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  AKSA 55 Clone
Geschrieben von: Kleinhorn - 13.08.2025, 06:50 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (20)

Hi,
es trat an mich jemand aus dem "Nachbarforum" mit der Frage heran, ob ich nicht eine Platine für den AKSA 55 machen kann.

Da Hugh Dean, der "Vater" des AKSA 55 seine Verstärkerplatinen weiterhin verkauft, habe ich aus Respekt einen Clone designed.

Es gab einen Schaltplan von einem User mit Namen Bimo, der schon öfter seine Ideen als Schaltplan veröffentlicht hat.
Die Unterschiede zum Original sind wirklich nicht riesig. Ich habe kleine Änderungen vorgenommen. So gibt es nun Emitterwiderstände an den Inputtransistoren, der Feedbackfootprint nimmt einen Bipolarelko auf, die Jumper sind entfallen.
Ich habe am Ausgang 0,47 Ohm Widerstände verbaut, werde aber noch auf 0,33 Ohm wechseln.
Die Sicherunge waren mit ursprünglich 5A sehr großzügig dimensioniert, ich habe 4A genommen, das reicht auch.

Ich habe den Amp mal eben auch gebaut, da ich die Platinen nun schon gemacht hatte.

Der Ruhestrom beträgt 51 mA, Spannung über den Ausgangswiderständen 24 mV. Die Versorgungsspannung ist mit +-36 Volt über ein 300 Watt Connex SMPS hergestellt.

Was mir bei der Einstellung des Bias sofort auffiel, ist die Stabilität des AKSA Clones. Es gibt nicht viel thermale Drift. Einmal um 24 mV eingestellt muß man nicht viel nachjustieren nach einer Stunde im Leerlauf.

Das Gehäuse hatte ich noch von einem anderen Projekt. Darin war vor Jahren so ein blöder Chinakracher, der nix wert war und entsorgt wurde.
Ich hatte erst Bedenken ob die Kühler wohl ausreichen, völlig unbegründet.

Viel Leistung hat der AKSA Clone nicht, 55 Watt an 8 Ohm, dafür um so mehr Klang.
Tiefer Bass, detailreiche Mitten, gute Höhen, sehr schön ausgewogen, macht Spaß damit zu hören.
Für normale Lautstärken ist die Leistung des AKSA Clone allemal ausreichend.
Erstaunlich ist, dass der AKSA mit wenig Transistoren auskommt, finde ich jedenfalls.

Den Gerberfile gibt es hier https://www.diyaudio.com/community/threa...54/page-50

Platine
[ATTACH=CONFIG]77729[/ATTACH] [ATTACH=CONFIG]77733[/ATTACH] [ATTACH=CONFIG]77734[/ATTACH]
Der Amp [ATTACH=CONFIG]77730[/ATTACH] [ATTACH=CONFIG]77731[/ATTACH] [ATTACH=CONFIG]77732[/ATTACH]

Die Schutzschaltung werde ich noch wechseln, der große Kühlkörper muß sein, damit der Regler, 7812, nicht zu heiß wird. Ich werde es nie verstehen, was die Chinesen sich dabei denken viel zu kleine Kühlkörper zu nehmen und die Bauteile bis zum Hitzetod auszureizen.
Der Grund des Wechsel ist aber ein Anderer. Schaltet man aus, machen die kleinen Relais einen Krach, das ist nicht normal.

In Kombi mit meinen Mono C3850 Clone (mir ist da noch kein besserer Name eingefallen) oder dem Pitchfork Preamp ist Totenstille im Lautsprecher.

Der Bau hat sich also gelohnt, wenn ich auch zuviel Krempel hab....


Gruß
Pedda



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  Pflegefall
Geschrieben von: mechanic - 12.08.2025, 13:17 - Forum: DIY Lautsprecher Contest 2025 - Keine Antworten

Hallo zusammen,

der Contest rückt näher und ich möchte hier noch einmal etwas zu meinem Beitrag kund tun.
Der Faden dazu war dieser: [URL="https://www.diy-hifi-forum.eu/forum/showthread.php?23203-Mal-wieder-MFB-aber-Praxis-!/page10"]https://www.diy-hifi-forum.eu/forum/showthread.php?23203-Mal-wieder-MFB-aber-Praxis-!/page10

[/URL]Ausserdem habe ich (eigentlich für das Treffen in Möhrendorf) eine Kurzvorstellung als Dia-Serie zusammengestellt:

[ATTACH=CONFIG]77717[/ATTACH]



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  CheckAmp - Umschalter für Verstärkervergleiche
Geschrieben von: mechanic - 10.08.2025, 09:10 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (21)

Hallo zusammen,
da in einem Nachbarforum das Thema "Verstärkervergleich" hochkam, habe ich mal was gebaut, was einen direkten AB-Vergleich elegant möglich macht - den CheckAmp.

[ATTACH=CONFIG]77702[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]77703[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]77704[/ATTACH]

Zwei Verstärker auf ein Boxenpärchen schalten über Relais per Funke. Wenn ein Amp durchgeschaltet ist, wird dem anderen gleichzeitig ein Bananen-Buchsenpaar parallel geschaltet (2xUM). Hier können dann gezielt, da wo es gebraucht wird, Shunt-Widerstände angeschlossen werden (Röhrenverstärker). Bei den Lautsprechern bzw. Widerständen können 5 Ampere geschaltet werden, also maximal 200W / 8 Ohm und 100W / 4 Ohm (P=I^2xR). Die Relais sind mit einer Schaltleistung von 2.500VA angegeben.

Falls die Endstufen keinen Pegelsteller haben, wird die Schalte sinnvollerweise durch Anpassverstärker vor den Amps ergänzt. Sowas lag auch noch rum und kann genutzt werden:

[ATTACH=CONFIG]77701[/ATTACH]

Die sind autark und suchen noch ein sinnvolles Kistchen, können aber erstmal „fliegend“ benutzt werden, da mit 12V-Steckernetzteil betrieben.



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  Lautsprecherchassis erden?
Geschrieben von: TomBear - 09.08.2025, 10:08 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (41)

Hallo zusammen.

Einige englische Hersteller haben ja Erdungsklemmen an ihren Ls. Bin jetzt bei einem Test von Fairaudio wieder drüber gestolpert.
Bringt das was, und wenn ja warum?
Wird das wie bei Plattenspieler am Verstärkergehäuse angeschlossen?

Gruß Tommi

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  Kleiner Guide: CamillaDSP plus Audio Injector Octo 6x8 Interface an Raspberry Pi 4
Geschrieben von: Malik - 08.08.2025, 02:06 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (13)

[Bild: 1754351980944-png.467765]

Moin Leute,
mit CamillaDSP gibt es eine sehr leistungsfähige Softwarelösung für Raumkorrektur, Frequenzweichen und Co. Zudem ist die Sache noch sehr komfortabel via Webinterface zu bedienen.
Leider sind Mehrkanal-Audiointerfaces für den Raspberry Pi rar gesät. Fündig wird man da eher im Musikerbereich mit professionellen Interfaces, die aber oft viel zu viele Funktionen bieten und gar nicht benötigt werden.
Sucht man eine integrierbare Lösung etwa für einen Verstärkerbau, ist man aufgeschmissen. Für mich recht unverständlich, warum es keine 4 Kanal DACs gibt - 2 Wege vollaktiv zu fahren, ist jetzt kein besonders außergewöhnliches Konzept.

Vor einiger Zeit gab es dann ein Kickstarter Projekt für eine Mehrkanalsoundkarte für den RPi. Der Audio Injector Octo bietet 6 Ein- und 8 Ausgänge.
Das Board kann man noch immer kaufen auf Aliexpress oder noch günstiger auf Alibaba. (https://www.alibaba.com/product-detail/A...13a0TkqCU7)

Ich habe mal eins bestellt, weil ich sonst keine volintegrierbare Lösung für einen 4 Kanalverstärker mit CamillaDSP fand.
Leider ist das Projekt verwaist und auf Github klagen die Nutzer über allerlei Probleme mit der Soundkarte. https://github.com/Audio-Injector/Octo/issues
Auch ich habe fast aufgegeben, nachdem ich das Ding endlich halbwegs zum Laufen bekommen hatte. Bei jedem Neustart änderte sich das Kanalrouting,
was für einen Hochtöner fatal sein kann.

Doch ich fand dann doch noch eine Lösung nach ewigem Probieren. Der Schlüssel liegt darin, die JACK Audio API zu verwenden. Das fixt nicht nur die routing Probleme sondern
ermöglicht darüber hinaus eine fast latenzfreie Wiedergabe durch real-time Kernelanbindung. Nun lässt sich das System sogar für die Musikproduktion nutzen.
Vorher war die Latenz zu groß, um Noten direkt einspielen zu können.

Ich habe einen Guide verfasst, der die Installation beschreibt. Günstiger kann man sich keinen so leistungsfähigen Signalprozessor bauen. Auch Multiroomanwendungen sind damit möglich.
Über die klangliche Güte des Octos kann ich nichts sagen. Super highend wird das sicher nicht sein. Im A/B Vergleich mit einem hochwertigen Audiointerface konnte
ich aber auch keine relevanten Unterschiede feststellen. Ich bin da aber auch nicht sonderlich fixiert - die Musik und der Vibe stehen im Vordergrund.

Hier der Guide:

Code:
Raspberry Pi 4 with Audio Injector Octo – Installation Guide NOTE: This guide shows how to install the Octo audio interface along with CamillaDSP and the JACK Audio API on an RPi 4 without random channel swapping issues. All other audio interfaces of the Pi are disabled in this example. The result is a very low latency audio system. 1. Basic Installation 1.1 Install the Operating System: Use Raspberry Pi Imager OS: Raspberry Pi OS Lite (64-bit) Set up network, SSH, and user account (this guide assumes the username is pi; if using a different username, adjust commands accordingly). 1.2 Update the System: sudo apt update && sudo apt full-upgrade -y 2. Audio Configuration 2.1 Edit config.txt: sudo nano /boot/firmware/config.txt #Edit these entries or add if non-existent: dtparam=i2c_arm=on dtparam=i2s=on dtparam=spi=on #dtparam=audio=on dtoverlay=vc4-kms-v3d,noaudio #at the very bottom of the file add: dtoverlay=audioinjector-addons #save and reboot 3. Install JACK Audio Server 3.1 Install JACK with real time permission: sudo apt install jackd2 3.2 Configure Real-Time Priority: sudo adduser $USER audio #most likely already added sudo nano /etc/security/limits.d/audio.conf #Content looks like: @audio - rtprio 95 @audio - memlock unlimited #@audio - nice -19 3.3 Install Development Packages: sudo apt install -y build-essential git cmake pkg-config libasound2-dev libjack-jackd2-dev libsamplerate0-dev 3.4 Set Up JACK Autostart Service: sudo nano /etc/systemd/system/jackd.service #Content: [Unit] Description=JACK Audio Daemon After=alsa-restore.service Requires=alsa-restore.service [Service] User=pi Environment=JACK_NO_AUDIO_RESERVATION=1 LimitRTPRIO=95 LimitMEMLOCK=infinity ExecStart=/usr/bin/jackd -P95 -d alsa -d hw:0 -r 48000 -p 128 -n 3 Restart=on-failure [Install] WantedBy=multi-user.target #Enable and start the service: sudo systemctl enable jackd.service sudo systemctl start jackd.service sudo reboot #Check if Jack is running properly: sudo systemctl status jackd.service 4. Install CamillaDSP 4.1 Install Rust and Cargo: curl --proto '=https' --tlsv1.2 -sSf [URL]https://sh.rustup.rs[/URL] | sh #reboot 4.2 Install Dependencies: sudo apt update sudo apt install git 4.3 Clone CamillaDSP: git clone [URL]https://github.com/HEnquist/camilladsp.git[/URL] cd camilladsp 4.4 Compile with JACK Support: RUSTFLAGS='-C target-feature=+neon -C target-cpu=native' cargo build --release --features jack-backend,websocket 4.5 Create Service Files: mkdir -p ~/camilladsp/coeffs ~/camilladsp/configs sudo wget [URL]https://raw.githubusercontent.com/mdsimon2/RPi-CamillaDSP/main/camilladsp.service[/URL] -O /lib/systemd/system/camilladsp.service 4.6 Adjust ExecStart in Service File and change username: sudo nano /lib/systemd/system/camilladsp.service #add your username username #Change this line to: ExecStart=/home/pi/camilladsp/target/release/camilladsp -s /home/pi/camilladsp/statefile.yml -w -g-0 -o /home/pi/camilladsp/camilladsp.log -p 1234 4.7 Enable and Start Service: sudo systemctl enable camilladsp sudo service camilladsp start 5. Install CamillaDSP GUI 5.1 Install Web Interface: wget [URL]https://github.com/HEnquist/camillagui-backend/releases/download/v3.0.2/bundle_linux_aarch64.tar.gz[/URL] -O ~/camilladsp/bundle_linux_aarch64.tar.gz sudo tar -xvf ~/camilladsp/bundle_linux_aarch64.tar.gz -C /opt/ 5.2 Set Up GUI Service: sudo wget [URL]https://raw.githubusercontent.com/mdsimon2/RPi-CamillaDSP/main/camillagui.service[/URL] -O /lib/systemd/system/camillagui.service sudo nano /lib/systemd/system/camillagui.service # Adjust username if needed 5.3 Enable and Start GUI Service: sudo systemctl enable camillagui sudo service camillagui start 5.4 Reboot: sudo reboot 6. Verification #Check status: sudo systemctl status jackd.service sudo systemctl status camilladsp sudo systemctl status camillagui #Web Interface: http://<yourPI-IP>:5005/gui/index.html 7. Kernel Downgrade (Required, otherwise Octo will not work!) sudo rpi-update f5c4fc199c8d8423cb427e509563737d1ac21f3c sudo reboot 8. Camilla setup In the Camilla webgui under "Devices" > Capture & Playback Devices choose JACK Chunksize can be reduced for very low latency values - 32 is absolutely safe. Check ExecStart=/usr/bin/jackd -P95 -d alsa -d hw:0 -r 48000 -p 128 -n 3 in ExecStart=/usr/bin/jackd -P95 -d alsa -d hw:0 -r 48000 -p 128 -n 3 for further latency adjustmens. From here it is experimentation. Create a new config under "Files" and mark it as active (the star button) On the left hand side click "Apply and save". You might need to adjust recording levels in alsamixer. DONE!

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  Thel SAW30 Flankensteilheit anpassen
Geschrieben von: Cabrio_User - 05.08.2025, 13:26 - Forum: Bausätze - Antworten (17)

Servus,

Leider ist bei Thel aktuell Werksferien, weshalb ich auf meine Fragen an den Hersteller, frühestens in 3Wochen eine Antwort erwarten kann. Kennt sich hier jemand mit der Thel SAW30 Weiche aus? Ich möchte die als zwei Wege Weiche für meinen Subwoofer einsetzen. Für die Lautsprecher MT/HT benötige ich eine 12db Steilheit. Die Thel Weiche hat aber 24db. Weiss jemand wie man die Flankensteilheit anpassen kann?

Beste Grüsse
Chris

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  welche Akustikpaneele taugen was?
Geschrieben von: slow777 - 03.08.2025, 23:28 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (15)

Hallo zusammen,
Lautsprecher fertig. Offene Schallwand. Brauche nun im Wohnzimmer auf der Rückwand etwas, das nicht so grausig aussieht. Den Aufklebe Paneelen bei Amazon traue ich keine gute Wirkung zu. Die Lamellen Paneele im Bauhaus stören in den Augen. Was gibst noch? Was nehmt ihr? In die Ecken muss ich wohl Bassfallen aufstellen. Das geht ja noch klar. Kann man ja weiße nehmen.

LG Daniel

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  100 Zoll Bass .... Alles andere ist Spielzeug ?
Geschrieben von: newmir - 01.08.2025, 07:55 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (12)

https://www.gearnews.de/ascendo-100-zoll...ofer-tech/

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  ARTA Messungen in VituixCAD aufbereiten
Geschrieben von: MK_Sounds - 31.07.2025, 20:47 - Forum: VituixCAD - Antworten (3)

Hallo zusammen,

bisher habe ich immer meine Messungen nach der zwei-kanaligen Messung (Abgriff an Verstärkerausgang, Impulse Response mode) in ARTA aufbereitet.
Das heißt, Nahfeldmessung geladen, Pre-Delay ermittelt (mit Get etc.), dann Frequenzgang angezeigt, Gehäusekompensation angewendet, als Overlay gespeichert.
Selbiges mit der BR-Port Messung, dann Pegel nach Fläche skaliert. Dann die beiden Messungen gemerged.
Dann HT Fernfeldmessung geladen, Pre-Delay ermittelt, passend gefenstert, dann Frequenzgang angezeigt, gemerged mit Nahfeld/Port-Kombi, resultierenden Fgang mit akust. Phase exportiert usw...
Damit bin ich dann ins Simulationsprogramm gegangen.

Jetzt ist die Frage, ob sich der recht umständliche Vorgang in VituixCAD vereinfachen lässt.
Im Fenster "Convert IR to FR" gibt es die Option "Reference time" get. Aber so recht wurde ich aus der Doku und dem Paper zur Aufbereitung von ARTA Messungen nicht schlau wie genau das anzuwenden ist.
Mic-Kalibrierdatei laden, Fenster setzen, alles kein Problem. Aber wie bekomme ich die Phasendifferenz bei Fernfeld vs. Nahfeld hin?
In ARTA ist ja im Grunde Sample 300 die Referenz. Darauf referenzierend wird dann das Pre-Delay (Durchlaufzeit bis Schall am Mic ankommt) gemessen und so die Differenz der Laufzeit und damit die Kompensation des geänderten Abstands bei der Nahfeldmessung ermittelt.

Gerade wenn man Winkelmessungen in 5°-Schritten macht, kommen doch einige Messungen zusammen und die Aufbereitung der Rohmessdaten wird schnell mühsam, zeit- und fehlerintensiv.
Hat den Vorgang schonmal jemand irgendwo dokumentiert? Wie geht ihr am einfachsten vor?

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  Subwooferchassis mit geringer Einbautiefe
Geschrieben von: Alex84 - 30.07.2025, 07:43 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (12)

Hallo zusammen,

ich bin auf der Suche nach einem pegelfesten 15" Tieftonchassis welches viel Luft bewegen kann. Hauptanwendungszeck soll fuer Heimkino sein. Besonderheit dabei ist, dass das Gehaeuse lediglich 30cm Aussenmass haben soll da das Chassis seitlich montiert werden soll. Ich plane derzeit ein Subwoofergehaeuse mit den Massen B/H/T 30cm/90cm/50cm

Auf meiner Liste steht u.a. ein Ultimax 15" II welcher aber schon eine recht hohe Einbautiefe hat mit 206mm.
Alternative waere der Reference RSS390HF-4 mit 178mm.

Als Top Lautsprecher moechte ich mir demnaechst den Narmada Bausatz mal anhoeren. 10" PA TMT von Wavecor verbaut und ein Audaphon AMT 1i Hochtoener.

Habt ihr noch andere Empfehlungen oder kann ich bedenkenlos zum Ultimax greifen (auch bei nur 30cm Aussenmass?)

VG
Alex

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