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  Schon wieder ne (Sensor) Regelung...
Geschrieben von: BiGKahuunaBob - 08.07.2025, 14:37 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (4)

KEF hat für seine kommende Soundbar das Thema Sensorregelung belebt:[URL="https://www.youtube.com/watch?v=-pXeETlY4uU"]
https://www.youtube.com/watch?v=-pXeETlY4uU[/URL]

Ist als flexibles PCB in die Schwinspule eingearbeitet (misst aber die Bewegung einer zweiten Schwingspule). Scheint mir der modernste Ansatz eines Sensor zu sehn, gerade auch was Fertigung angeht. Geht natürlich nur wenn man die Treiber auch selbst herstellt. Finde den use-case im Bass mit den Mikrogehäuse auch absolut geeignet. Cool das in Großserie zu sehen!

--
EDIT: Hier noch Details zum Sensor (via KI aus dem Video gezogen):

  • Der VECO-Sensor ist eine Sensorspule, die in den Treiber eines Lautsprechers integriert ist
  • Sie befindet sich innerhalb des Treibers, unterhalb der primären Schwingspule.
  • Die Sensorspule ist auf eine flexible Leiterplatte (PCB) gedruckt.
  • Diese flexible Leiterplatte wird zu einem Zylinder geformt und ersetzt den Schwingspulenträger.
  • Wenn man die Sensorspule flach ausgelegt betrachtet, weist sie ein wiederholendes Muster von Wicklungsrichtungen auf: eine Wicklung im Uhrzeigersinn, dann gegen den Uhrzeigersinn, dann wieder im Uhrzeigersinn und erneut gegen den Uhrzeigersinn
  • Wenn diese Wicklungen um den Zylinder gewickelt sind und die primäre Schwingspule darauf gewickelt wird, sind sie orthogonal zur Schwingspule. Das bedeutet, dass jede dieser vier Schleifen eine 90°-Ausrichtung zur Schwingspule hat.
  • Diese geometrische Ausrichtung ist entscheidend, da sie bewirkt, dass sich das durch die Schwingspule erzeugte magnetische Wechselfeld nicht mit der Sensorspule koppelt.
  • Um ein Signal zu erzeugen, das die Geschwindigkeit erfasst, benötigt der Sensor ein zusätzliches, separates Magnetfeld. Dieses Feld muss der Ausrichtung der vier Schleifen der Sensorspule entsprechen.
  • Die beiden Motorsysteme – das der Schwingspule (Lautsprechermotor) und das der Sensorspule (Sensormotor) – sind entkoppelt und können unabhängig voneinander koexistieren. Dies ermöglicht es, Strom in die Schwingspule zu leiten, um die Membran anzutreiben, und gleichzeitig die Geschwindigkeit unabhängig über die Sensorspule zu erfassen.

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  Omnes Audio SW 6.01 GHP > Volumen?
Geschrieben von: klemminger - 01.07.2025, 23:51 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (11)

Hallo zusammen,
ich habe im Keller einen vor Urzeiten gekauften OA SW 6.01 gefunden, den ich jetzt verbauen möchte.

Geplant war GHP mit 470 μF.
Das ist leider alles was ich noch weiß/habe. Meinen kleinen Bestand an HH und K&T hab ich durchgeschaut, aber nichts gefunden.

TSP hab ich nur hier gefunden: https://speakerboxlite.com/subwoofers/om...ifications
Keine Ahnung, ob das verlässlich ist:

Fs(Hz). 45
Vas(l). 6.8
Qts. 0.44
Qms. 4.37
Qes. 0.49
Bl™. 8.7
Mms(gr). 39
Cms(mm/N). 0.324
Rms(kg/s). 2.5
Le(mH). 0
Re(Ohm). 3.4
Sd(sq.mm). 12700
Vd(l). 0.102
X-max(mm). 8

Simulieren kann ich das Gehäuse leider nicht.
Hat vielleicht von Euch jemand eine Idee wie groß das Gehäuse mit dem 470 μF Kondensator sein sollte?
Oder ob es da einen Bauvorschlag gab? Den Wert für den Elko hatte ich irgendwo gelesen oder nachgefragt.

Dankeschööööön!

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  Enstufenumbau: Cinch oder XLR/ Klinke
Geschrieben von: TomBear - 01.07.2025, 09:41 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (9)

Hallo zusammen.

Möchte 3 Wege- Ls aktivieren.
Signale kommen von einem Audiointerface mit symetrischen Klinkenausgängen. Von da gehts in eine selbstgebaute Enstufe mit 4 TA 2022 Modulen. Da ich nur 6 Kanäle brauche sollen 2 Module gebrückt werden.
Da die anderen 4 Kanäle pseudosymetrisch verkabelt werden bin ich mir unsicher, wie ich am besten vorgehen soll. Stecker und Buchsen Cinch (wahrscheinlich günstiger und flexibler) oder auch XLR/ Klinke. In dem Fall werden erst die Module pseudosymetrisch angeschlossen. Vielleicht hat das ja Vorteile.
Kabel soll das Sommercable Albedo werden. Für die Zuleitung und Innenverkabelung.

Gruß Tommi

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  Universelle Konstante Last ohne Verlust und Verzerrung?
Geschrieben von: josh_cpct - 29.06.2025, 16:22 - Forum: Weichenfragen - Antworten (15)

Hallo

Ich möchte fragen ob jemand passive Weichen Glieder zur Linearsierung von Lautsprecher Impedanz kennt.

Aber, nicht die 3 üblichen :
- Impedanzkorrektur Netzwerke wie LCR, weil diese individuell angepasst werden müssen (sollte universell sein)
- Autoformer / Übertrager (weil diese wieder Klirr machen)
- Spannungsteiler / L-Pad (weil die Linearisierung Pegelabhängig ist)
- Vorwiderstand (nicht wirksam genug)

Warum?
Ich habe ein paar sehr sensible Treiber, die sich über einen Schutz-Kondensator freuen. (16mm Spule mit haarfeinem Draht, schlecht isoliert, 112dB Wirkungsgrad). Habe bereits die ein oder andere Windung mit weniger als 1 Watt kurzgeschlossen.
Die Impedanz ist sehr unlinear, ein Kondensator würde den Frequenzgang verbiegen, genauergesagt die Impedanz Spitzen kämen als Pegelspitzen durch.

Da die Treiber so empfindlich sind (112dB), schadet etwas Pegel Absenkung kaum. Ist sogar gewollt. Zusätzlicher Schutz (Einschaltplopps), und der Pegel Normierung des gesamten Systems dienlich (Digital Bits, Rauschen, Anpassung zwischen Treibern etc). Minus 10-20dB Gerne.

Ohne alles müsste der Kondensator um ein vielfaches größer werden (60 statt 2uF), um den Fgang nicht zu verzerren (bis zu 6dB Fehler). Die Schutzwirkung gegen DC bleibt gleich, aber Plopp und andere Probleme lauter mit großem Kondensator.
Mit Vorwiderstand (zB 47 Ohm) wirds besser, aber nicht gut genug (2-3dB Fehler).
Mit L-Pad wird es gut, aber noch nicht perfekt (1-2dB Fehler). Außerdem variiert das je nach Pegel (je leiser desto linearer).
Ideal wäre wahrscheinlich ein Übertrager, der hat aber wieder Klirr, und die meisten senken keinen Pegel.
Individuelles Netzwerk wäre top, wird aber wieder kompliziert, und ich kann nicht mal so eben einen anderen Treiber ausprobieren.

Würde mich freuen wenn euch noch etwas einfällt Smile

Bitte keine Konstantstromendstufe empfiehlen (normale Geräte sind bereits vorhanden).
Falls ihr den Super-Duper-Übertrager kennt, gerne.

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  doppelt isoliertes Gerät mit zweiadrigem Kabel an Schuko-Stecker erlaubt?
Geschrieben von: capslock - 28.06.2025, 15:32 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (11)

Mir sind auf ebay zwei wunderbar erhaltene Philips MFB 585 zugelaufen, jedenfalls waren sie das, bevor der Verkäufer sie mit absoluter Minimalpolsterung ein einen labilen Karton gesteckt hat, der eher wie ein alter Sack hier ankam. Eine ist wohl hinsichtlich Gehäuse Totalschaden, die andere hat gelitten.

Wie dem auch sei, jemand hat die alten Philips-Eurostecker durch Schukostecker aus dem Baumarkt ersetzt. Die Boxen haben das doppelte Quadrat, also insofern keine Gefahr, dass berührbare Teile unter Strom stehen können. Ist das zulässig?

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  DIY-Plateamp für einen kleinen Dreiweger
Geschrieben von: Azrael - 26.06.2025, 11:56 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (50)

Mir schwebt vor, mir selber einen Mehrwege-Plateamp zu bauen. Neben vielen weiteren Fragen (ob sie nun hier oder in separaten Threads behandelt werden) stellt sich mir die, was beim Anschließen von mehr als einem Amp-Modul an ein Netzteil zu beachten ist. Beim Stöbern im Netz sind mir da vor allem Erdungsprobleme aufgefallen, die das Ganze wohl nicht so einfach werden lassen, wie es zunächst scheint.

Konkret würde es voraussichtlich auf das Verbinden von mehreren TPA3255-Boards mit einem Schaltnetzteil hinauslaufen.

Ein DSP-Board müsste ja auch noch an Bord....

Hintergrund ist der, dass ich zwar - wie es scheint - recht taugliche Lautsprecher entwickeln und bauen kann, in Sachen Elektronik aber noch ein wenig DAU-mäßig unterwegs aber auch lernwillig bin....:dont_know::denk::engel:

Viele Grüße
Michael

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  Fibrotech Akustikpanele von Bauhaus, was haben die da gemessen?
Geschrieben von: capslock - 22.06.2025, 13:56 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (5)

Gibt es gerade im Angebot, mit gut 33 €/m² und Echtholzfurnier gar nicht schlecht:
https://www.bauhaus.info/akustikpaneele/...oduct-data

Unter technischen Daten ist dieser Prospekt verlinkt:
https://media.cdn.bauhaus/m/1284346-3/BH...284346.pdf

Auf Seite 7 finden sich Messungen, die sollten für alle Panele gelten, da die sich nur in Länge und Folie oder Holzfurnier und ggf. noch im Abstand (gleichmäßig oder moduliert) unterscheiden.

Aber was habe die sich da zusammengemessen:
Sind die Absorptionswerte auf der linken Seite pur oder mit 45 mm Mineralwolle dahinter? Absorptionskoeffizient ist für mich als Physiker pro Längeneinheit, z.B. cm, aber hier ist wohl eher die Komponente gemeint?

Was zum Teufel ist die Schallmessung auf der rechten Seite, insbesondere die x-Achse? kHz können es ja kaum sein. y-Achse könnte Absorptionskoeffizient sein, denn mit Mineralwolle werde die Werte höher. Dann stellt sich aber die Frage, was ist das für ein Akustikputz, der das Panel + 45 mm Mineralwolle alt aussehen lässt?

Die Daten und Bilder scheinen ähnlich pseudotechnische Qualität zu haben wie die Frequenzgänge, die Philips in den 80ern gerne auf Gehäuse gedruckt hat.

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  Passendes Netzteil für 4xTPA3116
Geschrieben von: Slaughthammer - 21.06.2025, 11:59 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (51)

Moin Forum,

ich brauche für ein Projekt 8 Endstufenkanäle, die ich mit 4 TPA3116 Stereoplatinen realisieren möchte. Befeuern werden die dann Stereo Zweiwege Tops und 4 einzelne Subs im Raum verteilt. Ich möchte die gerne mit einem gemeinsamen Netzteil versorgen, da sollte ein 200W 24V Schaltneitzteil für ausreichen. Die Frage ist nur, welches man dafür nimmt. Wichtig wären mir neben der reinen Performance auch noch die Leerlaufleistungsaufnahme, weniger ist besser. Wenn es nicht ausufernd teuer wird, wäre das auch ein Bonuspunkt. Interessant wäre auch noch, wenn die Ausgangsspannung keinen Massebezug zum Schutzleiter hat. Ich würde da spontan an ein MeanWell RSP-200-24 denken, irgendwelche Einsprüche, Gegenvorschläge o.Ä.?

Gruß, Onno

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  Denon AVR-X4500H büst sämtliche Konnektivität ein
Geschrieben von: wus - 21.06.2025, 07:02 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (7)

Seit kurzem funktioniert an meinem AVR-X4500H kein Bluetooth und kein Internet mehr - weder über WLAN noch über LAN. Werkreset mit nachfolgendem neuem Setup brachte keine Verbesserung. An der Stelle wo man das Netzwerk sucht zeigt der AVR nur endlos das animierte Warten-Icon. Versuche per Bluetooth mit dem Smartphone zu verbinden zeigen das gleiche Verhalten.

Audio funktioniert normal, auch Bluray wird normal wiedergegeben.

Wie würdet ihr weiter vorgehen?

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  Weiche aus Box mit KEF-Bestückung
Geschrieben von: xs500 - 19.06.2025, 16:27 - Forum: Weichenfragen - Antworten (28)

Ich habe hier von einem leider verstorbenen Freund ein Paar selbstgebaute Boxen mit KEF-Bestückung.
Es zeigte sich, dass bei richtigem Anschluss die Tieftöner nach innen gingen, deshalb habe ich sie mal komplett
zerlegt, um die Verkabelung zu prüfen. Allerdings verstehe ich die Weiche überhaupt nicht. Ich habe sie mal
mit TinyCAD nachgezeichnet (habe ich vorher noch nie benutzt), und denke, dass das dem jetztigen Zustand
entspricht. Kann sich jemand einen Reim darauf machen und mir sagen, ob TT und HT verpolt werden müssen?

[Bild: KEF-Weiche-kpl.jpg]

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