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  Wacken Livestream ......
Geschrieben von: dieterschneider - 06.08.2011, 19:07 - Forum: Gespräche und Vorschläge - Antworten (8)

http://kultur.zdf.de/ZDFde/inhalt/8/0,18...28,00.html

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  Bastler aus dem Sauerland
Geschrieben von: elektroniktommi - 06.08.2011, 09:06 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo Community,

Ich heisse Thomas, wohne im Sauerland und bastle seit meiner Kindheit mit Elektronik, Audio ist dabei ein Teilbereich.

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  kompakte 3-Wege-Box mit internem Bandpass
Geschrieben von: waterburn - 05.08.2011, 16:44 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (12)

Hallo,
meine Nachbarn haben mich darum gebeten nach meiner Prüfungsphase eine Box für sie zu bauen. Die Dame des Hauses möchte aber möglichst wenige Lautsprecher sehen, außerdem soll das ganze nicht zu groß werden. Das übliche eben. Da ich schon länger mal eine Box mit internem Bandpass bauen wollte, dachte ich mir, dass das doch mal ne Gelegenheit wäre. Da ich momentan ein wenig Luft mit meinen Prüfungen habe, hab ich mal ein wenig mit Boxsim rumgespielt. Rausgekommen ist das hier:

[Bild: picture.php?albumid=373&pictureid=5024]

Die Weiche dazu sieht so aus:

[Bild: picture.php?albumid=373&pictureid=5023]

Den Hochtöner werde ich wohl noch durch den Seas 27TFFNC/G ersetzen, aber zu diesem hatte ich leider keine Boxsim Daten. Der Grund warum ich den Seas dem Monacor vorziehe ist, dass er noch etwas kleiner ist, und die Mitteltöner somit dichter zusammenrücken können. Außerdem braucht er nicht eingefräst werden und zu guter Letzt gefällt er mir optisch besser. Beim Tieftöner ist das letzte Wort noch nicht gesprochen, aber nachdem ich mittlerweile einige Varianten (4xWAL 416, 2x Gradient W218-8, 2x SDS-6, 2x Mission CP168, Dayton SD215A-88) ausprobiert habe, scheint er mir momentan der beste Kompromiss aus Wirkungsgrad, Tiefgang und erforderlichem Gehäusevolumen zu sein. Darüber hinaus ist er unschlagbar billig.

Dann sagt mal, was ihr davon haltet? Bei Interesse kann ich euch auch die Boxsim Datei zukommen lassen, allerdings nur denjenigen die Abonnenten bei Hifi-Selbstbau sind.

cu
waterburn

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  HSG Kiel & Umgebeung formiert sich
Geschrieben von: Heinerich - 05.08.2011, 08:14 - Forum: Allgemeine Themen - Keine Antworten

Es gibt nun auch eine HiFi-Selbstbaugruppe im Raum Kiel & Umgebung.
Wer Interesse an einem Kontakt zu der Gruppe hat, kann sich hier mit der HSG in Verbindung setzen!

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  HSG Kiel & Umgebeung formiert sich
Geschrieben von: Heinerich - 05.08.2011, 08:12 - Forum: Newsarchiv - Keine Antworten

Es gibt nun auch eine HiFi-Selbstbaugruppe im Raum Kiel & Umgebung.
Wer Interesse an einem Kontakt zu der Gruppe hat, kann sich hier mit der HSG in Verbindung setzen!

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  Bosch POF 1200 AE um Feinverstellung erweitern
Geschrieben von: Fluxon - 04.08.2011, 22:03 - Forum: Gehäusebau - Antworten (17)

Vorher:[Bild: 060326a100kleinuj6i.jpg]Nachher: [Bild: 51657pctm6lklein7jdz.jpg]

Wie ich schon in einem anderen Thema geschrieben habe, habe ich keine Probleme damit nagelneue Geräte aufzuschrauben. Meistens hindert einem das nur daran das volle Potential der Geräte zu nutzen, oder etwas zu lernen. Smile
So auch hier. Wie sich später noch zeigen wird, ist die ganze Prozedur aber leider ein wenig aufwendig.

Eins noch vorweg:
Der Onlineshop für Ersatzteile ist für mich alleine schon fast ein Grund Boschgeräte zu kaufen. :ok:



Einleitung

Diesmal hat es meine Oberfräse erwischt.
Die optische Ähnlichkeit zu ihrem größeren Bruder, der POF 1400 AE ist nicht zu übersehen. Imerhin bestehen auch beide Modelle weitgehend aus den gleichen Teilen. Die einzigsten Unterschiede zwischen dem 1200er und dem 1400er sind 200W Motorleistung und die Feinverstellung, die dem kleineren Modell fehlt.

Arbeitet man ohne diese fällt einem schnell auf, dass die Feinverstellung beim kleinen Modell mittels der Schrauben auf dem Revolver sehr fummelig und alles andere als bedienerfreundlich ist.


Benötigte Teile

Also hab ich mal im sehr guten Boschersatzteilkatalog die Sprengzeichnungen der POF 1200 und POF 1400 verglichen (bitte selbst im Ersatzteilshop suchen, Verlinkung funktioniert leider nicht) und wie man leicht feststellen wird, sind sie bis auf das Verstellrad mit der Skala gleich.

Um sicher zu gehen ob unter der Bezeichnung "Gehäusedeckel" (siehe Nummer 876 für die POF 1400) auch wirklich das Verstellrad mit Skala mitgeliefert wird, habe ich eine Email an den Support geschrieben und bekam die Antwort, dass für den wirklich günstigen Preis von 3,40Euro tatsächlich alle Teile aus der Sprengzeichnung erhälltlich sind.

Also bestellt und gewartet...

und gewartet...

Nach einem Monat hab ich dann angerufen...

und gewartet...

Nochmal angerufen....

und gewartet....

Eine Email geschrieben und angerufen und jetzt nach über 4 Monaten (bestellt habe ich am 21.03.) habe ich die Teile endlich erhalten. Angeblich wartete Bosch selbst darauf, dass der Zulieferer die Teile beistellt.

Wenn das jemandem genauso passiert rate ich ihm stehts betont darauf hinzuweisen, dass man die Teile braucht um seine tollen Bosch Elektrowerkzeuge wieder in Betrieb zu nehmen. Ich habe das die ersten Male nicht gemacht. Wer weiß am Ende hat Bosch noch gedacht, dass ich nur meine kleine Oberfräse günstig upgraden wollte. Big Grin



Der Spaß

Naiv wie man ist denkt man natürlich man schraubt die kleine grüne Kappe ab, ersetzt sie durch die neue und die Verstellung funktioniert hervorragend. Natürlich kann man sich auch denken dass das zu einfach wäre und das Bosch sich etwas einfallen gelassen hat, damit das was ich gleich zeige nicht jeder macht.

[Bild: rimg2193b80o4dwa.jpg]

Also Kappe runter und drunter kam das zum Vorschein:

[Bild: rimg2191t8p15fem.jpg]

Maulschlüssel genommen und dran gedreht, es dreht sich, aber nicht weit. Wie schon gedacht verhindert etwas, dass man die Verstellung ganz reindrehen kann.

Also weiter: um den Sprengring zu entfernen ist die richtige Spezialzange natürlich am besten geeignet. Ich habe leider nur welche für andere Sprengringe, weswegen ich es anders gemacht habe.
Die einfachste Methode war für mich, den Sprengring an einer Stelle über die Nut in der Achse zu heben und dann mit dem Maulschlüssel die Feinverstellung vorsichtig ins Gehäuse zu drehen. Bei mir schälte sich der Sprengring dann ziemlich einfach aus der Nut.

Hat man das hinter sich, kann man die vier oberen Schrauben des Gehäusedeckels entfernen und sieht dann das:

[Bild: rimg2181ifbdnki2.jpg]

Jetzt kann man an der Verstellung herumdrehen und stellt nur fest, dass man noch weiter ins Detail gehen muss. Smile

Dazu muss man zuerst die Kohlen entfernen. Diese werden in ihrem Messinggehäuse von zwei Schrauben gehalten. Die Kabel sollte man natürlich auch lösen.

[Bild: rimg21848dwoadbi.jpg]

Ist das getan, kann man sie vorsichtig nach oben aus dem Gehäuse heben.
Da die obere Lagerschale ein wenig breiter als der Kommutator ist, muss man diese ein wenig ins Messinggehäuse zurückdrücken um sie herauszubekommen.

Wie man später noch sehen wird, kann man auch zuerst die untere Gehäusehälfte entfernen, wodurch der Motor nach unten herausgezogen wird. Danach könnte man die Kohlen einfach abschrauben, aber ich empfehle sie vorher zu entfernen, weil man sie so vorsichtiger behandeln kann, als wenn man mit zwei kompletten Gehäusehälften hantiert.


Ist das geschafft, muss man den Aufkleber mit der Skala vom Fräsenkörper entfernen.
Dahinter kommt eine Schraube zum Vorschein, die auf der anderen Seite ebenfalls entfernt werden muss, da diese zwei dabei helfen das Gehäuse zusammenzuhalten.

Die anderen Schrauben in den Griffen haben für uns keine Bedeutung und dürfen an Ort und stelle bleiben.

[Bild: rimg2189zeliwf9q.jpg]

[Bild: rimg2188ad4e6dux.jpg]

Danach sind die vier Schrauben rund um das Spannfutter dran (siehe Foto).

[Bild: rimg2182mc01fjvk.jpg]

Jetzt kann man die zwei Gehäusehälften vorsichtig auseinanderziehen und hat dann den offenen Motor vor sich:

[Bild: rimg2185dca59dyf.jpg]

Und nachdem wir jetzt quasi das gesamte Gerät zerlegt haben, finden wir auf der anderen Gehäusehälfte endlich den Übeltäter der die Verstellung blockiert. Ein kleines unscheinbares Plastikteil das in der Nut sitzt in der der Verstellmechanismus hoch und runter gleiten könnte, wenn es nicht da wäre:

[Bild: rimg21868f877cda.jpg]

Dieses entfernen wir natürlich und montieren das Gerät wieder in umgekehrter Reihenfolge. Big Grin

Beim Zusammenbauen sollte man darauf achten, dass die Frästiefenverstellung korrekt im oberen Gehäuse läuft (die Nut in der das schwarze Plastikteil saß).
Außerdem darf man die schwarze Gummikappe für das obere Lager nicht irgendwo im Gehäuse verlieren. Smile


Zum Abschluss schaut man sich noch die Teile an, die man von Bosch bekommen hat.

[Bild: rimg24793epf3c07.jpg]

Davon legt man die zwei Scheiben auf den Sprengring auf.

[Bild: rimg2484rcqo.jpg]

Das ist nötig um ein wenig Abstand für den Knopf zu haben. Da die POF1400 eine längere Achse hat, kann man den Knopf leider nicht mit der Skala montieren und ohne die Skala und die Scheiben würde der Knopf sonst schräg sitzen wenn man ihn montiert.

Mit den Scheiben sieht das ganze dann letzten Endes so aus:

[Bild: rimg2486effk.jpg]

Die Schraube mit der der Knopf befestigt wird, sollte man hierbei nicht zu fest anziehen, da sonst die freie Drehung des Knopfs behindert wird. Außerdem schadet es nichts wenn man die obere Fläche der Feinverstellung und den O-Ring ein wenig schmiert.
Das Fett sollte aber nicht oben aus dem Gehäuse quillen, da es dort nur Schmutz anziehen wird. Smile

Zu guter letzt sollte das Anbringen einer Markierung am Knopf ein brauchbarer Ersatz für die fehlende Skala sein.

Wenn man es wirklich perfekt machen will, vermute ich das man das komplette Motorgehäuse (Teil 801 für die POF1400) für 20,80 (exkl. MwST.) bestellen müsste. Ich schätze das dann ein Verstellrohr mit einer längeren Metallachse enthalten ist. Zuerst dachte ich, dass vielleicht ein nicht dokumentiertes Zwischenstück verwendet wird, aber ich kann meine Feineinstellung nicht ganz einschrauben, weswegen ich denke, dass die Metallachse bei der POF1400 nicht so weit in das schwarze Plastikrohr eingeklebt ist.
Wenn das jemand ausprobiert und Erfolg damit hat, werde ich das gerne hier ergänzen. Smile





Viel Spaß mit der Feinverstellung. Die Mühe lohnt sich auf jeden Fall. Smile

mfg,

Fluxon

PS: Auf einen Hinweis von Samyk hin habe ich die Führungen der Oberschiene und den Schnellverstellmechanismus geschmiert, was dazu geführt hat, dass man die Fräse jetzt wesentlich besser und feinfühliger hoch und runter verstellen kann. :ok:

PS2: Ich übernehme keine Haftung für entstandene Schäden oder verlorene Garantieansprüche. Wink

PS3: Alle Preise im Boschshop sind exkl. MwST.

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  Einstiegs Röhren Amp V2
Geschrieben von: dieterschneider - 04.08.2011, 20:19 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (6)

mit EL 84 aufgebaut ....
sieht nit schlecht aus das Teil :-)

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  Fountek Neopro5i / Monacor SP12A-302
Geschrieben von: drrum - 04.08.2011, 09:33 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (24)

Geschätzte Gemeinschaft

In Anlehnung an den Dauerbrenner-Thread Stereolab/Celestion/Monacor resp. die immer wieder diskutierte / nachgebaute Menhir hier eine Anschlussfrage:

Wie beurteilt ihr eine Kombination des 30cm Monacor SP12A-302 mit dem Bändchen-HT Fountek Neopro 5i? Vom Wirkungsgrad her müsste das Bändchen mithalten können, mit einer unteren Trennfrequenz von 1500Hz (Hersteller-Empfehlung) sollte es auch Anschluss finden - zudem wurde es immer mal wieder in ambitionierten Projekten (Audimax, Tryptichon, Triga Pro (o.ä.)) eingesetzt - was würde denn gegen eine Verheiratung mit dem Menhir Bass/MT sprechen?

Und was sagt das Orakel zu den erwarteten Klangunterschieden zwischen der Original-Menhir und einer solche Kombination? Bezüglich Neutralität, Dynamik, Räumlichkeit?

Wäre sehr gespannt auf eure Prognosen/Schätzungen! (Eher weniger auf Alternativvorschläge - denn da gibt es immer dutzende sowieso und das bringt ein konkretes Projekt dann nicht wirklich weiter...)

Vielen Dank für eure Ideen

Drrum

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  Komme meiner Pflicht nach
Geschrieben von: Bastieeeh - 04.08.2011, 09:09 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

Tach zusammen,

mein Name ist Sebastian. Grund für dieses Thema ist die zwingende Notwendigkeit sich nach [url=http://www.diy-hifi-forum.eu/forum/showthread.php?t=490]allen geltenden Regeln der Kunst[/url] vorzustellen.
Ich interessiere mich schon seit Längerem für den Selbstbau von Lautsprechern, fühle mich aber erst jetzt dazu in der Lage, etwas Solides auf die Beine zu stellen. Ich erhoffe mir von der Registrierung hier im DIY-HiFi-Forum mehr Informationen zu Aktivlautsprechern, den elektrotechnischen Prinzipien beim "Aktivieren" und zu Oberflächenveredelung im Allgemeinen.
Ich hoffe, dies reicht als Vorstellung meiner Person und meiner Ziele aus.
Ich hoffe, ihr nehmt die formulierte Kritik an diesem Zwang sportlich auf, kommt dies doch unerwartet, weil höchst selten.

P.S.: Wieso ist hier bei den "Neuen" der BB-Code ausgeschaltet?

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  Servus!
Geschrieben von: bilmes - 03.08.2011, 22:50 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

Ich bins, der Neue. Vielleicht kennt mich ja schon einer aus dem hifi-forum. Jedenfalls bin ich genauso süchtig nach Lautsprecherbau wie viele andere hier und deshalb brauche ich nun auch hier nen Zugang :D

Grüße,

bilmes

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