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  Deckel aufbereiten
Geschrieben von: captain carot - 05.03.2018, 12:16 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (10)

Ich hab bei Ebay Kleinanzeigen einen alten Panasonic Plattenspieler gekauft bzw. werde den morgen abholen. Scheint zumindest für den Anfang soweit alles ok zu sein, allerdings sieht der Deckel nicht mehr besonders gut aus. Der ist ziemlich zerkratzt wie es ausschaut und wirkt entsprechend matt.

Die Frage ist, wie ideal aufbereiten? Fein schleifen, vermutlich nass, und dann mit entsprechender Politur dran gehen? Wenn ja, eignet sich was besonders gut?

Schon mal im Voraus danke für alle Tipps.

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  Verstärker Frequenzgang mit ARTA messen
Geschrieben von: Sozialista - 05.03.2018, 09:36 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (19)

Hallo zusammen,

ich habe monentan einen DIY Röhrenverstärker
daheim von dem ich den Frequenzgang messen möchte.

Zur Verfügung steht ARTA Vollversion sowie Arta Messbox
und externe Soundkarte.

Hat jemdand eine Vorghensweise wie ich an der Stelle
den Frequenzgang des Verstärkers mit vorh. Equipment
messen kann............???
Wie schaut es mit der Kalibriererei aus an der Stelle ?

Grüße
vojan

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  Prototyp Todesstern
Geschrieben von: incoggnito2 - 04.03.2018, 19:57 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (21)

Servus Zusammen,

hier soll eine erste Version meines Todessterns entstehen.
Der Name hat sich mir schon nach dem ersten Entwurf erschlossen. Big Grin

Die Box soll ein gleichmäßiges Abstrahlverhalten aufweisen und eine untere Grenzfrequenz von unter 100Hz im geschlossenen Gehäuse erreichen. Darunter übernehmen dann die Subwoofer. Der Speaker soll als Allrounder zwischen Heimkino und Musik operieren. Wirkungsgrad ist nicht allzu wichtig, da bei mir sowieso nie wirklich laut gehört wird und die Boxen auch nur 3m entfernt sind. Die Boxen sollen von der Decke abgehängt werden. Es soll ein möglichst "zeitrichtiger" kleiner Lautsprecher entstehen, deswegen habe ich mich für einen quasi Koax Aufbau entschieden.

Das Gehäuse wird vollständig gedruckt. Hier lasse ich mich für den 3D-Druck von einem Freund beraten. Der hat privat mehrere Drucker zur Verfügung und viel Erfahrung. Würde außen gerne mit einer Schichtstärke ein Motiv vom StarWars Todesstern aufbringen. Darüber hätte ich gerne Quarzsand aufgeklebt und mit Klarlack versiegelt. Innen sollen die Wände ausreichend bedämpft werden... könnte mir auch vorstellen eine Wabenstruktur mit Acrylgel aufzufüllen... mal sehen was mein Kumpel hier noch für Ideen hat und was der 3D-Druck so aushält.

Als Hoch-Mitteltöner soll ein Tangband W3-1797S eingesetzt werden, da dieser schon eine Weile bei mir rumliegt. Beim Tiefmitteltöner habe ich mich für einen Monacor SPH175HQ entschieden. Würde gerne mit einer 6dB Weiche trennen, wird sich aber zeigen, wie gut das funktioniert. Für die Entwicklung soll via PC getrennt werden und später dann mit entsprechenden DSP's.

Im ersten Schritt wollte ich mir ansehen, welche Auswirkungen der Breitbänder vor dem Tieftöner hat. Dazu habe ich mir mal eine grobe Geometrie zurechtegelegt und diese in ABEC simuliert. An dieser Stelle nochmals vielen Dank Christoph für die Unterstützung. Es wurde Testweise eine Trennung bei 800 Hz mit einem Butterworth Filter 1.Ordung eingesetzt. Der Hochtöner wurde entsprechend dem Abstand verzögert. Die virtuellen Messpunkte sind in einem Meter Abstand festgelegt.

Wie man an den Bildern erkennen kann sind im Bereich zwischen 1 und 2kHz durch den Einschnitt in die Kugel Resonanzen entstanden. (Frequenz analog Wellenlänge Einschnittsdurchmesser)
Mit einem reduzierten Modell werde ich nun mit der Geometrie spielen und Dämpfung an eingen Stellen aufbringen. Mit dem Verschieben der Trennfrequenz in Richtung 1,5kHz konnte ich auch schon ganz gute Ergebnisse erzielen. (erstmal nicht gewollt, daher auch nicht abgebildet)

Nach dem ARTA-Workshop im April werde ich mich dann an die Messung der TSP machen und diese im Modell anpassen. Dann geht es ans Drucken eines ersten Prototyps und an die ersten Messungen. Das Projekt wird wohl ein paar Monate dauern... Wink

Da ich noch nicht so viele Lautsprecher selbst entwickelt habe, bitte ich um Nachsicht und hoffe auf die Erfahrung der "alten Hasen" hier. :danke:

Viele Grüße
Inco



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  Reste Verwertung - Vorschlage erwünscht!
Geschrieben von: Herr der Ringkerne - 04.03.2018, 16:51 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (5)

Hallo Forum,

die Restekiste gibt Momentan folgendes her:

Dayton ES1808
http://www.audioalchemy.ro/difuzoare/dayton/ES1808.pdf

Tangband W1320SC http://www.spectrumaudio.de/breit/tangba...320SB.html

Seas H1025 http://heissmann-acoustics.de/test-seas-...-h1025-06/

Nun bin ich am Überlegen, was es damit anzustellen gilt. Der Dayton scheint mir nicht so als könne er sinnvoll in einer 2-Wege Konstruktion eingesetzt werden.

Ist ein kompakter 3-Wege Lautsprecher vielleicht gar keine schlechte Idee? Mit den Trennfrequenzen bei 500Hz und 4kHz könnte das vielleicht eine ganz nette Kombi werden.

Gehäusegröße dann etwa 12-16 Liter, wobei mir die Simulation des Daytons nie so richtig zusagt. Tiefgang gibts nur mit einem frühen Pegelabfall über 100Hz, oder eben eine F3 von 50Hz aufwärts. Vielleicht muss ich da mal noch etwas ausgiebiger spielen.

Die Alternativen wären mit dem W4 eine Bamboo Needle zu bauen und den Rest wieder einzumotten.

Achja und hier geht es nur um Spaß und Basteln. Die Lautsprecher werden wohl keinen zukünften Einsatzweck haben. Höchstens an meinem Schreibtisch mal sehen..


Was haltet Ihr von den Chassis? Spricht was dagegen? Habt Ihr alternative Ideen für mich? Zum Weichenkonzept habe ich ebenfalls aus Spaß mal über analog-aktiv nachgedacht. Habe noch eine Schachtel mit TL072 und NE5532 und einen ganzen Beutel WIMA MKPs hier liegen. 50W Endstufen und ein SMPS kosten ja auch nichts mehr..

Schöne Grüße
Kai

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  Gehäuse für hsb21
Geschrieben von: Hannes 1977 - 04.03.2018, 09:41 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (5)

Guten morgen

Ein kumpel von mir bereib den hsb-21 von hifi selbstbau jetzt schon ein paar jahre im 700liter reflex gehäuse.

Aus platzmangel soll jetzt ein umbau auf closed box geschehen.

Hat von euch einer so ein biest am laufen?

Wieviele liter würde der brauchen?


Grüsse hannes

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  Halo zusammen...
Geschrieben von: eule - 04.03.2018, 09:26 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

... ich bin Oliver, 43 Jahre alt und mache Diverse Dinge im DIY Bereich.
Nachdem ich meinen alten Dual Plattenspieler wieder flott gemacht habe, dafür ein kleines Hifi-Regal gebaut habe, wird mein nächstes Projekt ein Internet-Küchenradio werden.
Mich reizt im Moment die Möglichkeit die Boxen aus Beton zu bauen und bin dabei auf der Suche nach allen möglichen Erfahrungen.

Viele Grüße
Oliver

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  Grüße aus dem Münsterländle
Geschrieben von: Dalady - 03.03.2018, 23:24 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Tach auch, ich höre seit den frühen 1970er Jahre auf den Namen Nils. Wahrscheinlich hat das Ding mit der Musik schon etwas eher begonnnen. Jedenfalls ist Musik auch heute noch integraler Bestandteil meines Lebens. Ich habe schon Cajons gebaut und Ukulelen sowie Steelstring Gitarren. Mit Holz zu handwerken liegt mir und gibt mir Ruhe. Auch bin ich als aktiver Musiker in verschiedenen Besetzungen live und in Farbe unterwegs, sodass ich mit dem verdienten Geld u.a. neue Projekte ankurbeln kann. So habe ich mir vor ca. einem Jahr für meinen Audioarbeitsplatz ein Paar "Sticks" (Cyburg) mit einem Tangband Breitbänder gebaut. Eher aus der Not heraus, da ich für ein aktuelles CD Projekt meine Abhöre erneuern musste, ich aber gerade knapp bei Kasse war und ich es zudem äußerst reizvoll fand, das Problem selber zu lösen. Na, was soll ich noch weiter sagen? Es hat mich "das Ding mit dem Boxen bauen" gepackt. Aktuell möchte ich den nächsten logischen Schritt gehen und fertige Produktionen, aber auch sonstigen Hifispaß mit allen Facetten genießen. Dafür haben die "Sticks" nicht genügend Pegelfestigkeit und untenrum sind sie mir viel zu mager. Da ich die Lösung noch nicht gefunden habe, bin ich bei Euch gelandet. In der Hoffnung, noch mehr zu lernen und vielleicht das Eine oder Andere erklärt zu bekommen, sag ich erst einmal "Bis die Tage".

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  Fragen zu meinem geplanten Audio-Setup (DXT Mon + Stereo Subs)
Geschrieben von: chiaa - 03.03.2018, 19:32 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (18)

Hallo zusammen,

ich plane folgendes Stereosetup aufzubauen:

PC-> USB -> DAC – > Vorstufe ( 1x analoger Ausgang für Sats, 1x analoger Ausgang Subs )

-> Gremlin -> DXT-Mon

-> MiniDSP (HD) -> (PA)Endstufe -> Stereo Subs

Die Lautstärkeregelung erfolgt in der Vorstufe
Als Vorstufe ist die Hepos Vorstufe geplant, bei der die Satelliten bei ca.120 HZ einen Hochpass durch einen Widerstand erhalten.
Zu den Subs geht das Full Range Signal aus der Vorstufe raus. Im MiniDSP wird dann der Tiefpass und die (Raum-)Entzerrung eingestellt.

Fragen:
Die Subs sollen als Boxenständer unter den DXT- Mon stehen. Das MiniDSP erzeugt ein Delay, welches ich an den Satelliten ja nicht ausgleichen kann.
Wird dies zu Problemen führen oder ist es zu vernachlässigen?

Ist das geplante Setup praktikabel umsetzbar?

Wo können noch Probleme auftreten?

Gibt es andere Wege das Setup zu gestalten?


Ich habe den digitalen Eingang (USB) vom MiniDSP HD mit meinem Emotiva XDA2 DAC verglichen.
Leider konnte das MiniDSP klanglich nicht mithalten. Deswegen ist es keine Option das MiniDSP HD (wie ursprünglich geplant) als Vorstufe zu benutzen.

Ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen.

Viele Grüße
Bastian

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  Mezzanine (ScanSpeak 22W/4534G00 + SB29RDNC im Dayton Waveguide)
Geschrieben von: DemonCleaner - 03.03.2018, 14:48 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (5)

Moin,

mal wieder ein Kellerlautsprecher, der endlich mal weiterbearbeitet wurde. Es werkeln dadrin ein ScanSpeak 22W/4534G00 als TMT und ein SB Acoustics SB29RDNC im 8 Zoll Dayton Waveguide. Weiterhin wird eine leider nicht mehr verfügbare Tang Band Passivmembran als Portersatz benutzt.

[Bild: kleinimg_4261u9pfi.jpg]

[Bild: kleinimg_4259xoovw.jpg]

[Bild: kleinimg_4265i6r3w.jpg]

Um einen akustisch günstigen Übergang von der Kalotte zum Waveguide zu erreichen, musste der 1Zoll Anschluss für PA-Chassis und der erste - quasi zylindrische - Teil des WG weggefräst werden. Das war doch etwas frickelig :eek: aber mit stabiler unterkonstruktion für die Oberfräse doch machbar. Es wurde ein Holzring von hinten an den WG gespachtelt und dieser dann zum rückseitigen Anschrauben des Hochtöners genutzt.

Nachfolgend ein paar Messungen (jeweils 0° ohne PM)

[Bild: 0smsib.png]

[Bild: hpvcsy3.png]

[Bild: tpszssy.png]

[Bild: trennung7ksks.png]

Bei den nachfolgenden Sonogrammen ist mir leider in der Hektik der Messung ein Fehler unterlaufen. Habe die Box dummerweise um ihren Mittelpunkt rotiert und nicht wie korrekterweise um die Schallwand. Dadurch wirkt die Bündelung etwas höher, als sie tatsächlich ist, weil die Entfernung der Schallwand zum Mikro mit steigenden Messwinkeln zunimmt. Die grundsätzliche Tendenz sollte dennoch erkennbar sein.

Horizontal nicht normiert:

[Bild: sonohor0-180visni.png]

Horizontal normiert:

[Bild: sonohor0-180normijs5h.png]

In der 0-90° Winkelmessung wird der Fehler auch nochmal ersichtlich. Normalerweise sollten die Messungen im Grundton weniger stark auseinanderlaufen:

[Bild: 0-9077sv6.png]

Weiteres folgt ...vielleicht...irgendwann Big Grin

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  M7B - erinnert an die Menhir L, oder nicht?
Geschrieben von: Hannes 1977 - 03.03.2018, 08:31 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (12)

Guten morgen

Ich bin gerade über diesen lautsprecher gestolpert:

https://www.danielhertz.com/daniel-hertz...7b-speaker

Schaut der menhir l sehr ähnlich

Grüsse hannes

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