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  Selbstbaulaufwerk...
Geschrieben von: 101dm - 29.04.2009, 20:37 - Forum: Laufwerke - Antworten (12)

OK, um auch die Ecke hier ein bisschen zu beleben fange ich mal mit dem ersten Bild meines Selbstbaudrehers an Big Grin

Wie Ihr seht ist die Beschaffungsphase immerhin schon abgeschlossen.

Fortsetzung folgt....

Vielleicht rege ich ja den einen oder anderen unter Euch an, auch seine (Nichtlautsprecher-)Projekte vorzustellen!

Grüße
Markus



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  Die Schwarzweiß
Geschrieben von: Samyk - 29.04.2009, 14:35 - Forum: - Antworten (4)

Hallo zusammen,

nun hab ich alles beisammen, was ich fürs messen brauche. Ein Kalibriertes Micro+Audiointerface, ein Gehäuse und alle Chassis.

Ich will das Projekt aber erstmal vorstellen. Die Lust auf eine Eigenentwicklung hatte ich schon lange, nur hab ich mich bisher nie wirklich an die Materie getraut.
Das hat sich aber mit der Zeit geändert und mit der neuen Wohnung, kam wieder einmal der Wunsch nach neuen Lautsprechern.
Meine "alten" Wahrfedale 9.1 Anniversary waren einfach viel zu bumsig abgestimmt als dass ich sie im neuen Hörraum hätte ertragen können.

Also ging es ans überlegen, was man denn nun für Chassis und Bauformen nehmen könnte. Nach einiger Zeit stand dann fest, Es stand also fest, es wird ein 2-Wegelautsprecher mit quais D'Appo-Anordnung werden.

Ich bin dann durch Zufall bei Oaudio auf einen Restpostenposten ;) von Tang Band TMT gestoßen. Da das Stück nur 15€ kosten sollte und denselben Korbaufbau wie die W5-Breitbänder hatte, mit denen ich recht zufrieden bin, sowie ein ordentliches Mess- und Datenblatt aufwiesen hab ich 4 Stück geordert.

[url]http://4.bp.blogspot.com/_Vf93d1huj4o/Sdt2BsbA_TI/AAAAAAAAACk/pRT3EYh1l3I/s320/BILD0057.JPG[/url]

[url]http://3.bp.blogspot.com/_Vf93d1huj4o/Sdt2B3kG9AI/AAAAAAAAACs/RQyYDVJl5Yo/s320/BILD0059.JPG[/url]

[url]http://1.bp.blogspot.com/_Vf93d1huj4o/Sdt2B2X0i3I/AAAAAAAAAC0/oJe7fbnj6OE/s320/BILD0060.JPG[/url]


Laut WinISD sollte bei 6l Volumen sowas bei rumkommen.

[url]http://1.bp.blogspot.com/_Vf93d1huj4o/Sdt2BTZm2NI/AAAAAAAAACU/lSI_e5ExwtA/s320/Abstimmung.JPG[/url]

Ich höre die TMT jetzt schon eine paar Tage unbeschaltet und ohne Hochtöner, als Quasi-BB im Doppelpack und bin mit dem Bass auf jeden Fall zufrieden. Er reicht rel. tief hinunter (E-Bass und Schlagzeug sowie Elektronische-Bässe kommen gut rüber) und es klingt auch nicht allzu aufgedickt. Bedämpfung ist noch keine drin, das kommt aber noch.
Auch im Mittelton klingen ziemlich angenehm. Es könnte zwar noch ein bisschen "aggressiver" klingen, aber ich glaube kaum dass die Chassis das mit ihren Pappmembranen können. Mal schauen was der HT und die Beschaltung noch so an Klang bringt.


Apropos Hochtöner, hier hält der HT270 von Vifa Einzug.
[url]http://3.bp.blogspot.com/_Vf93d1huj4o/Sdt2BhdTlLI/AAAAAAAAACc/UgO9AN5lAQw/s320/BILD0055.JPG[/url]

Wenn die Lautsprecher fertig sind, sollen sie dann so aussehen:

[url]http://2.bp.blogspot.com/_Vf93d1huj4o/Sdt2HT4fMgI/AAAAAAAAAC8/2iUbvXlDsSA/s320/Schwarzweiß.jpg[/url]


So und nun zum wichtigsten Teil, den Messungen.
Ich muss vorweg sagen, dass das die ersten Messungen mit kalibriertem Mic sind und ich keine Ahnung hab ob auch alles soweit stimmt.

Es wäre also äußerst freundlich von euch, wenn ihr mir beim weiteren Messen und Entwickeln kräftig unter die Arme greifen könntet. Hab sowas noch nie gemacht und bin für jede Anregung dankbar.

Vorweg noch ein paar Worte zu den Messbedingungen:

Das Mic steht 55cm weit weg, die Schallwand ist 20cm breit und 45cm hoch. Der Lautsprecher steht ca. 63cm, auf einem Ständer, über dem Boden. Die Wände sind mehr als 1m entfernt

Messungen HT bei 0°,15° und 30°:
[url]http://2.bp.blogspot.com/_Vf93d1huj4o/SfhPwuAZdvI/AAAAAAAAADs/n2-LAI5lI4M/s1600-h/Messungen+60cm+0,15,30.jpg[/url]

Messungen TMT im Nahfeld (Türkis) und im Freifeld (rot) bei 55cm:
[url]http://4.bp.blogspot.com/_Vf93d1huj4o/SfhP2LAZxzI/AAAAAAAAAD0/y5eFOuE0oh8/s1600-h/Messungen+TMT+NF,FF.jpg[/url]


So und nun seit ihr dran. Gebt mir ein paar Meingunen, Tipps oder Anweisungen etc. :D

Ich bin gespannt :)


Grüße,

Martin

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  Star Wars Box...
Geschrieben von: tiefton - 28.04.2009, 21:02 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (26)

Hallo Zusammen,

ein Arbeitskollege von mir hat Blut geleckt. Nachdem ich ihm die Susis gebaut habe, möchte er gerne seine Wohnzimmercouch beschallen.
Und die Chassis sollen dort rein:
[Bild: picture.php?albumid=72&pictureid=552]

[Bild: picture.php?albumid=72&pictureid=553]

Das wird ein Spaß...

Also, ca. 2,5 liter. Innenraum muss stabilisiert&Luftdicht gemacht werden.
Zweck: Ausgewogene Hintergrundberieselung, keine Pegelorgien, keine Auflösungswunder...

Erster Impuls: BB => will er nicht. Confused
Zweiter Impuls: Coax: => Misst, der kleine Magnat ist zu groß.

Dritter Impuls: Mission CP 104 + Kleine Kalotte.

Frage: Kennt jemand von Euch einen Coax mit max. 12 cm durchmesser, der einigermaßen brauchbar ist und das Stück unter 30Euro kostet?
gerne auch ein Car-Coax den man einigermaßen zum laufen bekommt?
Ansonsten müsste ich einen HT auf eine andere Schallwand bei den AT-ATs setzen - wird messtechnisch sicher nicht so gut...

Das alles wird noch dauern, aber ich will ihn mal mit Futter versorgen...

Also, wenn ihr Ideen habt, ich höre gerne zu Smile

Vielen Dank schonmal,
Thomas

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  anfänger tauglich?
Geschrieben von: bg20 - 27.04.2009, 17:30 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (7)

das habe ich ebend im web entdeckt
ist das halbwegs anfänger tauglich
die transen sind beim blauen c zu bekommen
http://www.adam.com.au/cgpap/QuasiWeb/index.htm
[Bild: hxrxu4f8.jpg]

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  Einige unangenehme Betrachtungen über die Hifi-Welt
Geschrieben von: Shefffield - 26.04.2009, 22:26 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (41)

Moin, Kollegen.

Ich muss meinen Ärger endlich mal öffentlich kundtun. Nach etwas Rumprobieren und dem (mehrjährigen) Lesen der Schriften vieler Autoren, die im Internet ihre Ansichten, Erfahrungen und Entwicklungen veröffentlichen, habe ich das Gefühl bekommen, einen gewissen, irgendwie „runden“ Blick auf die Hifi- und Audiowelt bekommen zu haben. Ich möchte hier nicht so weit gehen, von „Überblick über die Materie“ zu schreiben – das wäre vielleicht doch etwas anmaßend für einen Amateur und Autodidakten – aber in manchen Momenten fühlt es sich fast so an.



Warum schreibe ich dann „unangenehm“ in der Überschrift?

 Confused

Weil der Eindruck, der sich im Laufe meiner Lektüre immer mehr verdichtet hat, für mich genau ein solcher ist: Die kommerzielle Hifi-Welt wird nur von einem Entwicklungsziel getrieben. Bau's billiger! Das Gesamtbild nach meiner Lektüre ist der, dass die Hifi-Welt an allen technischen Weggabelungen den Abzweig zu billigeren, technisch minderwertigen und klanglich schlechteren Lösungen gewählt hat. Und nach wenigen Jahren sinken die meist aufwändigeren, besseren Konzepte in Vergessenheit.




Jetzt wird an dieser Stelle natürlich niemand überrascht sein, das ist mir klar. Vor dem inneren Auge des Lesers tauchen bestimmt die Elektronikmärkte auf und die Lebensmitteldiscounter, die ihre Brüllwürfel mit obskuren „Technischen Angaben“ auf den bunten Verpackungen an den Mann und die Frau bringen. 

Die habe ich aber gar nicht im Visier.

Nein, ich ziele mit dieser Aussage auf alle, also auch und gerade auf diejenigen, die von sich behaupten, das Maximale, das technisch Machbare – das „High End“ - anzustreben. „Billig“ steht hier ganz offensichtlich nicht mehr im Fokus, denn was man diesem Teil der Branche zuletzt vorwerfen kann, ist das Verramschen ihrer Ware.

 Rolleyes

Wie komme ich dann darauf, dass auch diese „Geld-spielt-keine-Rolle-Fraktion“ auf billigen Ansätzen aufbaut? Ganz einfach: Dieser Teil der Branche ist damit ausgelastet, Lösungen auf Probleme anzubieten, die sich bei technisch und wirtschaftlich sinnvoller Auslegung ihrer Entwicklungen gar nicht stellen würden.

Als Ursache hierfür sehe ich am Ende der "Nahrungskette" den äußerst konservativen und bis auf wenige Ausnahmen keinerlei technisches Wissen und physikalisches Verständnis mitbringenden Käufer, dessen Wünsche freimütig von allen Anbietern bedient werden. Ich habe allerdings auch den Eindruck bekommen, dass ein großer Teil der Entwickler und/oder Entscheider in den herstellenden Firmen ebenfalls in dieses Lager einzuordnen ist.

 Jedenfalls unternimmt (fast) niemand den Versuch, den Interessenten an die Hand zu nehmen und über wenigstens einige grundlegende Zusammenhänge aufzuklären. Nein, es wird abgezockt mit Voodoo und Hochglanzoberflächen. :thumbdown:

Ja, das heißt in letzter Konsequenz nichts anderes, als dass die Branche entweder von lauter Ahnungslosen bevölkert ist oder die Käufer gegen besseres Wissen hinter's Licht führt.





Eine sehr starke Behauptung aus unberufenem Mund, ich weiß.


 Aber ich bin gerne bereit, ein Beispiel zur Verdeutlichung anzuführen, das hoffentlich geeignet ist, den technisch Vorbelasteten unter Euch meinen Punkt unmittelbar klar zu machen (und dies ist nur ein Beispiel, es gibt noch viele andere):



In der Frühzeit von Hifi und PA war Verstärkerleistung extrem schwer zu bekommen und entsprechend kostbar. Lautsprecher hatten also notwendigerweise einen vergleichsweise hohen Wirkungsgrad (5-10 %) und fielen entsprechend groß und teuer aus. Aus der gleichen Notwendigkeit heraus hatten sie, wenn überhaupt, passive Weichen. Die so teuer erkaufte elektrische Leistung wurde von Verstärkern erzeugt, die nach heutigen Maßstäben lächerlich geringe Wirkungsgrade aufwiesen (10-20 %, soviel ich weiß).



Trotz aller Beschränkungen konnten diese Geräte Musik machen. Aber leisten konnte sie sich nur eine kleine Minderheit.



Dann kam in den 60ern der Halbleiter auf breiter Front und krempelte die Elektronik vollständig um. Durch neue Bauteile und Schaltungen konnte der Wirkungsgrad der Verstärker immer weiter gesteigert werden, bis zu den heute möglichen fast 90 %. Verstärkerleistung wurde günstig und war im Überfluss verfügbar – aber wofür wurde sie genutzt?



Der Wirkungsgrad der Lautsprecher ging rapide zurück, bis zu den heute üblichen 0,2 % (85 dB Kennschalldruckpegel)! Welche Nachteile und Probleme das mit sich bringt, weiß der Fachmann.



Wurde wenigstens die mit riesigen Problemen und Kompromissen behaftete Passivweiche verdrängt, weil mehrkanalige Verstärker nicht mehr viel kosten und durch die Heimkinowelle sowieso schon in vielen Haushalten stehen?



Nein! Ein Hifi-System hat auch 50 Jahre später zwei Kanäle und passive Frequenzweichen hinter den Verstärkerstufen! Confusedhock:

Dass diese passiven Bauteile in Drei- und Mehrwegesystemen – sinnvolle Auslegung vorausgesetzt – locker die Kosten aller notwendigen Verstärkerkanäle (auch hier sinnvolle, angemessene Auslegung vorausgesetzt) erreichen, ohne ihre Nachteile mitzuschleppen, bleibt wohl noch länger ein schmutziges Geheimnis der Branche. Welche Konsequenz ziehen die Anbieter aus den genannten Rahmenbedingungen? Ganz einfach, die sinnvolle Auslegung wird aufgegeben, und bewusst unterdimensionierte Bauteile in kaputtgesparten Weichen ruinieren die Möglichkeiten des Konzepts.

 :thumbdown:

Wohlgemerkt, ich ziele auch hier mit auf die oberen Preisklassen, die genau diese Vorgehensweise, wenn auch auf einem etwas höheren Niveau – seit Jahrzehnten kultivieren.





Der Königsweg zu einer Wiedergabequalität, die vergessen lässt, dass es sich um eine Musikkonserve handelt, und den Live-Charakter glaubwürdig an den Hörplatzholt, ist, wenn man Linkwitz, Olson, Pass und all den anderen folgt, eigentlich seit Jahrzehnten bekannt: Sorgfältig miteinander kombinierte Hochwirkungsgradchassis, die von zu deren Charakter passenden niedrigeffizienten Endstufen angetrieben werden, seien dies Röhren oder Class A-Transistorschaltungen. Bevorzugt in Eintaktschaltung und mit auf die angetriebenen Chassis angepassten Ausgangswiderständen (vulgo "Dämpfungsfaktor").

Kombiniert mit Aktivweichen oder Line Level-Passivweichen (die ebenfalls einen Endstufenkanal pro Zweig erfordern), erscheint dies als der vielversprechendste Ansatz.



Warum?



Niedrieffiziente Chassis laufen schnell in die Kompression (auch bei Wohnzimmerpegeln) und kämpfen mit Nichtlinearitäten und Verzerrungen ihres viel zu langhubig ausgelegten Antriebs.
Hochwirkungsgradchassis kennen keine Kompressionseffekte bei Hifi-Pegeln und spielen im Milliwattbereich absolut locker und linear auf.



Hocheffiziente Endstufen erzeugen durch ihre vielen Verstärkungsstufen und die hohe Gegenkopplung Übernahmeverzerrungen, sehr breitbandige Klirrspektren und extrem hohe Klirrimpulse.
Eintaktschaltungen in Class A erzeugen fast nur k2 und verhalten sich unter allen Umständen äußerst gleichmäßig und linear.



Ist alles nachzulesen bei den oben genannten Autoren. Unter anderem sogar auch, warum die Prospektangaben trotzdem immer so beeindruckend aussehen.


 Rolleyes

Was Passivweichen anrichten, brauche ich hier nicht wiederzukäuen, denke ich.


Selbstverständlich bedeutet das Verfolgen der oben beschriebenen, vielversprechenden Ansätze ein komplettes Infragestellen aller althergebrachten, üblichen Gewohnheiten der Hifi-Welt. Und es erfordert zwingend eine Kette, deren Glieder sorgfältig aufeinander abgestimmt sind.



Genau hieran krankt die kommerzielle Hifi-Welt. Alles muss untereinander kombinierbar sein, und der Kunde, der für viel Geld eine Endstufe gekauft hat, erwartet, dass diese mit jeder Vorstufe und jedem Lautsprecher zusammenspielt. Meistens wird sie das auch - irgendwie. Denn tatsächlich kocht jeder Hersteller sein eigenes Süppchen, wacht eifersüchtig über seine Schaltungen und "Tricks" und ist meist nicht einmal selbst in der Lage, sauber aufeinander abgestimmte Komponenten anzubieten. 








In welchem Prospekt sind Eingangsimpedanzen und -Kapazitäten der angebotenen Geräte angebenen? Oder die Ausgangsimpedanzen und bevorzugt getrieben Lastimpedanzen?

Der Käufer nimmt statt dieser obskuren Zahlen, "die niemand braucht", bestimmt viel lieber ein Zauberkabel, das bei Mondlicht von Jungfrauen geweiht wurde und "den Charakter der Anlage um 180° zu drehen vermag". Vermutlich schon durch bloßes Danebenlegen. Confusedchnarch:

Jetzt seid Ihr dran.

Grüße,
Axel

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  Edelstahlblech bearbeiten - Loch, ca. 5cm Durchmesser
Geschrieben von: Janni4u - 26.04.2009, 21:08 - Forum: Gehäusebau - Antworten (15)

Hallo,

kann mir jemand einen Tipp geben, wie man am besten ein Loch mit ca. 5cm Durchmesser in ein Edelstahlblech bekommt? Gibt es für sowas Lochsägen? Oder Metallsägeblätter für kleine Radien für die Stichsäge?

Danke und Gruß
Steffen

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  R-ms groß oder klein
Geschrieben von: Joern - 26.04.2009, 15:35 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (9)

Hi

beim Lesen eines threads fiel ich über diese Bemerkung:

Zitat: .... und niedrigem Rms (auch wenn einige jetzt vielleicht innerlich aufschreien)

vor kurzem suchte jemand nach einem TT mit möglichst hohem "Rms".

Was sagt der Rms nun und was ist "gut" ?

Den Rms hat der Timmermannns irgendwann mal zu Klang&Ton-Zeiten "rausgeholt" (auch wenn in dem "schwarzen" Hifi-sound-Lautsprecherhandbuch schon mal was drinstand...)

bisher war ich der Meinung, dass bei vergleichbaren LSP der mit dem kleineren Rms der "lebendigere" oder "dynamischere" sei.

wie ist das nun und was "sagt" mir dieser Wert und bei welcher Anwendung ist das nun wichtig ?
Und kann man von diesem Wert auf einen Klangcharakter (welchen) schließen ?

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  HSG - Kooperation
Geschrieben von: Kripston - 24.04.2009, 17:02 - Forum: HSG Foyer - Antworten (2)

Hallo Allerseits,
was haltet ihr von dem Gedanken, gegenseitig zumindest den jeweiligen "Gruppenleitern" den Zugang zu den eigenen HSG's zu öffnen ?
Mein "Hintergedanke" ist, daß man dann bei Gruppen, die eine gewisse örtliche Nähe zueinander haben, bei "Special-Interest-Treffen" (z.B) evtl. kooperieren bzw. sich gegenseitig einladen könnte.

Nur so ein spontaner Gedanke.......

Gruß
Peter Krips
HSG Ludwigsburg/Stuttgart/Rems-Murr

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  Neuentwicklung: TL13
Geschrieben von: hifi-alex - 24.04.2009, 12:11 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (26)

Hallo allerseits!

Ich werde hier in den nächsten Wochen mein neues Projekt exklusiv (:danceSmile in diesem Forum vorstellen.

Name: TL13

Typ: 2-Wege Standlautsprecher als TML

Bestückung:

  • TMT: [URL="http://oaudio.de/Lautsprecher-Chassis/Tang-Band/Tieftoener/W5-1685::564.html"]TangBand W5-1685
    [Bild: 564_0.jpg]

    [/URL]
  • HT: Seas 27TDFC (H1189)
    [Bild: 500,imp-1381026.JPG]


Das Gehäuse soll (innen) wie folgt aussehen:
[Bild: tl13_skizze_a.gif]



Die Simulation mit den TSP von HobbyHiFi sieht mit den King-MathCAD-Sheets wie folgt aus:
[Bild: tl13_simu_tml.gif]

Es handelt sich um eine normale Transmissionline mit folgenden Daten:
  • Line-Länge: 160 cm
  • Anfangsquerschnitt: 280 cm²
  • Endquerschnitt: 42 cm²
  • TMT auf ca. 15% der Line-Länge

Wie ihr seht, wird der -3dB Punkt bei etwa 35 Hz liegen und es sollte dann, je nach Abstimmung der Weiche, ein Freifeld-Wirkungsgrad zwischen 82 und 85 dB (1m/2,83V) herauskommen!


Momentaner Status:
Die Gehäuse werden Vogelaugenahorn-furniert und die (schwarzen) Frontplatten sind bei Speaker-Space bestellt!


Nächstes WE sollte wird es dann (hoffentlich) weiter gehen mit der Entwicklung!

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  Nächstes Treffen 2.5.09
Geschrieben von: NorthernGuy - 24.04.2009, 05:08 - Forum: HSG Rhein-Main-Nahe - Antworten (16)

Hallo zusammen,

also hier der gewünschte Thread zum nächsten Treffen.

Wir müssen zunächst sicherlich noch ein bischen aufräumen, aber das dürfte recht schnell gehen.

Dann sollten wir uns einfach mal Gedanken machen, wie wir das ganze überhaupt organisieren wollen mit den Treffen, und was man dann sinnvollerweise tun kann. Da wir ja jetzt ein paar mehr sind, gibt's bestimmt die unterschiedlichsten Interessen.

Ansonsten dürft Ihr gerne auch ein paar Vorschläge machen.

Desweiteren natürlich noch Musik hören, Erfahrungen austtauschen, Über Bauvorschläge nachdenken, etc... Cool

Viele Grüße
Tapio

P.S.: Adresse kommt per PN

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