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  Breitband in offener Schallwand, so simpel wie Möglich
Geschrieben von: Ephoras - 04.11.2013, 18:15 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (3)

Der Titel sagt glaube ich schon das meisteWink

Ich habe ein Paar SPM-200X/4 von Monacor bestellt, da diese mir diese für ein anderes Projekt empfohlen wurden (hab das ganze um geschmissen und anders realisiert, da die Chassis erst im Dezember geliefert werden)

Ich hatte vor die Breitbänder so Materialgünstig und simpel wie möglich zu verbauen, und bin letztens auf die Idee einer Offenen Schallwand gekommen.
Davon hab ich jedoch ehrlich keine AhnungWink
Kennt jemand das chassi oder kann aus den Angaben (http://www.spectrumaudio.de/breit/monaco...200X4.html) einen groben Schuss ziehen auf was ich achten muss?
Das Projekt soll möglichst simpel sein, auf einen Sperrkreis würde ich gerne Verzichten, hab so das Gefühl dass ich den Unterschied eh nicht höre.

Auf was mss ich bei der Schallwand alles achten?
Größe? klar, eine Gewisse Mindestgröße brauche ich sicher, gibt es da für nen 20er Breitbänder nen groben Richtwert?

Dicke? Ich hab hier im Moment ne alte Tischplatte rum liegen, weiß nicht ob und wie hohl die ist, sollte sie massiv sein ist sie ca 3cm Dick. Spielt die Dicke ein Rolle? wegen Schwingung und so?

Umgebung:
Würde die Wände gerne auf meinem Schriebtisch neben den MOnitoren Aufstellen.
Dadurch wären sie ca 30cm oder so von der Wand Weg. Zusätzlich kommt die Dachschräge hinzu, die je nach größe der Schallwände auch oben "abdichtet"
so sähe das im querschnitt ca ausWink

Code:
\
       | \
       |  \
-----------|
           |

Würdet ihr mir empfehlen noch einen kleinen Tieftöner mit in die platten zu bauen? Wenn ja wie wird das dann am besten verkabelt?


Ich weiß, viele Fragen und die Meisten wohl eher Basic Sachen, vielleicht findet trotzdem jemand Zeit mir ein Wenig zu helfen.

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  Welche R's für Endstufen, Dickschicht oder Zement
Geschrieben von: Olaf_HH - 04.11.2013, 13:07 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (14)

Hallo Leute
meine Class A Endstufe ist im werden.., erstes Muster ist in Arbeit.
Nun sind in typischen Class A Endstufen die Lastwiderstände ja etwas mehr Dauerbelastet als bei normalen AB Endstufen.
Nun stellt sich für mich die Frage, welche Hochlastwiederstände kann ich verwenden?
Normalerweise werden Zement Draht Typen verwendet, mit 5 Watt und leider 5 bzw 10% Tolleranz.
Da ich aber mehrere Paar Endstufen Transitoren Parrallel legen werde, will ich neben gematchten Mosfets auch gerne bei den Lastwiderständen keine so großen Tolleranzen haben.

Hat jemand im Audio Bereich Erfahrung mit Dickschicht Widerständen anstatt Draht bzw Zement Typen gesammelt?

Ich benötige mehrere1 Ohm in min 3 Watt, es werden immer 2 parrallel geschaltet.

Ich dachte an diese R's http://www.elpro.org/shop/_pdf_groups/1409.pdf
Passender Kühlkörper für die 6 Watt sind kein Problem.

Das Endstufen Schaltbild ist im Anhang.
Es werden aber nur 3/6 Leistungstransitoren verwendet, nicht 4/8, pro Kanal wie im Schaltbild zu sehen.
Ub wird ca 40 Volt betragen. Verlustleistung pro Transistor ca 30W.

LG
Olaf



Angehängte Dateien
.pdf   Pass F5 Turbo V3 Sch.pdf (Größe: 478,05 KB / Downloads: 241)
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  manch feine Kit,s sind hier zu finden
Geschrieben von: dieterschneider - 04.11.2013, 00:09 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (3)

viel Spass
http://diyclub.biz/catalog/index.php?cPath=1_248

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  TonTom
Geschrieben von: TonTom - 02.11.2013, 22:09 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo!
Thomas 44;aus Graz/Österreich.

Ich habe mich mit dem Hifi Virus schon vor vielen Jahren infiziert und bin dann schlussendlich im PA Sektor gelandet (nur als Hobby).
Neben vielen kleinen Projekten bastle ich auch gerne mal was größeres.
Meine letzten fertigen Projekte waren:
-Monoblock-Linearry mit je 5 Elementen basierend auf 2x8"+3x1" aktiv über DCX beweicht mit Visaton und Noname Bestückung am selbsgebauten HT-Horn
-8Stk18" BR subs mit Faital Pro bestückung

-Das aktuelle Projekt ist auch ein Linearray passiv für kleinere Veranstaltungen mit Breitbandhochtöner :)

Als Messequipment habe ich ein DLSA-Pro.

Im Wohnzimmer steht bei mir eine VOX 253MHT mit leicht angepasster Weiche, ein Marantz CD 6000 OSE als CD, ein Tag McLarren AV 32 als Vorstufe zu einer 5 Kanal Selbstbauendstufe auf Basis Thel Accusound 100.

Musik: Eigentlich alles außer Klassik, Schlager und Volksmusik....das halte ich auch Live so wenn ich hinter dem Mischpult stehe.

LG aus Graz
Thomas

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  soundkarte
Geschrieben von: nical - 02.11.2013, 21:29 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (13)

hab im schlafzimmer - auch als probiergschicht - diverse kleine anlagen laufen; signalquelle ein älterer pc.

lief bis vor kurzem mit einer soundblaster live (genaue bezeichnung weiß ich nicht mehr) für diese zwecke zufriedenstellend.

audioausgang des pc, wie zu erwarten, undiskutabel - hab besseren dac im wohnzimmer, aber, wie erwähnt, passte diese lösung für diese zwecke.
jetzt hab ich diesen pc einem freund gegeben, mir einen anderen geholt - ohne soundkarte.
könnte günstig diverse soundkarten bekommen - meine frage ist, welche für den genannten zweck - akzeptabler sound, extremauflösung nicht wirklich erforderlich etc. - von den folgenden brauchbar ist:

Creative Sound Blaster Audigy SE

Creative Labs Soundblaster Live! 5.1 Model: SB0100Dolby Digital Soundkarte PCI

Asus D1 PCI 7.1 Soundkarte

Terratec TTSOL01-NL, PCI


bzw. welche® einfach müll ist/sind.


danke und gruß reinhard

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  man iss der Amateur Holger-Brokmann suuper
Geschrieben von: dieterschneider - 02.11.2013, 18:58 - Forum: Gespräche und Vorschläge - Antworten (7)

da bin ich ja abgefahren, wie ich den sah ...
http://www.the-voice-of-germany.de/video...f-two-clip

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  Mivoc AWX 184 - und der Fehler
Geschrieben von: H0rn - 02.11.2013, 18:06 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (42)

Hi Leute,

hm, ich glaub ich hab nen Fehler gemacht. Ich hab mir einen günstigen 18" Sub gekauft un diesen in ein Gehäuse gesteckt. Bis dahin hat alles geklappt, leider geht der vom Klang her überhaupt nicht, das was rauskommt ist nur Brei und schon bei relativ geringer Lautstärke kommt er an seine Grenzen und schlägt an (ich weis zwar nicht wo, aber wenn man ein Chassis überlastet knallt es ein bisschen bei den Bassschlägen, kennt ihr doch oder?).

Um ihn noch etwas Lautstärke zu entlocken musste ich bei 40Hz(!!) mit 48dB trennen.

Jetzt hab ich mich natürlich nach einem neuen Sub umgeschaut, als einziger verhältnismäßig günstiger Sub kommt der Mivoc AWX 184 in Frage.

Der Chassisausschnitt der Schallwand meines Gehäuses ist:

46cm Breit, 1cm Tief und verengt sich dann auf 42.2cm Breite.

Mit etwas Hoffnung im Kopf hab ich dann bei Mivoc nach den Maßen des AWX 184 geschaut, der benötigt folgenden Ausschnitt:

46.3cm Breite
1.4cm Tiefe
und verengt sich auf 42.5cm.

Ich bin mir nicht ganz sicher ob der reinpasst oder nicht...

Soll ich das riskieren?

Hat wer Erfahrungen mit dem Mivoc, schlägt der auch so schnell an, hat der trockenen Bass?

Von vorne sehen die beiden exakt gleich aus....

Edit: Ich frag deshalb nach dem Gehäuse, da mich das schon relativ viel Arbeit und auch Geld gekostet hat...

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  Flachmembran-Breitband-Line
Geschrieben von: zyklus19 - 02.11.2013, 13:34 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (26)

Guten Tag werte Forumiten,

nach längerer Abstinenz habe ich mal wieder eine Klangschleuder zum Leben erweckt. Die Maxime beim Gehäusebau war wie immer die Verwertung von Aluminium-Schrott und sonstigen Reststücken, gepaart mit dem weglassen von Korrekturelementen.

Rausgekommen ist eine metallisch-breitbändische Flachmembran-Bassreflex-Line mit Hi-Wave BMR's! Ausschlaggebender Punkt für diese Mission war ein lustig gemeinter Nebensatz meiner Freundin, als ich mich über die Tonqualität ihres Fernsehers beschwerte, und ihr sagte sie bräuche Lautsprecher. Ihre spaßig gemeinte Antwort war: "Dann bau' mir halt welche!"
Das lies ich mir natürlich nicht zweimal sagen ;-)

Als TS-Parameterbasis diente das original Herstellerdatenblatt, als Rechner WinISD. Es sind 5 Segmente pro Lautsprecher, welche mittels eines Atomklebers miteinander verklebt sind!

Die Alu-Tröten habe ich gestern Abend fertiggestellt, und mit mir gut bekannten Musikmaterial per Mini-Schaltverstärker befeuert. Was sofort auffällt ist: Sie klingen 'richtig', obschon es "untenrum" und "obenrum" wie erwartet etwas dünne ist, aber sie tönen 'richtig' *thumbsup*
Sie produzieren ein wirklich weite weite weite Bühne, Stimmen klingen sehr ausgewogen und nicht nervig. Ich bin gespannt wenn ich die Dinger heute Abend bei ihrem TV in Betrieb nehme ;-)

post scriptum: ich bin auf der Suche nach einem Namen. "SquareOne" oder "OctoSquare" oder sowas. Gibt mir mal Tipps! Big Grin



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  Sonofil im Subwoofer
Geschrieben von: H0rn - 02.11.2013, 11:36 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (12)

Grüß Gott Hifi-Freunde,

zur Zeit baue ich einen geschlossenen Subwoofer. Da stellen sich natürlich einige Frage, eine beschäftigt mich aber besonders:

Wie bringe ich das Dämpfungsmaterial im Gehäuse unter? So viel Sonofil reinstopfen wie geht oder eher nur an den Wänden? Oder bringt Sonofil gar nichts und man sollte gleich zu Basotec greifen?

Wäre super wenn mir das einer an diesem grauen Samstag beantworten könnte Smile

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  Hallo
Geschrieben von: mc333 - 01.11.2013, 21:52 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (2)

Ich bin hier neu im Forum und schon erstaunt welche komplexe Fragen/Prozeduren man durchlaufen muss, um hier aktiv zu werden. Beabsichtigte Hürde, um nur wirklich interessierte hier zu haben? ;-) Wie auch immer....

Ich bin ein durchaus begabter Bastler, allerdings mit keinem Elektronik Background. Ich habe eine schönen Vorversträrker (Audiolab 8200AP), einen Soundprozessor auf Dirac Basis (den ich hier vorstellen werde). Was mir noch fehlt ist eine kostengünstige, aber klanglich solide 5 Kanl Mehrstufe....

Deswegen bin ich hier.

Gruß
Tim

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