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  Hallo vom Bodensee
Geschrieben von: Guenther6 - 15.03.2019, 14:30 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

Hi ich heisse Günther und Diy hifi begeistert mich seit langem.
Nun möchte ich mich mit anderen austauschen.
Gruß Günther

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  Subwoofer für die Tafal: Ripol und miniDSP
Geschrieben von: Nils77 - 14.03.2019, 21:52 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (1)

Hallo zusammen,

ich möchte hier eine etwas exotische Kombination vorstellen, die meiner Meinung nach ein sehr gutes Ergebnis bei angemessenem Aufwand und Kosten erzielt:

1. Digital-Quelle: FIIO X3
2. DSP: miniDSP 4x10HD
3a. Sub-Amp: Hypex MP252 (symmetrischer Eingang mit 12dB Pegelabschwächer im Kabel)
3b Sub: 2x Ripol mit 4x SLS12
4a. MT/HT-DAC: Gustard A20H (Digital-Input vom DAC)
4b MT-HT-Amp: SAC-Icon
4c Tafal

Die meisten Komponenten, waren bereits vorhanden oder konnten günstig gebraucht gekauft werden.
Der separate, leider teure DAC ist klanglich deutlich besser als der miniDSP und möchte ich nicht missen.
Die Pegel sind so eingestellt, das die DACs bei 80 dB voll ausgesteuert werden. Das ist meine max. Zimmerlautstärke.
Der SAC Icon klingt für mich deutlich besser als der Hypex MP252 für die Tafal, der klang leider sehr farblos.
Der Mittelton der Tafal hat durch die Trennung bei 150Hz/48dB sehr gewonnen und die Ripol klingen sehr trocken und präzise mit wenig Anregung der Raummoden.
Entzerrt wurde bis auf 30Hz und zwei Raummoden etwas abgedämpft. Bei 150 Hz hatte ich mit den Tafal eine fiese Raummode, die mit dem Ripol jetzt gar nicht angeregt wird.
Das ganze klingt souverän, sehr sauber und energiegeladen - eine wahre Freude Smile
Auch im Vergleich mit einem Paar Linn 242 mit AVM A5.2T die ich sehr gut kenne, mindestens ebenbürtig - aber ganz anders.

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  Hifi DIY
Geschrieben von: Kosmonaut - 14.03.2019, 14:22 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (2)

Hallo liebe DYIer,

ich interessiere mich als Physiker für hochwertiges Audio seit längerer Zeit und verfolge z.Z. besonders den AUROA DSP Thread.

Als letztes Projekt habe ich eine zweistufigen Phono-Verstärker auf Basis des bekannten LePacific Amps gebaut.

Viel Spaß allerseits!

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  Restauration eines Dual CS626
Geschrieben von: LarsNL - 14.03.2019, 11:48 - Forum: Laufwerke - Antworten (23)

Hallo zusammen,


hier will ich in den nächsten Wochen (evtl. Monaten) gerne die Restauration eines alten Dual-Drehers CS626 dokumentieren.
Hierbei handelt es sich um einen vollautomatischen, direktgetriebenen Plattenspieler mit ULM-Tonarm. Für mich persönlich eines der schönsten Dual-Modelle, stand schon einige Zeit auf meiner Wunschliste.


Das gute Stück habe ich bei den Ebay-Kleinanzeigen gefunden, einige Tage später kam es recht gut verpackt hier an:
[Bild: attachment.php?attachmentid=48188&d=1552559595]
[Bild: attachment.php?attachmentid=48187&d=1552559595]


Kleiner Wehrmutstropfen: der Verkäufer het leider das Tonarmgewicht nicht abgenommen, das sich dann beim Transport in 3 Einzelteile zerlegt hat:
[Bild: attachment.php?attachmentid=48186&d=1552559595]


Ich habe es jetzt erstmal einfach wieder zusammengesteckt und auf den Arm gesetzt, habe aber das Gefühl, dass das Ganze jetzt sehr wackelig ist und das Stellrad hinten nicht besonders fest sitzt. Gibt es da noch einen Trick um das Gewicht wieder stabil zu kriegen oder sollte ich besser gleich anfangen, nach einem neuen zu schauen?


Ansonsten werde ich mir wohl erstmal das Reparaturset mit neuem Steuerpimpel und passenden Kondensatoren zulegen und die darin enthaltenen Teile austauschen. Da der Dreher ja dann sowieso schon zerlegt ist, werde ich auch gleich alte Schmiere entfernen und entsprechend der Serviceanleitung neu fetten.


Die Fortschritte werde ich hier teilen, Tipps und Links sind natürlich immer sehr gerne gesehen.


Schönen Gruß,
Lars

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  Akku-Stromversorgung für daheim und unterwegs
Geschrieben von: Yogibär - 13.03.2019, 22:35 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (6)

Hallo zusammen,

vor einiger Zeit gab es bei Pollin preiswerte Lithiumionen Akku-Packs für Bosch Rasenmäher mit 32,4 V 3Ah verpackt in einem robusten Kunststoffgehäuse.
Der Akku-Pack besteht aus 18 Stück Typ 18650 Zellen mit je 1,5Ah. 2 Zellen parallel und 9 in Serie ergeben dann die angegebenen Werte.
Nun sind 9S Ladegeräte für LiO Zellen sehr rar und ein Spannungsbereich von 14,4 V reicht häufig schon für kleine Digitalverstärker oder sonstige empfindliche Elektronik.

Und da der Frühling naht und der Wunsch nach Musik im Garten besteht, entstand das Projekt einer 14,4 V / 3 Ah Akku-Versorgung mit integriertem Ladegerät.
Den Akku-Pack kann man vorsichtig mit einer Metallsäge in kleinere Blöcke zerlegen, wie auf dem Foto zu sehen ist. Den 4er Block habe ich gewählt, da es beim ELV Versand einen vielseitigen Li-Ionen Ladebausatz gibt, Bestell-Nr. 68-062118. Er liefert einen per Jumper einstellbaren Ladestrom bis max. 1,5 A und kann max. 4 Zellen in Reihe laden. Der Baustein hat keine Balancer Schaltung. Diese ist bei Akku-Packs, deren Zellen herstellerseitig selektiert sind, nicht erforderlich. Da das Laderegler-IC mit diversen Überwachungsschaltungen ausgerüstet ist, wie z.B. mit 2 Timern zur Begrenzung der I und U Ladezeit, habe ich den beiden Timerkondensatoren von 1nF je einen weiteren 1nF Kondensator parallelgeschaltet, da wegen der Akku-Kapazität von 3Ah die doppelte Ladezeit benötigt wird. Ansonsten würde der Regler nach 90 min auf Störung gehen und abschalten.
Nach diesen vorbereitenden Arbeiten erfolgte der Einbau des Ladegeräts in den frei gewordenen Teil des Akku-Gehäuses. Versorgt wird das Ladegerät mit einer Gleichspannung zwischen 19V und 28V. Ein übliches LapTop Netzteil genügt. Der Anschluß erfolgt alternativ über zwei eingebaute Hohlstiftbuchsen, eine mit 2,1 mm und eine mit 2,5 mm Innendurchmesser. So können alle gängigen Netzteile angeschlossen werden.
Als Ausgang habe ich ein ca. 1m langes fertig konfektioniertes Kabel mit einem 2,1 mm Hohlstiftstecker angelötet.
Der Akku ist ständig mit dem Ladegerät verbunden und die Ausgangsleitung geht direkt vom Akku ab, allerdings unter Einbeziehung der Schmelzsicherung des Ladegeräts.
Ist kein Netzteil gesteckt, steht eine absolut brumm- und rauschfreie Gleichspannung für sensible Vorverstärker, Frequenzweichen und vor allem kleine Digitalverstärker zur Verfügung. Ich betreibe mit dem Akku seit 2 Stunden einen 2x50 W DigiAmp zur vollen Zufriedenheit.

Viele Grüße. Und wer noch Akku-Blöcke braucht, darf sich gern melden.

Thomas



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  Suche Weiche zu CT169 ( Sph200KE + Morel HT) aus K+T 04/97
Geschrieben von: MS-logo - 13.03.2019, 10:31 - Forum: Bausätze - Antworten (4)

Hallo liebe Selbstbauer,

ich suche zu CT169 den Schaltplan der Weiche. Im Netz konnte ich leider nichts finden. Freue mich auf Antwort.

Viele Grüße an Alle

MS-logo

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  Welches Amping für Martin Audio WSX (RCF L18P300)?
Geschrieben von: kalle_1806 - 12.03.2019, 16:47 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (13)

Hallo in die Runde,

ich habe vor (erstmal) 4 Martin Audio WSX zu bauen.
Diese werden mit dem RCF L18P300 bestückt.

RCF L18P300 (8 Ohm)
-1000W AES
-2000W PGM

meine Fragen sind:

Zwei Lautsprecher durchgeschliffen ergeben 4 Ohm mit welcher Leistung?
Welche Endstufe ist dafür am besten geeignet?
Und ist ein extra DSP nötig oder geht es auch mit einer Crown XTi beispielsweise wo das integriert ist?

Budget: Man soll ja nicht am falschen Ende sparen... aber den Rahmen sprengen sollte es auch nicht.

Liebe Grüße aus Schaumburg 😁

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  Hallo aus der Steiermark
Geschrieben von: Cleener - 12.03.2019, 10:07 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (2)

Hallo mein Name ist Franz und bin 36 Jahre alt.

Ich wohne mit meine Frau und drei Kindern im eigenen Haus wo jetzt das Wohnzimmer langsam zu Heimkino/Wohnzimmer umgebaut wird. Ich habe vor die Rear Speaker, Decken LS, Subwoofer und Deckensegel selber zu bauen und da bin ich be euch ja genau richtig.

mfg Franz

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  Klippel 3-Day Seminar
Geschrieben von: fosti - 11.03.2019, 21:15 - Forum: Messen und Simulieren - Antworten (27)

A lot of input: http://www.klippel.de/service/news/newsd...ippel.html

Am Nachmittag wurde es für mich richtig interessant. Unser RAR wird leider zurückgebaut wegen lungengängiger Partikel aus den Absorbern. Wolfgang Klippel und Dave Logan haben ein Verfahren entwickelt, wie man mit doppelten Nahfeldmessungen zweier benachbarter Bilanzhüllen um einen LS und Hankel-Funktionsansätzen den Raum im Nachhinein wieder heraus rechnen kann. Ganz großes Kino!
https://www.klippel.de/uploads/media/Hol...l_2015.pdf

Morgen geht es weiter.....

:prost:

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  Vorstellung
Geschrieben von: TangBand - 11.03.2019, 20:47 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo ins land,


ich beschäftige mich seit etwa 30 Jahren mit dem Selbstbau von Lautsprechern und
dem Aufbau von Verstärkern bzw. Elektronik.

Neben ein paar größeren Bauprojekten in rein passiver, klassischer Boxen-Version faszinieren mich zurzeit mehr
vollintegrierte (z.B. in Möbel oder Hauswänden) systeme mit Breitbändern und DSPs.

Mein derzeitiges Projekt läuft mit Visatons neuem B100, zwei WaveCoreSubs, T-Amps und einem Sure-DSP.



Gruß Klaus

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