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  Interpretationshilfe Response and Distortions
Geschrieben von: newmir - 02.08.2014, 10:06 - Forum: Arta - Antworten (64)

Hi,

Jetzt habe ich meine erste Disortionsmessung hingekriegt. Aber was sagt mir das? Ist das gut oder schlecht? Oder geht so. Es handelt sich um einen Hochtoener einer JBL Control 1SE, allerdings mit zusaetzlicher Frequenzgangkorrektur.

[Bild: picture.php?albumid=1133&pictureid=18302]

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  Transmissionline mit Schalldämpfer
Geschrieben von: スピーカ - 31.07.2014, 14:16 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (1)

Ich habe mir Gedanken zur TL gemacht. Wenn man eine Zweiwege-Box als TL entwickelt, hat man immer das Problem mit dem unregelmäßigen Mittenbereich. Da versucht man dann die richtige Bedämpfung zu finden und wenn man Pech hat, bleiben die Mitten trotzdem wellig.
Kann man nicht einen richtigen Schalldämpfer einbauen, wie er z.B. im Auto Verwendung findet? Ich dachte da an ein HT-Rohr mit vielen Löchern drin, das in einer gedämmten Kammer verbaut ist.



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  Hallo aus Neuseeland
Geschrieben von: pop4richard - 31.07.2014, 03:35 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

Erste, sorry für mein schlechtes Deutsch. Ich muss die Verwendung von Google zu übersetzen.
Ich habe einen Hintergrund in Musik-Performance und Produktion in Neuseeland. Ich genieße sehr viel Gebäude-Lautsprecher und auf meine neue Entwürfe dokumentieren möchten.
Mein Partner ist Deutsch, und wir werden versuchen, Deutschland zu besuchen alle paar Jahre.
Grüße
Richard

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  Konzeptüberlegungen Scandinavian Connection Mk III
Geschrieben von: kwesi - 30.07.2014, 21:54 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (17)

Hallo zusammen,

mein letztes Selbstbauprojekt war die Scandinavian Connection Mk II die ich nun ausseinanderrupfen und das Konzept ändern möchte :eek:

[Bild: scandinavian-connection-mkii_278713.png]

Bei der Auslegung, d.h. im wesentlichen Abstrahlverhalten durch Treiberwahl, -durchmesser, -anordnung und -filterung sowie Schallwandgeometrie hatte ich einige Überlegungen angestellt, die im nachhinein nicht so zielführend waren da die in Kauf genommenen Nachteile mir nicht gefallen.


Überlegungen waren u.a.:

1. Ausblendung der 1. destruktiven Interferenz mit der Spiegeschallquelle (Boden) durch weiten Abstand von TT und MT mit so gelegter Trennfrequenz, dass der TT unterhalb und der MT schon oberhalb entsprechender Wellenlänge spielt

2. Schallwandbreite 30cm, sodass der Übergang vom Halb- zum Vollraumstrahler < ~300 Hz liegt, da dort typische Schröderfrequenzen durchschnittlicher Wohnräume liegen. Durch einen stetigen Abfall des FGangs unterhalb dieser lässt sich so die Energieabgabe an den Raum optimieren.

3. Auch im MT breite Schallwand um Halbraumstrahlereigenschaften beizubehalten

4. HT mit Schallführung um die Bündelung zum MT beizubehalten


Als Orientierung & Grundkonzeptnachweis diente die HSB Trio.


Leider spuckt mir die breite Schallwand im MHT so sehr rein, dass ich den Achsfrequenzgang arg verbiegen muss um die Energieabgabe zu verstetigen, dadurch bekomme ich keine ausgewogene Wiedergabe hin. Ausserdem gefällt mir der HT nicht wirklich, ich habe noch keine Abstimmung hinbekommen bei der er nicht zu dumpf oder zischelig (auf hohem Niveau, aber auf dauer nervig) klingt, da würde ich gerne nochmal einen anderen reinbauen. Inwieweit die Kantenreflektion/vituelle Schallquellen Hörpsychologisch reispucken kann ich nicht einschätzen, da gibt's unterschiedliche Meinungen...

In Summe rockt die Box schon ganz gut & die ScS-Discovery-Treiber sind Endgeil für's Geld, aber ich glaube da geht noch mehr. Cool


Letztes Jahr hatte ich noch einen Zweiwegerich geplant, den ich bisher aber nicht umgesetzt habe, erste Überlegungen hier aufgeführt:

http://www.hifi-forum.de/index.php?actio...read=25604

Die Quintessenz nochmal hier zitiert:

Zitat:Ich will bewußt bei diesem Projekt etwas "Gefühlsmäßig" agieren und vielleicht etwas irrational "esoterische" Lösungen bevorzugen und die "Emotionale Essenz" aus meinen bisherigen Erfahrungen ziehen. Als PhysIng bin ich natürlich bisher immer brav nach den Messwerten und rationalen Kriterien gegangen, jetzt muss ich wohl etwas "nachpubertieren" - bis zum Breitbänder im Reso-Gehäuse ringe ich mich aber nicht durch...

Die Punkte wären:

1. Zwei Wege
2. 15er Scan Speak Revelator TMT
3. 25er Gewebekalotte
4. Serienweiche
5. wenig Bauteile, 12 dB/Oct LR Akustisch, möglichst 6 dB/Oct Elektrisch
6. Ölpapier-Kondensator im HT, Kupferflachbandspule für TMT
7. Gehäuse aus Birkenmultiplex


"Begründungen":

zu 1.: kleine Boxen haben mir schon immer gut gefallen - auch von der Wiedergabe
zu 2.: mein "Erstling" war in Summe super - beim TMT habe ich keinen Kritikpunkt in Erinnerung
zu 3.: Gewebe klingt "angenehmer" als Metall, ist halt so . 19er sind bei flacher Trennung nicht so prickelnd., AMT haben andere mit dem Revelator versucht und waren nicht erfolgreich.
zu 4.: Hatte ich bei den Smarties und bei der HDS182PP/NoFerro800 - Box drin und hatte auch mit unterschiedlichen Filtern experimentiert. Irgendwie war die Serienweiche immer "Besser"...
zu 5. und 6.: War auch bei meinen "Erstlingen" drin - never Change a running System, einfach aus dem Bauch raus gefällt es mir so...
7. Hatte mal eine kleine 2 1/2-Wege-ML-TQWT-Standbox mit Resposten-Audaxtreibern für die Mutter von meinem Weibchen aufgebaut, Gehäuse aus MPX. Unterbewusst abgespeichert: "Gehäuse-Eigenklang von MPX ist besser als von MDF". So shall it be....
Bei Dreiwegelautsprechern kommt noch folgende Erfahrung dazu: Zu schmalbandig getrennte Mitteltöner klingen nicht! Das Lehrgeld habe ich schon 2-3 mal gezahlt und nehme es jetzt als Tatsache hin, die (nicht vorhandene - GLZ Allpass <-> Hörschwelle & Co.) technische Begründung ist mir mittlerweile egal. Faustformel: Trennfrequenz "oben" >= 10 x Trennfrequenz "unten". Dadurch ergeben sich grob zwei Grundkonzepte als Lösungsräume:

"300Hz / 3 kHz - Konzept": "klassischer Dreiwegerich" mit kleinem, "echten" Mitteltöner 10-12 cm, grundtonfähigen TT und kleiner, breitstrahlender Kalotte (19mm)
"200Hz / 2 kHz - Konzept": "Zweiwege plus Subwoofer" mit grundtonfähigem Mitteltöner, potenter pegelfester Kalotte (25 mm) und Bassspezialisten


Mit den gesammelten Feststellungen bin ich teilweise nicht alleine;

- Troel Gravesen, AOS, Tony Gee: Trennung 12dB akustisch / 6 dB elektrisch favorisiert
- Gunther Nubert: Zwoweg + Sub - Konzept, bewusst niedrige Trennfrequenz TT/MT (hat er mal im Firmen-Forum erwähnt, dass alle anderen Trennungen nicht klingen)
- u.v.a

Letzten Monat habe ich im Supermarkt in der Audio dann folgende Box entdeckt:

Süsskind Beo

Frequenzgangmessung aus der AUDIO, Abb. im Netz gefunden:

http://bilder.hifi-forum.de/medium/60798...433520.jpg

...und musste ziemlich grinsen, da Joachim Gerhard anscheinden zu seeehr ähnlichen Schlussfolgerungen wie ich gekommen ist Cool:

- Treiberauswahl Big Grin
- "Zweiwege + Sub"
- Tennfrequenzen 170Hz / 1,7kHz ("Faktor-10-Regel")
- 6dB Elektrisch / 12dB Akustisch
- stetig abfallender FGang wg. Energieabgabe <300Hz (mit "marketingkonformer" Bassüberhöhung @ ca. 60 Hz)
- Gehäuse aus Birkenmultiplex
- Schmale Schallwand im MHT, sehr linearer Achsfrequenzgang > 300 Hz


Weiterhin hatte MBU im Nachbarforum in seinem LX-Mini-Thread auf folgende Darstellung verlinkt:

http://www.2pi-online.de/diffuse_attenuation_color.png

Das ist annähernd genau dass Verhältnis von Direkschall / Gesamtenergieabgabe einer typischen Zweiwegebox mit Trennfrequenz < 2kHz LR2, großem TMT und breitstrahlener Kalotte, man vergleiche auch die Tendenz mit den Winkelfrequenzgängen der Beo. Auch eine Eigenentwicklung mit 20er TMT (HDS205) + 25er Kalotte (NoFerro) habe ich als äußerst wohlklingend in Erinnerung behalten...

Ich frage mal ganz provokant: Sind alle Auslegungsansätze bezüglich Verstetigung der Bündelung (Waveguides & Co.) ein Holzweg, da die hörpsychologische Wahrnehmung des Diffusschalls eben NICHT Frequenzlinear ist? Gefallen mir, Günther Nubert & Co. deswegen die klassischen Zweiwegeriche "am besten" ? Wink

Wie auch immer, ich werde die Überlegungen gesamthaft aufgreifen und als nächstes "Winterprojekt" umsetzen. Für die konzeptreue Gehäuseformgestaltung bieten sich hauptsächlich zwei Varianten an:

1. Avalon
2. Bassbox + kleine MHT-Box á la Udos Duetta (...aha, wieder einer...)

Da ich keinen Hobbyraum habe und die fertig gefrästen Teile bei speakerspace bestellen wollte habe ich mich auf 2. festgelegt.

Der HT steht noch zur Disposition, der Scan aus der Beo wäre Lösung 1, da er dort funktioniert, niedrig trennbar ist, sehr gering verzerrt und preiswert ist. Lösung 2 wäre ein Monacor DT-350NF, da sein Vorgänger DT25-Ti in Summe der beste HT ist den ich je eingesetzt hatte (alle anderen Metaller konnten mich bisher nicht überzeugen).


Den Discovery-Bass und MT behalte ich natürlich, die Bassabstimmung wollte ich diesmal variabel gestalten:

Der TT bekommt ~60l Netto für Qtc in CB ~0,707 (BW), optional kann man ein Reflexrohr öffnen, abgestimmt auf 23Hz = Freiluftresonanz vom Treiber; dass entspricht dann etwa einer SBB4-Abstimmung mit <1dB überschwingen.

Interessanterweise liegen das Impedanzmaximum für CB und das obere Maximum für BR sehr dicht beieinander, sodass ich nur einen Saugkreis zur Glättung (korrekte passiv realisierte Tiefpassfunktion) benötige. Der Saugkreis wird zu- und abschaltbar gestaltet, sodass auch hier 2 Abstimmungen gemacht werden können.

2 pneumatische Zustände x 2 elektrische = 4 Bassabstimmungen

Saugkreis aktiv: stetig fallender Frequenzgang < 300 Hz, ~3dB Bafflestep "bleiben stehen"
CB: fug ~45 Hz
BR: fug ~32 Hz, minimales Überschwingen <1dB @ 60 Hz, GLZ >40Hz <<10ms

Saugkreis abgeschaltet:
Sowohl BR als CB mit Überschwingen (Wechselwirkung mit TP) von ca. 3-4 dB @ ca. 60-70 Hz Maximum


Mal schauen, im CAD habe ich schon mit der Konstruktion losgelegt, bald habe ich noch Urlaub. Denke anfang Oktober habe ich das Konzept soweit detalliert dass ich die Gehäuseteile bestellen kann...

:prost:

Viele Grüße
Peter

P.S.: Noch ein weiterer Gedanke zum Thema "Idealkonzept Zweiweg + Sub" + tiefe HT-Trennfrequenz: Aus einigen alten, "legendären" Threads im Nachbarforum habe ich noch die Empfehlung von AH in Erinnerung, zum MT nich nur wegen der Büdelung sondern auch aufgrund von "Trichterreflektionen" >ka=1,5 tief zu trennen. Würde gut zu den von Klippel analysierten Anti-Phase-Components passen, psychoakustischer Zusammenhang TBD...

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  Ne Idee für einen SPH-275C?
Geschrieben von: kishu - 30.07.2014, 19:34 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (4)

Hallo zusammen,

hab mir mal von Franky zwei Monacor 275 C gekauft und einen als Ersatz für ein anderes Chassis genutzt, jetzt stehen die schon was rum und ich würde gerne was draus machen.

Was mich schon lange interessiert ist ein 2-Wege mit Horn und ordentlich Wirkungsgrad.

Alternativ gibts ja grad den CX 3.0 günstig der mich in der Dreizwo schon gereizt hätte, der aber nicht sooo einfach in den Griff zu kriegen dein soll, schon gar nicht für einen der noch nie ein eigenes Konzept mit Weiche etwickelt hat.

Hat jemand eine Idee oder gar einen Bauvorschlag dafür?
Habe im www dazu keinen Input finden können.

Wenn die Teile deswegen nicht verwendet werden weil sie einfach nicht sooo der Knüller sind sagt es ruhig, komme damit klar und sehe mich auch gerne nach anderen Treibern um.

Danke und beste Grüße
Jonathan

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  Wieder ein neuer, diesmal aus dem Osten
Geschrieben von: wolfram523 - 30.07.2014, 17:25 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

Hallo,
auf der Suche nach neuen Lautsprechern lese schon länger passiv im Forum mit, nun dachte ich mir wird es Zeit auch mal einen Account anzulegen.

An Selbstbauerfahrung kann ich bisher (leider) nur eine unvollendete SymaSym TO264 Endstufe vorweisen, eventuell kommt die Lust zur Fertigstellung bald wieder :) Bis dahin soll die Zeit mit Lautsprecherbau überbrückt werden, ich hoffe hier viele Anregungen dafür zu finden.

Grüße aus Thüringen
Karsten

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  bündiger Schalter mit Ringbeleuchtung
Geschrieben von: wischem - 30.07.2014, 16:11 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (6)

Hallo,

weiß jemand zufällig eine Bezugsquelle für einen Schalter den man von hinten bündig nach vorne hin in eine Oberfläche einlassen kannund dabei eine ringbeleuchtung hat.

So wie in dem Bild halt nur der Ring beleuchtet.
http://image.bintin.com/cache/data/produ...00x500.jpg


Danke und Gruß

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  Hallo zusammen
Geschrieben von: migre - 30.07.2014, 10:45 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

Hallo,

ich bin der Micha und möchte mich, nach einigen Erfahrungen im Lautsprecherbau, nun verstärkt der Elektronik widmen.
Vor einer gefühlten Ewigkeit habe ich eine Elektronikerausbildung in der Industrie gemacht, arbeite aber schon seit Jahren kaum noch in diesem Bereich.

Ich hoffe hier auf einen informativen Austausch und nette Kontakt.

Viele Grüße,
Micha

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  Horn: Theorie und Historie
Geschrieben von: nailhead - 30.07.2014, 10:13 - Forum: Ich hab´ da mal ´ne Antwort! - Antworten (13)

Hallo zusammen,

geboren aus dem Thread

http://www.diy-hifi-forum.eu/forum/showt...php?t=8937

hier ein paar Links zu aktueller Literatur über Horn-Theorie. Enthalten sind auch historische Rückblicke wie was und warum entstanden ist.

Zunächst einmal nur die nackte Auflistung..später vielleicht und auch falls gewünscht eine kleine Zusammenfasssung.



Literatur:

Eine sehr gute Zusammenfassung über Horn-Historie und eine Herleitung der unterschieldichen Konturen und ihre Daseinberechtigung findet man hier:

https://www.grc.com/acoustics/an-introdu...theory.pdf

Part 2 des Papers ist leider im Netz nicht mehr auffindbar, aber hier ist der ursprünliche Artikel, aus dem die beiden Zusammenfassungen generiert wurden:

http://kolbrek.hoyttalerdesign.no/images...rticle.pdf

Hierzu passend (als Antwort) folgender Artikel von Geddes:

https://community.klipsch.com/forums/sto...sed%29.pdf





Detailierter und mit mehr wissenschaftlichem Hintergrund kann man dies hier nachlesen:

Geddes' Buch:

http://www.gedlee.com/audio_trans.htm

gab es lange Zeit als free pdf download, jetzt leider nicht mehr.



Doktorarbeit mit historischem Rückblick in Kapitel 2:

http://digital.library.adelaide.edu.au/d...2440/41350

(runter scrollen und pdf's downloaden)


Doktorarbeit, die zeigt, was und wie genau man heutzutage alles simulieren kann:

http://darwin.bth.rwth-aachen.de/opus3/v...ichael.pdf


Viel Spaß damit!

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  Hallo
Geschrieben von: holgerdaur - 29.07.2014, 21:34 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

Servus,
ich heiße Holger und bin schon seit Jahren im DIY Lautsprecherbau tätig.Ich bin immer auf der Suche nach neuen Ideen ,und bin auch immer begeistert wenn ich sehe das jemand wieder was verrücktes gebaut hat.Und das noch mit einer Qualität die einfach super ist.

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