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  Verkabelung ARTA-Box: Soundkarte/Mic-VV vs. Audio-Interface
Geschrieben von: Dirk_H - 04.12.2016, 19:17 - Forum: Messen und Simulieren - Keine Antworten

hat sich erledigt

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  LIMP mit ASIO, Buffer der Soundkarte lässt sich nicht einstellen.
Geschrieben von: ton-feile - 04.12.2016, 18:40 - Forum: Arta - Antworten (10)

Hallo Zusammen,

könnte mich gerade grün-ärgern.
Ich habe eine Digidesign 003 Rack+ am Start.
Der Rechner läuft mit Windoof7, hat 16GB RAM und einen i5-2400 Prozessor mit 3,1Ghz Taktfrequenz.

Für LIMP nutze ich den ASIO-treiber von Digidesign.

Beim Messen mit Stepped-Sinus gibt es immer wieder Ausreißer, d.h. es entstehen unmotivierte Spitzen durch fehlerhafte Einzelwerte.

Die Buffersize der Rack 003 (soundcard setup\control panel) steht auf 1024 und Änderungen lassen sich nicht übernehmen, weil man dann aus dem "SoundCard setup" nicht mehr raus kommt und LIMP über den Taskmanager abschießen muss.

Hat schon mal jemand so einen Fehler gehabt?

Viele Grüße
Rainer

Edit: So sieht das dann aus (Cabasse Clipper):
[Bild: picture.php?albumid=897&pictureid=29132]

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  Offene Schallwände
Geschrieben von: Kaspie - 04.12.2016, 18:37 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (14)

Eine faszinierende Art, Musik genießen zu dürfen. Einfach ein Brett, Loch rein sägen, Chassis rein und anschließen. Fertig.
So habe ich Anfang 2001 angefangen, mit solchen Schallbrettern zu experimentieren.
Die OB, die mir richtig Spaß gemacht hat, ist auf der Seite von Joseph Esmilla zu finden.
http://jelabsarch.blogspot.de/2012/06/open-baffle.html
Da ich damals zwar die Bestückung einer A7 hatte, mir aber das 825 Kabinet nicht zur Verfügung stand, habe ich mich an dieser offenen Schallwand versucht.
[Bild: picture.php?albumid=1661&pictureid=29075]
[Bild: picture.php?albumid=1661&pictureid=29077]
[Bild: picture.php?albumid=1661&pictureid=29079]

Stefan ( Pcmurks) hat mich bein Pappenbattle wieder auf diese Spur gesetzt.

LG
Kay

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  Vergleich verschiedener Waveguidekonturen
Geschrieben von: Troy - 04.12.2016, 17:33 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (5)

Vorweg: Ich war mir am Anfang nicht sicher, ob es sich lohnt einen eigenen Thread dafür aufzumachen oder es in diesen zu integrieren, aber nachdem es nun doch etwas umfangreicher geworden ist und dort das Thema sich schon etwas weiter entwickelt habe, mache ich nun doch einen eigenen auf. Wenn das nicht passt, möge man den Beitrag bitte verschieben.

Nun zum Thema! Das Mitlesen im vorher genannten Thread hat mich inspiriert selbst ein paar Simulationen durchzuführen. Mich hat nun interessiert welchen Einfluss die Kontur auf das Abstrahlverhalten hat. Ich habe dazu die meisten hier genannten sowie diese hier gezeichnet und simuliert. Nachdem ich aber nur den Einfluss der Kontur haben wollte, habe ich die äußeren Abmessungen des Horn soweit es die entsprechenden Formeln zulassen konstant gehalten. Alle Simulationen haben einen Munddurchmesser von 10cm, einen Halsdurchmesser von 3cm und einen Abstand zwischen Mund und Hals von 4,5cm. Die Membran hat einen Durchmesser von 2,54cm und eine Höhe von 5mm (Convex), simuliert in 5m Abstand.

[Bild: picture.php?albumid=1657&pictureid=29085]
[Bild: picture.php?albumid=1657&pictureid=29080]
Soweit so gut, Le Cleach und Tractrix sieht ja schon ganz gut aus. Aber welcher Teil dieser Konturen ist denn dafür verantwortlich, dass die so gut aussehen? Ich habe dann versucht die Konturen gewichtet miteinander zu mitteln, um genau das herauszufinden. Der Gewichtungsfaktor soll dabei so sein, dass eine Kontur nahe am Treiber dominant ist, eine andere in der mitte des Horn und wieder eine andere weit weg vom Treiber. Die Übergänge sollen außerdem nicht abrupt sein. Ich habe dafür eine sigmoidale Kurve für Nah und Fern genommen und die Mitte addiert sich dann einfach auf 1. Als Basis zu der ich andere Konturen mische habe ich mich für Le Cleach entschieden, weil sie so glatt ist, sodass Einflüsse gut auffallen. Also ersetzt ich zuerst von Le Cleach nur jeweils einen Teil mit einer anderen Kontur.
[Bild: picture.php?albumid=1657&pictureid=29081]
[Bild: picture.php?albumid=1657&pictureid=29084]
[Bild: picture.php?albumid=1657&pictureid=29083]
[Bild: picture.php?albumid=1657&pictureid=29082]

Man sieht hier, dass es kaum einen Einfluss hat was im Treiber nahen Bereich passiert. Außerdem sind die Konturen recht wellig. Ich habe den Gewichtungsfaktor desswegen nochmal überarbeitet und den nahen Bereich stärker gewichtet, sowie die Übergänge etwas flacher gestaltet.
[Bild: picture.php?albumid=1657&pictureid=29086]
[Bild: picture.php?albumid=1657&pictureid=29089]
[Bild: picture.php?albumid=1657&pictureid=29088]
[Bild: picture.php?albumid=1657&pictureid=29087]

Was zeigen uns diese vielen Bilder jetzt? Zuerst sehen wir im fernen Bereich, dass alle bis auf Tractrix etwas ungleichmäßig aussehen. Insofern ist dieser Bereich wohl der Grund dafür warum Le Cleach und Tractrix so gleichmäßig ist. Bezüglich der Kontur ist hier wohl die Abrundung im Übergang zur Schallwand wichtig, die beide Kandidaten haben.

Der mittlere Bereich ändert die Fokusierung bei sehr hohen Frequenzen und hat auch einen Einfluss auf den Bereich um 6-7k, vorallem unter größeren Winkeln. Hier scheint die Hyperbel brauchbar zu sein, weil sie bei 20kHz schön erweitert ohne Müll bei 6-7kHz zu erzeugen.



Der Treiber-nahe Bereich bestimmt vorallem wie stark die Stufe bei etwa 10kHz ausgeprägt ist. Wieder bringt die Hyperbel hier ein gleichmäßigeres Verhalten.



Als vielversprechende Mischung habe ich daher Hyperbel-Hyperbel-Le Cleach simuliert. Die blaue Kurve ist dabei das gemittelte SPL nach einer Normalisierung auf 0°. Es ist daher sowas ähnliches wie der directivity index (nur, dass ich dabei nicht groß rumrechnen muss, weil die blaue Kurve Vacs direkt berechnen kann Rolleyes).



[Bild: picture.php?albumid=1657&pictureid=29096]

Jetzt stört nur noch die Verengung bei etwa 14kHz. Die Konturen haben die alle mehr oder weniger ausgeprägt, also kann man da nur über Konturen nichts machen. Wie siehts jetzt aber mit einem Diffusor aus? Ich habe einen Diffusor gezeichnet, der aus zwei Kreissegmenten besteht mit einem Loch in der Mitte. Die beiden Kreise sind konzentrisch mit der Membran. Ich habe dann versucht verschiedene Ausmaße des Diffusors zu variieren, um ihn an das Problem anpassen zu können.


[Bild: picture.php?albumid=1657&pictureid=29098]


Der Abstand des Diffusors verschiebt den Effekt zu niedrigeren Frequenzen und verbreitert ihn. Zunehmende Dicke und Breite, sowie ein kleineres Loch führt zu einer Verschmälerung. Verschieben nach außen verbreitert den Einfluss.

Damit habe ich dann versucht den Diffusor an die Problemstellung anzupassen.



[Bild: picture.php?albumid=1657&pictureid=29095]

Zum Schluss nochmal den Vergleich zwischen Horn mit und ohne Diffusor.

[Bild: picture.php?albumid=1657&pictureid=29100]

Sieht doch schon ganz brauchbar aus!

lg,
Roland

PS.: Die Excel Datei zur Berechnung der Hornkonturen sowie hochauflösendere Versionen der Bilder sind in der Zip Datei im Anhang.



Angehängte Dateien
.zip   horn.zip (Größe: 1,7 MB / Downloads: 148)
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  externe, rauscharme Soundkarte mit Mic Preamp (Audiointerface)
Geschrieben von: incoggnito2 - 04.12.2016, 10:39 - Forum: Messen und Simulieren - Antworten (16)

Hallo Zusammen,

suche eine externe, rauscharme Soundkarte mit Mic Preamp für Klirrmessungen etc...

Mein verwendetes Mik:
http://www.isemcon.net/ashop/product_inf...ucts_id=48

Habe schon einige Mainstream-Kandidaten im Auge, was würdet Ihr aktuell nehmen?

Freundliche Grüße
Inco

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  Wo sind meine Leute da draußen...
Geschrieben von: Addy - 03.12.2016, 23:25 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo zusammen,

Ich würd mich freuen hier im Forum Aktiv werden zu dürfen.
Das Hobby DIY HiFi begleitet mich seit meinem 12. Lebensjahr und ich war und bin insbesondere im Lautsprecherselbstbau aktiv. Es lässt mich, jetzt Mitte 30, trotz anderer Hobby's, wie die Veranstaltungstechnik und das Musizieren am Klavier nicht los. Immer wieder gibt es viel zu spannende Projekte, die mir, auch durch das Lesen in diesem Forum hier, in den Kopf kommen und das Bastel-Fieber auslösen.
Ich würde mir wünschen vielleicht mit dem ein oder anderen Gleichgesinnten auch mal persönlich in Kontakt zu kommen, denn bisher ist mir noch niemand mit ähnlichen Interessen zum Fachsimpeln über den Weg gelaufen.

Dank und Gruß
Addy

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  Grüße aus der Löwenstadt
Geschrieben von: colkabe - 03.12.2016, 22:29 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

Hallo Zusammen,
mein Name ist Karsten und ich komme aus der schönen Löwenstadt Braunschweig.
Ich habe mich bisher hobbytechnisch hauptsächlich mit Elektronik und ein wenig im Bereich der Veranstaltungtechnik mit Licht, Video und auch Ton beschäftigt.
Inzwischen habe ich auch gefallen am Bau von Lautsprechern gefunden, habe jedoch noch keine Erfahrung in diesem Bereich, die ich hoffe mit Hilfe und Unterstützung dieses Forums sammeln zu können.
Eventuell findest sich ja sogar der eine oder andere aus der näheren Umgebung.

Viele Grüße,
Karsten

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  Rew/eq apo
Geschrieben von: Nolie - 03.12.2016, 20:53 - Forum: REW - Antworten (13)

Moin liebe Community,
ich habe bereits ein Thread im Hifi Forum geöffnet, aber viele Mitglieder hier sind dort nicht mehr zu finden Sad

ich habe gerade meine erste Messung getätigt...
Also gemessung wurde auf dem Schreibtisch..
-Links und Rechts| Auf dem Hörplatz

Programm: REW
Mik: http://shop.hifi-selbstbau.de/produkt/el...-0-und-90/

Ich lade einfach mal die Sachen hoch :o
[Bild: show.php?file=b1f650-1480794136.jpg]Beide zusammen
http://www.bilder-upload.eu/show.php?fil...794464.jpg

rot ist der linke Lautsprecher, blau der rechte.
Beide aus 45cm entfernung auf dem Schreibtisch..


http://www.bilder-upload.eu/show.php?fil...794557.jpg

Wenn interferenzen im Tiefton Bereich entstehen kann ich das nachvollziehen, aber wie kann es sein das sie die 2 Lautsprecher so stark unterscheiden ?



Ich wollte das REW Filter entwickelt.. (vorgehen: EQ -> Generic -> Full range etc.) und am Ende Match response to target...

[Bild: show.php?file=091b2e-1480794293.jpg]http://www.bilder-upload.eu/show.php?fil...794293.jpg

Bekomme dort leider eine Fehlermeldung: No Filters To Optimize

Was sagt ihr ? Geht bitte Sachte mit mir um, bin doch noch ein Anfänger :thumbup:

Wie Poste ich denn hier am einfachsten Bilder O.o Sozusagen nicht als Anhang ?

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  Newbie: Endverstärker „von der Stange“ oder Selbstbau?
Geschrieben von: Aries - 03.12.2016, 19:26 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (16)

Um mein Anliegen zu erklären muss ich etwas ausholen.

Das übergeordnete Projekt ist ein neuer Heimkinoraum.
Ursprünglich dachte ich, dass ich den Heimkinoraum mit Projektor, Leinwand, Standard Elektronik, ein paar Absorbern in den Ecken und dunklen Stoff an den Wänden ausstatte und … fertig.
Dann entdeckte ich beisammen.de, ein Heimkinoforum.
Die ersten Wochen war ich nur stiller Mitleser und staunte über die verschiedenen Heimkinoinstallationen, dann stellte ich meine eigenen Pläne zu Diskussion, besuchte auch diverse Heimkinos von anderen Forenteilnehmern und lernte so, was überhaupt „geht“.
Im Laufe der Zeit bin ich selbst zum Heimkinoenthusiasten geworden.
Der Plan für mein Heimkino sieht mittlerweile natürlich auch gaaanz anders aus
- für die Interessierten: https://www.beisammen.de/index.php?threa...e-awakens/ -
und ist viel individueller geworden.
Großen Wert habe ich auf die Planung der Raumakustik gelegt.
Für die Lautsprecher wird es voraussichtlich auf eine aktive Lösung hinauslaufen, also eine Trennung der Wege über DSP.
Mit Front, Surround und Decken Lautsprechern sowie 16 Subwoofern für ein Double Bass Array kommen insgesamt ungefähr 40 (+/- 8) Endstufenkanäle zusammen.
Aufgrund der Vielzahl der Kanäle benötige ich eine effiziente und kompakte Verstärkertechnologie, es bietet sich also Class D mit Schaltnetzteil an.

Nun bin ich am Überlegen, ob es eine fertige Lösung oder eine individuelle DIY Lösung werden soll und würde mich über Eure Ratschläge freuen!

Kaufmodelle, die ich in Betracht ziehe:
- NAD M27, 7 Kanal Endverstärker mit modifizierten NC400 Endstufen
- Hifi Akademie Power Amp (P6), 4 Kanal Endverstärker mit mir unbekannten Modulen
- IMG Stage Line STA-2000D, 4 Kanal PA Endverstärker mit Pascal Modulen

Alle drei sollen klanglich zu den guten…besten Class D Verstärkern gehören (gerne Feedback dazu).
Die NAD ist sehr schick aber auch sehr teuer (Liste 4.500 €).
Die Stage Line hat einen sehr fairen Preis (Liste 800 €), dafür ist die PA Optik nicht so ansprechend.
Die Hifi Akademie hat eine dezente Optik und liegt preislich dazwischen (ca. 1.600 €), ist jedoch klanglich schwerer einzuordnen (keine Angabe der Module).

Beim weiteren Stöbern in den unendlichen Weiten des Netzes bin ich dann auf den Thread „Abletec Diy digital Audio Class D“ hier im DIY Forum gestoßen.
Sehr interessant, vor allem was "Saarmichel" schreibt!
Nachdem ich mich da durch geackert hatte (puh!) dachte ich, dass z.B. mit den Abletec/Anaview Modulen ein klanglich gleichwertige oder vielleicht sogar noch bessere Endverstärker (mit dezentem Gehäuse) für einen fairen Preis machbar wären.

Ich will an dieser Stelle jedoch nicht verschweigen, dass ich auf elektrotechnischem Gebiet bisher keine DIY Erfahrungen besitze.
Insofern müssen wir mal schauen, ob ein Selbstbau für mich in Frage kommt.
Was meint Ihr? Confused

Vorab schon mal herzlichen Dank für Euer Feedback!

Aries

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  Hallo aus Hannover
Geschrieben von: Aries - 03.12.2016, 14:58 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo an die Community,

eines meiner liebsten Hobbies ist das Thema Heimkino!
Als Enthusiast bin ich auf der Suche nach individuellen Lösungen und aktuell steht das Thema Endstufen an.
Da ich in diesem Forum einige sehr interessante Beiträge zu Class D gelesen habe überlege ich, ob ich eventuell auch eine DIY Lösung umsetzen möchte.
Ich will jedoch nicht verschweigen, dass ich auf elektrotechnischem Gebiet bisher keine DIY Erfahrungen besitze.
Insofern müssen wir mal schauen, ob ein Selbstbau für mich in Frage kommt oder ob es vielleicht auch noch andere Optionen gibt.
Um das herauszufinden bin ich hier richtig, oder?

Viele Grüße,

Aries

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