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  BassreflexSIMU-- PA
Geschrieben von: naumi - 11.12.2012, 21:46 - Forum: Sonstige Messtechnik und Simulation - Antworten (2)

Hallo,
ausgehend von dieser Aussage von User Kripston

Zitat:- durch Erwärmung der Schwingspule im Partybetrieb werden sich die Parameter verändern, so daß weder die Grundabstimmung als auch die Weichenbauteile nicht mehr passen wird/werden, mit ungewissem Ausgang auf den Frequenzgang des Konstrukts.

aus diesem Thema:

http://www.diy-hifi-forum.eu/forum/showt...php?t=5715

welche Simulationsprogramme beachten/ berechnen die Erwärmung der Schwingspule?

- selber kenne ich LSPCAD-pro die fünfer Version, da ist das so,


aber freie oder preiswertere Progrs?

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  cnc Tischlerei gesucht (Berlin)
Geschrieben von: 12587Berliner - 11.12.2012, 19:06 - Forum: Gehäusebau - Keine Antworten

also ich habe vor meine Frontplatten professionell Fräsen zu lassen. :built:
Die Daten für die Fräse habe ich bereits.
und jetzt meine Frage an euch... Kann mir jemand eine gute Tischlerei empfehlen?
Vielen Dank!
Taro

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  5.1/7.1 receiver für 5 Tafal gesucht!!! :)
Geschrieben von: 12587Berliner - 11.12.2012, 18:53 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (6)

also der titel sagt ja schon fast alles.
ich hab so ca. 300-500 Euro für einen gebrauchten Receiver und wollt euch mal fragen was ihr mir da raten würdet.

Vielen dank im voraus!

Und schon mal vorab...
Ich werde noch einen Baubericht für "meine" Version der Tafal posten mit cnc daten für die leicht veränderte frontplatte etc. :yahoo:

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  billige fertige aktivweiche tunen?
Geschrieben von: Breitband 2.1 - 11.12.2012, 16:48 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (10)

Hallo

Weil ich gerne noch nebenbei eine preiswerte anlage aufbauen will, die auch als kleinbeschallung taugen soll, da dachte ich, alte stereoverstärker wären nicht das problem und aktivweichen gibt es ab unter 100, also warum nicht!?
Nun habe ich die einfachste Behringer-weiche und für den preis ist die gut, aber wenn man die Thel SAW gewohnt ist ... die aber preislich für so ein spaßprojekt die falsche ist.
So.
Von einfacheren transistorverstärkern her kenne ich es, dass die mit überschaubarem aufwand (kondis und so) schon deutlich verbessert werden können. Nicht, dass die davon ultra-high-end würden, aber man kann dann schon schön musik damit hören.
Nun hält sich meine ahnung von elektronik aber auch in überschaubaren grenzen, so dass eigene experimente wohl eher zu einer kaputten weiche führen würden.Rolleyes
Da aber verstärker, cd-spieler und sogar soundkarten getunt werden, müsste sich an einer aktivweiche doch auch noch ein wenig machen lassen.
Hat da vielleicht schonmal jemand experimentiert?

MfG
Andreas

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  Vorstellung JFA
Geschrieben von: JFA - 10.12.2012, 19:12 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo zusammen,

eigentlich wollte ich mich schon nach der letzten HMW anmelden, hab das auf meinen In-Brain-To-Do-Stack getan, und dann... Naja, das Problem an To-Do-Stacks (Zu-Erledigen-Stapeln) ist, dass unerledigte Sachen immer ganz unten sind.

Egal, ich habs geschafft, weil ich hier heute einen Beitrag gelesen habe, auf den ich antworten muss, und ich nicht eine PN aus dem Hifi-Forum rüberschicken will.

Warum muss ich antworten? Weil ich der Schuldige an dem bin, was der User plüsch in diesem Post schreibt: http://www.diy-hifi-forum.eu/forum/showpost.php?p=76076&postcount=35

Denn ich bin der LS-Entwickler bei T+A, und bevor dort der Hohn und Spott losgeht, muss ich wohl oder übel eine Erklärung dazu abgeben.

Ansonsten bin ich hier rein privat unterwegs, weil Selbstbau auch mein Hobby ist (OK, das ist schon leicht bescheuert, macht als Hobby das gleiche wie im Beruf).

Und bevor Fragen kommen: nein, wir verkaufen unsere Chassis nicht an den Selbstbauer.

Gruß
Jochen

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  Vorstellung thmwsl
Geschrieben von: thmwsl - 10.12.2012, 17:29 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

hallo,
ich bin dipl-ing(FH) der nachrichtentechnik und zur zeit bei harman als softwarearchitekt tätig - darüber hinaus wirke ich beim benchmarking und optimierung unserer audiosysteme im auto mit.
meine erster selbstbau-LS war eine aktive Quadral Titan - liegt aber schon einige jahre zurück ;-)

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  und noch ein selberbauer
Geschrieben von: Breitband 2.1 - 10.12.2012, 15:40 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

Hallo

Hier mal meine obligatorische vorstellung; wie der nick vermuten lässt, bin ich breitband-lautsprechern zugetan, am liebsten bb+tt (fast), also breitband 2.0 oder je nach musik auch gerne bb+tt+sub, also breitband 2.1, was am ende auch wieder drei wege sind, aber mit anderen trennfrequenzen. ;-)
Das ganze in Halle/Saale (bei Leipzsch).
Tja und da das wetter im moment nicht zum anderen hobby (fahrradfahren) einlädt, drängt sich hifi in den vordergrund.

MfG
Andreas

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  FAST nebenbei entwickelt
Geschrieben von: Gazza - 09.12.2012, 23:42 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (15)

Moin,

bei der Planung zum Upgrade der Glasgow habe ich mich mit den King Sheets beschäftigt. Zum gleichen Zeitpunkt hatte ich einen Audiovirus TMT, der schaltungstechnisch nur schwer in den Griff zu bekommen war.

Als ich den Töner schon fast wieder ins Regal packen wollte, meinte Alex der ginge gut in TQWT. (ich hatte versucht, ihn als TMT in 12L BR in den Griff zu kriegen.) Die Idee ihn als FAST TT zu nutzen, weil der Frequenzgang ab 1,5khz nicht unproblematisch ist, kam ebenfalls hier aus dem Forum. Der Töner ist der AV 5,25 UPC 1-8. Ist auf dieser Seite etwas weiter unten zu finden:
http://blog.audiovirus.de/page/2/

Als BB kommt der Dynavox FR 88 zum Einsatz, den ich mal für ein anderes Projekt gekauft hatte.
https://www.intertechnik.de/Shop/Lautspr...981,124619
Passt optisch ganz gut zusammen und kostet nichts bzw. ist vorhanden.

Das Projekt hatte auch deshalb einen gewissen Reiz, weil ich dabei schonmal mehr Erfahrungen mit den King Sheets sammeln konnte. Ich hatte bei den ersten Simus zur Glasgow Reloaded schon gemerkt, dass es teils deutliche Unterschiede zu den Online-Tools gibt.
Sowohl das HSB als auch das MH Online-Tool hatten etwas mehr als 20L für den Audiovirus in TQWT gerechnet. In der King Simu kam ich auf ca. 13L:

[Bild: picture.php?albumid=754&pictureid=10457]

Der prognostizierte Frequenzgang sieht so aus:

[Bild: picture.php?albumid=754&pictureid=10456]


Das Testgehäuse, in dem der Töner im Moment läuft, liefert folgende Messungen:

[Bild: picture.php?albumid=754&pictureid=10452]

Das passt vom Verlauf des Töners ganz gut. Das Reflexrohr wird etwas gekürzt werden und die Bedämpfung modifiziert werden. Die King Simu ist damit in meinen Augen schon recht genau.

Habe vorhin auf die Schnelle noch zwei Messungen gemacht:

[Bild: picture.php?albumid=754&pictureid=10453]

[Bild: picture.php?albumid=754&pictureid=10454]

Schließlich sieht das auf Impedanz-Seite so aus:

[Bild: picture.php?albumid=754&pictureid=10455]

Etwas hochohmig, aber insgesamt unverdächtig. Die Resonanz des Töners im Gehäuse könnte man noch entzerren, aber ob das muss?!

Im Testgehäuse hört sich das auch schon sehr brauchbar an. Da gibt es sicher Potential für Verbesserung (Reflexrohr, Bedämpfung der Linie, Sperrkreis, etc.) aber insgesamt scheint mir das gut genug, das Projekt umzusetzen / zu verfolgen und zu verfeinern.

Die größte Frage, die ich mir dabei im Moment stelle, ist wie das Gehäuse aussehen soll. Das 44cm Testgehäuse + BB-Abteil darüber (insgesamt also ca. 60cm) ist weder Standbox noch Regalbox. Also zur Standbox 'aufstocken' oder die Linie 3-fach falten und damit tiefer bauen.

Da ich das Testgehäuse 'begehbar gelassen habe, überlege ich, den Reflexkanal versuchsweise mal auf die Front zu legen. Mitteltonanteile kommen nicht übermäßig raus. Ich müsste dazu aber durch den Teiler mit dem Rohr und weiss nicht, wie sich das Rohr als Hindernis im vorderen Teil der Linie bemerkbar macht!?

Aber wie gesagt: ist noch nicht fertig, nur in einem ermutigenden Entwicklungsstadium.

LG Gazza

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  Membrangegenkopplung von Lautsprechern
Geschrieben von: 3eepoint - 09.12.2012, 22:05 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (334)

Guten Abend wertes Forum, wie in meinem Vorstellungspost erwähnt arbeite ich an einer Methode die Membrane eines Lautsprechers gegenzukoppeln, dies soll hier dokumentiert und diskutiert werden.

Zuerst, was ist eine Membrangegenkopplung ?

Eine Membrangegenkopplung ist eine Erweiterung der Regelschleife der Elektronik, die normalerweise beim Verstärker und dessen interner Gegenkopplung endet. Es heißt also das wir durch einen irgendwie gearteten Sensor auf der Membrane des Lautsprechers dessen Aktionen erfassen, und durch einen soll/ist-Vergleich eventuelle Fehler nachjustieren die normalerweise nicht vom System erfasst werden.

Was bringt eine solche Gegenkopplung ?

Zu aller erst bringt sie eins, Kontrolle ! Die Kontrolle dass das Chassis exact dem vom eingangssignal vorgegebenen Verlauf folgt, und das unabhängig von irgendwelchen Einflüssen der Mechanik, unlinearitäten der Luftfeder im Rücken, alias Gehäuse, oder irgendwelcher Pegelabhängigen TSP.

Welche Methoden gibt es ?

Es gibt eigentlich nur 3 Methoden die sich wirklich durchsetzen konnten.

1. Die am meisten verbreitete ist die Regelung mithilfe einer Sensorspule in einem Magnetfeld hinter der Dustcap. Die Spule ist fest mit der Schwingspule des Chassis verbunden und das Magnetfeld induziert in diese bei jeder Bewegung eine Spannung die Proportional zur Wegstrecke ist. Dies wird bei B&M so gemacht.

Vorteile:
-Proportionaler, sehr einfacher Sensor

Nachteile:
-Feinmeschanisch anspruchsvoll
-Bildet durch den Phasengang der Spule eine Polstelle die man bei Regelschleifen so gering wie möglich halten sollte

2.Capazitive Abtastung

Bei der Kapazitiven Abtastung wird am Lautsprecher zwei Folien angebracht die sich gegenüberstehen und entweder a. Ihre Fläche gegeneinander ändern, oder b. ihern Abstand zueinander. Beides spiegelt sich in einer Änderung der Capazität wieder was sich elektronisch auswerten lässt. Auch hier sind die Verhältnisse linear.

Vorteil:
-Linear
Nachteil:
-Hoher mechanischer Aufwand
-Hohe Anforderungen an die Elektronik da das gewonnene Signal wegen der geringen Kapazitäten sehr klein ist
-schlechter Störabstand eben wegen besagter kleiner werte
-Bildet Capazitive Polstelle

3. Piezo

Eine von Phillips angewendete Methode mitte der 80iger. Ein Piezokristall wird an der Membrane befestigt. Wird diese nun ausgelenkt wird auf den Piezo eine Kraft ausgeübt die ihn verformt. Das veranlasst ihn dazu eine Spannung auf zu bauen die wir auswerten können. Es ist eine Lösung die im DIY Bereich bereits häufiger angewendet wird, in der Elektor war diesbezüglich ein Artikel mitsamt Schaltplan.

Vorteil:
-Sehr einfach in der Handhabung
-Billig
Nachteil:
-Hystereese von bis zu 11%--Daher als Sensor schonmal nur bedingt brauchbar
-Stark capazitive Eigenschaften, daher wieder eine Polstelle
-Mechanische Resonanz meißt um 3kHz

Es gibt noch weitere Ansätze und Methoden auf die ich nicht im Detail eingehen will, sie aber auch nicht unerwähnt lassen möchte:

PID Lichtpunktsensor--Zu kleiner aussteuerungsbereich und sehr schwer auf zu bauen
Laser-- Bandreite kritisch und mechanisch schlecht umsetzbar
Mikrophonkapsel--Dynamik eingeschränkt
Ultraschall--neigt zu Schwingungen und die Abtastrate ist kritisch

Zusammen lässt sich also folgendes sagen, wir brauchen einen Sensor der:
-Eine lineare Phase besitzt
-Eine Proportionale Spannung/Strom in abhängigkeit der auf ihn einwirkenden Kräfte/sich ändernden Position
-Keine mechanische Resonanz hat
-Generell mechanisch einfach ist
-Günstig und gut beschaffbar
-Mit einer einfachen Auswertungselektronik klarkommt

Was kommt also in Frage ?

Eine sogenannte Hallsonde/sensor. Dies sind Sensoren, die auf Magnetfelder reagieren, dies tun sie indem sie in Abhängigkeit der anlliegenden Magntfeldstärke eine sich in sehr kurzer Zeit änderne Ausgangsspannung abgeben. Sowohl Magnetfelder als auch Hallsensoren verhalten sich linear. Ein Hallsensor kostet bei Conrad etwa 4 Euro und wenn die Spule die das Magnetfeld erzeugt (es sollte auch mit MAgneten gehen) mit etwa 1A durchflossen wird ist der Sensor in 2cm Anbstand noch nicht mal zu 0.5% ausgesteuert, bietet also eine ausreichende Dynamik. Zudem kann so ein Sensor bis zu 100kHz messen, bietet also auch die nötige Bandbreite. Also das was wir suchen !

Der Sensor reagiert schon auf kleinste Änderungen, hat also keinen Schwellenwert der erst überwunden werden müssen. Jedoch ist die empfindlichkeit des Sensors nicht berauschend. Daher muss schon vorher eine Verstärkung erfolgen.

Ich hab da natürlich schonmal was vorbereitet Wink Sensor und OP zur Auswertung des Signals liegen schon hier und werden die Tage verbaut =)

Dies dient erstmal nur dem Test ob sich die Schakltung so verhält wie geplant. Ein Test an einem Lautsprecher erfolgt dann, inklusive vorher nachher Vergleich mit und Ohne Regelung im Bereich THD, Frequnezgang ect. Anschließend folgt eine Erweiterung auf einfache ventillierte Systeme, also Bassreflex.

Das solls erstmal gewesen sein =)

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  Auch neu hier
Geschrieben von: Raimund K. - 09.12.2012, 21:54 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

Hallo,

wie bei allen Neulingen in diesem Forum auch von mir ein paar Worte zu meiner Person, mein Name ist Raimund und ich bin 54 Jahre alt. Begonnen hat alles mit Schallplatten und einem Plattenspieler der Marke Universum, das war Anfang der 70iger Jahre. Die Entwicklung ging weiter über die klassischen Receiver Fisher, Harman und Marantz ( mein 2285b und der 2500 sind noch am Leben und dürfen ab und zu musizieren ), diverse Lautsprecher wie Bose 901 1.Serie, diverse Infinity LS bis hin zu den EV Sentry 3 runden die Historie ab.
Jede Menge Elektronik und Lautsprecher gehört, gekauft und wieder verworfen, neu gekauft, gebraucht gekauft......
Ständige Begleiter sind seit 1984 2 Omtec CA-60, von Manfed Baier jeweils auf die aktuelle Version umgebaut, jetzt also V3, sowie Antares und Anturion, ebenfalls aktuelle Version. Diverse Plattenspieler, sowohl Riemen- als auch direkt angetriebene Varianten finden sich im Fundus, sowie auch diverse Röhrenverstärker und Kopfhörer.

Okay, also mein Haus, mein Auto, meine Jacht!?!? Nein, nur ein langer Zeitraum der letztlich immer wieder mal etwas Neues brachte und mir den Spass am Musikhören erhalten hat.

Was aber hat mich dazu bewogen, mich hier in diesem Forum anzumelden. Nun, ich bin schon mehrfach über dieses Forum gestolpert, aber heute habe ich wieder mal sehr viel gelesen, z.B. unter zz-netz.de (sorry, aber Links darf ich noch nicht) und bin dann wieder hier bei didi gelandet und habe weitergelesen und dann war es soweit. Außerdem brauche ich ganz sicher Hilfe bei einigen geplanten Projekten, da ich (fast) keine Ahnung von Elektronik habe, aber ich bin dabei mich einzuarbeiten. Momentan baue ich an drei unterschiedlichen Lautsprecherpaaren, eines ist ein Magnetostat mit dyn. Bass, ein wirkungsgradstarkes Hornsystem, sowie einen Regallautsprecher mit einem AMT.

Werkzeuge wie Drehmaschine und Fräse sind vorhanden, auch die Holzverarbeitung kommt nicht zu kurz, Formatkreissäge und andere werden genutzt, was auch an dem Möbelbau für meine Kinder liegt.

Meine nächsten Pläne sind der Bau eines Röhrenkopfhörerverstärkers sowie Röhrenmonos für die geplanten Hornlautsprecher und diverse Gehäuseneubauten für vorhandenes Gerät.

Ach ja, Musik höre ich auch noch sehr gerne, quasi alle Stilrichtungen, wenn es mal richtig krachen soll, dann die 70iger bis 80iger Jahre auf Schallplatte, sonst aber gerne auch Jazz, sowie manchmal auch Klassik.

So, das wars erstmal zu meiner Vorstellung hier.

Viele Grüße

Raimund

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