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  Bluetoothbox
Geschrieben von: tim1999de - 13.09.2016, 09:06 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (6)

Hallo,

ich habe gebastelt Rolleyes, diesmal mit Massivholz aus Kirsche.

[Bild: BLB.JPG]

Grundlage ist ein Gehäuse mit ca. 3,5 L Innenvolumen und 8 cm langem 25 mm Bassreflexrohr. Die Technik besteht aus zwei SB65WBAC25-4, mit je 820uF Elko + 1uF MKP vorgeschaltet an einem Chinaverstärker: TPA3116+LM1036 Bluetooth Amp. mit Leicke 24V 1A Schaltnetzteil. Berechnungen etc. habe ich komplett weggelassen, ich habe mich am Markt orientiert, billig eingekauft und einige Verstärkermodule durchgehört.

Diese Kombi ermöglicht ein näherungsweise lineare Spielweise, die je nach Winkel zur Box ein etwas andere Welligkeit aufweist. Der Klang ist für die Größe und den geringen Lautsprecherabstand voll und luftig. Über die Höhen- und Tiefenregelung kann der Klang brauchbar dem Raum angepasst werden. Für Zimmerlautstärke super.
Im direkten Vergleich zum Bose Bleutooth Riegel, der wesentlich kleiner ist, nehmen sich die zwei nichts in der Lautstärker, jedoch kann das Bose Teil nicht ansatzweise die Details und das Klangspektrum liefern, der Bass ist wellig ohne Ende.

Die selbst gebaute Box spielt einen sehr sauberen Bass, sodass auch anspruchsvolle Musik (beispielsweise Quadro Nuevo) sehr authentisch wiedergegeben wird.

Grüße Tim

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  Fragen zur ARTA Kalibrierung bei F-Messung
Geschrieben von: SNT - 13.09.2016, 07:58 - Forum: Arta - Keine Antworten

Hallo,

vielleicht steh ich momentan aufm Schlauch aber irgendwie scheint mir die Messkette mit der Messbox für eine F-Gangmessung in ARTA insgesamt nicht so kalibriert zu werden wie man es eigentlich unter einer 'richtigen' Gerätekalibrierung versteht.

Während zunächst allein die Soundkarte perfekt kalibriert wird (ARTA weiss nun Bescheid welche Kanaldifferenz und welcher Spannungspegel 0dB entspricht), werden andere Teile der Messkette nicht mitkalibriert sondern werden ARTA als fixe (berechnete Werte und Werte aus dem Datenblattangaben der Mic-VV) Werte im AUDIO DEVCIES SETUP 'nur' bekannt gemacht:

Das sind im Einzelnen:

- Die Spannungsteilerverhältnisse der Messbox für den linken und rechten Kanal (incl. der Eingangsimpedanz der Soundkarte)
- Die Verstärkung des Endverstärkers

Nach einer Messkettenkalibrierung müssten doch idealerweise sämtliche intern verbaute Spannungsteiler etc. mit kalibriert werden. Das ist hier nicht der Fall. Verwendet man nun z.B 10% Spannungsteilerwiderstände, dann kann sich auch nach der 'Kali' ein (zugegeben geringer) Pegelfehler von ca 0.9dB (=20 log 0,9)ergeben, wenn man einfach nur die Berechnungsergebnisse aus den nominellen Widerstandswerten in die AUDIO DEVICES SETUP einträgt.

Es wäre also bei der Verwendung der Messbox erforderlich, die Werte für Ext.right.preamp gain und ext.left.preamp gain sowie die Verstärkung des Endverstärkers auszumessen und nicht auszurechnen.
M
Die ARTA Messbox und der Ausgangsiderstand des Mic VV werden also nicht mitkalibriert:

Temperatur und Alterungseinflüsse haben auch nach der Kali einen Einfluß auf die Genauigkeit der Messkette.

Ich bitte um Rückmeldung wenn ich was nicht kapiert habe. Das Ganze ist eingentlich kein Problem. Diese Fragen stellen sich nur in Verbindung mit einer Präzisionsanalyse vom neuen STIC. Ich würde nämlich hier zweckmäßigerweise gerne die integrierte Messbox gleich mit kalibrieren wollen.


Bei der Impedanzmessung ist das Problem unkritischer. Hier werden (hab ich momentan noch nicht genauer draufgeschaut) die Spannungsteilertoleranzen mit berücksichtigt, allerdings geht die Toleranz des Messwiderstandes in der Messbox voll in den Messfhler mit ein. Man sollte daher für präzise Messungen unbedingt den Widerstandswert herausmessen und einen Widerstand mit möglcisht geringem TK verwenden.

Referenz: Heinrichs ARTA Handbuch D2.4 - Rv0.1 und ARTA-user-manual

Gruß von Sven

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  VituixCAD
Geschrieben von: naumi - 12.09.2016, 19:54 - Forum: VituixCAD - Antworten (41)

Hallo Leute,

einige hier kennen und benutzen VituixCAD.

Eben habe ich das hier gelesen im Changelog:

Zitat: Feature additions and bug fixes for different builds of VituixCAD


1.0.0.0 (2016-09-11)

Software published as freeware.
HALLO?- kann das sein? Ich gehe jetzt dahin und lade mir das unauffällig herunter.
Mal probieren.

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  BIG-LINE mit Manger
Geschrieben von: Franky - 12.09.2016, 19:36 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (1)

Vor dem Contest war ich noch bei HiFi-Selbstbau in Köln



Vor einigen Jahren - verdammt nochmal wie die Zeit vergeht - habe ich die Hifi-Selbstbau Big-Line bei der Hifi-Musik-World in Gelsenkirchen gehört. Es war ein extremer Lautsprecher der ausnahmslos mit Monacor Treibern bestückt war.
Hier gibt es Infos zu der Box.

https://www.hifi-selbstbau.de/bauvorschl...18-bigline

Das war schon ein Hammer System welches aufzeigte wohin die Reise geht wenn man es ernst meint mit wahrhaftiger Musikwiedergabe. Ich denke einige hier im Forum haben die auch gehört und wissen was ich meine. Es ist die fast unlimitierte Wiedergabe auch von kritischer Musik ohne das auch was bei hohen und extrem hohen sprich Livepegeln stört. Man ist versucht das immer weiter zu treiben und es gibt fast keine Grenze. Man merkt es dann wenn man dem Gegenüber was sagen will und er es trotz Anschreien nicht versteht. So laut und so klar und deutlich ist es trotzdem noch über die Lautsprecher.

Ich bin ja bekennender MANGER Fan und ich wurde sehr hellhörig als ich hörte das Theo und Pico die Big-Line mit dem Manger upgraden wollten. Der Manger wird ja in Fachkreisen sehr zwiespältig beurteilt. Viele halten den sogar für eine Fehlkonstruktion. Ich nicht - denn ich habe noch nie einen Manger gehört der mir nicht gefallen hätte - auch passive Konstruktionen. Ich selber werkele zur Zeit an meiner Manger Box und da kam mir die Big Line mit Manger gerade recht.

Und ich muß sagen das es mich umgehauen hat! Theo und Pico haben da mit DSP Verstärkersystemen und Dirac Korrektur was geschaffen was ich so noch nie - wirklich noch nie gehört habe. Auch bei High-End Messen usw. wird man wohl nie so ein perfekt abgestimmtes System ohne hörbare Limits erfahren können. Ich habe die großen Wilson Audio, die Gauder Berlina, Magico und was weiß ich nicht noch so alles gehört - alles kalter Kaffee gegen diese Boxen - im Ernst.

Es ist auch nicht so das da was geradezu herausragt - der Bass drückt dich nicht an die Wand, ganz und garnicht - er ist einfach da wo er ist. Viele würden den sogar als schlank bezeichnen und gerne noch ne Schippe drauflegen. Ich brauch das nicht - geht aber! Der Raptor bewegt sich auch bei sehr hohen Pegeln gerade mal marginal und bringt das einfach lässig souverän rüber.

Die beiden haben es geschafft dem Manger Pegelfestigkeit beizubringen. In klassichen Manger Boxen hätte es ihn wahrscheinlich zerlegt.

Der Manger in dieser Abstimmung ist ein absolutes Highlight überhaupt. Durch das neue Gehäuse konnte er im untern Mitteltonbereich entlastet werden und obenrum legt der durch Entzerrung einige Schippen drauf. Ihr lieben Leute - so habt ihr noch nie einen Manger gehört. Stimmen 1++, Dynamik 1++, Pegel 1. Alles das was der Manger nicht können soll kann er hier und den letzten Schliff macht dann noch Dirac.

Hört Euch die Boxen mal an - ich kann es nur empfehlen und macht Hörtermine aus mit Hifi-Selbstbau..
Ich habe mein persönliches Konzept für meine Manger Boxen glaube ich jetzt gefunden und weiß wo die Reise hingehen kann.

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  miniDSP 2x4 boxed
Geschrieben von: zeppi - 12.09.2016, 14:17 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (9)

Hi!

Hat jemand mit dem Teil hier Erfahrung:

http://www.oaudio.de/MiniDSP/miniDSP-2x4-Boxed.html

Ich überlege, damit meine zwei Wegeboxen (Mehrere Paare) im Dachstudio ansteuern.

Nach meinem Verständnis müsste ich über den PC für die jeweilige Box das jeweilige Setup laden können.

Macht ein Upgrade auf die HD-Variante Sinn, wenn man entweder Platte oder aber FLACs hören will?

Gruß

Frank

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  Wieder ein neuer..
Geschrieben von: Mindfunk - 12.09.2016, 09:57 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo,
Euch allen eine heiße sonnige woche mitten im September. Meine Neugier bzg. Class-d Verstärker führt mich zu euch. Viele spannende Themen gibt es hier zu entdecken. Ich bin dann mal am lesen.
Bisdenne marco

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  Alternativen zur Lautsprecher-Anschlussklemme?
Geschrieben von: unvernunft - 11.09.2016, 19:30 - Forum: Gehäusebau - Antworten (9)

Hi,

ich plane eine Soundbar, dh. zwei Lautsprecher in Bassreflexgehäusen an beiden Enden eines Quaders. Zwischen den Gehäusen liegt die Elektronik.
Wie würdet Ihr die Lautsprecherkabel durch die inneren Gehäusewände zu den Lautsprechern legen?
Ich suche nach Alternativen zu Anschlußklemmen.
Erste Idee: Loch bohren, Kabel durch, Loch abdichten.

Es geht mir mehr um die Idee, nicht darum, mich vor dem Einbau der Anschlußklemmen zu drücken ;-)
(Ein Volumen für beide Boxen und Elektronik zählt nicht als Lösung ;-) )

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  Hallo, ich bin neu hier
Geschrieben von: Sedi - 11.09.2016, 15:14 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (2)

Hallo, Sedi mein Name. Ich baue seit einigen Jahren Lautsprecher verschiedenster Preisklassen und Chassis Hersteller.
Dabei bin ich über eure Seite gestolpert und würde gerne ein paar Features nutzen, zu denen man angemeldet sein muss.

Vielen Dank für die Registrierung und noch einen sonnigen Tag.

Gruß, Sedi

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  Technics SE-A900SM2 und SU-C800UM2
Geschrieben von: HuBert0881 - 11.09.2016, 13:52 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (1)

Hallo Zusammen,

ich stell mir grad selber die Frage, ob es irgendwie möglich ist den Technics SE-A900SM2 Endverstärker auch ohne den entsprechenden Vorverstärker zu betreiben.
hat dazu schon jemand mal was gehört, gelesen etc.?

kann man da mit dem PS2 Kabel vielleicht etwas basteln?

Hintergrund ist die Endstufe mit einer anderen Vorstufe zu betreiben.


edit: *räusper* hat sich natürlich erledigt! die Endstufe läuft natürlich ohne Vorstufe, nur andersrum nicht!

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  Spannungsversorgung Raspberry-PI DAC
Geschrieben von: joe.man - 10.09.2016, 22:25 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (18)

Hallo,

da hir doch einige Elektronik-Experten unterwegs sind würde ich gerne mal die erfahrenen Kollegen um Rat fragen.

Ich möchte mir gerne einen Netzwerkplayer aufbauen.
Folgende Hardware möchte ich gerne verwenden:
Denn 500 Watt Sure-Amp mit Lautstärkeregler, einen Raspberry-Pi und folgenden DAC=>
http://www.audiophonics.fr/en/diy-dac/au...10657.html
Dieser DAC benötigt eine Versorgungsspannung von 6-9 Volt DC (2A).
Der Vorteil hier ist, die eingebaute Low Noise-Schaltung.

Für den Sure-Amp habe ich folgendes Netzteil:
http://www.ebay.de/itm/350W-Digital-Powe...3f4fb2a630

Es liefert mir meine 40 Volt für den Amp und außerdem noch 12V/2A.
Diese Versorgung würde ich gerne für den DAC verwenden und mit einem Regler die Spannung auf ca. 7,5 Volt redurzieren.

Nun meine Frage, welchen Regler würdet ihr wie verwenden.
Mit einem 7805 mittels Poti an Masse die Spannung erhöhen oder mit einer geeigneten Schaltung einen 1083 oder ..... oder
Es gibt wohl viele Regler die man verwenden könnte aber ich bin mir nicht sicher welcher für diese Anwendung der optimale ist.
Auslegen, Berechnung und Aufbau ist nicht das Thema, das bekomme ich hin.

Gruß
Jörg

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