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  Messen mit REW - Room EQ Wizard
Geschrieben von: Slaughthammer - 27.12.2013, 16:05 - Forum: REW - Antworten (35)

Moin,

nach meinen guten Erfahrungen mit dem Room EQ Wizard möchte ich die Software hier nun einmal vorstellen.

Was genau ist der Room EQ Wizard?

Erstmal ist es ein Programm zum Messen von Frequenzgängen. Zusätzlich bietet es Funktionen um automatisiert Korrekturfilter zu erstellen, insbesondere im Zusammenhang mit MiniDSPs.

Was kann der REW Messen?

Der REW misst über ein logSweep, welcher in Länge, Anfangs-, Endfrequenz und Lautstärke einstellbar ist Frequenzgänge und führt die bereits aus ARTA bekannten Transformationen durch, wodurch man sich auch die Impuls- und Sprungantwort ausgeben lassen kann. Zudem kann man auch Nachhallzeiten und das Ausschwingverhalten darstellen und Messungen fenstern. Darüber hinaus kann der REW Impedanzmessungen durchführen und TSP-Sätze daraus berechnen. Man kann Korrekturdateien für das Messmikrofon und die Soundkarte gesondert voneinander laden. Man kann akustische Messungen auch zweikanalig durchführen, um die absolute Phasenlage mehrerer Schallquellen zueinander zu bestimmen. Seit der aktuellen Beta-Version sind auch Klirrmessungen möglich. Damit sind also alle Messungen, die man für eine Lautsprecherentwicklung nötig sind, durchführbar.

Wo bekommt man das Programm?

Es ist leider nur im hometheatershack im Downloadbereich der Messabteilung zu bekommen, auf die man nur zugriff hat, wenn man sich dort registriert. Dabei ist problematisch, dass die meisten in Deutschland verbreiteten Mailprovider dort gesperrt sind, Klick! Eine Gmail-Adresse sollte jedoch immer funktionieren. Wenn alles nicht hilft, einfach per PM nachfragen.

Warum sollte man dieses Programm nutzen?

Zum einen, weil es Freeware ist. Zum anderen, was meiner Meinung nach viel wichter ist: Weil es in der Bedienungn, wenn man des englischen mächtig ist, sehr komfortabel handhabbar ist. Ich selber habe mal kurz versucht, ARTA zu benutzen, wurde aber druch die etwas sperrige Oberfläche relativ schnell wieder abgeschreckt. Nichtso mit dem REW: Die primäre Oberfläche ist reduziert auf das Wesentliche, viele Optionen sind erstmal einigermaßen Sinnvoll voreingestellt. Die Erstkonfiguration ist für jemanden, der schon öfter mal mit verschiedenen Soundkarten rumgespielt hat selbsterklärend. Man hat ruckzuck eine Loopbackmessung zur Soundkartenkalibrierung gemacht, und die Mikrokorrektur ist auch unproblematisch geladen. Zudem gibt es eine gut strukturierte Hilfedatei zu dem Programm, die nicht so Übermächtig wie das ARTA-Kompendikum ist. (Womit ich dieses auf keinen Fall abwerten will, es stehen viele nützliche Informationen darin, die auch allgemein über ARTA hinaus Gültigkeit haben. Es schreckt Messneulinge jedoch auf Grund seines Umfanges recht effektiv ab.)

Soweit erstmal. Werde hier die Tage noch ein kleines Setup Tutorial erstellen.

Gruß, Onno

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  Omnes Audio/MiniDSP UMik1
Geschrieben von: eltipo - 27.12.2013, 13:40 - Forum: Sonstige Messtechnik und Simulation - Antworten (8)

Hallo zusammen,

da ich mir über die Feiertage ein Mini-DSP und nen UMik habe kommen lassen, möchte ich Euch auch nicht vorenthalten, wie sich das Gerät denn so schlägt.
Zu diesem Zwecke musste ich mich auch in REW einarbeiten, da ich bisher das Umik nicht überreden konnte, mit meinem Arta-Setup zu spielen, was aber nicht ist, kann ja noch werden, Wer diesbezüglich Tipps für mich hat, immer her damit.
Gekommen bin ich auf das Ganze, weil ein User hier die aktuelle Version von REW haben wollte und ich mich mit dem Programm bisher mal so gar nicht auseinander gesetzt habe...ein eindeutiger Fehler, muss ich gestehen.

Zuerst einmal kommt das Umik in einem angenehmen Case mit Usb-Kabel, Halter und einem kleinen 3-Bein zB zur auf dem Tisch-Montage.
Man kann es also nach Gebrauch sehr praktisch und staubgeschützt wieder verstauen.
[Bild: picture.php?albumid=950&pictureid=15584]
Vorteilhaft ist auch, dass es im allseits bekannten Mikro-Korpus wie Zb auch das Behringer daher kommt, so passt es ohne Quälerei auf alle handelsüblichen Kalibratoren.
Unter REW kann man mittels externem Signal direkt eine Kali auf Pegel durchführen, man kann aber auch einen bekannten Treiber dafür hernehmen.

Die Installation ist sehr simpel, einstöpseln, nen Moment warten und los kanns gehen.
REW erkennt ein angeschlossenes UMik und fragt, ob es das verwenden soll.
Ich habe einen schnellen Vergleich mit meinem EMX gemacht und festgestellt, dass bei meinem vorhandenen Mikro die Abweichungen unter 1 dB zu meinem liegen, die herunterzuladende Kali scheint also recht präzise zu sein.
Der Rauschpegel liegt allerdings etwas höher, aber mal ehrlich, irgendwo muss der Unterschied ja herkommen.
Wie es sich bei vergleichenden Klirrmessungen verhält, werde ich in der nächsten Zeit noch prüfen und das Ergebnis hier nachreichen, ich wollte einfach nur meine positive Überraschung kund tun.

Was einem zur Raumeinmessung allerdings fehlt, ist die Diffusfeldkorrektur, allerdings muss ich sagen, dass, wer es sich zutraut und entsprechend präzise arbeitet, diese auch selbst erstellen kann. Gerade REW machts einem auch hier wieder sehr leicht.

Was die aufkeimende Sorge betrifft, dass das Mikro keine entsprechende WEEE-Kennung habe, der kann man gelassen entgegen sehen, die Jungs von OAudio sind eben Profis....

[Bild: picture.php?albumid=950&pictureid=15583]

Mit Aufkleber bekommt man das Mikro bei Omnes direkt, oder über die Händler, die die Marke ebenso führen, ich hab meins von Marko, da er es gerade da hatte und ich wegen der Anfrage bzgl. REW angefixt war.

Für mich als Mikrofetischist für denjenigen, der eine gezielte Anwendung hierfür hat, eindeutig nen Strong Buy! :thumbup:

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  Mini-DSP, ein paar Fragen...
Geschrieben von: eltipo - 27.12.2013, 13:00 - Forum: Weichenfragen - Antworten (10)

Moin,

ich hab mir mal nen Mini-DSP zum Spielen geholt, dazu hab ich mich in REW eingelesen und gleich ein wenig Unsinn damit getrieben.
Nun habe ich das 2-Way-Advanced Plugin und würde gerne eine Anpassung mit REW durchführen.

Was ich nicht verstehe:

Wenn ich damit jetzt einen Breiti befeuere, kann ich nur einmal 6 Biquads nutzen, dann ist Feierabend?
Kann ich 2x 6 Biquads nutzen, wenn ich das auf 2 Wege aufteile?
.....Oder habe ich da nen Denkfehler?


Wer kanns mir verraten?

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  Rockers Hi-Fi - Clan of the Sicilians
Geschrieben von: dieterschneider - 26.12.2013, 19:43 - Forum: Gespräche und Vorschläge - Keine Antworten

http://www.youtube.com/watch?v=DlyP3CTzni0

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  Hallo aus Münster
Geschrieben von: coredump - 26.12.2013, 19:32 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Liebes Forum,

mein Name ist Oliver, bin 44 Jahre und komme aus Münster. Ich habe schon einige Lautsprecher (nach-) gebaut, darunter Fostex-Buschhörner, Visaton Solo 20, Lowther-Reflexhörner (selbst konzipiert mit AJHorn), sowie ein Pärchen Zweiwegeriche auf Dynaudio/Monacor-Basis.

Im letzten Jahr habe ich mich hauptsächlich darauf konzentriert, mein zweites Pärchen Solo 20 gehäusetechnisch zu optimieren (Dämmung und Dämpfung), in der Hoffnung, diesen in meinen Augen schon sehr guten Lautsprechern einige negative Eigenschaften aberziehen zu können, ohne die gewünschten Eigenschaften zu verlieren. Ich habe leider nicht so viel Zeit und keine Werkstatt im Zugriff, deshalb dauern solche Dinge bei mir etwas länger. Außerdem habe ich immer noch die Illusion, dass die nächste Box auch wirklich die letzte sein könnte. :-)

Mit dem Ergebnis bin ich recht zufrieden, mein persönlicher Benchmark in Sachen Gehäuseklang (KEF LS-50) wird leider nicht erreicht.

Ich bin hauptsächlich an anspruchsvollen Breitband-Projekten und ggf. Hörnern interessiert, da mich am DIY-Hifi meistens die Konzepte reizen, die (in meiner Wahrnehmung) deutlich abseits des Mainstreams liegen.

Ich freue mich auf viele spannende Projekte.

Beste Grüße,
Oliver

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  Dann werd ich mich auch mal vorstellen...
Geschrieben von: Jens1066 - 26.12.2013, 16:28 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Ein herzliches Hallo an alle Selbstbauer,

um Euch ein Bild von mir zu vermitteln, möchte ich meine Person und einige meiner bisherigen Projekte mal vorstellen.

Wie man aus meinem Nick ableiten kann, ich bin der Jens, Jahrgang 1966 (klingt vielleicht Schlimmer als es ist ;-) ) und komme aus Baden-Württemberg.

Ich liebe es individuelle Dinge selbst zu bauen, nicht zuletzt weil ich es ehrlich gesagt nicht einsehe, einen übertriebenen Preis für etwas zu bezahlen, was ich preisgünstig selbst fertigen kann.

Was erwarte ich mir hier:

Anregungen und Tipps für kommende Projekte. Der Austausch mit Gleichgesinnten und Leuten, die mir helfen können dazuzulernen. Im Gegenzug freue ich mich, anderen mit meinen Erfahrungen und Ideen weiterzuhelfen.

Was habe ich denn überhaupt schon im DIY Verfahren gemacht:

So einiges..... Obwohl ich keine Werkstatt und auch nur begrenztes Werkzeug und Maschinen zur Verfügung habe, sind mir schon so einige ansehnliche Projekte gelungen.
Im HiFi Bereich begann es mit dem Furnieren eines alten Plastikplattenspielers (Ergebniss, na ja...)
Echtholzfurnierkleidchen für einen alten Stereo Receivers.
Bau einer Mediawand für mein Heimkino, TV und HiFi Equipment.
Absorber Base, Plattenauflagegewicht und Beleuchtung des Acrylplattenteller´s für meinen 2. Plattenspieler.
Ständer für den Centerlautsprecher der Heimkinoanlage.
Kopfhörerständer mit LED Beleuchtung.
Verstärkerumschalter um meine Frontlautsprecher für Heimkino und Stereo mit 2 verschiedenen Verstärkern zu nutzen.
Absorber mit Bildern für die Verbesserung der Raumakustik.

Ihr seht, ich hab mich nicht nur angemeldet, um mal auf die Schnelle ein paar Infos zu holen, denn ein wenig Erfahrung bringe ich schon mit. Nun freue ich mich auf regen Input und das Weitergeben von meinen Erfahrungen.

Viele Grüße

Jens

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  Vorstellung
Geschrieben von: KaBaer - 26.12.2013, 16:27 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo, ich heiße Andreas und bin 47 Jahre alt. Ich bin Elektroingenieur, mache ein wenig Musik, Akkordeon und Keyboard, und gehe schon seit einiger Zeit mit, zu den Forentreffen hier im Nürnberger Raum. Wird Zeit, mich jetzt auch mal anzumelden.
Ich habe früher schon ein paar Lautsprecher gebaut, allerdings die bequeme Variante, also nach Bauvorschlag. Die aktuelle Anlage ist allerdings aus dem Hifi Laden (siehe Benutzename), gefällt mir schon seit vielen Jahren nicht besonders und das möchte ich jetzt ändern.
So ist es bei mir kürzlich losgegangen; von einem Chassisupgrade habe ich die alten Chassis in ein Gehäuse gebaut, mir die Hypex AS2.100 besorgt ARTA runtergeladen und die ersten Messungen probiert. So etwa bei jedem Mausclick ist mir dabei eine Frage hochgekommen, also ideale Startbedingungen für so ein Forum; ich werde da mal kräftig Schmökern (und später hoffentlich auch mal richtig mitreden können).

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  Raspberry PI DSP?
Geschrieben von: Faderlezz - 25.12.2013, 01:35 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (24)

Hi Leute,

Ich war brav dieses Jahr und habe einen Raspberry PI vom Christkind bekommen Big Grin

Jetzt wäre es natürlich nahe liegend das kleine Beast als DSP zu missbrauchen. Nur finde ich leider keine "einfachen" Lösungen bzw nur Boards, die noch in der Entwicklungsphase sind.

kennt da jemand ein fertiges Board (2in 4Out) welches er empfehlen kann?

Grüße,
Ersan

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  bandcamp / The Blackwater Fever
Geschrieben von: pirx - 24.12.2013, 16:46 - Forum: Gespräche und Vorschläge - Keine Antworten

Bei bandcamp zum "Ausverkaufspreis" - als flac !! downloadbar

Alles von The Blackwater Fever...

Hörprobe:http://youtu.be/YzPOxD5CKQE

Gruss PeterSmile

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  Wie trefft Ihre Eure Chassis-Auswahl?
Geschrieben von: Strahler70 - 24.12.2013, 12:28 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (17)

Hallo zusammen,

derzeit befinde ich mich in Planungen für ein neues, kleines Projekt.

Wie eigentlich immer, bin ich jedoch der Verzweiflung nahe:mad:

Man durchstöbert im I-Net Seite um Seite und wird letzten Endes doch nicht schlauer, als man vorher war. Man sucht und sucht, glaubt gefunden zu haben, plant um, guckt weiter, merkt, dass doch alles Humbug vor und plant wieder neu und wieder weiter und...:doh:

Dass technische Voraussetzungen in Form von Parametern, Frequengängen usw. passen müssen, ist klar. Was aber, wenn mehrere Chassis augenscheinlich die gleichen Voraussetzungen mitbringen, auch preislich?
Entscheidet dann die Optik? Bevorzugung eines bestimmten Membran- oder Schwingspulenmaterials? Oder was weiß ich?

Selbstverständlich kann ich, habe ich auch schon gemacht, hier im Forum Anfragen stellen, die auch meistens bestens mit der nötigen Seriosität beantworten werden. Die einen empfehlen Chassis aufgrund persönlich Erfahrung (aber, warum wurde dieses Chassis ausgewählt), die anderen empfehlen aufgrund passender Daten. Beides ist völlig in Ordnung, hilft mir momentan aber leider auch nicht weiter.

Ich könnte noch seitenweise weiter philosophieren, aber ich denke, Ihr wisst bereits, was ich meine!?

Meine Frage ist durchaus ernst gemeint und soll nicht (jedenfalls nicht vorrangigRolleyes) zur Belustigung beitragen.

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