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  DIY Bändchen-Hochtöner
Geschrieben von: Pfeffermühle - 04.12.2012, 21:21 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (23)

Hallo zusammen,

angeregt durch die Homepage von Michael Gaedtke (die sicherlich einige hier kennen),
habe ich versucht ein preisgünstiges Bändchen (max. 25€/Stk) für den Hochtonbereich ab ca. 1,5KHz zu bauen.

erstmal kurz und knapp in Bildern was dabei rausgekommen ist:
[Bild: picture.php?albumid=745&pictureid=10374][Bild: picture.php?albumid=745&pictureid=10375]
[Bild: picture.php?albumid=745&pictureid=10376][Bild: picture.php?albumid=745&pictureid=10377]
meine Messungen wurden mit einem nicht kalibrierten Mikrofon gemacht.
Zum Vergleich habe ich einen Monacor DT-107 gemessen ... der Wirkungsgrad sollte
bei ca. 90 dB/1W liegen.

Maße des Hochtöners: 130 x 92 x 8mm Dipol
Das eigentliche Bändchen hat die Maße 71 x 11,8 mm (Membranfäche ca. 8.4 qcm, also fast das doppelte einer 25er Kalotte )


Exclesheet aus http://www.diyaudio.com/forums/planars-exotics/ (diyaudio-Forum)
[Bild: picture.php?albumid=745&pictureid=10378]
Der Übertrager ist noch nicht endgültig fertig, da muss ich noch ein wenig tüfteln ...
Fotos folgen ...

Materialliste (pro Hochtöner) :

6 x Quadermagnet 25 x 5 x 5 mm N42 o. N52 Nickel
1 x Flacheisen 35 x 6 mm x 1000mm
1 x Aluminium eloxiert 25 x 3 x 1000mm

4 x Schrauben M4 x 8
4 x Schrauben M3 x 6

1 x Ferritkern FT 140-77

1 x Aldi Alu-Folie ( laut Verpackung ca. 13um stark )

ein paar Meter Kupferlackdraht 0.7 - 1mm Durchmesser
etwas Epoxyd-Platine ( 100 x 80mm reicht aus )

also ich bin überascht, geniales einfaches Prinzip und das Ergebnis kann sich, für einen ersten Prototypen, auch sehen lassen.
was meint ihr?

Grüße
Udo

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  Vorstellung fullrange - Ilsfeld
Geschrieben von: fullrange - 04.12.2012, 15:56 - Forum: HSG Ludwigsburg/Stuttgart/Rems-Murr - Antworten (15)

Hallo DIY-Baugruppe,

im offiziellen Forum hatte ich mich bereits vorgestellt und möchte nun etwas detaillierter meine Interesse zum Beitritt dieser Gruppe darstellen.

Ich bin Hobby-Basler und baue seit ca. 15 Jahren Lautsprecher - jedoch nur Bauvorschläge bspw. aus der K&T. Ich habe leider noch keinen Lautsprecher selbst konzipiert, lediglich die Gehäuse passe ich auf meine Wünsche an.

Peinlich, da ich Elektrotechnik studiert habe und das eigentlich können sollte. Jedoch soll damit nun Schluss sein. Ich möchte meine ersten eigenen Lautsprecher bauen und erhoffe mir von Euch etwas Hilfe.

Wo ich meine mich revanchieren zu können ist wenn es um Gehäuse geht. Ich habe im Keller eine gut eingerichtete Werkstatt die sich hervorragend eignet nicht nur um Holz zu bearbeiten.

Gerne möchte ich Eurer Gruppe beitreten und an den Treffen teilnehmen. Ich habe das DIY Hifi Forum zweimal auf der Messe in Stuttgart besucht und stand auch schon in Kontakt mit verschiedenen Mitgliedern. Nun habe ich mich aufgerafft das Thema endlich anzugehen.

Liebe Grüße
Fullrange (Ulrich S.)

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  Ersatz für Visaton TL16H
Geschrieben von: mosquito - 03.12.2012, 21:09 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (72)

Hallo, ich suche nach einem Ersatz bzw. Alternativen zum TL16H von Visaton,also nicht unbedingt son Blastichhörnchen, sondern etwas edles/schönes. Könnte mich auch mit 'nem AMT anfreunden, wenn da nicht dieser Rückwärtige Schall = Dipol-Effekt wäre.

Was gibt es sonst noch schönes auf dem Markt?

Bin da nicht mehr ganz Up-to-Date.... :danke:

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  Dolby Digital, oder: das Grauen hat ein Ende
Geschrieben von: andik - 03.12.2012, 13:08 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (3)

Hallo,

eine kurze Geschichte, von ca. 1995 -2000 spielte für den TV-Ton ein analoger Surround-Sherwood-Receiver mit Infinity-Boxen, ob von Video, DVD oder direkt vom Sender, stets durchgängig einwandfreie Tonqualität ohne das was zum Meckern gewesen wäre. Dann ca. 2000 der Werbung um das fantastische Dolby-Digital verfallen, losgezogen, einen DD-Receiver gekauft (Sony STR-DA50ES), die Infinitys wieder angeschlossen, DVD rein, Play gedrückt und gefreut. Was dann aber kam war schlicht ernüchternd, vom Glanz und der losgelösten Wiedergabe des Analogreceivers keine Spur mehr, Stimmen wirkten wie 10Meter hinter dem TV aus einem Blecheimer wimmernd, Hintergrundgeräusche wirkten wie aus den LS mit Gewalt herausgepresst. Hm, dann folgten Receiverwechsel, Lautsprecherwechsel, die jeweiligen Einstellungen in den Receivern hoch und runter versucht irgendwie ein halbwegs realistisches Klangbild zu bekommen, vergebens. Stimmen zu leise in Topfqualität, laute Effekte wie Explosionen kamen viel zu massiv. Was nützt ein Film wenn man die Handlung per Sprache nicht versteht, lauter machen muss, bei Aktion im Film dann die Lautstärke wieder runterdrehen muss weil einem das Wohnzimmer um die Ohren fliegt, und das den ganzen lieben langen Film lang. So, gestern habe ich das ganzen DD-Kram abgebaut, einen Stereo Verstärker an den TV gehängt, 2 Boxen ran, fertig. Ein Unterschied wie Tag und Nacht, Stimmen wirken nun frisch und echt, leise Hinterfrundgeräusche sind einfach zuordbar, Explosionen und laute Passagen im Film ohne Probleme ansehbar ohne die Laut/Leisetasten der Fernbedienung alle 2 Minuten bearbeiten zu müssen. Sogar Filme direkt von Analog-TV sind wieder einwandfrei geniesbar, über den DD-Rec. wars wirklich schlimm anzuhören. Bei mir heist der Filmton von nun an "Stereo-Analog".Smile
Das ich nicht der einzige bin mit diesen diversen Problemchen von DD ist eindrucksvoll im Net zu lesen. Der DD-Receiver wird verkauft und gibt ein wenig Weihnachtsgeld mehr dafür.Smile
All die Jahre dachte ich das irgendwie hin zu bekommen, aber jeder verliert irgendwann die Lust an Dingen die (langfristig) zu keinem Erfolg fürten. Wenn "Dynamic" diese Klangkatastrophe darstellt, dann kann ich gern drauf verzichten. Grobdynamik im Überfluss, Feindynamik ist bei DD tot, der gute Mittelweg weg. Naja, genug gelabert, Mahlzeit.

Andi

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  Projekt "Loudness War" (Probleme und Lösungsansätze)
Geschrieben von: ventura - 03.12.2012, 08:51 - Forum: Gespräche und Vorschläge - Antworten (77)

Projekt "Loudness War"

Einige werden sicher der Thematik schon begegnet sein, es geht um den so genannten "Loudness War".
Von diesem "Lautheits-Krieg" sind viele, vor allem neuere Musikproduktionen betroffen. Der Klang der CDs/MP3s/LPs... leidet unter der hohen Lautstärke dieser Aufnahmen/Produktionen.

Es gibt Initiativen, die sich zum Ziel gesetzt haben, den Loudness War zu beenden, oder zumindest mehr publik zu machen, etwa turnmeup.org
Trotzdem gibt es (noch) keine wirkliche Lösung für die Problematik der vielen, sich im Umlauf befindlichen überlauten Alben und täglich kommen neue hinzu.

Aus produktionstechnischer Sicht gibt es zwei Techniken, die Lautheit einer Aufnahme zu erhöhen. Zum einen ist das die Dynamikkompression, zum anderen (Hard- oder Soft-) Limiting, das die Dynamikspitzen des Signals reduziert (dieses führt oft zu sog. "Clipping").
Genauere Informationen, sowie die Vorstellung eines Programms zur Lautheits- und Clipping-Analyse von Musikstücken, und eines declipper-Programms, habe ich hier zusammengefasst:

deutsche Version der Clipping Seite: http://www.ventura-audio.de/clipping_DE.html

deutsche Version der Überkompressions Seite: http://www.ventura-audio.de/overcompression_DE.html

Ich arbeite noch an den Seiten, sie sollten für einen groben Überblick aber genügen, ich freue mich auf Anregungen und Verbesserungsverschläge dazu...


-----------

Wer sich damit schon auskennt, ist gerne dazu angehalten, zur Clipping und Kompressionsdatenbank beizutragen, mit Hilfe derer dem/r interessierten Musikhörer/in Informationen bereitgestellt werden sollen, den Klang zu verbessern...
Für den Anfang habe ich hier einige Alben mit dem Ber-SD ClippingAnalyzer angeschaut...

http://www.ventura-audio.de/Clipping_and...se_EN.html


Den ClippingAnalyzer gibt es hier (free):

http://www.ber-sd.com/


-----------

Die freie DeClip Version könnt ihr euch hier downloaden:

http://www.ventura-audio.de/declip_GNU_2_3_0.zip

Link zum Entwickler, der DeClip Dokumentation, sowie der Möglichkeit, die Pro-Version zu erwerben:

http://www.cutestudio.net/data/products/.../index.php

(es gibt dort auch eine Demo der Pro-Version, die auf 30 Sekunden beschränkt ist)

-----------


Grüße, ven

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  Open Baffle Bass im Wohnraum messen
Geschrieben von: hoschibill - 02.12.2012, 20:11 - Forum: Sonstige Messtechnik und Simulation - Antworten (6)

Hi zusammen Smile
Das Messen von tiefen Tönen im eigenen Hörraum ist ja bekanntermassen nicht ganz trivial. Im Normalfall tritt das Problem ja nicht so auf, da die Trennungen meist in einem Bereich liegen, in dem man mit Fensterung ziemlich gut messen kann. Im Bassbereich bleibt da aber meist nur das Nahfeld. Nun geht das bei Open Baffles ja auch nicht, da man dann den Open Baffle Abfall nicht erfasst. Hat jemand eine Idee, wie im Hörraum brauchbare Messungen unterhalb 200Hz hin bekomme?

Gruß
Olli

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  Tri Continental Drifting
Geschrieben von: dieterschneider - 02.12.2012, 19:37 - Forum: Gespräche und Vorschläge - Antworten (1)

Ein wundvolles live Album, klasse aufgenommen.
Die drei spielen halb live , sie haben ausgewählte
Gäste in einen großen Raum eines Studios eingeladen,
haben die Instrumente auf gebaut und spielen einfach.
Mit einer schönen Räumlichkeit klasse aufgenommen,
macht es so ein Spass der Band zu zu hören !!!
DAS IST MUSIK :-) voll auf drehen !!!
[Bild: picture.php?albumid=129&pictureid=10363]

Hier ein Ausschnitt zu hören:

Der Ausschnitt ist morgen Früh gelöscht.

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  Mal kein Selbstbau
Geschrieben von: tschense - 02.12.2012, 16:40 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (8)

Ich will nach vielen Jahren mal etwas fertiges kaufen, da ich einfach zu viele nicht fertige Projekte habe.
Das ganze muss in ein Regal, R/L neben den Fernseher.

Budget 300-400 EUR inkl. Verstärker.
Die aktiven Monitore sind ja preislich durch Selbstbau nicht zu schlagen, was haltet ihr von denen?

TANNOY REVEAL 501A
135 EUR

YAMAHA HS50M
159 EUR

TANNOY REVEAL 601A
162 EUR (B-Stock bei Thomann)

ESI UNIK 05
199 EUR

Viele Grüsse
Jens

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  Wie weit komme ich mit DIY und wo sind die Grenzen
Geschrieben von: plüsch - 02.12.2012, 16:26 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (147)

Hallo,
diese Frage möchte ich hier mal ausbreiten,
nachdem sich das im Hifi-Forum
http://www.hifi-forum.de/index.php?actio...thread=355
so entwickelt hat.

Angefangen hat es [Bild: follow.gif]hier
im Mini Monitor Thread, inklusive der darauf folgenden Antwort.


Hallo bapp,

abgesehen vielleicht von DIY

...damit schon mal gleich gar nicht.
woher nimmst Du die Gewissheit ?

Das Paar Neumann KH 120 A koster 1300€,
dafür kann man im Diy schon einiges auf die Beine stellen. Gruß plüsch
Dazu schrieb ich dann
[Bild: follow.gif]dies

Zitat:Ich habe den Neumännern nichts zu zeigen, dazu fehlt mir das umfängliche Wissen.

Die KH 120 A sind ganz hervorragende neutrale Monitore, mit einem sehr guten P/L-Verhältnis.
Wer auf neutral steht kann damit glücklich werden.

Aber es kochen alle eben nur mit Wasser und ein Lautsprecher für sich genommen,
kann nicht per se überall gut sein.
Erst wenn ein Anwendungsprofil erstellt ist, kann man beurteilen ob eine Box dafür geeignet ist.
Im Studio und PA-Bereich wird das so gehandhabt,
im HiFi weitestgehend nicht, da ist halt ehr wünsch dir was angesagt.

Hier mal ein Beispiel HSB DUO-DXT
und eine kurze Zusammenfassung am Ende des Tafal Berichtes beschreibt wie es ist.
Dann noch ein DSP-Amp Modul dazu und fertig ist die Laube,
mit der zusätzlichen Option sich etwas besser gegen Raummoden wehren zu können
und den persöhlichen Geschmack mehr zu berücksichtigen.

Aber vielleicht ist das schon zu sehr OT, weil die genannten Beispiele über 31cm hoch sind
und ich dürfte nicht schreiben weil mein Monitor mit 40cm Höhe nicht mehr zu den Minis zählt.
hier bin ich zwar auf die Größe eingegangen, hatte das aber nicht im Vordergrund.

In [Bild: follow.gif]diesem Beitrag
macht Reinhard ein Angebot

Zitat:ich fand die Aussage von Plüsch interessant, der meinte im Selbstbau könnte man fürs gleiche Geld oder eben weniger, das gleiche oder mehr als die KH120 erreichen
Das interessiert mich, denn ich glaube nicht an derartige Pauschalaussagen (ich weiß wie lange an der Entwicklung der 120er gearbeitet wurde, mit welchem Aufwand dort eine Entwicklung betrieben wird)

Wie wäre es damit wenn ich ein DIY Project unterstütze das exakt 1300 Euro zur Verfügung gestellt bekommt. Für das Geld wird ein Lausprecher (ob passiv oder aktiv ist egal, wenn passiv muss in dem Betrag halt die Endstufe enthalten sein) in der Größe der 120er entwickelt.
Zum Schluss werden beide LS gemessen und verglichen und mit Forenteilnehmern ein Hörpräferenztest gemacht, gewinnt die Neumann, muss der/die Konstrukteure die Box selbst bezahlen, gewinnt DIY bezahl ich das alles.
Die Arbeitszeit wird, wie bei DIY üblich, nicht bewertet, sonst rechnet sich DIY sowieso nicht.

Plüsch.. nimmst du an? Schau dir vorher nochmal die Gehäuseabmessungen der 120er an
viele Grüße Reinhard
daß man in etwa so hinkommt, dürfte unbestritten sein,
wenn man aber gleiche oder fast gleiche Gehäusegrößen(277 x 182 x 220 mm) zu grunde legt,
dürfte es schon recht schwierig werden der KH 120A, mit DIY etwas entgegen zu setzen.
Im besonderen dürfte es mit einem Aludruckgussgehäuse schwierig werden.

Dazu noch meine PM an Reinhard

Zitat:Hallo Reinhard,

Antworte über PM damit der MM Thread nicht noch mehr verunstalltet wird,
habe ja selber dazu beigetragen, zwar mit guter Absicht, aber was solls...

Zitat von Reinhard

denn ich glaube nicht an derartige Pauschalaussagen (ich weiß wie lange an der Entwicklung der 120er gearbeitet wurde, mit welchem Aufwand dort eine Entwicklung betrieben wird)

Das ist sicher richtig und ich wollte mit dieser Aussage die Neumann in keinster Weise schlecht machen.
Ich halte die KH für einen hervorragenden Monitor,
dennoch können nicht alle Bedürfnisse der User (Hörer und Abhörer) bedient werden,
das kennt man ja wenn man solche Gerätschaften an den Kunden bringen möcht.

Dazu hatte ich aber auch geschrieben, daß eine klare Zielvorgabe notwendig ist.
Im Consumer HiFi werden ja gerne auch Äpfel mit Birnen verglichen.
Dazu kommt als wichtigste Komponente der Raum und die Aufstellung darin und das auch im Nahfeld

Ich selber besitze nicht die notwendigen Kenntnisse und Erfahrungen
um einen sehr guten Lautsprecher durch zu entwickeln,
denke aber über ausreichend Hörerfahrung zu besitzen um das beurteilen zu können.

Als Beispiel hatte ich die DUO DXT verlinkt, die sich sehr ausgewogen, präzise und Winkelstabil anhörte.
Vieles davon kenne ich von meiner Dynaudio Crafft, die man schon zu den neutraleren Boxen zählen darf.

Überschlägig sollte die Kombi DUO-DXT und 1oder 2 Hpex-Module bei 1300-1400 € ankommen.

Dein Angebot ist sicher ein Interessantes.
wenn Du möchtest, stelle ich dein Angebot auf
DIY-HIFI
und
HSB
ein.

Wäre selber mal gespannt ob die DIY- Gemeinde anspringt
oder doch lieber kleinere Kuchenförmchen bevorzugt. [Bild: 5.gif]

Evtl. könnte ich auch hier im Hifi-Forum einen (Battle)Fred eröffnen.
Aufmerksamkeit und das ist ja ein sehr wichtiges Gut, könnte es geben.
Wie seht ihr das ?

Gruß plüsch

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  Alex Cortiz - Teppich Floor Sounds
Geschrieben von: dieterschneider - 01.12.2012, 19:51 - Forum: Gespräche und Vorschläge - Keine Antworten

wer Lounge Sounds mag,
ein wirklich klasse produziertes Album ...
[Bild: picture.php?albumid=129&pictureid=10352]

Ein kleines Probestück zu hören:

Sonntag Abend ist das Probestück weg.

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