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  Geht kein Weg vorbei am Mivoc AW3000
Geschrieben von: PeterFW - 12.10.2013, 17:56 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (13)

Hallo!
Zuersteinmal, ich brauche keine hilfe beim Ausrechnen, Design und Zusammenbau oder der Chassais suche Rolleyes
Vor knapp nem Jahr habe ich mir einen Mivoc AW3000 gekauft.
Der spielt seitdem in einem 40l BR Gehäuse mit 40Hz Tuning weil ich es damals nicht besser wusste Smile

Nun wollte ich ihn gegen zwei bessere Subwoofer tauschen und ungefähr im gleichen Preissegment bleiben.
Aber egal was ich mir als Ersatz aussuche und simuliere, im vergleich lande ich immer wieder bei dem AW3000 in einem 60 Liter Gehäuse mit 30Hz tuning.

Bei allen alternativen die ich versuchte ist entweder ist das Gehäuse zu groß, die Tieftonleistung nicht ausreichend, der Port zu lang, die Luftgeschwindigkeit im Port zu hoch, das group delay weitab von gut und böse oder der Preis zu hoch.

Gibt es bei den Anforderungen nichts anderes als den AW3000?

100dB bei 25 Hz
~55 Euro pro Chassais
60 Liter maximal
12" oder minimal 10"
Dabei brauchbarer Klang und alle sonstige Daten im grünen Bereich.

Es wurden auch einige (Wahnwitzige) Lösungen mit bis 8 kleinen Subwoofern und eine mit 16 kleinen Tieftönern durchdacht aber wie gesagt, ich lande immerwieder an der Startlinie.
Alle Treiber die den Mehraufwand wert sind liegen Preislich über 150 bis 200 Euro pro Stück.

Nun bin ich dabei angekommen einfach einen zweiten AW3000 zu kaufen und zwei passende Gehäuse dafür zu zimmern.
Was meint ihr?

Grüße,
Peter

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  Breitbänder in wirklich großer Box
Geschrieben von: Olaf_HH - 12.10.2013, 17:34 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (2)

Hi, schaut euch mal das Bild auf Page 5 an Big Grin
http://www.firstwatt.com/pdf/art_jlow.pdf

Das ist doch mal ein passendes Horn für einen kleinen Breitbänder

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  4 Bässe auf Box verteilen
Geschrieben von: Olaf_HH - 12.10.2013, 14:16 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (18)

Hi, habe da mal eine Frage an die Experten
geht um die Planung einer neuen Box für einen Bekannten.

Ich möchte gerne 4x 145mm Bässe in einer Box verarbeiten.
Jeder Bass benötigt ca 12-16 Liter BR Volumen.

Alle 4 sollen im Tiefton bis ca 250 Herz Übertragen und BR Abstimmung erhalten.

Jetzt stellt sich mir die Frage, wie ich dieses 4 Bässe am besten auf der Schallwand anordne um eine gleichmäßige Raumausfüllung (Hörraum) zu erhalten.

A: 4 Bässe im Unterteil der Box, gemeinsames BR
B: 2 Bässe unten, 2 Bässe über dem MT/HT Bereich, jeweils BR
C: 3 Bässe unten, 1 Bass über den MT/HT Bereich, BR unten für 3 Bässe und 1x BR für den oberen Bass?

Wenn Variante C, kann ich die Chassis trotzdem in Reihe Schalten und über eine Spule laufen lassen, oder gibt es da dann Probleme mit der Weiche?
Gedacht sind immer 2 Chassis in Reihe und diese beiden Paare dann Parrallel zu schalten.
Getrennte Übergänge zum MT Bereich sollten so Machbar sein

oder hättet Ihr andere Tipps wegen BR?


Höhe der Box spielt erst einmal keine Rolle, der MT/HT Bereich (D-Appolito) ebenfalls nicht.

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  Endstufe mit EL 34 als Treiber und Endröhre
Geschrieben von: Hallo - 11.10.2013, 23:33 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (4)

Hallo,

da sich aufgrund vieler Selbstbau-Röhrenprojekte, viele Restteile und noch so einige NOS EL34 angesammelt hatten, habe ich mir gedacht eine Endstufe mit diesen Röhren und den Restteilen zu konzipieren.
Nicht nur weil diese ganz erstaunlich gut klang sondern weil ich das Projekt auch lustig finde habe ich mich entschlossen es mal hier darzustellen.
Zunächst grob das wesentliche. Röhren mit AC-Heizung.
Netzteil mit Gl-Röhre und Drosseln. Schaltung ultrapath fixed Bias.
Dieses habe ich zunächst testweise auf ein Holzbrett montiert.

   

Die Schaltung kann man sich so vorstellen:
(Ich bitte zu bedenken, dass die entgültige Schaltung ist. Die auf dem Holzbrett ist zunächst noch ein wenig anders)

   

Ich hatte zunächst tieffrequent geschwungen (Motorboating) was zunächst durch den Kathoden C der Vorröhre verhindert habe
In Folge wurde das dann durch eine gute Entkopplung zwischen den beiden Verstärkerstufen mit Hilfe der Drosseln zur Anodensiebung verhindert und der Kathoden-C wieder herausgenommen da ich diese klanglich nicht mag.

Zu den Bauteilen:

1 Version:

GZ34 auf einen speziellen Anlauf MMP C und dann eine Drossel. dann einen Mallory und dann einen alter Oeler C! Gleichzeitig auch noch die Kathode auf die Anode Ultra Path.
Eingang auf EL34 und dann Übertrager zur nächsten EL34 der wurde für mich vor 20 Jahren vom Audio Workshop so gewickelt - wo??? Ausgansübertrager ebenfalls Audioworkshop.

Das Projekt hörte sich erstaunlich vielversprechend an und ich baute einen zweiten Monoblock hier jetzt schon mit einem Zwischenübertrager von Lundahl, da sich der vom Audio-Workshop als nicht brauchbar erwies

   

Das klang so erstaunlich, dass ich nun Verbesserungen plante:

Ich bestellte Oelpapier Cs. und Drosseln von Lundahl:

   

Der Klang war sehr schön differenziert und klar mit viel Raum.

Ein Bekannter, der bei mir diese Endstufen hörte wollte diese sofort haben und so musste nun noch ein Gehäuse her:

Ich plante es bei Schaeffer und so sieht es nun aus:
   
   
   
   
   


Ich hoffe das es gefällt

Jürgen

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  Basshorn in Modulbauweise von Q4-Horn
Geschrieben von: Q4-Horn - 11.10.2013, 22:49 - Forum: Testecke - Antworten (4)

Hornlänge 3,5m
Vorkammervol. kleiner 0,5 Liter
Abstand Membran-Hornhals kleiner 5cm Symetrisch
4 Resonanzkammern
Einzeln von 0-2,5 Liter stufenlos (ohne Material und Werkzeug)
Und noch MEHR.
[IMG]Lautsprecher[/IMG]



Angehängte Dateien Thumbnail(s)
           
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  24/192 DAC für den Raspberry Pi
Geschrieben von: usul - 11.10.2013, 22:11 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (44)

Hier nur mal schnell ein kleines Projekt, was die Vorstufe zum DSP für den Raspberry Pi ist: ein DAC zum direkten Anschluss an den I2S-Port des Raspberry:

[Bild: hifiberry-mini-proto-4-3.jpg?resize=625%2C417]

Der Wandler ist ein PCM5102A, die analoge Spannung wird mit einem TPS49A01 aufbereitet.

Messtechnisch sieht das schon sehr gut aus, ich bin aber noch in den finalen Tests.

Übrigens: Die SMD-Bauteile sehen zwar winzig aus, dennoch liess sich das ganze recht gut von Hand löten, die passiven Bauteile gehen sehr einfach, bei den beiden ICs braucht man ggf. etwas Entlötlitze zum Korrigieren.

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  Moin Moin
Geschrieben von: Willi - 11.10.2013, 21:46 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo zusammen, ich bin der neue und möchte mich kurz vorstellen.

Ich heiße Wilfried (Willi) und bin 47 Jahre alt.

Seit langem befasse ich mich schon mit dem Thema Diy-Hifi. Vor und unmittelbar nach meinem Studium habe ich bereits Lautsprecher (leider nur Komplettbausätze) und eine Vor-Endstufenkombi (mospro 200 von Klein, vielleicht kennt die noch jemand) "zusammengezimmert". Dann war erstmal aufgrund Frau und Kind mit anschließendem Hausbau erstmal schluss mit der ganzen Sache.

Nun ist die Tochter soweit das sie nicht mehr die Dustcaps eindrückt (14 Jahre) und das Haus ist auch so gut wie bezahlt. Also möchte ich im Bezug auf Hifi-Diy einen Neustart wagen.

Ich verfolge diese Forum seit einiger Zeit und daher dachte ich, meld dich mal an. Es kann nichts schaden.

Folgendes ist geplant:
Vor-endstufenkombi:
Hier ist die Hypex NCore 400 gesetzt, VV bzw. DAC steht noch aus, hab noch keinen Plan.

Lautsprecher:
Auf meinem Dachboden stehen noch 1 Paar. "Bonsai Souverän" von Bonsai akustik.
Die möchte ich ausschlachten da die HTs defekt sind. Auf alle Fälle sollen es "Regalboxen" werden, und evt wird ein Subwoofer später dazu geschaltet.

So, dann mal bis bald

Willi

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  Ein Neuer aus Berlin
Geschrieben von: webcamel - 11.10.2013, 19:47 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo, ich heisse Thomas, bin 53 Jahre und wohne in Berlin.
Bin ein Fummler und Bastler und von Beruf Informatiker - höre gerne gute Musik auf gutem Equipment (wenn ich es mir leisten kann) und interessiere mich gerade für Class D Amps und den Selbstbau.
Lese seit geraumer Zeit schon als Gast mit und finde es ist Zeit auch etwas zurück zu geben.

Daher lieber Adminstrator, schalte mich doch bitte frei :-)

Liebe Grüße
Thomas

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  Aktiv-Modul mit Bassanhebung ausrüsten
Geschrieben von: impact - 11.10.2013, 11:22 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (6)

Hallo Leute,
mir gefallen die Buddytec-Aktivmodule sehr gut. Selbst die 250W-RMS Version kostet unter 100 Euro. Allerdings fehlt eine Bassanhebung. Mir würde eine fest eingestellte Anhebung um wenige db reichen, ähnlich wie es bei den Mivoc-Modulen realisiert ist.

Ist es möglich - und realistisch - diesen Bassboost selbst nachträglich im Signalweg einzubauen ?

Gruß,
impact

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  Bewerte das Lied über dir!
Geschrieben von: Christoph Gebhard - 11.10.2013, 09:24 - Forum: Gespräche und Vorschläge - Antworten (423)

Hallöchen,

übernehme den Thread einfach mal aus nem anderen Forum, weil er dort ziemlich gut ankommt.
Bewerte das Lied vom User über dir auf einer Skala von 1 bis 10, schreibe ggf. ein, zwei Sätze und poste gleichzeitig ein neues.
[URL="http://www.youtube.com/watch?v=RlIaXZgAx88"]
Wilfire - interpretiert von Jeni (Original von SBTRKT)[/URL]

Gruß, Christoph

P.S. Schade, dass man hier die You Tube-Videos nicht direkt einfügen kann...

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