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  Guude aus Südhessen
Geschrieben von: mcgyver2k - 21.02.2016, 14:44 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo zusammen,

wer mit dem Motto "was man nicht selbst gebaut hat gehört einem auch nicht wirklich" durchs leben geht und Musik hören will landet wohl früher oder später hier. Und hier bin ich. :D Ich hab auch schon mal Lautsprecher und Verstärker gebaut. Ersteres so richtig mit berechnen anhand TSP, letzteres als Bausatz aber mit selbstgebasteltem Netzteil. Aus aktuellem Anlass denke ich darüber nach meine nächsten Lautsprecher wieder selbst zu bauen.

viele Grüße
Jörg

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  gebremste Basswiedergabe, Kickstarter, RMS ?
Geschrieben von: naumi - 21.02.2016, 10:53 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (39)

Hallo,

durch das Bauvorhaben eines Bekannten und die damit verbundene Chassisauswahl, stolperte ich über folgende Aussage.

Gesucht wird ein 15 Zoll- Treiber für Heimanwendung, der auch bei sehr kleinem Pegel Tiefbass sehr gut wiedergibt.
In den letzten Jahren sucht da jeder Anwender einfach PA- Chassis raus, obwohl sich durch deren robusten Aufbau für extreme Auslenkungen, wie doppelte Zentrierungen und unnachgiebige Außenrillen, eher kein gutes Kleinsignalverhalten erreichen lässt.
Ich fand schon den Begriff für PA im Wohnzimmer, "Kickstarter"--- soll heißen, ehe es gut klingt ist ausreichend Signal notwendig.

Die beste Erklärung fand ich bei HIFI- Selbstbau in einem Beitrag von User Philipp:

Zitat:Hallo! Der 15B100 R-G/H hat wegen seiner "Bröselsicke" den Vorteil, dass er nicht ständig einen Tritt in den Hintern braucht, wie die von Hauke genannten - sehr guten - Bässe.
Meine Erfahrung mit den hart aufgehängten LS-Chassis im Bereich 15-Zoll war, dass sie meist in einem Bereich "gefahren" werden müssen, der die Gewebesicke nicht sonderlich geschmeidig werden lässt, sprich im normalem Hörraum die Musik zu laut gehört werden müsste, um diese Sicke nachgiebiger werden zu lassen. Diese Erfahrung hatten wir mit dem 15LX60 in unserer "Hornblower 15" gemacht. Ständig mit hohen Pegeln zu hören, war zwar akustisch ein Genuß, aber die Ohren machten das nicht lange mit. Einige Zeit mit gezügelter Lautstärke gehört und schon "sumpfte" der TT-Bereich ein. Der Nachfolger 15LX60V2 ist aufgrund seiner Parameter und weniger nachgíebigen Sicke überhaupt kein Ersatz.
Aus diesem Grund musste wieder ein 15-Zöller her, der mit einer Schaumstoffsick e bestückt ist und damit etwas "hifitauglicher " wurde, da die Schaumstoffsick e flinker auf kleinere Signale reagiert. Ein renomierter deutscher Hersteller von Hochwirkungsgra d-LS hat diesen Sachverhalt dann ebenfalls bestätigt.
Ich habe den 15B100R-G/H in 100 Litern netto verbaut. Dort läuft er ohne Abfall bis zu einer Grenzfrequenz von 40 Hz. Der Klang ist sehr präzise und staubtrocken. Kurze Anmerkung noch zur möglichen empfohlenen Trennfrequenz des 15B100R-G/H: Richtig gut laufen Tieftöner dieser Größe i. d. R. sowieso bis zu Frequenzen von 500 bis 600 Hz!
Leider werden von JBL die Modelle 2234H/J bzw. 2235H/J nicht mehr gebaut. Die klangen WIRKLICH toll und wären, wenn neu erhältlich, ein absolutes Traumchassis!!!
Gruß,
Philipp
Ist das wirklich so?

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  Grüße aus Baden-Württemberg
Geschrieben von: max_boost - 21.02.2016, 09:38 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Ein Hallo an das diy-Hifi-Forum,

mein Name ist René, bin 33 Jahre alt und komme
aus Blaubeuren in der Nähe von Ulm.

Meine Leidenschaft für den Lautsprecherbau habe
ich schon sehr früh entdeckt. Mit 10 Jahren habe ich
bereits damit begonnen Lautsprecher-Chassis ihrer
Gehäuse zu berauben und in irgendwelche Pappgehäuse
zu "verbauen".

Mittlerweile habe ich gelernt mit Simulationsprogrammen
und Messmikro umzugehen und es vergeht kein Jahr in dem
nicht irgendetwas entwickelt/gebaut wird.

Bekannte Lautsprecher habe ich natürlich auch gebaut wie z.b:
Needle
Geister BL Horn
Gradient Ax8 Hornreflex aus dem Hause Wohlgemuth
und viele mehr :)

Ja, ich bin BB positiv ! :)

Nun hoffe ich auf eine schnelle Freischaltung...

Gruß René

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  Höreindrücke unterschiedliche Lautsprecherkonzepte
Geschrieben von: Darakon - 20.02.2016, 20:37 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (19)

Hallo,

seit ein paar Monaten bin ich dabei einen eigene Nahfeldmonitor-Lautsprecher zu entwickeln. Dank aktiver Filter bekomme ich meine Lautsprecher von 36Hz bis 20.000Hz recht linear.

Allerdings bin ich noch nicht mit dem räumlichen Höreindruck zufrieden.

Wenn ich meinen Lautsprecher als F.A.S.T. aufbaue, habe ich folgenden Höreindruck:
[Bild: fast.jpg.html][Bild: fast.jpg]
Der Gesang steht schön scharf vorne in der Mitte.
Alles was drumherum passiert ist etwas undifferenziert. Die Hochtonauflösung ist nicht so pralle. Die Bühne ist von der Tiefe in Ordnung, aber nicht übermäßig breit.

Erweitert um einen Hochtöner, also bei einem klassischen 3-Wege-System (TIW200XS+W4-1320+ScanSpeak Tweeter)ergibt sich folgender Höreindruck:
[Bild: 3-wege.jpg.html][Bild: 3-wege.jpg]
Der Gesang wandert ein ganzen Stück nach hinten und lässt sich nicht mehr so scharf in der Mitte ordnen. Dafür sind jetzt sie Seitensignale (Becken, Percussion, Picking Guitar,..) viel schärfer und weiter links/rechts positioniert.
Es klingt im Panorama etwas weiter, dafür weniger tief.

Mein Ziel ist das Beste aus beiden Konzepten:
[Bild: fast.jpg.html][Bild: ziel.jpg]
Gesang schön weit vorne und scharf in der Mitte. Trotzdem die Höhen schön aufgelöst und lokalisierbar.
Am liebsten eine Bühne, die richtig weit in die Tiefe und Breite geht.

Mit welchen Konzepten habt ihr gute Erfahrungen gemacht? Wie könnte ich meinem Ziel näher kommen?

Danke für eure Hilfe und Anregungen!

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  Das wäre doch mal was für Lautsprecher ;-)
Geschrieben von: SNT - 20.02.2016, 20:22 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (2)

http://www.land-der-erfinder.ch/?tag=sch...nsai-baume

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  Verbesserung Solton PA153
Geschrieben von: nr12 - 20.02.2016, 19:32 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (10)

Hallo zusammen,

da hier auch "Modifikationen von Lautsprechern" gepostet werden können, werde ich den Thread mal hier starten.

Problemstellung:
Unser Musikverein hat 2 seiner PA-Boxen gehimmelt.
Der 15" Bass ist noch intakt, aber der 8" Mitteltöner und der Piezo-Hochtöner sind hinüber.
Jetzt bekam ich die Aufgabe passende Ersatz-Chassis dafür zu besorgen.
Eine Anfrage beim Hersteller ergab nach mehrmaligem Nachfragen:
Die Hersteller dieser Chassis gibt es nicht mehr. Wir empfehlen Ihnen einen BG20 als Ersatz für den Mitteltöner und den Hochtöner weglassen.
Naja, äh, wie soll ich sagen, zweifelhaft.

Hier mal die Eckdaten, die ich zur Verfügung habe:
Die Boxen: Solton PA 153, 200W, 8 Ohm. Soweit das Typenschild.
Mitteltöner und Hochtöner: Kein Gleichstromwiderstand messbar: "O.L.", also ist wohl die Schwingspule des Mitteltöners durch.
Ich weiß nicht, wie ich die Funktionstüchtigkeit des ausgebauten Piezo-Hochtöners messen kann, wenn er aber noch in der Box angeschlossen ist, gibt er keinen Laut von sich. Ein statt dessen an den beiden Kabelenden angeschlossener kleiner Breitbänder gibt Geräusche von sich. Also gehe ich davon aus, dass der Hochtöner ebenfalls defekt ist. Ach nee, ich merke gerade, er gibt doch noch Geräusche von sich: Er klappert, wenn man ihn schüttelt...

Ich benötige erstmal passende Ersatz-Chassis.
Hier die mechanischen Daten, die ich von den beiden Chassis noch bestimmen kann (zumindest wurden sie durch den "Unfall" nicht mechanisch verformt/zerstört...):

Mitteltöner:
Durchmesser Einbauöffnung: ca. 17,5 cm.
Abstand der Schraubenlöcher: 18,5 cm.
Dahinter ein separates Volumen von ca. 4 Litern.

Hochtöner:
Durchmesser Einbauöffnung: 7,5 cm.
Abstand der Schraubenlöcher: 8,6 cm.

Ich würde mir später noch die Weiche des Lautsprechers ausbauen und analysieren. Weiß nicht, ob ich die Schaltung hier poste, da es sich ja um ein kommerzielles Produkt handelt.

Auf jeden Fall werde ich die neue Weiche hier posten.

Durch eigene Recherche favorisiere ich folgende Chassis:

Piezo-Hochtöner:
IMG Stageline MPT-165. Durch eine untere Grezrequenz von 2000 Hz scheint mir der flexibel einsetzbar zu sein.

Mitteltöner:
Beyma 8M 100.

Budget für die Ersatzteile: max. 300 EUR.



Anbei noch die Bilder die ich von den Chassis habe.

Vielen Dank schon mal für eure Hilfe,

Ulf



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  Noch eine DXT Kompaktbox...
Geschrieben von: hifi-alex - 20.02.2016, 17:11 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (13)

Hallo zusammen,

nach langer Zeit möchte ich mal wieder ein kleines Projekt vorstellen:

Ich bin im Moment dabei, einen Kompaktlautsprecher in Anlehnung an die Duo DXT von HiFi-Selbstbau zu bauen, um diesen beim Treffen am 02.04. vorstellen zu können Smile

Dabei wird im Gegensatz zum "Original" ein anderer, günstigerer Tief-/Mitteltöner zum Einsatz kommen, der vieles genauso gut wie der deutlich teurere Seas Excel W16NX001 aus der Duo DXT macht, nämlich der Seas L16RNX/4 (ca. 85€ / Stück)
Aufgrund der fiesen Membranresonanz bei knapp über 5 kHz, die für K3 um 1700 Hz sorgt, sollte man möglichst steil und möglichst unter den 1700 Hz trennen.
Gehäusetechnisch kann man sich bereits in 10 Litern auf einen -3dB Punkt unter 45 Hz freuen, und das mit ordentlich Pegel dank 104cm² und +/- 6mm Xmax Big Grin

Das Gehäuse wird gegenüber dem Original etwas geändert (kleiner und v.a. schmaler -> nur 17,5cm breit).
Da ich parallel eine 2,5 Wege Variante mit der 8-Ohm Version des L16RNX entwickle, werden die Gehäuse recht ähnlich aussehen und sich nur in der Höhe (2,5 Wege als Standbox mit 2x 16l, Kompaktbox nur ca. 10l) unterscheiden...

Der Waveguide-Hochtöner bleibt unverändert der 27TBCD/GB-DXT (ca. 55€ / Stück), und auch eine Passivmembran wird eingesetzt (Seas SP17R, Vorgänger der aktuellen SP18R).

Da die Standgehäuse (mit BR-Rohr) bereits gebaut sind, habe ich kurzerhand den L16RNX/4 im (volumensmäßig zu großen) TMT Abteil eingebaut und das ganze inkl. Hochtöner vermessen (beide mittig eingebaut, HT oben, 12mm Fasen an den Seiten und oben):

Hochtöner (Seas DXT) von 0 bis 90 Grad in 10 Grad Schritten:
[Bild: 27TBCD-GB-DXT_deg_0-90.png]

Seas L16RNX/4 von 0 bis 90 Grad in 10 Grad Schritten:
[Bild: L16RNX-4_TMT_deg_0-90.png]

Und weil ich es dann spät abends nicht lassen konnte, habe ich gleich mal das geniale VituixCAD angeworfen und eine erste Weichensimulation erstellt.
Mit VituixCAD kann man unglaublich einfach auf einen konstanten Energiefrequenzgang hin entwickeln, da alle gemessenen Winkel parallel simuliert werden können!
(Im Screenshot ist "SPL" auf die die 30° Werte eingestellt & im Directivity Chart ist die 30° Kurve hervorgehoben - das kann man mit jedem anderen Winkel für den Messwerte vorliegen auch tun...)

[Bild: Sat_Weiche_B_Simu_ALL_deg-30.png]

Sieht alles schonmal sehr nett und brauchbar aus, v.a. weil die Weiche mit nur 10 Teilen auskommt :ok:

Ich werde dann mal die richtigen Gehäuse bauen, eine erste Weiche zusammenlöten und wenn es so klingt wie es auf dem Papier aussieht steht einem fertigen Bauvorschlag nur noch ein ensprechender Eintrag in meinem Blog (den ich z.Zt. reaktiviere) im Wege Rolleyes

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  Restauration sinnvoll (Heco P3000)
Geschrieben von: Murphy - 20.02.2016, 16:19 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (6)

Hallo,

nach langer DIY-Pause ohne Zeit und Muße hat sich gestern zufällig ein mögliches neues Projekt ergeben. Jemand schenkte mir ein Paar Heco P3000. Leider folgendes: In einer Box ist der originalen Tieftöner verbaut, aber defekt - die Sicke ist zerbröselt. In der anderen ist ein Ersatz-Tieftöner, zumindest anscheinend aus Kunststoff. Leider kann ich die Box trotz Entfernen der Schrauben fürs Erste nicht öffnen. Wenn man sich umschaut, liegt der Preis auf dem Gebrauchtmarkt bei <20-30€. Es ist ein Dreiweger mit 7", 2", 1". Die reparierte Box klingt etwas dünn, ich vermute, dass die Weiche nicht angepasst wurde. Und die kaputte Box kratzt natürlich.

Das Gehäuse scheint aber in Ordnung und fühlt sich wertig und schwer an, und ich habe den Eindruck, dass man evtl. was draus machen könnte. Für richtiges DIY bin ich im Moment etwas zu arm und habe auch keinen Zugriff auf eine Werkstatt. Allerdings habe ich einen Kellerraum mit Steckdose, wo ich mir eine Werkbank für Lötarbeiten etc. einrichten könnte. Und die Möglichkeit, in einem alten, nicht mehr benutzen Schwimmbad, gut messen zu können.

Deswegen bin ich ein wenig am überlegen. Wenn die beiden anderen Treiber okay sind, evtl. zwei komplett neue 7" zu verwenden und neue eine Weiche zu entwickeln. Ich habe auch noch Noppenschaumstoff, Steinwolle, Sonofil rumfliegen. Das wäre für mich ein gutes Lernprojekt, ich finde meine Grundlagenkenntnisse mangelhaft, weil ich bisher nur nachgebaut hatte. Leider fehlt mir ein wenig die Erfahrung, ob das Unterfangen sinnvoll ist, gerade weil die Lautsprecher nicht allzu viel wert sind. Habt ihr da evtl. einen Tipp für mich, bevor ich Geld reinstecke?

Vielen Dank Smile



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  HH - Blue Sat aus 2002 in Ikea Gehäuse
Geschrieben von: Da Moare - 20.02.2016, 15:30 - Forum: Eigenentwicklungen - Keine Antworten

Servus miteinander.
Nun bin hier bei euch registriert und möchte euch meine aktuelle Baustelle vorstellen.
Es handelt sich um die Blue Sat, dem CC 24 aus einer Hobby HiFi aus dem Jahr 2002. OK, ist zwar lange her, aber die Chassis lagen schon einige Zeit im Kellerlager. Es war der Visaton SC 8, die alte Version und der CP 13 als HT. Da lagen sie so lange bis ich im schwedischen Möbelhaus die Dragan fand. Die Maße passen zwar nicht wie es sein sollte, aber bei mehr steht der Bastelspass an 1. Stelle.
Eingefräst ist der SC 8 leider auch nicht. Erstens, weil die Schallwand extrem dünn ist und zweitens, ich mit zwei linken Händen ausgestattet bin. Sad
Die ersten Trockenhörtests sind durch und die Aufgabe, die beiden Gehäusehälften mittels Schattenfuge zusammenzufügen, auch gelöst. Die Gehäusetoleranzen habe ich mit eingeleimten Holzleisten und aufgeklebten Glassteinchen gelöst. Wird nicht jedem gefallen; aber ist recht einfach zu realisieren und Solo schlecht ist es auch nicht. Luftdicht muss es auch nicht werden, wegen des KU im Gehäuse.
Die Tage werden die Teile verheiratet und gelauscht. 😊
Gruß
Ralf



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  Vorstellungq
Geschrieben von: necro83 - 20.02.2016, 14:00 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Servus,

ich bin 32 Jahre alt und komme aus dem schönen Braunschweig. Ich höre seid meiner Studentenzeit Vinyl und bastle auch immer mal wieder an meinem Thorens TD 160 rum. Zu meinem Berufseinstieg habe ich mir dann die Nubert Nuvero 11 + AVR Denon 4100x gegönnt und wollte mir jetzt eine Endstufe und evtl. weiter Komponenten selber zusammen bauen. Auf der Suche nach gescheiten Bausätzen und ähnlich Interessierten bin auf das Forum gestoßen.

Vielen Dank

Andreas

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