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  HSG Münsterland/Sauerland?
Geschrieben von: mosquito - 10.12.2009, 20:38 - Forum: HSG Westfalen - Antworten (322)

Hallo, ich wohne im Kreis SO und fühle mich nicht wirklich bei einer HSG heimisch. Ein Forumskollege wohnt um die Ecke nähe MS, gibt es hier noch interessierte aus dem Raum HAM, UN, SO, WAF usw. welche hier eine Gruppe bilden möchten? (Den Einzugsraum und den Name müßte man dann mal definieren, falls sich jemand meldet...)

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  Messedit
Geschrieben von: eltipo - 10.12.2009, 13:53 - Forum: Sonstige Messtechnik und Simulation - Antworten (2)

Mit diesem Programm kann man die Frequenzgänge selbst klicken, ist halt ein etwas anderer Weg.
Gibts im Netz als Version 1.1, oder bei mir als Version 1.2...hatte mich mal ne Zeit lang mit dem Autor kurzgeschlossen, weils diverse Bugs gab.....

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  Ich will messen, was kostet es und was muss ich beachten?---Fragen und Antworten!
Geschrieben von: eltipo - 09.12.2009, 10:01 - Forum: Messen und Simulieren - Antworten (76)

Angestossen durch Zeppi habe ich mal eine kleine Antwortensammlung verfasst, damit man nicht immer die gleichen Antworten geben muss, sondern verweisen kann. Ausbau nicht ausgeschlossen:-)

Zitat:
  1. 1.Ich brauche ein Messprogramm, z.B. Arta. Das kann man sich herunterladen. Natürlich gibt es hier auch andere Produkte.

    2. Dann einen PC - habe ich, sogar zwei! ein Notebook mit 256 MB Arbeitsspeicher un Windows XP sowie einen normalen PC mit 384 MB und Windows-XP.

    3. Dieser Rechenknecht braucht eine brauchbare Soundkarte, was auch immer das bedeutet. Ich habe eine On-Board und eine SB 32 aus den anfängen meiner PC-Zeit. Ist das brauchbar bzw. wo fängt den brauchbar an?

    4. Ich brauch ein Mikro. Fein! War mir klar! Wo bekomme ich das und welches nehme ich am besten? Auf irgendein Gebastel mit irgendwelchen Mikrofonkapseln ala ebay habe ich keine Lust. Ich gehöre mittlerweile, was diese Dinge angeht, der Plug-undPlay-Generation an und mag ebay nur bedingt.

    5. Ich brauch einen Vorverstärker???? Häh? Versteh ich nun mal gar nicht! Jede Soundkarte hat doch einen Mikrofoneingang? Naja, egal. Was muss dieser Vorverstärker denn können?

    6. Was kostet mich der Spass ungefähr?
Zu 1: Arta......zum mittlerweise Quasi-Meßstandard avanciertes Messprogramm zum Preis von 79,- bietet es eine Menge Stoff, diverse andere Messproggies sind ebenfalls vorhanden, auf jeden Fall das deutsche Hobbybox, 49,- ohne Support, 149 als Version mit Support.
Arta ist zwar nicht in Deutsch, bietet dafür aber ein deutsches Kompendium sowie extremen Support in den Foren. Ich zähle hier jetzt nicht alle verfügbaren Programme auf, das würde den Rahmen sprengen.


Zu 2: Ein XP-Pc sollte vorhanden sein, 256mb-Ram sind alleine für XP schon etwas knäpplich, bei den derzeitigen RAM-Preisen sollte man auf mindestens 512, besser 1024mB aufrüsten.
Ich konnte sinnvolle Ergebnisse ab ca. 500Mhz Prozessortakt generieren.




Zu 3: Was ist eine brauchbare Soundkarte?


Man kann per Loopbackmessung mit Arta selbst, oder mit dem RMAA testen, ob die Karte brauchbar ist. USB-Soundkarten sind brauchbar schon ab ca. 15 € zu haben, vielen Onboardlösungen sind erstmal brauchbar, können dann aber je nach Anwendungswunsch evtl. nicht mehr ausreichen (Verstärkermessungen zb....). Wichtig zu wissen ist, dass viele Notebookkarten nur einen Mono-Eingang in Form eines gedrosselten Mikro-Einganges haben, der ist in dieser Form minderwertig und eher nicht zu nutzen, ich rate davon ab.
Wichtiger Punkt ist, dass der Mikroeingang zwar eine Speisespannung bereitstellt, aber keine Phantomspannung, ein Betrieb von einem entsprechenden Mikro, das diese erfordert, ist somit nicht möglich.
Natürlich gibts kein Ende bei der Preisskala für Soundkarten ( wie bei allem anderen auch), ich selbst nutze eine M-Audio 2496, die sollte bei etwa 100,- liegen und ist über alle Zweifel erhaben.
Wer extern messen will und alle Features ausnutzen will, der muss auf eine USB-2.0-Karte, oder Firewirekarte setzen...dies ist aber nicht zwingend erforderlich, wer sich mit brauchbaren Lautsprechermessungen abgeben will, dem reicht evtl. sogar schon die Onboardlösung.


Zu 4und 5: Mikro und Vorverstärker:
Auch hier gibt es wieder verschiedene Lösungen, die Bastellösung (wir sind Selbstbauer, oder sind wir Selbstbauer?) besteht aus einer Mikrokapsel, einem Alurohr, ein wenig Kleinkram, wie Anschluss und Litzen und Kleber. Dies ist absolut ausreichend und mit ca. 10-20 Euro zu bewerkstelligen. Dazu einen SMD-Selbstbau-Pre, der von ELV kommend nur 5 Euro kostet und man kann loslegen, wenn man denn eine brauchbare Kapsel gefunden hat, was mittlerweile wohl schwer geworden ist. Walter Fröhlich hat wohl noch MCE-2000, nimmt aber dafür 10 Euro.
Wer weitere Quellen hat, immer her damit.
Wenn man eine fertige Lösung haben will, muss man sich am besten bei Thomann umsehen, hier reicht die Spanne für ein Mikro von knapp 39 Euro bis nahezu Ende offen, im Prinzip reicht die 39,--Lösung, die allerdings ebenso, wie die MCE-Lösung unbedingt kalibriert werden sollte. Erste Messungen kann man allerdings selbst durchführen, auch die Kalibration kann leicht selbst durchgeführt werden.
Näheres hierzu für lesefaule auf Anfrage, oder im Arta-Kompendium :-)
Dazu brauchts einen Mikrofon-PreAmp, hier gibts wieder integrierte Lösungen in einer Soundkarte, oder aber eine, wie ich finde, empfehlenswertere Lösung, den Monacor MPA-102. Dieser bringt eine erforderliche Phantomspeisung mit und den Grund für die Empfehlung, die in klar definierten Stufen schaltbare Verstärkung. Kostenpunkt hier etwa 65,-.


mein Lieblingspunkt, die 6, Kosten:


Die Testversion von Arta kostet nix, ne Mikrokapsel nen 10er, also fertiges Mikro ab ca. 20 Oi, dazu nen Pre, mit Versand ebenfalls 10 Oi, Verstärker wird jeder zuhause haben, also nix, die unbedingt empfehlenswerte Arta-Messbox (googlen!) kostet ca. 30.
Ab 50 Euro gehts also los.


Die fertige Version (Borowski-Audio bietet ne fertige Bastellösung an) geht so ab ca. 150 Euro los, die schaltbare Variante mit Monacor Pre (65,-), günstigem Phantom-Mikro(39,-) und Onboardlösung also etwa ab mindestens 100 Euro......was will man rechnen?
Selbst zusammenstellen und ausrechnen....
Der Vorteil ist, dass das System wachsen kann,man sich also Punkt für Punkt verbessern kann, je nach Belieben....


Weitere Fragen werden gerne beantwortet!

Ergänzung 1: (geht schon los*gg*): Ich erachte die Messbox als zwingend erforderlich, wer von messen spricht, sollte einen sinnvollen, schnellen, reproduzierbaren Messaufbau hinbekommen, Kabelgewusel mit Soundkarten schrotten und bescheuerten Messergebnissen strapaziert die eigenen Nerven und die der helfenden User, also tut euch und anderen einen Gefallen und baut diese Messbox, damit Ihr akustische und elektrische Messungen machen könnt, nen Auto kauft man ja auch nicht ohne Lenkrad, damit man zwar krach machen kann, aber nicht fahren und lenken....oda?



Edit: Kann ich den Titel nicht ändern?
Soll eigentlich heissen, "was kommt an Kosten auf mich zu und was muss ich beachten?"

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  Workshop "Messtechnik Grundlagen"
Geschrieben von: detegg - 09.12.2009, 02:39 - Forum: Messen und Simulieren - Antworten (103)

Jetzt mal kurz OT ... Cool

Was halten die Herren denn von einem eintägigen Seminar in kleiner Runde zwecks Einführung in die allgemeine Messunsicherheit?
Inklusive Optimierung der vorhandenen Messmimik mit Software, Lötkolben, Kaffee und Kaltgetränken - exkl. Gebäck - Leihgaben alá E-Mu xxx sind natürlich herzlich willkommen.

Und nun wieder BTT ... :bye:

:-) Detlef

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  Hallo alle zusammen
Geschrieben von: walter.nitzold - 08.12.2009, 18:06 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

mein Name ist Walter Nitzold und ich bin beruflich als wissenschaftlicher Mitarbeiter in Dresden an der TU im Bereich mobiler Kommunikationssysteme tätig.
Das Thema HiFi fasziniert mich aus folgenden Beweggründen:
1. ich möchte gute Musik, auf klanglich hohem Niveau hören können (das liegt wohl auch ein bisschen daran, dass ich selber Musiker bin)
2. Als Elektrotechniker ist man ja immer etwas Technikaffin und deshalb reizt es mich, selbst Hand anzulegen.

Ich freue mich darauf meine Gedanken und Projekte hier im Forum zu teilen und vielleicht auch die ein oder andere Frage beantwortet zu bekommen.

Viele Grüße, Walter

P.S.: Mensch, klingt dasgeschwollen, was ich da geschrieben habe. Ich freu mich, dabei zu sein!

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  Tool zum testen der Soundkarte - RMAA
Geschrieben von: bee - 08.12.2009, 16:23 - Forum: Sonstige Messtechnik und Simulation - Antworten (10)

Ein Tool zum testen der vorhandenen Soundkarte.
Ermittelt Frequenzgänge, Rauschabstände, Klirr usw.

http://audio.rightmark.org/index_new.shtml

Benötigt wird ein loop back Kabel mit dem man Ausgang und Eingang verbinden kann.

Bisher Freeware.

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  Remote-Spannung für Car-Amp
Geschrieben von: ometa - 08.12.2009, 10:22 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (15)

Folgendes Problem:
Ins Auto der Nachbarstochter ist ein Renkforce AN-8006 CD-Tuner verbaut http://www.conrad.de/goto.php?artikel=371935
Damit verbunden über beide Pre-Outs ist eine C509 Axton-Endstufe (4-Kanal).
An der hängen die 2-Weg-Front-Speaker (Kanal 1 und 2) und an Kanal 3 und 4 gebrückt hängt ein Sub im Kofferraum.
Das hat alles erstmal funktioniert.
Plötzlich kommt nur noch Stille. Das Radio-Display blinkt und tut, es scheint zu funktionieren.
Nachgeschaut an der Axton (erster Verdacht: durchgeheizt, aber gleich alle 4 Kanäle?): weder "Power"- noch "Protect"-LED leuchten.
Spannung gemessen: am Amp liegen brav 12 V an. Aber: an der Remote-Leitung nur knapp 9 V.
Alles ausgebaut, Amp an 12 V-Gelakku geklemmt, die 12 V zum Remote-Anschluss gebrückt, und schon leuchtet kurz "Protect" und wechselt dann auf "Power" (grünes Licht), sprich scheinbar alles in Ordnung.

Spannung der Remote-Steuerung nochmals am Radio direkt gemessen: wieder nur knapp 9 Volt.

Lange Rede, kurze Frage: Laut Bedienungsblättchen sollen an dieser "Antennen-/Verstärker"-Steuerleitung 12 V anliegen, es kommen aber nur 9 V raus.
Liegt es zum einen daran, dass der Amp nicht "anspringt", weil (ich vermute da ein Relais) ihm die 9 V nicht reichen?
Und: Wieso tat die Kombi vorher? Was kann geschehen sein - wenn man davon ausgeht, dass zum früheren Zeitpunkt 12 V an der Steuerung anlagen?

Laut Aussage der Tochter ist der Ausfall nicht während des Betriebs geschehen, sondern sie hat "nicht zu laut" gehört, den Wagen abgestellt, und beim nächsten Start ging nichts mehr (das müssen wir erstmal so glauben).

Gibt es noch irgendwas zu tun, oder soll das Radio (gekauft im Oktober) zurück zum Conrad, in der Hoffnung, dass die es tauschen?

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  geiler Röhren PreAmp 100ERO billiger !!!
Geschrieben von: dieterschneider - 07.12.2009, 13:24 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (8)

ein Sahneteil nun 100Ero billiger und
KEINE Transportkosten !!!

http://www.elv.de/HiFi-Stereo-Rouml;hren...ch_/marke_

Hier das Schaltbild

  • RVV-100
  • max. Ausgangsspannung: 4,5 Veff
  • Klirrfaktor: Hochpegel 0,12 %
  • Phono: 0,27 %
  • Frequenzgang (-1dB): Hochpegel: 7,5 Hz - 130.000 Hz
  • Phono: lt. RIAA
  • Verstärkung - CD: 7,5 dB
  • Phono: 54 dB bei 1 kHz
  • Sonstige: 14 dB
  • Ausgangsimpedanz: 1 kOhm
  • Ausgangsbuchsen: Cinch (RCA), vergoldet
  • Eingangsimpedanz: 47 kOhm (Phono)
  • Eingangsbuchsen: Cinch (RCA), vergoldet
  • Röhren: 2 x ECC82, 2 x ECC83
  • Betriebsspannung: 230 V / 50 Hz / 23 VA
  • Gewicht: 6,8 kg
  • Abmessungen: 430 x 150 x 310 mm

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  PMN - Pimp my Needle
Geschrieben von: zeppi - 07.12.2009, 11:25 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (18)

Hallo Leute,

Manchmal kommen einem ziemlich "kranke" Ideen wenn man vor seiner Anlage sitzt und Musik hört.

So ging es mir vor ein paar Wochen. Grund waren die Beginner. Wie ihr Euch erinnert dienten mir meine Dayton-Needles bis zum Contest als Dachstudio-Box:

[Bild: ujbaw4ak.jpg]

Dann kam die Beginner und machte mir klar, was mir bei der Needle immer fehlte: Bass!!

Der war zwar da - irgendwie - , aber irgendwie auch nicht.

Nach einigem Grübeln stand dann fest, dass der RS100/4 einen Bass zur Seite gestellt bekommt. Das Projekt steht, der Bass ist leider noch nicht lieferbar und kommt auch nicht an die Seite, sondern in den Fuß. Soweit zur Vorgeschichte.

Nun zur "kranken" Idee: Ich lieg eines Abends so auf dem Sofa im Dachstudio, schau mir die Needle an und denke mir "zum Wegschmeissen ist das Gehäuse echt zu schade". Mein Blick wanderte auf das Regal mit den noch nicht verwursteten Chassis und blieb auf einem Paar Visaton SC10N sowie einem Pärchen W100S/8 liegen. IdeaIdeaIdea

Jau, das ist es! :dance: Da gab es doch mal was, da hat doch mal jemand Confused Richtig!!! Im Visaton Forum wurde ich fündig. Topas light. Eine TML mit SC10N und W100S/8. Was in einer TML funktioniert sollte auch in einer TQWT funktionieren.

Hier mal die Weiche und die Boxsim-Simulation:

Weiche:

[Bild: rmf8kr22.jpg]

Frequenzgang:

[Bild: bl5hfp9i.jpg]

Ralf war dann so nett, mir die Fräsungen für den W100S zu machen, die wirklich super geworden sind. :ok: Danke, Ralf! :prost:

Das Ausweiten der Fräsung für die SC10N hatte ich mir weitaus einfacher vorgestellt. Bisher habe ich im Schweisse meine Angesichts die erste Öffnung von 100mm auf 104mm erweitert. HDF ist echt ein störrisches Zeug.

Bilder hierzu gibt es vielleicht heute Abend.

Fehlt blos noch ein Name:

Zur Auswahl stehen zur Zeit:

1. Visaton PMN (Pimp my Needle)
2. Visaton Nail
3. Visaton Nagel
4. Visaton Quad (Quick and Dirty)
5. Visaton VMK (Versuch macht klug)
6. Visaton Crank

Fortsetzung folgt ... Feddback erbeten ....

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  Pimp Speaka 1
Geschrieben von: tiefton - 07.12.2009, 10:06 - Forum: Bausätze - Antworten (9)

Hallo Zusammen,

da auf der Messe und auch hier die "low cost" modelle so großen Zuspruch finden,
dachte ich mir: Bestell mal die Speakaa, von denen alle immer so meckern und schau mal, was geht.
http://www.conrad.de/goto.php?artikel=300271

Ich werd veruschen, die soweit brauchbar zu machen, dass es sich trotzdem noch lohnt.
Und wie zeppi alle Teile vom großen C, damit man sich den Pimp-mod gleich dazu holen kann.

Also, hier wird es passieren...

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