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  Weichenfunktion messen
Geschrieben von: ometa - 03.08.2009, 23:52 - Forum: Arta - Antworten (6)

Ich bin mal wieder hilfsbedürftig Confused

Folgendes Szenario:
Ich hab hier ein Paar gekapselte Autoweichen (Axton , Cax65, 3-Wege für 1 x 8er, nochmal 1 denselben x 8er und 1 x HT).
Ich wollte rein Interessehalber die Wege bzw. deren Funktion der Weiche messen (was macht die Weiche pro Weg?).
Also bei welcher Frequenz wird mit welcher Charakteristik gefiltert.

Da die Weiche nur als geschlossenes Gehäuse vorliegt und ich keinen Einblick in den Aufbau habe, kann ich da nichts zu sagen.
Deshalb möchte ich die einzelnen Wege messen.

Ich bin da also mit der folgenden Logik ran: wenn ich die Soundkarte per Loopback messe, bekomme ich ja einen halbwegs geraden Strich (Pinknoise raus, Pinknoise rein).
Wenn ich da jetzt was dazwischen klemme, müsste sich doch genau die Wirkung in dem (ehemals) geraden Strich darstellen lassen.
Jetzt waren die angezeigten Striche aber nicht so, wie man das von einer Weiche erwartet hätte.
Ich hab dann mal nur eine einzelne Spule in den Loopback geklemmt. Und zwar einmal seriell und einmal parallel.
Wenn ich die Spule parallel dazwischen klemme, zeigt mir ARTA auch wunderschön einen 6dB/Okt. Hochpass. Nur bei seriell bleibt der Strich gerade - statt mir einen 6dB/Okt. Tiefpass anzuzeigen.

Wie geht denn das grundsätzlich? Also Weiche messen. Muss ich vielleicht an jeden Weg einen (Abschluss-)Widerstand anschliessen? Bei der gekapselten Autoweiche weiss ich ja nicht, ob da zB. serielle oder parallele Filter wirken, und ob bzw. wie das Einfluss auf die Messung hat.

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  Empfehlung zu Merhrkanalton plus Bild/Video
Geschrieben von: didi - 02.08.2009, 18:00 - Forum: Gespräche und Vorschläge - Keine Antworten

Hallo,

Sorry, ich vermisse hier eigentlich eine Liste der Empfehlungen - nur Einzelempfehlungen, die etwas langatmig durchzusuchen sind. Ist da eigentlich mal was "besseres" geplant? Confused

Man "verzeihe" mir also, dass ich hier so einfach meine Empfehlungsliste einspiele. Sie weicht dahingehend ab, dass sie nicht meßtechnisch untermauert ist (wovon ich sowieso nicht so recht überzeugt bin). :danke:

In dem Beitrag:
http://www.diy-hifi-forum.eu/forum/showthread.php?t=651

hatte ich die besondere Symbiose von (Mehrkanal)Ton und Bild herausgestellt, die eine andere Qualität des Hörens ermöglicht.

Daraus entstanden ist eine - noch unvollständige - Zusammenstellung meiner diesbezüglichen Empfehlungen, die hier zu finden ist:
http://www.zz-netz.de/elektronik/for..._didisbest.pdf Cool

oder - wer sie auf dieser Basis (Änderungen erwünscht) - ergänzen möchte hier:
http://www.zz-netz.de/elektronik/for..._didisbest.xls

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  Bildergrößen (aus der FAST-Projektvorstellung)
Geschrieben von: ferryman - 02.08.2009, 09:15 - Forum: Vorschläge, Feedback und Fehler - Antworten (19)

Hallo,

Kann die Bilder leider nicht in "groß" sehen- die Auflösungen erscheinen mir arg hoch Confused

Grüße,
Julian

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  Farbe "invertieren" - wie geht das?
Geschrieben von: Spatz - 30.07.2009, 21:29 - Forum: Gehäusebau - Antworten (3)

Moin allerseits,

mal eine ungewöhnliche Frage:

Bei meinem nächsten Projekt (Contestbox, mehr Details bei Gelegenheit) wird hinten ein Aktivmodul von 4Acosutics eingebaut. Allerdings soll die Box eventuell weiss lackiert werden, so dass das schwarze Modul hässlich aussehen würde.

Natürlich kann man das ganze einfach weiss lackieren, nur ist dann die Beschriftung weg. Deswegen meine Frage:

Wie schafft man es, die weisse Beschriftung zu kopieren (Frontplatte scheint komplett abschraubbar zu sein) und nach der Lackierung wieder die Schrift in Schwarz aufzutragen? Lackiererei und eventuell auch ein Schneidplotter wären vorhanden...

Ciao,

Spatz

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  iPod touch
Geschrieben von: lupo - 30.07.2009, 21:16 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (15)

Hallo zusammen,

erzählt mal was Ihr so mit eurem iPod macht..welche Docking habt ihr, gibt es einen klanglichen Unterschied zwischen dem KH Ausgang gegenüber einer Docking? Gibt es günstigere Alternativen zu Wadia 170/ DLO homeDock HD? Was ist mit Xdock X-Fi (z.B. bei Pearl)..das Teil hat nen digitalen Ausgang - kommt das echt digital vom iPod oder ist das das analoge Signal nochmals durch einen A/D Wandler in der Docking gejagt?

Mein iPod Touch soll auch Freundschaft mit meiner Anlage schliessen ;-) was könnt ihr empfehlen?

Lupo

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  Ukko - 3Wege GHP & Bändchen Teil 1
Geschrieben von: tiefton - 29.07.2009, 09:02 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (52)

Hallo Zusammen,
hier mein Contestbeitrag, Kommentare erwünscht, große Änderungen unwahrscheinlich

Konzept:

3 Wege – geschlossen, GHP (Optional)

3 teiliges Gehäuse



Anpassung des Bassbereichs auf den Wohnraum, sichtbar im Übergang TT-MT





Der Bassbereich.

Das Bauprinzip wurde nach einigen Überlegungen CB, wegen der Aufstellung im Wohnraum (wandnah) und um das einfach mal auszuprobieren.

Die Wahl fiel auf einen Perless SLS10 in fast wohnraumfreundlichen 42 Liter.

Um eine leichte Anpassung an den Wohnraum zu haben, bietet sich die GHP Schaltung – je nach Geschmack passend – allerdings verändert sich die GLZ.

Das Gehäuse ist versteift und mit einer Matte Sonofill ausgelegt und mit Trittschalldämmung beklebt.


[Bild: picture.php?albumid=84&pictureid=928]

Impedanz dazu (mit/ohne GHP) :[Bild: picture.php?albumid=84&pictureid=929]

Der MT Bereich:

Der Magnat W130AL485 war grad da – also verbaut. OEM Chassis, Bezug über http://www.bluesound24.de Bis 2,5 khz sehr gut, das sollte mit dem geplanten Bändchen gehen.

Gehäuse MT geschlossen in ca. 10 Liter, relativ stark bedämpft.

Ursprünglich als Dipol geplant, aber leider war der Einfluss der Rückwand in der Wohnung zu stark => geschlossen.



Evtl. wird noch ein Saugkreis bei 11 khz dazukommen.

FQ im Gehäuse- beschaltet/unbeschaltet

[Bild: picture.php?albumid=84&pictureid=930]

CSD dazu:
[Bild: picture.php?albumid=84&pictureid=931]

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  Begehbarens Horn...
Geschrieben von: lupo - 27.07.2009, 13:47 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (2)

das ist was für mich als Grobmotoriker...nur in italienisch...aber die Bilder sagen alles....

http://www.royaldevice.com/customita3.htm

Lupo

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  grüetzi
Geschrieben von: bassbooster - 24.07.2009, 09:50 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo Lautbausprecher Oups ... na ja ihr wisst schon was gemeint ist.

Ca 1989 habe ich angefangen mich mit dem Lautbausprecher.
zu beschäftigen. Irgend wann so 1992 hab ich jemanden kennen gelernt der sowas im Beruf entwickelt, das war so
der Anfang. Danach gab es unzählige Versuche und Berge von Infos zu lesen und verstehen. :eek:

Von 1993 - 1998 habe ich in den USA noch Musik studiert.:dance:

2001 auf einer Japan reise hab ich Tesuo Nagaoke entdeckt
und in Akihabara so kleine süsse spezial Fostexe wie den 6n-FE88ES und FE108ES gefunden und angefangen mich mit Hörnchen zu beshäftigen.

Dabei ist mir dann noch Akabak über den weg gelaufen. Das Teil ist super nur muss man erstmal viel lernen
Allerdings wenn mans ein wenig kann ist es erstaunlich wie nahe das an eine Messung kommt.
Ahh ja das messen ...
Da mein Bruder bei ner Firma arbeitet welche alle möglichen Beschallungs Anlagen baut habe ich Zugriff auf einen Neutrik A2, ein geiles Teil etwas vom feinsten.:)

Zurzeit bin ich bei den PA und Instrumenten Lautsprechern angelangt und versuche grade eine gut klingende Box
für gesampeltes Klavier zu entwerfen da meine Frau nix anständiges hat. für mich will ich mal endlich ne gute Bassbox bauen die die erste Oktave vom ein B kann (65Hz)
das meiste was es so gibt kann das nämlich nicht wirklich.
:(


Ich hoffe das reicht für ne schreib und lese Erlaubniss :)

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  Klein, Laut und einigermaßen guter Klang??
Geschrieben von: Der Bastler - 20.07.2009, 20:14 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (11)

Gute Abend allerseits.

Vorweg: das ganze soll für eine transportable beschallung draußen sein. Meine jetzige "Musikkiste" ist inzwischen 4 Jahre alt und in dieser Zeit hat sie eingie recht "harte" einsätze überlebt.
Jetzt soll was neues her da die chassis schon rosten, die akkus anfangen zu schwächeln usw.
Zurzeit sind 4 180mm Breitbänder auf einer 40x40cm Schallwand in einem (zu)kleinen geschlossenem Gehäuse verbaut. Per kleinen sperrkreis wird das ganze notdürftig entzerrt so das es ertragbar klingt.

Bei der neuen möchte ich jetzt als Hochtöner ein MHD 150 einsetzen (das hab ich noch übrig).
Die wahl des TMT gestaltet sich schwierig, auch die Bauart.
gefordert sind: hoher Wirkungsgrad, geringe Größe, Untere grenzfrequenz, 80-120hz, eventuell 140hz (jeweils -3db).

Als Verstärker wird ein Digital IC mit ~50W zum Einsatz kommen.

Im Moment hab ich Diverse Kandidaten:

2x Craaft 6/100 PCD: Sehr laut, sehr klein und sehr kleines gehäuse möglich aber unter 140hz ist ende.

2 x Emminence Beta 8: Wirkungsgrad ok, Gehäuse ist auch noch vertretbar aber leiser als der Craaft und viel mehr Bass gibts da auch nicht

2 x Monacor SP 10/150PA: Wirkungsgrad wie der Emmi und ähnliches Volumen aber Gehäuse wird aufgrund des doch schon großen Durchmessers deutlich größer. Dafür aber genügend Grundton( hat ja auch die meiste Membranfläche)

Dazu gabs noch ideen mit dem Craaft 6" im kleinen Horn und ein auf hoch und Pegel getrimmten BP für den Grundton. Da sehe ich aber zuviel Aufwand im nutzen.

Wer hat noch ideen? Was ist zu den bisherigen Treibern zu sagen?

Ich alleien weiß vor lauter Chassi und Gehäuse ideen so langsam gar nicht mehr was ich nehmen sollBig Grin

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  Bassreflex und Überschwinger
Geschrieben von: A&B - 20.07.2009, 17:52 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (10)

Hallo,
Ich möchte gerne wissen wann dieser Nebeneffekt vorkommt, vorkommen kann, und wie man es vermeiden könnte. Wie der Titel schon sagt, geht es hier um die Gefahr des Überschwingens einer Membran in einem Bassreflexgehäuse.
Sekundär würde ich gerne erfahren ob diese Gefahr bei einem elektrischen Filter auch gegeben ist.
Habe erstmal hier 2 Bildchen (paint):
<in Bild 1. wird ein ideales Ausschwingen schematisch dargestellt>
[Bild: gut304e.jpg]
<in Bild 2. wird ein verzögertes Ausschwingen dargestellt>
[Bild: schlechtj2rv.jpg]

Meine Vorstellung zum Überschwingen in Bassreflexgehäusen wäre folgende: Nimmt man ein chassis und stimmt den Resonator (zu) tief ab, so ist die Luftmasse im angeregten und schwingenden Resonator so schwer, dass beim Ausschwingen die Membran von dieser Luftmasse mit Gewalt rausgedrückt wird.
Ist die Dämpfung (Qts) des chassis nun nicht groß genug um das zu verhindern, z.B. durch zu weiche Einspannung oder schwacher Antrieb, so bekommt man eine "schwammige" Wiedergabe, da das chassis ständig über seinen null-Punkt rausgedrückt wird, was auch automatisch Verzerrung bedeutet.

Nun die Fragen:
-Liege ich richtig mit meiner Erklärung?
-Spielt nur Qts eine Rolle, oder doch der Qtc (Einbaugüte) dabei eine Rolle?
-Kann Überschwingen auch beim Elektrischen Filter stattfinden?

Grüße
Andi

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