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  Der HobbyStudent stellt sich vor
Geschrieben von: hobbystudent - 07.01.2016, 12:25 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo Community,

hier eine kurze Vorstellung meinerseits was ich schon alles gebaut habe,
oder wo ich gerade bei bin.
Röhrenverstärker mit der vorröhre 5751 Gold von EH und der Leistungsröhre EL12N
Phono pre amp: platina und BugglePre amp sind fertig
Der Phono pre amp von 2pi liegt noch rum und wartet :)
Lautsprecher von www.lautsprecherbau.de (Duetta Top Light,
Blue Small Light, Blue Small, MysteryPA Party)
12V Verstärker auf Basis des TDA1562
Diverse raspberry pi Projekte. (Meistens ja nur zusammen suchen von Quellen und so :))

ToDo:
Transitor oder chip amp
DIY cellphone vom MIT
BlueNote von lautsprecherbau
Plattenspieler Laufwerk und Tonarm
PreAmp
Kopfhörerverstärker

Das soll es erstmal gewesen sein.
Für fragen bin ich immer offen.

Gruß
HobbyStudent

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  kleiner Tapped Horn Sub
Geschrieben von: Ralf_Esc - 07.01.2016, 11:20 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (2)

Hallo,

über die Feiertage entstand ein kleiner Tapped Horn Subwoofer bestückt mit dem Mivoc SWM68. Beim ausprobieren von HornResp habe ich festgestellt das der Treiber sauber im Martinsson TH6512
(Quelle: http://www.martinsson.cc/blog/index.php?...231-110350) läuft.

Hornresp-Eingabe:
[Bild: picture.php?albumid=1489&pictureid=25333]

Hornresp-Simu:
[Bild: picture.php?albumid=1489&pictureid=25334]

Hornresp-Simu mit Tiefpass:
[Bild: picture.php?albumid=1489&pictureid=25335]

Gehäuse VA:
[Bild: picture.php?albumid=1489&pictureid=25336]

Schnitt:
[Bild: picture.php?albumid=1489&pictureid=25337]

Der Sub wird von eimen Monacor SAM1 befeuert. Als Satelit setzte ich derzeit einen Zweiweger aus Faital 6FE Pro in einer 8 l GHP Box ein. Als Hochtöner dient ein Visaton FRS5X. Der Satelit wird von einem Hypex AS2.100 angetrieben.

Momentan experimentiere ich noch ein wenig mit den Einstellungen von Hypex und Submodul. Messungen werde ich wohl erst am nächsten WE machen können.

Vorab sei aber gesagt, das kleine Ding macht mächtig Druck.

Grüße Ralf

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  Defekte ASW Cantius VI braucht neuen MT!
Geschrieben von: Striker79 - 06.01.2016, 21:33 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (20)

Hallo,
kann mir Jemand weiter helfen?
Ich brauche einen Ersatz-Mitteltöner oder ne günstige alternative, da ich dann 4 Stück bräuchte Wink
Eine meiner Katzen hielt es für ne tolle Idee ihre Krallen da drin zu verewigen, nicht so zu meiner Begeisterung Sad
Die Sicke ist zu 50% abgerissen, Membran verknickt und das Chassis gibt keinen Murks mehr von sich, nicht mals Knarrzen.
Die Chassis sehen aus wie die alten Seas Excel...

HT: TVC-25-A
MT: WC-150-8A
TT: WC220-8

Besten Dank schon mal für Eure Mühen!
Gruß
Bernd

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  Moin Moin
Geschrieben von: @xel - 06.01.2016, 20:49 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo Allerseits,
habe schon immer gerne Musik gehört und somit beschäftigt mich das Thema HiFi etwa seit meinem 15. Lebensjahr. Zum Jahreswechsel '14/'15 habe ich meine Mitte der 1990'er Jahre angeschaffte Stereoanlage wieder in Betrieb genommen. Nach "Auffrischung" der Verkabelung und ein wenig "Woodoo" hat es mich wieder gepackt. Seit Frühjahr '15 läuft bei mir ein neuer Vinyldreher und die Hörlust wächst mit jedem Moment, in dem ich meine Ohren beschallen kann.
Im Dezember letzten Jahres baute ich das erste Pärchen Lautsprecher: eine TML mit einem 4"-Breitbänder in der Größe eines Schuhkartons ... WOW!!!
Naja und nun bin ich komplett angefixt, dazu kommt die Idee ein RL-Horn zu bauen und hoffe u.a. hier Anregungen zu finden.

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  Grüße aus Berlin
Geschrieben von: nicmare - 06.01.2016, 20:35 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (3)

Hallo, ich bin Nic aus Berlin, 30 und audiophil veranlagt :-)
Ich habe bereits frühzeitig (mit 18) mit eigenen Lautsprechern experimentiert doch auf Grund von zwei linken Händen habe ich das dann erstmal sein lassen. Nach vielen Jahren kribbelt es mir aber immer ncoh in den Fingern. Ich muss dazu sagen dass ich sehr viel am Rechner arbeite und es mir an einem gewissen handwerklichen Ausgleich fehlt. Hier gibt es sicherlich einige, die das kennen. So habe ich immer noch Freude am basteln. Doch komplexe Projekte lasse ich lieber basteln ;-). Schwerpunktmäßig habe ich mich früher fast nur für Subwoofer und 5.1 Anlagen interessiert. Mittlerweile bin ich von Soundbars stark angetan und auch die Multiroom Lautsprecher interessieren mich sehr.
Grüße
Nic

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  HobbyHifi
Geschrieben von: MannyBeer - 06.01.2016, 18:54 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallihallo,

Ich bin Anfang 20 und mache eine Kfzler Ausbildung, bin aber schon immer auch an Hifi Sachen interessiert, habe schon vor ein paar Jahren einen Verstärker gebaut und jetzt vor zwei Jahren Lautsprecher aus einer Klang&Ton nachgebaut... Richtig in das Hifi leben eingestiegen bin ich allerdings erst vor kurzem, da ich einen Freund als Mentor bei einem Schulprojekt unterstütze und wir vorhaben einen Symasym zu bauen :)

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  MiniFast für das Jugendzimmer
Geschrieben von: Eismann - 06.01.2016, 15:08 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (167)

Hi an diese Forum,

unser Sohnmenann zieht um in ein größeres Zimmer. Er interessiert sich mittlerweile auch etwas mehr für Musik und wünscht sich auch ein paar Boxen. :dance: gute Idee, dacht ich, dann hat der Papa wieder einen Grund was passendes zu basteln.

Seine Wunschvorstellung ist ein Paar Boxen auf einem kleinen Sideboard und daher müssen es sehr kompakte Boxen mit maximal 40cm Höhe sein. Ich glaube Pegelfestigkeit ist ihm wichtiger als Tiefbass (wenn man sich die Charts so anhört, sind da auch kaum Töne unter 80Hz dabei....)

Also habe ich mal gesucht, welche Tieftöner man denn in ca 6Litern so verbauen kann. Dabei bin ich auf einen sehr preisgünstigen Subwoofer gestoßen:

SWM68 von Mivoc , kennt den einer- Ist das was?

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  Endstufe für Subwoofer brücken
Geschrieben von: ZwackHKH - 06.01.2016, 14:23 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (10)

Servus liebe Forumsmitglieder,
erst mal noch ein gutes neues Jahr!!
Ich möchte gerne meinen Subwoofer Mivoc HCM 12 T in einem geschlossenem Gehäuse mit 45 L Innenvolumen, bereits gebaut, betreiben. Als Endstufe dafür verwende ich eine von HifiAkademie mit DSP. Den DSP möchte ich gerne zum geradeziehen des Frequenzganges benutzen. Mit Arta und den supertollen Stic direkt vor der Membran, somit hoffe ich die Raumeinflüsse ( ich weiß sehr lange Wellenlängen ) etwas auszublenden, den Frequenzgang zu messen und mit dem DSP entsprechend einzustellen. So viel ich schon mal erfahren habe soll ich am DSP beim rechten und linken Kanal die gleichen Einstellungen nutzen, und ganz wichtig einen Kanal invertieren. Stimmt das so? Und wie schließe ich den Sub dann an den Anschlüssen der Endstufe an? Ich möchte gerne fragen, bevor ich etwas falsch anschließe und etwas kaputt geht.
Schöne Grüße Heinz

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  Achenbachs Points P-S als kleinvolumige Flachbox fürs Heimkino
Geschrieben von: BiGKahuunaBob - 06.01.2016, 11:27 - Forum: Bausätze - Antworten (20)

Ein paar Details zu meinem Bauvorhaben im Rahmen der Heimkinoerweiterung, insbesondere der Surroundkanäle. Die zwei passiven RFT BR26 Surroundkanäle (5.1 Anordnung) sollen durch vier Surroundkanäle ersetzt werden (7.1 Anordnung). Durch die räumlichen Gegebenheiten sind die hinteren Surroundkanäle direkt hinter dem Sofa an der Wand, was zu einem Hörabstand von ca 0,5 m führt

Ich hatte folgende Anforderungen an die Lautsprecher:

  • max. SPL ca 105 dB, abgeleitet aus der THX Vorgabe von 20 dB headroom bei 85 dB Referenzpegel
  • Einsatz ab ca 80 Hz, Trennung zu Subwoofer durch AV-Reciever
  • Einsatz in extremem Nahfeld = Notwendigkeit von gleichen Schallentstehungsorten = Einsatz von Breitbändern, Coaxial- oder Preudokoaxialtreibern
  • Platzierung direkt an der Wand, d.h. Flachbauweise mit max. 15 cm Gehäusetiefe
  • Ästhetisches Gehäuse zur Verwendung im Wohnzimmer

Große Breitbänder bündeln im Hochtonbereich zu stark, kleine Breitbänder bringen im Grundton nicht den notwendigen Pegel und leiden unter IMD (Verzerrungen). Bei der Aufteilung in mehrere Wege wird in der Raumbeschallung und im Car-HiFi Bereich oftmals eine Kombination gewählt, bei der der Hochtöner mittig mit einer kleinen Stange vor dem Tiefmitteltöner montiert ist. Hierbei sind die Schallentstehungsorte dann einige Zentimeter voneinander getrennt, da der Hochtöner einen kürzeren Weg zum Ohr hat. Eine andere Alternative ist der "Pseudo"-Koax, wo auf einer Minischallwand der Hochtöner ebenfalls vor dem Tiefmitteltöner montiert wird – so praktiziert es ME Geithain. Die komplizierteste Methode ist die Einbettung des Hochtöners auf Höhe der Schwinspule des Tiefmitteltöners, so das alle Schallanteile von einen Punkt ausgehen. Nachteilig ist hierbei, das die Membran des Tiefmitteltöners hier als Waveguide wirkt (gut!), der sich allerdings bei tieftrequenten Signalen bewegt, d.h. die Schallabstrahlung aufmoduliert.

Nach dem abwägen verschiedener Konzepte erschien mir ein herstellerseitig fertig aufgebauter Koaxialtreiber der 6,5"/17cm Größenklasse mitt gleichen Schallentstehungsorten am geeignetsten. Ich schaute mir also etliche Treiber an, insbesondere SEAS und ASE/ScanSpeak hatten interessante Alternativen. Letztlich landete ich aber bei einem Hersteller, der im HiFi-Segment eher weniger bekannt ist, wohl aber im professionellen Studiobereich: PHL.

PHL wurde in den 90er von ehemaligen Audax-Ingenieuren gegründet und wird oft in den Topmodellen bei Genelec, Neumann/Ex-Klein+Hummel und anderen Studioausstattern verbaut. Die Treiber sind sehr auf mechanische und elektrische Robustheit ausgelegt, was sich über die Membranbeschichtung (wasserfest), progressive und harte Einspannung, Schwinspulengröße und Belüftungsmaßnahmen manifestiert. PHL hat viele Koaxialtreiber im Sortiment, die Website führt nur einen kleinen Teil davon.

Ich entschied mich für den PHL 1240TWX. Der Wirkungsgrad ist rechts hoch un der Hub mit 3,5 mm für den Anwendungszweck ausreichend, PHL gibt einen max SPL von 109 dB an.

Hier der Treiber:

[Bild: phl01.jpg]
https://dl.dropboxusercontent.com/u/4275.../phl01.jpg

[Bild: phl02.jpg]
https://dl.dropboxusercontent.com/u/4275.../phl02.jpg

[Bild: phl03.jpg]
https://dl.dropboxusercontent.com/u/4275.../phl03.jpg

Besondere Merkmal vieler PHL Treiber ist die Nutzung der Belüftung der Zentrierspinne als Kühlkörper, d.h. auf eine weitere Belüftung (z.b. Polkernbohrung) wird verzichtet, so das die durch die Schwingspule erhitze Luft durch die Kühlrippen am Korb vorbei muss – das kann man hier sehen:

[Bild: phl4.jpg]
https://dl.dropboxusercontent.com/u/4275...o/phl4.jpg

Der Hochtöner ist eine 1"/25 mm Gewebekalotte von Audax (aus der Car- HiFi Serie), durch das fehlende Koppelvolumen ist die Resonanzfrequenz mit ca 1,6 KHz recht hoch. Hier ein Foto mit dem Schutzbügel:

[Bild: phl-ht.jpg]
https://dl.dropboxusercontent.com/u/4275...phl-ht.jpg

Die Entscheidung zu diesem konkreten Treiber kam dadurch, da es schon einen fertigen Bausatz, d.h. Abstimmung und Frequenzweiche gab: Herr Achenbachs "Point P-S", die es seit mehr als 10 Jahren schon gibt.

Nach mehren Gesprächen mit Herr Achenbach über mein Vorhaben, übernahm ich die Schaltung, mit der für die Kalotte tiefen Trennung bei 2 Khz, wobei der Tiefmitteltöner (elektrisch) mit 18 dB/Oct und der Hochtöner mit 12 dB/Oct ausgeblendet werden. Wir fanden durch die Gehäuseverkleinerung auf ca 12l eine neue Baßreflexabstimmung, die Gehäusebreite werde ich mit 30 cm beibehalten. Den Umstand, dass der Lautsprecher direkt an der Wand steht haben ich nicht entzerrt, dies wird im AVR (um 200 Hz herum) geschehen. Die Weiche wurde mit hochwertigen Bauteilen, jedoch ohne Voodoo-Komponeten freiverdrahtet auf einem Holzbrettchen aufgebaut:

[Bild: weiche.jpg]
https://dl.dropboxusercontent.com/u/4275...weiche.jpg

Weitere Details zum Aufbau ergänze ich sobald die Gehäusemontage beginnt ...

Viele Grüße
Roland

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  Selbstrückstellende Sicherung
Geschrieben von: HiFi2016 - 06.01.2016, 00:58 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (10)

Hallo,

bei Nubert habe ich gelesen dass die ihre Lautsprecher mit selbstrückstellenden Sicherungen vor Überlastung schützen. Bose macht das auch zumindest im Home-Hifi-Bereich bei den Hochtönern mit Glimmerlämpchen habe ich mal woanders gelesen (ob letzteres stimmt weis ich leider nicht 100%, habe aber Bilder gesehen und glaube daher schon dass das stimmt). Ich würde meine Lautsprecher auch gerne schützen und fand die Idee mit den selbstrückstellenden Sicherungen gar nicht so schlecht. Sind halt Wiederstände die man hinzuaddieren muss und die sich vielleicht (keine Ahnung, bin ja noch Anfänger in der Hinsicht) auf den Klang auswirken. Ich habe aber gesehen dass solche selbstrückstellenden Sicherungen nur im Cent-Bereich kosten. Wie sind diese zu dimensionieren und könnt ihr das empfehlen?

Wobei, schlecht sein kann es ja nicht, Nubert macht es ja auch und die verkaufen recht erfolgreich (auch wenn ich nicht weis was die genau als selbstrückstellende Sicherung einsetzen).

Das hier meine ich:
https://de.wikipedia.org/wiki/Selbstr%C3..._Sicherung


Gruß Bernhard

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