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  Vorstellung Andreas
Geschrieben von: asma1986 - 29.12.2015, 11:36 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Servus,
ich heiße Andreas. Ich habe mich hier angemeldet, um Beiträge und Bilder von anderen User vollständig sehen zu können.

Ich studiere Elektro Technik und bastele gerne.

Zuerst möchte ich mir ein wenig Wissen aneignen und einen D-Amp Verstärker a la L15d, IRAUD200, etc. bauen. Nun weiße ich momentan nicht den Stand der Dinge...

Im Vordergrund steht für mich der Stromverbrauch. Ich habe eine Yamaha rx-v450 mit heco superior 500. Diese verbraucht etwa 35W im Idle Modus und ca. 0,7W in Standby Modus. Mal sehen, ob die D-Amps auf unter 10W bringen kann. Mit dicken SNT oder Trafos eher kaum möglich?!

Später möchte ich mir ein paar schöne Boxen bauen. Ich habe viele Zeitschriften von 1990. Oftmals wird da von Visaton gesprochen... Wichtig ist mir auch hier beim Bau auf die Empfindlichkeit zu achten. Da lasse ich mich vorher beraten.

Eventuell baue ich mir vorher auch eine CNC Maschine und lasse mir alles zuschneiden. :P

Alles Gute
Andreas

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  Erste Gehversuche - Variera-Nachahmer
Geschrieben von: Hatake211 - 29.12.2015, 10:27 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (31)

Hi,

Mein Schreibtisch ist schon lage unbeschallt. Dies soll sich nun ändern! Da mir die Idee mit dem Variera-Gehäuse sehr gut gefällt würde ich dies gerne nachbauen, insbesondere weil mir eine Werkstatt abgeht.
Ich möchte jedoch ganz von vorne mit der Entwicklung beginnen und nicht einfach einen Bausatz "zusammenschrauben". Denn Auslassen will ich keinen Aspekt des Selbstbaus.
Es ist jedoch mein aller erstes Selbtbau-Projekt. Ich habe also (noch) keinerlei Erfahrungen auf diesem Gebiet.

Zum eigentlichen Projekt:

Es soll eine kleine Bassreflexbox mit einem Breitbänder für die Beschallung meines Schhreibtisches werden. Aufstellung ist also direkt an der Wand.
Nun, da ich die Variera-Box nachäffen möchte, sind Volumen und Abmessungen ja gegeben. Auf der Suche nach einem passenden Chassis bin ich irgentwann am Tangband W4-2141 hängen geblieben. (Datenblatt: http://www.tb-speaker.com/en/products/detail/112 )
Mit f=60Hz, Qts= 0,39 und Vas= 6,41l schlägt Boxsim als Bassreflexvolumen 4.04l mit einer Abstimmfrequenz von 68Hz vor. Scheint dem Anfänger gerade zu Ideal!

Mit einem Sperrkreis ergibt sich der angehängte Frequenzgang.
Der Sperrkreis besteh aus einer Spule 2.2mH, 0.8 Ohm und einem Wiederstand 6,8Ohm.

Als Einsteiger intressiert mich natürlich nun, was die alten Hasen meinen. Habe ich alles richtig gemacht? Kritik oder Verbesserungsvorschläge?
Sollte man die Beule noch mit einem Saugkreis korrigieren?

Ich freue mich auf Kommentare.

Schöne Grüße
Max



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  der nächste geht: Lemmy
Geschrieben von: Thryller - 29.12.2015, 07:06 - Forum: Gespräche und Vorschläge - Antworten (8)

Es war absehbar, trotzdem ist es traurig: Lemmy Kilmister ist tot. Sad

Rest in Peace Lemmy!

traurige Grüße ...
Marcus

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  Vorstellung
Geschrieben von: Captainvanos - 28.12.2015, 18:17 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo liebe Bastel-Elektronik-und Hififreunde,

danke für die Aufnahme in Euer Forum.
bin selbst Elekroniker, 45 Jahre alt und habe Euer Forum nur durch die Suche nach Unterlagen für Digitale (PWM) Endverstärker gefunden.
Bin seit 20 Jahren Werkstattleiter in einer renommierten KFZ-Bude (Elektronik und Digitaltechnik, Problemlöser generell)
Mess-und Regelelektroniker gelernt, noch bei der RAG, mit Grundlage Energieelektronik, hatte mein Hobby zum Beruf gemacht, schlechte Idee...... das macht dann irgendwann keinen Spass mehr, also Beruf geändert.
Seit jungen Jahren habe ich mit der möglichst besten Wiedergabe von Tonsignalen beschäftigt, auch sehr zum Leid meiner Eltern.
Meine ersten wirklichen Hifi-Geräte waren ein Grundig SV 40 oder 80 ich weis nichtmehr genau, mit Tuner dazu vom Opa, definitiv Germanium-Transistoren, den ich auch getötet habe, dazu eine Audioprisma mit Kugelboxen, mann wenn ich die heute noch hätte...
Naja so fing das alles an, aber wie sagt man "Anfang gut, alles gut", hat bis jetzt gehalten, bis auf meine Ehe, die etwas unter dem Hobby litt....
Naja, Sohn schon recht gross, alles gut.

Danke, Stefan Niedzwedzki

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  Ideen: leise Standbox für schwierigen Raum
Geschrieben von: hometownwesty - 28.12.2015, 15:03 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (28)

Hallo zusammen,

vor einer ganzen Weile habe ich mich schon mal ausführlich von euch bezüglich meiner Wiedergabeprobleme in meinem Wohnzimmer und meinem aktuellen Setup beraten lassen (hier)

Kurz zusammengefasst: im Rahmen meiner ersten Schritte im DIY-Hifi hab ich mir den Bausatz Flat 5 von bpa gekauft (vor allem wegen der, für mich, überragenden räumlichen Darstellung) und auf Grund meiner sehr beengten Wohnzimmerverhältnisse in die Wand eingebaut.
Das sieht zwar gut aus (finde ich), funktioniert aber nicht wirklich: Ich kann die Boxen nicht einwinkeln, und das zur Verfügung stehende Dreieck ist ebenfalls sehr ungünstig, weil die Lautsprecher deutlich näher zusammen stehen, als mein Hörabstand beträgt. Wenn wir zu zweit auf dem Sofa sitzen, sitzt jeder fast auf Achse mit einem Lautsprecher. Räumlichkeit gibt's nicht. Durch Eure Tipps, und viel Spielerei mit EQs in Jriver ist es etwas besser geworden, aber weit entfernt von befriedigend. Auch ein Test mit Dirac Live hat zwar die Präzision und Verständlichkeit gesteigert, die Räumlichkeit aber kaum.

Vor einer Weile hab ich mich daher entschlossen etwas Neues zu bauen, und ich würde dieses Etwas gerne selbst entwickeln. Auch wenn's länger dauert und Potential für Rückschläge bietet. Aber sonst lerne ich ja nie was... Rolleyes

Mittlerweile schwirren mir so viele unterschiedliche Ideen durch den Kopf, dass ich mich zur Sortierung mal wieder an die Öffentlichkeit wage, um ggf. mal wieder auf den rechten Weg gebracht zu werden. Folgende Ideen und Randbedingungen plagen mich derzeit.

1.) Die Einbausituation bleibt bescheiden. Die Lautsprecher sind rechts von einer Wand eingerahmt, links begrenzt der Kamin. Da die Tiefe des Zimmers nicht sehr groß ist, können die LS nicht weit von der Wand weg. Vorzugsweise stehen sie direkt dran, zumindest für den familienfreundlichen Dauerbetrieb, zum Fernsehen etc. Ggf. kann ich sie für einsame Hörabende in den Raum rein rücken, das ändert aber nichts am geringen Wandabstand rechts. Hinzu kommt, dass der Raum mit 2,33 nicht wirklich hoch ist. Der Boden ist Parkett, auf halber Strecke zwischen Wand und Hörposition beginnt ein recht hochfloriger Teppich.

2.) Nach viel Recherche habe ich mich schon mal auf die TangBand W3-1797 für Mittel-/Hochton festgelegt, da diese mich in Bezug auf Sitzposition und meine Einschränkungen bezüglich des Sweet Spot entlasten dürften. Gekauft hab ich sie schon, und auch in einem 10x10x10cm Würfel probegehört. Räumlichkeit ist besser, aber noch nicht umwerfend. Mittlerweile hab ich gelesen, dass meine Denkweise ggf. auch genau kontraproduktiv war, da die breite Abstrahlung mir durch die nahen Wände und die Reflektionen das Leben schwer machen könnten. Hier bräuchte ich bitte mal Eure Meinung. Ich hab noch die Omnes BB 3.01 hier, die ich mal im Vergleich hören wollte. Die dürften einen recht engen Sweet Spot haben, aber ich will sehen, ob man dann wenigstens in diesem eine gute räumliche Abbildung hat.

3.) Aus optischen und technischen Gründen strebe ich ein sehr schmales Gehäuse an, möglichst Richtung 10cm. Nach allem, was ich gelesen habe, profitieren die W3 davon. Mit meinen Mini-Würfeln hab ich eine Messung am Hörplatz gemacht, die das zu bestätigen scheint. Der deutliche Hochtonbuckel, der zB in den HH und K+T-Tests zu sehen ist, taucht bei mir nicht auf, obwohl keinerlei Beschaltung oder Frequenzgangkorrektur vorhanden war.
Die geringe Breite ermöglicht es mir außerdem die LS möglichst weit in die Ecken zu stellen, und deren Abstand zueinander zu maximieren. Bzgl. der Form kann ich mir wiederum recht viel vorstellen, von einer sehr kleinen Box, die dann angewinkelt auf den Höhrer spielt, bis zu einem Konstrukt á la Boenicke SLS.
Wg. der geringen Breite hatte ich zunächst ein FAST-Konzept mit Seitenbass geplant, Trennung im Bereich von 300 Hz oder etwas weniger. Aktuell bin ich aber bei einem echten D'Appo-Konzept, um die Reflektionen bestmöglich zu zügeln.

4.) Beeinflusst von dem "geringe mechanische Verluste"-Wahn in der HH hab ich mich auf Tieftöner mit niedrigen Rms-Werten eingeschossen. Ich höre überwiegend sehr leise. Per Handy hab ich mal exemplarische ca. 60 db in 1m Abstand gemessen. Klar wird's auch mal etwas lauter als das, aber nie brauche ich Originallautstärke. Nicht mal annähernd. Ich würde mal denken, lauter als 90db wird's keinesfalls.

5.) Um Aufwand und Anzahl der benötigten Chassis und Kisten gering zu halten, möchte ich möglichst ausreichend Tieftonpotenz in den geplanten Standlautsprecher einbauen, und so auf einen zusätzlichen Subwoofer verzichten. Da die LS für Musik und Film genutzt werden, würde ich gerne (natürlich) mindestens in tiefen 30Hz-Bereichen landen. Hier fehlt mir aber die Erfahrung, wieviel ich ggf. eh durch meinen Raum, bzw. die Aufstellung an der Wand gewinne, und wie weit ich die LS dann tatsächlich runter züchten muss.

6.) In jedem Fall wird das Ganze aktiv betrieben. Über miniDSP (vorhanden), EQ in Jriver (vorhanden), oder irgend wann mal über mehrere Soekris dam-DACs. Aber das sollte mir das Leben zumindest wieder erleichtern. Messequipment ist übrigens vorhanden. Erfahrung sammelt sich gerade an ;-)

7.) Ach ja: die Chassis sollten pro Seite nicht mehr als 300,- kosten. Vielleicht bis 350,- aber da ist dann echt Schluss für mich. Mehr will ich einfach nicht.

Mit all diesen Voraussetzungen im Kopf sind mir bisher folgende Ideen im Kopf rum gespukt. Allen gemein ist, dass sie Tieftöner mit möglichst niedrigen Rms-Werten verwenden.

a) W3-1797 in Verbindung mit zwei Wavecor WF120BD10 in D'Appo-Anordnung. Die erste Simulation sieht gut aus. Kritik: ich traue dem Braten nicht, dass die kleinen so tief spielen. Und sie tun das in dieser Simulation auch nur, weil sie im Pegel im Vergleich zum W3 stark angehoben wurden (oder der W3 abgesenkt, lirumlarum). Wie gesagt: laut werden muss es eh nicht, aber ich weiß nicht, wieviel Hub dann da kommen muss. Außerdem ist das mit einer Bassreflex-Lösung realisiert. Und nahc meine bisherigen Hör- und Leseerfahrungen strebe ich leiber eine geschlossene Lösung, bzw. idealer Weise eine Transmissionline an.

[Bild: picture.php?albumid=1476&pictureid=25179]

b) Das Gleiche in groß: W3-1797 mit Wavecor WF182BD12. Bzgl. ausreichender Mebranfläche oder Hubfläche muss ich mir hier wohl keine Gedanken machen. Aber dann wird's breiter als ich wollte. Und es bleibt Bassreflex. Daher kam dann die Idee...

[Bild: picture.php?albumid=1476&pictureid=25181]

c) ...der gleichen Lösung, aber als TML statt BR. Ideengeber war die Chlang3. Meine Wünsche an die Größe kann ich damit aber gepflegt verabschieden. Und ich zweifel stark an, dass ich tatsächlich die Mebranfläche von insgesamt vier WF182 benötige.

d) Also wieder einen Schritt zurück, und den W3 mit dem WF182BD09 simuliert, dieses mal als Seitenbass. Die Simulation ist Bassreflex, aber hier könnte ich mir auch vorstellen die Daten der K+T Fineline zu übernehmen, und eine TML zu bauen. Ich bin nur unsicher, wieviel ich von der D'Appo-Anordnung profitiere, bzw. beim Verzicht drauf verliere.

[Bild: picture.php?albumid=1476&pictureid=25183]

e) An der Stelle hab ich das Ganze erstmal eine ganze Weile sein lassen, mich dann aber die letzten Tage mal mit dem Programm "Transmission Line" von Leonard Audio vertraut gemacht. Ganz firm bin ich noch nicht, und über die fehlende Möglichkeit mehrere Treiber in einer Line zu simulieren ärgere ich mich, aber ich hab damit mal ein paar neue Ideen durchgespielt. Als erstes den WF120BD10, dessen Buckel bei 37Hz liegt, und den ich dann auch wieder als D'Appo verplanen würde.

[Bild: picture.php?albumid=1476&pictureid=25180]

f) zu guter letzt bin ich noch auf den Mivoc WAL416 gestoßen. Von dem würde ich dann vier verbauen. Membranfläche sollte so wieder auf der sicheren Seite sein, preislich ist es eh die attraktivste Lösung von allen (4 Mivocs kosten soviel wie ein WF120, und ca. 60% eines WF182). Allerdings wird die Box dann auch wieder recht groß, weil die Line bei der Membranfläche halt entsprechende Durchmesser braucht. Dafür kann ich mir aber vorstellen, dass mir der sanfte Abfall nach unten hin bei meiner wandnahen Aufstellung entgegen kommt?

[Bild: picture.php?albumid=1476&pictureid=25182]

g) Noch nicht simuliert, weil ich mich eigentlich noch dagegen sträube, sind die Ideen "W3 mit 2Stk WF120 in D'Appo geschlossen plus zB einen SW182 als Dreiweger" und "das gleiche, nur mit einem separaten Subwoofer. Hier ist auch die Frage, ob ich mir damit meine obigen Überlegungen bzgl. der geringen Rms-Werte zunichte machen würde (die der SW182 nicht hat), oder ob die eh überbewertet sind, bzw. vielleicht ab gewissen Frequenzen nicht mehr ins Gewicht fallen.


Uff. Jetzt bin ich fertig. Falls jemand es bis hier her geschafft hat: wie Ihr seht, muss mir mal der Kopf gewaschen werden. Ich bin für ALLE Kommentare zu meinen Ausführungen dankbar. Natürlich würde ich mich freuen, wenn vorrangig meine Fragen und Ideen diskutiert werden würden, und nicht einfach der Rat zu einem fertigen Bauvorschlag kommt. Aber auch solche Vorschläge nehme ich gerne an, wenn sie meine Bedürfnisse besser abdecken, als meine eigenen, laienhaften Überlegungen.

Vielen Dank im Voraus.

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  Eigentlich baue ich Möbel...
Geschrieben von: alech - 28.12.2015, 09:57 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

...es ist jedoch schwierig dazu passende Lautsprecher zu finden. Daher habe ich vor einiger Zeit einen kleinen Versuch mit den Mivoc SB25 gestartet. Diese stehen jetzt noch im Wohnzimmer und erfüllen ihren Zweck bis Besseres in Aussicht ist.

Was habe ich vor:

Erst mal werden für die Küche ein Satz Wallstreet 3 gebaut. Diese im ersten Schritt vom Denon D-M39DAB angetrieben. Das sollte für die Beschallung beim Kochen reichen. Die Oberfläche der Wandlautsprecher soll eine Kombination von Natursteinfurnier und Seesham werden. Das passt dann zum Tisch usw.

Danach möchte ich einen Symasym bauen. Dieser sollte den Denon AVR-X2000 im Wohnzimmer im Stereobetrieb unterstützen. Spätestens dann werden die SB25 ausgedient haben und etwas Neues angeschafft werden. Hierzu schwebt mir etwas hochkarätiges für den Stereobetrieb- und etwas gutes für den Surroundbetrieb vor. Irgendwie sollte dann der Symasym zum Musik hören die Stereolautsprecher antreiben. Und beim Filme schauen soll alles irgendwie in einen Surround-Betrieb funktionieren.
Wie das genau aussehen soll, werdet hoffentlich Ihr mir beantworten.

Was bei mir schon stark im Vordergrund steht ist die Optik. Das soll nicht heißen, dass ich keinen Top Sound haben will, aber ich baue eben Möbel. Und die HiFi soll da optisch auch dazu passen.

Ihr seht schon, ich werde eher mit Fragen als mit Antworten im Forum präsent sein.

Beste Grüße,

Armin

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  Der neue aus Hessen
Geschrieben von: Black_Tigra - 27.12.2015, 18:46 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo zusammen,

bin der Flo, 31 aus Mittelhessen und beschäftige mich schon eine Weile mit Hifi. Angefangen mit ersten Car-Hifi-Projekten kamen dann auch später interesse an Home-Hifi.
Von Beruf bin ich gelernter Kommunikationselektroniker Fachrichtung Informationstechnik, bastle auch hobbymäßig gerne mit Elektronik und habe mich in den letzten Jahren mit der Entwicklung von Leiterplatten angefangen. Seit einiger Zeit ätze ich auch selbst meine Schaltungen, sofern ich lust und Zeit habe.
Neben der Elektronik schraube ich auch gerne an Autos, wodurch ich schon einiges an Geld in meinem Opel Tigra A versenkt habe.

Erstes Projekt in sachen Hifi war ein Röhrenverstärker. Die Platinenlayouts/Schaltung habe ich mittlerweile bereits schon mehrfach umdesignt und weiterentwickelt, fertig gebaut habe ich das Teil noch nie. Von der Schaltung her ein Singleender auf EL34 Basis. Komplett modular aufgebaut, von den Netzteilen über die stabilisierte Röhrenheizung bis zur Endstufenplatine. Ich denke ich werde das Projekt bei Gelegenheit mal vorstellen.

Im Keller wartet auch noch ein Platinensatz für den Black Cat 2 Verstärker.
Kommt zeit, kommt Geld, sind ja allein an Material knapp 1500€ für alles zusammen :-P

An Lautsprecherprojekten waren bisher diverse Subwoofer für meine Autos, ein Satz Geister Hörner fürs Wohnzimmer und als Ergänzung kürzlich noch ein Bandpass mit einem Audio System Car-Hifi-Chassis, das ich noch über hatte, Vorstellung folgt. Der Sub wird befeuert von einem L15D Pro Modul an einem SMPS300 Netzteil.

Zum Signal splitten habe ich die DIY 2-Kanal Aktivweiche hier aus dem Forum als Vorlage genommen und nach meinen Vorstellungen modifiziert. Die Grundschaltung habe ich als einseitiges Layout komplett in SMD-Technologie ausgelegt, da ich die Schaltung ursprünglich selber ätzen wollte und keine Lust hatte die vielen Löcher zu bohren.
Die Platinen habe ich aus Zeitmangel mittlerweile fertigen lassen, die Teile sind bestellt und ich freue mich schon aufs bestücken.

Gruß,

Flo

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  Ein neues Paar muss her!
Geschrieben von: fritzundpaul - 26.12.2015, 23:08 - Forum: Bausätze - Antworten (7)

Eines vorweg.
Meine Flatline spielen wieder! Danke an dieser Stelle an Markus für seine Hilfe! :ok:
Das Projekt "offene Schallwand" ist mir dann doch ein wenig zu wage, zu kompliziert und in meinem Musik - Herrenzimmer platztechnisch nicht durchführbar. Daher lasse ich das mal lieber.

Aber was anderes schwirrt mir im Kopf herum.
Mir ist ein netter End70er Verstärker zugelaufen. Ein Nordmende PA 1100.
Daten siehe hier, http://www.hifi-wiki.de/index.php/Nordmende_PA_1100

Für den möchte ich mir gerne was bauen. Ich dachte an einen Bausatz der zu ihm passt. Hat von euch jemand spontan ne Idee.

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  Vorstellung
Geschrieben von: Maxi - 26.12.2015, 22:24 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo ihr Selbstbauer und Musikverrückten ;)

Musik spielt schon immer eine große Rolle bei mir in der Familie,
aber einfach was kaufen määäääh, da hat man kein Bezug zu dem Produkt.
Deshalb melde ich mir hier an um etwas Hilfe zu bekommen.
Ich bin noch Schüler an einem Technischen Gymnasium (hab also n bissl Zeit über, aber kein Geld) mit dem Zug Mechatronik kenn also in groben Zügen die Elektrotechnik und möchte in diesem Bereich etwas dazulernen und einen Verstärker bauen.

Nicht unbedingt gleich einen aufwendigen sondern erstmal eine Monoendstufe Symasym, dann mal weitersehen.

Danke schonmal im voraus, natürlich versuche ich mein Wissen und meine Bauten mit euch zu teilen.

Grüße
Maxi

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  WE 753 Pläne
Geschrieben von: Joern - 26.12.2015, 18:52 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (17)

Hallo

die Mäuse & Elefanten - Vereinigung hat meinen alten Floh im Ohr wach gemacht ....

Wo finde ich Pläne / Abmessungen für ein WE 753-Gehäuse ?

Also so was: http://usr.audioasylum.com/images/1/1764...t_pic1.png


Gibt's ja aktuell auch von auditorium23 - http://www.holgerbarske.com/wp-content/g...2_1000.jpg
So was würde jetzt auch in meine Stube passen.:prost:
Mal sehen, wie man dieses Design auch ohne Tischlerlehre hingekommt.

Die "Innereien" dürfen dabei ruhig "rezent" sein - also eine Art Klon. Da hab ich schon was im Auge für "innen".


Kann da einer von den historisch versierten für Pläne etc. aushelfen ?

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