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  Noch'n Gesicht
Geschrieben von: jarned - 16.02.2014, 00:52 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo zusammen,

Ich wurde auf das Forum aufmerksam gemacht, da ich gerne die Tricky von Gast und Gazza nachbauen möchte. Bin selbst absoluter Neuling im Bereich HiFi DIY aber jeder fängt ja mal an.

Kurz zu mir:
Bin 27 Jahre alt, studiere noch (was naturwissenschaftliches, allerdings fernab von Elektrikkrams) und höre gerne Musik. Überraschung :D
Was mein Vorlieben angeht bin ich da recht offen, u.a. Metal, Rock, Stoner, Elektronischen Kram, tlw. auch HipHop, Rootsreggae, Klassik und noch so dies und das.

Ansonsten bin ich gerne draußen mit dem Hund oder bei meinen Immen.

Tjoar, das wars erstmal.

Grüße,
Jan

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  Das bin ich
Geschrieben von: Genioglossus - 15.02.2014, 22:52 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo zusammen,

ich bin Student der Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde, schon länger an Hifi interessiert und möchte mir nun endlich einmal ein Paar Lautsprecher selbst bauen, dass dann in die Studentenbude ausgelagert wird. Ich freue mich über hoffentlich viele neue Erkenntnise.

Liebe Grüße

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  Wer kann Vintage-LS Frequenz/Phase messen?
Geschrieben von: Röhrengrufti - 15.02.2014, 21:30 - Forum: Messen und Simulieren - Antworten (8)

Moin,

In einem Projekt will ich ältere Phillips AD-8065 und AD-8067 Woofer verwenden (200mm).
Für eine Sim in Boxsim benötige ich die F/P Gänge, jedenfalls mindestens den Frequenzgang als "Norm" -Messung.
Ich habe zur Zeit noch kein Messequipment dafür, und könnte auch dann nur in Ermangelung eines RAR eine rudimentäre Freifeldmessung machen, auch alles nur halbgarer Kram.

Hat vielleicht jemand von euch die Möglichkeit so einer Messung?

Interessant dabei wäre noch, daß es sich bei diesen Typen um MFB-Lautsprecher handelt. Wäre ja mal spannend, wie sich die beiden Typen (einer als BR, einer als CB) in optimierten Gehäusen ohne/mit MFB machen. Oder andersherum: was bringt eine aktive Regelung in optimierten Boxen? (Stört eher/bringt nix/ist das i-tüpfelchen..Big Grin)

Für Unkosten komme ich natürlich auf.

Gruß Niels

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  Vorstellung
Geschrieben von: LötpistolenMan - 15.02.2014, 11:21 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo alle im Forum,

als neues Mitglied stelle ich mich hier kurz vor. Mein Name ist Manuel. Ich wohne in Wiesbaden. Das Hobby HiFi begleitet mich schon länger. Vor ungefähr 15 Jahren habe ich einige Lautsprecher gebaut. Vor einem Jahr habe ich mein altes Hobby wieder aufleben lassen, die Bücher von Vance Dickason und Bernd Stark rausgekramt und mein altes DLSA Pro Messsystem.

Nachdem ich mir eine schöne Röhrenendstufe gegönnt habe sollten die Lautsprecher überarbeitet werden. Im Ergebnis habe ich jetzt die Speaker total saniert und bin begeistert. Es gibt viele schöne Lautsprecherchassis und einige Fragen. Aktuell habe ich ein Dreiwege-BR System mit Seas Ca26rfx, Wavecor wf 146 und der Seas Kalotte KT 28 F. Für ein weiteres Projekt mit dem Monacor SPH 275c brauche ich noch Tipps, wo man echtholzfurnierte MDF-Platten beziehen kann. Bei Europlac werde ich auf die Händler verwiesen und die wiederum bieten nur ganze Platten.

Ansonsten bin ich natürlich auch am regen Austausch untereinander interessiert.

Schöne Grüße

Manuel

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  Röhren Buffer Amp
Geschrieben von: Bopfel - 15.02.2014, 09:40 - Forum: Bausätze - Antworten (6)

Hallo Jungs und vielleicht auch Mädels (hatte hier noch keins gesehen)

Nachdem ich gerade en Bisschen auf dem Analog-Trip bin hab ich mir überlegt, ob in meine Kette nicht eine Röhren Buffer-Amp passen könnte, mit dem man die Schärfe des digitalen Klangs herausnehmen kann

Es gab doch da mal die X-10D Musical Fidelity Preamplifier die eine Zeit lang zwischen CD-Playern und Amps geschaltet wurden
In der Bucht gibt es bei den Chinesen mal wieder ein unschlagbares Angebot

Hat damit schon mal wer mit experimentiert?
Wäre nicht viel Geld für Versuch und Irrtum:dont_know:
Kennt Ihr eine andere Lösung / Empfehlung?

Irgendwie widerstrebt mir das Ganze weil man ja eigentlich ein hochpräzises Signal glättet ?!

Was haltet Ihr davon? Bin mal gespannt auf Eure Rückmeldungen

Gruß

Christoph

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  Neuvorstellung von mir und meiner Surroundanlage
Geschrieben von: steini0807 - 15.02.2014, 08:42 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (2)

Hallo, ich wohne in Aiochtal und suche im Stuttgarter Raum Kontakt mit Leuten mit Interesse an guten HIFIanlagen. Erfahrungsberichte im Internet sind schön und gut, aber ich würde auch mal gern andere Anlagen hören. Ich habe mir letztes Jahr meine erste Anlage zusammengebaut und möchte diese kurz vorstellen:

was wollte ich haben:
• sehr guter Stereoklang mit besonders guter Bühnenabbildung
• Heimkinotauglich mit besonders guten Raumklang
• Wohnzimmer und Alltagstauglich: Musikhörmöglichkeit bei bezahlbarem Stromverbrauch (Anlage läuft den ganzen Tag nebenher mit)
• unter 7.000€ (+3000€ für Beamer)
• kein Standardreceiver mit hohem Stromverbrauch, schlechten Endstufen und nicht nachvollziehbaren automatischen „Klangveränderungen“

was habe ich dafür gekauft:
Lautsprecher vorne (2000€): 2 Elektrostaten (ähnlich Capaciti ESL180) 200cm*35cm mit je 1 Schallwandler. 2 BMC-Ripol-Lautsprecher mit 15“- Chassis „Radion 15“ von AudioSystems.
Lautsprecher hinten (1000€): 2 Elektrostaten (ähnlich Capaciti ESL160) , indirekte Raumbeschallung
Endstufe (1500€): Fa. Hypex, 6*400W,Class D, alle Endstufenmodule und Netzteile in einem 19“-Gehäuse: 2 Hypex NC400 für die Elektrostaten, und je 1 UCD400 für die Subwoofer und die hinteren Elektrostaten.
DSP und D/A-Wandlung für Endstufe (600€) : miniDSP10x10Hd
5.1 Audiodecoder (120€): Mocha JY-M2
Beamer (2500€): EPSON EH-TW9100W mit Wireless HDMI-Box (5HDMI-IN)
LCD-TV (1600€): Samsung UE55ES7090
Mediaplayer (300€): VU+ solo2
Fernbedienung (60€): Logitech Harmony 650
Bodenleinwand (400€ gebraucht): Fondo Fa. VISIVIO 272cm breit

Beschreibung der Anwendungsfälle:
1. Stereobetrieb:
• Der Digitalausgang des Mediaplayers wird über SPDIF direkt an vom MiniDSP digital eingelesen vom DSP verarbeitet und analog (balanced) an die Endstufe weitergegeben.
2. Heimkinobetrieb:
• Das HDMI-Ausgangssignal des Mediaplayers wird am HMI-Eingangsumschalter der EPSON-Wireless HDMI-Box eingelesen. Diese gibt das Bildsignal je nach Wunsch an den TV oder den Beamer weiter. Das Tonsignal wird optisch ausgegeben und vom Mocha-Audiodecoder in Analogfoprm an den MiniDSP weitregegeben. Der MiniDSP digitalisiert das Signal, bearbeitet es und gibt es analog (balanced) an die Endstufe weiter.
3. im Hintergrund Musik hören (Anlage fast den ganzen Tag in Betrieb):
• nur Verstärker und Mediaplayer in Betrieb. Analogsignal des Mediaplayers wird bei ausgeschaltetem miniDSP von diesem direkt auf Endstufen geschaltet
• Stromverbrauch liegt bei nur 35W (für die 2*400W-Endstufen) plus 15W für den Mediaplayer .
• ausgeschalteter miniDSP schaltet automatisch den Analogausgang des Mediaplayers auf die Endstufenverstärker.


Der Klang der Anlage ist super. Mein Raum leider etwas ungeeignet für „audiophil“, aber die Elektrostaten mildern hier durch ihre Richtwirkung doch etwas den Effekt ab und die schlimmsten Raummoden bügelt der MiniDSP glatt.
Besonders zu erwähnen ist die gute Raumabbildung der vorderen Elektrostaten, so dass auf ein Centerlautsprecherverzichtet werden kann. Die Suround-Back-Elektrostaten „liegen“ direkt hinter dem an der Rückwand stehenden Sofa (35cm Platzbedarf) quer und strahlen schräg nach hinten/oben an die Zimmer-Rückwand/Decke, also nicht direkt den Hörer an. Man bekommt wirklich einen Raumklang (man kann die Lautsprecher nicht orten und der Schall wandert wirklich durch den Raum bis zum nach hinten scheinbar offenen Raum). Nebenbei habe ich den LFE auch auf diese Suround-Back-Elektrostaten gelegt, so dass diese gleichzeitig als "Rüttler" dienen und für einen interessanten Effekt durch das Vibrieren des Sofas bei Bass erzeugt.
Ebenso positiv möchte ich die Hypex-nc400-Endstufen erwähnen. Diese sind aüßerst stabil und ideal für Elektrostaten und Subwoofer.
Der MiniDSP10x10Hd ist äußerst Bedienerfreundlich und Flexibel: Man kann problemlos aus den 5.1- Audiodecoder-Kanälen ein 4.0-Signal machen und Pegel, Laufzeit, Frequenzkurven der Kanäle ausgleichen (Suround-Backlautsprechergehäuse haben Eigenresonanz und durch Verwendung der Wandreflexion stark veränderte Frequenzkurve) und an den Raum anpassen. Durch den Compressor kann man die Lautsprecher schützen. Dies ist insbesondere erforderlich für die Suround-Back-Lautsprecher, da dort der Tiefbass um 20dB angehoben ist, damit diese als „Rüttler“ gleichzeitig dienen. Ohne Compressor würde aber dieser Pegelhub zu einer Überlastung der Lautsprecher bei extrem lauten Situationen führen. Phasenverschiebungen können leider beim miniDSP10x10 nicht ausgeglichen werden (wegen IIR-Methode) hierzu werde ich mir später mal den zugehörigen MiniDSP mit „Convolver“ anschauen. Falls mir jemand sagt wie man Photos einstellt, kann ich diese auch gern hier einstellen.
Falls jemand Fragen oder Interesse zu Einzelheiten hat - einfach nachfragen.
Vielen Dank für die engagierte Unterstützung des Projektes durch Dennis (ESL-Stator und Gesamtberatung), Axel Ridthaler (BMC-RiPOL-Berechnung), Frau Fischer Fa.VISIVIO (Leinwand&Beamer), Fa.Hypex (Anschluss und Umbau vorhandener Amps)

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  X-Jet Center
Geschrieben von: fosti - 14.02.2014, 20:23 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (8)

So, komme nun endlich dazu einen 3-Weg Center für meine KH310 Klone zu bauen. Ein X-Jet Koax wird flankiert von 2 Peerless SDS 6,5" ähnlich diesen hier nur mit geschirmten Magneten: http://www.tymphany.com/files/SDS-P83065...v1_0_0.pdf

Das ganze wird wie die beiden KH310 Klone von einem Hypex AS2.100 angetrieben.

Leider sind die ICEPOWER Module von B&O wohl nicht mehr frei erhältlich. Werde die TT-Sektion erstmal mit einem Samson Servo 120A befeuern. Weiß jemand eine Alternative zu den B&O?

Die UcD180 wären ja eine, nur hatten die B&O den Charme, direkt und ohne Trafo+Netzteil an 230V ~ gehängt werden zu können.



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  Klang und Güte
Geschrieben von: Zermatt - 14.02.2014, 19:21 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (5)

Hallo,

mich interessiert die Frage, wie weit Überhöhungen oder Leistungszuwächse etwa durch Filter mit größerem Gütefaktor nutzbar sind. Oder wegen Klangveschlechterungen -Impulsverhalten, Nachschwingen- immer vermieden werden sollten.

Beispiel, Überhöhung durch Frequenzweiche:
[Bild: picture.php?albumid=254&pictureid=16416]


Der Gewinn von im Beispiel bis zu 2 dB mag ja im Einzelfall ganz nützlich sein.

Nun ist wohl eigentlich ein Q-Faktor von mehr als 1 oder 1.2 eher nicht empfehlenswert, besonders wohl im kritischen Frequenzbereich der Spracherkennung.

Ist alles ab Chebycheff schon zu unpräzise, sollte möglichst jede Überhöhung vermieden werden - oder gibt es dazu noch andere Empfehlungen, was vielleicht klanglich noch brauchbar sein könnte?


LG

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  Vorstellung
Geschrieben von: christian444 - 14.02.2014, 18:05 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo zusammen mein Name ist Christian, ich bin 17 und wohne in der Schweiz:) Ich geh noch zur Schule und deshalb ist bei mir Geld meist Mangelware... So kommt es halt das ich noch nicht viel zum Basteln kam;) Genauer gesagt hab ich bis jetzt nur eine mobile Box gebaut. Das soll sich jetzt ändern und so kam ich auf dieses Forum. Würde mich auf ein Aufnahme in diesem Forum freuen:)

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  A&D Audio T 1020
Geschrieben von: bg20 - 13.02.2014, 16:00 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (11)

ein fröhliche hallo in die runde
ich suche die tsp für diese lautsprecher A&D Audio T 1020
hat die zufällig jemand mal gemessen oder hat ne ahnung wo ich sie finden könnte
meine google suche hat nichts erbracht:denk:

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