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  Hallo aus den Niederlanden
Geschrieben von: ConnyP - 20.03.2019, 15:35 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo
und schöne Grüße aus den Niederlanden.

Ich heiße Conny und baue mit Jens seit 1989 ungefähr jährlich ein paar LS.

Stationen u.a.:
Bausätze von Conrad,TDL, Manger, Cyburg Neddle, Fostex, MarKaudio u.a.
Eigenkreationen mit Selbstbaubändchen, Manger, Visaton u.a.
Jetzt ist jetzt als PC-Lautsprecher eine Beeper an der Reihe.

Größte Misserfolge: Weichentuning bei TDL ( Lötfehler......-warum klingt das nicht?-) und Markaudio

Lieblingsboxen: Manger, Needle mit BMR, Visaton Dipol Subwoofer, CT193

Wünsche Euch Holz-zerspaner, Lötern, PC-Mess-fetischichten immer ein Stück Schokolade beim bauen,
meiner Meinung nach das beste Hilfsmittel;-) um bei Laune zu bleiben.

Grüße, Conny

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  Moin aus dem Norden
Geschrieben von: OldKamuffel - 20.03.2019, 14:31 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo allseits,
nachdem ich mein Hobby Hifi viele Jahre eher stiefmütterlich behandelt habe beschäftige ich mich nun seit ein paar Monaten wieder etwas intensiver mit meine HiFi Anlage.
Na ja, vielleicht sollte ich besser Musikanlage sagen. Ich habe zwar durchaus etwas wertigere Komponenten und auch ein Konzept wo es hingehen soll, aber irgendwie passt das alles seit einiger Zeit nicht mehr so richtig zusammen.
Also versuche in nun in aller Ruhe herauszufinden wie ich meiner Anlage und insbesondere den Lautsprechern eine 'Frischzellenkur' verpassen kann.
Leider steht mir dabei momentan mein 'Halbwissen' eher im Weg als das es hilft :-)

Aufmerksam auf dieses Forum bin ich durch den Aurora FreeDsp Thread geworden. Ich suche schon seit längerem eine Möglichkeit die zusätzlichen AD/DA Wandlungen meiner Aktivweiche zu umgehen. Gängige DSPs mit Digitaleingang haben entweder zu wenig Ausgänge oder andere Ausschluss Kriterien. Und meine Pläne mit einer reinen PC Lösung wurden jetzt von dem Aurora Projekt eingeholt.

Ich wohne im Kreis Osnabrück und würde mich auch über RealWorld Kontakte freuen.
Was es technisch bei mir zu hören gibt liefere ich dann bei Gelegenheit nach.

Gruß
Michael

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  Vorstellung
Geschrieben von: Salfredo - 20.03.2019, 06:47 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo, mein Name ist Thomas und komme aus dem schönen Nordhessen, meine Hobbys sind Musik machen (Gitarre) Bogenschießen und natürlich Hifi in all seinen Facetten , bin schon etwas älter und baue seit frühster Jugend Lautsprecher und baue gern ausgefallene Sachen, gruß an alle hier im Forum.

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  Vorstellung Se HeiFeiGei
Geschrieben von: Se HeiFeiGei - 19.03.2019, 19:24 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo alle zusammen!

Ich interessiere mich seit ein paar Monaten für das Thema Hifi, insbesondere Heimkino.
Zum Zwecke des Austausches über mein neues Hobby suche ich Gleichgesinnte und bin auf dieses interessante Forum gestoßen.
Unter anderem bin ich gerade dabei mir eine Heimkinoanlage aufzubauen und plane eine betagte Anlage von meinem alten Herrn zu überholen.
Fachkundigen Rat kann ich gut gebrauchen, möchte jedoch auch meine persönlichen Eindrücke und Erfahrungen beisteuern.

Mfg

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  Wondom JAB2-30 - Voltmeter anschließen
Geschrieben von: LarsNL - 18.03.2019, 11:36 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (12)

Hallo zusammen,

nachdem das Wetter am Wochenende leider immer noch keine Basteleien draußen zugelassen hat, habe ich mich mal um die Fertigstellung meiner Boombox gekümmert.
Die wird betrieben mit einem Wondowm JAB2-30-Modul mit der dazugehörigen Batterieerweiterung.

Um den Ladestand der Batterien anzuzeigen, habe ich mir ein Voltmeter in dieser Art zugelegt:
https://www.amazon.com/DROK-Digital-Volt...B07KS2C95Y

Das habe ich dann zuerst mal zwischen die Verbindung von Verstärker- und Batterieboard geklemmt. Funktioniert eigentlich super, jedenfalls solange der Verstärker eingeschaltet ist. Beim Ausschalten bleibt aber Spannung auf der Verbindung Verstärker > Batterieboard, von daher leuchtet die Voltanzeige natürlich munter weiter vor sich hin.

Ich brauche also einen Abgreifpunkt, der über den Netzschalter mitgeschaltet wird. In der Doku (http://sure-electronics.net/JAB.pdf) konnte ich dazu aber nicht finden.

Kann jemand helfen?

Schönen Gruß,
Lars

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  Projekt: Hochwertiger 3-Wege-LS Eigenentwicklung
Geschrieben von: Hifihannes - 17.03.2019, 22:35 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (67)

Hallo zusammen,

ich habe mir in den Kopf gesetzt, passive 3-Wege-LS selbst zu entwickeln.
Motivation für mich ist, verschiedene Aspekte unter einen Hut zu bringen:

1. ordentlich Membranfläche im Grundton
2. gleichmäßiges Bündelungsverhalten
3. leichte individuelle Abstimmung (viele LS verven mich schnell, sodass ich z.B. Präsenzbereich und Hochton eher etwas zurückhaltender abstimmen würde)
4. ausgelegt auf den Einsatz zusammen mit einem Sub mit DSP-Entzerrung.

Mir ist bewusst, dass selbst ein 2-Wege-LS nicht einfach mal so selbst entwickelt ist und wirklich gute Konstrukte in der Regel auch nicht die ersten eines Entwicklers sind. Besonders 3-Weger sind, was ich bisher gelesen habe, schwer abzustimmen, da es im Mitteltonbereich quasi 3 Chassis gibt, die miteinander interagieren und es einfach mehr freie Parameteer gibt.

Meine bisherigen Überlegungen, warum ich es für mich dennoch für möglich und hoffentlich sinnvoll halte:
Ich konnte bisher noch keine LS finden, die meine Anforderungen erfüllen, zumal ich auch aus optischen Gründen gerne auf große Waveuides verzichten würde. Gleichmäßiges Abstrahlverhalten ohne WG und Membranfläche im Grundton führen dann mWn. mehr oder weniger automatisch zu mehr Wegen, wobei mehr als 3-Wege + Sub vmtl. finanziell und vom Entwicklungsaufwand her vmtl. unrealistisch sind.

Mein Plan wäre, die Chassis eines existierenden Bauvorschlags zu übernehmen, sodass ich im worst-case ein "fall-back-szenario" mit vertretbarem finanziellem Schaden habe und auch eine zumindest nicht unter allen Umständen unsinnige Chassiskombi. Smile
Dann würde ich mit den Infos u.A. aus den Grundlagenartikeln von Heißmann-Acoustics und Edge ein Gehäuse entwickeln (mit Feedback hinsichtlich WAF Big Grin ). "Ecken Absägen" wäre da z.B. machbar. Dann die Treiber im Gehäuse vemessen (F-gang, winkelabhängig, Impedanzgang) - gefensterte Messung in der Wohnzimmermitte oder, wenn nötig, auch im Freien oder einer Halle möglich. Das ganze dann in Xover laden und die Frequenzweiche basteln. Dieser Satz ist schnell geschrieben, aber mir ist bewusst, dass das der aufwändigste und wichtigste Teil ist. E-Technik-Grundlagen sind vorhanden (ich weiss was Sperrkreis, Saugkreis, Filtergüte, Phase, Interferenz, Bündelung, etc ist) und durch die "Echtzeitmessung" in Xover gibts da hoffentlich eine steile Lernkurve. Smile
Ein weiterer Punkt ist, dass ich die Simulationen dadurch absichern will, dass ich den LS testweise aktiv betreibe, die Weiche aus Xover im DSP möglichst gut nachbaue und die Weiche so quasi "kostenlos" probehören kann Smile
Ein Wonom-DSP und ein alter AVR sind vorhanden, sodass ich zumindest Mono oder mit den bereits bestellen zusätzlichen DACs evtl. auch Stereo testen kann, wenn das für das Probehören wichtig sein sollte.

Hier jetzt die wichtigste Frage an die Experten:
Haltet ihr den Plan für realistisch und mit überschaubarem Aufwand machbar?

Ich würde die Entwicklung natürlich hier ausführlich dokumentieren und auch auf kritisches Feedback hoffen, wobei ich natürlich nicht verlangen kann (und will), dass hier ein LS für mich entwickelt wird.


Dann gibts auch schon konkretere Ideen:

Für die Bestückung habe ich aktuell die ScanSpeak-3W-Discovery im Kopf. Am 1:1-Nachbau hindert mich zunächst die Tatsache, dass ich dazu keine Winkelmessungen finden konnte und dass die Stufe in der Schallwand von meiner WAF-Beauftragten als Showstopper eingestuft wurde. Big Grin (Im worst-case szenario würde ich diese WAF-Einstufung entweder hinterfragen oder nur den Hochtonzweig modifizieren.)
Ansonsten finde ich die Chassis generell chic, klirrarm sind sie anscheinend auch und dadurch dass alle Chassis mWn. über einen relativ weiten Bereich einsetzbar sind, habe ich bei den Trannfrequenzen grundsätzlich viel Spielraum. Wenn mir das Konzept irgendwann mal nicht mehr gefallen sollte, könnte ich z.B. auch ein FAST draus basteln Smile

Was ist eure Meinung hierzu?

Viele Grüße Smile
Hannes

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  JBL 500GTI baugleich mit dem MT des Studiomonitors JBL LSR32 ?
Geschrieben von: AR - 17.03.2019, 01:57 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (7)

Hallo,

wenn man sich die Bilder und die Daten der beiden Chassis anschaut, könnte man meinen, dass es sich - abgesehen von den drei Ohren des Gußkorbs des GTI - um ein und dasselbe Chassis handelt.
Die Membran sieht gleich aus, der Korb mit Neodymmagnet ebenso. Lt. Datenblatt des GTI und der LSR32 haben beide 50mm Schwingspulendurchmessern - gewaltig für einen 13er - und Kevlarmembran.

Hat JBL wirklich den Studiomonitormitteltönr auch als Car-Hifi-Chassis angeboten? Letztere sollen auch ziemlich teuer gewesen sein.
Weiß hier jemand näheres?
[ATTACH=CONFIG]48232[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]48233[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]48235[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]48238[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]48239[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]48240[/ATTACH]
Die ersten drei Bilder zeigen den C500G, die anderen den 500GTI

Danke & Gruß
AR



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  Einen wunderschönen Guten Tag!
Geschrieben von: MrUngeheuer - 16.03.2019, 11:52 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo alle miteinander,

mein Name ist Lukas und ich bin 29 Jahre jung, gelernter Tischler und Sozialarbeiter.

Zum Lautsprecherselbstbau kame ich durch meinen Vater, da er in seinen jungen Jahren, selbst ein Paar Lautsprecher für sich gebaut hatte.
Während meiner Schulzeit und auch danach, habe ich immer wieder mal mit ihn an neuen Lautsprecher rum gebastelt, da wir/ich jetzt nicht das fundiertestes Wissen über Frequenzweichenentwicklung besitzen und auch kein Messequipment besitzen, haben wir uns Treiber heraus gesucht, welche uns von den Werten her gefielen, errechtneten grob das Gehäusevelum und probierten dann rum. Das Gehäuse wurde dann sooft verändert, bis uns der Klang gefiel.

Vorkurzem habe ich dann die Empor S von OAudio gebaut, da ich die Tiefmitteltöner vor längerer Zeit, ausneugier günstig gekauft hatte. ICh wollte mal wissen, wie ein richtig entwickelter Lautsprecherbausatz klingt :-D. Mir gefallen sie und sie spielen im Moment im Wohnzimmer.

So viel zu meiner Person.
Angemelted habe ich mich, um (hoffentlich :-D) noch mehr über das Thema Lautsprecherbau zu lernen.

für weitere Fragen stehe ich gerne zu verfügung und wünsche noch einen schönen Tag!
Lukas!

P.S. Wenn interesse Besteht, kann ich gerne Bilder von den Lautsprecher oder meinem selbst gebauten Hifi-Rack (Gesellenstück) zeigen.

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  Frickel_hp stellt sich vor
Geschrieben von: Frickel_hp - 16.03.2019, 11:12 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo HiFi begeisterte,
mein Name ist Hans-Peter bin/war Maschinenbauer und Elektroniker.
Ich beschäftige mich, nach dem mich der Röhrenvirus getroffen hat, seit ca. 25 Jahren mit dem Selbsbau von Röhrenverstärkern.
Umgesetzt habe ich bereits einig Projekte wie z.B. Entsufen mit KT66 / Kt88 / EL156 / 300B / EL84 usw.....
Auf der Suche nach immer weiteren Klangsteigerungen bin ich jetzt bei der 211 oder RS237 angekommen.
Ob damit ein Ende in Sicht ist kann ich noch nicht behaupten.
Veränderungen sind immer eine Herausforderung.

Gruss
H.-Peter

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  L7806 Spannungsregler Endstufe Lüfter
Geschrieben von: pillepalle123 - 15.03.2019, 23:58 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (6)

Moin,
für meine Samson Servos habe ich mir neue Lüfter besorgt, welche allerdings mit 12V statt den vorhandenen 24V laufen. In Reihe schalten kommt nicht in Frage, im Einschaltmoment segnete da ja schon so mancher Lüfter das Zeitliche. (habe ich gelesen)
Zudem sollen die neuen Lüfter mit reduzierter Spannung laufen. Bei 9V sind sie mir noch zu laut wenn ich sie an den Kühltunnel der Endstufe halte. 7V Linearregler (z.B. passend beschaltetet LM317) müsste ich erst noch kaufen, 6V scheint mir ganz passend. Die Lüfter laufen auch mit 5V schon zuverlässig an und sind schön leise.

Die Endstufen werden im Heimkinobetrieb genutzt und sind somit keiner allzu großen Belastung ausgesetzt. Wenn ich ganz mutig war, haben mal 4 Lichter der 10 stufigen LED Anzeige kurz geleuchtet.

Ich habe mir schon L7806 Spannungsregler sowie alle Bauteile zur Beschaltung (laut Datenblatt): 330nf+100nf Keramikkondensatoren, Diode gegen Rückstrom, Kühlkörper etc... gekauft.

https://www.hobbytronics.co.uk/datasheets/L7812.pdf

Nun habe ich gesehen, dass einige Leute zusätzlich noch jeweils einen Elko (oder teils auch nur beim ersten oder zweiten Keramikkondensator) parallel zu den Kerkos schalten. Brauche ich das überhaupt, wenn die Eingangspannung stabil ist? Ich weiß zwar nicht, wie die 24V in der Endstufe generiert werden, aber bei meinen Messungen am offenen Patienten war die Spannung stabil 23,8V (+/- 0,1V).

VG
Chris

[Bild: Enyme.png]

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