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  Aktivmodul mit stufenlosen Phasenregler? und Kaufberatung
Geschrieben von: Alechs - 15.05.2014, 11:43 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (2)

Hallo.

Ich rüste einen Sub für den PC Gebrauch nach. Dieser ist das:
http://oaudio.de/Lautsprecher-Bausaetze/...:4910.html

Macht es Sinn, ein Aktivmodul mit stufenlosen Phasenregler zu kaufen?
http://oaudio.de/Monacor/Subwoofermodule...:4696.html

Kennt ihr vielleicht eine Anleitung wo beschrieben wird, wie man die Phase am besten einstellt? Hab kurz gegooglet und gelesen, dass einer am Hörplatz sitzt und jmd anderes die Phase verstellt. Die Einstellung, bei der man am meisten Bass hört, ist richtig?

Alex

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  Neuer Süchtiger
Geschrieben von: Marti86 - 15.05.2014, 11:36 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

Hallo liebe DIY-Gemeinde,

mein Name ist Martin, ich bin 46 Jahre alt und betreibe das Hobby Lautsprecher- und Verstärkerbau schon ein paar Jahre mit wachsender Begeisterung. Einstiegsdroge war ein Subwoofer als Ersatz für ein Fertigprodukt im Wohnzimmer. Danach habe ich mich in die goldenen Alpairs verliebt und nach und nach das ganze Surround-System ersetzt, also zunächst mit Breitbändern als Bassreflex und Transmissionslinie und einfachen Sperrkreisen experimentiert. Meinen ersten Röhrenverstärkerversuch (nur fertiges Vorverstärkerboard) und Tripath-Monos als Leistungsverstärker habe inzwischen auch realisiert. Meinen ältesten Sohn konnte ich mit einem 2.1 System (CT 222) aus Ikea-Schalen (2 kleine und eine große Kugelbox) begeistern. Ich muss dazu sagen, dass ich nicht nur gerne Musik höre, sondern mir auch die Bastelarbeiten (Sägen, Fräsen, Löten, Kabelflechten) viel geben. Zur Zeit habe ich ein größeres Projekt in Umsetzung: Heimkinobau im Keller mit so viel DIY wie möglich. Realisiert wird/werden soll das Ganze mit den La Belles von Visaton. Front, Center und 2 CR sind schon fertig. Als Leistungsverstärker sind die ALC0100 bzw. vorne die ALC0300 vorgesehen. Selbstverständlich wird die Raumakustik ausgelotet und die Leinwand mit usw. selbst gebaut.


So das war es erst mal von mir.

Viele Grüße

Martin

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  Umbau Teufel Subwoofer
Geschrieben von: tobiaslippert90 - 15.05.2014, 11:36 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (33)

Hallo,

ich bin einerseits neu hier im Forum und andererseits ist das mein erster Kontakt mit Lautsprecher Selbstbau.

Am Rande:
Im Moment verwende ich an meinem PC ein Teufel Concept C200. Die Satelliten haben mich schon immer gestört, da sie meiner Meinung nach zu klein sind und der Bass zu stark ist. Darum habe ich mich dazu entschlossen Eigene zu bauen.

Der Subwoofer passt da vom Design nicht mehr dazu. Darum möchte ich die Technik in ein neues Gehäuse setzen, das ich mir auch selbst baue. Da mir die Berechnungen zu heikel sind (aufgrund dessen dass ich keine Erfahrungen mit HiFi-Bau habe) greife ich auf eine Bauanleitung von Visaton zurück.

Nun zu meiner Frage:
Ich will das Aktivmodul des Teufels, Transformator und Chassis ausbauen und in den neuen einbauen. Die Kabelstecker der Kabel, die Weiche mit Transformator und Chassis verbinden, sind jedoch fest verklebt oder verlötet, sodass diese kaputt gehen würden. Für den neuen Subwoofer sind sie dann zu kurz. Jetzt habe ich mir gedacht, dass ich die Kabel einfach durchschneide, verlängere und wieder zusammensetze.

Geht das denn überhaupt?
Wie würde ich die Kabel am besten verbinden? Lüsterklemmen? Löten?

Vielen Dank für eure Ratschläge.

Viele Grüße,
Tobi

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  Ein Wiener kommt an Board
Geschrieben von: TH_F73 - 15.05.2014, 09:12 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

Hallo DIY Gemeinde,
bisher habe ich mich im Lautsprecher Selbstbau verwirklicht. Jetzt plane ich den Bau eine DIY Endstufe und hoffe hier die eine oder andere Empfehlung und Hilfestellung zu finden.

Ich habe auch gleich mal eine Frage: Hat hier jemand Erfahrung mit den Hypex UCD700 im Vergleich mit den UCD2K und ncores400 ?

LG Thorsten

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  miniDSP Projektdatenbank
Geschrieben von: ToniD - 14.05.2014, 22:29 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (1)

Hallo zusammen..

Ich habe mir ein miniDSP gekauft und möchte mal ein wenig damit experimentieren. Da ich keine Erfahrung habe wäre es sehr hilfreich wenn ich mal ein bestehendes aktive Projekte laden und studieren könnte.(ein klassicher 2Weger, ein BB oder einfach eine Subweiche etc.)

Weiss jemand ob es irgendwo so eine miniDSP Datenbank gibt? So ähnlich wie die Boxsim-Projektdatenbank? Das wäre zum anfangen und experimentrieren sehr wertvoll. Vor allem für Anfänger wie mich.. Big Grin vermutlich auch für Experten sehr interessant.Cool

Wenn es so eine miniDSP-DB nicht gibt könnte man doch eine ins Leben rufen?

Was meint ihr?

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  Hallo zusammen - mein hifideler Werdegang in Kürze
Geschrieben von: kwesi - 14.05.2014, 22:14 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

Hallo zusammen,

nach einiger Zeit des stillen Mitlesens habe ich mich nun angemeldet.

Zu mir:

Ich bin der Peter, 34 Jahre jung, komme aus dem Ruhrpott und wohne nun schon seit einigen Jahren am Bodensee.

Hobbymäßig (neben den HiFi-Geschichten) betreibe ich Kampfsport (Muay Thai) und traditionelles Bogenschießen, spiele Klavier, lese gerne Science Fiction, gehe gerne mal Feiern und schraube gelegentlich an Computerhardware, alten Fahrrädern und jungen Damen rum ;-)

Ich bin Physikingenieur und arbeite als Systementwickler Mechatronik in der Zentralen F&E eines großen Automobilzulieferers, von daher gibt's sinnvolle Wissenssynergien zwischen Job und meinem lieben Hobby, der Lautsprecherentwicklung :-)

Die Vorliebe zu qualitativ hochwertiger Tonwiedergabe habe ich anscheinend im Erbgut meines Großvaters mitbekommen, der leider vor meiner Geburt verstorben ist. Mit 12 Jahren bekam ich seine alten Canton 3-Wege Kompaktboxen, da mein Kinderzimmer leider zu klein für die Kühlschrankroßen BL-Expo-Hörner mit 20er Grundig-BBs war - die hat sich mein Cousin unter den Nagel gerissen, dort spielen sie noch heute.

Bis zu meinem 18ten Lebensjahr habe ich u.a. genannte Cantons, ein paar aktuelle Canton Karat 930 DC und irgendwelche Jamo Standlautsprecher besessen, angetrieben von zunächst einem Grundig V2 und einem Sony Discman. Der Grundig hielt nur 1 Jahr, da das 13-jährige Peterle mal was von Class A Betrieb gehört hatte und unbedingt an dem kleinen Poti in der Treiberstufe drehen musste... Der Amp rächte sich anschließend beim Reparaturversuch mit einem kräfigen 230V-Stromschlag und wurde dann von Muttern zu meinem Selbstschutz entsorgt....

Anschließend habe ich mir einen Rotel RA935 MkII angeschafft, der mich noch lange begleitete, gespeist durch einen Pioneer PD-S703. Beide ertrugen geduldig mein jugendliches Bastel- und Tunigfieber, angetrieben durch sämtliche Jahrgänge seit ca. 1980 der Stereoplay, Audio und Audiovision, die mein Vater in einigen Kartons von drei "Audiophilen" Arbeitskollegen anschleppte.

Im "Endstadium" hatte der CDP eine Laufwerks-Nylonseilaufhängung (war mal eine Gerätegeneration bei kommerziellen Spielern "in", z.B. Sonys mit Swoboda-Tuning), ein externes selbstgebautes Netzteil und bestimmt die Hälfte aller Bauteile auf der Platine gegen "bessere" ausgetauscht. Der Rotel bekam einen ausgelagerten 1kVA-Ringkerntrafo und in Summe 100.000 uF Siebelkos von BC Aerovox. Kabel waren natürlich alle selbstgeflochten und das Verlängerungkabel der Anlage war direkt im Sicherungskasten neben meiner Zimmertür im Souterrain angeklemmt.

Die Goldohrenphase konnte ich somit zum Einsetzen der Volljährigkeit abschließen, auch aufgrund einer besseren Kenntniss der technischen Zusammenhänge durch die Fachoberschule, Fachrichtung E-Technik. Fazit: bringt alles nix, Großteil der Wiedergabeeigenschaften wird durch den Schallwandler und die Raumakustik geprägt.

Also rückten die Lautsprecher in den Fokus und nach nem Pärchen Magnat Kompaktboxen (nicht die Billigen, was mit Keramik-HT, Magnesium-TMT und Kunststeinfront) wurde die erste Eigenentwicklung angegangen:

Nach dem Zivildienst gab's irgendeine stattliche Auszahlung vom Staat, knappe tausend Mark die in ein Pärchen Scan Speak Revelator 15W TMTs, das beste auf dem Markt und die damals ganz neuen Vifa Ringradiatoren investiert wurden. Die TMT-Beschaltung und Gehäuseauslegung habe ich aus der K+T von einem AOS-Bauvorschlag übernommen, die Impedanzlinearisierung des HTs aus der HH, nen passenden Spannungsteiler gerechnet und den Hochpass-C mithilfe einer Hobbybox-Demoversion und Panasonic Mikrokapsel angepasst bis das Ergebniss gefiel.

In der Retrospektive waren das die geilsten Boxen die ich jemals hatte. Ich überlege gerade ein ähnliches Konzept wieder aufzubauen....

2-3 Jahre später war ich aber den Anblick des lieblosen MDF-roh-Gehäuses, ausgelagerten Weichen-Drahtverhaus und den ständig rieselnden Vogelsand aus den selbstgebauten Ständern leid, zerlegte alles und verkaufte die Teile. Zusammen mit einer neuen Anlage bestehend aus Yamaha AX-396, Denon CDP und einem schönen gebrauchten Thorens TD 320 (den ich später mal aus Geldnot leider wieder verkauft habe) kamen als Nachfolger ein Paar Canton Ergo DC irgendwas Standboxen in die Wohnung. Die waren schöner, größer und lauter als meine Eigenbauten aber leider ansonsten klanglich um Klassen schlechter...

Zu Beginn des Studiums packte mich dann wieder das Bastelfieber und ich entwickelte die "Smarties", welche ich auch im Nachbarforum dokumentierte:

[url]http://www.hifi-forum.de/viewthread-104-4092.html[/url]

(dazwischen gabs's noch ein unausgegorenes, grottiges Gebilde mit Mivoc XAW Seitenbass, Tangband BB als MT und dem kleinen 19er Vifa Ringradiator)

Die Boxen stehen in dem kleineren TML-Gehäuse immer noch bei Freunden im WZ


"Studienbegleitend" entstanden dann noch innerhalb von 5 Jahren

- Kompaktbox mit Peerless HDS182PPB, Seas NoFerro 800 TV und Serienweiche
- Kompaktbox mit PHL 6,5“ er 1220, RCF ND1211 in B&C-Horn
- Kompaktbox mit PHL 6,5“ er 1220, BMS4224 am Faital STH100
- kleine Standbox 2 1/2 -Wege in ML-TQWT mit Audax Restposten 15er und Audax Restposten 25er HT in schönem Multiplexgehäuse, Auftragsarbeit für die Mutter meiner Freundin
- Riesengroße Standbox mit Peerless SLS10 in TML, Monacor MSH 116 und Seas NoFerro 12
- kleine Wandlautsprecher mit Dayton Reference 125er und Seas NoFerro 12 als Geschenk für meine Mutter
- Standbox 2-Wege mit Peerless HDS205 und Seas NoFerro 800 TV, Auftragsarbeit für einen Studienkollegen
- Computerboxen mit Omnes Audio BB3.01
- kleiner Monitor mit Peerless HDS134 Black Label und Monacor DT-25TI (immer noch meine Referenz in Sachen Neutralität und Verfärbungsarmut)
- "Scandinavian Connection" mit Peerless HDS205, Vifa 10er MT und Seas 20er HT mit Breitsicke , Doku: [url]http://www.hifi-forum.de/index.php?action=browseT&forum_id=104&thread=9770&back=&sort=&z=1[/url]
- Entwicklung Heimkinoset für einen Studiokollegen aus Bluesound-LPG-Restpostentreibern für einen Kumpel (Gehäuse hat er selbst gebaut nach meinen Vorgaben)


Nach 2-3 Jahren Pause und recht zufrieden mit den HDS134/DT-25TI-Monitoren hat es mich dann letztens wieder gepackt und ein Paar echte "Männerboxen" musste her, die "Scandinavian Connection Mk II", Arbeitstitel "The Big Black Box" entstand:

[url]http://www.hifi-forum.de/index.php?action=browseT&forum_id=267&thread=439[/url]

Bestückung: ScanSpeak 26W/4534G00 in 50l CB, ScanSpeak 15M/4624G00, Seas DXT.
Nach ein paar Überarbeitung rocken die schon ganz gut, aber 100% bin ich noch nicht zu frieden...

Meine Messkette: Monacor ECM-40, Monacor MPA-102, T.Amp PM40C, Behringer UCA202, Selbstgebaute Arta-Messbox, Thinkpad Subnotebook mit ARTA.


Aktuelle Anlage: Denon DVD-1930, Pioneer A-407R (für Ende 2015 ist was neues geplant, wahrscheinlich ein klassischer Hifi-Turm aus aktuellen Pioneer-Komponenten)

Am Schreibtisch höre ich über Adam A3X Aktivboxen und ASUS Soundkarte.


Ich freue mich auf eine gute Zeit hier im Forum - normalerweise bin ich etwas Schreibfaul aber melde mich wenn ich was zu sagen habe oder ein neues Projekt ansteht :-)

Viele Grüße
Peter

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  Neues Mitglied aus Hessen
Geschrieben von: generationxxl - 14.05.2014, 20:17 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

Hallo liebe Selbstbaugemeinschaft, HiFi-Fan bin ich jetzt schon seit über 25 Jahren. Damals habe ich mir von meinem ersten selbstverdientem Geld zwei große JBL Boxen mit einem HK Stereoverstärker gegönnt. Fand ich auch Jahrelang klasse, bis ich bei einem Kumpel Klipschorn Nachbauten gehört habe. Danach habe ich mir Klipsch Cornwall III Kisten trotz des Einwandes meiner besseren Hälfte gegönnt und mein erstes Selbstbauprojekt gestartet. Hypex NCore 400 Monoendstufen sollten es sein. Nachdem diese mit Erfolg fertiggestellt waren, habe ich meine Kette noch mit einer GD-Audio Vorstufe/Dac ergänzt, und bin jetzt eigentlich voll und ganz zufrieden. Dann bin ich allerdings über diese Abletec 0300-1300 Module gestolpert, und würde gern einen Vergleich zu meinen NCore's bauen.
Das Selbstbaufieber hat mich gepackt!
Gruß aus Hessen
generationxxl

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  Anfänger in Sachen Selbstbau
Geschrieben von: tobiaslippert90 - 13.05.2014, 21:48 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

Hi,

Musik ist ein wichtiger Teil meines Lebens.
Aufgrund meines Studium habe ich wenig mit handwerklichen Tätigkeiten zu tun, die mir jedoch sehr viel Spaß machen.
Da ein Boxenkauf mir zu langweilig ist, möchte ich diese selbst bauen. Da ich keine Erfahrungen mit diesem Thema habe, werde ich zunächst einen Bausatz verwenden, um zwei kleine Regalboxen zu bauen, bevor ich mit größeren Boxen anfange.

Ich freue mich auf den Selbstbau und dir Anregungen aus dem Forum.

Viele Grüße,
Tobias

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  Löcher im Fräszirkel bei Perles und Bosch
Geschrieben von: waterburn - 13.05.2014, 19:28 - Forum: Gehäusebau - Antworten (5)

Hallo,

ich wollte mir grad bei ebay nen Fräszirkel bestellen. Da ist mir aufgefallen, dass der Hersteller bei Bedarf passende Löcher für die grünen Bosch Oberfräsen bohrt.

Ich selber habe allerdings keine Bosch Oberfräse, sondern eine Perles OF9E. Vom Aussehen her könnten die Löcher durchaus passen, aber sicher weiß ich das natürlich nicht.

Vielleicht kann mir ja jemand von euch sagen, ob die Löcher der Bosch Maschinen mit denen der Perles kompatibel sind. Man kann sich die Löcher natürlich auch selbst bohren, aber zum einen habe ich keinen Senker für M6 Schrauben uns zum anderen können die das bei Weyer Holztechnik mit Sicherheit besser als ich.

Viele Grüße

waterburn

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  Schiebepoti für Behringer MX2004A gesucht
Geschrieben von: naumi - 13.05.2014, 15:38 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (4)

Hallo,

wie oben geschrieben erbitte ich eure Hilfe bei der Suche nach neuen Schiebepotis für ein Eurorack MX2004A/01.
Das Pult gehört einem Jugendzentrum und vier Regler kratzen.
Ich möchte helfen und kostenlos die Teile austauschen, bin mir aber nicht sicher welche ich kaufen soll.
- zwei haben diesen Aufdruck: 021k 10kD
- zwei haben diesen Aufdruck: 020k 10kDX2

Wobei ich mir denke, oben sind 10 kohm Mono, die DX2 10 kohm Stereo. Aber sind die linear oder log.?
Von der Bauform passen ALPS RS6011DY 10K stereo und RS6011SY 10K mono.
Ist das ok?
Wäre super, wenn mir vielleicht ein Profi die org. Teile verkauft.

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