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  IGDH Community Treffen Sonntag 21.09.2025
Geschrieben von: IGDH Vorstand - 18.09.2025, 10:11 - Forum: DIY Lautsprecher Contest 2025 - Antworten (1)

Hallo liebe Gemeinde

Das Wetter wird schön, das ist prima.

Flohmarkt ist angesagt, kramt euren Keller aus und schaut vorbei.

Wir haben dieses Jahr viele spannende Konzepte beim Contest 2025.
Da gibt's gut was auf die Ohren.
Natürlich auch was für die Augen.
Der Magen kommt auch nicht zu kurz, wer was Süßes spenden will für den Nachmittagskaffee ist hiermit aufgefordert Wink:danke:.

Wo ?
Wie immer bei der

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Um 10.00 Uhr geht's los bis 15.00 Uhr.

Wir freuen uns auf euch.

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  Staubabsaugung - Wie sieht's zur Zeit aus?
Geschrieben von: Azrael - 17.09.2025, 18:07 - Forum: Gehäusebau - Antworten (31)

Ich habe die Forensuche schon bemüht, aber Threads, die sich mit Absaugung befassen, sind größtenteils schon ziemlich alt.

Bisher habe ich immer draußen gesägt/gefräst/geschliffen usw.. Ich habe deshalb bisher immer auf eine Staubabsaugung verzichtet. Es war aber auch immer eine ganz schöne Sauerei, die dann zu beseitigen war.

Nun hätte ich aber gerne eine vernünftige Absaugung.

Ich habe mich auch schon ein bisschen umgesehen. Und die Preisspanne ist ja echt enorm. :eek:

Ich wollte deshalb mal von euch wissen, was ihr denn so benutzt und was sich bei euch bewährt hat.

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  Fini b100
Geschrieben von: YviB - 16.09.2025, 20:49 - Forum: DIY Lautsprecher Contest 2025 - Keine Antworten

Hallo zusammen,

hier eine kurze Vorstellung meiner FINI B100, mit der ich am diesjährigen Contest teilnehmen werde.

Es handelt sich um eine 2-Wege-FAST-Konfiguration mit Visaton AL130 in BR und Visaton B100. Ziel war ein Lautsprecher mit möglichst geringen mechanischen Verlusten. Die Abstimmung erfolgte auf die horizontale 15-Grad-Achse (graue Linie im SPL-Plot unten), der B100 wurde diesbezüglich um 16 mm seitlich versetzt.

Die Entwicklung erfolgte unter Anwendung von AJ-Horn, Boxsim und SolidEdge Community-Edition (CAD).

Die Gehäuse wurden in schwarzem MDF 16 mm gefertigt, die Schallwand in 25 mm. Als Furnier habe ich SaRaiFo Eiche strippy gewählt. Alle Oberflächen sind mit Osmo Hartwachsöl im Farbton Bernstein beschichtet.

Eine vollständige Dokumentation halte ich zum Contest bereit.

Liebe Grüße
Yves

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  Mal wieder Entkopplung
Geschrieben von: capslock - 16.09.2025, 17:02 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (5)

https://www.youtube.com/watch?v=TpXvac1Y3h0

und nein, es ist nicht von @JFA Cool

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  Isan
Geschrieben von: pulsar99 - 14.09.2025, 21:38 - Forum: DIY Lautsprecher Contest 2025 - Antworten (4)

Hallo,

ich möchte euch kurz meine Isan, meine Teilnehmerbox zum diesjährigen Contest, vorstellen.

Ein 3-Wege Lautsprecher im klassischen "Boxen" - Format, so wie man das früher gebaut hat. Daher auch der Name: Isan (mit kurzem betontem "a") ist das japanische Wort für Erbe, Erbschaft, und ich sehe die Lautsprecher in der Tradition der japanischen Lautsprecher der 1980er Jahre wie z.B. der Yamaha NS-100M.

Bestückt ist die Isan mit den Visaton Chassis W200S, G50FFL und G25NDWG. Der Tieftöner arbeitet auf ein 35 Liter BR Volumen, abgestimmt auf 35Hz.
Die Besonderheit ist das Waveguide für die Mitteltonkalotte, dieses hat Visaton schon beim inoffiziellen Bauvorschlag Studio 3 eingesetzt. Es wird mit einem handelsüblichen 19mm Abrundfräser in die Schallwand eingearbeitet. Ich habe mir die Arbeit gemacht und das ganze mit einer zusätzlichen kreisrunden Sicke so aussehen lassen als wäre das ein von vorne montiertes Chassis.

Die passive Frequenzweiche arbeitet mit 12dB-Filtern (bzw. 18db beim HT), neben einem ausgewogenem Frequenzgang habe ich auch auf eine gute Phasenlage geachtet, und das ganze sollte auch preislich nicht ausufern.

Das Finish an den Außenseiten ist tatsächlich d-c-fix Klebefolie in Blackwood, um auch hier wieder optisch die Klassiker zu zitieren.

Grüße Ralf



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  Nano
Geschrieben von: Tango - 14.09.2025, 17:46 - Forum: DIY Lautsprecher Contest 2025 - Keine Antworten

Die Nano hat eine lange Vorgeschichte, die bis 2018 zurück reicht. Der Gedanke war, eine günstige Box für Freunde und Studenten zu bauen, die noch kompakt ist und Spaß macht. Da kam der billige ITT-TMT von Pollin Elektronik gerade recht. Dazu gab es bei Blue Planet gerade den kleinen AMT für 25 €. Das hat schon recht gut funktioniert und konnte im Freundeskreis durchaus punkten. Dann lief der Tieftöner aus und der AMT wurde teurer. Also habe ich die letzten beiden ITT mit dem OA T25H zusammen verbaut. Das war in den Mitten schon besser als die erste Kombi. Als Ersatz für den TMT habe ich nach langer Suche den SB12PFCR25-4 gefunden. Der passt genau in mein Beuteschema und kostet wenig. Im 9 Liter Gehäuse bringt er eine unerwartete Tieftonleistung. Mit dieser Kombi war die erste Nano geboren. Leider (oder zum Glück) war dann Ende 2024 auch der OA T25H nicht mehr verfügbar. Parallel hatte ich über ein Gebrauchtgeräteportal ein Paar Scan Speak 2604 / 83000 erstanden. Die sind zwar ein deutlich teurer als die OA T25H aber sie sind es wert. Mit dieser Kombi enstand dann die Nano 4, die ich mit zum Contest bringe. Der Vollständigkeit halber gibt es noch die Nano 2, bei der der SB12 in einem TML-Gehäuse läuft und mit einem AMT als HT ergänzt wird. Das ist o.k. aber qualitativ dem Bassreflexgehäuse nicht überlegen. Mit der Nano 3 entstand eine Variante, in der ein Satori-Ringradiator von SB-Acoustics zum Einsatz kam. War leider nicht wirklich überzeugend (aber an dem Thema bin ich noch dran).
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  Man braucht garnicht immer Messequipment .....
Geschrieben von: newmir - 12.09.2025, 11:10 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (6)

....nein....es geht auch mit dem Gehör. Entscheidende Verbesserungen möglich für Null Euro.

Mit dem Klang an meinem Schreibtisch war ich seit einiger Zeit nicht mehr wirklich zufrieden. Hier ein Scheppern ...hier ein paar Misstöne. Erster Gedanke ....da müssen neue Lautsprecher her. Dann habe ich mal genauer hingehört und festgestellt, das könnte auch woanders her kommen .... . Zweiter Impuls .... Mikro Aufbauen, Arta anschliessen und wieder aktivieren .... Nö ..keine Lust.

Ich habe mir dieses tool hier gesucht:
https://www.szynalski.com/tone-generator/

Damit kann man schön simpel den Frequenzbereich durchnudeln (Sinus) und wunderbar feststellen, dass auf bestimmten Frequenz irgendwas mitscheppert. Kann man zwar auch mit Arta ...dann weiss man direkt auf welchen Frequenzen Probleme liegen, aber man hat ja noch nicht die Quelle gefunden. Das Suchen der Quelle geht am besten wenn die ganz Zeit eben genau eine anregende Frequenz läuft und es mehr oder weniger kontinuierlich klappert. Lautsprecher mal hochheben ..hier mal drücken und dämpfen ...hier mal festhalten ...ein paar Sachen woanders hinlegen. Das half schon, aber es gab nicht nur ein Problem, sondern mehrere. Am Ende habe ich dann Schrauben gefunden, die die Tischpaltte und das Untergestell verbinden ...Die waren teilweise locker und damit konnte die Schreibtischplatte auf dem Gestell klappern und zu allem Überfluss gab es noch lose Zwischenlegscheiben (klappern auch sehr schön). Aber alles immer nur haargenau auf einer Frequenz. Ohne die konstante Anregung hätte ich das in hundert Jahren nicht gefunden.

Was soll ich sagen ...neue Lautsprecher für Null Euro ....Do it yourself.

P.S: Das werde ich jetzt auch mal im wohnzimmer machen ...da klappert auch irgendwas ....

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  Alle Jahre wieder: Kennt jemand diese 10"Chassis
Geschrieben von: AR - 09.09.2025, 16:24 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (14)

Hi,
ich habe diese als JBL angeboten bekommen. Es ist aber kein Aufkleber oder dergleichen drauf und ich kann es nicht so recht glauben.
Hat jemand eine Ahnung, was das für 10Zöller sind?
Danke schon 'mal & Gruß
AR

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  Wie geht's Bernd Timmermanns?
Geschrieben von: hias1975 - 05.09.2025, 17:45 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (2)

Weiss jemand wie es Bernd Timmermanns geht. Er wollte doch das Magazin online weiterführen. Vor einiger Zeit sind 2 Magazine aus gesundheitlichen Gründen ausgefallen. Wäre schön, wenns ihm gut geht und er nur auf Erholung ist.

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  JBL Partybox Encore 2
Geschrieben von: wholefish - 04.09.2025, 20:45 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (41)

So Leute,

wir sind an einem Punkt angekommen, wo es für uns Selbstbauer wirklich schwierig wird. Doch zunächst mal der Beginn der Story:

In einer Schulsporthalle hatte ich eine kleine Standard PA aufgebaut (LD Systems Stinger 10G2 und Stinger 15" Sub mit einer DCX/T-Amp 4 Kanal). Der Workshopleiter spazierte dann mit einer JBL Partybox herein. Zunächst belächelte ich das bunt blinkende Plastikspielzeug, staunte dann aber nicht schlecht, was die Performance angeht. Vor allem dann, als es die Partybox vermochte, beim Track "APT" selbst den tiefsten Ton im Refrain noch wiederzugeben. Was der 15 Zoll Kollege nicht mehr schafft.

Nach dieser Performance wurde gleich eine Partybox Stage 320 bestellt, mit zwei Funk Mikros für rund 550€. Nach einer Marktsuche stellte sich nämlich heraus, dass die klassischen Anbieter von professioneller Beschallung nichts entgegen zu setzen haben. Der Markt an Akku PAs ist sehr dünn. Gerade der Akku und die leicht installierbaren Funk Mikros + Stativflansch sind schon eine Kampfansage. Die JBL sorgt für verdutzte Gesichter bei jeder Veranstaltung.

Für private Zwecke schaffte ich mir nun eine Partybox Encore 2 an. Dies ist eine neue verkleinerte Version, kommt mit einem Funkmikro und kostet derzeit 279 Euro.
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Diese Box macht so viel mehr richtig, als man das meinen könnte.

Das Design:
Diese absolute furchterregende Lichtshow ist per App vollständig deaktivierbar. Ohne diese Lichter, kommt zumindest beim verwendeten Schutzgitter ein Hauch von PA auf.
Sie ist handlich und weitgehend unauffällig. Angenehm: Der Tragegriff fühlt sich sehr weich und elastisch an. Die Box hat dämpfende Gummifüße.

Der Akku ist austauschbar !
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Das Anschlussfeld ist beleuchtet (!)
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Der Sound:
Keine blumigen Reden. Das Ding macht Spaß. Man schnappt sie sich und hat ein "angenehmes" Klangbild bei allen Tätigkeiten, wo man nicht konzentriert im Musikhörzimmer sitzt. In letzteren offenbart sie dann natürlich Schwächen, wie teils sehr starke Verfärbungen im Klang. Ich hätte diesen Thread nicht eröffnet, hätte ich nicht gemessen. Also sehr selbst:

0-45° gefenstert
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Bass im Nahfeld mit 3 EQ Einstellungen (Deep, neutral und Punch)
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Distortion (nicht pegelkalibriert, aber für den ersten Eindruck etwa 90dB in 90cm Entfernung)
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Messung mit Raumeinfluss auf neutral:
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Fazit:

Für den Preis ist die gebotene Leistung mehr als beachtlich. Dieses kleine Ding kommt unter 35hz, der Frequenzgang oberhalb vom Bass ist tatsächlich noch als neutral zu bezeichnen. Hört sie euch mal an und dann müssen wir uns im DIY mal ernsthaft hinsetzen und überlegen, wie man auch auf dieses Level kommt.



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