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  China Knaller oder Rohrkrepierer
Geschrieben von: meichri - 02.08.2016, 21:42 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (27)

Moin,ich hab da beim stöbern was entdeckt... na ja jibbet schon ne Zeit: FX D802/ FX D802C... Kennt den Jmd?

http://www.audiophile-magazine.com/autou...udio-d802/
http://www.qobuz.com/de-de/info/hi-res-g...ital177953
auch bei audiophonics zu haben... fand ich bei der Ausstattug sehr interessant..

Ich möchte Meinungen zum Gerat, auch wenns nicht gaaaanz so DiY ist, aber vlt hat ja hier der eine oder ander Erfahrungen ...und Vergleiche) mit den Dingern gemacht.

LG und gute Nacht

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  2K Sat - 2-Wege-Konzeptlautsprecher
Geschrieben von: JFA - 02.08.2016, 20:07 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (61)

Hallo miteinander,

da ich mich in den letzten Wochen etwas intensiver mit meinem Großlautsprecher (Bezug: http://www.diy-hifi-forum.eu/forum/showp...stcount=58 ) beschäftigt habe, und mir in der Ausgestaltung einige Sachen missfielen, habe ich mich zu einem Experiment bezüglich der Bassreflexkonstruktion entschlossen.

Beim Nachdenken über dieses Experiment kam ich auf die Idee, einen kleinen "Monitor" zu entwickeln.

Wichtiger Hinweis: der große Lautsprecher wird weiterhin noch entwickelt, aber dieser kleine hat zeitlich Vorrang.

Anforderungen:
- klassisch 5" TMT, 1" HT in Bassreflex, so kompakt wie möglich
- max 200€/Stk, 100€ für die Chassis pro Seite
- MDF, weiß lackiert (eigentlich ist mir die Farbe total egal, ich will aber mal was probieren)
- passiv
- ca. 100 dB Maximalpegel
- gleichmäßiges Abstrahlverhalten
- niedrige Verzerrungen
- mit zwei linken Händen voller Daumen baubar

Name:
2K Sat, kurz für 2 Konzepte Satellit

Konzept 1: das ist der eigentliche, oben erwähnte, Versuch, nämlich ein Bassreflex-System zu bauen, was ausreichend Fläche für geringe Kompression bietet, symmetrisch ist und desssen Kontur gleichzeitig praktisch schnüffelfrei ist.

Konzept 2: das ist entstanden, weil ich mir überlegt habe, wie ich ein Lautsprechersystem für einen wohnraumtauglichen Hörraum (bzw. hörraumtauglichen Wohnraum) heutzutage entwerfen würde.

Zu Konzept 1:
geringe Kompression in einem BR-Kanal erreicht man durch
a) geringe Strömungsgeschwindigkeit
b) Wirbelfreiheit
Die Strömungsgeschwindigkeit stellt man über die Fläche ein. Als Faustregel gilt: 10 m/s sollte nicht überschritten werden (Notiz für mich: überprüfen). Bei einem gegebenen Chassis mit berechnet sich das folgendermaßen:
Vmax=2*pi*ft*Sd*Xmax/Sp
Der Zähler ist das verdrängte Volumen, im Nenner steht die Portfläche, und der Term 2*pi*ft ist die Ableitung nach der Zeit bei der Tuningfrequenz. Das stellt man dann nach der Portfläche um, setzt Vmax=10 m/s (Vorsicht vor den Metern und (Quadrat)zentimetern!).
Wirbelfreiheit erreicht man durch glatte Flächen und Übergänge. Scharfe Kanten und zu kleine Radien muss man vermeiden. Ersteres ergibt immer Anblasgeräusche, zweiteres immer noch eine Ablösung der Luftströmung durch zu große Druckgradienten (ist aber besser als gar kein Radius).
Wirbel können auch durch zu hohe Strömungsgeschwindigkeit entstehen, aber dazu
ist die Schnelle in BR-Rohren, außer bei pathologischen Konstruktionen, nicht
hoch genug.
Schnüffeln kommt ebenfalls von Wirbeln, hat man also gleich mit erschlagen.
Symmetrie ist das Gegenteil von Asymmetrie Wink Die entsteht, weil üblicherweise das BR-Rohr ins Innere ragt, dort aber einen gänzlich anderen Abschluss hat als außen (nämlich keine Wand innen <-> Wand außen). Effekt ist, dass sich ein Staudruck aufbaut (meistens innen) und die TT-Membran versetzt. Durch Symmetrie wird das vermieden, erreicht wird sie durch gleichförmigen Abschluss innen wie außen.

Zu Konzept 2:
Große Lautsprecher sind nicht wohnraumtauglich. Punkt. Sie machen
üblicherweise viel Spaß, solange man sie nicht bewegen bzw. sich drumherum
winden muss. Für einen reinen Hörraum sind sie geeignet, oder eben für einen
sehr großen Wohnraum, aber den muss man erstmal haben (habe ich nicht) und
auch dann muss der Lebenspartner dem Trümmer zustimmen (habe ich auch nicht, deswegen ist es mir eigentlich egal).
Also kommt nur ein kleiner Lautsprecher in Frage. Allerdings will der übliche Musikhörer (also keine Audiophilen) es auch mal krachen lassen, und das geht mit kompakten Lautsprechern nur bedingt. Bleibt ein Sub-Sat-System. Die kleinen Satelliten kann man präsentieren, den/die Subwoofer verstecken.
Wie müsste das aussehen? Der Satellit braucht sich nicht um den Tiefbass zu kümmern, dafür sind andere da. Also kann er auf Maximalpegel im Nutzbereich ausgelegt werden. Statt einem Subwoofer nimmt man mehrere, entweder als SBA, DBA oder Multisub. Das ergibt dann eine geringe, gar keine, oder gleichmäßige Modenanregung, man hat mit diesen dann also eher wenig Probleme. Die Summe wird dann mit einem digitalen EQ zu Ende korrigiert.
Was heißt das für den Satelliten? Die Abstimmfrequenz kann hochgehen, auf eine saubere Abstimmung braucht man nicht zu achten, wird ja sowieso glatt gezogen. Den TMT wählt man eher nach Wirkungsgrad als nach Tiefgang.

Chassis:
Aus den oben beschriebenen Anforderungen ergibt sich für die Chassis:
- der Hochtöner braucht einen Waveguide
- der TMT einen Kurzschlussring (oder eine ähnlich wirksame Maßnahme) und ordentlich Hub
Auf Grund der Kosten ist ein selbstentwickelter WG + ein tauglicher Hochtöner nicht machbar, ich habe ins Regal gegriffen und den Seas DXT gewählt. Der ist günstig und anerkannt gut.
Der TMT war ein wenig kniffliger. Scheinbar ist es nicht trendy, 5"-TMTs zu bauen, die eine nicht ganz so tiefe Resonanzfrequenz, dabei aber Schmackes haben. Da hätte ich mehr Glück bei 6" bis 10" gehabt. Es gibt zwar ein paar, die den Anforderungen entsprechen (Beyma 5P200Fe/Nd, 18sound und B&C haben auch so etwas im Programm, wobei ich mit bei letzteren nicht sicher bin, ob die verkurzschlusst sind), aber die sind ziemlich teuer. Letztlich waren nur Beyma 5MP60/N und Faital 5FE120 in der engeren Wahl, wobei der Beyma dann auch wieder aus Budgetgründen ausfiel. Der Faital hat auch genug Hub für die anvisierten 100 dB, wenn man die Xmax auf deren Webseite annimmt, und nicht die klassische Rechnung. Dummerweise hat er ein paar Tage Lieferzeit, ich hoffe, er kommt noch diese Woche, weil ich am WE nichts weiter zu tun habe. Dann könnte ich zumindest das Gehäuse aufbauen.
Insgesamt habe ich die 100€ für die Chassis knapp gerissen, ich bin bei 103€€ inkl. Versand stehen geblieben.

BR:
Eine Skizze der Innenkontur ist im Anhang. Außenhöhe ist 26cm, innen 22,8 cm (Boden und Deckel aus 16 mm MDF). Ab der Front wird diese Kontur durch zwei Aluminiumbleche (1mm, silber voreloxiert, eins links, eins rechts) erstellt. Die Länge und Fläche vom Kanal ist per ABEC berechnet, allerdings hat der BR-Kanal etwas zu viel Fläche, was einem Fehler meinerseits geschuldet ist (erst Blech bestellt, dann registriert, dass ich ja mal die Höhe geändert habe). Ich braucht nach obiger Formel 21 cm², habe jetzt 32 cm². Das Blech kommt von einem unserer Lieferanten, 20€ wird es kosten.
Ihr seht, dass der Kanal ziemlich symmetrisch ist. Der Radius ist groß genug, dass sich da keine Wirbel bilden. Ich habe das vorher mit ELMER simuliert, werde es allerdings vorher versuchen zu verifizieren, bevor ich die Simu herausrücke, weil ich dem Braten nicht ganz traue.
Weil der Kanal ziemlich lang wird entstehen natürlich Portresonanzen. Deswegen ist er auf die Seite verschwunden.
Für andere Lautsprecher, also z. B. korrekt abgestimmte, kann man den Kanal einfach schmaler machen (also den inneren Radius größer machen), beispielsweise liefern 57 statt 51 mm ca. 50 Hz.

Gehäuse:
Der Rest vom Gehäuse besteht aus 16mm MDF. Front, Boden, Deckel sind notwendig, Rückwand entfällt, Seiten sind vielleicht möglicherweise eventuell über. Gekauft sind sie, werden gefräst (für seitliche Verrundungen), und wahrscheinlich werde ich sie brauchen, weil das 1 mm Blech an den Seiten zu dünn ist. Die Front ist austauschbar, damit ich leicht ein anderes Chassis probieren kann. Das Holz hat ca. 5€ gekostet. Der Lack war ziemlich teuer, ich muss mal sehen wie ich den nachher verrechne, weil ich ja nicht alles brauche.

Zeitvorgabe:
ich würde ganz gerne in diesem Monat damit fertig werden, und die Böxchen dann als Anschauungsobjekt mit zum Contest nehmen.

Equalizing:
Ich habe einen Dynacord DSP600, das ist eine 2-auf-6-Digitalweiche. Davon werden dann zwei Kanäle für die Satelliten benutzt, und es bleiben noch 4 Kanäle für die Subs über.

Fragen?



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  BoomBoom
Geschrieben von: Oberschlaumi - 01.08.2016, 19:55 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo, ich habe schon einige DIY Boxen nachgebaut und auch eigene Vorstellungen umgesetzt.
Mir gefällt vor allem das Bauen an sich. So hab ich nun auch eine Boom Box realisiert, die es so nicht zu kaufen gibt, basierend auf dem Bauvorschlag "Kid Rock". Verbaut ein ein SURE Bluetooth Verstärkermodul mit Akku-Ladung. Kaufen kann jeder. :-)

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  Analog und Digital
Geschrieben von: ederch - 01.08.2016, 14:35 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Als Elektrotechniker mag ich klassische Designs.
Mit der Digitaltechnik lassen sich aber sehr schöne User-Interfaces gestalten - dabei kann man aber (gerne) die Signalpfade rein analog belassen.

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  RevalADC (18W/4531g00+AL130+SB26ADC)
Geschrieben von: mtthsmyr - 31.07.2016, 11:01 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (2)

(Um damit den anderen Thread nicht zuzumüllen...)

Projektname: Reval ADC

Bei diesem Projekt ging es um:

- einen Dreiwegerich zu haben, mit dem ich verschiedene Mitteltöner, Einsatzbreich 400...2700 testen kann bei gegebener Schallwand. Bei Gelegenheit dazu mehr.

- mich dem 18W/4531g00 noch einmal zu widmen. Größeres Gehäuse. Erst einmal wieder geschlossen. Eventuell BR.

- die Frage beantworten: Funktioniert so ein Lautsprecher in meinem Hörraum? Wieviel Tiefgang ist machbar ohne dass einem die Raummoden um die Ohren fliegen?

- Einsatz von "Geraffel das noch über war".

[Bild: attachment.php?attachmentid=11602&stc=1&d=1469957985]

[Bild: attachment.php?attachmentid=11603&stc=1&d=1469957985]

Kurzes Fazit:
-38L geschlossen ist eine gute Gehäusegröße für den 18W. Ergibt einen qtc von 0.71. Die Bassabstimmung funktioniert so in meinem Raum prima.

- Mehr Tiefbass wäre manchmal wünschenswert. Wird z.Zt. mit BR-Abstimmung erprobt (siehe Foto).

- Dem AL130 geht es in der Schallwand prächtig. Messungen kommen noch.

- Der Mittelhochton hat glücklicherweise auf Anhieb gesessen.
Es hilft echt enorm, wenn es keine großen Zicken unter Winkel gibt. Perfekt ist es noch nicht, aber immerhin so, dass meine Frau schon klares Unverständnis geäußert hat, daran nochmal etwas zu ändern.

zum SB26ADC: Gefällt mir bisher sehr gut. Durch das erstaunlich konstante Abstrahlverhalten bis 20kHz hat man wenig Anlaß da irgendwie kompensierend eingreifen zu müssen. Klingt sehr lebendig, z.b. im Vergleich mit einem Seas 27tbfc/g. Bei dem hatte ich immer das Gefühl, dass der mit angezogener Handbremse spielt.
Probleme gibt es auch hier: Während sich der AL130 in der Schallwand super wohl fühlt, macht der SB26ADC unter 3kHz etwas Zicken. Da müsste man vielleicht nochmal mit Filz nachbessern, oder sehen was passiert, wenn man die Fase oben weglässt.
Dann hatte ich mal ausprobiert die Eigenresonanz des Hochtöners zu entzerren. Das Schaltglied ist im Plan auch eingezeichnet. Der Hochtöner schien das mit einer robusteren Spielweise zu danken. War mir aber nicht sicher, müsste ich nochmal gezielt untersuchen.
Drittes Problem: 2 relativ große Kondensatoren erforderlich. Der 1 ohm Widerstand hilft da auch nur wenig. Ist aber eher ein Problem bei High-End-Ambitionen.

Soviel erst einmal...

VG Matthias



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  Transportieren von Höreindrucken via Kunstkopfaufnahmen
Geschrieben von: FoLLgoTT - 30.07.2016, 14:00 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (19)

Wie schon angekündigt, habe ich mir einen Kunstkopf gebaut, mit dem ich binaurale Aufnahmen inklusive HRTF erstellen kann. Er besteht aus einem Styroporkopf, zwei Ohren aus Silikon und zwei Mikrofonkapseln (WM61A, danke noch mal an eltipo!). Insgesamt besteht er also aus günstigen Komponenten.

[Bild: attachment.php?attachmentid=11594&stc=1&d=1469882902]

[Bild: attachment.php?attachmentid=11595&stc=1&d=1469882902]

[Bild: attachment.php?attachmentid=11596&stc=1&d=1469882902]

Einen Schönheitswettbewerb wird die Hackfresse wohl nicht gewinnen, aber das muss er auch nicht! Big Grin

Die Idee ist, Schall so aufzunehmen, wie wir ihn hören. Also inklusive Beugung am Kopf, Übersprechen und Resonanzen im Ohrkanal (sofern möglich). Wenn man so eine Aufnahme mit In-Ear-Kopfhörern anhört, wird die eigene Kopfübertragungsfunktion ausgeschaltet und man hört es so, wie es der Kunstkopf hörte (bzw. aufnahm). Das funktioniert in einem gewissen Rahmen.
Mehr Informationen zu Kunstkopfaufnahmen und deren Schwächen/Fallen gibt es in diesem Dokument.

Zunächst: das Ding muss entzerrt werden. Kopfhörer sind diffusfeldentzerrt, emulieren damit quasi eine gemittelte HRTF. Das muss rückgängig gemacht werden, da sie sonst zweimal in dem Signal vorhanden ist (einmal vom Kopfhörer und einmal vom Kunstkopf). Daher falte ich die Aufnahmen einmal mit einer Entzerrungskurve, die ich von meinen In-Ear-Kopfhörern erstellt habe. Dummerweise sind alle Kopfhörer unterschiedlich, sogar oft linker und rechter Kanal. Eine einheitliche Entzerrung gibt es also nicht. Idealerweise müssten alle dieselben Kopfhörer benutzen und diese vorher durch Messung selektiert haben. Aber das würde zu weit führen...

Leider ist unser Gehör stark mit der visuellen Wahrnehmung verknüpft und wir wissen, in welcher Umgebung wir uns befinden. Daher funktionieren einige Dinge in einer Kunstkopfaufnahme nicht richtig. Z.B. kann man die Entfernung zu einem Schallereignis ganz schlecht schätzen. Das habe ich mit eigenen Aufnahmen selbst schon erlebt. Dafür gibt es aber auch Schallereignisse, die einem so realistisch vorkommen, dass man sich automatisch umdreht, wenn es z.B. direkt neben einem auftritt. Smile

Ich habe den Versuch mit stehendem und liegendem AMT bereits mit dem Kunstkopf ausprobiert. Man hört tatsächlich im Groben die Unterschiede, die ich auch so höre. Nur der Entfernungseindruck ist eben nicht so prägnant wie in der Realität. Auch bei der Kunstkopfaufnahme hört man die (eher subtilen) Unterschiede am besten, wenn man direkt umschalten kann (z.B. mit dem ABX-Modul in Foobar2000).

Die folgenden Aufnahmen stammen von einem frei erhältlichen Stück. Es wird also kein Urheberrecht verletzt.

Anmerkung: ab und zu "ploppt" es leicht in den Aufnahmen. Ich konnte bisher noch nicht herausfinden, woran das liegt. Es ist definitiv kein Clipping. Komischerweise tritt es immer auf beiden Kanälen auf, egal ob ich mit WASAPI oder WDM aufnehme. Ich muss noch herausfinden, wie das entsteht.
Ein weiteres Problem ist auch noch, dass der linke und rechte Kanal voneinander abweichen. Zur Not muss ich die noch mal einzeln entzerren.

Aufnahmen:

Test: klatschend einmal um den Kopf laufen

AMT liegend
AMT stehend


Anleitung zum Abspielen:

  1. ABX-Modul für Foobar2000 herunterladen und installieren
  2. Die beiden Dateien in Foobar2000 markieren und im Kontextmenü unter Utilities -> ABX tracks... auswählen. Trainig Mode anhaken und bestätigen. Mit den Tasten a und b kann jetzt direkt umgeschaltet werden.
  3. Unbedingt In-Ear-Kopfhörer benutzen!
  4. Augen schließen und sich vorstellen, man stünde in einem 16-m²-Raum und der Hochtöner würde ca. 1,5 m vor einem auf einem Stativ stehen.

Es hilft, sich Zeit zu nehmen und auch mal eine der beiden Versionen etwas länger zu hören. In der Regel wird der Aha-Effekt dann beim Umschalten größer.

Ich bin auf eure Eindrücke gespannt! :ok:


PS: Das Erstellen von Impulsantworten, damit man jede Quelle falten kann und nicht immer Aufnehmen muss, habe ich natürlich auch schon ausprobiert. Der echte Erfolg steht hier aber noch aus. Das Problem ist, dass es hier sehr auf die Qualität der Messung ankommt (was bei der simplen Aufnahme nicht so ist).



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  Gesucht: Kleber für melaminbeschichtete weisse Spanplatten (Stoß auf Stoß)
Geschrieben von: SNT - 30.07.2016, 12:42 - Forum: Gehäusebau - Antworten (13)

Hallo zusammen,

Ich möchte für ne 5 LiterBox 13mm Spanplatten mit weisser Beschichtung verwenden, da diese an den Flächen einfacher zu lackieren sind.

Auf Gehrung kann ich nicht, daher werde ich Stoß auf Stoß kleben und suche da einen geeigneten Kleber, aber nicht Pattex.

Die Stoßflächen, die dann noch Span roh zeigen beschichte ich mit einer 0,5mm Polystyrolplatte. Das hat bisher prima geklappt und ist in Nullkommanix bündiggefräst. In die Polystyrolplatte für die Front sind parallele Schlitze gelasert und man hat gleichzeitig eine wirkungsvolle Abdeckung ohne einen Rahmen basteln zu müssen und diesen umständlich mit Bespannstoff zu beziehen. Ist das Chassis defekt, reisst man einfach die Platte runter, schraubt den von vorne montierten Speaker raus, neuer rein und dann ne neue Platte rauf.

Habt Ihr vielleicht einen Vorschlag für den Kleber?

Gruß von Sven

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  M.Hanafy Ali
Geschrieben von: vindiesel - 30.07.2016, 05:39 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (2)

Dear Sir
i'm a communications engineer 30 years old and adore the Diyaudio electronics and not very experienced in that but have built many circuits and have a lot of them .

the project that lead me to the forum is the symasym which i think this forum has a very german neat and good pcb design for that .

i hope you accept me in order to share circuits and knowledge

Thank you

Regards

M.Hanafy

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  Neuling aus Randberlin
Geschrieben von: Experte01 - 28.07.2016, 17:05 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo

Ich bin 46 Jahre und durch Recherchen über Google zu Euch gekommen.
Ich bin u.a. DJ und habe dadurch natürlich mit Musik zu tun.
Derzeit bastel ich an meiner neu errungenen Synology DS415Play herum und bin wegen Problemen bei denen ich nicht weiter komme auf euer Forum aufmerksam geworden.
Ich hoffe das ich mich mit Erfahrungen hier positiv einbringen kann.

Grüße
Thorald

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  Sponsor/Entwickler Gesucht: Neu Erfindung Omnipolar 0ter Ordnung
Geschrieben von: josh_cpct - 27.07.2016, 09:01 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (23)

Hallo!

Ich habe ein Konzept zur Entwicklung eines neuartigen Lautsprechers. Ich suche einen Sponsor oder auch mehrere die an der Umsetzung mitwirken möchten.

Das Ziel:
Eine Omnipolare Punktquelle 0ter Ordnung. Das Ideal der atmenden Kugel.
Nein, es soll KEIN Rundumstrahler (horizontal 360) mit Kegel vor der Membran werden.
Hor. + Vert. 360 Grad aus einem Zentrum!
Linearer, absolut identischer Frequenzgang und korrekte Rechteckwiedergabe (Zeitlinear) unter ALLEN Winkeln!
Natürlich auch gute Qualität aller anderen Aspekte.

Der Klang:
Am Prototyp bereits erfahren, es bildet sich eine Plastizität in der Bühne die so schockierend echt ist dass es schwer zu Beschreiben und zu Glauben ist. Steht man auf und geht umher, bleibt die Bühne unverändert. Selbst wenn man sich den Kopf vor den Lautsprecher hält, drüber hinter bis an den Boden, die Bühne steht. Man hört die Quellen nicht aus dem Lautsprecher, als ob dieser nicht da wäre.

Herausforderung:
Es gibt ein paar Schwierigkeiten in der tonalen Abstimmung, welche ich mit modernen Maßnahmen korrigieren möchte. Vor 15 Jahren war das nicht möglich, deswegen starb der Prototyp. Heute bin ich zuversichtlich.

Materialien:
Es werden allerlei Chassis und ein paar Gehäuseteile benötigt. Letztere Maßanfertigung vom Geübter Heimbank oder Auftrag an den Tischler. All dies benötigt Zeit und Geld das ich nicht habe.
Zeit in Material eingerechnet schätze ich <1000€ für den Prototyp oder <3000-5000 für ein repräsentatives (high) Endprodukt.

Dein Profil:
- Hobby Entwickler der für Chassis Geld und Bau-Zeit mitbringt
- ODER einfach nur Interesse und mehr Geld um alles dem Tischler zu überlassen
- ODER du bist selbst Entwickler geschäftlich, auch hier kann man sich einig werden

Mein Profil:
- Seit guten 15 Jahren am Lautsprecherbau geübt
- Gut mit Abstimmung und Weichen
- Ich bringe die Idee, Elektronik, Weichen, Abstimmung (sprich alles was muss wenn der Lautsprecher physikalisch steht)
- Leider kein Geld oder schreinerisches Talent

Ich möchte die Idee nicht breit treten da dies so noch nicht existiert. Gerne Teile ich mit privaten Vertrauenspersonen als Merci für Unterstützung.... oder kommerziellen Entwicklern dann gegen vorherige Vereinbarung.

Schreibt mir eine PN, ein Telefonat wäre eine sinnvolle Einleitung Smile

Viele Grüße
Josh

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