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  BB3.al in 1.2l GHP?
Geschrieben von: sayrum - 18.05.2014, 18:44 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (14)

Hallo und guten Abend
Den kleinen Breitbänder will ich in ~1 - 1.5l Volumen unter 90Hz "züchten".
Mit den TSP von Spectrum Audio habe ich in Speaker Builder mit Bassreflex rumexperimentiert, doch ist die Auslenkung immer recht deftig (weit außerhalb des angegebenen Xmax von 1mm).
Den GHP-Rechner von HSB verstehe ich noch nicht so ganz und komme auch auf deftige Auslenkung.
Andererseits gibt es ja erprobte Br-Lautsprecher mit dem Kleinen und laut meiner Versuche in Speaker Builder haben die auch deftige Auslenkungen. Confused

Mach ich bei den Simus was falsch?

Eine Idee oder Tipps dazu sind willkommen Smile


Gruß
Daniel

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  PUR Kleber von Ponal
Geschrieben von: nic-enaik - 17.05.2014, 23:10 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (21)

Moin zusammen.

Habe jetzt vor zwei Tagen die Schallwände in mein KG-Rohr geklebt.

Hält soweit ganz gut. Der Kleber hat schön aufgeschäumt etc.

Aber der wird nicht richtig hart.

Bleibt das so, oder ist das normal, das der ein paar Tage zum aushärten braucht. Konnte auf der Ponal Seite nix dazu finden.

Dank im Voraus.

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  Ein Wiener klopft an...
Geschrieben von: TH_F73 - 17.05.2014, 15:31 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

Hallo Selbstbau Gemeinde,
ich heiße Thorsten und wohne in Wien. In den letzten Jahren habe ich hauptsächlich Lautsprecherboxen selbstgebaut (aktuell eine Little Princess ADW) und möchte mich jetzt gerne an einem Endstufenprojekt versuchen (mir schweben da die Abletecs ALC0300-1300 oder die ALC1000-1300 vor). Da ich beim Aufbau vermutlich einige Fragen haben werde hoffe ich auf die Unterstützung der Profis hier im Forum. Zudem würde ich mich gerne an die Sammelbestellung anhängen.

Liebe Grüße aus Wien,
Thorsten

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  Open Baffle ... spinnerte Idee ?
Geschrieben von: Pfeffermühle - 17.05.2014, 15:29 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (39)

auch hier wieder die Frage, was mache ich mit Chassis mit zu hohem Q-Faktor, die nicht so recht in klassischen Gehäuseformen (CB, BR, TQWT usw.) spielen wollen.

Man könnte ja mal eine offene Schallwand probieren.

In diesem Fall, der Audax HP210M0 (Wink jaja mal wieder) aber auch der Dynavox aus der Tricky wäre ein interessanter Kandidat.

... folgendes habe ich mir überlegt

[Bild: picture.php?albumid=943&pictureid=17540]

4 Audax HP210M0 u. in der Mitte ein 10cm Breitbänder

... alles mal mit BoxSim simuliert (s. Anhänge), es geht mehr um's Prinzip ob das überhaupt so funktionieren kann, bevor ich die Säge anschmeiße

s. BoxSim FAQ

Zitat:Mit einem Trick ist es möglich, auch offene Schallwände in Boxsim zu simulieren.
Man benutzt dazu die Bassreflexsimulation, ordnet den Reflexkanal auf der Gehäuserückseite, unmittelbar hinter dem Chassis an und verwendet für das Reflexvolumen einen kleinen und für die Abstimmfrequenz einen sehr großen Wert. Um auch die simulierte Bedämpfung, die bei offenen Schallwänden so nicht stattfindet noch verschwinden zu lassen, verwendet man die Option "explizite Eingaben für Luftlast und Resonanzgüten".

ich habe noch nie eine OB gebaut hat jemand Erfahrungen damit ? ...
könnte das so funktionieren oder eher ein Fall für die Tonne ?

Grüße Udo



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  Erfahrungen Minidsp- Dirac Series
Geschrieben von: sonicfury - 17.05.2014, 10:53 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (20)

Ich möchte kurz meine ersten Eindrücke von Minidsp- Dirac schildern.

Das Paket besteht aus einem recht ordentlich verarbeiteten Kästchen mitsamt dem USB- UMIK- Mikrofon. Das mitgelieferte Mikrofonhalterdreibein fällt unter die Kategorie "nett aber nicht soostabil". Jedoch dürfte jeder ernsthafte Selbstbauer über ein stabileres Stativ verfügen. Vor Beginn der Einmessung habe ich an meinem Aktivlautsprecher zunächst alle *Raumkorrekturen* entfernt, das heisst das Equalizing bezüglich raumanpassung/ raummoden im Tiefton habe ich deaktiviert. Die PEQ's um etwaige Chassisresonanzen etc. auszugleichen hingegen habe ich beibehalten (dies war eh nur ein einziger schmalbandiger PEQ, der eine Reso eine Oktave oberhalb des Einsatzbereiches zart wegfilterte).

Der Einmessvorgang ist eigentlich recht intuitiv. Zunächst wird der Pegel festgelegt. Hierbei ist es wichtig, den Output- Regler des Minidsp herunterzuschrauben. Steht der Output zu hoch, beschwert sich das Gerät und moniert später bei den Berechnungen in einer leider zu kurz angezeigten Fehlermeldung (die Meldiung erscheint oben im Bereich des Fortschrittbalkens) "Errors im Bereich der mixed phase filters". Stattdessen gilt es also den Mikrofongain erhöhen, um das Testsignal in den grünen Messbereich der Skala zu bringen.

Ist der Signalpegel richtig kalibiriert, zeigt sich eine recht schöne Grafik, die die Position des Mikrofons angibt. Man kann noch auswählen, ob der "hörplatz" ein Sofa oder ein Sessel ist.
Eine Sweetspotmessung ist der Anfang- logisch. Nachdem die erste Messung geschehen ist, zeigt die Grafik sehr verständlich an, wo der zweite Messpunkt ist. Jedoch steckt der teufel im Detail. Im Falle eines "Hörsessels" darf man das Mikro auf keinen Fall etwa einen Meter seitlich von der Sweetspot- Position bewegen. Bei mehreren versuchen haben sich eher 30cm seitliche Abweichung als besser herausgestellt. Zudem sollen die Messpunkte leicht unterschiedlich in der Höhe liegen vom Sweetspotmesspunkt liegen. Hierbei habe ich die "hohen" Messpunkte max. 20cm über dem Sweetspotmesspunkt und ebenso 20cm unter dem gedachten Horizont der Sweetspothöhe platziert. Wiederum hatten grössere Abweichungen eher negative ergebnisse.

Ein solches negatives Ergebnis kann sein, dass auf einmal gar kein Tiefton mehr da ist. Dies scheint insbesondere bei zu weit seitlich gewählten Stützmessungen der Fall zu sein.
Nach ein oder zwei Anläufen hingegen funktioniert alles recht prima. Es zeigte sich in meinem Fall als Beispiel folgende Eingangsmessung (also Minidsp hat noch garnix gemacht):
[Bild: picture.php?albumid=582&pictureid=17537]

Die rote Targetkurve beschreibt den als optimal empfohlenen Frequenzverlauf. Gar so schlecht lag ich da nicht, ich habe ja vorher auch schonmal gemessen. Deutlichst zu sehen aber zB die Raummode bei 40Hz, die satt nach oben abweicht! Aber wiegesagt- das Raumequalizing des Lautsprechers war ja absichtlich abgeschaltet, das soll ja nun der kleene machen wa... gesagt getan:
[Bild: picture.php?albumid=582&pictureid=17538]

Hierbei verzögert der Minidsp/ Dirac das Signal in meinem Fall um 24ms (response Before/ After):
[Bild: picture.php?albumid=582&pictureid=17539]

Und wie klingts?

Der Verlauf der Eingangsmessungen zeigt ja bereits, das der LS an sich eine insgesamt harmonische Abstimmung hatte. Abgesehen von den logischerweise im Tief und Grundton enthaltenen Zappeleien des Raumes war die grundsätzliche Balance und Linearität ja bereits gegeben. Die Messung erfolgt ja am Hörplatz, gut 3 Meter zu den LS. Dafür kann sich der Ausgangsfrequenzgang bereits sehr gut sehen lassen.

Am auffälligsten nach der Bearbeitung mit MDSP und Dirac war für meine Ohren der Hochtonbereich, der noch etwas silbriger herüberkam. Die Messung bescheinigte meinem Ausgangssetup auch einen eher zurückhaltenden Hochton- was aber so gewünscht war. Dirac hat den Pegel nun recht angehoben, ohne aber dass die jeweilige einzelne Hochtoneinheit herauszuhören war- ein Problem das wir alle kennen wenn der HT deutlich ortbar spielt. Dies ist an sich schonmal recht beeindruckend. Im HT haben wir viel räumliche Information- auch dies ist bekannt. Gerade dieser kick mehr im HT erzeugt in der mittigen Bühne ein kleines zusätzliches Plus an rauminformation, das erst nach längerem hinhören ersichtlich wird. Instrumente haben eine noch genauere Positionierung in bzw. auf der Bühne wenn man so möchte. Stimmwiedergabe hingegen und stabile Mittenordnung als solches hat sich keinen Jota verändert, war sie doch vorher bereits ordentlich. Der Tiefton wurde imO von MDSP/ Dirac vorbildlich behandelt. Die Raummode ist weg, das Loch bei 30Hz aufgefüllt. Sehr tiefreichend und unspektakulär kommt das Fundament daher. So soll es sein. Nein ballern tut es nicht- wenn es auf der CD nicht ballert. Einmal mehr die Erkenntnis, das viele zwar beeindruckend knallende Lautsprecher zwar auf den ersten Blick... ja eben beindruckend Knallen, dies aber nichts mit "echter" Tieftonwiedergabe zutuen hat sondern eben mit Geschmack oder Sounding.

Lohnt sich ein MDSP+ Dirac?

Eindeutiges JA.

Bei nicht so gut gelungenen Lautsprechern wird das Teilchen wahrscheinlich alle seine Taps brauchen um eine verbesserung zu erreichen- möchte ich vermuten. Richtig glänzen kann es jedoch, wenn ein guter LS an die Kandarre genommen wird. Das letzte Quentchen, dem man mit DSP- Einstellungen und verschiedenen Konfigurationen beim Aktiven LS - oder analog mit der dritten und vierten neuen Weiche passiv nachjagt- das kitzelt MDSP/ Dirac schön heraus.

Insbesondere das EQen im Tiefton ist hervorragend. Ein etwas irriger Vergleich, aber da der Einsatzbereich doch der gleiche ist:
Ein Audessey XT 32 zumindest machte das im gleichen Raum , gleichem LS subjektiv bei weitem nicht so gut wie der MDSP/ Dirac ( ehemaliger Onkyo Receiver). Pioneers Advanced MCCAC (oder wie es heisst), wie es in meinem aktuellen AV_ Receiver steckt, macht subjektiv einen recht ordentlichen Job- aber nur auf den TT bezogen eben.
Gruss

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  Bezugsquelle für Marmorplatten
Geschrieben von: elbfisch - 16.05.2014, 15:59 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (4)

Moin,

nachdem ich meine mausgrauen Verlegenheits- Marmorplatten aus dem Baumarkt unter den Subs nicht mehr sehen kann Sad suche ich eine bezahlbare Quelle für Nero Assoluto im Hamburger Raum.
Hat jemand einen Tipp?

Gruß Andreas

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  schon wieder Einer....
Geschrieben von: Ruediger_D - 16.05.2014, 11:36 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

Tag und hallo da draußen ;-)!

Nachdem ich eh immer mal wieder hier im Forum herumschaue, schien's mir irgendwie Zeit für eine Registrierung zu werden. Also:

Grob geschätzt habe ich meinen ersten Lautsprecher so vor ungefähr 30 Jahren zusammengeschraubt, ein wahres TML Monster nach Bailey mit einer KEF B139, B110 und T27 Bestückung. Das hatte gefühlte 300 Liter Volumen, WAF tendenziell unter Null. Weiter ging's über das eine oder andere Kleinzeug zu einem Tannoy Arden Nachbau mit dem 38er Tannox Koax, die waren richtig gut und sehr lange bei mir - hätte ich unbedingt behalten sollen. Bis dahin waren das alles Bausätze oder jedenfalls Nachbauten bestehender Konzepte.

Dann kam erstmal lange nichts mehr, wieder angefangen habe ich eigentlich, weil mit der REW Software und der Möglichkeit, für ganz kleines Geld ein kalibiertes Messmikro zu bekommen, in den letzten Jahren messtechnisch richtig spannende Sachen verfügbar geworden sind. Ich wollte dann einfach mal versuchen, etwas selbst auf die Beine zu bekommen.

Mittlerweile höre ich am Rechner mit einem via EqualizerAPO entzerrten kleinen Zweiwegerich (Tangband 315 mit Dayton ND20 FA 6) an selbstgebrutzelten Gainclones und im Wohnzimmer mit einer Kombi aus Tangband W5-704 und Seas Noferro 900. Gespeist wird das (im Wohnzimmer) aus einem Raspi mit dem hifiberry DAC.

Weitere Pläne: Ersatz des nicht soooo prickelnden Yamaha Pianocraft im Wohnzimmer durch einen weiteren Gainclone - was heißen würde, dass ich auf Sicht über eine komplett selbst gewastelte Anlage hören will.

So, das sollte vorstellungsmäßig erstmal reichen,

bis dann mal

Rüdiger

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  Suche wirkungsgradstarke Kompakt-LS
Geschrieben von: arlecchino - 16.05.2014, 11:08 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (6)

Hi ihr,

Für die Beschallung des Wohnwagens und dessen Vorplatz suche ich wirkungsgradstarke günstige Kompakte, damit sie auch im Akkubetrieb lange laufen. Amping wird vermutlich über nen Sure t-amp realisiert, Quelle wird ein raspi.

Breitbänder können Wirkungsgrad - bündeln aber oft (zu) stark.

Bislang ist mir eigentlich nur die Power17 von Udo bekannt. Gibt es da noch Alternativen?

Der Klang hat diesmal nicht die oberste Priorität - es sollte brauchbar klingen; ideale akustische Bedingungen kann man im WoWa ja aber eh nicht schaffen.

Ideal wären natürlich >95dB in <20 Litern für <100€ - die eierlegende Wollmilchsau eben :-D
Die gibt es aber leider wie so oft nicht an jeder Ecke!

Freue mich auf eure Vorschläge!
Grüße Max

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  Nach langer Zeit wird's Zeit...
Geschrieben von: darkhouse - 16.05.2014, 06:41 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo, ich heiße Jens, bin 40 Jahre alt und in vielerlei Hinsicht ein alter Musik- und HiFi-Hase.

Meine Familie, auf die ich sehr stolz bin, zwingt mir leider einen engen Zeitrahmen für mein Hobby auf. Wann kann man schon mal alleine ein Unplugged-Konzert im Wohnzimmer durchhören...?

Angefangen hat es mit dem Dasein als DJ und mobile-Disco-Aufbauer. Danach folgte eine erfolgreiche Zeit als Car-HiFi-Jünger. Die Seite von sl-caraudio.de kann ich da empfehlen, hier bin ich "groß geworden". Hab dabei mal die Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft im bereich Sound Quality geschafft, später habe ich das dBDrag betrieben (mehrere Pokale). Viele werden bei Car HiFi ihre Nasen rümpfen, aber ich kann euch versichern: Die Verhältnisse im Auto sind anders, aber man bekommt alles hin, von der Bühne bis zur Räumlichkeit, vom Bass ganz zu schweigen. Das dBDrag kann man natürlich auch als sinnlos ansehen, aber Fun hatte ich jede Menge...

Aufgrund meiner Lebenssituation ließ das Leben immer unterwegs im Auto langsam nach und verlagerte sich nach Hause. Dort hatte ich jahrelang eine Yamaha PianoCraft E100 stehen, die erste Auflage der kleinen feinen Yamaha. Dort tauschte ich nach einer Weile die Serien-Lautsprecher gegen Magnat Quantum 603 aus, die von einem Magnat-Movie-Subwoofer unterstützt wurden. Dabei hatte ich schon andere Ambitionen, so musste der Subwoofer nur noch die unterste Oktave harmonisch ergänzen, jedoch keinen übersteigerten Druck machen. Dabei greife ich auf diverse Test-CDs, unplugged-Konzerten oder auch elektronischer Referenz-Musik (Yello) zurück. Ich genoss immer mehr die greifbare Stimmenwiedergabe, die Ortbarkeit von Musikern, die Bühnenbreite und -tiefe. Auch die Dynamik von Yello, okay, das habe ich schon angesprochen...

Ich verkaufte nach 12 Jahren meine kleine Yamaha, das MD-Deck schon vorher, noch für gutes Geld in einem hervorragenden Zustand. MD hatte ich im Auto, in der Wohnung und unterwegs, war eigentlich Verfechter dafür, aber nun gut, die Entwicklung nahm eine andere...

Dafür kam ein Yamaha RX-497-stereo-Receiver mit passendem CD-Player. Hier schon der (nicht aus der Not entstandene) Drang, günstige Schnäppchen zu finden. Also hab ich beide gebraucht gekauft, es gibt ja so viel in der Bucht, wenn man weiß, was man sucht.

Der Subwoofer wurde durch einen Mivoc Hype 10 ersetzt, der bei Filmen mehr Schwung in die Bude bringt, aber bei Musik gesittet zurückhaltend spielt. Die ersten Ausgaben der beiden bekannten DIY-Magazine kamen 2012 ins Haus, ich legte schon eine Art Reihenfolge der schönsten Projekte, meist Cheap Tricks, im Kopf fest. Erstes Testobjekt war die CT 266-1052, die ich aber im Vergleich zu meinen Magnaten zwar interessant fand, aber doch nicht sooo dolle als Dauerlösung, ich verkaufte sie.

Nun will ich als ersten Standlautsprecher die Tricky bauen (CT272), um Erfahrungen auf allen Gebieten zu sammeln. Mein bisher geplantes Top-Projekt (feine Fertigung, Dauerbesitz) soll dann die Capella 208 werden. Wenn meine knappe Zeit da reicht...

Nun habe ich beim Lesen gesehen, dass hier sehr viele Abwandlungen der Tricky kommuniziert werden (Weiche), was mich sehr interessiert. Auch habe ich natürlich die Absicht, mich langfristig hier im Schreib-/Lesemodus zu betätigen.

Ich schüttel schon mal mein Kissen Gosa Slan auf, bevor ich es für einen Lautsprecher aufschlitze...

Viele Grüße aus dem Muldental!

Jens Keil

Motto: Zwei Ohren - zwei Lautsprecher

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  kleiner kompakter 2 Weger
Geschrieben von: mikel - 15.05.2014, 21:06 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo Selbstbauer, ich bin infiziert..
Ich habe vor zig Jahren die erste Box gebaut
nun ist das Ziel, ein paar gute kleine kompakte zu bauen.seit über einem Jahre lese ich in den Foren, nun habe ich ein Satz Vifa Korrekt II XT die ich aufbauen, aber was mir am meisten optisch gefällt ist ein kompakter 2 Weger mit Waveguide, Richtung Cinetor oder optisch als Colibri...
Aufgrund der Grösse habe ich mich für einen 17/18 er entschieden.
Wunsch ist ein pegelfester TMT, da ich nun mit Subwoofer bereits experimentiert habe und nun 2 W69 Tangband hinter meinem Flat perfekt laufen habe, kann ich einen TMT einsetzen der nicht ganz so tief spielt.
Ich habe mich nun zu dem Monacor Predator 6/4 entschieden. Die beschriebenen Kickbässe gefallen mir sehr zumal ich noch die Subwoofer als Tieftonunterstützung habe.
4 Stück liegen bereits bei mir, nun geht es in Richtung Hochton, Hochton im WG?
Welcher ist sehr gut, präzise und passt zu den TMT?

DT254 im WG?
DT300 gibt es ja bereits in vielen Vorschlägen
Seas Noferro 900 ?
Vifa HT250?
Vifa DX270?

Oder gar der Visaton G25FFL im WG148?


Ich brauche eure Unterstützung hier...
Gruss
Michael

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