spielt in der Garage schon ziemlich annehmbar, wovon sich auch die näher wohnenden Nachbarn unfreiwillig überzeugen konnten, aber Spielpotenzial gibt es noch reichlich. Momentan ist der Switch CB versus BR das Thema. Wenn ich genug mit Musik zu Gange war, werde ich mal das Mikro davorstellen. Der Drehtisch wird es wohl aushalten (wenn er nicht im Rasen versinkt ...

Wenn der ganze Klamauk in den Passat passt (sollte es), sind die Türmchen in Worpswede zu hören Smile. Bin gespannt auf das Urteil der Goldohren.

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  Simulation mehrerer BR-Rohre in BassCADe
Geschrieben von: LarsNL - 23.06.2020, 13:38 - Forum: Messen und Simulieren - Antworten (20)

Hallo zusammen,

ich bin gerade über ein etwas seltsames Verhalten in BassCADe gestolpert, vielleicht kann mir das ja jemand erklären:

Ich simuliere ein Chassis mit einem Reflexrohr. In diesem Beispiel erhalte ich mit einem Rohr von 4cm Durchmesser und 20cm Länge die gewünschte Abstimmung:
[ATTACH=CONFIG]55537[/ATTACH]

Packe ich jetzt bei unveränderter Länge und Durchmesser ein zweites Rohr dazu, schießt die Abstimmfrequenz nach oben (was ich schon nicht verstehe, ich dachte längeres Rohr entspricht tieferer Abstimmung?):
[ATTACH=CONFIG]55538[/ATTACH]

Wenn ich jetzt die Rohrlänge auf das Doppelte erhöhe, komme ich ungefähr wieder in den Bereich, in dem ich vorher mit einem Rohr war:
[ATTACH=CONFIG]55539[/ATTACH]

Das gleiche Verhalten zeigt sich dann auch bei 3, 4 und mehr Rohren. Das würde ja heißen, es ist quasi vollkommen egal, wie viele Rohre der gleichen Abmessungen ich verbaue, die Abstimmung bleibt immer nahezu gleich?!?

Das kann doch nicht stimmen... Confused

Kann mich (wieder mal) jemand erleuchten? :o

Schönen Gruß,
Lars



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  Firmware Update, Kickstarter Version
Geschrieben von: mcdwerner - 21.06.2020, 20:37 - Forum: auverdion - Antworten (2)

Hi,

ich bin dieses Wochenende das erste Mal dazu gekommen, meinen Aurora "Kickstarter Version" auszupacken. Shame on me :o

Ist es richtig, dass bei der "alten" Firmware noch keine webota Schnittstelle zur Verfügung steht und ich zwingend via USB updaten muss?

z.B. mit diesem hier:
https://eckstein-shop.de/Waveshare-FTDI-...-connector

Der Port 9999 scheint jedenfalls nicht erreichbar zu sein.

Danke schonmal und beste Grüße,
Werner

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  H Kennzeichen für das Forum?
Geschrieben von: fosti - 21.06.2020, 16:13 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (70)

Hmmm....ich vermisse echt die Kreativität im DIY (nicht was Gehäusebau angeht). Ich habe ein Abo von beiden DIY Magazinen: In dem einen wird die x-te CT-230 Variation vorgestellt und in der anderen die y-te Fuzzy-TML (jetzt mal übertrieben, bevor einigen wieder der Kragen platzt). Ich dachte wir DIY-ler waren mal die Avantgarde. Jetzt laufen einige Hersteller mit vielversprechenden Konzepten abseits vom althergebrachten vorweg: Dutch&Dutch 8c, Genelec W371 Sub, KiiThree ......und wir philosophieren über Projekte aus dem letzten Jahrhundert, die bestimmt nicht alle verkehrt waren, aber.....brauchen wir hier ein H Kennzeichen für das Forum?
:prost:

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  Biete: USBi Platinen - SigmaLink & free USBi
Geschrieben von: cw - 21.06.2020, 16:01 - Forum: auverdion - Antworten (1)

Hallo zusammen,

ich hatte mir einen Satz Platinen machen lassen, einmal "SigmaLink" und einmal "free USBi". Mindestabnahme war leider fünf Stück jeweils. Nähere Details zu den Platinen bitte auf GIT dazu passend nachlesen, Danke.

Biete hiermit jeweils vier Boards an.

[ATTACH=CONFIG]55533[/ATTACH]

Kosten sind je 5€ + 2€ Versand an, bei beiden nur einmal Versand (in D ohne Inseln, ohne Versicherung, ohne Tracking). Für die EU sind es dann 4€ Versand, Rest der Welt ;-) bitte anfragen.

Sollte das nicht hier passen, bitte entsprechend verschieben, Danke!



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  MDF auf Stoß verleimen
Geschrieben von: mtthsmyr - 21.06.2020, 15:14 - Forum: Gehäusebau - Antworten (15)

Hatte die Tage eine interessante Erfahrung - ich habe zwecks Recycling mehrere Testgehäuse zerlegt. 19mm MDF, auf Stoß verleimt. Als effizienteste Variante stellte sich dabei der Gummihammer heraus. Ein kräftiger Schlag und die Bretter trennten sich an der Leimstelle. Genau genommen war es nicht die Leimstelle, die nachgab, sondern die Deckschicht der MDF-Platte, die sich aufspaltete. Üblicherweise verbindet man ja die offene Kante der einen Platte mit der Deckschicht der anderen.

Die einzige Leimstelle, die dem Gummihammer stand hielt, war eine Brettverlängerung, bie der zwei offene MDF-Seiten direkt miteinander verleimt waren. Da war auch mit roher Gewalt nichts zu machen - diese Verbindung hielt allen Versuchen stand. Bei sämtlichen Stoß-Verleimungen reichte jeweils ein wohldosierter Schlag mit dem Hammer.

Fazit für mich: MDF auf Stoß zu verleimen hat zwar seine Berechtigung - mir ist noch kein Gehäuse auseinandergefallen. Wenn es aber so stabil wie möglich werden soll, macht es Sinn auf Gehrung zu verleimen oder eine Nut in die Deckschicht zu fräsen. Dass Verleimung auf Gehrung oder mit Nut stabiler ist, ist jetzt keine neue Erkenntnis. Mir war bisher nur nicht klar, wie groß der Unterschied im Falle von MDF-Platten ist.

VG, Matthias

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  Projektvorstellung OB ala "Eternal Arts" mit KEF-Koax
Geschrieben von: dy1026u - 21.06.2020, 11:13 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (39)

Moin,

der Wahnsinn hat begonnenBig Grin

Kurze Vorgeschichte: Ich habe bei den Norddeutschen Hifitagen, die EternalArts opbenbaffle gehört und bin nach wie vor begeistert, Wenn ich das nötige Kleingeld hätte, würde ich sofort das Basteln einstellen und sogar wieder Röhrenendstufen in die Hütte holen...

um mich mal wieder auf den Boden der finanziellen Realität zu holen, verbrenne ich im Selbstversuch mal wieder etwas weniger Geld Wink

Der Plan:

Den Bassteil des Originals, ein modifizierter S-Dipol nach Linkwitz, baue ich so ähnlich (muss ja an die Chassis angepasst sein) und bestücke diese mit meinen Lieblings 30cm Openbaffle-Treibern, den OBW1206 oder auch Kenford HW1206 (das ist das Gleiche, mit anderem Typenschild)

Oben kommt in Version 1; ein Kef Koax (Zitronenpresse) rein, Die abgeschrägten Kanten des Bassteil werden oben fortgesetzt und sollten für die Abstrahlung positiv sein und der Kantenreflexion entgegenwirken

in Version 2, liegen hier noch Chassis für eine preiswerte echte DÁpolito mit FRS5X und Dynavoxbässchen.

Koax, sowie auch DÁpolio werden passiv getrennt, Bass aktiv

Das Ganze läuft aktiv über mein miniDSP 2x4 HD, damit werde ich das Ganze dann versuchen zu zähmen.

Aktuell baue ich den ersten Bass S-Dipol. für erste Mess und Hörversuche. Da ich mich doch davon verabschiedet habe mit meiner Handkreissäge Gehrungsschnitte zu fertigen, arbeite ich mit Dreikantleisten, geht auch :built:

Die 350x350mm Schallwand ist 18mm Kiefer Sperrholz plus10mm Pappel, diese Kombination hat sich schon auf meiner Modulschallwand bewährt. Für Seiten, Boden und Deckel Birke MPX 18mm. Das Stirnholz ist auch Birke MPX 18mm. Da der Baumarkt nicht unter 10cm sägt, sitzt hinten ein 700mm/18mm Kiefernholzbrett. Das wird dort stabil genug sein, da es im rechten Winkel fast die Hälfte seiner Fläche mit der Schallwand verleimt ist,

[ATTACH=CONFIG]55530[/ATTACH]

Schönen Sonntag, Hartmut



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  Does this Arta voltage probe look correct?
Geschrieben von: DaveFred - 20.06.2020, 22:57 - Forum: Arta - Antworten (1)

Here is the Arta Voltage probe I made today.

I think I wired it correctly and used all the correct value parts.

​I am still not 100% if I picked the correct parts as there are so many options beyond what the Arta voltage probe diagram mentions.

Diode I used,


PART: BZX55C4V3-TAPGICT-ND
MFG : Vishay Semiconductor Diodes Division (VA) / BZX55C4V3-TAP
DESC: DIODE ZENER 4.3V 500MW DO35


https://www.digikey.ca/en/products/detai...EThAF0BfIA


920 Ohm resistor I used,


PART: A129366-ND
MFG : TE Connectivity Passive Product / H4P910RFZA
DESC: RES 910 OHM 1W 1% AXIAL


https://www.digikey.ca/en/products/detai...gERAF0BfIA


8.2K Ohm resistor I used,


PART: A129365-ND
MFG : TE Connectivity Passive Product / H4P8K2FZA
DESC: RES 8.2K OHM 1W 1% AXIAL


https://www.digikey.ca/en/products/detai...QIIgF0BfIA


Does it look okay?



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  Sure-DSP mit Drehencoder
Geschrieben von: metal-shot - 19.06.2020, 20:27 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (5)

Hallo ihr Lieben

Ich verzweifele grade so ein Bisschen an der Sigma Studio Software bzw dem Sure DSP.
Nach langem hin und her überlege ich, wie ich eine Lautstärkeregelung für mein System relaisieren kann.

Ist es möglich das Lautsräkemodul AA-AB41152 http://store.sure-electronics.com/product/AA-AB41152 direkt an das Sure DSP http://store.sure-electronics.com/product/AA-AP23122 anzuschließen?

hintergrund: aufgrund vieler Defekte habe ich noch 3 Lautstärkeboards übrig. (die dazugehörigen Verstärker natürlich nicht) Genaugenommen habe ich das AA-AA11117 http://store.sure-electronics.com/product/AA-AA11117 übrig. Nun möchte ich ohne die Zusatzplatiene, die ja scheinbar wirklich analog das Signal anpasst, im DSP die Lautstärke anpassen. Einfach um Lötarbeit zu sparen.

Nun habe ich versucht anhand eines "normalen" rotary encoder einen Code zu entwickeln, aber abgesehen, dass ich gar nicht weiß ob es überhaupt geht, habe ich auch nur eine Mono-Version gefunden und weiß dort wieder nicht, ob/wie ich es in stereo hin bekomme.

ich hoffe ihr versteht, was ich meine und könnt mir helfen



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