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  Transmissionline Simu passt nicht :(
Geschrieben von: veloplex - 11.01.2013, 21:11 - Forum: Sonstige Messtechnik und Simulation - Antworten (7)

Hallo,

ich habe für meine LPG Chassis eine TML mit der Transmissionline freeware simuliert. Leider stimmt die Simu mit dem Ergebnis nicht annähernd überein.

Ersteinmal Infos

TSP des Chassis selbst gemessen. Die TSP stimmen mit denen des Herstellers ziemlich gut überein (+-10%)

Fs = 49.97 Hz
Re = 5.00 ohms[dc]
Le = 113.56 uH
L2 = 708.36 uH
R2 = 10.84 ohms
Qt = 0.71
Qes = 0.88
Qms = 3.65
Mms = 11.55 grams
Rms = 0.993423 kg/s
Cms = 0.000878 m/N
Vas = 23.80 liters
Sd= 138.93 cm^2
Bl = 4.530094 Tm
ETA = 0.32 %
Lp(2.83V/1m) = 89.24 dB


DIe Simudatei lpg-on-be-ga.tlp

Simu Amplitude

[Bild: ot9h8t69.gif]

Und so sieht die Messung aus ca 1,50 Meter aus

[Bild: g9yzjlzo.gif]

Was nicht wirklich überrascht, der Simulierte Impedanzverlauf und der tatsächliche passen nicht überein.

Simu

[Bild: 9vlinnpm.gif]

Limp Messung

[Bild: fgposa46.gif]

Die erste Impedanzspitze liegt zu tief, die andere zu hoch. Was kann man daraus ableiten?

Das Gehäuse sieht so aus

[Bild: n8plnt9h.gif]

Wie aus der Simudatei zu entnehmen ist, wurde zwei Chassis (isobarisch) verbaut. Das Gehäuse habe ich mehrmals geprüft, alles passt soweit.

WO liegt der Fehler, ich komm nicht drauf?

Gruß Christoph

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  Eine runde Sache
Geschrieben von: Oldie - 11.01.2013, 21:10 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (19)

Moin Gemeinde

habe gerade Besuch bekommen und wollte euch dieses Kleinod nicht vorenthalten.

Tangband W4 1052

Gehäuse recycled

[Bild: picture.php?albumid=412&pictureid=10861]

Voll Breit

[Bild: picture.php?albumid=412&pictureid=10863]

und Messung Schnellschuss ein Sperrkreis um 2 kHz recht breit

[Bild: picture.php?albumid=412&pictureid=10864]


Vielleicht gibts die ja beim nächsten Treffen zum Hören :dance:

Grüsse Michi

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  Bass-Chassis gesucht - TSPs gesammelt
Geschrieben von: Gnom52 - 11.01.2013, 17:47 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (14)

Euch allen erst mal ein gutes neues Jahr, mögen die Ideen fliegen und die Fräse kreischen...

Ich brauche mal Eure Hilfe. Seit ein paar Tage guugle ich mir die Finger wund und komm nicht wirklich weiter.

Vielleicht kennt einer von Euch die Antwort oder es findet sich hier einiges zusammen, dass später mal zu brauchen ist.

Für den Contest 2013 (nein, ich werde nicht verraten was ich vor habe Wink ) suche ich 200-250mm Bässe (8-10") mit ein paar besonderen Eigenschaften:

a) am liebsten bezahlbar, weil ich 8-16 Stück brauche,
b) möglichst geringe Einbautiefe, weil ich schmal bauen möchte,
c) kleine Magnet-Durchmesser bevorzug, weil ich keinen Platz habe,
d) geringe Resonanzfrequenz, weil sie ja tief spielen sollen,
e) Qts kann durchaus etwas höher sein, weil es ein Dipol wird.

Gern würde ich auch eine fundierte Diskussion führen, warum ein LS-Chassis besonders gut geeignet sein könnte...

Ein paar Kandidaten werde ich gleich vorstellen ...
und damit dieser Thread irgendwie überlebt ... bitte, bitte, bitte nur Empfehlungen mit Datenpaket (Maße, Frequenzgang, TSP... so gut wie möglich !!!)

Wolfgang

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  Mini Horn fürs Handy (Kopfhöreranschluss)
Geschrieben von: bilmes - 11.01.2013, 16:37 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (8)

Seht mal was es für Apfelphones gibt:

[Bild: iphone-horn.jpg]

[Bild: iphone-horn-stand-sound-path.jpg]

[Bild: screen-shot-2011-08-24-at-1-31-49-pm.png]

[Bild: iphone-horn-dockstation-black.jpg]

[Bild: iphone_horn.jpg]

Die Teile nutzen die, imho für Handys enorm lauten und ausgewogenen Lautsprecher (btw: bin kein Apple Fanboy, eher im Gegenteil..)
Hab das Teil aus dem obersten Bild jetzt mal als Geschenk für meine Nachbarin bestellt. Bin mal gespannt wie die 13dB Boost sich so machen. Wie gesagt bin so schon verblüfft was die Speaker im iPhone leisten, da ist erstaunlich viel Grundton da. Verglichen mit den Android-Smartphones die ich kenne! (u.a. meins)

Nun zu meiner eigentlichen Frage: Könnte man sowas nicht auch für normale Handys/Smartphones basteln? Dann zum Anschluss an den Kopfhörerausgang. Habe schon im Netz nach was fertigem gesucht bin aber nicht fündige geworden.

Ist der normale unverstärkte Kopfhörerausgang zu leise? Oder das notwendige Horn zu riesig?

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  Ein paar Tipps und Hinweise für die Oberfräse
Geschrieben von: Lenni - 11.01.2013, 06:37 - Forum: Gehäusebau - Antworten (3)

bin ich im Netz drauf gestoßen:

http://www.hadprod.dk/Brugsanvisninger%2...%A6ser.pdf

Vielleicht erleichtert das ja dem ein oder anderen Einsteiger den Umgang mit dem Gerät Smile

Grüße,
Lenni

/ist natürlich irgendwo auch eine Werbebroschüre.. aber da kann man ja evtl. drüber hinwegsehen.

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  the next Moog
Geschrieben von: dieterschneider - 10.01.2013, 16:10 - Forum: Gespräche und Vorschläge - Keine Antworten

ne schöne Storry :-)
http://www.youtube.com/watch?v=IE-JZPx7q...r_embedded

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  Olive One - Stunning Shit
Geschrieben von: chbardel - 09.01.2013, 16:18 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (10)

http://www.myoliveone.com/

Also was ich dort gelesen habe hat mich erstmal umgehauen. Ich meine WTF, was kann dieser kleine Kasten eigentlich nicht? Kaum zu glauben, dass man das alles so komprimieren kann. Im Prinzip ist es dem Connect AMP der Firma Sonos ähnlich, allerdings nochmal deutlich cooler! Nach cooler wäre nur eine günstigere Variante ohne integriertem Verstärker.

Wenn es noch einen HDMI Anschluss hat und Videos abspielen kann ist das Ding sofort gekauft!!! Dann spart man sich 3 Geräte(Video Netzwerkplayer, Internetradio, DAC), die zusammen locker das gleiche kosten würden.


Gruß Christopher

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  Der ewig Zweifelnde
Geschrieben von: Keizo - 09.01.2013, 12:48 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo Selbstbauer,

vor circa zwei Jahren begann ich damit, mich mit dem Selbstbau von Lautsprechern zu beschäftigen. Damals stand ich kurz davor, mir ein 5.1 System von Monitor Audio aus der Silver Series zu kaufen. Dies konnte allerdings meine bessere Hälfte und mich nie 100% überzeugen und spätestens, als der gewünschte Oberflächenton nicht lieferbar war, schloss ich damit ab. Zeitgleich stiess ich im Hifi-Forum auf die DIY-Ecke. FASZINIEREND. Seit diesem Zeitpunkt setze ich mich intensiv, meine Freundin würde sagen viel zu intensiv, mit dem Thema des Selbstbaus auseinander.
Ein kleines Projekt habe ich mittlerweile auch abgeschlossen: Die Black Beauty (4l CB mit GHP mit CHR-70) steht auf meinem Schreibtisch. Ganz zufrieden bin ich allerdings nicht: Sie klingt teilweise metallisch kühl, nahezu quäkig. Auch in meinem Wohnzimmer änderte sich an diesem Umstand nicht allzuviel. Da ich mir zeitnah ein Audiointerface zur Vermessung zulegen werde, kann ich der Ursache dafür mal genauer auf den Grund gehen.

Der Grund, warum ich mich hier anmelde, hat folgenden Grund: Ich bin mit meinem aktuellen Vorhaben, was rein auf dem Papier besteht, ein wenig in die Sackgasse geraten und möchte da bald wieder raus.
Was ich möchte, ist ein mittelfristig ein 3.2-System im Wohnzimmer, wenn es die Regierung zulässt, auch ein 5.2 System. Bis vor kurzem war ich mir sicher, dass ich mir für die Front drei Bijou 170 bauen würde, dazu zwei Aurasound NS12-513 in jeweils ca. 40-50l CB und entzerrt. Zur Signalverstärkung habe ich einen Marantz SR-5004 und eine Alesis RA-500.
So weit, so gut.

Seit einiger Zeit liest man (ich), dass das Abstrahlverhalten im DIY-Bereich einen sehr großen Stellenwert einnimmt. Die Abstrahlcharakteristik der Bijou 170 soll passabel, aber auch nicht herausragend sein. Das Einbauen und Anpassen der KE25 auf das Waveguide soll nicht ganz einfach sein, würde ich mir gern ersparen. Dazu halten viele die KE25 schlichtweg für überteuert.

Was suche ich nun eigentlich? Regallautsprecher, die relativ klein sind (10-12l), möglichst geschlossen gebaut werden können und eine sehr gute Abstrahlcharakteristik haben.

Letzteres ist mir vor allem dadurch wichtig, als das unser neues Wohnzimmer (6,2m * 4m*3,6m) aufgrund recht kahler Wände recht hallig ist. Vielleicht kann ich auch noch Absorber anbringen, aber da muss ich noch einiges an Überzeugungsarbeit leisten.

Bilmes Projekt geht dabei absolut in die Richtung, die ich mir vorstellen kann, wäre aber auch anderen Empfehlungen gegenüber offen und dankbar dafür.

Danke fürs Lesen und noch viel mehr fürs Grübeln,

Keizo

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  Hypex DLCP
Geschrieben von: Raal - 09.01.2013, 11:53 - Forum: Bausätze - Antworten (44)

Hallo zusammen,

ich bin aktuell noch auf der Suche nach einem DSP für meinen Manger Lautsprecher und habe folgendes bei Hypex gefunden.

https://www.hypexshop.com/DetailServlet?detailID=5485

The “DLCP” is a complete hardware/firmware platform for digitally filtered (6 channels) and corrected active multiway loudspeakers. Digital response correction allows significant extra degrees of freedom in the acoustic design of a loudspeaker. Driver parameters can be selected for best efficiency and distortion instead of electrical damping, and the cabinet can now be fully optimized for radiation pattern.

Specifications

Applications
- High-end consumer audio
- Digital pre amplifier
- Active speakers up to six-way
- Three-way stereo active system
- PA systems
- Studio monitors

Features
- Compact design
- Personal Computer controlled
- Input sample rates up to 192kHz
- Balanced Analogue and digital inputs/outputs
- Digital balanced audio loop-through
- Low-jitter discrete clock oscillator
- Six channel active filtering
- Fully user-configurable filters
- Firmware updateable by USB
- Separate Clock and Data Paths
- Six user configurable analogue balanced outputs
- High-Level outputs permit direct interface with NC400 / buffered UcD™ ST and HG power amplifiers
- Analogue input gain trim
- 9 local regulators
- IIR filtering
- 96kHz processor sampling rate
- Stand-by mode
- On board Molex Microfit output
Connectors
- Connector for external LED.

Key mechanical data
- Compact: 110mm x110mm x30mm
- Low weight: 140gr.

http://www.hypex.nl/docs/DLCP_datasheet.pdf

Mit den nCore Modulen sicherlich interessant für unsere DIY Leute.

Hier mal ein paar Bilder.

DSP
[Bild: imagef6ute.jpg]

Controller
[Bild: imageseusm.jpg]

Input
[Bild: imagegguuf.jpg]

Was meint ihr dazu?

Grüße
Andreas

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  Korrosionsschutz in Sprayform oder Paste
Geschrieben von: Kleinhorn - 08.01.2013, 19:28 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (1)

Hallo,
ich habe noch einen alten Technics-Frequenzverbieger, SH 8020.
Das Teil funktioniert immer noch tadellos. Allein die Schleifer für die LED korridieren. Ich hab das Gerät nun mal wieder auseinander gebaut und die Schleifbalken gesäubert. Im Moment funktioniert nun alles wieder.
Das Metall wird aber wieder anlaufen. Daher die Frage nach einem leitendem Schutz. Tunerspray oder Kontaktspray sind nicht die Bringer....
Erfahrungen mit anderen Mittelchen habe ich nicht wirklich...

Hat von Euch jemand eine Idee ?

Danke

Pedda

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