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  REW in Kombination mit Dayton Audio DATS V3 - sinnvoll?
Geschrieben von: prittstift69 - 24.09.2024, 15:20 - Forum: Messungen - Antworten (12)

Hallo,

ist es sinnvoll, den mit REW ermittelten Frequenzgang und den mit dem Dayton Audio DATS V3 gemessenen Impedanzverlauf als Datengrundlage für die weitere Lautsprecherentwicklung oder Optimierung, beispielsweise mit VituixCAD, zu nutzen?
Falls ja, gibt es Besonderheiten, die zu beachten sind?

Aktuelle Ausstattung:

  • Notebook mit entsprechender Software
  • miniDSP SHD
  • UMIK 2
  • Dayton Audio DATS V3
Den Invest in oder den Aufbau einer Arta-Box würde ich mir gerne sparen.

Danke
Stephan

( In der ersten Version hatte ich fälschlicherweise von Phasenverlauf aus dem Dayton Audio DATS V3 gesprochen - Danke an Darakon für den Hinweis)

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  Technischer Hintergrund zu Airpods 4 (active noise cancelling ohne Gummipöppel)
Geschrieben von: capslock - 23.09.2024, 19:02 - Forum: Allgemeine Themen - Keine Antworten

https://www.heise.de/news/Apples-kleines...46448.html
https://www.engadget.com/audio/headphone...MQs-9d1xUP

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  Audio Craft Vergleich
Geschrieben von: Kalle - 22.09.2024, 11:39 - Forum: Tonarme - Antworten (2)

Moin,
da ich bei einem Schnäppchen nicht widerstehen konnt habe ich mir einen nicht ganz vollständigen AC 3000 angelachtSmile.

[ATTACH=CONFIG]75586[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]75587[/ATTACH]
Der hintere ist ein AC 300C aus den frühen 70ern mit festem S-Tonarm und SME Headshell, hier eines aus Holz, um das Gehäuse des DENON DL103R besser zu dämpfen.Der Arm ist vielen Jahren mein zuverlässiger Begleiter mit tadeloser ArbeitsmoralSmile.
Der vordere AC 3000 dürfte ein paar Jahre später gebaut werden, er hat einen abnehmbaren Arm mit fester Headshell,; es gab auch die Ausführung in S-Form des alten 300 ebenso wie die längeren Ausführungen des AC 4000.
Beide sind Einpunkter mit Balanceeinrichtung und möglicher Silikondämpdfung.

Beim 3000 fehlt der untere Ausleger mit Lift, Halterung und Antiskatiung. Einen passenden Lift habe ich mir schon besorgt, die Halterung muss noch gebaut werden, es wird auch ein einfaches AS mit Ausleger und Gewicht am Faden implemetiert.
Während die Lagerung der Arme nahezu identisch sind, ist die Halterung extrem unterschiedlich aber dennoch mit 15mm Bohrung austauschbar. Der Ältere hat ein Aluminiumklemmrohr" mit einer Stahlmutter mit M20x1 Gewinde. Der 3000 hat ein Messingrohr und ebenfalls einer StahlmutterBig Grin mit Gewinde M36x1Confusedhock: mit zusammen 876g, oha, das beruhigt wahrscheinlich enorm.
Diese alten Arme sind die Vorgänger von heutigen 3000€ und mehr Klasse.
Nach Versuchen mit Messerlager, SME 309 S2 und III, so ein M...., und Kardanarmen benutze ich außerhalb der Klassiker nur noch Einpunkter, der Hadcock 242 mit Isolator läßt das Denon geradezu aufblühen, die Höhenwiedergabe ist hervorragend, aber das Handling mit dem Denon anstrengend..........da sind andere MMs und MAs besser untergebracht.

Kennt ihr jemanden, bei dem ich eine solche Halterung fertigen lassen kann? Mein Werkzeug ist wahrscheinlich ein bißchen zu grob, ich werde es mal versuchenRolleyes.
Gruß Kalle



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  Digital-Amps: Eigenheiten und Besonderheiten (im Bezug auf BG20 und Gehäusekonzept)
Geschrieben von: TomBear - 22.09.2024, 10:42 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (29)

Hallo zusammen.

Da im Lautsprecherbereich durch meine Frage ein Thread entglitten ist bitte ich hier weiter zu machen.
Orginal:
https://www.diy-hifi-forum.eu/forum/...40-PA-DS/page3

Gruß Tommi


__________________________________________________ __________________________
Anmerkung Moderation (12:00 24.09.2024)
Betroffene Beiträge aus genannten Thread hierher verschoben.
Um die im Titel geannten digitalen Amps geht es weiter unten.

Ab hier folgen die verschobenen Beiträge:

__________________________________________________ __________________________




Hallo zusammen.

Da ihr euch mit dem BG 20 so gut auskennt hätte ich eine Frage.
Will mir demnächst 3-Wegesateliten bauen. Das Gehäuse soll breit genug werden um später einen größeren TMT als den vorhandenen 11cm Treiber aufzunehmen.
Könnte man in ca 23L CB mit DSP ca 60Hz rausholen?
Und verändert das ´Digitale´ den Charme vom BG 20?

Im oben verlinkten Visaton-Thread werden auf S. 10, Post 150 viele der bekannten Modifikationen besprochen. Darunter auch die Beseitigung/ Verminderung der Sickenresonanz.

Gruß Tommi

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  Midbass Horn
Geschrieben von: Hannes 1977 - 21.09.2024, 08:46 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (41)

Hallo in die Runde,

der Herbst ist da und es wird Zeit ein neues Projekt zu starten Big Grin

Ich habe mir als Upgrade statt meinen Seos 24 ein Paar Seos 30 gegönnt und da die neuen Hörner um einiges breiter sind brauche ich dazu jetzt auch ein breiteres Bassgehäuse.
Aktuell betreibe ich einen Faital 15PR400 pro Seite in ungefähr 100 Litern Bassreflex und darunter einen Subwoofer mit dem Mivoc AWX184 in GHP.
Es würde mich reizen für den Faital jetzt ein Midbasshorn zu bauen, wenn es bis 80Hz runter spielt sollte es in Kombination mit dem Sub darunter schon passen.

Das Midbasshorn möchte ich gefaltet bauen um nicht zu tief zu werden.
Ich hab mal AJ Horn angeworfen und etwas damit gespielt Wink

[Bild: attachment.php?attachmentid=75574&d=1726904160]

[Bild: attachment.php?attachmentid=75575&d=1726904188]


Das Horn würde ich nur bauen wenn es auch Sinn macht, es würde sich auch anbieten ein grösseres Bassreflexgehäuse zu bauen oder etwas mit zwei 12ern pro Seite zu bauen.

was meint ihr?

Hier noch ein Bild meines derzeitigen Lautsprechers mit dem Seos 30 danebenCool

[Bild: attachment.php?attachmentid=75576&d=1726905143]

Grüsse Hannes

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  Resteverwertung: Subwoofer mit Visaton TIW 200XS ggf. mit Passivmembran
Geschrieben von: Daniel_P - 16.09.2024, 09:37 - Forum: Allgemeine Themen - Keine Antworten

Guten Morgen,
aus einem alten Projekt habe ich noch einen Visaton 200 XS übrig (und noch einen, der evtl. eine Macke hat, ggf. als Passivmembran verwendbar?).

Da meine nächsten aktiven Lautsprecher eine Nummer kleiner sind (Canton AM 5), hatte ich überlegt die vorhanden Teile ggf. zu einem Kompakten Subwoofer (ca. 15L) umzubauen.
Allerdings bin ich mit Subwoofern recht unbedarft, ich hatte mal vor 25 Jahren einen passiven, seitdem aber nicht mehr...

Da der TIW 200XS ja recht gängig ist, wollte ich mal fragen, ob jemand Erfahrungen mit dieser Kombination hat?
Macht hier geschlossen oder Bassreflex/Passivmembran mehr Sinn?

Ich habe auch noch zwei 250 Watt Endstufen von Sitronik übrig, allerdings ohne Weiche. Könnte man die irgendwie verwerten?

Angesteuert würde das ganze durch eine Hifiakademie Netplayer/DAC Vorstufe mit DSP, welche allerdings nur R/L unsymmetrisch als Ausgänge bietet, die müsste man dann ja beim Subwoofer irgendwie durchschleifen, da die ja noch weiter zu den Aktivboxen müssen.

Für Tipps und Anregungen bin ich sehr Dankbar Smile

Viele Grüße
Daniel

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  Restebastelei mit Monacor SPP-110/4 u. 6€ Hochtöner
Geschrieben von: Udo - 13.09.2024, 11:50 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (26)

Hallo zusammen,

beim stöbern im Keller bin ich auf einige SPP-110/4 aus alten Tagen gestoßen. so schlecht waren/sind die eigentlich nicht u. zum wegschmeißen zu schade.
https://www.hifisound.de/out/media/pdf.p...%3D%3D.pdf
In einem 4-5 liter Bassreflexgehäuse sollten die ganz ordentlich laufen.
(hoffentlich passen die Tsp nach geschätzt 20 Jahren im Karton noch...:denkSmile

[Bild: attachment.php?attachmentid=75492&d=1726224052]


was damit machen ? die sind potthässlich und ein passender Hochtöner fehlt auch, aber viel Geld wollte ich nicht investieren.
Auf AliExpress sind mir 20mm Hochtöner für ca.12€ das Paar aufgefallen, die in Frank's Lautsprecherwerkstatt u. auch hier im Forum schon erwähnt wurden.

[Bild: attachment.php?attachmentid=75493&d=1726224052]

dem SPP-110 verpasse ich quadratische Abdeckungen aus dem 3D-Drucker und erspare mir so umständliche Einfräsungen indem ich die Schallwand 5mm nach hinten versetze.
Der Hochtöner erhält die gleiche Abdeckung mit rundem Ausschnitt plus 105mm Waveguide, den ich, wenn alles passt, später einkleben werde.
Mit nervigen Kantendiffraktionen habe ich schon so meine Erfahrungen gemacht u. hoffe das Problem mit der Schallführung + seitliche Gehäusefasen für den Hochtöner etwas zu entschärfen.


Die Frequenzweiche wird passiv und als Verstärker habe ich vorerst den Wondom Bru5 eingeplant.
s. https://www.diy-hifi-forum.eu/forum/show...th-und-Dsp
Damit kann ich per Dsp im Bass etwas nachhelfen (hier mit HP/12 55Hz Q=1.8).
Für das Bassreflexrohr muss ich mir noch was einfallen lassen. Praktisch wäre es das Ding nachträglich austauschbar zu machen.
Eine kurze Version für den Betrieb als Satellit mit Sub und etwas länger für den Soloeinsatz. Da fehlt mir noch die zündende Idee ...

soweit der Plan ...

Grüße Udo

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  Männertraum Werkstatt
Geschrieben von: TomBear - 13.09.2024, 10:45 - Forum: Allgemeine Themen - Keine Antworten

Hallo zusammen.

Vielleicht ist das Video ja schon bekannt.

https://www.youtube.com/watch?app=desktop&v=-G8E6d5VJmw

Ich bin auf jeden Fall hochneidisch.Wink

Gruß Tommi

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  Open baffle Experiment
Geschrieben von: Tojoko - 12.09.2024, 16:46 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (3)

Habe dieser Lautsprecher in Dezember gebaut, nur Topteil, ich hatte schon 2 Disubs da, war gespannt ob sowas gut klinkt und ohne DSP auch einigermaßen gerade Frequenzgang hat, und bin nicht enttäuscht worden, ich bin begeistert...



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  Vintage Bässe defekt ?
Geschrieben von: speakermaker - 12.09.2024, 09:26 - Forum: Messungen - Antworten (14)

Hallo
Ich hatte neulich mal Zeit meine eingelagerten Bass Schätzchen durchzumessen , dabei sind zwei Chassis aufgefallen.
Bei beiden ist Fr auf um die 80Hz hoch gegangen und die Impedanzspitze auf unter 20 Ohm gesunken.Die Spulen messen
sich normal.Was kann da passiert sein?

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