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  Fostex FT 50 - was danach ?
Geschrieben von: Sepp - 19.05.2012, 17:32 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (16)

Hallo,

da mir bei meinem BB Horn ( TB W5-1880 ) in den Höhen doch ein wenig Detailauflösung fehlte,
habe ich erst mal einen zufällig noch rumliegenden Mivoc KM 130 ab ca. 5500 Hz laufen lassen.
Das war schon ein wenig besser aber noch nicht so richtig, Becken hörten sich immer noch ein wenig lasch an.
Jetzt bin ich bei Ebay auf einen FT 50 H gestossen und gleich ausprobiert Smile Das ist schon viel besser Big Grin

Ich frage mich jetzt aber womit wären noch Steigerungen möglich ?
Nach welchen Horn HT sollte man sich noch mal umschauen, was könnte ihr mir da vielleicht empfehlen ?
Einsatz > 5 -6 kHz, alt / neu, was könnte in Frage kommen ?

( Der Fostex T90A fällt schon mal aus, den hatte ich schon mal hier und gleich nach einer Messung wieder zurück geschickt.
Bei 200€ Stückpreis ist ein ca. 8 dB Einbruch bei 10 kHz nicht akzeptabel :mad: )

Grüße
Dirk

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  Drei Fragen zu (sicken-) reparierten Infinity RS-10b
Geschrieben von: Herr_Mo - 19.05.2012, 12:47 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (11)

Hallo zusammen,

auf dem Dachboden einer befreundeten WG sind mir zwei herrenlose Infinity RS-10b in die Hände gefallen. Die Sicken der TMTs waren hoffnungslos zerbröselt, das wird der Grund gewesen sein, wieso die auf nimmer Wiedersehen verstaut wurden.
Und so sah das dann aus:
[Bild: picture.php?albumid=620&pictureid=8454]

Ich konnte nicht widerstehen (wer von hier hätte das gekonnt Wink), die Böxlein sind jetzt in meiner Obhut. Die Sicken sind auch schon erneuert, das hat mich ohnehin schon länger mal gereizt. Bei audiofriends.com die richtigen Exemplare bestellt und nach deren Anleitung eingeklebt. Hat für mein Dafürhalten auch gut funktioniert, etwas Fingerspitzengefühl war natürlich erforderlich.

Um sicherzustellen, dass die Schwingspule einigermaßen zentriert ist schlägt audiofriends vor, die Sicke an der Membran anzukleben und am Korb vorerst mit Wäscheklammern zu fixieren. Dann bei gezielt einseitigem Drücken auf die Membran so lange verschieben, bis von allen Seiten gleich fest gedrückt werden muss, um die Schwingspule zum Kratzen zu bringen. Auch das hat wunderbar funktioniert.
Um ganz sicher zu gehen habe ich über die so fixierten Chassis einen Sinus laufen lassen um ein Kratzen auszuschließen. Und dabei fiel mir bei einem der beiden Chassis gleich auf, dass ein Störgeräusch drin ist. Es ist nicht (!) die Schwingspule, sondern irgend ein anderes Klappern/Scheppern/Vibrieren, das ist nicht zuordnen konnte (Dustcap ist ringsum fest, Anschlussdrähte klappern nicht, Zentrierspinne festhalten bringt auch nichts...). Ich sah mich außer Stande das zu beheben und habe die Sicke dann angeklebt.

Die reparierten Chassis habe ich dann etwas einschwingen lassen und anschließend eine Impedanzmessung durchgeführt. Das Impedanzmaximum ist unterschiedlich stark ausgeprägt und die Phase des defekten (?) Chassis sieht auch etwas zappelig aus. Aber seht selbst:
[Bild: picture.php?albumid=620&pictureid=8455]

Das führt zur ersten Frage:
Hat jemand eine Idee, was diese Störung verursachen könnte? Oder weitere Vorschläge, wie man den Fehler eingrenzen könnte?

Nun, das hat mich dennoch nicht davon abgehalten die Lautsprecher zusammen zu bauen. Klanglich ist mir nichts dramatisches aufgefallen, ich habe aber auch nicht gezielt danach gesucht.
Bei der Impedanzmessung der kompletten Boxen sieht der Schrieb im Tiefton deutlich weniger dramatisch aus, hier gibt es jedoch im Übergangsbereich auffallende Unterschiede. Wieder das zugehörige Bildchen:
[Bild: picture.php?albumid=620&pictureid=8456]

Daraus folgt Frage zwei:
Was ist da los?
Ich vermute die Weiche als Fehlerquelle? Die muss ich wohl mal von ihrem (verklebten) Brettchen nehmen und die Bauteile einzeln durchmessen. Da scheint sich was verändert zu haben...

Und nun zum dritten Punkt in meiner Liste:
Die TMTs im vorliegenden Gehäuse (7,8l geschlossen, recht stark bedämpft für mein Dafürhalten) simuliert ergeben eine leichte Überhöhung bei ca. 100Hz, was für damalige Zeiten wohl nicht unüblich war. Macht es Sinn, das per Kondensator etwas auszubügeln? Hier mal die TSP des intakten Chassis:

Fs 52,92 Hz
Re 3,45 ohms[dc]
Le 285,90 uH
L2 388,22 uH
R2 1,18 ohms
Qt 0,86 -
Qes 0,97 -
Qms 8,07 -
Mms 12,34 grams
Rms 0,508800 kg/s
Cms 0,000733 m/N
Vas 20,47 liters
Sd 141,03 cm^2
Bl 3,824789 Tm
ETA 0,30 %
Lp(2.83V/1m) 90,55 dB

und meine Simulation in Boxsim mit 680 uF HP vs. Original (gestrichelt):
[Bild: picture.php?albumid=620&pictureid=8457]

Über Vorschläge, Anregungen, Kritik, oder was auch immer bin ich sehr dankbar! Auch wenn sich jemand die Mühe machen will und die Simu überprüfen (zB in AJHorn).
Danke schonmal im Voraus!

Mo

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  Hallo aus dem Heilbronner Raum
Geschrieben von: bAD kARMA - 17.05.2012, 11:57 - Forum: HSG Ludwigsburg/Stuttgart/Rems-Murr - Antworten (7)

Hallo zusammen,

seht es mir nach, aber da ich im "Hauptforum" schon eine Vorstellung schreiben musste, bin ich jetzt mal so faul und kopiere die einfach hier rein. In den letzten 2 Tagen ist so wenig passiert, dass es keine neuen Anekdoten aus meiner Jugend gibt Big Grin.

Im wahren Leben heiße ich Sven und bin 36 Jahre jung. Zum DIY-HiFi bin ich letztes Jahre so um die Jahresmitte herum gekommen, als mir die Brüllwürfel neben dem Monitor zu schlecht wurden.
(Nach-)Gebaut habe ich seither einige Breitband-Lautsprecher (Vifantastisch, Ten Öre, Holly65 TQWT, Stick, Needle RS), aber auch eine "Eigenentwicklung" bzw. Umfaltung der TABAQ zum TABAQ-Center. Das war dann auch meine erste Berührung mit einfacher Messtechnik und der Auslegung einfacher Korrekturschaltungen.
Den Peter (Kripston) kenne ich von der "Sundan" - der Forenbox Süd aus dem Hifi-Forum. Das war auch die erste Mehrwegebox, an der ich einen bescheidenen Anteil hatte.
Aktuell widme ich mich eher den Signalgliedern vor der Box, d.h. den Endstufen (SymAsym, MyRef_C, L25D-Chipamp), dem Vorverstärker (Hecos) und der Lautstärkeregelung (LSQR3). Einiges davon ist schon gebaut, manches noch im Entstehen. Parallel bin ich dabei mein erstes Mehrwege-Desktop-Open Baffle mit aktiver Korrekturschaltung (erstmal mit miniDSP und dann per Opamp) zu "entwickeln".
Noch kurz zu der Zeit, die ich nicht mit DIY verbringe. Ich bin verheiratet und wir haben einen Sohn (14 Jahre). Zudem haben wir vor 4 Jahren gebaut und sind immer noch dabei, den Garten und die Außenanlagen fertig zu stellen. Zudem nehmen auch meine Fahrzeuge einen Gutteil meiner Zeit in Anspruch.

So das wärs erstmal über mich...glaube ich.

Warum bin ich hier gelandet? Zum einen, weil ich im Hifi-Forum nicht mehr die Inspiration finde, die ich noch vor einem halben Jahr dort fand. Zum anderen, weil es nur hier eine Selbsthilfegruppe aus der Umgebung gibt, und damit die Chance, Gleichgesinnte auch "in echt" kennen zu lernen.

Ich hoffe auf einen guten Gedankenaustausch :-).

Grüßle
Sven

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  Hallo!
Geschrieben von: Wen - 16.05.2012, 22:46 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Mein name ist Wen, ich bin von Belgien, und ich baue jetzt ein Line-array met 32 stuck Visaton BF45 pro lautsprecher.
Ich bin von haus aus electroniker, specialisiert in alles was mit sound zu tun hat, und algemein genommen akustik.
Vielleich konnen wir einander etwas lernen, das hoffe ich jedenfals. Achte bitte nicht auf die millionen fehler der ich mache, denn deutsch ist nicht mein muttersprache.
Wen

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  Hallöle aus dem Ländle
Geschrieben von: bAD kARMA - 16.05.2012, 19:34 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo zusammen,

im wahren Leben heiße ich Sven und bin 36 Jahre jung. Zum DIY-HiFi bin ich letztes Jahre so um die Jahresmitte herum gekommen, als mir die Brüllwürfel neben dem Monitor zu schlecht wurden.
(Nach-)Gebaut habe ich seither einige Breitband-Lautsprecher (Vifantastisch, Ten Öre, Holly65 TQWT, Stick, Needle RS), aber auch eine "Eigenentwicklung" bzw. Umfaltung der TABAQ zum TABAQ-Center. Das war dann auch meine erste Berührung mit einfacher Messtechnik und der Auslegung einfacher Korrekturschaltungen.
Den Peter (Kripston) kenne ich von der "Sundan" - der Forenbox Süd aus dem Hifi-Forum. Das war auch die erste Mehrwegebox, an der ich einen bescheidenen Anteil hatte.
Aktuell widme ich mich eher den Signalgliedern vor der Box, d.h. den Endstufen (SymAsym, MyRef_C, L25D-Chipamp), dem Vorverstärker (Hecos) und der Lautstärkeregelung (LSQR3). Einiges davon ist schon gebaut, manches noch im Entstehen. Parallel bin ich dabei mein erstes Mehrwege-Desktop-Open Baffle mit aktiver Korrekturschaltung zu "entwickeln".
Noch kurz zu der Zeit, die ich nicht mit DIY verbringe. Ich bin verheiratet und wir haben einen Sohn (14 Jahre). Zudem haben wir vor 4 Jahren gebaut und sind immer noch dabei, den Garten und die Außenanlagen fertig zu stellen. Zudem nehmen auch meine Fahrzeuge einen Gutteil meiner Zeit in Anspruch.

So das wärs erstmal über mich...glaube ich.

Warum bin ich hier gelandet? Zum einen, weil ich im Hifi-Forum nicht mehr die Inspiration finde, die ich noch vor einem halben Jahr dort fand. Zum anderen, weil es nur hier eine Selbsthilfegruppe aus der Umgebung gibt, und damit die Chance, Gleichgesinnte auch "in echt" kennen zu lernen.

Ich denke, damit habe ich den schwierigen Teil - über mich zu schreiben - relativ ordentlich hinbekommen.

Ich hoffe auf einen guten Gedankenaustausch :-).

Grüßle
Sven

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  Wenn es mit dem Gehäuse schnell gehen muss...
Geschrieben von: Sleepwalker - 16.05.2012, 17:34 - Forum: Gehäusebau - Antworten (10)

...die Möglichkeiten begrenzt, die Motivation gering und das optische Ergebnis egal ist, kann man es auch so machen:

http://www.diyaudio.com/forums/full-range/196970-open-baffle-project.html
Wink
Das "Tütenfurnieren" scheint bei den Amis sehr verbreitet zu sein.

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  Görlich / Jordan
Geschrieben von: PhilippK - 15.05.2012, 15:07 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (11)

Hallo Zusammen,

im alt Bestand habe ich noch 2 Stck.
Görlich T 202 /37 mit den wrten
Qts = 0,2
Vas = 65,66 l
Fms = 30 hz

hat jemand eine Idee was man damit bauen könnte?
Wenn ich die Parameter zur Berechnung des Volumen eines Baßreflex-gehäuses verwende, bekomme ich Volumina um die 12 - 14 l raus und Tunnellängen von ca. 1 m.

==> Was kann ich machen.

Weiterhin habe ich noch 4 stck. Jordan JX53.

Wäre doch schade wenn man das Material nicht nutzen würde.

Bin für jede Anregung dankbar!

Gruß
Philipp

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  Freeware ähnlich Thuneau
Geschrieben von: rapherent - 15.05.2012, 09:52 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (32)

Hallo,

gibt es eine Freeware Lösung ähnlich zu dem Frequenz Allocator von Thuneau?

Gruß
Raphael

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  Scan 15W9531 (oder Andere), SB15NRXC30 usw. Erfahrungen ?
Geschrieben von: Alexander - 14.05.2012, 19:44 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (3)

Hola

Wer hat Erfahrungen mit og Treibern? Anwendung soll ein kompakter 2-Wege-Monitor sein. Die 50Hz sollen nach Möglichkeit "geknackt" werden. Nach oben ca. 2,5kHz.

@Franky: Der SPH-145HQ steht natürlich auch auf der Liste...

Der Scan schafft wohl so 40Hz (natürlich auf Kosten des Wirkungsgrades), der SB (4Ohm Variante) eher 50.

Was mich interessiert sind praktische (Hör)Erfahrungen mit den Treibern.

Auch Alternativen dürfen genannt werden. Preis ist zweitrangig.

Gruß

Alexander

Edit:
Nur um sicher zu gehen: Ich kenne die einschlägigen Tests und Magazinartikel und Gehäusesimus etc ... Hier ist die Frage wirklich nur nach EUREN eigenen Erfahrungen!

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  Vorstellung von PhilippK
Geschrieben von: PhilippK - 14.05.2012, 12:11 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

Hallo Zusammen

folgend meine (kurz)Vorstellung.
In der Zeit zw. 1985 und 1990 habe ich mich mit viel Spaß dem Thema "Boxen selbstbau " beschäftigt. Mit dem Berufseinstieg und der Familiengründung blieb für diese Thema leider keine Zeit mehr .... das hat sich jetzt geändert und ich versuche einen Wiedereinstieg.

Mal schauen ob es mich wieder packt!

Beste Grüße aus dem sonnigen Aachen

Philipp

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