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  m dipol tieftöner
Geschrieben von: groovetie - 01.02.2013, 08:29 - Forum: Gehäusebau - Antworten (3)

hallo zusammen
ich habe zu hause noch material für ein paar dipol toefton einheiten,
die ich im hifi forum mal sehr gut dokumentiert gefunden habe.
jetz meine stümperhafte frage:
muss das gehäse luftdicht verklebt werden? oder reicht eine einfache
verschraubung?
gruss
mäsi

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  Schon ein Weilchen dabei
Geschrieben von: DirkW - 01.02.2013, 00:05 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Neben der Aquaristik, dem Fotografieren, ein bisschen Modellbau (da hatten es mir die Elektroflieger angetan) ist die HiFi mein beständigstes Hobby.

Die Symm eine Endstufe, die in Der Klang & Ton in den 90ern vorgestellt wurde (vielleicht kennt sie der eine oder andere noch) war mein erster selbstgebauter Verstärker, der heute immer noch seine Aufgabe erfüllt. In der Schublade schlummern aber auch noch ein paar SymAsym-Platinen. Gefüttert wird er von einem Orthophonic IV von raphael, auch seit Mitte der 90er. Ist das echt schon so lange her?!

Als erstes Lautsprecher Projekt hatte ich mir damals dann gleich das Jericho-Horn ausgesucht die ich dann allerdings schmaler gebaut habe, um einen Fostex FE164 verwenden zu können. In der Erinnerung ein spassiges Unternehmen: habe ich doch die ganzen Gehrungen im Bad der ersten gemeinsamen Wohnung mit dem Elektrohobel von Hand angefertigt. Meine Frau sah das wohl etwas anders. Die Hörner machen uns aber immer noch Spass.

Danach habe ich mir viel Zeit gelassen. Den CT230 habe ich mir als TQWT aufgebaut, bin damit allerdings nicht so glücklich. Vom Bass hatte ich mir mehr versprochen. Nun sie werden demnächst zu Aurums umgebaut. Um den mangelnden Bass zu ergänzen habe ich zwischenzeitlich dem AWX 184 von Mivoc ein passendes Gehäuse (Showsub hieß die Vorlage glaube ich) verpasst. Es ist schon erstaunlich was auf manchen Scheiben im Frequenzkeller versteckt ist. Die Nachbarn sollten sich glücklich schätzen, dass ich sowas nicht schon als Jugendlicher hatte.

Aktuell arbeite ich an einem Linearray mit 16 FRS 8 (pro Seite) von Visaton, die in einem doppelten Needle-Gehäuse (spiegelbildlich aufeinander, so ca 1,80 m hoch) werkeln dürfen. Ein Probeaufbau mit 8 von den Visatönerchen klingt schon enorm gut nur leider in Kniehöhe. Der Mivoc ist leider etwas unterfordert.

Endgültig hier in das Forum hat mich der Thread zum Menhir-Klon gezerrt. Ich denke da geht es für mich auch in Zukunft hin Lautsprecher mit hohem Wirkungsgrad.

Soviel ersteinmal
Dirk

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  Grösserer Bruder des SP-8/150 PRO
Geschrieben von: Franky - 31.01.2013, 20:21 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (19)

Der SP-8/150PRO hat einen großen Bruder bekommen.

http://www.monacor.de/produktsuche/?artn...mit=%C2%A0

Daneben gibts auch ein neues 1,4 Zoll Horn und einen preiswerten Ferritmagnettreiber.

http://www.monacor.de/produktsuche/?artn...mit=%C2%A0

Der MRD-360N war wohl einigen zu teuer obwohl sehr gut.

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  pate für akust. lsp-messungen gesucht heidelberg +100km
Geschrieben von: koanung - 31.01.2013, 17:45 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (5)

grüsse euch,

seit jahren schleiche ich jetzt schon um dieses thema herum und denke dass es jetzt echt zeit wird.

doch mit dem messen alleine ist ja nicht viel erreicht denn das muss dann noch interpretiert werden.

mir sowas aus büchern anzueignen und dann am pc umzusetzen, zumal ich am pc nix drauf hab, das fällt mir ultra schwer. impedanzmessungen gehen ja schon, aber mit micro?...

gibt es da jemanden, der mich unter seine fittiche nehmen würde?

bringe gerne was süsses oder geistiges mit und natürlich kann das alles bei mir stattfinden.

hoffnetlich ist da ein gutmütiger draussen in den weiten des forums.

lg jürgen

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  Subwoofer im WoZi - unter 60 eur?
Geschrieben von: ThreepH - 31.01.2013, 11:14 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (26)

Moin moin..

das klingt jetzt sicherlich absolut wie eine dumme Frage, aber ich stell sie trotzdem:
Ist es möglich für bis max. 60 Euro einen Subwoofer für einen 20 qm Raum zu bauen?
Gegeben:
- 60 Euro
- SW für ein 5.1 System, also wohl alles unter 80 Hz, hängt am SW Ausgang
- MB Quart Cerra 600 Modul wäre vorhanden ..
- zwei MarQuant MCW25 wären vorhanden .. wenn auch nicht wirklich sinnvoll.

Ich denke mir das im Sinne einer Billich Willich bzw. Sippo.
Oben rum würden wohl ggfs. Sippos benutzt werden, die LS dafür sind vorhanden und würden aus vorhandenen Wasteleien wiederverwendet werden.

Ist das überhaupt möglich oder Utopie, oder wäre mit dem absolut niedrigen Budget zumindest keine ausreichende Beschallung möglich? Weitere Fragen deren Antwort ich noch liefern sollte? Oder lacht sich jetzt jeder erstmal eins? Wink

Grüsse..

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  Hifi vs PA
Geschrieben von: Dirk-S. - 31.01.2013, 10:46 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (32)

Seit geraumer Zeit Frage ich mich wo genau die vorteile der jeweiligen (systeme) liegen.

PA
auch reserven für Percussion
auch kleine Verstärker im Heimbereich möglich
lange hohe Lautstärken

HiFi
mehr tiefbass

kommt es mir nur so vor oder gibt es keine PA Chassis mit niedrigen Rms

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  Kurztest Vifa MG 18 WK 01
Geschrieben von: Chaomaniac - 31.01.2013, 01:32 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (13)

Ich habe heute 4 Exemplare des OEM-Typs Vifa MG 18 WK 01 erhalten. Sonntag bestellt, mittwoch vormittag da, so mag ich das.
Es handelt sich dabei um einen in der Stückzahl stark begrenzten Industrierestposten, der anscheinend für Endkunden nie erhältlich war. Derzeit ist er zum Preis von 21.49 € in der Bucht erhältlich.
Es war noch kurz vor dem Spätdienst, weshalb ich bei Erhalt nur die optische Sichtung vornehmen konnte. Wie erwartet, machen die Chassis einen sehr ordentlichen Eindruck, wie ich es von den „echten” Vifas noch gewohnt war/bin.
Die anscheinend längere Lagerung war offenbar in einem trockenen Raum. Der recht feuchtigkeitsempfindliche Magnesiumkorb zeigte bei allen Exemplaren keinerlei Spuren von Korrosion, wie ich es schon mehrfach gesehen habe.
Auch waren die Chassis bei der Lagerung wohl nicht verpackt, die Rückseiten sind deutlich verstaubt. Die Vorderseiten der schönen Glasfaser-NRSC-Membranen sind aber sauber, weshalb das nicht sehr schwer in's Gewicht fällt.
Gespannt war ich auf die TSP-Messungen, denn die Angaben im Angebot schienen von einem Datenblatt eines ähnlichen Typs mit 8 Ω Nennimpedanz übernommen worden zu sein (der hier getestete Typ wird mit einer Nennimpedanz von 16 Ω angegeben). Deshalb ging ich wegen der doppelten Nennimpedanz eigentlich von einer 1,4-fachen Gesamtgüte aus.
Nach der Arbeit (dass so ein Job bei wirklich wichtigen Vorhaben immer im Weg steht?) machte ich mich gleich an die TSP-Messung. Davor wurden die Membranen manuell bis zur Sickenstreckgrenze mehrmals auf und ab bewegt, um im Eilverfahren einen quasi-eingespielten Zustand zu erreichen (Klappt erfahrungsgemäß sehr gut so!).
Als ich den ersten Datensatz auf dem Bildschirm hatte, staunte ich nicht schlecht: Die Gesamtgüte lag bei 0,35 und attestiert dem Chassis volle BR-Tauglichkeit! Wie gesagt, ich ging ursprünglich von einer Größenordnung um 0,5 aus, was eher den Einsatz in einem geschlossenen Gehäuse nahelegt…
Die Messungen der anderen drei Exemplare ließen mein Staunen nicht weniger werden. Die Exemplarstreuung ist dermaßen gering, dass die Datensätze durchaus auch von ein- und demselben Chassis kommen könnten, wenn man es mehrmals hintereinander misst.
Dazu zwei Screenshots, einmal im 11,5 l CB-Gehäuse, einmal in 33 l BR, abgestimmt auf ca. 40 Hz:
[Bild: picture.php?albumid=36&pictureid=11216]
[Bild: picture.php?albumid=36&pictureid=11217]
Nicht auf Anhieb zu erkennen, dass in beiden Diagrammen jeweils 4 Kurven enthalten sind…
Da die Parametersätze quasi identisch sind, gibt es hier nur einen der vier verfügbaren:

Code:
Parameter, Value, Dim
Fs, 40.05, Hz
Re, 10.90, ohms[dc]
Qt, 0.35, -
Qes, 0.44, -
Qms, 1.74, -
Mms, 11.79, grams
Rms, 1.703648, kg/s
Cms, 0.001340, m/N
Vas, 35.24, liters
Sd, 136.85, cm^2
Bl, 8.619641, Tm
ETA,  0.50, %
Lp(2.83V/1m), 87.75, dB
Z1k, 15.5
Z10k, 38.5
Dann wollte ich natürlich noch wissen, wie es mit dem Amplitudenfrequenzgang ausschaut. Dazu hab ich die Tieftöner in ein leerstehendes Gehäuse mit quadratischer Schallwand (28×28 cm) montiert und in 80 cm Abstand gemessen. Der Pegel ist auf 1 m Abstand und 2,83 V normiert/kalibriert.
Da eine solche Schallwand keine wirklich neutrale Beurteilung zulässt, habe ich mittels einer Edge-Simulation noch den Frequenzgang in Quasi-unendlicher Schallwand mit in's Diagramm gepackt (6 dB niedrigerer Pegel):
[Bild: picture.php?albumid=36&pictureid=11218]
Zum Schluss gibt's noch die Exemplarstreuung meiner 4 Exemplare gebenüber dem Amplitudendurchschnitt und die Impedanzverläufe derselbigen:
[Bild: picture.php?albumid=36&pictureid=11219]
Bleibt noch die Frage: Warum solch hochohmige Chassis kaufen?
Man kann ganz einfach mehrere parallel an einem Verstärkerkanal betreiben, ohne in einen kritischen Impedanzbereich zu kommen. Wer - wie ich - die Dreifachanordnung im Tiefton einer Dreiwegebox optisch ziemlich geil findet (Lumen White lässt grüßen), hat ein eventuelles Vorhaben, solch ein Projekt umzusetzen, wohl mangels Verfügbarkeit bezahlbarer und optisch ansprechender geeigneter Bestückung wieder aufgegeben.
Mit diesem Restpostenangebot wär's machbar - und das erfreulich preiswert!
Man muss aber nicht unbedingt 3 oder 4 Stück pro Box verbauen.
Eine Symmetrische Anordnung mit parallel geschalteten TMTs und Trotzdem eine Nennimpedanz von 8 Ω sind damit möglich und nicht minder reizvoll.
Genau so etwas könnte man auf der Optikprobe gemeinsam mit einem Vifa 10BG120/6 schon erahnen…
[Bild: picture.php?albumid=36&pictureid=11220]

So.
Habe fertig, muss in die Heia weil morgen Frühdienst. Bäh.
Was Ihr mit den Informationen anstellt, bleibt Euch überlassen.

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  Hilfe gesucht, Übersetzung engl. zu dt.
Geschrieben von: naumi - 30.01.2013, 16:42 - Forum: Sonstige Messtechnik und Simulation - Antworten (7)

Hallo,

frei heraus frage ich:
Würde jemand von euch, eine Seite aus dem Handbuch eines Simulationsprogrammes für mich übersetzen?

Hintergrund:
- die Diskussion um das Gezappel... hat mich wieder total verunsichert, habe ich Boxsim falsch bedient oder gibt es mehrere Wege um richtige Ergebnisse zu erhalten.
Bei Programmen, wie Xover 204 ist die Arbeitsweise anders, das habe ich geschnallt.


Kurz: Als Referenz möchte ich LSP-CAD die alte V.5 nehmen. Um dies aber nicht schon falsch zu starten, brauche ich Hilfe um eine Seite aus dem Handbuch zu übersetzten. Diese Seite muss für mich eindeutig sein, deswegen nicht mein Denglisch sondern richtig eindeutig!

Wenn ja, würde ich die Seite kopieren und einstellen.
Darf ich die Seite öffentlich zeigen?
Es ist copyright, aber es geht ja nur um die Übersetzung?

Hoffe auf Hilfe von euch

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  Sammelbestellung Papst Motor VDC-3-43.10
Geschrieben von: borlotti - 29.01.2013, 19:51 - Forum: Allgemeine Themen - Keine Antworten

Hallo,


für den Bau von Masselaufwerken sehr gut geeigneter Antriebsmotor von Papst.
Typ: VARIODRIVE VDC-3-43.10 Nr.: 937.4310.602
Der Motor ist Frequenzgesteuert 24VDC, 4000 1/min, 45mNm, 18,8W.
Ich habe ein Staffelangebot von 10-50 Stück vorliegen.

Wer Interesse an diesem Motor hat und an einer Sammelbestellung teilnehmen möchte, bitte bei mir per PN melden, ich werde einige Tage abwarten und dann hier die Menge und den Preis einstellen.


Wäre toll, wenn wir hier eine große Stückzahl zusammen bekommen würden, die Preisersparnis liegt dann für jeden bei ca. 30€


und das ist doch schon einiges.


ne gute zeit
gruß aus dem hunsrück
juergen

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  Einstellungen in ARTA
Geschrieben von: Gazza - 29.01.2013, 18:34 - Forum: Arta - Antworten (12)

Hallo liebe DIYler,

ich versuche mich derzeit an ARTA und mache Fortschritte. Aber wie das immer so ist; hat man einen Schritt gemacht, tauchen die nächsten Fragen auf.

Eine Frage ist bzgl. der Kalibrierung des Mikros aufgetaucht. Da ich keine Möglichkeit habe, einen Pegelkalibrator zu nutzen, will ich (wie im Kompendium beschrieben) den Wert aus den Spezifikationen des Mikros (Monacor ECM 40) eintragen. Wo trage ich das ein? Denn im Menü für die Kalibrierung kann ich nichts eintragen, weil dort ja der Wert aus der Messung erwartet wird.

[Bild: picture.php?albumid=629&pictureid=11201]


Ein weiteres Problem tut sich auf, wenn ich lt. Kompendium eine Nahefeldmessung so 'gaten' will, dass der Marker auf dem Maximum des Impulses steht (s. Zusammenfügen von Nahe- und Fernfeldmessungen). Ich bekomme dann folgende Meldung:

[Bild: picture.php?albumid=629&pictureid=11200]

Das heißt, dass nicht genug Messpunkte in dem 'gegateten Bereich' sind? Wie kann ich das einstellen? Oder ist es nicht möglich, das so eng zu gaten?


Weiterhin stellt sich mir die Frage, ob ich die Phaseninformation aus einkanaligen Messungen verwerten / benutzen kann?!


Ich weiss, für alte Hasen wahrscheinlich blöde Fragen, aber ich oute mich mal, dass ich es nicht weiss. Außerdem; wer nicht fragt, bleibt dumm.

LG Gazza

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