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  2 Wege PA Fullrange mit 18" Bass
Geschrieben von: Berti - 28.09.2017, 13:24 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (87)

Hey,

Mich reizen tragbare Komplettsysteme die am besten Netz-/Akku gespeist sind.
Der Plan ist also eine Fullrange Box die nur dem Tieftöner Volumen zu Verfügung stellt um Platz zu sparen.

Das Optimalere Ergebnis wären ganz normale Tops mit extra Subwoofer, aber ich will was handlicheres.

So möchte ich einen 18" Tieftöner von RCF, BMS oder Eminence etc. mit einem leistungstarken Hochtonhorn ankoppeln.
Trennfrequenz wäre so für erste Überlegungen bei 2khz anzusiedeln, weil die 18" noch bis in diesen Bereich kommen.
(Ich weiß 18" und handlich beißt sich gewaltig, aber hier gehts erstmal um die Umsetzbarkeit dieser Zusammensetzung)

Kleinere Tieftöner würde ich gern vermeiden, da von dem Bass auch noch was rüberkommen soll.

Bei solchen 2 Wege Systemen bekommt man ja eigentlich immer Probleme mit dem Mitteltonbereich. Da hier aber keine Hochzeiten beschallt werden sollen, sondern liquide Happenings wäre das also zu verschmerzen.

So ein 18" Bass will ja lieber weitaus früher getrennt werden für sauberen Bass.

Nun stellt sich mir die Frage, wenn der Tieftöner auch noch Mittelanteile mitspielt, wie stark beeinflusst das die Tieftonwiedergabe negativ ? (Die Membran muss ja unterschiedliche Bewegungen gleichzeitig vollführen)

Kommt der Bass im Gegensatz zu einem richtigen Subwoofer ähnlich gut rüber oder ist der Effekt so groß, das es sich nicht lohnt.



Vom Konzept her ähnlich wäre z.B. die Teufel Rockster oder Soundboks.
Da klappt es ja auch mit einem 15" Bass und Hochtonhorn.



Also mal vom Volumen abgesehen, könnte man mit so einer 2 Wege Box einen Subwoofer weitestgehend überflüssig machen ?

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  Hallo vom Bodesee
Geschrieben von: Pfiffael - 28.09.2017, 12:59 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo zusammen,

meine Name ist Raphael Werdehausen, ich bin 40 Jahre alt und Wohne mit meiner Familie am schönen Bodensee.
Meine Faszination für Lautsprecher hat bereits in meiner Kindheit begonnen und ist bis heute stetig größer geworden (die gebauten Lautsprecher auch:)). Nachdem ich etliche Lautsprecherbausätze gebaut habe und es sowieso kein Zurück mehr zu Fertigboxen gab, habe ich mehr und mehr den Wunsch entwickelt tatsächlich eigene Projekte von der Pike auf zu entwickeln. Eine lange Fase des autodidaktischen Lernens hat begonnen.
Mittlerweile bin ich ein großer Fan von offenen Schallwänden und DSP-Technologie geworden und habe meine ersten "High-End"-Lautsprecher entwickelt und gebaut.
Da das Lernen zum Glück nie endet, möchte ich mich gerne mit Ähnlich- oder Gleichgesinnten hier im Forum austauschen und freue mich auf spannende Beiträge und Diskussionen.
Gemeinsam macht es halt mehr Spaß ;)

Grüße von Raphael

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  Welche Scan Speak könnten das sein?
Geschrieben von: Swansteini - 27.09.2017, 19:46 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (1)

Hallö,

beim Stöbern bin ich auf zwei OEM Scan Speak gestoßen die ich aber nirgendwo zu ordnen konnte, vielleicht hat ja der ein oder andere eine Idee welchem original Scan die entsprechen könnten.

Gruß Swany.



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  Lötkolben
Geschrieben von: Nolie - 27.09.2017, 17:49 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (7)

Moin liebe Community,
ich bräuchte einen neuen Lötkolben, da meine alte Lötpistole einen Wackelkontakt hat und vieeellll zu unhandlich ist..

Einsatzgebiet: DIY Lautsprecher, evtl Verstärkerbau und allgemeine Haushaltsaufgaben...

Es muss definitiv kein Profi Gerät für 100 Euro+ sein !
Ich dachte eher an so etwas: https://www.amazon.de/L%C3%B6tkolben-L%C...s=ersa+60w Gibt es bessere alternativen ? Reicht der aus ?

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  Mit wenig Geldeinsatz was ausprobieren
Geschrieben von: jmshh - 27.09.2017, 15:21 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Ich heisse Jörg-Michael, bin dabei, aus dem Berufsleben auszusteigen und habe mein altes Hobby Elektronik wieder aufgenommen. Als Teil davon bin ich zur Zeit fasziniert, mit wie wenig Geld man wie kleine Anlagen aufbauen kann. Mir geht es also erst mal darum, im kleinen Maßstab was auszuprobieren und ich bin erstaunt, wie gut oft kleine, aus billigen Komponenten zusammengebastelte "Musikanlagen" klingen. Ich habe Autolautsprecher (für so 30 Euro) in sehr primitive Boxen eingebaut und war erstaunt, wie gut und transparent sich dies anhörte. Oder 3 Watt-Verstärker, die die Größe eines Daumennagels haben, weniger als ein Euro kosten und eine verblüffende Qualität in Zimmerlautstärke liefern. Momentan bin ich gerade dabei, aus Multiplex zusammengeleimte kleine Boxen mit diversen billigen Lautsprecherkombinationen zu bestücken und neugierig, wie das klingt. Also mehr Basteln mit selbst auferlegten Beschränkungen als Hifi oder HighTech.

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  Meinungsaustausch: Gedanken über zukünftiges Wohnzimmer mit 4.1 oder 5.1
Geschrieben von: KwieKatze - 27.09.2017, 14:47 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (2)

Hallo zusammen,

meine bessere Hälfte und ich haben uns nach langer Suche endlich ein Haus gekauft und neben diversen sicher viel wichtigeren Fragen die es vorab zu klären gilt mache ich mir bereits Gedanken über die ideale zukünftige HiFi-Ausstattung. Vor kurzem habe ich mir zwei feine Hornlautsprecher mit dem Tang Band W8-1772 gebaut (Baubericht hier), die im neuen Wohnzimmer natürlich einen festen Platz finden werden. Gerne möchte ich meine derzeit bestehende 2.0-Anlage erweitern, um auch beim Fernsehen oder beim Schauen von Kinofilmen eine bessere Wiedergabe in Richtung 4.1- oder 5.1-System zu erreichen.

Anbei eine Skizze des zukünftigen Wohnzimmers so wie es nach aktuellem Stand aussehen könnte. In dem knapp 40 m² großem Wohnzimmer soll eine Eckcouch circa 6 Meter vom 55"(oder größer)-Flachbildfernseher entfernt stehen. Links und rechts davon möchte ich gerne meine beiden bereits gebauten Hornlautsprecher aufstellen. Da der Fernseher an der Wand montiert werden soll, bestünde die Möglichkeit einen Centerlautsprecher, einen großen Subwoofer oder eine Kombination aus beidem darunter zu verbauen. Hinter der Eckcouch sollen zwei Rearlautsprecher kommen, eine Aufhängung an der Decke möchte ich je nach Größe nicht ausschließen. Ich könnte mir aber auch sehr gut schlanke Standlautsprecher oder Monitorlautsprecher auf Ständern vorstellen. Das gilt es später noch mit Frauchen zu klären Wink

[Bild: wohnzimmericlxj.jpg]

Soweit meine groben Gedanken. Bis zur praktischen Umsetzung wird noch sehr viel Zeit verstreichen, aber es schadet ja nicht sich vorher über soetwas Gedanken zu machen. Bei der Treiberauswahl möchte ich gerne in den Gewässern von Tang Band bleiben, einfach weil ich mit den W8-1772 sehr glücklich bin und mir die Treiber optisch zusagen. Mir stellt sich jetzt die Frage welche Lautsprechergehäuse in Frage kommen oder ob es bereits ähnliche Projekte gab, an denen ich mich orientieren könnte? Ich würde euch hierzu bitten einfach Mal alles in den Raum zu werfen was euch so in den Sinn kommt.

Ansonsten würde ich gerne von euch wissen ob ihr der Meinung seit, das diese Aufstellung grob Sinn ergibt und an welchen Stellen ihr mit Absorbern arbeiten würdet? Ein kleiner Hinweis noch, der Raum ist von unten rechts bis circa zur Mitte durch einen Durchbruch geöffnet, dahinter befindet sich ein Flur. Hinter den Hornlautsprechern am Fernseher wird es zwei Fenster geben, ebnenso ein bis zwei an den langen Seiten.



Viele Grüße,
Carsten

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  Neue Chassis bei Visaton
Geschrieben von: albondiga - 26.09.2017, 23:39 - Forum: Allgemeine Themen - Keine Antworten

B100 - interessanter Breitbänder, 4" mit leichtem Hochtonanstieg.

WF130ND - PP-Ultraflachbass für teuer Geld und wohl eher für Spezialanwendungen.

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  Erste "richtige" Eigenentwicklung?
Geschrieben von: Jens - 26.09.2017, 12:30 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (7)

Yeah, mein erster Beitrag hier im Forum Smile
Nach unzähligen Nachbauten, frei Schnauze gebauten Kisten und jeder Menge Erfahrungen/Enttäuschungen glaube ich nun endlich einigermaßen ins Schwarze getroffen zu haben. Das aktuelle Projekt ist ein Regallautsprecher mit 14 Litern Bassreflex und 45Hz Tuning geworden, bestückt mit einem Tang Band W5-1685 und dem altbekannten Seas NoFerro 900 am Visaton-Waveguide.
Das Verhältnis der Innenmaße folgt dem goldenen Schnitt, keine Ahnung ob es das aus messtechnischer Sicht bringt aber wenns die Natur so macht, wieso nicht einfach übernehmen. Praktischerweise ergibt sich daraus eine sehr schmale Schallwand und ansonsten auch ein recht gefälliges Äußeres. Die Gehäuse sind massiv verstrebt für so ne kleine Kiste und die Innenwände wurden nach einer Schicht Klarlack großzügig mit Alubutyl gedämmt. Bei der Dämmung bin ich nach "Erfahrung" gegangen: Recht dichter Schaumstoff an der Rückwand direkt hinter dem TMT, ansonsten Sonofil und etwas aufgezupfte Hanfwolle.
Momentan laufen die beiden Kleinen noch an einer Aktivweiche, das wird sich aber spätestens in einem Monat beim XOver-Workshop ändern. Leider gibt es bisher noch keine Messungen, eventuell kann ich die in absehbarer Zeit nachreichen. Ich für meinen Teil bin aber absolut begeistert und auch jeder in meinem HiFi-Freundeskreis war bisher ziemlich beeindruckt.
So, genug der Worte, ich versuche mich jetzt mal am Bilder hochladen Smile

Auf den letzten Bild ist noch die Breitband-Version für meine Freundin zu sehen, gleiches Gehäuse lediglich ohne Alubutyl-Dämmung und etwas höher abgestimmt.

Liebe Grüße,
Jens

Edit: Zu blöd um Bilder vom Handy hochzuladen.. Wenn ich später dran denke, hole ich das am Rechner nach Smile



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  Schwimmende Schallwand -> Präzisonsverlust?
Geschrieben von: EMP - 26.09.2017, 06:49 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (42)

Hallo,

JFA hatte ja "empfohlen", die Schallwand schwimend zu gestalten. Der Plan war/ist, die Schallwand mittels dauerelastischem Montagekleber flächig aufzukleben.

Verliert man dadurch eigentlich Präzision? Es geht um Subwoofer.

VG Michi

E: Könnte ein Mod bitte ein "?" in der Überschrift einfügen?

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  Konzept für einen drei-Wege geschlossenen Lautsprecher
Geschrieben von: xblax - 26.09.2017, 02:28 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (22)

Hallo Forum Smile

ich hab es bei meiner Vorstellung schon kurz erwähnt. Ich würde gerne einen drei Wege, geschlossenen Lautsprecher bauen. Momentan bin ich noch in der groben Planungsphase - wann genau ich wirklich loslege weiß ich noch nicht. Als erster Lautsprecher ist das sicherlich kein so leichtes Projekt. Ich hab mich allerdings schon relativ lange in die Thematik eingelesen und da ich mir Mess- und PA Equipment ausleihen kann hab ich prinzipiell auch ganz gute Voraussetzungen. Ich würde gerne mal mein bisher angedachtes Konzept diskutieren.

Was ich mir von so einem Lautsprecher erhoffe:
* Impulstreue
* Dynamik
* Gute Stimmwiedergabe
* Angenehmes hören auch außerhalb eines "Sweet Spots"

Mit einem geschlossenen, breit abstrahlendem Lautsprecher ist das denke ich am Besten realisierbar. Aktuell hab ich zwei Magnat Quantum 603 Regalboxen, die eigentlich gar nichts davon können. Ich besuche gerne (eher kleinere Konzerte) bei denen man nahe an der Bühne steht. Da hat man viel Dynamik und so eine Atmosphäre sollte bei entsprechenden Aufnahmen auch von den Lautsprechern transportiert werden. Um den Pegel geht es mir gar nicht so sehr.

Ein Beispiel: "DIE NERVEN - Barfuß durch die Scherben".
https://www.youtube.com/watch?v=55bN5aSdOnQ
Billige Aktivboxen für den Schreibtisch klingen hier wesentlich dynamischer, und haben eine plastischere Stimmzeichnung als meine Magnat Quantum Boxen, aber haben natürlich kaum Tiefgang. Ich weiß aus Erfahrung, dass das mit klassischen drei-Wege Lautsprechern auch anders geht.

Meine erste Überlegung ging in Richtung eines Low Budget Projekts, um beim ersten Versuch nicht direkt zu viel Geld zu verbrennen Wink Ich hab aber gemerkt, dass man für einen Tieftöner der geschlossen tief spielen kann doch etwas mehr investieren muss. Also immer noch günstig, aber eben kein Low Budget mehr.

Auf einer 30cm (Breite) x 90cm (Höhe) Schallwand hab ich an folgende Chassis gedacht. Eine Konzeptskizze ist im Anhang.

Tiefton: 10" Scan Speak 26W/8534G00 in ca. 70l f3 40Hz - ~95€
http://www.scan-speak.dk/?page_id=166&si...rod_id=211
Ich weiß nicht ganz was ich von Alumembranen halten soll ... aber vielleicht sind das nur irrationale Vorurteile aufgrund meiner eher schlechten Erfahrung mit modernen Hifi Boxen. Deswegen würd ich es mit dem Scan Speak probieren. Wurde in der "Scan Fast" verbaut und scheint dem was ich mir wünsche schon recht Nahe zu kommen: http://www.hifi-forum.de/viewthread-104-23399.html
Eine Low Budget Alternative wäre eventuell noch der 12" Dayton DC300-8 für ca. 60€.

Mittelton: 3" Faital Pro 3FE25 - ~15€
http://www.faitalpro.com/en/products/LF_...=401000150
Eventuell auch der 3FE22 mit Neodymantrieb für ca. 25€. Alternativen gibt es vor allem im 4" Bereich (z.B. von Monacor). Ich denk aber, dass 3" für die Bündelung noch besser sind. Im Mittelton ist denke ich eine Pappmembran optimal (sagt mein Bauchgefühl). Interessant wäre auch eine Mitteltonkalotte. Ist aber nicht wirklich mit dem angedachten Budget vereinbar.

Hochton: 1" Omnes Audio T25H Kalotte - ~15€
https://www.oaudio.de/Lautsprecher-Selbs...oener.html
Ist günstig und ich hab nichts schlechtes drüber gelesen. Aufgrund der Resonanzfrequenz von 900Hz ist eine niedrige Trennung möglich.

Die Trennfrequenzen würde ich erst mal bei 350-450 und 2000-2500Hz ansetzen. Mein Vorgehen wäre erst mal noch etwas in Boxsim zu simulieren und dann ein finales Gehäuse zu entwerfen.

Sobald ich Zeit finde dann die Chassis bestellen und ein Testgehäuse bauen. Messen, Frequenzweiche entwickeln und dann irgendwann zwei fertige Lautsprecher bauen. Ich hätte auch die Möglichkeit erst mal mit einer Aktivweiche und mehreren PA Amps zu testen. Eigentlich will ich aber eine passive Lösung.

Mich interessieren vor allem Meinungen zu den ausgesuchten Chassis und dem Konzept. Sind meine Erwartungen an einen Lautsprecher dadurch realisierbar? Dass so ein Projekt für mich eine steile Lernkurve bedeuten würde ist mir klar. Der Investitionsrahmen dafür ist aber auch noch relativ überschaubar.

Grüße
xblax



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