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  " Ephedra " nur ganz anders.
Geschrieben von: Röhre - 10.02.2020, 13:15 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (18)

Ich hatte vor einiger Zeit den Bauvorschlag " Ephedra" aus der Klang u. Ton aufgebaut.
Die Lautsprecher haben mir Klanglich nicht besonders gut gefallen. Also auseinandergebaut und die Gehäuse auf den Boden verfrachtet.

Ich hatte hier im Forum angefragt wie man einen Kenford Comp 50b Treiber modifiziert.
Kalle aus dem Forum war so nett mir weiterzuhelfen. Bei der Gelegenheit erhielt ich auch eine Empehlung für einen günstigen 30cm Bass. Den W12-280a von Tohman.
Als Hörnchen für den Comp 50b wurde ein WG von Dayton als gut passend vorgeschlagen. Ebenso einen Weichenvorschlag.

Also schnell das WG und den 30cm Bass bestellt. Die Boxen vom Boden gehohlt und den Bass eingebaut. Für das WG mußte ich eine Adapterplatte fräsen.
Fertig zum Testen, ersteimal nur höhren. Nicht schlecht, nicht schlecht dachte ich das geht aber besser. Die Bässe sind natürlich noch nicht eingespielt , Basslastige Musik an und dann laufen lassen ( ich war dann mit den Hunden draußen)
Und dann mal im Wonzimmer gemessen. Ja , dachte ich doch richtig da passt nicht.
Der Hochtonpart der Weiche passte nicht so richtig . Es gab eine Überhöhung bei ca. 1800 Herz von 4bis 5 db . Also erstmal rumprobiert mit dem Kondensator und dem Spannungsteiler, damit war es aber nicht getan, es mußte ein Saugkreis her. Das hat jedenfalls geklappt und der Klang gefiel mir schon besser. Ich muß aber sagen das vor allem wenn man bedenkt das hier gerade 280 Euro für das Paar ( Ohne Gehäuse)
ausgegeben wurden, es sich gelohnt hat!Big Grin

[ATTACH=CONFIG]52829[/ATTACH]

[ATTACH=CONFIG]52830[/ATTACH] Die Weiche.
Hans-Jürgen



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  Editorial K+T 2/2020 zu Bässen
Geschrieben von: Franky - 09.02.2020, 17:54 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (184)

Ich habe die Tage die neue Klang+Ton gelesen und möchte ein paar Anmerkungen zu dem Editorial von HB machen der meint das es heute keine großen Tieftöner mehr gibt wie zu guten alten Zeiten.

Ich habe in meiner Sammlung selber so Kaliber wie Coral 15L-100, 15L-60, JBL 2235H, JBL 2226H, Audax PR15 200SM, HD38S100 usw. gehabt. Das sind alles Chassis die sich in Volumen um 150 Liter am wohlsten fühlen.

Sowas gibt es aber auch heute noch.

Audax PR380MO
https://www.audaxspeaker.de/index.php?mo...cles&index[shop_articles][action]=details&index[shop_articles][category]=8&index[shop_articles][data][shop_articles_id]=109

Fostex:
https://www.hifisound.de/de/Lautsprecher...apier.html

Monacor:
https://www.hifisound.de/de/Lautsprecher...gJc0_D_BwE

Der SP-15/402PA und der SP-38/300PA haben auch mittlerweile andere Parameter die mehr so in die Richtung 30 Hz und darunter Reso gehen. Die Daten werden gerade geändert.

Dann gibt es mit Sicherheit noch diverse andere Chassis die in diese Richtung gehen.

Celestion hat den FTR15-3070C im Programm. Der simuliert sich fast genauso wie der 2235H

Nicht zu vergessen die Chassis von TAD und USHER wobei ich nicht weiß ob es die letzteren noch gibt.

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  Aurora Netzwerksicherheit
Geschrieben von: sion - 08.02.2020, 09:38 - Forum: auverdion - Antworten (3)

Ich mache mir so meine Gedanken zur Netzwerksicherheit. Gehört der Access-Point nicht wenigstens mit einem Passwort geschützt? Abgesehen davon, dass jeder einen Schabernack damit treiben könnte, es ist für Angriffe auf das Netzwerk geradezu eine Einladung.
Wenn mein böser Nachbar es will, dann kann er mir via WebOTA einen Schadcode auf Aurora flashen. Beim nächsten Connect hätte ich dann unter Umständen ein Problem auf meinem Rechner.
Schadprogramme wie z.b. Emotet sind eifrig dabei, neue Möglichkeiten der Verbreitung zu finden, meiner Meinung nach nur eine Frage der Zeit, bis IoT-Gerätschaften systematisch gescannt und angegriffen werden. Ein ESP32 ist so selten nun auch wieder nicht.

Interessiert das außer mir nun wirklich niemand? (Dabei sehe ich mein Netzwerk, bzw. meine Rechner weniger bedroht, die laufen etwas besser gesichert mit Linux und Zugang zum heimischen WLAN hat Aurora bei mir auch nicht. Absolute Sicherheit gibt es natürlich nie.)
Ich weiß, dass Raphael derzeit vollauf mit der Entwicklung der WebApp befasst ist. Fühlt sich vielleicht jemand angesprochen, für den Access-Point einen Passwortschutz zu programmieren? Keine Ahnung wie schwierig das wäre, sonst würde ich das selber in die Hand nehmen, hab leider keinen Plan davon.

Nachdenkliche Grüße Klaus

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  Arta Einstellungen in Windows 10
Geschrieben von: Terrorzentrale - 07.02.2020, 18:59 - Forum: Arta - Antworten (19)

Hallo an das Forum

Vor einiger Zeit ist leider mein Schlepptopp mit Windows XP, welches ausschließlich für Lautsprechermessungen genutzt wurde, gestorben.
Nun habe ich voller Zuversicht Arta 1.93 auf einem Acer Aspire5 A517 mit Windows 10 19.09 installiert und aktiviert, Treiber Version 2.05 für ein extra beschafftes Tascam US122MK2 installiert und das Tascam getestet. Das Acer hat leider kein Audio In. Soweit funktioniert die Hardware. In den Datenschutzeinstellungen ist der Zugriff auf das Mikrofon erlaubt, Arta taucht in der Liste nicht auf.

Wenn ich dann das Setup in Arta durchführe, bekomme ich unter Audiodevice das Tascam angezeigt. Also den linken Ausgang mit dem linken Eingang verbunden, 400 Hz Generator gestartet. Am Ausgang liegen bei Rechtsanschlag des Pegelstellers etwa 1,45V an. Die grüne LED am Tascam für ein erkanntes Engangssignal leuchtet. Das wars aber auch. Egal was ich an den Reglern drehe oder im Mixer von Windows 10 verstelle, Arta erkennt kein Eingangssignal, nicht einmal Rauschen.
In diesem Beitrag https://www.diy-hifi-forum.eu/forum/show...-mit-Win10 wird beschrieben, dass es funktionieren soll.

Was muß ich hier wo einstellen, damit ich Arta wieder nutzen kann ?

Grüße
Uwe

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  Idee: Serielle Kopplung mehrerer DSPs
Geschrieben von: Micha_HK - 07.02.2020, 18:30 - Forum: auverdion - Antworten (1)

Hallo,
wie wäre es mit einer seriellen Kopplung mehrerer Auroras in einem Gehäuse? (daisy chain: TXdsp1->RXdsp2, etc.) Nur der Master hätte eine Wifi Verbindung.

  • Sehe damit Vorteile für die Konfiguration mehrerer Boards
  • Weiterer Vorteil wäre, dass sich die Boards nicht mehr untereinander die Wifi-Verbindung stören würden (aktuell bei mir der Fall)
  • Die Audio SN-Ratio wäre wahrscheinlich auch besser

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  15" 15 Zoll 38cm Coaxial Koaxial Chassis Sammelthread
Geschrieben von: ax3 - 07.02.2020, 15:11 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (39)

Hallo zusammen,

als großer Fan von großen Koax Chasis, was nicht unbedingt rational zu begründen ist, eröffne ich mal diesen Sammelthread für die Königsklasse der Koax Chassis, die großen 15 Zöller.
Hier kann, darf, soll alles hinein, was sich mit den Chassis beschäftigt:
Neuerscheinungen, Bauvorschläge, Eigenbauten, Hörtermine, Links zu Chassis etc.

Gut wäre, wenn man die Chassis, die hier besprochen werden, auch wirklich und einfach neu im Handel kaufen könnte. Ich schätze durchaus die großen Tannoys bspw. aber die sind kaum erhältlich, allenfalls mal bei Ebay als Gebrauchtware (zu horrenden Preisen).

Chassis, mit denen ich mich in der letzten Zeit (mal wieder) beschäftigt habe, sind bspw.

BMS 15C362
http://www.bmsspeakers.com/index.php?id=bms_15c362

Der größte der Coax Speaker mit Ferrit Magnet von BMS, der beim Hochtöner das größere Diaphragma verwendet.
Ohne Horn, was ich persönlich mehr schätze, als die Coax mit ausgeführtem Horn, weil die an der Außenseite des Horns immer Schwierigkeiten mit dem abgestrahlten Schall der TMT Membran haben.
Bei der Coco 15 von K&T, ebenfalls mit einem 15" ND BMS Coax, haben Holger Barske und Co einen Basotect Schaumstoffring um das Horn modelliert.
Das kann man sich ja ersparen, ist meine Meinung dazu.
https://www.lautsprechershop.de/hifi/coco15.htm

BMS Kompressions-Treiber, natürlich auch die in den Koaxen, sind als Ringstrahler ausgeführt und können bei gleicher Membranfläche in der Regel tiefer angekoppelt werden, als ihre unstabilisierten Kuppelbrüder.
Patent kann man bei Interesse hier nachlesen.

https://patentimages.storage.googleapis....3216A2.pdf

https://worldwide.espacenet.com/publicat...6A2&KC=A2#

Hieße im Fall des 15C362 so ab ca. 1 - 1.2 khz

Celestion FTX1530
Ein zweites sehr interessantes Chassis, ist der Celestion FTX1530, bei dem ein Magnet genutzt wird und so der Versatz von Hoch und TMT Abstrahlung reduziert wird.
Bei aktiver DSP Trennung allerdings ohnehin nicht mehr soo das Problem.

https://celestion.com/product/184/ftx1530/

[video=youtube;VQclJ7gVJQw]https://www.youtube.com/watch?v=VQclJ7gVJQw[/video]

Der 1530 ist noch nicht so alt, der TMT hat praxisgerechte Parameter und eine recht leichte Schwingeinheit, der Treiber besitzt eine Membran mit 75mm, was ich bei einem Koax dieser Größe bei konventioneller Bauart des Hochtöners, angebracht finde.


Coil material
Edgewound copper clad aluminium

Former material
Glass fibre

Cone material
Kevlar loaded paper

Xmax[SUP]4[/SUP]
4mm/0.16in

Gap depth
8mm/0.31in

Voice coil winding width
16mm/0.63in

Fs
42.5Hz

Mms
84.29g/2.97oz

General Specifications: HF
Sensitivity
106.5dB

Frequency range
800-18,000Hz

Recommended min. crossover (12dB/oct)
1,000Hz

Voice coil diameter
75mm/3in

Diaphragm and surround material
Titanium/Polyimide

Beyma 15XA38ND
Im WWW finden sich auch einige Berichte zum Beyma 15XA38ND, den bspw. Dieter Achenbach in der Monitor XA38 nutzt.
http://lsv-achenbach.de/shop/product_inf...ts_id=5151

Auch ein, wie ich finde, sehr interessantes Chassis.
https://www.beyma.com/en/products/c/coax...38nd-8-oh/

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  Sub für LS3/5a Lookalike - Ideensammlung
Geschrieben von: ArLo62 - 07.02.2020, 10:34 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (8)

Hallo zusammen!

Nachdem jetzt mein "LS3/5s Lookalike" so funktioniert wie er soll denke ich aktuell über einen SUB Unterbau (in Form eines Lautsprecherständers) nach. Grundsätzlich nötig wäre er nicht aber wie man(n) so tickt...

Es gibt von Rogers und Harbeth sogenannte Bass Extender für die kleine Kiste und auch Leute die das DIY-mäßig selbst in die Hand genommen haben. Siehe hier http://www.g4dcv.co.uk/ls35a/subs.html .

Ich habe folgende Möglichkeiten:

  • Den Vorschlag einfach nachbauen
  • Geschlossenes Gehäuse austüfteln oder
  • BR-Gehäuse
  • Bandpass (Lautprecher müsste da ggf. schräg rein da das Gehäuse nicht tief genug ist, sollte kein Problem sein)
  • H-Dipol mit je 4-Subs pro Seite (ähnlich "nobox" von Visaton)

Nettvolumen wird so um die 18 Liter sein.

Die letzte Version wäre eigentlich am interessantesten, wird wohl aber bei Aufstellung in der Ecke bzw. direkt vor der Wand bei mir eher schwierig.

Welches Chassis könnte in Frage kommen, wieder sph-135tc, sph-135c (die Carbonversion) oder z.B. der Oaudio Sub der genau in mein Beuteschema fällt https://www.oaudio.de/lautsprecher-selbs...-5-01.html .
Was kommt da noch in Frage mit 13cm Durchmesser tiefer Fs und keinem Vas?

Die ganze Konstruktion wollte ich über DSP bei ca. 100 Hz und mit einer kleinen Digitalendstufe anbinden.

Macht das alles Sinn oder lieber gleich lassen...? (Klar, wo ein Wille, da ein Weg aber unsinnig Ressourcen verballern muss nicht sein Rolleyes).

Über Feedback würde ich mich sehr freuen Smile

Gruß

Arnim

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  Wifi Verbindung zu mehreren Auroras (per AP Modus)
Geschrieben von: Micha_HK - 06.02.2020, 20:43 - Forum: auverdion - Antworten (4)

Hallo,

Frage an Aurora DSP Nutzer, die mehrere Boards gleichzeitig in Betrieb haben:
Klappt bei euch die Verbindung zu beiden Boards per auverdionControl? (natürlich nicht gleichzeitig...)
Bei mir hier nicht. Habe beide in einem Gehäuse und sie scheinen sich gegenseitig zu stören. Ich sehe zwar beide Access Point Namen (habe die aurora.ino gepatcht, einen anderen AP-Namen für das zweite Board vergeben und seriell programmiert) kann aber nur mit einem verbinden. Wenn nur einer Strom hat, dann klappt die Verbindung zu dem jeweiligen problemlos.
Habe schon mit dem TX Power Level gespielt - hilft aber nicht weiter.

Würde es ev. helfen vom WiFi.mode(WIFI_AP_STA) auf WiFi.mode(WIFI_AP) zu gehen, falls man nur den AP Modus benötigt?

Grüße
Michael

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  Digitalversärker und Weichenbauteile
Geschrieben von: PR54 - 06.02.2020, 18:10 - Forum: Allgemeine Themen - Keine Antworten

Hallo, gibt es Probleme wenn wenn man aus Platzgründen beide Sachen auf engsten Raum verbaut, wegenEinstreuungen?
Gruß Peter

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  DBA und Room Gain unterhalb der untersten Mode / doppeltes DBA
Geschrieben von: capslock - 05.02.2020, 17:23 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (5)

Laut Wikipedia-Eintrag und diesem Thread
https://www.beisammen.de/index.php?threa...3%B6ffnet/

hat auch ein DBA noch Room Gain (um den irreführenden Namen Druckkammereffekt zu vermeiden) unterhalb der untersten Mode, was normalerweise die erste Längsmode ist. Der verlinkte Thread ist leider schwer nachzuvollziehen, da beisammen.de unverständlicherweise auch registrierten Mitgliedern das Ansehen von Bildern verweigert, wenn sie nicht schon ziemlich viele Posts haben.

Auf jeden Fall hat Nils gemessen, dass sein Keller-DBA durchaus kräftigen Room Gain hat. Es entspann sich dieser Dialog:

[FONT=&quot]Die Messungen zeigen eindeutig, dass der Druckkammereffekt auch bei einem DBA vorhanden ist. Ich kann mir momentan allerdings nicht erklären, warum das so ist...

Gegenfrage...

Warum sollte es nicht?

Erste welle und invertierte welle unterliegen beide den raumbegrenzungen und der dk.

Ja, das hast du Recht.

Irgendwie komme ich da nicht mit. Das Front-Array mitsamt Spiegelschallquellen sendet eine ebene Welle aus. Das Rear-Array sendet ebenfalls eine ebene Welle aus, allerdings so phasenverschoben, dass die erste Welle genau geschluckt wird. Nach meinem Verständnis gilt das für alle Frequenzen, und in dem Maße wie wie Abweichungen von den ebenen Wellen und eine Dispersion der Schallgeschwindigkeit mit der Frequenz vernachlässigen können, gibt es nie die Bedingungen für eine Verstärkung, auch nicht unterhalb der Grundmode. Und wenn es Abweichungen gibt, dann ist der Verstärkungseffekt viel geringer als ohne DBA.

Etwas anderes mag für ein SBA oder einen nicht phasenverschobenes DBA gelten...


Warum interessiert mich das? Ich war aus Platzgründen am überlegen, ein DBA aus 2x 6 7-Zoll-Treibern aufzubauen, wobei das Volumen pro Treiber bei 10 bis maximal 20 l liegen sollte. Damit kommt man aber nicht besonders tief. Entweder muss ich aktiv entzerren, wobei mir eine Berechnungsgrundlage für den Hub fehlt.

Oder ich mache ein doppeltes DBA (ist das schon mal vorgeschlagen worden?). Ein kleines Array mit 6 Treibern pro Wand, das bis etwa 50 Hz runtergeht und ein Array mit 1 Treiber pro Wand, das mit Schlammschiebern verwirklicht wird.
[/FONT]

[FONT=&quot][/FONT]

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