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  3-Wege einfach mal so zum Spaß
Geschrieben von: schrottie - 18.09.2014, 09:30 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (17)

Moin Jungs,
ich habe heute frei und da macht man sich ja Gedanken über Zeugs, zu dem man sonst nicht so kommt...

Ich überlege gerade, mal wieder was zu bauen. Da ich eigentlich keine Lautsprecher brauche, soll es nicht teuer sein. Wäre ja nur zum Spaß und um mal was auszuprobieren.

Ich habe im Keller noch einen Vifa 3"er. Den könnte ich als Mitteltöner in einem 3-Wege Lautsprecher einsetzen.

Im Hochton finde ich den NT1-497-8QA nicht unpassend dazu.

Für den Bass bräuchte ich dann noch etwas ähnlich günstiges. Der DC200-8 von Dayton könnte passen. In ca. 20 Litern CB macht der keine schlechte Figur.

Trennen könnte man bei ca. 500Hz und 3kHz. Das Design würde ich mir einfach ganz dreist bei Neumann und der KH310 abgucken. 25cm x 40cm x 30cm sollte passen.

Ich würde das ganze einfach an mein bestehendes Aktivgeraffel anschließen. Eine Weiche müsste ich in dem Sinne also nicht basteln. Nur ein neues Aktivsetup erstellen.

Kosten beliefen sich auf irgendwas zwischen 100€ und 150€. Ergebnis wäre ein krass anderes Lautsprecherkonzept als das, was ich jetzt habe. Ich wäre also finanziell etwas erleichtert, aber um eine Erfahrung reicher.

Lohnt oder dumme Idee? Smile

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  Fr33rid3rs Symasym Projekt
Geschrieben von: Fr33rid3r - 17.09.2014, 20:18 - Forum: Bausätze - Antworten (105)

Hallo liebe DIY-Forengemeinde,

da ich in meinem Vorstellungs-Thread von Gazza darum gebeten wurde mein dort erwähntes Symasym Projekt vorzustellen, möchte ich Euch meinen Fortschritt hier möglichst detailliert und zeitnah vorstellen.
Für alle Einsteiger und Interessierte in Sachen Symasym habe ich hier einige Links zusammengetragen. Dort habe auch ich mir meine Grundlagen zu dem Thema angelesen. Auch haben mir die Inhalte aus den o.g. Links dabei geholfen meine Entscheidung für ein Symasym Projekt und gegen verschiedene andere Selbstbau-Verstärker zu festigen. Allerdings habe ich auch nichts anderes getan, als „Symasym“ in Google einzugeben und mir die Suchergebnisse nach und nach anzusehen.

UPDATE 1: 17.09.2014 Netzteilplatinen und DC-Netzfilter/Softstart Platine fertig bestückt
http://www.diy-hifi-forum.eu/forum/showp...ostcount=2

UPDATE 2: 18.09.2014 Lautsprecher Schutzschaltung Platinen fertig bestückt
http://www.diy-hifi-forum.eu/forum/showp...ostcount=8

UPDATE 3: 21.09.2014 Verstärker platinen fertig bestückt
http://www.diy-hifi-forum.eu/forum/showp...stcount=11

UPDATE 4: 07.10.2014 Test verschiedener Platinen, Display Platine fertig bestückt
http://www.diy-hifi-forum.eu/forum/showp...stcount=13


Literatur und Erfahrungsberichte zum Thema Symasym:

http://www.holgerbarske.com/diy/symasym1/
http://peter.family-rill.de/Projekte/SymAsym
http://diy-amp.blogspot.de/2013/10/vorbereitungen.html
http://www.cnet.de/41004303/symasym-ster...o-gespart/
http://www.diy-hifi-forum.eu/forum/showt...php?t=8347
http://www.hifi-forum.de/viewthread-103-75.html

Nun zu meinem Projekt:

Da eine Symasym Verstärkerplatine keine Stereoverstärkung bietet, sondern nur einen Kanal hat, benötigt man also für zwei Kanäle zwei Verstärkerbausätze. Hier sind wir auch schon bei der ersten wichtigen Entscheidung im Symasym Aufbau:

Aufbau auf Lochrasterplatinen mit „Freiluft“ Drahtverhau und ganz eigenem Platinendesign, oder aber die (in meinen Augen) professionellere Herangehensweise per „printed circuit board“ (PCB)?

Ich entschied mich für einen Aufbau auf gedruckten und bereits fertig designeten Platinen. Ich wollte das Rad nicht neu erfinden. Daher sah ich mir ein fertiges Platinenlayout in einem Onlineshop an und befand es für gut durchdacht. Hier der Link zum Shop:

http://www.diy-audio-shop.de/epages/6421...ducts/1011

Dort stieß ich auch auf verschiedene „Erweiterungen“ und andere wichtige Bauteile die zu einem kompletten Verstärker gehören wie z.B. Netzteilplatinen, Lautsprecher Schutzschaltungen, Quellenwahl und Lautstärkeregelung, gematchte Transistorpaare sowie DC-Netzfilter und Softstart für Ringkerntrafos. Also wanderten auch diese Platinen und Bauteile in den Warenkorb. Zum Schluss standen knapp 65,- Euro zu Buche. Mit dieser Bestellung begann also mein Projekt.

Die nächste Baustelle war die Beschaffung der Elektronikbauteile zur Bestückung der Platinen. Wer also denkt, er kommt mit 65,- Euro aus, um einen vollwertigen Stereoverstärker zu bauen, hat sich getäuscht. Das dicke Ende kommt erst noch! Praktischer Weise sind im o.g. Onlineshop für die Platinen bereits Reichelt Warenkörbe für jede Platine hinterlegt. Dort sind fast alle benötigten Bauteile enthalten. Die Kosten für die Bestellung aller Bauteile der insgesamt 4 Warenkörbe beliefen sich auf ca. 80,- Euro. Im Detail weiß ich es nicht, da ich aus meinen privaten Restbeständen diverse Positionen der Warenkörbe bereits bedient hatte. Leider fanden sich zwei Folienkondensatoren in der von mir gewünschten Kapazität nicht bei Reichelt. Es handelte sich um den Koppelkondensator C1 im Schaltplan für die Endstufen aus dem Onlineshop. Diesen wollte ich in 10 µF ausführen. Vorgesehen laut Reichelt Warenkorb sind 6,8 µF. Nach kurzer Suche fand ich den benötigten Kondensator bei der Bauteilapotheke Conrad.
Was im Wesentlichen in den Reichelt Warenkörben fehlt sind die Transformatoren. Nach ein paar E Mails mit dem äußerst netten und sehr engagierten Inhaber des Onlineshops habe ich mich für zwei Ringkerntransformatoren der Firma Toroidy aus Polen entschieden.

http://www.toroidy.pl/index.php?language=3

Ich wählte eine etwas teurere Variante mit der Bezeichnung „Audio Grade“. Die Vorteile dieser Trafos sind unter anderem Vakuumimprägnierung, magnetisch und elektrostatische Abschirmung, sowie ein mit Epoxidharz verschlossenes Mittelloch. Kostenpunkt für 2 Stück dieser Audio Grade Ringkerntrafos in der Ausführung 200 VA, 2x27V AC waren 102,- Euro.

Was nun noch fehlt waren zum einen Kühlkörper und zum anderen ein Gehäuse. Da ich selber ein Gehäuse designen wollte hatte ich freie Hand. So entschied ich mich für einen Aufbau mit außen liegenden Kühlkörpern. Die benötigten Kühlkörper bestellte ich bei Fischer Elektronik, Modell SK 501 150 AL in der Länge 300 mm. Zwei Stück der Biester haben insgesamt 67,- Euro gekostet. Damit waren also die Tiefe und die Höhe des Gehäuses fest. Höhe 150 mm und Tiefe 300 mm. Die Breite kann ich über die Front bzw. Rückplatte selber bestimmen. Geplant sind 450 mm in der Breite. Damit ergibt sich dann abzgl. der Breite der Kühlkörper ein Innenmaß von 370 mm. Sobald ich die Zeichnungen aus den einzelnen Bauteilen abgewickelt habe kann ich gerne die fertig zusammengestellte Baugruppe, sowie die Zeichnungen hier hochladen.

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  PETITION -- für eine "vintage-Corner"
Geschrieben von: Pappenheimer - 17.09.2014, 01:07 - Forum: Vorschläge, Feedback und Fehler - Antworten (13)

Hallo...

Ich finde dieses Forum hier wirklich klasse...

Hier ist wirkliche Kompetenz "am Start", wenn man sie richtig anfragt.. kein so ein
"laber-Forum" wie manche andere....

Aber ich finde, die "vintage-Abteilung" ist hier sehr unterrepräsentiert.. bzw. die Beiträge
verlieren sich so im Allgemeinen.. :mad:

--> deswegen hier noch einmal der Versuch, Meinungen dazu zu sammeln / zu bündeln, damit
vielleicht doch so eine "Vintage-Corner" hier eingerichtet werden kann.. ??

ICH z.B. hätte da eine ganze Menge an Ideen, wie man auch "altes" und "neues" Material
sehr sinnvoll und kostengünstig kombinieren könnte.. Big Grin

--> Wie seht IHR das.. Wäre eine "Vintage-Corner" eine Bereicherung für das Forum??

Schreibt doch mal eure Meinungen.. Ideen dazu.. :bye:

lg,
-Andreas-

http://www.amoenkediek.de/priv_audioseit..._index.htm

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  Frage zu Spulentypen
Geschrieben von: Olaf_HH - 16.09.2014, 08:43 - Forum: Weichenfragen - Antworten (6)

Hi,
da ich vermutlich den Tiefpass meiner Contestbox komplett überarbeiten will (muss Smile) habe ich mal ein Frage zu Spulentypen.
Ich will hier über 8,2 bzw 10 mH Typen Reden.

Folgende Spulentypen bieten sich an, die einen R zwischen 0,2 und 0,6 haben, exemplarisch von Intertechnikl.

- Torobar
- Luftspule
- I-Kern Spule.

Andere Spulen mit Kern sind sicher nicht sinnvoll, da diese ja im Serie zum Bass liegen soll, oder liege ich da falsch?

Gibt es Vor oder Nachteile bei den genannten Typen?
Ich würde z.B. momentan den Torobar Typen favorisieren, eine Art Ringkernspule mit sehr geringem R (0,22 bei der 8,2mH)

Tipps?

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  Wie "sounded" man einen Verstärker?
Geschrieben von: Marcus.S - 15.09.2014, 07:42 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (286)

Moin zusammen!

Nachdem wir mit dem Aufräumen fertig waren ergab sich gestern Abend noch die Chance, eine AVM Inspiration CS 2.2 zu hören. Um einen guten Eindruck zu bekommen habe ich die Nada angeklemmt und die Contestmusik laufen lassen. Beides kannte ich ja dank sieben Durchgängen am Vortag und kurzem 'Reinhören vorher recht gut.
Mein Fazit: die AVM hat einen Hauch mehr Drive als die für den Contest verwendete Kombi aus Funk LAP-2 Pre und Igel 60 Monos, dichtet aber nichts hinzu und macht auch sonst keine Fehler. Die Frage, ob die Funk-SAC-Kombi oder die AVM "richtig" ist, stellt sich mir dabei nicht.

Was mich aber interessiert ist wie man einen solchen Unterschied hinbekommt. Liegt es einfach am unterschiedlichen Konzept? Die Igel sind m.W. klassische AB-Amps mit einer geschickt gemachten Eingangsstufe (jaja, da ist noch mehr, nicht hauen *g*). Zum Frontend der AVM kann ich wenig sagen, als Endstufen kommen Icepower zum Einsatz. Kann es schon daran liegen oder wurde da mehr getan? Wenn man mehr tun muss: hat einer von euch ne Idee?

Und bitte steinigt mich nicht. Die Zeiten, in denen ich dem neutralsten aller Amps hinterhergelaufen bin, sind vorbei. Ich will Musik hören und wenn ich ohne echte Fehler einen Tick mehr Rock bekommen kann ist mir das durchaus recht Wink

lg
Marcus

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  Mobiles Mess-Sytem für Iphone
Geschrieben von: Saarmichel - 14.09.2014, 12:18 - Forum: Messen und Simulieren - Antworten (4)

Hallo,

hat das schon mal einer ausprobiert ???.

http://www.audio.de/ratgeber/messmikrofo...98726.html

http://dspmobile.de/wp-content/uploads/H...messen.pdf

Gruß

Michael

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  Vorstellung
Geschrieben von: tomazo - 14.09.2014, 11:44 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (4)

Hallo!

Nach 25 Jahren Abstinenz bin ich wieder am Lautsprecher bauen.
Es hat sich verdammt viel getan in der Zwischenzeit!

Ich bin Elektroniker und will nun auch mit diesem Wissen in die unendlichen Weiten der audiophilen Welt vordringen und neu entdecken....

Projekte bisher:
1989: 3 Wege Peerless BR 60Liter (haben 20 Jahre gehalten!)
1990: 2 Wege Visaton BR 30Liter (Verschollen)

2009: 2 Wege No-Name Car-Audio Oval geschlossen 20Liter für Klein-Bus Beschallung (mit Bus verkauft, war eine Aufwertung des Blechs)

2014: Onon TV-Soundbar (Gattig/Strassacker): Breitband Markaudio CHR-70.3 2x6Liter aktiv 2x12W, bald auch aktiv gefiltert und Eigenbau Class-D 2x25W und regelbarem Präsenz-Filter.
Davon habe ich 10 Stück, wovon ich 6-7 Stück abgegeben werde!

2015: Line Arrays, Uni-Horns :o)

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  Mahlzeit
Geschrieben von: captain carot - 13.09.2014, 23:01 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

oder auch guten Morgen, Mittag..., je nach Urzeit,

der ein oder andere kennt mich evtl. aus dem HiFi Forum, hier war ich bisher nur stiller Mitleser.
Ehrlich gesagt ist der Dommii schuld, dass ich mich jetzt hier angemeldet hab, da er ja dort gar nicht mehr unterwegs ist und ich mal meinen Senf zu seinem Projekt dazugeben wollte. xD

Meine Wenigkeit und Selbstbaulautsprecher:
Das hat mal seeehr unprofessionell angefangen, weil ich noch in der Schule war, wenig Geld hatte und für den ersten Dolby Pro Logic Receiver dringend Rearspeaker brauchte. Wie das als Schüler so ist hatte ich nicht viel Geld und war schon froh, ein Paar JBL Autokoaxe für lau zu bekommen.
Töne kamen jedenfalls schon da raus.

Mittlerweile ist schon einige Zeit ins Land gezogen, die Welt ist diverse Dolby Normen weiter und ich eine Reihe Lautsprecher, erfreulicherweise auch bessere.

Derzeit noch im Einsatz sind Gradient Axis BB's, die aber recht bald Koaxen von Seas weichen dürfen. Gehäuse dafür sind derzeit im Bau.
Eigentlich nur als Zwischenlösung hab ich einen Bandpasssub 4. Oednung gebaut, der derzeit versteckt hinterm Fernseher hängt. Der Nachfolgesub soll in jedem Fall flach wegen versteckter Wandmontage, impulskompensiert und per DSP geregelt sein.

Tja, vllt. noch Personendaten, 34 Jahre alt, Eigentümer eines Rings ihn zu knechten, Eigenerzeuger, wohnhaft soweit im Westen, wie das in Deutschland geht.

MfG, Michael

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  Geschlossenes D appo FAST
Geschrieben von: Blaubeere85 - 13.09.2014, 20:34 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (2)

Hallo Leute!
Ich versuch mich momentan auch ein wenig am selber entwickeln von Passiv Lautsprecher. Doch ich bin sicherlich noch weit entfernt mich Profi nennen zu dürfen. Ich bin da noch ziehmlich am Anfang, also Entschuldigt mich wenn ich noch einiges an Halbwissen mit bringe.
Meine Messungen stell ich momentan auch noch ein wenig in Frage.

Also ich hatte für mich ein geschlossenes Fast in d appo bauweise geplant.
Den Kompromiss mit dem Abstrahl verhalten bin ich bewusst eingegangen, da eh nur ich an dene Musik höre und meine Besuch da nicht allzu verwöhnt ist. Noch dazu ist es mit dem Breitbänder leichter die d Appo regeln einzuhalten.

Ich habe mich für Tangbands entschieden. Und zwar den W3 1285SW und 2 Woffer von Tangband die wie ich meine sehr gut für ein kleinen geschlossenen Lautsprecher bei relativ Tiefer trennung passen. Den W5-1138SMF.

Getrennt wurde ca bei 700 Hz
Den W5 elektrisch mit 12 db und den W3 nur mit 6 db wobei sich akustisch durch den abfall und der recht starken Dämpfung sich auch ca 12 db ergeben.

Für das ganze habe ich erstmal ein Testgehäuse gebaut um erst einmal zu schauen ob meine Boxsim Simulation hin haut.

Die Chassis habe ich selber eingesessen im fertigen Gehäuse und jeweils die Impedanz dazu gemessen und in Boxsim eingefügt.

Die Impedanz ist natürlich sehr kritisch im bereich 110 Hz was ich aber bewusst eingegangen bin, da ich auch vorhabe ein Laststabilen Verstärker zu wasteln.
Gemessen wurde in meinem Garten mit dem L15d den ich mir mal gebaut habe.

Noch dazu beabsichtige ich nicht einen Aalglatten Frequenverlauf zu haben da ich die Lautsprecher eh mit Dirac live entzehre.
Und an meinem Schreibtisch hört sich das mit Dirac schon echt verdammt vielversprechend an.
Wollte einfach so wenig Bauteile wie möglich verwenden.

   

   

   

   

   

   

   

   

   

   

   

So nun würde ich mal gerne wissen was die Profis hier dazu meinen!?
:bye:

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  Mikrofon-Kalibrierungsservice in Berlin?
Geschrieben von: Delgado - 13.09.2014, 16:33 - Forum: Messen und Simulieren - Keine Antworten

Hallo,

ich suche nach einer Möglichkeit in Berlin mein Messmikrofon Behringer ECM 8000, am besten mit Vorverstärker kalibrieren zu lassen.

Weiss jemand von Euch, ob es solch einen Kalibrierungsservice in Berlin gibt?

Ansonsten muss ich mich an Hifi-Selbstbau wenden, leider kalibrieren die den MVV nicht mehr mit (USB Audiointerface).

Für Hinweise bin ich sehr dankbar.

Grüsse und ein schönes WE
Dirk

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