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  Schräger Teiler - wohin ?
Geschrieben von: Joern - 27.11.2012, 21:38 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (3)

Hi

plane gerade neue Gehäuse und möchte einen Teiler einsetzen, soll das Gehäuse stabilisieren.
Er könnte dabei 45° eingesetzt werden, und nach innen emitierten Schall weg von der Membarn "nach unten" reflektieren.
Hab ich schon bei verschiedenen Gahäusen so gesehen. Oft hängen die dann direkt am Deckel sozusagen "in der Ecke".
Welche Vorteil bietet "in der Ecke" ?

Macht es Sinn, den weiter "nach unten" zu legen ? Siehe Bild.
Aus Sicht der Gehäusestabilität vermutlich schon.
Jedoch auch als "Reflektor" ?

Wie dicht darf der an das Chassis ran ?

Und womit bedämpfe ich den ?

Was "flachem" wie damping10 oder 30 ?
Oder Noppe oder ähnliches ?

Beispiel:
[Bild: schraegbrett.jpg]

Es geht um den roten "Teiler" oder "Reflektor".

TMT Chassis 8" (oder 10" ) bis knapp 2kHz.

So wie oben dargestellt, hätte ich 2x einen "Sumpf" - einen kleinen oben und einen großen "typischen" unten.

Wie sind Eure Erfahrungen ?

Danke.

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  Der Ikea-Hack-Thread
Geschrieben von: ventura - 27.11.2012, 14:34 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (48)

Beim schwedischen Möbelhaus gibt es ja hin und wieder mal was mit "Hack-Value" für den Boxenwastler (und auch schon einige tolle Bauvorschläge! Die sollte man doch mal zusammentragen...)

Hier, mein Neuerwerb:
[Bild: LAMPAN.JPG]
2 mal Leuchte LAMPAN, ergibt 2 potentielle kleine Hörner und 2 "Waveguides" in leuchtendem Rot für 6 €... Der erste Wermutstropfen, die Teile sind mit der Lampenfassung VERKLEBT Rolleyes. Ich werde berichten, was damit passiert

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  27. Tonmeistertagung 2012 Köln
Geschrieben von: Kondensator - 27.11.2012, 00:02 - Forum: Ich hab´ da mal ´ne Antwort! - Antworten (1)

Viel Spaß beim lesen!

http://www.ifaa-akustik.de/files/tmt-2012-ag-2s.pdf

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  Neuvorstellung
Geschrieben von: rgorgo - 26.11.2012, 16:09 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

Hallo Community,

nach fast 25 Jahren Abstinenz habe ich mich im letzten Jahr wieder mit dem Thema LS-Selbstbau befasst. Hierzu were ich dann sicherlich auch die ein oder andere Frage in diesem Forum stellen.

Bis dahin, werde ich mal das Forum nach interessanten Beiträgen durchstöbern.

Freundlicher Gruß

Rainer

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  Vorstellung
Geschrieben von: Leo61 - 26.11.2012, 11:56 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo zusammen,

ich hatte in meinen Jugendjahren immer wieder mit Lautsprechern gebastelt. Als ich vor ein paar Jahren ein größeres Dreiwegesystem (mit Monacor DT19Ti Kallotte, Dynaudio 15w75 und dem älteren Monacor SPH 320HT Bässen)ersteigert hatte, waren mir irgendwann die Höhen zu scharf, und ich fing an zu probieren. Dabei sammelte sich allerhand Material bei mir an, mit dem ich dann wiederum weitergewerkelt habe.

Auf dieser Reise machte ich Bekanntschaft mit Michael Schönhut, dem Entwickler der Luxx Reihe, der mir immer wieder mit Rat und Tat zur Seite stand.

Ich entwickle nach wie vor hauptsächlich nach Gehör, und meinem zunehmenden Wissen über das Verhalten von Gehäusen, Schallwänden, Spulen, Kondensatoren, etc. Viele würden sagen: "Are you crazy!". Die Antwort: "Kann sein." Aber ich kann auch sagen, dass ich dabei mein Gehör sehr geschult habe, und Schallwandler dabei herausgekommen, die sich mit sehr teueren Fertigprodukten messen können (auch wenn ich dafür oft unverhältnismäßig lange gebraucht habe.

Ich bin immer wieder für Anregungen offen, und würde mich auch sehr freuen Interessierten meine Kreationen vorführen zu können.

Meine derzeitige Anlage:

Als Quellen dienen ein Thorens TD2001 mit Denon System (die genaue Bezeichnung fällt mir gerade nicht ein; ich glaube DL103 oder so ähnlich - und einen modifizierten Luxman D105u CD Player.

Verstärkt wird das Ganze über ebenfalls modifizierte Onkyo Geräte. Vorverstärker: P-3060R und Endverstärker: M-5060R

Ich wohne in Kassel und freue mich über seriöse, konstruktive Kontakte!

Soweit für heute!

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  Baubericht Samira SE mit DT 101 SK
Geschrieben von: dimitri74 - 26.11.2012, 09:38 - Forum: Bausätze - Antworten (9)

[Bild: picture.php?albumid=739&pictureid=10317]

Weitere Bilder gibt es in meinem Benutzeralbum Samira SE!

Ich will nicht mit einem ewig langen Bericht nerven, deswegen hab ich mich so kurz gefasst. Ich beantworte aber gern Fragen, wenn welche auftauchen sollten.

Vorgeschichte:

Ich besaß schon 2005 oder 2006 2 Stck Lautsprecher Orbid Sound Neptun, die als Stereolautsprecher in der alten Wohnung noch wirklich als ok durchgingen.
Nach Wohnungswechsel 2007 plante ich ein 5.1 System, bei dem ich als Center eine weitere Orbid Sound Neptun dazu orderte und als Rear ein Pärchen CT222 aufbaute.
Klanglich fand ich das nie überzeugend. Ich hatte von Beginn an wenig Bass und unsaubere Mitten und Höhen, soweit ich das beurteilen kann. Irgendwie hab ich aber nie die Zeit gefunden, dies ausgiebig zu testen und etwas zu ändern.

Dann der Unfall im Sommer 2012, ein abgestelltes Bügeleisen, dessen Tank auslief, zerstörte ein MDF Gehäuse. Das war der Punkt, ab dem ich ändern wollte.

Zunächst mal hab ich die Orbid Sound zerlegt und gesehen, dass dort ein DT 101 SK und offensichtlich ein SPH 176 verbaut war.
Kontakt zu Monacor (Frank) brachte die Info, dass es einen Bausatz Samira SE von Alexander gab, der meinem Vorhaben zumindest ähnlich schien und Frank empfahl mir auch, den Kontakt zu Alexander zu suchen.
Aus den Telefonaten folgte der Plan: Testgehäuse bauen, Alexander schicken, er entwickelt eine Weiche, ich kaufe die notwendigen Teile zu und baue neu.

Leider folgten die Probleme schnell. Der von mir als SPH 176 identifizierte TMT war ein 4 Ohm OEM Ableger, der nicht zum Testgehäuse passte. Ein Hochtöner hatte einen Defekt, der von zu heißem Löten der dünne Lötfahnen rührte.
Gut, dann eben 3 TMT und ein HT neu dazukaufen und gut. Die Zwischenmeldungen von Alexander ließen mich dann wieder auf ein gutes Ende hoffen, da die Messungen wohl sehr vielversprechend waren.

In der Wartezeit hab ich mal die (vom Hersteller Orbid Sound in recht großen Plastikbechern einbetonierten!) Frequenzweiche der Neptun zerlegen.
Nach viel Arbeit mit dem Hammer hatte ich dann sehr sehr viel Beton und sehr sehr sehr wenig Weiche, genauer gesagt nur einen 4,7 µF großen MKT in der Hand. Nun ja, kein Kommentar mehr dazu, das Kapitel dunkler Bausatzgeschichte ist erledigt ;-)

Die Gehäuse hab ich mit Baumarktzuschnitt stumpf verleimt, dann viel gefräst, geschliffen, verspachtelt etc.
Grundierung in weiß, nochmal gespachtelt, weißer Lack drauf. Die Weiche auf Lochraster aufgebaut, nach der Baumappe von Alexander gedämmt, zusammengebaut und dann endlich konnte ich das Endergebnis testen.

Erste Eindrücke:
Wow, was für ein Unterschied. Das beschreibt es eigentlich am Besten. Big GrinBig GrinBig GrinBig GrinBig Grin:yahoo::yahoo::yahoo::yahoo::yahoo:

Gegenüber der Neptun brauche ich den Subwoofer höchstens noch für effektüberlastetes Filmmaterial. Und der Sub spielt jetzt nur noch ganz unten im Keller zur Unterstützung bei Filmen.
Man kann ihn abschalten, und nach 2 Minuten hat man vergessen, dass er vorher noch gearbeitet hat.

Der Grundton ist endlich auch bei Stereoquellen vorhanden. Meine CD's machen auch im Wohnzimmer auf dem AVR wieder Spaß. Egal, welche CD auch immer ich aus der Schublade zog, genial.
Musik hab ich vorher eigentlich fast nur noch im Schlafzimmer auf dem alten Stereo Vollverstärker mit Kopfhörer gehört. Jetzt kommen selbst Musikstücke, die ich auf den alten Boxen nicht mehr hören wollte, richtig gut.

Die Samira SE klingt gegenüber der Neptun phantastisch offen, wenn ich es so beschreiben darf. Sprache bei Filmen ist ganz klar und nicht verhangen, wie vorher.
Der Hochtonbereich ist viel frischer als früher, und das bei gleichen Hochtönern. Von dieser Offenheit in Mittelton und Hochton, ohne dass es überzogen oder nervig wirkt, bin ich auch total begeistet.
Die Box klingt auch außerhalb der Idealposition auf der Couch sehr sehr gut, früher waren die Unterschiede immens.

[Bild: picture.php?albumid=739&pictureid=10325]

Jaja, ich weiß, der Fernseher ist zu klein ;-)
Die Kamera verzerrt allerdings etwas die Perspektive.
Irgend wann kommt mal was in passender Größe her, aber auch 37" ist ok...

Zurück zum Thema:

Es ist wirklich ein Unterschied wie Tag und Nacht. Wie Unterschiedlich doch 2 auf den ersten Anschein ähnlich wirkende Lautsprecher sein können, das hat mich beeindruckt.

An der Stelle einfach nochmal vielen lieben Dank an Alexander für die Mühe und dafür, dass er den Auftrag von mir so angenommen, durchgezogen und umgesetzt hat.
Ich werde Dich auf jeden Fall weiterempfehlen. Vielen Dank!

Gruß
Sascha

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  Beschichtete Spanplatten verleimen...
Geschrieben von: Don Key - 26.11.2012, 09:18 - Forum: Gehäusebau - Antworten (13)

Hallo,
sollte jemand schnell zu fertigende, preiswerte und wie ich finde einigermaßen ansehnliche Gehäuse bauen wollen, kann ich das bloße Verleimen von beschichteten Spanplatten empfehlen. Habe früher schlechte Erfahrungen mit deren Verleimung gemacht und Dübeln war mir über kurz oder lang zu aufwändig. Durch einen Tip von Udo Wohlgemuth bin ich dann auf "Fugenleim" gekommen. Eine Testverleimung habe ich mit dem Hammer zerschlagen müssen, wobei anstatt der Verleimung das Holz drumherum gebrochen ist. Hält also ohne Zwingen, Dübeln und Schrauben sehr gut.
Das Angebot an verschiedenen Designs ist recht gut, die Plattenpreise vertretbar, so daß auch verschieden beschichtete Platten gemischt werden können (z.B. die Seitenteile andersfarbig als der Rest). Als optisch vorteilhaft hat sich erwiesen, die jew. flache Seite minimal (~ 0,5mm) über die aufgeleimte Stirnseite der anderen Platte überlappen zu lassen.
Genau auf Stoß wirds nix.

Übertrieben dargestellt:
so...
___________________





anstatt so...

__________________





Sicherlich ist Lackieren schöner, aber man spart 'ne Menge Arbeit und umgeht das Abzeichnen der stumpf verleimten Stöße unter dem Lack, welches über kurz oder lang immer kommt.
Außerdem haben die beschichteten Platten eine sehr unempfindliche Oberfläche.

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  Couplet Standbox umbau von BR auf TML
Geschrieben von: bejai - 26.11.2012, 08:17 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (5)

Moin
nach längerer Abstinenz hat mich der Bauwille wieder gepackt.

Ich betreibe seit einigen Jahren eine 5.1 Anlage mit 2 Couplet Standboxen, und dem Rest (Center / Rear ) die orginal Visaton Regal Variante.

Weichen wurden bereits mit Munddorf Spulen und Jantzen konsdensatoren " optimiert"

nun würde ich gerne mal versuchen die Standboxen von BR auf TML umzustricken.

hat jemanbd damit erfahrung oder dies bereits mal gemacht??
Danke

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  Laptop für Messungen?!
Geschrieben von: Gazza - 25.11.2012, 16:38 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (23)

Hallo liebe DIYler,

mein alter Laptop hat den 'letzten Atemzug getan'. Dürfte wohl die Festplatte sein. Am Ende egal, denn er war technisch gesehen deutlich hinter modernen Geräten zurück und hatte auch sein Alter. Modernen Ersatz für Alltag und Dienst habe ich schon länger, sodass mich die 'Himmelung' des Laptops nicht wirklich schlimm trifft.

Jetzt könnte ich meinen modernen Laptop ja auch für mein Hobby nutzen, aber ich möchte insbesondere Dienst und Hobby weitestgehend trennen und den Laptop für Messungen gleich im Hobbyraum lassen; außerdem besteht ja gerade bei Impedanzmessungen auch ein kleines Risiko.

Ich suche daher einen gebrauchten Laptop. Rechenleistung ist eher sekundär (ab ca. 1.8 Ghz, ab 512 MB RAM) und eine große Festplatte wäre auch nicht unbedingt wichtig.

Größter Vorteil meines alten Schätzchens war, dass die Soundkarte für Messungen taugte. Daher möchte ich für Messungen also gerne einen gebrauchten Laptop kaufen, der bei moderater Rechenleistung gleich eine geeignete Soundkarte mitliefert, sodass ich auf eine gesonderte externe Karte verzichten kann.

Hat jemand Erfahrung bzw. Kenntnis, welche Modelle geignet sind? Wär beispielsweise ein IBM Thinkpad T61 geeignet? Gerne auch günstigere Lösungen, Hauptsache möglichst Soundlösung für Messungen bereits onboard.

LG Gazza

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  Subwooferelektronik unter 20Hz ?
Geschrieben von: Dirk-S. - 25.11.2012, 10:47 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (11)

Hallo liebe Gemeinde
Es sind ja doch einige Explemtare an Subwoofern auf dem Markt die unter 20 Hz spielen können. Das ist ja alles ganz schön.
Es gibt sogar Filme wo diese Töne vorkommen.
http://www.avsforum.com/t/755493/the-mas...t_12748288
sucht "MI:3 - Chap 1"

Aber
Welche Endstufe macht das überhaupt.
Das Gross auf dem Markt hat doch einen eingebauten Subsonicfilter spätestens ab 18Hz.

Ich kann mir gut vorstellen das solche Endstufen kurzschlusssicher sein müssen und einen heiden Geld kosten um diese Leistungen die nötig sind zu realisieren.

Doch welche Endstufen gibt es da überhaupt?

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