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  Deckende Farbe auf OSMO Dekorwachs möglich?
Geschrieben von: SNT - 15.07.2013, 06:44 - Forum: Gehäusebau - Antworten (7)

Guten Morgen allerseits!

ich habe gestern MDF Plattenmuster einmal mit Osmo Dekorwachs Kiesel behandelt, also schön solange mit kreisenden Bewegegungen mit einem Lappen eingerieben, bis alles schön gleichmäßig war und ein anderes Muster einmal gebeizt. Dee Kanten hab ich auch behandelt.

Heute morgen sah dann die Dekorwachs Oberfläche recht schön aus. Es scheint dann noch ein bisschen der Span durch, aber ins Licht gehalten zeigt sich eine homogene glatte seidenmatt glänzende Oberfläche die bockhart ist und sogar verhältnismäßig kratzfest ist- Im Gegensatz zu der Beizung, die durch den Wassergehalt die Oberfläche unbrauchbar rauh gemacht hat. Über die Kanten betrachtet zeigt jedoch die Beizung ein im Vergleich zur Fläche homogenere Farbverteilung, so dass ich mir für die Kanten wohl noch was einfallen lassen muß. Das Dekorwachs war nämlich an der Kante recht fleckig. Da das Wachs zäher ist, ist es wohl an den Ecken nicht so tief in die Platte eingedrungen.

Trotzdem glaube ich nach wie vor an das Dekorwachs, obwohl meine bessere Hälfte beim herzeigen gesagt hat: 'Das sieht ja aus wie (billige) Spanplatte!' obwohl der Unterschied zu der unbehandelten Rückseite deutlich war.

Ich würde daher gerne jetzt ein großes Bild als Pimpversuch mit zuhilfenahme einer Schablone am liebsten mit einem Sprühlack drauflackieren. Kann das funktionieren oder habt Ihr vielleicht eine andere Idee?

Sonniges Wetter wünscht Euch Sven!

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  Gerätschaften für Winkelmessungen
Geschrieben von: xrated - 14.07.2013, 14:52 - Forum: Messen und Simulieren - Antworten (21)

hi

ich will jetzt endlich mal genormt und genau Winkel messen damit ich XOver verwenden kann. Jemand hatte mal diesen IGDH Aufkleber irgendwo gepostet, leider finde ich das nicht mehr.
Reicht das auf A4 ausgedruckt?
Wie groß sollte das Gestell mindestens sein? Ich will nicht so ein riesen Trumm rumstehen haben.

Und mit welchem Hilfsmittel misst man eigentlich horizontale Winkel?

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  Mikro und USB Interface: taugt diese Kombi auch für Lautsprecherentwicklung?
Geschrieben von: Hilmar_G - 14.07.2013, 12:24 - Forum: Sonstige Messtechnik und Simulation - Antworten (14)

Hallo zusammen,

ich habe vor mir ein Behringer ECM8000 als Messmikrofon zu kaufen. Dazu möchte ich dann das Blue Icicle USB Interface bestellen. Liefert die benötigte Phantomspannung, lässt sich direkt ans Mikro anstöpseln und liefert an der anderen Seite ein Signal per USB an den Rechner. Gain ist einstellbar und es soll recht rauscharm sein.
Meine Hoffnung ist jetzt, dass ich das Paket so bei HSB kalibriert bekomme. Sie sagen zwar, dass sie keine Mikros mehr zusammen mit einem USB Interface kalibrieren weil die ganzen notwendigen Treiber ihnen den Rechner zumüllen, aber das Blue Icicle soll ohne Treiber laufen... mal sehen, ich frage auf jeden Fall nach bevor ich den Kram bestelle. Ich finde es aber auf jeden Fall sehr sexy den kompletten analogen Teil als Paket kalibriert zu haben.

So, meine Frage hier ist jetzt:

ich will diese Kombi benutzen um meinen Raum für Digitale Raumkorrektur zu vermessen, das wird wohl gehen. Später will ich aber auch Lautsprecherentwicklung damit betreiben. Taugt das dafür? Fehlen irgendwelche prinzipiellen Möglichkeiten? Ich habe mich in die entsprechenden Programme noch nicht eingearbeitet und weiss noch nicht was da die Voraussetzungen sind.

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  HILFE Verstärker verhält sich komisch !!!
Geschrieben von: Andi aus Berlin - 14.07.2013, 11:46 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (2)

Ich hab da von Conrad ( ja ich weiß Billig Zeugs) eine MC CRYPT PA 8000 MK III Endstufe.

Ich habe sie einmal für ne Party benutzt... Seither lag sie im Schrank.

Garantie ist natürlich ... Angelaufen:-(

Wenn ich das Teil einschalte, gehen alle Lampen an...

Es kommt aber nur Musik aus dem linken Kanal... Die klingt auch Kraftlos und verzerrt.... Hat nicht mal annähernd den bekannten Power...

Wenn ich das Teil aber ausschalte ...

Dann gehen nach ein paar Sekunden Beide Kanäle und klingen sauber und Kraftvoll ???? Bis der Puffer der Elkos alle ist...

Kann es sein, das der Gleichrichter seinen Geist aufgegeben hat ???

Ich bin noch nicht zum Messen gekommen...

Doch bevor ich das Teil zerlege und / oder zur Rep gebe, würde ich erst eure Meinung hören, weil den Gleichrichter kann ich selber wechseln.

Danke im Vorraus ...

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  Kontrollierte Undichtigkeit
Geschrieben von: xrated - 13.07.2013, 23:18 - Forum: Gehäusebau - Antworten (4)

Das habe ich jetzt schon mehrfach bei Breitbändern im Fast gesehen das das Gehäuse hinten offen war. Vermutlich damit die qtc nicht zu hoch wird aber ist das nicht erst im Bass entscheidend? Oder ist die KU nur dafür gedacht um das Volumen extrem klein machen zu können? Oder reduziert das bereits Resonanzen im Mittelton?

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  Simulation Mitteltonhorn Directivity
Geschrieben von: Gaga - 13.07.2013, 22:39 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (45)

Moin,

angeregt vom Thread 'Simulation von Hörnern und Waveguides' habe ich ein paar Simulationen mit Hilfe von AxiDriver versucht.

Es geht um die Simulation eines Mitteltonhorns mit besonderem Interesse (i) an der Kontrolle des Abstrahlverhaltens und (ii) ggf. der Simulation eines Phaseplugs, um den nutzbaren Frequenzbereich nach oben hin zu erweitern..

Für die Simulationen habe ich die Daten des PHL1320 gewählt.

Zunächst die in AxiDriver eingegebenen Chassis-Daten:
[Bild: picture.php?albumid=930&pictureid=13552]

Die Daten für die Treibermembran (nur abgeschätzt, da ich das Chassis im Moment nicht ausmessen kann):
[Bild: picture.php?albumid=930&pictureid=13553]

...und die Daten für das Horn:
[Bild: picture.php?albumid=930&pictureid=13554]

Die Horn-Koordinaten habe ich zunächst mit Excel berechnet, dann die Zahlenwerte in ein Text-Programm exportiert und von dort in AxiDriver kopiert. Das ist zwar umständlich, erleichtert trotzdem erheblich die Eingabe....

Die Simulation des Abstrahlverhaltens bei 394 Hz sieht dann so aus:
[Bild: picture.php?albumid=930&pictureid=13555]


...und bei 1400 Hz so:
[Bild: picture.php?albumid=930&pictureid=13556]

Nach Datenexport in VACS lässt sich der spl in 1m Entfernung darstellen:
[Bild: picture.php?albumid=930&pictureid=13557]

..und die Directivity:
[Bild: picture.php?albumid=930&pictureid=13558]

So weit so gut. Abgesehen davon, daß das Horn jetzt (noch) nicht ideal ist, habe ich versucht, einen Phaseplug und dessen Auswirkung auf die Abstrahlung der höheren Frequenzen zu simulieren.

Kommt gleich im nächsten Beitrag, damit's hier nicht zu lang wird....
Könnt ihr bis dahin bitte mal kontrollieren, ob die in AxiDriver eingetragenen Daten so prinzipiell passen, oder ob das was verkehrt ist?

Gruß,
Christoph

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  Guten Abend aus Wien!
Geschrieben von: Pepe - 13.07.2013, 20:17 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

Hallo an Alle,

bin der Istvan 38 Jahre alt und lebe seit paar Jahren in Wien, in der letzten Zeiten hat mich das Thema HIFI mitgerissen. Haupt sächlich bin ich an Selbstbau von Lautsprecher Interessiert. Wie ich festgestellt habe, gibt es hier ziemlich viel Erfahrung diesbezüglich.






Gruß Istvan

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  Amar Bose gestorben !
Geschrieben von: FlorianK - 13.07.2013, 11:59 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (1)

Entwickler schöner Konstruktionen wie der legendären 901 usw.

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  Frage zu AJ-Horn (Pmax und SPL-max)
Geschrieben von: SNT - 13.07.2013, 08:19 - Forum: Sonstige Messtechnik und Simulation - Antworten (3)

Guten Morgen zusammen,

ich hätt da eine wichtige Frage zu AJ-Horn bezüglich der Pmax und SPL_max Angabe:

Die Simulationen zeigen bei einer Pmax Eingabe von nahezu unendlichem Wert den maximalen Schalldruckverlauf SPL_max der durch den maximalen Hub begrenzt wird. Da könnte ich theoretisch einen Monsterverstärker anschliessen (der beliebig hohe Ausgangsspannung kann) und der maximale Schalldruck würde schon allein durch den maximal möglichen Membranhub begrenzt. Der Grenzverlauf wird im SPL-max Diagramm in Form einer zu hohen Frequenzen ansteigenden Gerade angezeigt. An dieser Gerade ist der Membranhub frequenzunabhängig am Anschlag. Wenn ich einen passiven Hochpass als Frequenzweiche mit simuliere, dann ändert sich der SPL_max Verlauf nicht. Darus entnehme ich, dass der Pmax nicht die VErstärkerleistung ist, sondern die Leistung die im Lautsprecher umgesetzt wird.

In der Praxis ist der Pmax-Wert IMHO zunächst mal interressant, um abschätzen zu können, ab welcher Lautsprecherleistung und Frequenzen der SPL-max erreicht wird, bzw. ob schon bei geringeren Leistungen als auf dem Lautsprecher angegeben der Maximalhub erreicht wird.

So weit so gut. Jetzt zu meiner Frage an Hand eines Beispiels ohne Frequenzweiche also zu einem Aktivsystem:

Eine Simulation zeigt je nach Lautsprecher und Gehäuse unterschiedliches Impendanzverhalten.

Wie ist jetzt die Leistung Pmax zu verstehen? Ist Pmax die Scheinleistung an dem Chassis, bezieht sich die Leistung also auf die momentane frequenzabhängige Impedanz oder auf einen festen Wert zum Beispiel dem DC Widerstand des Lautsprechers? :dont_know:

Hintergrund der Frage ist die Abbklärung welche minimale Verstärkerleistung ausreicht um den Lautsprecher an sein Auslenkungsmaximum zu bringen. Das ist sehr interessant, da ja oberhalb einer bestimmten Leistung ohnehin nicht mehr Schalldruck liefern kann. Zum Beispiel ist ein teurer 10W Röhrenverstärker sinnlos wenn der Lautspecher in den tiefen Lagen schon bei 5W sein mechanisches Auslenkungsmaximum erreicht. Wenn ich also eine Box simuliere, dann dürfte ich doch mit Spielen der Eingabewerte Pmax herausfinden, ob meine Verstärkerleistung ausreicht?

[Bild: picture.php?albumid=685&pictureid=13545]

Zum Beispiel simuliere ich, dass schon 50W ausreichen um bei einer bestimmten Frequenz die Membran in den Anschlag zu bringen. Angenommen der Treiber kann ca 20W Dauerverluste thermisch ab, dann sind die 50W Verstärkerleistung für eine übliches Musiksignal ausreichend. Das entspricht an einem 8Ohm Widerstand eine Spannungshub von 20Veffalso einer 50W, 8Ohm Endstufe.

Nun zeigt aber der Impedanzschrieb in dem relevanten (Bass)Bereich keine 8Ohm sondern 20Ohm, entsprechend einem Spannungshub von 31Veff an 20Ohm bei Pmax=50W. Das muß die Endstufe liefern, das entspricht aber einer Leistung von 120W an 8Ohm, alo einem erheblich stärkeren Verstärker.

Nun bin ich mir nicht mehr klar, ob meine Verstärkerleistung noch ausreicht!

Weis jemand hier Bescheid? Ich bin für jede Hilfe dankbar!!!
Ich wünsche allen ein schönes Wochenende!

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  Passivmembran bis max 160mm ?
Geschrieben von: Barossi - 12.07.2013, 16:11 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (10)

Moin,

bin auf der Suche nach 2 Passivmembranen bis max 160mm.

Bisher konnte ich nichts finden; weiß jemand wo man so etwa bekommt?

Lieben Gruß

Hauke

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