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  Vorstellung
Geschrieben von: ghostd - 18.01.2013, 18:58 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

Hallo,
ich bin Marcel und habe vor ca. zwei Jahren begonnen, mich für den HiFi-Selbstbau zu interessieren. Mittlerweile habe ich vier verschiedene Lautsprecher-Bausätze vollendet und stehe bei einer Symasym-Stereoendstufe kurz davor. In der nächsten Zeit möchte ich selber mit der Entwicklung eines Lautsprecherprojekts beginnen und dieses natürlich hier vorstellen, bzw. diskutieren.

Gruß

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  Bauprojekt Medien Anlage
Geschrieben von: Ephoras - 18.01.2013, 18:29 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (58)

Hallo,
ich hab mir in den Kopf gesetzt, dass ich gerne Kleine/ Mittelgroße Anlage Bauen würde, die Komplett in einem Lautsprecher unter kommt.
Da ich von Musik bzw der Technik dahinter keinerlei (ich betone das) Ahnung habe wende ich mich an diese Gemeinde hierWink

Was soll dabei genau raus kommen:
Ein Lautsprecher, mit einem Dock für meinen iPod nano. Zusätzlich will ich einen Raspberry Pi (Micro-Computer) mit 4" TFT Monitor ein bauen. Der Raspberry Pi hat einen HDMI Ausgang und ist FullHD fähig.

Was soll es am schluss können:
Musik vom iPod wiedergeben + Laden
Per Klinke anschluss auch Musik von anderen Quellen abspielen
Den Ton des Raspberry Pi (der RasPi hat einen 3,5mm klinke ausgang, kann aber auch sound über HDMI ausgeben) Wiedergeben (Musik, online Radio, Filme)
Halbwegs Kompakt bleiben

Meine Fragen dazu: Wink
1. Was für einen Lautsprecher würdet ihr mir empfehlen der alleine Musik ordentlich wieder geben kann (Filme sind eher zweitrangig, der ton kann ja auch per HDMI ausgegeben werden). Wenn ich den Lautsprecher am besten selbst zusammen stelle würde ich mich über verweise auf Anleitungen freuen.
2. Das ganze wird wohl einen Verstärker brauchen, damit kenne ich mich aber absolut nicht aus. Ich würde hier gerne etwas lernen, und hoffe das ihr mir dabei helfen könnt.
3. Klanglich wird es wohl besser sein die ganzen Elektronischen geräte Außerhalb des Lautsprechers an zu bringen oder ?
4. Da ja verschiedenen Eingangsquellen vorhanden sind brauche ich noch eine Möglichkeit zwischen diesen um zu schalten.

Nun ja, so viel zu dem Projekt. Ich hoffe es finden sich ein paar leute die gewillt sind sich mit einem Anfänger wie mir herum zu schlagenWink

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  abgefahrene Design´s
Geschrieben von: naumi - 18.01.2013, 17:18 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (58)

Hallo,

über Geschmack sollte nicht gestritten werden, aber seht euch mal diese Seite an.

schön, oder nicht, auf jeden Fall mal eine Abwechslung

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  Neues Mitglied
Geschrieben von: diy8 - 18.01.2013, 15:01 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

Hallo, liebe Gemeinde
hiermit möchte ich der diyhififorum-Gemeinde beitreten.
Ich gehöre in die Zeit der ACR-Bausatz-Lautsprecher-Hoch-Zeit. Jetzt wollte ich das Selbstbauen noch einmal aufnehmen. Mein besonderes Interesse gilt dabei Aktivkonzepten. Bei knapper Freizeit versuch ich mich jetzt an dem Backloaded Horn von bpa mit dem TangBand 8" Breitbänder, was aber keine einseitige Bevorzugung eines Gehäusekonzeptes bedeuten soll. Ich freue mich auf den Austausch mit Gleichgesinnten. Mein Wohnort ist die Region Bonn.
Viele Grüße, Alexander

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  Rotor Sub
Geschrieben von: 9.2 - 18.01.2013, 12:37 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

hallo, ich bin gerade an bau eines Rotorsubwoofer und möchte mein Projekt mit euch teilen:)

noch als info ich mach Home HiFi seit über 20 Jahren...

LG Peter

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  Lohnt es sich, einen aktiven Subwoofer selbst zu bauen?
Geschrieben von: Hausmeister2000 - 18.01.2013, 05:45 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (8)

Moin zusammen!

Bei vielen Projekten ist doch häufig das Fazit: "Noch nen Sub dazu, dann ist auch untenrum genug vorhanden".
Ich würde einen Sub dann immer mit einem kleinen eigenen Aktivmodul ausstatten, damit man Pegel/Phase/Trennfrequenz anpassen kann.
Aber wenn man diese Parameter anpassen kann, dann kann man doch auch gleich einen Aktiv-Sub fertig kaufen? Worin liegt dann noch der Vorteil eines DIY-Aktiv-Subs (außer dem Finish)?

Wie macht ihr das? Baut ihr bei Bedarf den Sub selbst, oder wird gekauft?

Grüße
Heiko

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  Vorstellung XY
Geschrieben von: Ephoras - 17.01.2013, 18:28 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

Hallo,
Zu mir, ich heiße Tobias studiere im Moment, bis 22 Jahre alt.
Ich interessiere mich im weitesten Sinne für Musik und DIY-Projekte.
Beides verbunden habe ich bisher jedoch noch nie, damit wollte ich jetzt beginnen. Mein plan ist ein Lautsprecher mit PC/Ipod etc... aber dazu werd ich wohl noch nen eigenen Threat auf machen;)
Ich habe leider sehr wenig Ahnung um die Technischen Seiten der Musik wiedergabe, darum bin ich wohl auch hier gelandet.
Da ich nicht weiß was ihr hier sonst noch so hören wollt ende ich hier und warte einfach auf Fragen die ich nach besten wissen beantworten will;)
Grüße aus dem Süden Deutschlands

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  Alles in den Schrank - für ~300€
Geschrieben von: varnhagen - 17.01.2013, 17:54 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (12)

Hallo zusammen,

Meine Eltern wollen sich einen TV-Schrank vom Schreiner machen lassen
und gleichzeitig eine neue Musik/Multimedia-Anlage kaufen.
Meine Idee wäre nun, wenn schon mal der Schreiner da ist,
dann auch gleich die Lautsprecher in den Schrank zu integrieren.

Hier mal ein Bild vom geplanten Schrank samt Abmessungen:
[Bild: picture.php?albumid=804&pictureid=10990]
Wie unschwer zu erraten ist kommt das Teil in eine Zimmerecke...

Rahmenbedingungen:
-Alle Lautsprecheröffnungen müssen hinter dem 120cmx15cm Gitter liegen
- Die unteren 70cm sind wirklich "Schrank", LS also nur nach Oben
- Wir wollen einen Yamaha RX-V373 zum befeuern nehmen
- Das Budget für die Chassis und benötigten Elektrokram liegt bei 300€
- Hörgewohnheiten: 80% Fernsehn; 10% Radio; 5% CD; 5% Film
(hab ich was wichtiges vergessen? sonst nachfragen!)

Meine Ideen dazu:
- Links und Rechts je ein CB-Mittel/Hochtöner und in die Mitte zwei Bandpass Subwoofer.
Dazu eine passende Frequenzweiche und das ganze dann, wie zwei "normale" Lautsprecher an den Verstärker klemmen.
- Vielleicht kann man auch nach der Frequenzweiche beide Kanäle zu einem Bündeln.
Und braucht dann nur noch einen Bandpass, der dann entsprechend größer sein kann
- Man könnte auch einen aktiven Subwoofer bauen,
oder eine Endstufe zwischen Verstärker-PreOut und den Sub hängen,
aber ich glaube, dass das zu teuer wir. Lasse mich aber gern vom gegenteil überzeugen...

Was meint ihr dazu?

Würde mir jemand bei der Auswahl und Auslegung der Lautsprecher helfen?
Ich habe da nur wenig Erfahrung. Die Gehäuse würde dann der Schreiner gleich mit bauen :thumbup:
und löten kann ich selbst ganz gut. Rolleyes

Beste Grüße
Christian

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  Kleiner Zweiweger mit Dayton ND20, Fountek FR-89EX und PM
Geschrieben von: Violoncello - 16.01.2013, 21:45 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (28)

Hallo miteinander,
ich darf euch in diesem Thread meine neueste Entwicklung vorstellen. Die Überschrift verrät ja bereits das Wesentliche: Es handelt sich um einen kleinen Zweiweger mit 3-Zoll-TMT, 19mm-Kalöttchen und einer Passivmembran.

Die Motivation hinter dem Projekt war, eine kompakte, im Zweifelsfall auch transportable, Musikanlage zu schaffen. Spielen soll das Ganze in der Essküche, zum Einen für Nebenbei-Musik, zum Andern für das E-Piano. (Ja, das steht auch da, Studentenwohnung Wink ).
Die hier vorgestellte Box bildet dafür die Grundlage. Später soll noch ein Sub dazukommen, zum dem ich schon Ideen habe, aber das ist alles noch Theorie.

Die Münchner unter euch konnten eine vorläufige Version ja bereits beim Treffen am 05.01. begutachten, für alle anderen gibts erstmal ein paar Fotos. Offensichtlicherweise ist an den Boxen noch keinerlei Finish gemacht, das folgt im Sommer, wenn ich ins Freie kann.

[Bild: picture.php?albumid=802&pictureid=10974]

Die Abmessungen betragen 13x13x17cm, die Wandstärke 10mm. Daraus resultiert ein Nettovolumen von ca. 1,8 Liter.

Die Zuschnitte (auf Gehrung) habe ich anfertigen lassen, die Fräsungen habe ich selbst mit Oberfräse und selbstgebautem Fräszirkel vorgenommen.

Der Hochtöner ist bewusst außermittig montiert, um die unweigerlich auftretenden Kantenreflexionen ein wenig zu verteilen.
Damit das nicht "komisch" aussieht, habe ich eine kleine (ca. 1mm tief und 2mm breit) "eiförmige" Fräsung rund um die beiden Treiber angebracht. Die soll dann später schwarz eingefärbt werden und das Ganze so zu einer optischen Einheit machen.

[Bild: picture.php?albumid=802&pictureid=10954]

Auf der Rückseite ist die Passivmembran, sowie eine 4-polige XLR-Buchse. Die ist platzsparend und ermöglicht obendrein die externe Weiche bzw. die vollaktive Ansteuerung.

[Bild: picture.php?albumid=802&pictureid=10958]

Bedämpft ist das Innenvolumen mit Schafwolle, die ich einmal an den Seitenwänden entlang außenrum gelegt habe, um eine "Sichtverbindung" zwischen TMT und PM zu lassen

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  Erstlingswerk TQWT
Geschrieben von: Jörg W. - 16.01.2013, 20:33 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (19)

Hallo liebe Gemeinde,
nachdem ich nun im Bereich "allgemeine Fragen" für mich die Entscheidung BR oder TQWT hab klären können machte ich mich kurzerhand daran beide zu realisieren.

Sicherlich nix besonderes, allerdings hat die Sache einen Haken...

Auf dem Gebiet des Selbstbaus (Eigenentwicklung) bin ich so was von grün hinter den Ohren - mehr geht garnicht. Aber egal, bestfalls wird man ja bekanntermaßen nur klüger Smile!

Aus einem vorran gegangenen Nachbau hatte ich noch folgende Treiber:

2x Gradient W130AL8
2x Mivoc WPT138
4x Mivoc HGH 258 FNII

Nach eingehender Beratung durch die Mitglieder des Forums Alex und Gazza kam heraus, die W130 für BR und den WPT138 für eine TQWT incl. je einem Pärchen HT`s zu verbrauchen.

Alex simulierte freundlicherweise die TQWT und unter der Beteiligung von Gazza kam auch die BR mit netto 9L schon einmal auf dem Papier zustande.
Der Rechenschieber prognosdizierte für die BR ca. 50Hz und für die TQWT so um die 40Hz. Schon mal ganz gut dachte ich so bei mir, damit kannst du dann ja Wohn- und Esszimmer entsprechend bestücken...

Blauäugig wie ich gerne mal bin, dachte ich mir das alles total einfach ist. Holzkisten zusammen kloppen, Treiber rein, ne Hand voll Bauelemente dazu und fertig Rolleyes!

Tja, was soll ich sagen, Theorie und Praxis liegen doch etwas weiter auseinander als gemein hin geglaubt wird...
Außerdem hatte ich so nebenbei übersehen das ja nix an Messtechnik vorhanden war und ohne ist halt richtig richtig doof!

Nachfolgend gibt es nun einige Ergebnisse zu betrachten und wünsche mir an den einem Punkt noch etwas Schützenhilfe um diese neue Materie in meinen nicht mehr ganz jungen Kopp noch hinein zu bekommen.

Viele Grüße

Jörg

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