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  Surround Sound - kein Thema?
Geschrieben von: didi - 27.06.2009, 20:25 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (46)

Hallo,
einige kennen mich vielleicht aus dem Akivbereich, wo ich mich gern ein wenig "austobe". :dance:

Was mich - nicht nur in diesem Forum - wundert ist, dass so wenig (also gar nicht) über Mehrkanal Systeme - Surround - ernsthaft gesprochen/diskutiert wird. Ist das so ähnlich wie im TV wo alle nur ARD und ARTE gucken, die aber trotzdem nur auf Sehbeteiligungen von gut 10% kommen? Oder hat jeder noch ein separates Stüblein, in dem "schmutziges" Audiogedöns - also Surroundklang mit einem entspr. Set gehört wird? Oder spricht man nicht drüber, weil HiFi-mäßig nicht zu retten bzw. verpönt? :o

Ich gestehe: meine HiFi-Anlage (DIY-Aktiv) kann (auch) Surround. Bin ich ganz zufrieden damit. Peppt so manche alte Scheibe, bei der man sowieso nicht wußte, was der Tonmeister schon wieder alles vergessen hatte (oder noch nie gewußt) ganz schön auf.

Und wenn ich jetzt auch noch sage, dass mir (+WAF) ein Konzert mit Bild (Video) besser gefällt (auch hörmäßig) als ohne, werde ich hoffentlich nicht ausgestoßen? Big Grin

Und wie treibt Ihr das so?

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  DIY : auch mal feines aus Schweden
Geschrieben von: dieterschneider - 23.06.2009, 20:28 - Forum: Allgemeine Themen - Keine Antworten

http://sjostromaudio.com/joomla/index.ph...&Itemid=27

Richtig feine Sachen haben die da :-)

ergänzend noch
http://www.amb.org/shop/

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  1. Messung - Nachstellen des Ringversuchs
Geschrieben von: ometa - 22.06.2009, 01:12 - Forum: Arta - Antworten (13)

Nachdem mein System mit Hilfe von Hifi-Selbstbau idiotensicher kalibriert wurde und mir etliche praktische Tipps zum Messablauf auf den Weg gegeben wurden, habe ich zur "persönlichen Individual-Kontrolle" als Erst-Anwender, mal den Messaufbau aus dem allseits bekannten Ringversuch nachgestellt. Das heisst, ich hab einen (natürlich ein Exemplar aus meinem Regal, und nicht das Ringversuch-Objekt) Visaton FRS 8 (8) in eine entsprechende Platte gebaut und - ja was? - gemessen!

3 x "klopf auf Holz!" - es sieht gut aus!

Das war eine verdammt harte Geburt für mich! Auch wenn das "der Messprofi" nicht nachvollziehen kann - aber ich hab dafür über ein Jahr gebraucht! Und ich hab einen Haufen Sch... -Geld da reingesteckt, um diese eine kleine bekloppte Messung gescheit hinzukriegen.

Mir ist grad egal, wie unwichtig diese Mitteilung ans Forum ist. ICH HAB EINE MESSUNG GEMACHT! :-)



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  Macht so eine Kombination Sinn?
Geschrieben von: Azrael - 21.06.2009, 21:05 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (5)

Ich möchte gerne in nicht allzu ferner Zukunft neue Satelitten bauen. Meine beiden Subwoofer sind Bassreflexkonstruktionen mit je einem Eminence LAB 12 in 90 auf ca. 25 Hz abgestimmten Litern.

Mir schwebt nun etwas wirkungsgradstarkes vor. Da es Subwooferunterstützung gibt, braucht die untere Grenzfequenz eigentlich nicht unter so 90 Hz zu liegen. Ich nehme meine jetzigen Satelitten aber auch schonmal gerne mit, um Wohnzimmerparties lautstark zu unterstützen, deswegen wäre Fullrangetauglichkeit mit einer unteren Grenzfrequenz von so zwischen 40 bis 50 Hz nicht schlecht.

Zur Zeit tun diesen Job ein Pärchen JBL LX55G, die mittlerweile schon 20 Jahre auf dem Buckel haben. Bestückt sind sie mit je einem bassreflextem Tieftöner von 25 cm, einem Konusmitteltöner der 13 cm Klasse und einem Titanhochtöner von 25 mm. Für Wohnzimmerparties sind diese Boxen nicht schlecht, allerdings hätte ich es gerne etwas belastbarer bzw. wirkungsgradstärker. Denn aufgrund von clippenden Verstärkern hat es schon mehr als einen Hochtöner dahingerafft, und die sind nicht leicht zu bekommen. Auch ein Tieftöner ist schon draufgegangen, dafür habe ich auch gerade noch so Ersatz gefunden, was allerdings schon viele Jahre her ist.

Vorstellen könnte ich mir etwas in die Richtung 10''-Tieftöner und 1''- bis 1,4''-Kompressionstreiber im Horn, oder vielleicht etwas dreiwegiges, so genau weiss ich das jetzt noch nicht. Vielleicht können mit so etwas die Wohnzimmerparties auch ein bisschen grösser ausfallen. Vielleich würde ich mir dann auch irgendwann für diesen Zweck PA-taugliche Subwoofer bauen, um es noch ein bisschen grösser werden zu lassen. Smile

Wie dem auch sei: Meine Frage ist, ob so eine Konstruktion, die sich vorzugsweise aus Material aus dem PA-Bereich zusammensetzen würde, beim Einsatz zu Hause mit tief abgestimmten Subwoofern der o.g. Art harmonieren kann. Es bestünde zum Beispiel ein nicht ganz unerheblicher Wirkungsgradunterschied, von dem ich naiverweise annehmen würde, dass man den ja leicht per entsprechendem Einpegeln der beteiligten Entstufen kompensieren kann.

Bestehen irgendwelche Einwände welcher Art auch immer?

Gruss,
Azrael

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  Tieftonunterstützter Breitbänder (neudeutsch: "F.A.S.T.")
Geschrieben von: F.A.Bi.A.N. - 21.06.2009, 12:17 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (10)

Tieftonunterstützter Breitbänder (neudeutsch: "F.A.S.T.")

Wie alles begann...
Neuerdings fiel mir verstärkt auf, dass meine Mutter beim Fernsehen häufig nachfragen musste: "Was hat er grade gesagt?", oder: "Wie war die Frage [bei Günther Jauch, d.A.]?!".
Kurzum: Die Sprachverständlichkeit beim Fernsehen war scheinbar so mangelhaft, dass man versuchte, durch wiederholtes drücken der Volume-Taste der Fernbedienung den Zustand zu verbessern. Zumeist half dies aber nicht sondern verschlechterte die Hörsituation noch weiter - soweit meine Beobachtungen.

Ich habe ihr dann erklärt, dass das Kriterium für Sprachverständlichkeit nicht unbedingt bei der Lautstärke zu suchen ist, sondern in den normalen Wohnraumverhältnissen primär durch die Qualität der Signalkette bestimmt wird. Die Lautsprecher sind dabei bekanntermaßen das schwächste Glied, was in besonderem Maße auf günstige "Mehrzweckbreitbänder" zutrifft, wie sie häufig in Fernsehern o.Ä. zu finden sind. Es musste also eine vernünftige Alternative her, die dem Hörvergnügen etwas auf die Sprünge helfen sollte...

Breitband + Tiefton
Eine Lautsprecherentwicklung dieser Kategorie beginnt immer mit dem Mitteltöner. Besonders interessant schien mir der zuvor bereits in einigen HiFi-Gazetten getestete und überraschend preisgünstige Vifa TC9FD-18-08 (wird auch als Peerless FR-35 gehandelt). Dessen Frequenzgang war nach ersten Versuchen in einem kleinen Prototypengehäuse ab 200-300Hz nahezu mustergültig.
Eine Unterstützung im Tiefmitteltonbereich musste für etwas höhere Abhörpegel bzw. das vernünftige Musikhören aber schon sein, so dass die Wahl auf die bekannte W-Serie von Visaton fiel. Der W130S ist ein einfaches, aber dem Preisrahmen mehr als angemessenes Chassis mit 5"-Papiermembran und glänzender Beschichtung. Letztere passt zwar rein optisch nicht so ganz zur unbehandelten Oberfläche des Vifa-3,5"ers, aber nach meinem Dafürhalten alles noch recht verschmerzbar...
Die Trennung der Komponenten sollte mittels einer passiven Weiche erfolgen, die angestrebte Trennfrequenz dabei irgendwo zwischen 300-500Hz liegen - oftmals "ergibt" sich sowas beim ersten Aufbau auch von ganz alleine.

Gehäusekonzept und -fertigung
Die Vorgaben aus der Wohnzimmerregie waren recht einfach: Möglichst klein, möglichst unauffällig, nichts "extravagantes" - aber alles ohne Einschränkungen der technischen Sinnhaftigkeit. Das Gehäusevolumen konnte also groß genug ausfallen, um eine für HiFi-Zwecke übliche untere Grenzfrequenz von ca. 50Hz (Bassreflexresonanz) zu erreichen.

Zunächst aber die (vollständig selbsterklärenden) Bilder vom Bau des Gehäuses:

- CNC-gefräste Schallwände aus 25mm Buchenmultiplex mit rückseitig umlaufender Schattennut

[Bild: picture.php?pictureid=975&albumid=87&dl=...75&thumb=1][Bild: picture.php?pictureid=976&albumid=87&dl=...75&thumb=1][Bild: picture.php?pictureid=977&albumid=87&dl=...75&thumb=1][Bild: picture.php?pictureid=978&albumid=87&dl=...75&thumb=1]

- restliches Gehäuse aus 12mm MDF (Baumarktzuschnitte für alle Teile, auch für das Rückkammervolumen des Mitteltöners)

[Bild: picture.php?pictureid=979&albumid=87&dl=...75&thumb=1][Bild: picture.php?pictureid=980&albumid=87&dl=...75&thumb=1]

- Lackierung des hinteren Gehäuseteils mit Warnex (1-K schwarz, gerollt mit feiner Oberflächenstruktur)

[Bild: picture.php?pictureid=981&albumid=87&dl=...75&thumb=1][Bild: picture.php?pictureid=982&albumid=87&dl=...75&thumb=1][Bild: picture.php?pictureid=983&albumid=87&dl=...75&thumb=1]

- Behandlung der Schallwand mit offenporigem Hartwachsöl (um die schöne Maserung zu betonen und die Oberfläche zu schützen)

[Bild: picture.php?pictureid=984&albumid=87&dl=...75&thumb=1][Bild: picture.php?pictureid=985&albumid=87&dl=...75&thumb=1][Bild: picture.php?pictureid=986&albumid=87&dl=...75&thumb=1][Bild: picture.php?pictureid=987&albumid=87&dl=...75&thumb=1]

... angesichts dieses "Materialmixes" erklärt sich jetzt auch, welchem Zweck die Schattennut der Schallwand dient. Bei bündigem Abschluss der Platten hätte es sicherlich etwas "unfertig" ausgesehen.

Messungen
Die Frequenzweiche für die Box setzt sich aus Hoch- und Tiefpässen mit 12dB Flankensteilheit zusammen. Der Schnittpunkt der Flanken liegt, wie in etwa anvisiert, bei 450Hz. Eine kleine, aber den Höreindruck deutliche störende Überhöhung im Frequenzgang des Vifa Breitbänders glättet ein paralleler Schwingkreis. Zu guter letzt wird der Mittelhochton-LS mittels eines seriellen Widerstandes im Pegel angeglichen, so dass die Box einen Wirkungsgrad von ca. 85dB/ 2,83V/ 1m hat.
Eine leichte Betonung des oberen Nutzbassbereiches (zwischen ca. 100-150Hz) entsteht durch ein überschwingendes Tiefpassfilter. Die ebenso leichte Betonung des Hochtonbereiches ab 5kHz bei der Messung auf der 0°-Achse verhilft der räumlichen Energiebilanz im Hochtonbereich zu einer relativen Ausgewogenheit, da die 3,5"-Membran des Breitbänders dort recht kräftig bündelt.

Einige der wichtigsten Messungen hier:
[Bild: picture.php?pictureid=988&albumid=87&dl=...75&thumb=1][Bild: picture.php?pictureid=989&albumid=87&dl=...75&thumb=1][Bild: picture.php?pictureid=990&albumid=87&dl=...75&thumb=1][Bild: picture.php?pictureid=991&albumid=87&dl=...75&thumb=1]
[Bild: picture.php?pictureid=992&albumid=87&dl=...75&thumb=1][Bild: picture.php?pictureid=993&albumid=87&dl=...75&thumb=1][Bild: picture.php?pictureid=994&albumid=87&dl=...75&thumb=1][Bild: picture.php?pictureid=995&albumid=87&dl=...75&thumb=1]

...alle weiteren Messungen (auch inklusive der Treiber im unbeschalteten Rohzustand) gibt es HIER zum Download.

Hörtest
Nach Abschluss der messtechnsichen Entwicklung musste sich die kleine Box noch dem Vergleich zu meinem Studiomonitor mit 18sound/ Gradient-Bestückung stellen.
[Bild: picture.php?pictureid=996&albumid=87&dl=...75&thumb=1]


Soviel vorab: Der Vergleich ist nicht so ganz fair, da beim direkten Umschalten auffällt, wie tiefgründig und "analytisch" der Gradienthochtöner mit leichter Folienmembran im Vergleich zum günstigen Breitbänder auflöst. Betrachtet man jedoch den enormen Preisunterschied zwischen den Konstruktionen, sollte man hier einmal Gnade vor Recht ergehen lassen.
Ich habe die Vifa/ Visaton-Box mehreren Testhörern vorgespielt, wobei ausnahmslos alle sowohl die sehr gute Basswiedergabe als auch die natürliche, bis zu gehobener Zimmerlautstärke sehr natürliche Stimmreproduktion hervorhoben. Klar - die hohen unverzerrten Pegel wie mit dem 18sound Tiefmitteltöner bringt die kleine Box nicht, das war aber auch nicht das Entwicklungsziel. Die leichte Betonung des oberen Nutzbassbereiches veranlasste einige Hörer, den Begriff "Spaßbox" in den Mund zu nehmen - ich selbst sehe es ganz ähnlich.

Nach Fertigstellung der Gehäuse (das Hartwachsöl trocknet noch weitere 24h, eventuell folgt eine zweite Schicht...) beziehen die Boxen dann ihren Platz neben dem elterlichen Fernseher - in der Hoffnung, dort eine "gute Tat" vollbracht zu haben. :wink:


Viele Grüße,
Fabian

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  Anmeldung zum Contest geschlossen
Geschrieben von: Marcus.S - 20.06.2009, 08:33 - Forum: Newsarchiv - Antworten (2)

[B]Hallo Leute,

Leider können wir keine weiteren Anmeldungen zum diesjährigen DIY-Lautsprecher-Contest mehr annehmen. Inzwischen sind 15 Lautsprecher unterschiedlichster Konzeption angemeldet. Mehr kann die Jury beim besten Willen nicht bewältigen.

Also, wer in diesem Jahr nicht mehr dabei sein kann, sollte sich jetzt schon Gedanken für 2010 machen...

Bis zum 03.Oktober

Euer Team vom DIY-HiFi-Forum
[/B]

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  Gefahr für Live-Musikkultur
Geschrieben von: Jesse - 20.06.2009, 02:12 - Forum: Gespräche und Vorschläge - Antworten (12)

[COLOR="Navy"]Hallo zusammen,

folgendes Anliegen möchte ich gerne unterstützen und euch bitten, daß ihr euch daran beteiligt.

So ganz nebenbei hängt auch meine berufliche Existenz davon ab Sad,

daher habe ich auch gleich unterzeichnet:
[/COLOR]



Liebe Freunde der Live-Musik,

wie wunderbar ist es, im kleinen Rahmen Live-Musik hautnah zu erleben?

Noch recht unbekannte und weniger bekannte Künstler, die mit ihrer Musik in kleinen Clubs des Landes spielen, könnte sich bald jede Möglichkeit dazu verschließen, denn die GEMA versucht drastische Änderungen durchzusetzen. Dies würde es für die kleineren Veranstalter nahezu unmöglich machen, uns Musikern die Möglichkeit zu geben, unser Publikum in kleinem Rahmen zu erreichen.



Wir Musiker, Veranstalter, das begeisterte Publikum, alle begeisterten Live-Musik-Liebhaber ... sozusagen das Ganze System braucht also dringend Ihre Hilfe!!!
Das geht ganz leicht indem man mit ein paar Klicks die Pedition beim Bundestag ( Link weiter unten ) online unterzeichnet. Wenn wir das nicht schaffen, verlieren wir einen wichtigen Teil unserer Musik-Kultur, den wir doch alle so lieben!



Hier die Einzelheiten:
Wie Sie wissen, hängt Wohl und Wehe der kleinen lokalen Musikszene davon ab, bei Veranstaltungen Gewinn zu machen, d.h., die Kosten überschaubar zu halten. Ein großer Kostenfaktor sind die GEMA-Gebühren. Nun ist die GEMA prinzipiell eine sehr sinnreiche Einrichtung, allerdings sind die derzeitigen Abrechnungs- und Verteilungsmethoden sehr zum Nachteil von uns "Kleinen" ( Künstlern wie Veranstaltern ). Das liegt daran, dass nur die "Großen" im Vorstand sitzen.


Nun ist es so, dass die Umsätze und Gewinne aus dem Verkauf von Tonträgern
seit einigen Jahren massiv eingebrochen sind. Die GEMA kriegt das natürlich
auch zu spüren und setzt nun auf den einzigen Musik-Sektor, in dem überhaupt
noch Geld zu verdienen ist, nämlich die Live-Musik. Vielleicht habt ihr in
den vergangenen Monaten mitbekommen, dass die GEMA beabsichtigt, ihre
Gebühren um 600% zu erhöhen (das ist kein Witz!!! nachzulesen u. a. unter:


http://www.handelsblatt.com/technologie/...hr;2136841

und

http://www.spiegel.de/kultur/musik/0,151...91,00.html

Deshalb haben einige Menschen eine Petition beim deutschen Bundestag eingereicht, auf dass dieser die Abrechnungsmethode der GEMA überprüfe.


Der Text der Petition fordert den Bundestag dazu auf, zu beschließen, dass "das Handeln der GEMA auf ihre Vereinbarkeit mit dem Grundgesetz, Vereinsgesetz und Urheberrecht überprüft wird und eine umfassende Reformierung der GEMA in Hinblick auf die Berechnungsgrundlagen für Kleinveranstalter, die Tantiemenberechung für die GEMA-Mitglieder, Vereinfachung der Geschäftsbedingungen, Transparenz und Änderung der Inkasso-Modalitäten vorgenommen wird."


Es wäre nun nett, wenn Du/Sie diese Petition ebenfalls unterzeichnen würdest/en. (Das geht online.) Das Thema wird nur auf die Tagesordnung unseres Parlaments kommen, wenn wir bis 17.7.09 50000 Unterschriften zusammen haben.

Bitte opfert diese drei Minuten für unsere Sache! Hier der Link:

https://epetitionen.bundestag.de/index.p...ition=4517

Man muss sich registrieren, aber das geht schnell.

Ihre Petitionszeichung wird vom Bundestag per EMail bestätigt.



Diese Prozedur braucht vielleicht fünf Minuten, kann aber dazu beitragen, daß Institutionen wie die GEMA und sonstige Zwangsgemeinschaften nicht machen können, was sie wollen. Schön wäre auch, wenn Sie diese Mail an Ihre Freunde verschickten.



Ich danke Ihnen und Euch herzlich.

Klaudia Zimmermann


[COLOR="Navy"]Den gleichen Aufruf werde ich auch in andere Foren setzen.

Vielen Dank für eure Mithilfe!!!
[/COLOR]

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  Stills, Stephen > "The Ballad of Hollis Brown" (Album: Stills Alone) > CD
Geschrieben von: ometa - 18.06.2009, 23:04 - Forum: Gespräche und Vorschläge - Antworten (5)

Nachdem ich durch den Thread zum Exciter DAEX25 von Dayton das Video auf Intertechnik angeschaut habe:
http://www.intertechnik.de/Lautsprecher-...53270.html
in dem der Bastler eine Interpretation von "The Ballad of Hollis Brown" von Stephen Stills abspielt, war ich von dem Song infiziert und habe mir über einen Ebay-Händler das Album bestellt.

Bei Amazon auch erhältlich als UK-Import:
http://www.amazon.de/Stills-Alone-UK-Ste...057&sr=8-2
(ich hab bei Ebay 41,90 inkl. Versand für eine unbenutzte CD hingelegt).

Im Anhang das Bild von JustTimeStat.

Was soll ich sagen? Eine glasklare Aufnahme. Meine Erwartung wurde vollständig erfüllt, obwohl ich nur das Video auf Youtube gehört hatte, zu diesen Exciter-Platten.
Die CD gehört für mich von nun an ins Gepäck, wenn es um Test-Musik geht.



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  Verstärker Gedanken ....
Geschrieben von: dieterschneider - 17.06.2009, 14:58 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (3)

da macht sich alle Welt Gedanken, wie ein analoger Verstärker
zu konzipieren wäre...
Auf Maximum reduziert und mit exelenten Werten verstärkt er von Gleichstrom bis in den MHZ Bereich hinein.
Das natürlich ohne Rauschen und in schnur gerader Kennlinie.

Alle Welt sitzt an den Verstärkern mit Rausch- Signal- bzw.
Tongeneratoren an den Kisten und machen die Fehl- oder
Bestverhalten der Verstärker mit einem Oszilloscope sichtbar.
Sind Schnelligkeit und steilen Flanken des Rechteck auf dem Scope bei
etlichen 100KHZ zu sehen, fängt jeder Techniker zu frieden an zu grinsen.

Da nun alle diese Verhalten von einem Scope schön dargestellt werden können, wäre nun meine Idee,
einen Verstärker aus solch einem
Scope sollte doch das bischen NF in diesen immer angestrebten Daten doch locker übertragen und verstärken können....
Zumindest bis zum Treiberausgang eines Amp wären all unsere
Traumdaten doch dann locker zu erreichen.

Was denkt Ihr denn zu meiner Idee ? :-)

mfg Dieter

Hier ein EingangsAmp eines 30MHZ Scopes . Da iss doch nix dran :-)
http://macde.macbay.de/input-amp.png

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  Die Schwarzweiß
Geschrieben von: Samyk - 16.06.2009, 22:42 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (5)

Nabend,

nachdem ich die Schwarzweiß eignetl. im Selbstbaugurppenforum ntwickeln wollte, sich in letzter Zeit aber niemand mehr geregt hat, mache ich das Projekt jetzt hier öffentlich.

Zu allererst ist zu sagen, dass das hier mein allererster Versuch einer Eigenentwicklung ist und ich immer noch am basteln und verbessern bin.

Nun aber zum Lautsprecher.


Ziel war es eine 2-Wegeregalbox in D'Appoanordnung zu entwerfen, die Dabei gut mit meinem W300S-Sub hamronieren sollten.

Die Schallwandaußmaßen sind wie folgt gewählt:

45cm(H)x20cm(B)

Hier mal ein Bild wie die Testbox aussieht:

[Bild: picture.php?albumid=78&pictureid=778]

Als Chassis sind 2 5-Zoll TangBand Tiefmitteltöner (W5-1140SA) aus der Restpostenkiste von Oaudio verbaut. Die haben nur 15€/Stk. gekostet, haben den selben Korb wie der W5-1611 und machten laut Messschrieb einen vernüftigen Eindruck.

[Bild: picture.php?albumid=78&pictureid=770]

[Bild: picture.php?albumid=78&pictureid=769]

Im Hochton werkelt der gute alte Vifa HT270. Den haben ich allerdings vom Ferrofluid befreien müssen, da er beim Vorbesitzter schon eine weile gelaufen war und das FF dabei wohl ausgetrocknet war. Die beiden HTs hatten auf jeden Fall unterschiedlich impedanzverläufe. Nach dem Enfernen des FF war alles wieder i.O..

[Bild: picture.php?albumid=78&pictureid=768]


Die beiden TMT haben jeweils 6l BR-Volumen zur verfügung bekommen und sind auf 68hz abgestimmt. Laut Winisd kommt dabei dann das bei raus.

[Bild: picture.php?albumid=78&pictureid=771]


Impedanzmessungen habe ich auch gemacht, allerdings bezweifle ich immer noch deren Richtigkeit an. Habe bei mehreren bekannten und guten Chassis eine Imedanz- und TSP-Messung vorgenommen jedoch nie befriedigende Resultate erhalten (Imp-Gang war immer stark verschoben im vergleich zum Datenblatt)

Hier trotzdem die Impedanzen des TMT und HT im Gehäuse:

HT:
[Bild: picture.php?albumid=78&pictureid=772]

TMT:
[Bild: picture.php?albumid=78&pictureid=773]

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