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  "Bestmögliche" Musikwiedergabe von der Festplatte
Geschrieben von: Lauscher - 11.06.2017, 19:48 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (19)

Hallo,

ich habe vor, nun auch meine Musik von der Festplatte spielen zu lassen – gerne hochauflösend.

Im Netz und hier im Forum bin ich über folgende Lösungen gestolpert:

Fertiges Gerät mit Festplatte
vom PC
vom Raspberry usw.

Auch von dem Mutec MC 3 + Smart Clock USB habe ich einiges gelesen. Scheint ein tolles Gerät zu sein. https://www.mutec-net.com/product_mc-3-plus-usb.php

Nun stellt sich mir die dumme Frage, um nicht alle Wege auszuprobieren : Welche der Lösungen klingt am "besten" ? Natürlich ist das subjektiv Smile

Ich habe folgende Kette vor:

Abspielgerät (wie auch immer) digitaler Ausgang – evtl. den Mutec digital dazwischen - digital in die DSP – analog in die Endstufen.
Ich brauche also zwischen der Kette keinen D/A oder A/D Wandler.

Ich würde gerne Eure Meinungen und Anregungen hören, was aus Eurer Sicht gut für mich passen würde.

Ich bin mal gespannt Smile

Viele Grüße
Jens

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  Wie Kopierschablone für Oberfräse anfertigen?
Geschrieben von: Swansteini - 11.06.2017, 14:18 - Forum: Gehäusebau - Antworten (65)

Schönen sonnigen Sonntag an alle!

Ich hätte mal eine Idiotenfrage, :-P... Und zwar wie erstelle ich mir für die Oberfräse eine Schablone ganz konkret für die preislich wie technisch ansprechenden neuen Sb-Acoustics mit dem eckigen Korb!?
Irgendwie reicht meine Vorstellung nur immer bis zu: ich nehm den hier spann ihn in meine Fräse mit einem Kopierring oder ohne, und geh dann ganz vorsichtig am Korb des betreffenden Chassis lang und erstelle mir dann ein Negativ?...Und dann? Dann ziehe ich den Durchmesser des Fräsers vom Durchmesser des Kopierringes ab, und ab da ist dann Feierabend.
Wie macht ihr das denn ohne euch die Köpfe oder die Chassis auf zu rauchen?

Gruß Swany.

P.s.: nur um der Frage zu vor zu kommen nein ich hab bisher wirklich nur runde Sachen eingefräst :p.



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  IGDH Lautsprecher Contest 2017
Geschrieben von: IGDH Vorstand - 11.06.2017, 12:28 - Forum: Newsarchiv - Keine Antworten

[Bild: picture.php?albumid=1737&pictureid=30749]


Hallo HiFi-DIY-Bastler!
Es ist wieder soweit!

Ihr könnt eure Messprogramme, Simulationen und Ideenküchen aktivieren.


Am 09. und 10. September 2017 veranstaltet die IGDH den 11. DIY-Lautsprecher-Contest und das DIY-Community-Treffen.

Wie in den vorherigen Jahren könnt ihr Eure selbst entwickelten und gebauten Lautsprecher in den Räumlichkeiten der
Klang + Ton, Gartroper Straße 42, 47138 Duisburg, den Ohren der Jury vorstellen.
Traditionell wird der Contest am Samstag durchgeführt.


Sonntag findet dann das Treffen für User aus allen themenbezogenen Foren statt.
Wir laden hiermit alle DIY-Freunde, und die es werden wollen, ganz herzlich dazu ein.

Wir versuchen ein paar interessante Gäste und Workshops für den Sonntag zu organisieren
.
Selbstverständlich könnt Ihr zum Treffen Eure selbst gebauten Schätzchen mit- und zu Gehör bringen. Wir freuen uns darauf, Euch und Eure
Selbstbau -Projekte kennenzulernen.
Bitte meldet euer Kommen und was ihr evtl. mitbringen werdet unbedingt per E-Mail (marketing@igdh.eu) an, damit wir ein wenig planen können.

Beginn für das Community-Treffen am Sonntag ist 12:00 Uhr.
Natürlich sind an beiden Tagen interessierte Gäste herzlich willkommen!

Detaillierte Informationen zu den Teilnahmebedingungen und zur Anmeldung findet Ihr weiter unten im Anhang.


Zur Beurteilung, vor jedem Hördurchgang werden die Juroren eine bekannte Referenz verwenden.
Dieses geschieht, damit die Juroren ihr Ohren vor jedem neuem Teilnehmer wieder auf einen gemeinsamen Nenner bringen, und das der aktuell gehörte Lautsprecher nicht mit dem vorher Gehörten verglichen wird.

Dadurch wollen wir den “Fluch des Ersten” mildern und eine gerechtere Beurteilung der Lautsprecher ermöglichen.
Weiterhin ist es gestattet, seine Lautsprecher auf den Raum anzupassen.

Das gilt sowohl für passive als auch für aktive Konzepte. Die genauen Bedingungen entnehmt Ihr bitte den Teilnahmebedingungen.
Daher ist die Teilnehmerzahl auf
8 begrenzt.
Wie funktioniert das denn mit der Anmeldung?



  1. Die ausgefüllte Anmeldung wird an uns gemailt und das Nenngeld überwiesen. Dann ist man im Topf.
  2. Anmeldeschluß ist der 25.08.2017
  3. Die Teilnehmer wie folgt ausgewählt: zuerst werden die berücksichtigt, die das erste Mal am Contest teilnehmen möchten. Dann wird nach Reihenfolge der Anmeldungen die Liste der Teilnehmer gefüllt. Liegen mehr als acht Anmeldungen vor, wird eine Nachrückerliste erstellt. Es gilt der Zahlungseingang auf dem Konto, nicht die Mail.
  4. Alle Teilnehmer werden bis zum 01.09.2017 informiert, ob sie Teilnehmen oder nicht.
  5. An alle, die nicht zum Contest zugelassen werden, wird das Nenngeld in voller Höhe nach dem Contest erstattet.
Wir freuen uns auf viele Bastler und Interessierte beim Treffen und tolle Lautsprecherentwicklungen beim Contest 2017.

Der Vorstand



Angehängte Dateien
.pdf   Anmeldeformular Contest 2017.pdf (Größe: 98,62 KB / Downloads: 315)
.pdf   Teilnahmebedingungen Contest 2017.pdf (Größe: 145,84 KB / Downloads: 407)
.pdf   Dokumentation Contest 2017 ohne Bilder.pdf (Größe: 86,15 KB / Downloads: 311)
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  Mean Well HLG-600H-12A als Netzteil für eine Car-Audio Endstufe?
Geschrieben von: xajas - 11.06.2017, 10:57 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (5)

Ich spiele mit dem Gedanken zur Experimentierzwecken sich ein 12V Netzteil zuzulegen. Ich möchte daran meine Car-Audio Endstufe Alpine PDX-F6 (4x150W) und den Mosconi 4to6 DSP anschliessen. Ich hab hier in anderen Threads über "Audio-Eignung" der MW HLG Mean Well Geräte gelesen. Ich denke konkret an das HLG-600H-12A oder HLG-600H-15A

Gibt es Erfahrungen dazu?

Wäre es sinnvoll die 15V Variante MW HLG-600H-15A zu nehmen und diese per Potie auf z.B. 13,5V einzustellen? Die Ausgangsspannung ist im Bereich 7,5V-15V regelbar.

Alternativvorschläge sind natürlich gewünscht

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  Wo bekommt man diese Lautsprecherklemmen
Geschrieben von: xajas - 11.06.2017, 07:38 - Forum: Gehäusebau - Keine Antworten

Wo bekommt man einzeln die aus den Car-Hifi Verstärker bekannten Lautsprecherklemmen.

Bitte keine Alternativen mit Gabelschuhen u.ä. vorschlagen, ich suche genau die Lösung mit den Madenschrauben

[Bild: 9f131241c5c3c0535ebdf9835699d9f6.jpg]

[Bild: af5f6c7bff895e368793674716191cd4.jpg]

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  Aussergewöhnliche Subwoofergehäuse
Geschrieben von: rkv - 10.06.2017, 21:55 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (13)

Guten Abend liebes Forum,

in meinem Kopf spiele ich gerade diverse Optionen durch und suche noch Anregungen. Daher meine Frage in die Runde:
Ich suche als Anregung Subwoofer in ungewöhnlichem Design, die in ein modernes, puristisches Haus passen jenseits der üblichen Quadergehäuse.
Von B&O gibt es da was und auch etwas kugelähnliches von B&W.
Noch weitere Ideen?

Raphael

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  Hallo aus Sachsen Anhalt
Geschrieben von: Robert81 - 10.06.2017, 21:08 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo DIY Verfechter,

endlich habe ich es geschafft mich bei euch anzumelden.
Ich bin der Robert und komme aus Sachsen Anhalt nördlich von Magdeburg.
Bin 35 und gelernter Elektroinstallateur, arbeite aber schon seit 2009 als Servicetechniker
in der Wägetechnik.

Beobachte das Forum schon seit ein paar Jahren und habe mir aufgrund dessen von
einem Deutschen Händler die L15D Module mit passendem Netzteil und Ringkerntrafo geholt und auch aufgebaut. Vor kurzem hatte ich auch regen Emailverkehr mit eurem Dieter.

Nun brauche ich aber dringend Hilfe was die L15D angeht, habe momentan 6 L15D in einem Gehäuse und möchte diese für mein Heimkino verwenden.

Ich weis garnicht ob ich hier schon die Frage stellen darf, aber es geht um die L15D Endstufe und die Automatische Einmessung meiner Yamaha Vorstufe.

Ich hoffe das reicht als erste Vorstellung meinerseits.

Viele Grüsse

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  Heco 'Einklang' Infos, Ideen?
Geschrieben von: DieterH - 10.06.2017, 15:20 - Forum: Gehäusebau - Antworten (18)

Hallo liebes Forum,

als ich die ersten Infos über die 'Heco Einklang' gesehen habe war ich sofort hin und weg.

Hat jemand gernauere Infos?

Es reizt mich, etwas ähnliches mit den Philips Breitbändern aus der Revox G36 nachzubauen.

Hat jemand Ideen? Wäre überaus interessiert.

Danke schon mal. - Dieter

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  Hallo aus dem schönen Oberberg
Geschrieben von: visual - 09.06.2017, 14:00 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (3)

Hallo Zusammen,

Ich heiße Daniel, bin 27 und wer errät es? genau Neu hier !

Aufmerksam auf euch bin ich durch einen Beitrag von Looki geworden, welcher sich anscheinend auch mit dem Free-DSP Projekt beschäftigt

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  Konzept für einen aktivenn, PA-Chassis, DSP, Dirac basierten Lautsprecher
Geschrieben von: xajas - 09.06.2017, 11:01 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (186)

Nach vielen Jahren mit “audiofilen” Lautsprechern a‘la Sonus Faber und Bowers & Wilkins bin ich auf die Idee gekommen, diesmal „das Heft selbst in die Hand zu nehmen“ und einen eigenen, meinen besonderen Anforderungen und Randbedingungen entsprechenden Lautsprecher zu bauen. Auslöser dafür waren einige Begegnungen mit den sogenannten „Alleinuterhalter“, Die Dynamik, Druck/Pegel, der ultraknackiger Klang, einfach der Spaßfaktor deren relativ einfachen PA-Anlagen hat mich so beeindruckt, dass ich mir gedacht habe: das will ich auch!
Schluß mit dem audiophilen Plöng-Plong, ich will etwas mit BUMS und SPASS!!! Auch wenn es nicht ultraneutral und ultrapräzise sein soll, was zählt ist der Adrenalinausstoß J
So bin ich auf einen aktiven PA-basierten Lautsprecher gekommen. Ich kenne mich in dem PA-Umfeld nicht aus, aber ich habe inzw. einige Recherchen getrieben und sich ein bestimmtes Bild von dem gewünschten Lautsprecher gemacht. Es basiert z.T. auf der Audiodynamikks 12.18. als Vorbild.

Zuerst ein paar Worte zu den Randbedingungen/Umgebung

- Raum: Musik-/Hobbykeller 5,75 x 4,55 x 2, 25 m

- Musikquelle: MacMini und MacBook Pro mit iTunes (z.T mit vielen HighRes Aufnahmen) angeschlossen an einen USB DAC oder iPad Pro gestreamt per AirPlay auf den DAC

- Klanglicher Schwerpunk: Dynamik, Pegel, Impulsität und ein sehr tief reichender Frequenzgang (ich stehe auf Subwoofer, aber diesmal soll die Box ohne einen getrennten Sub auskommen)

- Tonale Anpassung des Frequenzgangs an meine Klangliche Vorstellungen und an die Raumakustik erfolgt per DSP und ggf. per Dirac/Acourate u.ä.

- Die Ausdehnung des gewünschten unteren Frequenzbereich ist per DSP-Entzerrung möglich/einkalkuliert


Und hier die ersten konkreten Vorstellungen zu dem Lautsprecheraufbau und den angedachten Komponenten (die gilt es noch mit Eurer Hilfe „zu verifizieren“)

3-Wege Box mit
- 12“ Coax Chassis Beyma 12CXA400Nd in einem geschlossenen Gehäuse mit ca. 80L, nur zw. MT/HT getrennt, nach unten „offen“
https://www.beyma.com/getpdf.php?pid=12CXA400Nd

- 18“ TT/Sub Chassis Beyma 18P1200Nd/N in einem BR Gehäuse mit ca. 210L, abgestimmt auf 35Hz. Angedachte Trennung (je nach dem was der Raum7Messung hergibt) deutlich unter 100Hz
https://www.beyma.com/getpdf.php?pid=18P1200Nd/N

Bei der Enstcheidung für ein BR-Gehäuse habe ich mich an der Audiodynamikks und den PA-Lautsprechern orientiert, aber sollte es in einem geschlossenen Gehäuse (mit verfügbaren 200L) funktionieren, dann wäre es mir sogar lieber. Hier bin ich besonders auf eure Meinung und Vorschläge dazu gespannt.

Weiterhin, wir reden hier über PA-Chaassis, die einiges an Pegel/Leistung ertragen, also wenn ich mit BUMS (Zuhause) sage, dann ist es wahrschinlich für diese Chassis halbe Leistung, was genügend Reserven für potentiele DSP/EQ Entzerrung offen lässst


Die Elektronik.
Jetzt wird etwas komplizierter J
Das ganze wird nicht „in einem Rutsch“ als finale Variante umgesetzt. Ich möchte es in mehreren Ausbaustufen realisieren, sprich low cost / einfach anfangen und mit der Zeit (nach dem sich das Konto erholt hat J ) weiter optimieren.

Ich fange von hinten an. Die angedachte finale highend Lösung könnte wie folgt aussehen
- Quelle: MacMini mit JRiver als Player mit Convolver Engine und einem 6-Kanaligen Raum/Chassis Korrektur-Filter/Plug-in erstellt mit Hilfe von Acourate
- D/A-Wandlung. 6-kanaliger Audiointerface wie z.B. das RME Fireface UCX
- Verstärkung: 6 Hypex UcD Verstärker-Module

Aber das wäre eine ferne Zukunft und ich möchte „klein“ anfangen. Dabei denke ich zuerst an eine halbpassive Lösung. Der MT/HT des Coax wird passiv getrennt und das Coax- und das TT-Chassis wiederum aktiv als 2-Wege System per DSP geregelt. Das wäre der Einstieg, den ich mir vorstellen könnte
- Quelle: MacMini mit iTunes -> USB Ausgang
- D/A-Wandlung: MiniDSP 2x4 HD oder miniDSP DDRC-24 (also gleich mit Dirac) angeschlossen per USB an den Mac
- Verstärkung: 4 Hypex UcD400HG Verstärker-Module


Und jetzt zu meinen ersten Fragen dazu

1. Ist die Wahl der Chassis OK? (das Coax ist für mich gesetzt, das TT-Chassis - falls bessere Alternativen (vorzugsweise von Beyma) vorhanden, bitte begründet nennen
2. Würde auch ein GG anstatt BR Funktionieren (das gewählte Chassis, die 200L und DSP/EQ Entzerrung berücksichtigen)?
3. Wie kann ich eine passende Passivfrequenzweiche für den Coax (angedachte Trennfreqenz 1,5kHz) entwickeln?
4. Wer hat schon Erfahrungen mit Dirac und Acourate gemacht?
5. Macht die HxR Erweiterung der Hypex-Module Sinn (zumindest für den 12“ Coax)?
6. Würde ein UcD180 für den HT (bei Vollaktivierung) reichen
7. Alternativen für die Hypex Module?

BTW. Ich bin zu jeder „Schandtat“ bereit und um möglichst einfach und schnell in das Experimentieren einzusteigen (sprich sobald die Coaxen vorhanden sind) würde ich sogar aus dem Auto den Mosconi 4to6 DSP und die 4-Kanalige Alpine PDX-F6 Endstufe ausbauen, um damit den Coax vollaktiv auszuprobieren. Dazu könnte ich einen Vorhandenen REL Stadium Subwoofer anschließen.

Mal schauen wie es weiter geht .-)

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