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  3-Wege Standlautsprecher
Geschrieben von: Mauby - 22.02.2014, 23:20 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (101)

Hallo an alle DIY-ler ,

Hiermit will ich die Planung zur Entwicklung meiner 3-Wege Standlautsprecher starten.

Da ich alle meine Lautsprecher bis jetzt nur nach Bausätzen nachgebaut habe, will ich mich hinein begeben in das Reich der Selbstentwicklung.

Daher sind Kritik / Empfehlungen etc. sehr wünschenswert.

Naja , wenn noch Fragen aufkommen: Fragt Smile

Ich fange einfach an. Es sollen folgende Treiber werden, da ich sie hier bei mir schon liegen habe :
Hochtöner: Monacor DT-25N
Mitteltöner: Monacor MSH-116/4
Tieftöner: 2x Monacor Sph 176 ( Reflexsystem )

( Jo! die Treiber lehnen sehr an die Monacor Straight & oder der Monacor Direct an. Ist so beabsichtigt für mein erstes Projekt )

Also das Gehäuse:
1. Frage: Ich simuliere mit MJK Worksheets für MathCAD , jedoch habe ich 2 Treiber die auf das gleiche Gehäuse spielen. Passen die Berechnungen, wenn ich 2 Treiber nehme und dann Rohrdurchmesser,Rohrlänge,Volumen x2 nehme ? BassCAD zeigt da keine Unterschiede im Frequenzgang auf, aber gibt es noch andere Faktoren ? Also das Reflexrohr wird auf der Schallwand vorne sein, daher ist eine Vergrößerung des Rohrdurchmessers aufgrund der Mitteltöne, die durchkommen ( soweit ich das verstanden habe -> zeigt MJK an ) , eher nachteilig.
2. Frage: Wäre es möglich die Treiber in 2 getrennten Volumina spielen zu lassen und nur den unteren der beiden als Bassreflex zu betreiben und den oberen als CB ?


Nun aber meine derzeitig Simulationen:
Daten:
Sph 176
Volumen:= 22.74 L
Rohrdurchmesser := 50mm
Rohrlänge := 120mm

Frequenzgänge:
[Bild: Frequenz_01.png]
Impedanz&Impulsantwort:
[Bild: Impedanz_01.png]

Joa... Bin für alles offen :ok:

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  Ideen zum Monacor SPH60x
Geschrieben von: PeterFW - 22.02.2014, 19:48 - Forum: Allgemeine Themen - Keine Antworten

Hallo!
Hier liegen noch zwei Monacor SPH60X, diese waren in einer "Klang und Ton Cheap Trick 193" verbaut und wurden ausgemustert weil sie absolut nicht gefallen.

Im Tiefton sind die Treiber zu schnell am Limit, im Hochton bündeln sie zu stark und sind langweilig.

Bevor ich sie verkaufe, hat vielleicht jemand eine Idee was man damit noch machen könnte?
Eigentlich würden sie nur als Mitteltöner taugen...

Damit einen Reste-Eigenbau zusammenschustern ist mir nicht wirklich nach.

Grüße,
Peter

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  Doppelt ventilierter Bandpass mit Compoundanordnung
Geschrieben von: SpeakerHirsch - 21.02.2014, 17:55 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (15)

Ich möchte zwei doppelt ventilierte Bandpässe bauen, die nicht nur von einem Lautsprecher betrieben werden, sondern von zwei Stück gebrauchten Eminence Sigma Pro, welche sich "Face to Face" gegenüber stehen.

Basis für diese Idee ist einmal das Vorhandensein von 4 Stück dieses Chassis und die benötigte Belastbarkeit mit 1000W Sinus an 4 Ohm.
Ein weiterer Grund ist die Notwendigkeit, ein kleines, transportables und auch relativ leichtes Gehäuse zur Verfügung zu haben.

Dafür bin ich bereit, auf die unterste Oktave des möglichen Basses zu verzichten und auch, der mit Compound und der höheren schwingenden Masse (eingeschlossene Luft) verbundene Schalldruckverlust, muss hingenommen werden.
Bekannt ist ja hinlänglich, dass im Vergleich zu einem Chassis, der Gesamtwiderstand durch Parallelschaltung von 8 Ohm, auf 4 Ohm gesenkt wird und die maximale Leistungsaufnahme sich verdoppelt.
Was den verringerten Schalldruck - naja - nahezu wieder aufwiegt.

Interessant ist das Impulsverhalten, weil ich mich frage, ob durch Compoundbauweise und dem damit verbundenen, günstigeren Verhältniss zwischen schingender Membrangesamtmasse und dem Volumen der Box, ein etwas schnellerer Bass resultiert.
Denn wir wissen ja - doppelt ventiliert - langsamer Ausschwingvorgang des Systems und Probleme bei der Anpassung der akustischen Phase zum Mitteltöner oben drüber. :denk:

Simulieren werde ich das Gehäuse mit AJ-Horn, sobald mir die TSP-Messung mit LIMP gelungen ist.
Interessant ist hier auch mal eine Vergleichsmessung, mit 19mm Platte zwischen den Chassis und dann 38mm, um den Einfluss der eingeschlossenen Luft zu verdeutlichen.

Nötig ist die Messung, da es sich um gebrauchte Chassis handelt, die bisher in einem hyperbolischen Basshorn verbaut waren und um wirklich genaue TSP für die Gehäuseberechnung zu haben.
Meine Annahme ist die, dass die vom Hersteller gegebenen TSP nicht mehr stimmen und es sicher nicht sinnvoll ist, einfach VAS zu halbieren und etwas Luftmasse zur schwingenden Masse zu addieren.

Ich freue mich über Anregungen, betreffend des zu verwendenden Materials und zur Anordnung und Form der Reflexkanäle, sowie zur Lage des Lautsprecherpaares im Gehäuse.
Es soll ja möglichst wenig Volumen verbaut werden, wobei darauf geachtet werden muss, dass das Holz an den größten Ausdehnungen des Gehäuses, entsprechend stabil ist, da ich aus Erfahrung weiß, dass zB. eine 19er Spanplatte, von einem 18Zöller angeregt, vibriert wie ein nasses Handtuch !

Grüße,
SpeakerHirsch

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  ein neuer
Geschrieben von: fladimir - 21.02.2014, 17:22 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

Hallo,

Ich bin Matthias und 30 Jahre alt. Mich hat es auf der Suche nach klang-Verbesserung für meine aktuelle Anlage hier her verschlagen.
Ich höre vornehmlich Klassik/FilmMusik, da ich in diesem Bereich auch selbst hobbymäßig tätig bin.
Derzeit habe ich mehrere Baustellen, die ich in der kommenden Zeit angehen möchte.
Die Baustelle Lautsprecher hat ich gerade erstmal mit 5 elac 310 und einem svs sb12 für mich erledigt.
Raumoptimierung und Verstärker stehen noch auf der Liste. Für die Raumoptimierung stehen 3 Bassabsorber auf der to-do Liste.
Der Verstärker ist es der mich hier her führt. Überlege ob ein diy Klasse d Verstärker mich weiter bringt. Und da es hier dazu einen schönen 100 Seiten thread gibt würde ich hier gerne noch was dazu fragen und lernen.
Derzeit nutzte ich übrigens einen Sony DB 840.
Soviel erst mal für den Moment.
Matthias

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  Neuer aus Aichtal, damit das Remstal nicht zu stark wird
Geschrieben von: steini0807 - 21.02.2014, 16:37 - Forum: HSG Ludwigsburg/Stuttgart/Rems-Murr - Antworten (1)

Hallo,
ich bin 53, mache gern Sport (Radfahren und NordicSkating) und möchte mich auch etwas wieder mit meinem Jugendhobby "Musik" beschäftigen. Ich habe mir letztes Jahr mit Elektrostaten, BMC-Ripol, Hypex-NC400-Endstufen, miniDSP eine 4.0-Suroundanlage zusammengebaut und bin auch ganz glücklich damit. Leider stosse ich doch oft an Grenzen und es wäre schön manchmal auch mit anderen über das Thema/Probleme zu diskutieren und evtl. auch andere Erfahrungen und Anlagen live kennenzulernen.

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  Hoschibill's "3-60"
Geschrieben von: hoschibill - 21.02.2014, 06:17 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (25)

Dann will ich auch mal die Hosen runter lassen.

Man ist ja immer wieder auf der Suche nach etwas, dass man noch nicht gemacht hat. Also hab'ich gegrübelt und heraus kam das:

[Bild: attachment.php?attachmentid=4960&stc=1&d=1392958631]

Ich baue den Hochtöner in den Deckel und häng' einen Kegel d'rüber. Hoffentlich ist der laut genug. Der W030CU06 wäre es gewesen. Vom W030CU15 weiß ich das nicht. Mal sehen, irgendwie bekomm' ich das schon hin.

Die Gehäuse sind, bis auf eine Seitenwand, schon zusammen. Die Fräsungen sind durchweg für die 800MKII Chassis gemacht. Das hat zur Folge, dass die Tieftönerfräsungen etwas zu groß sind und die für Mitteltöner viel zu klein. Tja, hab' wohl beim Pokern verzockt - egal, krieg' ich schon hin.

Das Gehäuse basiert auf Schätzungen und Vermutungen. Ich habe vermutet, dass die "Passivmembranen" eine deutlich tiefere Reso als die "Aktivtreiber" haben und dies durch eine Erhöhung der bewegten Masse erreicht wurde. Dies, so meine Vermutung, würde die Treiber für CB prädestinieren. Außerdem verzeiht das Prinzip noch am ehesten eine etwas - sagen wir mal - ungenaue Konzeptionierung. Knapp 50 Liter für vier 17er werden schon passen Wink.

[Bild: attachment.php?attachmentid=4951&stc=1&d=1392740695]

Für den Mitteltöner hab' ich 5 Liter KU vorgesehen. Da kann ich alles reinbauen, was Mitteltöner heißt und nicht größer als 5" ist. Die Pokerrunde ging auf jeden Fall an mich.

LG
Olli



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  Consolidation 3/4/9
Geschrieben von: zeppi - 20.02.2014, 22:18 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (25)

Hi!

Wie bereits schon in dem Koordinierungsthread angekündigt habe ich mich dazu entschlossen den Langweiler zu geben. Aber wie Uibel schon sagte, ich baue keine Box für den Contest sondern für mich.

Eine Box,die mich schon immer in den Bann gezogen hat, ist die ALR Jordan Note 9. Ähnlich wie die Ultima 800 nutzt die Note 9 zwei Tieftöner, einen Mitteltöner und einen Hochtöner sowie vier PMs.

http://i85.photobucket.com/albums/k63/Sk...C132A-121-

Im Gegensatz zur Ultima befinden sich die PMs allerdings komplett auf der Rückseite.

http://i85.photobucket.com/albums/k63/Sk...9382d2.jpg

Auf Grund der Nachbaubarkeit verzichte ich auf die geschwungenen und sich verjüngenden Wände.

Das Gehäuse selbst wird wohnzimmerfreundliche 104 cm hoch, 36 cm tief und 21 cm breit. Seiten und Deckel sind aus 21 mm Multiplex. Front und Rücken aus 22 mm MDF. Das Multiplex wird in Kirsche gebeitzt, das MDF in schwarz. Aussehen soll es in etwa so:

http://www.diy-hifi-forum.eu/forum/pictu...reid=14737

Das ist einer von zwei Subwoofern, wie sie in unserem Wohnzimmer stehen.

Zum Namen: http://www.route-industriekultur.de/them...n-349.html bzw. http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Consolidation

Die Zeche steht quasi in unserem Vorgarten. Wem der Name zu kompliziert ist, Teufel 1/12 tut's auch! Wink

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  VISage CT271
Geschrieben von: shantipada - 19.02.2014, 09:08 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (14)

Wertes Forum,
ich möchte gern die VISage CT271 - als Spassprojekt - nachbauen. Die 3 Sperrkreise sind schon - bis auf die 0,15mH Spule - aus meinem Bauteile-Fundus fertig aufgebaut.
Um nicht wieder die ewig gleiche eckige rechtwinklige "Kiste" zusammenzukleben, kam ich auf die Idee, ob man die VISage nicht - wenn sie auch wie ein dünner Spargel aussehen wird - als ungefaltete TQWT mit niedrigerem Ständer aufbauen könnte.
Hat eine ungefaltete TQWT im Vergleich zum Originalbauvorschlag
- klangliche Vorteile?
- klangliche Nachteile?
- wie hoch müsste ein ungefaltetes VISage Gehäuse ausfallen?
- und wo läge das Chassis - am liebsten auf der schrägen Seite - damit die Achse der Schallabstrahlung noch etwas nach oben weist?
Die ungefaltete Tube gäbe mir dann auch die Möglichkeit das Bassreflexrohr nach vorn, unten (evtl. mit dem Refexrohr gar nach außen) oder auf die Seite(n) nahe der Schallwand zu legen:
- hilft das, um noch etwas an der Bassausbeute zu drehen, bei noch akzeptablen oder vernachlässigbaren Mitteltonreflexionen durchs Reflexrohr?
Die Lage des Reflexrohrs in der K+T 2/2014 scheint im "Bauplan" im Vergleich zum "Foto mit eingebrachter Gehäusedämmung" tiefer zu liegen, so dass eigentlich kein Platz mehr für die Dämmung am Boden ist.
- Was tun?
Danke & freundliche Grüße
shantipada

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  Nochmal hallo an alle
Geschrieben von: danieljan - 19.02.2014, 00:32 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

Auf der Suche nach einigen Infos bin durch zufall auf Euch aufmerksam geworden, und würde gerne auch dabei sein. zu mir ich bin der Jan 55 Jahre alt vom Beruf Kommunikationselektroniker. Leider aus Gesundheitlichen Gründen nicht mehr am arbeiten. Seit ich jugentliche bin hat mich Elektronik, interessiert und habe viel zu hause gebastellt. Ich wünsche mir eine schöne Zeit mit Euch allen hier im Forum
Gruß
Jan

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  Neuer Mit-DIY'ler stellt sich vor
Geschrieben von: JDN - 18.02.2014, 20:54 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

Hallo Liebe DIY-Kollegen,

mein Name ist Jacek. Ich bin 36 Jahre alt. Seit dem Teenageralter beschäftige ich mich mit DIY, sowohl Nachbauten als auch eigene Entwicklungen, vor allem Verstärkerelektronik.
Hier im Forum hoffe ich neue Ideen und interessante Diskussionen zu finden. Außerdem war es schon längste Zeit sich anzumelden, schließlich lese ich schon eine Weile mit. Vielleicht kann ich auch mal meinen Senf dazugeben :-).

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