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  Frage: Wo liegt der SEO bei Treiber/Horn Kombination ?
Geschrieben von: Olaf_HH - 26.08.2018, 10:18 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (18)

Moin,
wie die Überschrift schon verrät, wo liegt der Schall Entstehung Ort bei einer Horn / Treiberkombi ?
Wie beim HT die Schwingspule oder doch eher der Anfang des Horns ?
Die Membran, also das Diaphragma sitzt beim Druckkammer Treiber ja hinter der Schwingspule und arbeitet erst auf die Kammer und dann auf das Horn.

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  Studio ohne große raumakustiche Maßnahmen?
Geschrieben von: fosti - 25.08.2018, 21:23 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (9)

Sieht mir hier fast danach aus:
https://youtu.be/grRs7vdYkcI

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  Konzeptfindung Wandeinbaulautsprecher fürs Wohnzimmer
Geschrieben von: Sathim - 25.08.2018, 20:59 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (22)

Freunde, es wird ernst (viel Text folgt... ):

Ergebnis der letzten Diskussionen über die Wohnzimmereinrichtung war,
dass die Lautsprecher in die "Wohn-Wand" integriert werden sollen.
Das ärgert mich zum einen, da ein schöner Stand-LS einen Wohnraum
doch optisch sehr schmückt, schafft aber auch die Chance es einmal
"richtig" zu machen und kuriert mich dann zumindest im Wohnzimmer
vom ständigen Um- und Aufrüstwahn ;-D


Es handelt sich um eine 4,60 x 2,60 m große Wand mit einem etwa 2 x 2 m
großen Fenster (Größe Rahmen außen), welches nicht ganz mittig auf der Wand sitzt.
Aktuell sind links etwa 110cm, rechts 150cm "Luft" bis zur Seitenwand.

Der Raum ist insgesamt 4,6 x 7,1m groß, die Decke im Bereich der LS noch auf
3m Länge Stahlbeton (evtl. mit Akustikdecke), im "hinteren" Bereich dann eine
von unten offene Stahlkonstruktion (siehe Bild)
Die Einrichtung wird "akustisch günstig", also lauschiger Teppich auf dem Eichenparkett,
Stoffsofa/Sessel, große Grünpflanzen... Der gesamte Raum (der wie man auf den
Bildern erahnt auch noch Esszimmer und Küche im EG beinhaltet und sich nach
oben auf eine Galerie und dann bis in den First öffnet) erhält ein Akustikkonzept
vom Fachmann. (Dort habe ich am Mittwoch den ersten Termin)

[Bild: lu68-5j-e3f1.jpg]

Bild der "Wohnwand" ist nur der erste Entwurf vom Architekten und verdeutlicht die Proportionen.

[Bild: lu68-5k-c232.jpg]


Geplant ist zunächst der Bau von zwei Stereo-Lautsprechern, je nachdem
wie es sich konstruktiv ergibt, mit "ausreichend dimensioniertem/n" Tieftöner(n)
oder einem konstruktiv ausgelagerten Subwoofer (oder 2 oder 3 oder... )


Ich werde aktiv bauen, da ein DDRC88BM sowie diverse Icepower Module
mit Leistungen zwischen 50 und 450 Watt bereits zur Verfügung stehen.
Mehr als 4 Wege insgesamt geht also nicht.


Die Außenwand erhält eine Holzkonstruktion als Schrank, dadurch eine
Vorbauwand von etwa 40 cm Tiefe. Der entstehende tiefe Fensterrahmen wird
als Lümmelsitzgelegenheit genutzt. Bedingt durch das Fenster ist die
"unendliche Schallwand" natürlich nur zum Teil gegeben...


Daher Frage 1:
Welchen Mindestabstand von der Fensterkante muss der Lautsprecher
haben, um größeren "Ärger" zu vermeiden? Das Fenster ist noch in gewissen
Grenzen verschieblich, wird aber _nicht_ mittig auf die Wand kommen.


Ich meine beim Abstand das Chassiszentrum zum Fensterrahmen.
Bei einem angenommenen Stereodreieck von ca 3m wäre ich bei 30cm
zum Fensterrahmen auf der linken Seite, rechts entsprechend 40 cm mehr.
Das Entspräche ja schon ein sehr breiten Lautsprecher...


Da mir im Wohnzimmer hinsichtlich der gezielten Bedämpfung seitlicher
Reflexionen ganz gewiss die Hände gebunden sind, wäre mir ein stärker
bündelndes Konzept lieber als ein breit strahlendes.


Die LS können naturgemäß nicht angewinkelt werden.
Ich zitiere mal Fosti aus dem Vorgängerthread:

"Geschickt muss man wie im o.G. Beispiel die konstruktive Interferenz der Hauptabstrahlachse nutzen, um sie nach innen kippen zu lassen, weil man ja die Wandlautsprecher beim flachen Einbau nicht anwinkeln kann."

Das klingt plausibel, aber ich hätte nicht die geringste Ahnung wie so
etwas praktisch zu bewerkstelligen ist.


Daher Frage 2:
Wie lege ich einen LS unter den gegebenen Bedingungen sinnvoll auf eine
Abstimmung unter ca 30° aus ohne mir den Energiefrequenzgang im Raum zu versauen?
(Müsste ja bei 0° im Hochton dann sonst deutlich ansteigend sein...)


Nun zum letzten Punkt - Chassis/Budget...


Schwer zu sagen. Je günstiger, umso höher der WAF ;-)
Da hier nur "einmal" gebaut wird und die Elektronik schon vorhanden ist,
muss ich bei den Chassis nicht allzu geizig sein. Gerne aber Gebrauchte Ware
da hier P/L besser ist, ich habe ja Zeit zum Schnäppchen jagen, da vor nächstes
Jahr August kein Umzug ansteht.


Erfreulich wäre es, wenn ich evtl etwas aus dieser Liste hier verwenden könnte:
(Überbleibsel aus dem nun nicht mehr enstehenden neuen Stand-LS für's Wohnzimmer
und anderen Schnäppchen-Hamsterkäufen...)


Mundorf AMT 19.1 (2)
https://www.hifisound.de/out/media/pdf.p...%3D%3D.pdf



Scan Speak 12M/4631G00 (2)
https://www.lautsprechershop.de/pdf/scan...631g00.pdf



Scan Speak 15W9531 (4 vorhanden)
kein Datenblatt, AOS OEM TT mit beschichteter Membran, 10l GG für -3dB bei 80Hz,
hoch trennbar, in meiner aktuellen Eigenentwicklung @4Khz LR24

Vifa NE265W-04 (2)
https://www.lautsprechershop.de/pdf/peer...65w_04.pdf

Ansonsten müssen die halt für die Bastelwut im Musikzimmer auf Halde bleiben
oder liquidiert werden um Geld für andere Chassis locker zu machen.


Kurz notiert:
Messen kann ich, meine erste Eigenentwicklung ist hier im Forum dokumentiert:
https://www.diy-hifi-forum.eu/forum/show...light=vota

Ich wäre mir auch nicht zu schade, Testgehäuse zu bauen und mit denen im Garten
herumzuspringen, nur die Zeit ist halt mit Kindern und Job und so etwas knapp...


Nundenn, Ring frei den Hirnsturm :-D




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  2-Wege Lautsprecher aktivieren
Geschrieben von: paco de colonia - 25.08.2018, 16:47 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (21)

Hallo,


ich suche eine gute und bezahlbare Lösung, um meine Passivlautsprecher zu aktivieren.
Es handelt sich um 2-Wege-Rundumstrahler, die ich zur Zeit mit einer herkömmlichen
Weiche (Spule, Kondensatoren, Widerstände) an einer Stereo-Endstufe betreibe.


Diese Hifi-Kette (Zweitanlage) soll in Zukunft ausschließlich über Streaming betrieben werden.
Dazu stehen mir ein schneller PC, ein Studio AD/DA-Interface (RME UFX) mit 8 physikalischen Ein- und Ausgängen so wie 2 Stereoendstufen ( Project RS) zur Verfügung.


Meine Vorstellung geht dahin, Tidal oder Qobuz zu abonnieren, und mit einem zusätzlichen Audioplayer einen Weg zu finden, den Stereoausgang erst von 2 auf 4 Ausgänge aufzusplittern und diese 4 Ausgänge dann einzeln mit einem EQ zu versehen. Der Audioplayer tut dabei so, er sei ein richtiges Interface. Bei AUDIRVANA könnte das eventuell über den Surroundmodus zum Aufsplitten (2 auf 4 Outs) funktionieren, und unter "Preferences" könnte ich den internen 31Band Graphic Equalizer über die AU-Schnittstelle einbinden. Dann hätte ich ein 4-Wege DSP auf etwas unkonventionelle Weise gebastelt ;-)


Leider weiss ich nicht, ob- und mit welchem Audioplayer (Audirvana,Ambra, Pure Musiq, Roon...) sich meine
Idee tatsächlich umsetzen lässt. Wer kann mir einen Tipp geben?


Viele Grüße aus Köln und vorab herzlichen Dank für Eure Antwort
Paco

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  Bruno Putzeys Grimm LS1 Weichenaufbau: Welche Vorteile?
Geschrieben von: rapherent - 24.08.2018, 21:12 - Forum: Weichenfragen - Antworten (23)

Hallo zusammen,

ich habe ein paar Verständnisschwierigkeiten bzgl. des Aufbaus der Weiche für die Grimm LS1.

So wie ich verstehe, ist sie folgendermaßen aufgebaut:
1. Die Chassis werden per IIR möglichst linear bis zwei Oktaven oberhalb und unterhalb der Trennfrequenz entzerrt
2. Die Trennung erfolgt mit 24 dB/Okt. Linkwitz-Riley IIR Filtern 4. Ordnung
3. Ein Chassis wird zur besseren Kanaladdition verzögert
4. Alles wird per FIR phasenentzerrt

Wo liegen die Vorteile?
Wo ist der Unterschied zu einer Weiche komplett über FIR generiert? Eigentlich müsste das Ergebnis doch am Ende gleich sein, da die Übertragungsfunktion von beiden gleich ist.

MfG

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  Anfängerfrage zu Trafo mit 2 Sekundärwicklungen
Geschrieben von: wgh52 - 24.08.2018, 21:00 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (3)

Hallo Freunde,

ein bisschen peinlich ist mir schon, dass ich das fragen muss...

Also:
Ich habe einen Trafo mit zwei gleichen, nicht verbundenen Sekundärwicklungen (sprich: nicht eine Wicklung mit Anzapfung!)
Zwei Wicklungsenden sind orange, zwei weiß, die jeweiligen Wicklungsänfange und -enden sind aber nicht markiert.
Ich will nun eine symmetrische Spannungsversorgung bauen, in der nur eine Gleichrichterbrücke vorgesehen ist, also müssen beide Wicklungen mit einem Ende an Masse.

Meine Frage: Wie stelle ich ohne 2-Kanaloszi(!) fest, welche der Wicklungsanschlüsse zusammengeführt werden müssen?

Danke Euch schonmal für die Hilfe!

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  Audax TX11X25JSN
Geschrieben von: Miraphon - 23.08.2018, 19:29 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (2)

Hat jemand von Euch vielleicht Informationen zu diesem Mitteltöner? Ersatz ist laut Audax-Vertrieb nicht verfügbar.
Stammt aus einer ProRaum-Konstruktion: Vermute 3,5 Wege mit 2x MHD17B25H und besagtem Mitteltöner und HD100D25!?
Grüsse von Klaus
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  La Gorda - Halbmobile Bluetooth Box
Geschrieben von: rezac - 22.08.2018, 19:16 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (51)

Hallo zusammen,

ich arbeite an einer Bluetooth-Partybox. Sie muss nicht ultramobil sein, aber sollte zumindest einigermaßen gut bewegbar sein. Mit Lautsprecherbau habe ich erste Erfahrungen gesammelt. Habe mir zwei Kicker für das Heimkino mit dem AW3000 von Mivoc simuliert und gebaut, dazu habe ich die Maxi-Beep zweimal, den Earthquake Sub von einem Freund (unter 20Hz bei rund 115db) und den XXL Sub 320 aus der Hobby Hifi gebaut. Meine Erfahrungen sind also hauptsächlich im Subwooferbau angesiedelt. Jetzt möchte ich meinen Horizont etwas mit diesem Projekt erweitern.

Zu Hause nutze ich eine H&K Go Play und finde den Klang schon ganz gut.
Daher orientiere ich mich ein Stück an ihr, möchte aber etwas mehr Tiefgang haben.

Die Elektronik liegt bereits hier. Zwei Endstufen von Wondon (JAB2-50 & DSP - JAB3-1100), ehemals Sure Electronics. Dazu habe ich noch vier Batteriepacks die parallel angeschlossen werden um die Kapazität zu erhöhen.
Die Jab 3 ist für die Subwoofer, die Jab 2 für den Mittel- und Hochton gedacht.

Exkurs:
Für diejenigen, die die Module von Wondon nicht kennen. Sind ziemlich coole Teile, nicht die typischen aus Fernost, sondern echte Qualitätsprodukte. Jab2 hat ein Bluetooth 4.0 Modul an Board, Jab 3 einen DSP. Sie sind für den Akkubetrieb ausgelegt und sind entsprechend durch die Batteriepacks erweiterbar. Die Akkus werden beim Betrieb geladen und sind vor Überladung durch das Board, das auch das Balancing übernimmt, geschützt.
Die K+T hat eines der Boards für ihr Stereo-Boombox mit Sonnenkraft in der Ausgabe 5/2017 genutzt.
Jab 2 und Jab 3 lassen sich kombinieren und entsprechend übernimmt der DSP die Aufgabe der Frequenzweiche für beide Endstufen.
Witzige Gimmick: Bei der Bestellung direkt bei Wondon, kann man den Bluetoothnamen des Moduls festlegen und damit das Endprodukt perfekt personalisieren.

Zurück zum Thema:
Da die Endstufen im Batteriemodus max. 10 Watt leisten, muss der Wirkungsgrad des Systems sehr gut sein um entsprechende Lautstärken zu erhalten.

Für den Bass habe ich an zwei AW2000 von Mivoc in einem 17l BR Gehäuse mit einem 41 Hz Tuning gedacht. Laut WinISD müsste dabei 50Hz mit 5W Leistung rund 93db möglich sein. Sofern von eurer Seite kein Einwände sind, würde ich das als gegeben ansehen.

Vor allem beim Mittel- und Hochtonbereich benötige ich noch Hilfe. Ich möchte natürlich dazulernen es aber auch aus Zeitgründen nicht zu wissenschaftlich angehen.
In der einfachsten Variante würde ich jetzt am liebsten einfach zwei Breitbänder mit guten Wirkungsgrad einbauen und gut ist's. Aber so einfach ist es wahrscheinlich nicht, oder?

Meine konkreten Fragen:

1. Unter der Annahme, dass man größere Gehäuse lediglich bei Breitbänder lediglich für tiefe Frequenzen benötigt: Wie berechne ich das benötigte Volumen bei Breitbändern?

2. Könnte ich beispielsweise die K+T CT 230 in ein kleineres Gehäuse bauen (unter der Annahme, dass das größere Gehäuse nur benötigt wird, wenn der Bass vom BG20 kommen soll) und die dort vorgeschlagene Weiche entsprechend übernehmen?

3. Alternativ hätte ich sonst die NoXover ins Auge gefasst. Auch dort gilt die Frage von 2. in Kombination mit den AW2000 für den Bass.

Freue mich auf eure Anregungen und Antworten.

Viele Grüße und einen schönen Abend.

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  Meine härsteste Nuss bis jetzt fürs Forum oder Receiver will Signal nicht fressen
Geschrieben von: hesinde2006 - 22.08.2018, 18:43 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (8)

Hallo,

ich möchte meinen (Keller) PC mit meinem Mehrkanalreceiver per SPDIF oder Optisch verbinden, das habe ich auch bereits versucht aber leider ohne Erfolg:eek:. Ausprobiert habe ich ausserdem (erfolglos)verschiedene Codecs, Bitraten und Abtastraten.
In der Systemsteuerung kann ich sehen das Signale rausgehen aber beim Receiver scheint nichts anzukommen, ein Hardwareproblem kann ausgeschlossen da der PC in meinem Zimmer mit meiner Hauptanlage (Stereo) wunderbar funzt (Spdif getestet)und ein Hardwareproblem am Receiver kann ebenso ausgeschlossen werden, da er an einer anderen Quelle (DVD-Player) funktioniert (Toslink getestet).

Könnte es sein das nur eine bestimmte Kombination aus Codecs, Bitrate und Abtastrate zum Erfolg führt ?

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  günstiges Mic für 30-40k
Geschrieben von: josh_cpct - 22.08.2018, 15:45 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (8)

Moin

Ich suche ein bezahlbares Mikrofon für Messungen bis ca. 40kHz.

Als ich bei Uli Brüggemann Kalibrierung für mein Spielzeug (Sonaworks) anfragte nahm er mir die Illusion da diese "Behringer"-Klasse bis da oben hin schon ca 24dB abfällt.

Da ist der Rausch Abstand natürlich im Eimer und die Messung taugt nicht (zumal es da oben ohnehin nicht mehr allzu laut vorgeht).

Ja die Sinnhaftigkeit dessen ist OFF TOPIC :rtfm:

Und die Earthworks M Serie mit Mini Kapsel die das kann ist mir bekannt und außerhalb vom Budget Big Grin

200 € wär schön. 400 noch so mit Zähneknirschen... aber nicht :eek: 1400 € ...

Gruß
Josh

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