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  Ein bisschen mehr Futter
Geschrieben von: Struntor - 07.10.2011, 18:32 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

Moin zusammen,

ich plane gerade ein etwas größeres Lautsprecher-DIY-Projekt und will mir hier gerne Tipps und Anregungen holen.
Kurz zu mir: ich habe Nachrichtentechnik studiert und bin dabei unweigerlich auf den Zug 'Aktivtechnik mit digitaler Frequenzweiche' aufgesprungen. Als ersten Projekt (nach ein paar Bausätzen in den 90zigern) habe ich mal meine Kappas 9.2i 'aktiviert' und dabei doch so einiges gelernt. Nun stimmt die Elektronik so weit und die guten alten Kappas sollen durch einen modernen, natürlich aktiven Lautsprecher ersetzt werden...
Und: bin sonst im hifi-forum als 'Struntor' unterwegs und treffe mich mit den Kieler Jungs, so weit Zeit ist.

Grüße
Torsten

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  Raumakustik: Hilfe bei Wohnzimmer-Optimierung
Geschrieben von: txg - 07.10.2011, 18:32 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (38)

Hallo Forum,

nachdem ich hier jetzt schon länger angemeldet bin möchte ich auch mal was schreiben. Konkret geht es um die akustische Optimierung meines Wohnzimmers und Hörraumes, und wenn ich mir die Messungen so anschaue gibt es da im vorallem im Bassbereich so einiges zu tun...

Ich versuche einfach möglichst umfassend zu beschreiben was ich bisher gemacht habe, vielleicht ist das ja für den einen oder anderen später mal auch eine Hilfe zum Einstieg in das Thema.

Aber eines nach dem anderen, ich fange erstmal mit der verwendeten Hardware an. Meine Hörkette sieht momentan folgendermaßen aus:

-HTPC mit M-Audio Delta Audiophile 2496 Soundkarte
-NAD 7240PE Vollverstärker
-AP10 Monitor Standboxen

Die Lautsprecher sind genau nach dem AP10 Bauplan gebaut, haben allerdings den "Boxenständer" direkt unten dran Wink (Bei den Boxen handelt es sich eigentlich um Regalboxen, es befindet sich also ein Trennbrett innen drin an der passenden Stelle).

Zum Messen verwende ich ein Behringer ECM8000 und einen USB-Preamp mit Phantomspeisung namens Audiolink II von Miditech. Als Software dient Room Eq Wizard, da es hierfür im Recording-Forum eine idiotensichere Anleitung gibt:
http://recording.de/Community/Forum/Reco...04318.html

Kommen wir zum Raum. Altbau, abgehangene Decke, Abmessungen 6m*3,9m*2,8m.

Damit kann man dann schonmal den Raumeigenmoden-Rechner hier füttern:
http://www.trikustik.at/rechner/rechner-raummoden.html

Bei meinen Abmessungen ergibt sich damit folgendes bild:
[Bild: raummoden.jpg]
Die 44Hz Mode ist hierbei nicht ohne Grund markiert, denn wie wir gleich sehen werden ist das das Hauptproblem.


Damit man sich das ganze auch gut vorstellen kann, hier mal eine ungefähre Skizze, erstellt mit Sweethome3d (sehr empfehlenswert für sowas, da sehr einfach zu bedienen):


[Bild: raum.png]
Und hier noch ein Bild vom Hörraum und vom Messmikrofon am Hörplatz:
[Bild: raumbild.JPG]

[Bild: mikro.jpg]

Soweit also zum Setting, kommen wir jetzt zu den Ergebnissen.

Frequenzgang:
[Bild: fg.png]
Der Frequenzgang ist mit 1/6 Oktave geglättet damit man besser erkennen kann was Sache ist. Unter der Voraussetzung dass ich richtig gemessen habe, sieht man dass um die die 44Hz herum ein deutlicher Peak vorhanden ist, der wohl von der Raummode herrührt. Ich behaupte mal dass die Probleme hier so groß sind dass man sich über die anderen, kleineren Einbrüche bei höheren Frequenzen keine Gedanken machen muss. Im Wasserfall-Diagramm sieht das ganze so aus:
[Bild: wf.png]
Und auch hier ist die Mode bei ca. 44Hz sehr deutlich zu sehen. Die T60 Nachhallzeit beträgt hier ca. 1,1s. Abgesehen vom Tiefbass scheint der Raum schon relativ gut bedämpft zu sein durch die drei Sofas.

Soweit erstmal zu den aktuellen Fakten.
Meine konkrete Fragestellung wäre jetzt wie ich dieses Problem am besten angehe? Natürlich habe ich mich schon ein bisschen eingelesen und herausgefunden dass üblicherweise Eckenabsorber aus Rockwool Sonorock verwendet werden, macht das für das gegebene Problem Sinn? Falls ja, ist das mit wohnzimmertauglichen Abmessungen machbar für so tiefe Probleme und wo sollten die Absorber aufgestellt werden? Die Aufstellung in den Ecken scheint ja eher der Bequemlichkeit und nicht der hohen Wirksamkeit geschuldet zu sein.

Oder gibt es eine einfachere Lösung? Das Umstellen der Einrichtung ist übrigens keine Option, das habe ich gerade erst geändert. Vorher war alles um 90° gedreht, aber da bekomme ich noch schlimmere Probleme da ich die Lautsprecher dann zu nahe an den Seitenwänden aufstellen muss. Das ändern der Lautsprecherposition ändert übrigens nur wenig bis garnichts (also etwas mehr oder weniger Wandabstand).

So, genug geschrieben, ich freue mich auf eure Antworten!

Mfg,
Lukas

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  wer Frauenstimmen mag :-) Azure-Ray
Geschrieben von: dieterschneider - 07.10.2011, 14:03 - Forum: Gespräche und Vorschläge - Antworten (3)

hier mal eine Kostprobe :-)

das gesammte Album eine Wucht die zwei

Safe and Sound = ....:-)

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  Wieder ein neuer
Geschrieben von: h_sc - 07.10.2011, 09:47 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo zusammen,

ich bin Neuling im Hifi-DIY-Bereich. Mein Einstieg wird wohl erstmal ein Subwoofer, der bisherige ist mir irgendwie zu klein (Canton, 20 cm, Bandpass). Die passende Endstufe ist auch schon in Planung. Klasse D, TI5630.

Ich studiere Elektrotechnik, Schwerpunkt Elektronik, vorzugewesie digital. Ich fahre sehr gerne Motorrad und schraube auch gerne dran. Wenn die eigene, wie sich das gehört, gut läuft such ich mir gerne Opfer im Freundeskreis. Dazu bin ich auch noch gelegentlicher Hobbyholzwurm, bisher aber nur Betten, Tische und Regale.

Ich habe mir bisher zwei Bücher über den Lautsprecherbau ausgeliehen, aber der richtige Bringer sind die nicht. Ich hoffe bei Euch etwas mehr Infos zu finden. Der Lautsprecherbau ist noch neu für mich, aber im Elektronikbereich kann ich bestimmt etwas beitragen.

Viele Grüße
Henning

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  vorstellung
Geschrieben von: halfdeaf - 06.10.2011, 17:02 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

hi,
ich hab jetzt einige jährchen pause gemacht mit mit der lautsprecherbauerei, weil ich eher damit zu tun hatte unser haus auf vordermann zu bringen und und möbel und so kram zu bauen. außerdem: wofür braucht man gute lautsprecher, wenn man fast eh nur noch benjamin blümchen oder lillifee drüber hören muss? (-:
das wird jetzt grad aber wieder besser, weil die kinder jetzt so groß sind, dass sie eher in ihren zimmern hören ...
naja so schlecht sind meine jetzigen ls nicht, finde ich zumindest, habe aber auch schon lange aus mangel an zeit oder interesse keine vergleiche mehr angestellt.
ich hab den watt/puppy nachbau von thorsten loesch. weiß gar nicht, ob euch das ein begriff ist und obs da noch unterlagen im netz gibt... ansonsten hatte ich bausätze von focal (suspense- glaub ich) scanspeak und ein paar fostexe liegen auch noch irgendo rum.
die ls wurden von mir alle sklavisch nach rezept nachgebaut, ich hab mich mehr um das hölzerne drumrum gekümmert, vom elektronischen teil versteh ich eigentlich nichts.
ansonsten höre ich über 2mono-igel mit sac-beta vorstufe. mein cambridge cd-player wird von mir fast gar nicht mehr benutzt, da ich fast nur noch über meinen neuen htpc (mit linux natürlich, yavdr) höre.
meine überlegungen für die nächste zeit könnten sein: neuer pre (auf jeden fall mit fernbedienung, am liebsten mit dac) und eben neue boxen (duetta, dow, blue note ....)
mal sehn
wolfgang

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  Bericht vom Contest ... die Zweite
Geschrieben von: Marcus.S - 06.10.2011, 11:56 - Forum: Newsarchiv - Antworten (4)

Hallo zusammen und entschuldigt bitte die Verwirrungen rund um den Contestbericht!
Ich hatte gestern einen Kurzbericht inklusive Messungen eingestellt, welche sich als wenig aussagekräftig erwiesen haben. Bei den Messungen habe ich schlicht einen Fehler gemacht. Für das kommende Jahr prüfen wir schon jetzt Alternativen. An Angeboten erfahrener Selbstbauer, diesen Job zu übernehmen, mangelt es jedenfalls nicht. Smile

Da der ursprünglich eingestellte Bericht ohne die Messungen wenig Information enthielt habe ich ihn wieder von der Seite genommen. Ein umfangreicher Bericht inklusive Links auf Baupläne und Forenthreads zu den LS kommt bis spätestens Sonntag Nachmittag.

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  heute kostenlos downloaden..
Geschrieben von: Coffmon - 06.10.2011, 07:40 - Forum: Gespräche und Vorschläge - Antworten (10)

...kann man sich das Album "A Taste of Blue Note"

http://www.amazon.de/gp/product/B005OTSC...B005OTSCZW

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  Modipo -Hörbericht von Bertramxxl
Geschrieben von: zeppi - 06.10.2011, 06:31 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (47)

Hi Holger!

Schöner Bericht! Vielen Dank für Deine begeisterten und begeisternden Ausführungen.

Einziger Nachteil bei so einem Dipol: Man muss ihn auch frei stellen können. Leider! *seufz*

Viele Grüße

zeppi

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  Atb pc
Geschrieben von: Chlang - 05.10.2011, 22:52 - Forum: ATB - Antworten (1)

Hallo Kollegen!

Da ich beim diesjährigen Contest eine Version von ATB PC ergattern konnte - allen, die daren mitgewirkt haben (vor allem dem Sponsor Kirchner Elektronik) auf diesem Weg nochmal ein großes Dankeschön - will ich dem Forum nach und nach meine Eindrücke dazu zurückgeben. Außer der umfangreichen Ausstattung mit Test- und Programm-Cds konnte ich leider noch nicht viel in Augenschein nehmen.

Das Erste, das ich mir jetzt näher angesehen habe, ist das mitgelieferte Mikro, das ohne Kompensation schon einen ausgeglichenen Frequenzverlauf haben soll. Also mal nur das Mikro im Vergleich zu meinem bei Hifi-Selbstbau kalibrierten Eigenbau-Mikro (MCE2000-Basis) mit Arta auf meine B200-TML losgelassen:

[Bild: z68txp5h.jpg]
Abbildung: B200-TML axial in 50 cm Abstand gemessen mit Kirchner-Mikro (blau); Selbstbaumikro kalibriert (grün); Differenz der beiden (rot); Selbstbaumikro unkalibriert (grau)

Das Kirchner-Mikro zeigt zwischen 60 und 12.000 Hz bei meiner Messung eine maximale Abweichung von 0.5 dB und ist in diesem Bereich (eine vernünftige Kalibrierung bei Hifi-Selbstbau vorausgesetzt) wohl mehr als brauchbar. Auf alle Fälle gibt es sich deutlich linearer als das unkalibrierte Selbstbaumikro auf Basis der MCE2000-Kapsel von Panasonic.

Wenn ich auch das Messprogramm selbst begutachten konnte, werde ich mich wieder melden...

Grüße
Chlang

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  Black Eye
Geschrieben von: nic-enaik - 05.10.2011, 19:02 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (15)

Abend zusammen,

da ich leider nicht zum Maxi al Contest kommen und Teilnehmen kann,wird es trotzdem mal so langsam Zeit,das ich meine erste Eigenentwicklung plane.


Die Chassis stehen soweit schon fest.

Das F.A.S.T wird unterum von 4 Omnes Audio MW5 pro Seite bestückt. Oben drauf kommt der W5-1611SA.

Ich denke das es Sinn macht die Bässe mit nem Aktiv-Modul anzufeuern.

Da ich schon Mivoc AM80 habe, dachte ich mir das ich noch nen zweites hohl. So hätte ich für jede Seite ein Modul.

Das BR-Gehäuse sollte so abgestimmt werden,das es die Bassanhebung vom Modul ausnutzt.

Die Anordnung wird recht einfach.Breitbänder nach oben und die Bässchen kommen drunter.

Bei der Hobby-hifi war mal ne Schallwandbreite angegeben,wo der W5 angeblich keine korrektur bräuchte.

Ich glaub es waren 25 cm,werde da nochmal nachschauen.

Da ich noch wunderbare 15mm dicke Papprollen überhabe wo der W5 perfekt rein passt werde ich das Gehäuse so bauen, das der Deckel halbrund ist.

Da werde ich dann mit Edge mal schauen wie sich das macht.

Die Bässe bekommen alle ihr eigenes Volumen, so das sich jeder von denen wohlfühlt.

Mein Ziel ist es,den Breitbänder so frei wie möglich aufspielen lassen zu können.Als am besten nur ne 6db weiche um ihn nach unten zu trennen.

An der Rückwand des Rohrs werde ich einen Kegel als Diffusor anbringen der bis zum Magneten des Chassis reicht.So will ich versuchen die Mitten gut in den Griff zu bekommen.

Da were ich mit verschieden materialien experimentieren.

so jetzt viel gesagt...

...jetzt sacht mal was gut ist und was nicht gehtWink

Gruss Gino

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