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  Hardware für Faltrechner
Geschrieben von: waterburn - 21.01.2013, 22:00 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (8)

Hallo,
ich habe mir in den letzten Tagen einige Gedanken über einen möglichst DAU tauglichen Aktivlautsprecher gemacht. (Wenn denn alles fertig ist) Gewünscht ist eine aktive Trennung mit FIR Filtern und ebenfalls eine Raumentzerrung. Der Königsweg wäre sicher ein DSP Evaluationsboard, allerdings knabbern diese doch arg am Budget. Lösungen mit einem Zwitter aus DSP und Microcontroller (ARM Cortex M4 beispielsweise) sind zwar bereits billiger zu haben, wenn man aber mindestens 3-Wege aktiv haben möchte, kommt man um eigene Hardwareentwicklung nicht drumherum. Darüber hinaus ist der Programmieraufwand bei beiden Varianten nicht ganz unerheblich.

Damit ein bisschen mehr Hifi-Feeling aufkommt, soll das Gerät am Ende als Vorverstärker dienen. Neben der Faltung, soll also auch die Eingangswahl und die Lautsärkereglung erledigt werden.
Um keinen weiteren Mikrocontroller zu benötigen soll das ganze über den Parallelport und ein paar TTL-Logikbausteine erfolgen. Da eine interruptgesteuerte Auswertung von Drehimpulsgebern über den Parallelport wohl nicht so einfach ist, sollen diese mit. Die Ansteuerung der Parallelports soll mit Python erledigt werden.

Welches Betriebssystem es genau wird, muss ich noch mit einem befreundeten Linuxfreak klären. Im moment favorisiere ich tinycorelinux, aber da ich nur wenig Ahnung von Linux habe, lass ich mich da gerne beraten.

Bei der Hardwareauswahl bin ich noch unentschlossen. Als Soundkarte hat sich ja anscheinend die Asus Xonar D2 bewährt, aber beim Mainboard bin ich noch unschlüssig. Das System soll am Ende von einem USB-Stick booten. Die CPU sollte möglichst passiv gekühlt sein und möglichst energieeffizient arbeiten.

Welche Boards könnt ihr mir empfehlen?

Bringt ein Dual-core Prozessor irgendwelche Vorteile, oder reicht ein Single-Core?

Welche Prozessoren bieten sich für BruteFIR an? Intel, AMD oder gar VIA?

Muss bei der Harwareauswahl für Linux etwas besonderes bedacht werden? Welche Hardware ist kritisch etc. ?

Ich hoffe ihr könnt mir bei meinen vielen Fragen weiterhelfen. Vielen Dank schon mal im Voraus.

Gruß

waterburn

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  subwoofer
Geschrieben von: hcp - 21.01.2013, 17:00 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (2)

dann stell ich hier mal meinen ersten selbstbau vor, der noch nicht fertig ist. zuerst das erstaunliche, der subwoofer und die standboxen spielen in der gleichen phase obwohl ich nichts gemacht habe um das zu erriechen. fand ich dann doch schon ziemlich erstaunlich. betreib das teil zurzeit mit einem alten stereoverstärker (yamaha cr-820), der dafür eigentlich viel zu schade ist. ich weis halt nur noch nicht, ob ich das teil noch weiter verstärken sollte, oder ob das zurzeit schon reicht. Das gehäuse wurde mit 30mm dicken sperrholz platten gebaut. (kp was das für welche sind, gabs im verschnitt für ca 40€Wink

außerdem wollt ich den noch innen dämmen und bin da ziemlich ratloss, was man da nehmen sollte. dacht daran die hintere fläche mit noppenschaum auszukleben und die seitenflächen mit filz zu bekleben, bin mir aber überhaupt nicht sicher ob das so sinnvoll ist oder ob man da nicht anders vorgehen sollte.

ps.

als treiber hab ich mich für einen aurasound ns12-513-14a entschieden und da gibt noch ein paar bilder aktuellen stand.
Die frontplatte ist zurzeit nur mit tape drangeklept aus praktischen gründen. außerdem wird das teil noch irgentwan funiert und bekommt eine acrylglassfront, da der kreis für den lautsprecher etas größera ausgefallen ist als eigentlich geplannt.

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  Neues Mitglied im nördlichen Münsterland
Geschrieben von: Stewen - 21.01.2013, 09:20 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

Hallo,

ich bin Stewen, 47 Jahre alt und habe schon den einen oder anderen Bausatz gebaut.
Und da ich für mein Heimkino ein Messequipment angeschafft habe überlege ich, jetzt ein Paar aktivierte Standboxen für mein Schlafzimmer zu bauen.

Gruß,
Stewen

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  Selbstbauluft -lust schnuppern
Geschrieben von: wasupman - 20.01.2013, 10:52 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

Hallo alle zusammen,
nun gehe ich von Nur-Lese-Modus über und versuche mich aktiv bei euch zu beteiligen.
Meine DIY-Erfahrung ist noch recht dünn, immer wieder reisst es mich dann doch, etwas anzufangen und hoffentlich mit Erfolg zu Ende zu bringen.
Im Frühjahr möchte ich mit den Lautsprechern DreiZwo weitermachen, die zumindest im frühen Alpha-Statium im Keller liegen und darauf warten, bis es draussen wieder wärmer wird.
Hierzu kommen dann so Hirnfurze, die LS vollaktiv mit miniDSP und 3xIRS2092 zu betreiben. Das ist aber momentan nur ein Wunsch.
Hauptgebiet bzw. Interesse besteht somit aktuell: Digital-Amps, DSP bzw. Digital-Frequenzweichen, LS-Bau und LS-Messungen.

Aktuell habe ich noch die Alpair AP10 Gen am Laufen, als Amp eine Lepai Ta2020 (der schon ganz brauchbar war) und aktuell einen Shure TDA7492.
Angeregt von eurem Thread über L15D und IRS2092-Amp will ich nun aktiv mit dabei sein und hoffe, dass hier auch hier mein Projekt realisieren kann und ihr von meinen Erfahrungen profitieren könnt.

Wenn nur der Faktor Zeit nicht wäre...

In diesem Sinne: Pack mers an!

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  hallo
Geschrieben von: hcp - 19.01.2013, 23:19 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

hi,

ich bin der marek und erweiter ich zurzeit mein heimkino mit einem selbstbau subwoofer. dabei habe ich feststellen, das dies doch nicht ganz so einfach ist wie zuerst gedacht und bei der suche nach vergleichbaren projekten im internet auf dieses forum hier gestoßen.

mit frendlichen grüßen

marek

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  DIY Endstufe - Empfehlungen
Geschrieben von: chancenvergeber - 19.01.2013, 23:08 - Forum: Bausätze - Antworten (13)

Hallo,

demnächst möchte ich mir eine Endstufe bauen.
Den IRS2092 Thread habe ich auch schon unter Beobachtung, obwohl ich gar nicht so viel Leistung benötige.

Im Moment tendiere ich zum FirstWatt F5 von Nelson Pass - Symasym wäre auch noch eine Option.

Hat jemand von Euch schon einmal die Möglichkeit gehabt beide Verstärker zu vergleichen?
Kann mir noch jemand Alterntiven nennen?

Vielen Dank.

Gruß
chancenvergeber

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  JBL Radiance R103, Baujahr 82
Geschrieben von: mindphunk - 19.01.2013, 18:24 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (20)

Hallo HiFi Community,

Es geht um JBL Radiance R103. Fotos habe ich angehängt. Bei einem Lautsprecher ist der Hochtöner defekt. Der Tweeter gibt keinen Mucks von sich, erst wenn man den Finger leicht auf die Abdeckkappe hält, setzt er sich in Schwingung. Heraus kommt dabei ein kratziger, schrecklicher Sound.

In dem 'Technical Manual', welches ich an die Mail gehängt habe, schreibt JBL, dass der Tweeter, sofern nicht reparabel, durch das Modell 035TiA ersetzt werden soll. (Originalteil: LE25-2)

Da es sich bei dem Radiance R103 Modell um ein günstiges JBL Produkt mit geringem Raritäten-Wert handelt (Quellen: http://www.audiokarma.org/forums/showthr...p?t=222656 / http://www.hifi-forum.de/viewthread-84-7889.html / http://www.audioheri...-Speaker-at-Goodwill ) und ich die Mittel- und Tieftöner bereits durch neue, nicht Original Chassis ersetzt habe, würde ich auch beide Hochtöner durch passende Fremdhersteller Ware ersetzen, sofern dies günstiger als eine Reparatur oder ein original Ersatzteil sein sollte.

Ich habe beispielsweise folgenden Nachbau des Originals bei Ebay entdeckt:
http://www.ebay.com/...eakers-/150563565646

Was haltet ihr davon?
Obwohl nur ein Hochtöner defekt ist, werde ich natürlich beide wechseln.
Der Nachbau kommt aus den USA und ist mit rund 60 EUR + 25 EUR Versand vergleichsweise teuer. Ich frage mich, ob sich das lohnt.

Könnt ihr mir evtl. Vergleichbare, günstigere Modelle empfehlen?

Da ich mich mit Reparatur / Lautsprecherbau Null auskenne, bitte ich euch mir anhand der Technischen Blätter zu sagen, welche Spezifikationen ein solcher Hochtöner haben muss und ob ihr mir eine Kaufempfehlung geben könnt.

Ich habe einen 100W Continious Sinus Wave Verstärker.

Vielen Dank schon ein Mal vorab!

Hier nun die Fotos und Dokumente:

[Bild: IMG_2093.jpeg]
Der defekte Hochtöner

[Bild: IMG_2094.jpeg]
Die R103 Box

[Bild: IMG_2095.jpeg]
Rückseite der Box

Das Technische Manual mit Schaltplan der Weiche und Spezifikationen

Das "Instruction Manual" mit Spezifikationen

---


Vielen Dank,

Hans

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  Vorstellung
Geschrieben von: mindphunk - 19.01.2013, 16:19 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

Hallo HiFi Freunde,

Ich stelle mich gerne kurz vor.

Bin Hans und mir ist vor zwei wochen ein Hochtöner abgeraucht.
Im selbstbau bin ich bisher unerfahren. Ich habe früher stets von der Erfahrung eines Freundes profitiert, der jetzt jedoch nicht mehr für Fragen zur Verfügung steht.

Daher bin ich jetzt hier :)

Freue mich auf interessante Diskussionen und Beiträge.

Viele Grüße

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  Klangliche Auswirkungen der Lautsprecher Aufstellung
Geschrieben von: oggy - 19.01.2013, 12:28 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (69)

Moin ,
bin gerade dabei mich etwas genauer mit dem Thema Lautsprecher Aufstellung und Hörposition zu beschäftigen.

Dabei ist mir Aufgefallen das es zu fast jedem Lautsprecher sowohl im DIY Sektor ,
als auch bei Fertigprodukten eine "Klangbeschreibung" des Produktes gibt.
Abgesehen von der ein oder anderen Philosophischen Beschreibung mal abgesehen ,
findet man leider nur selten bis gar nicht's über die "richtige" Aufstellung der Guten Stücke... :dont_know:.

Gilt daher also immer noch die Faustregel des berühmten "Stereo-dreieck's ???
Finde aber gerade mit der richtigen Aufstellung von Lautsprechern lässt sich meist mehr bewirken als mit dem ein oder anderen Dubiosen Voodoo Tool... oder sehe ich das etwa Falsch ?

Zurück zum berühmten Stereo-dreieck ,
es kann doch nicht sein das diese für jede art von Lautsprecher Optimal ist.
Immerhin haben wir ja heute eine Vielzahl verschiedener Konzepte angefangen bei Breitbändern über zwei und Mehrweg-Lautsprecher bis hin zu Horn-Lautsprechern , Dipol , Open-Baffle , Koax und D'Appolito usw.


Es gibt ja ( so sagt man ) noch so einige andere Regeln zu beachten ,
da wären zum beispiel:
Halben meter Luft zur Rückwand und nen meter zu den Seitenwänden , Stereo-dreieck , Neigung der Schallwand usw.

Wie geht man aber nun vor um die richtige Größe und Breite der Abbildung und des Klangs im Raum herzustellen bzw zu erreichen ???
Event. störende Faktoren wie Möbel und Räumlichkeiten kommen ja später auch noch dazu.
Leider ist es ja nicht jedem gegönnt ein Musikzimmer sein eigen zu nennen ( mir übrigens auch nicht ) und das so zu gestalten wie es Optimal wäre.

Finde das dem Thema "Aufstellung" ruhig etwas mehr Fundierte Aufmerksamkeit ( kein Voodoo ) gewidmet werden könnte oder wird das von mir vielleicht überbewertet ?

http://www.hobby-bastelecke.de/hifi/lautsprecherauf.htm
http://www.ringgi.com/PinkFloyd-Document...ellung.pdf

Gruß Marco

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  SPL Phonitor
Geschrieben von: PR54 - 18.01.2013, 19:32 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (3)

Hallo, hat hier schon einer Erfahrung mit dem
*SPL Phonitor`* gemacht, gehört?
Gruß Peter

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