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  Maxi-Cera à la Chlang
Geschrieben von: Chlang - 03.03.2019, 22:27 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (102)

Hallo Kollegen,

nach dem Test des SB Acoustics SB15CAC30-8 in der letzten K&T schwirrt so ein Gedanke durch meinen Kopf. Wie schon beim Dynavox/Fountek FW 146 ist das ein hochinteressantes Chassis für angemessenes Geld, das nicht nur Bässe und Mitten zu können scheint, sondern auch noch im Hochtonbereich bis 20 kHz abstrahlt (auch wenn’s weiter oben hauptsächlich Resonanzen sind, aber bei welchem größeren Breitbänder ist das schon groß anders?).

Und da ist mir sofort Horschibills (Olis) Maxi-AL in den Kopf geschossen, die mich gleich beim ersten Hören doch sehr positiv überrascht hat. Also, mal SPL-Trace angeschmissen und die Schalldruck- und Impedanz-Frequenzgänge aus der K&T ausgelesen und schnell in Boxsim (mit VituixCAD brauch ich immer noch länger) importiert, ein virtuelles Gehäuse gezimmert und fünf aktive Sperrkreise und ein Shelving-Filter darauf losgelassen und das Ergebnis scheint auf den ersten Blick nicht so unattraktiv.

[ATTACH=CONFIG]48065[/ATTACH]
Boxsim-Simu für SB15CAC30-8 in 10 Litern BR aus getracten Frequenzgängen auf Achse mit und ohne (gepunktet) aktivem Filter

[ATTACH=CONFIG]48066[/ATTACH]
Boxsim-Simu für SB15CAC30-8 in 10 Litern BR aus getracten Frequenzgängen unter 15 Grad horiz. Und auf Achse (gepunktet) aktivem Filter

[ATTACH=CONFIG]48067[/ATTACH]
Boxsim-Simu für SB15CAC30-8 in 10 Litern BR aus getracten Frequenzgängen unter 30 Grad horiz. Und auf Achse (gepunktet) aktivem Filter


Ob die Simulationen jetzt auf das letzte DB stimmen und die gewählte Abstimmung irgendwann auch dem Ohr gefällt, sei mal dahingestellt, aber aus dem Chassis für 75 €, einem 10 Litergehäuse und etwas Equalizer Apo – Gymnastik scheint einiges rauszuholen zu sein.
Oder wie seht ihr das? :denk:

Da mich das Chassis auch für eine kleine D’Appo-Box reizt, bin ich gerade schwer in Versuchung, eine Maxi-Cera à la Chlang (hoffe, Olli stört die Namenswahl nicht) auszuprobieren.

Grüße
Chlang



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  Hallo liebes Forum
Geschrieben von: hifi bastler - 03.03.2019, 20:47 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Meine ersten Lautsprecher habe ich mit 16 gebaut von Conrad !!!!
Mit meinem Internet Zugang gab es kein halten mehr.
Obwohl ich nicht vom Fach bin , es wurden Verstärker Röhren wie Transistor gebastelt,
und natürlich Lautsprecher.
Meine jetzige Kette : immer noch Marantz Cd 72 als Laufwerk ,diy Beis Dac
Pass Pre Clone , Diy Pass 30. Clone , Achenbach Duett 15 aber mit 12er Phl Bass .
Grüsse Andreas

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  Moin moin aus Niedersachsen ......
Geschrieben von: Nat Flanders - 03.03.2019, 16:10 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

.....ich bin der Pete und möchte mich vorstellen. Vor ungefähr 35 Jahren erlernte ich den Beruf des Fernmeldeelektroniker. Allerdings habe ich dann in dem Beruf nicht eine Minute gearbeitet. Stattdessen wurde dann Musik studiert, und so bin ich seitdem professioneller Musiker. Was die Elektronik betrifft so habe ich zugegebenermaßen quasi alles vergessen....außer gewisse rudimentäre Dinge. Und die Lizenz zum löten hab auch noch. Neben meinem Beruf als Musiker habe ich ein kleines Tonstudio, quasi als Hobby. Eine handvoll CDs habe ich schon produziert, oder auch Kleinkram gemacht wie Sprachaufnahmen für Radio. Ich bilde mir ein ein gutes Ohr zu haben....tja, was man nicht alles so von sich glaubt... ;-)
Für das Schlafzimmer brauchte ich eine kleine Endstufe für meine Nubert Nuline34 als kleine Vorstufe benutze ich eine Pro-Ject Pre-Box S2 Digital, Also bin ich beim SMSL SA-98E gelandet. Ich war regelrecht geflasht was so ein kleiner Amp in der Lage ist zu leisten in Punkto Auflösung und Räumlichkeit. Leider war der SMSL nicht mein Ding klanglich gesehen.....und so bin ich dann dank dem Forum bei einem Wondom tamp 2500 gelandet. Gefällt mir soweit recht gut, aber das Ende der Fahnenstange kann das nicht sein, insofern möchte ich versuchen den Wondom zu optimieren. Deshalb bin ich erstmal hier. Wobei nicht auszuschließen ist dass ich weiteres Blut lecke für weitere Projekte. Da fällt mir ein ich habe vor langer Zeit schonmal etwas im HiFi Bereich gebastelt. Das waren ACR Isostatic Lautsprecher und eine Röhrenvorstufe von Rafael - Orthophonic (wenn ich mich namentlich jetzt richtig erinnere ?). Die Sachen sind allerdings längst verkauft. Ansonsten höre ich über Genelec Studiomonitore und einem RME Audio interface.
Nun denn, das soll es soweit erstmal gewesen sein.
Lieben Gruß... :-)

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  Vorstellung dipoluser
Geschrieben von: dipoluser - 03.03.2019, 14:06 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo liebe Foren-Mitglieder,

seit mehr als vier Jahrzehnten begeistere ich mich für Hifi-Selbstbau. Dabei liebe ich besonders Herausforderungen neben den Mainstream. So galt mein Interesse in den ersten Jahren des DIY-Hobbies dem Verstärkerbau auf Transistortechnik der 80-Jahre. Es folgten danach während und nach dem Studium Lautsprecherentwicklungen mit Visaton Chassis.

In 10 Jahresabständen entstanden somit Lautsprecher, analoge Verstärker (mit ELV-Ideen und später Thel-Elektronik)und gepimpte CD-Player.

Erste Versuche mit DAC-Modulen von Fa. Horwege haben mich auf den Weg der aktiven Lautsprecher gebracht. Fa. Manger und Fa. Ripol, mit DSP von HiFi-Akademie und AccuSound von Thel stellten eine Zwischenlösung der Jahre bis 2016 dar.

Aktuell beschäftige ich mich mit Aktiv-Lautsprechersystemen auf Dipol-Basis. Soll heißen, open Baffle haben mein ganzes Interesse gefunden. Gerade die Aussage von Siegfried Linkwitz: "the best baffle is no baffle" hat mich in den aktuellen Entwicklungen begleitet.

Schlank sollen die Syteme sein, wenig "Verdrahtungsaufwand" erzeugen. Hierfür habe ich Module die Fa. Hypex (Fusion Amp, NCore, dlcp) im Einsatz.

In Folge dessen bestehen aktuell zwei Systeme aus:

3 Wege Open Baffle Line Array, mit AirMotion und Doppel-Bass, symmetrische Chassis-Anordnung und Plate Amp Fusion 253, gespeist von RPi/Allo-Streaming Client

und

4 Wege Open Baffle, mit U-Frame Woofer (teilweise Cardiodabstrahlung), mit luftigem "no ballfe is best baffle" Oberteil. Befeuert aus 2x4 Ncore 400 und 2xdlcp DAC, mit Auralic Aries G1.

Weitere Details sind gerne aus der noch sehr jungen und wachsenden Homepage: www.octaaudio.de zu sehen.

Somit würde ich mich freuen, Teil dieses Forums zu werden.

Viele Grüße

Michael

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  Guten Morgen
Geschrieben von: FrankPrCB - 03.03.2019, 09:42 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Da gute Tipps immer willkommen sind und ich nach Jahren des diesbezüglichen Nichtstuns die Freude am Basteln wiederentdeckt habe, war die Registrierung hier die logische Konsequenz.

Mein erstes Projekt nach dem Wiederanfang war ein PreAmp für 2 Plattenspieler auf Basis des bekannten Muffsy Bausatzes. Da das Project Open Source ist und Modifikationen erlaubt sind, habe ich eigene Platinen hergestellt (erst 2 getrennte, jetzt eine mit Umschaltung am Eingang mittels Reed Relais).

Das war die erste Version (ich hoffe, die Links sind erlaubt): http://www.hifi-forum.de/index.php?action=browseT&forum_id=26&thread=22208&postID=58#58
Und das ist die aktuelle Leiterplatte (bei der Gelegenheit auch gleich einen anständigen Ausschnitt für die Dip Schalter gesägt): http://www.hifi-forum.de/index.php?action=browseT&forum_id=26&thread=22208&postID=65#65

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  Hallo aus Bayern
Geschrieben von: ThomasIN - 02.03.2019, 10:49 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (2)

Hallo zusammen,

Mein name ist Thomas, ich bin knapp 30 Jahre alt und beschäftige mich schon seit langer Zeit mit Musik und Lautsprechern.

Ich besitze ein knapp 18m3 großes Heimkino mit einem Asymetrischen Double Bass Array mit insgesamt 10 18" t.box18-500. Als Hauptlautsprecher benütze ich die Follhank aus dem beisammen Forum. Entzerrt wird das ganze über FIR Filter die ich mit Acourate erstellt habe.

Momentan experimentiere ich ein wenig mit Dipol (Subwoofer) Konstruktionen. Leider habe ich noch keine Erfahrung im entwickeln von passiv entzerrten Lautsprechern.

An Musik höre ich alles quer Beet, mein Schwerpunkt liegt aber bei Techno und anderer elektronischer Musik. Zu meinen Lieblingsinterpreten gehören:

Dominik Eulberg
Douglas Greed
Meute
Moderat
Oliver Koletzki
Gusgus

Viele Grüße
Thomas

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  *User KidCe hat das Forum erreicht*
Geschrieben von: KidCe - 01.03.2019, 21:06 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (4)

Hallo zusammen :D

Da ich nun schon öfter bei Recherche und Inspirations-suche auf dieses Forum gestoßen bin dachte ich ich melde mich mal an.

Ich habe schon seit einem Jahr mein Sogenanntes " Projekt Musikbox " am laufen und werde da ganze wohl noch lange lange weiterführen bis ich Vollkommen zufriedengestellt bin.
Dabei habe ich mir bis jetzt einen PA Speaker ala LF-Sat12 auf Rollen gebaut und mit Akkus, AMP, DSP und Bluetooth Modul ausgestattet. Die Box ist Trotz "PA" ziemlich mobil da sie sich durch einen Ausziehgriff wie ein Trolley-Koffer hinter sich her ziehen lässt.
Bisher habe ich die Elektronik durch verschiedene Platinen und Module aus bspw China realisiert, möchte in Zukunft jedoch möglichst alle Funktionen auf einer Selbst entwickelten Platine unterbringen.
Noch bin ich Weit davon entfernt, jedoch ist das ein Großes Ziel an dem ich Wachsen will :D




Werde hier in Zukunft bestimmt auch mal ein paar Sachen der Entwicklung Dokumentieren um anderen eventuell etwas inspiration geben zu können oder um einfach mal über verschiedene Möglichkeiten zu diskutieren :)

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  Neues DSP Modul 4x4 Sym.
Geschrieben von: BDE - 01.03.2019, 19:28 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (23)

Es gibt einen neuen miniDSP Herausforderer (79EUR inkl. Versand):

Kompakter 4-Kanal DSP

  • Eingänge: 4x 6,3 mm Klinke symmetrisch
  • Ausgänge: 4x 6,3 mm Klinke symmetrisch
  • Programmierung über USB
  • Spannungsversorgung über externes 12 V DC Netzteil (plus innen)
  • Gewicht: 0,6 kg
  • Abmessungen: 160 x 150 x 40 mm

[Bild: 13859006_800.jpg]


Thomann Page: https://www.thomann.de/de/the_t.racks_dsp_4x4_mini.htm
Manual: https://images.static-thomann.de/pics/at...online.pdf

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  Simple Mind..von easy Git zur easy Box
Geschrieben von: OKtav - 01.03.2019, 13:52 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo; bonjour à tous!

Warum bin ich hier?
Nun, im Visaton Forum lese ich seit Jahren ohne Mitgliedschaft ab und an mit.
Dort habe ich einen Bericht von FoLLgoTT über sein Quasikoal-1 als link von Fosti entdeckt.
http://www.visaton.de/vb/showthread.php?t=15377&highlight=vergleich&page=5

Um es selbst lesen zu können, habe ich mich hier angemeldet.
Natürlich gibt es auch einige andere Gründe.
Ich spiele Gitarre, aber nur mit 3 Saiten!
Warum. Nun die 6 oder mehr Saiter sind mir am "Hals" zu breit für meine zierliche Hand.
Letztlich gebe ich Salerie Recht, Mozart Entführung aus dem Serail hat zu viele Noten.
Es sind meist einfache Akkordfolgen die aufgefüttert sind, was im Notenbild aufwändig erscheint,
aber letztlich einfach ist; sich füllig und lieblich, ja verspielt teilweise sehr witzig wirkt.
Etwas heiterem kann man nicht widerstehen.
Was heute bei den 4 chord Hits nichts anders gemacht wird.
Akkorde haben 3 Noten, (zB C-Chord c Root; Quinte (5th) g, und 3rd e.
Selbst Sept-Akkorde (vier Klang)C7 benötigen für die Erkennbarkeit nur den Namen gebenden
Grundton C; die Terz/3rd e und Bb als Sept/7th. Das Quinte/5th wird weg gelassen, wie bem Power Chord C5
dem der (kleine oder große Terz)/3rd fehlt.
Womit er neutral ist, da weder Dur noch Moll erkennbar ist.
Was Lenny Kravitz "Fly Away" nicht schlechter macht; einfach aber schön anzuhören ist.
Das führt zum simplen 3Saiter im Quinten Abstand besaitet als D3, A3, E4.
Was einen schmalen Hals und eine kurze Mensur ergibt. Somit eome 50cm Instument was leicht mitzunehmen ist.

Schaut man sich die 4Chord Hits näher an, so sind sie alle auf eine in Cdur oder AMoll Variante
transformierbar.
Das benötigt nur noch eine Hand voll Griffe , die man erlernen muss.
Mit der "korrekten 3er" Besaitung kann man immer alle Saiten anspielen, hat keine Leersaiten, oder
muss gar Saiten "abdecken" um sie nicht mitschwingen zu lassen.
Zudem braucht man, bis auf einige Ausnahmen (Septakkorde als Zwischendominante) keine Saitenübergriffe!

Leider kann man noch keine Bilder Zeichnungen hochladen. Das würde ich nachholen, bin aber nicht sicher ob der Vorstellungsbeitrag im Nachgang noch editierbar ist.

Daher ein paar Links, die ihr bei Interesse selber "bearbeiten" müsst, um das sehen zu können von dem ich rede.
Leider sind die Seiten nicht direkt zu den Grafiken verlenkt.
3 Saiter, Tonleiter C-Dur Griffe sind von:
http://chordgen.rattree.co.uk/#
Dort wählt ihr als Instrument die Mandolin, das Tiefe G, löscht ihr.>D,A,E verbleiben.
Dann wählt ihr C als Chord und im Menü Multiple Mayor (Ionian)
Die gezeigte Abfolge C bis Bdim zeigt die Griffe .
Bei C kan man mit dem Zeigefinger die Saiten A,E mit "übegreifen", da diese ja mit dem Mittelfinger als C; G; im dritten Bund
gespielt werden.
Beim Griff für das verminderte B muss man "Hämmern", damit man das F sauber spielen kann, ohne die Saite unter dem F zu berühren.

Die Musiktheorie erklärt Herr Hochweber sehr einfach.
https://www.hochweber.ch/

Warum die CDur Tonleiter im Quintenzirkel angeordnet fast 90% aller Stücke ergibt ist in dieser Grafik zu ersehen.
https://www.hochweber.ch/theorie/C-verwandt/C-verwandtJS.htm
Wenn man auf "weiter" drückt; zeigen sich die die Abfolge F- Bdim als Ouintenabstand; die Dominanten und Zwischendominanten.
letztlich bleiben 23-31 Griffe (mit Powerchords)die man erlernen muss.
Das ist zwar etwas mehr als die Sex Pistoles mit 4 Griffe, mit dem sie mal Ganzseitig in der Londontimes geworben haben.
Aber es hat ja auch etwas, mehr als auf simple punk fest gelegt zu sein.

Um das auch selbst gespielet (auch mit anderen zusammen) hören zu können, habe ich immer schon eine paar "Monitore"
als "Lautsprecher" benutzt.
Hierbei war die simple Nutzung einer 80x40cm Platte der Ausgangspunkt-
Teil man diese in der Länge, ergeben sich mit Schnittverlust zwei 19,6-8 cm breite Bretter.
Sägt man die auf je 4 Stück x 31,5 und den Rest halbiert; ergibt sich eine stumpf zusammengeleimte Box von 9 Litern Inhalt.
Diese hat eine rund 20cm Seite und eine rund 24cm Seite mit je 31,5 cm Höhe.
Das passt für einen Fr10 als kleine Git Box mit einen 2030er Verstärker für den 9-12V Akkubetrieb.
Oder für ein paar "Monitore" (10er oder 13erTMTund 20 bis 25mm HT) mit 2500Hz Trennung, wie ihn die BBC man als L4/5 "spezifiziert" hat.

Das kann man auch mit W130s/ W100s und SC10N bauen.
Jetzt da es auch eine B80 gibt der eine weit tiefere Trennung erlaubt, will ich das mal probieren.
Da beide Treiber Volumen benötigen ist eine andere, größere Grundplatte zu wählen.
Ausschaggebend ist aber der Hinweis von WalWal ( http://www.visaton.de/vb/showthread.php?t=15377&highlight=vergleich&page=5 )
auf die Bündelungs-Anforderung als Studio LS, die gelb markiert sind.
Das FoLLgoTT "Breifing" ist ein Blick über meinen simplifizierten Tellerrand, den ich wagen will. ;)

Ich hoffe das reich für euch, um eine grobe Vorstellung meine Interessen zu haben.

Oktav

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  Alf's Vorstellung
Geschrieben von: alf17 - 28.02.2019, 21:28 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo, mein Name ist Alf (genau wie der des langnasigen Viechs im Fernsehen) und
alterstechnisch bin ich näher an der Rente als an der Mitlife-Krises angekommen. Neben solchen Hobbys wie
Linux-Rechner-Wursteln, alten Radios, Verstärkern und sonstigen mit normalen Handwerkszeug reparierbaren Geräten
aus den späten 70ern -ende80ern, bastel ich gern in der Kellerwerkstatt Lautsprecher mit mehr oder weniger
Erfolg. Da die Ohren nicht mehr als "einwandfreies" Messmittel durchgehen, dachte ich,es sei bestimmt eine
gute Idee, sich hier im Forum Unterstützung zu suchen, um von Euren Erfahrungen zu lernen und zu
profitieren. Vielleicht kann ich auch an der einen oder anderen Stelle von Nutzen sein.

Viele Grüße Alf

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