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  Wahl des Hochtöners
Geschrieben von: paco de colonia - 18.12.2018, 23:38 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (11)

Hallo,

ich suche für mein neues Projekt einen Hochtöner, der:

-ab 2khz problemlos mit 12db getrennt werden kann
-entsprechend wenig Klirr aufweist
-ein sehr gutes Rundumstrahlverhalten bei guter Lineralität aufweist
-sich relativ einfach (ohne Saugkreise) beschalten lässt
-preislich möglichst unter €80/Stück bleibt
Cool, aber kein Muss wäre, wenn er im Superhochton noch etwas extra Brillianz, da meine Boxen im 30Grad Winkel
Richtung Decke zeigen und entsprechend "obenrum" etwas abfällt.

In der engeren Wahl sind der Seas Noferro 900 für €34, den ich schon mal vor langer Zeit ausprobiert hatte
https://heissmann-acoustics.de/test-seas...-h1025-06/

und der Scan-Speak D2604-833000
der auch sehr lecker aussieht und €49 bei IT kostet

Hat jemand schonmal beide HT´s ausprobiert, oder sogar im Vergleich gehört?
Gibt es in dieser Preisklasse eine Alternative, die die o.a. Bedingungen erfüllt?

Viele Grüße aus Kölle
Paco

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  Rft mbk 124
Geschrieben von: Kaspie - 18.12.2018, 19:14 - Forum: Allgemeine Themen - Keine Antworten

Hallo zusammen,

ich verweise mal auf den Thread im Audiotreff
http://www.audiotreff.de/foren/msg.php?f...idx=29311&
Der ist jetzt auch fast genau 9 Jahre altSmile
Ingo, ein RFT und EAL, LAL Spezi vermutet, dass es sich hier um den Schulz KSP 130 Vorgänger handelt?
Schaunmermal:
KSP 130 hat den Magnet TGL 200-7081, genau wie der 124 MBK
Der Schulz hat aber den A19/5 und der RFT den A 25/6
(Schwingspulendurchmesser und Luftspalttiefe in mm)
Optisch scheinen die Membranen gleich zu sein?
Die Sicken sind auf jeden Fall unterschiedlich ( Schulz flache Schaumstoffsicke, RFT inverse Leinensicke).
Jetzt ist die Frage, wo ich inverse Leinensicken her bekomme? Eine Anftage habe ich schon bei einem Lieferanten gestellt.
Wer kann mir hier weiter helfen?

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  Gude aus Hessen
Geschrieben von: JSON - 18.12.2018, 13:35 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo zusammen,

ich komme aus Hessen und bin mitten in meinem Informatikstudium. Ebenso interessiert mich DIY und insbesondere DIY-Hifi, da ich Musiker bin und daher auch sehr feine Unterschiede, welche manch andere nicht hören, bemerke. Um meinem Hobby noch mehr nachgehen zu können, versuche ich natürlich so viel aufgreifen zu können wie nur möglich. Daher auch die Anfrage an diese Forum. Ich freue mich auf neue spannende Themen und Ideen.

LG

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  Saugkreis berechnen
Geschrieben von: paco de colonia - 18.12.2018, 11:15 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (11)

Hallo,

ich möchte für mein brandneues (Umbau-)Projekt den TMT SB 17 NAC35-4 einsetzen.
Daten/Messwerte finden sich in HH 2018/Seite 30 oder hier:
http://www.sbacoustics.com/index.php/pro...17nac35-4/

Geplante Trennfrequenz zum HT sind 2kHz, 12db Filter.
Bis 3.5kHz läuft das Chassis super, aber vor allem eine Reso bei 9khz muss dringend entschärft werden.
Wie kann ich einen entsprechenden Saugkreis berechnen?

Das ist vielleicht in diesem ambitionierten DIY-Forum mit vielen Profibastlern eine Anfängerfrage,
aber ich hatte bisher nie (Metall-)Chassis am Start, wo ich einen Sauger gebraucht hätte...

Viele Grüße aus Kölle
Paco

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  Bassreflexrohr umrechnen
Geschrieben von: paco de colonia - 18.12.2018, 11:05 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (3)

Hallo,

ich habe gestern von einem Bekannten ein Pärchen DIY Lautsprecher für kleines Geld gekauft.
Chassis, Dämmung und Weiche werde ich austauschen, nur die BR-Öffnung (innen 50mm) vom
alten Chassis würde ich erstmal ungern für mein neues Chassis vergrößern.

Timmi gibt in HH 1/2018 auf S.30 für meinen neuen TMT (SB NAC 35-4) bei 60mm Durchmesser und
meinen vorhandenen 32 Litern Volumen eine Länge von 250mm an.
(Wie)kann ich die Länge auf eine BR-Öffnung von 50mm umrechnen?

Viele Grüße aus Köln
Paco

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  Ein Gruss aus Nordhessen
Geschrieben von: duerg - 18.12.2018, 08:14 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Guten Tag!

ich bin der Duerg, 50 komme aus Bad Wildungen und belese mich seit 35 Jahren in Sachen HiFi und vor allem Lautsprecherselbstbau.
Bin gelernter Radio- und Fernsehtechniler.
Daher kann es sein, dass meine Antworten ggf. mal antiquiert wirken...
In den letzten Jahren interessiert mich vor allem das Beschallungswesen, wo ich mir einige Kisten auch angesammelt habe...
Neben diesem Hobby mag ich Heimkino und sammele Flipperautomaten.

Gruß Duerg :)

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  Eine neue
Geschrieben von: Don Camillo - 17.12.2018, 23:55 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo Zusammen,

mein Name ist Carmen und ich interessiere mich seid längerem für den Selbstbau.
Auch wenn mir das Handwerkliche noch schwer fällt (da benötige ich noch etwas Unterstützung) macht mir der Bau immer wieder Spaß.
Nach verschiedenen BB-Lautsprechern in allen Größen möchte ich mich nun an eine OB wagen.
Da brauche ich aber noch etwas Hilfe. Ich hoffe diese finde ich hier.

Viele Grüße
Don Camillo

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  Günstiger Koax oder Pseudo-Triax?
Geschrieben von: gambetti - 17.12.2018, 16:30 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (23)

Es sind bestimmt total unausgegorene Gedanken, die ich hier zur Diskussion stellen will, mit Bitte um Nachsicht für meine Anfänger-Naivität.

Ich stehe am Planungsbeginn einer kleinen Konzertinstallation: Im Raum (50-60 qm) sollen mit ausreichender Subwoofer-Unterstützung 8 Lautsprecher auf dem Boden liegend nach oben strahlen, verteilt im Publikumsbereich. Die Lautsprecher sollen nicht zu groß werden und passiv betrieben, Entzerrung erfolgt aber im Rechner. Sie sollen keinen „virtuellen Raum“ erzeugen, sondern jeder führt sein eigenes, unabhängiges Mono-Signal. Die erforderlichen Pegel sind sehr moderat, aber die Abstrahlung soll breit und gleichmäßig sein (30-70°), unter 80 Hz übernehmen die Subwoofer.

Ich dachte mir ganz unbedarft: Koaxialchassis im geschlossenen, eher flachen Gehäuse mit achteckiger Schallwand und großflächigen Kanten-Verrundungen. Nachdem ich mir alle Tests auf HiFi-Selbstbau durchgelesen hatte, war aber klar: So einfach würde die Rechnung vielleicht mit dem KEF SP-1596 aufgehen, nur von denen kann ich mir leider höchstens anderthalb leisten.

Wenn schon größere Kompromisse, dann bitte richtig günstig: Vom Sica LP 165.25/270CX kenne ich nur die Messungen unter 15° hier: https://h-audio.de/Eigenentwicklungen/CU...:2421.html

Das ist vielleicht nicht großartig, aber für den Preis doch respektabel. Im Rechner kann man sicher den Frequenzgang unter größeren Winkeln noch ein bisschen glätten.

Jetzt die unausgegorene Idee, weil es mich auch ein bißchen in den Fingern juckt: Ließe sich der Omnes CX3.1 nicht vor einen geeigneten TMT bauen lassen, bei einer Trennfrequenz von etwa 300 Hz? Bei der Einbautiefe des CX3.1 würde sich natürlich ein Laufzeit-Unterschied von etwa 10cm (auf Achse) ergeben. Unter den beabsichtigten Abhörwinkeln relativiert sich das zwar schnell, aber wie schlimm wirkt sich der Vorbau auf den Winkel-FG des TMT aus? Und welcher käme da überhaupt in Frage (im bescheidenem Gehäusevolumen)? Zudem darf die Kombination CX3.1 + TMT die 100 Euro-Grenze nicht übersteigen.

Ich habe mir VituixCAD installiert, sehe aber (noch) keinen Weg, so einen Aufbau zu simulieren. Wenn Ihr aus dem Gefühl des Experten-Bauchs heraus eine grobe Einschätzung abgeben wollt, hilft mir das schon sehr. Irgendwas zwischen „Doofe Idee, das schaffst Du nie“ und „Ist einen Versuch wert, probier es aus“ wäre schön.

Wer einen bezahlbaren Koax kennt, der zu dem beschriebenen Einsatzzweck besser passt als der Sica, kriegt zur Belohnung – hmmm, eine Freikarte für die Uraufführung wäre doch supertoll? 2020 ist es sicher schon soweit...


Mit Dank und Gruß,
Ecki

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  Omnes Exclusiv 7 ... es fing ganz harmlos an.
Geschrieben von: Sweetspot - 17.12.2018, 10:44 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (13)

Moin,
ich bin neu in diesem Forum, muss daher darauf hinweisen nur rudimentäres Anfängerwissen zu haben.

In meiner großen Garage hörte ich mit einer alten Doppel7, Bass als Reflexrohr, ähnlich diesem Zeug aus Essen - von IQ, Peerless 3 Wegelösung
Das sind 1m hohe Boxen, die Doppel7 teilten sich ein Volumen von 26 Litern, Gesamtvolumen 44 Liter, dem Mitteltöner/HT wurde vom Hersteller der Rest zugebilligt. Eigentlich wollte ich den abgerockten Kram nur überholen... 8 Ohm

...landete auf der *Omnes blue Planet* Site und fand dort die besagten Hexagon 7 Zöller für einen sehr guten! Preis.


Die Chassis kamen an, sehr wertig verarbeitet, starke Antriebe!...die Membranen empfand ich als *ausgeprochen stabil*, hängte ein Messgerät an:

4,1 Ohm. Da war sie, die Falle. Mit 2x4,1 Ohm in einer 8 Ohm Box kann ich kaum landen. Dabei hätte ich am Liebsten nicht einmal die Weiche angerührt. Es wurde aber noch schlimmer. An die Peerless Treiber mit 8 Ohm Aufkleber schnell mal das Multimeter angeklemmt. Über 12 Ohm Eigenwiderstand pro Treiber. Aha. So kommen 2 x12,5 Ohm Chassis auf 8 Ohm *Nennwiderstand"?

Ich hätte es mir vorher genau durchlesen sollen! In der technischen Beschreibung sind die Hexagon-Treiber mit 3,87 Ohm ausgewiesen.
Eindeutig mein Fehler!

Aber die Neugier war geweckt.


So habe ich geschaut, was fangen andere mit dem 7er Hexagon-Treiber an? Fand eigentlich nichts mit Aussagekraft.
Ähnlich der Adam Audio AX 7. Tja. Ähnlich. Was weiß man schon? DSP, 2 Digi-Endstufen in jeder Box. Ist das mein Weg?

Also hab ich mich mit jemandem unterhalten, der Ahnung hat und sogar noch neue und unbenutzte 4 Ohm Treiber, "Vintage" Isophon 11/150 für den MT, KK 10 für den HT sind auf dem Postweg hierher. die Weichen dafür sind relativ simpel zu erstellen, würde ich mir zutrauen.

Nun ist ja das Modernere der Feind des ewig Gestrigen... es zwickt mich, mit einem Paar 7"er Hexagons etwas mit den alten Treibern anzufangen, jedoch wäre ich auch einer 2-Wege-Lösung mit Air-Motion-Transformer für den 2ten Satz nicht abgeneigt.

Vom Vertriebler selbst erhielt ich, trotz anderer Daten auf der technischen Beschreibung, den Hinweis, dass die Hexagon-Treiber ab 2000 Hz müde werden. Das wäre ja kein Hinderungsgrund!

Eine Simulation (durch einen Kenner der Materie, nicht durch mich) ergab, dass ein 26 Liter Gehäuse mit 8cm Rohr Innendurchmesser in 220 mm Länge 44Hz ausspucken würden. Wäre zu verkneifen, da ich für die untere Oktave Sub Betrieb anstrebe.

Ich mag fertige Arbeit, daher könnte ich die alten Volumengehäuse bei 26 Litern mit der Säge kappen, Rohr rein, die Isophons dazu, bei Bedarf hab ich hier aus früheren Jahren der PA-Höre noch genügend Zeugs rumliegen, alle Treiber *aktiv* anzusteuern.

Hat jemand von Euch sachdienliche Hinweise? Wer hat etwas damit zustande gebracht, genügend Treiber sollten ja im Umlauf sein.
Was ist sinnvoll?

Eine Doppel7 geht offenbar nur mit BiAmping, will man diesen Treiber einsetzen. Ist Doppel 7 mit diesen hart aufgehängten Chassis überhaupt erstrebenswert-oder soll ich den Gedanken endgültig an der Garderobe abgeben und froh sein, wenn ich mit jeweils einen Chassis pro Box etwas Sinnvolles anfangen kann?

Vielen Dank für Infos
Jürgen

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  Röhren VV, Interessantes Gehäuse Design
Geschrieben von: Olaf_HH - 17.12.2018, 09:11 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (1)

Moin
[URL="https://www.sup-audio.com/html/referenz_preamp.html"]https://www.sup-audio.com/html/referenz_preamp.html
[/URL]
ganz unabhängig von Hersteller, Ausführung etz, ich find das Design des Gehäuses sehr Interessant.

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