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  Class D BTL Amp mit ARTA vermessen
Geschrieben von: Stomper - 03.05.2021, 13:25 - Forum: Arta - Antworten (23)

Für einen Kunden soll ich einen China Class D Amp mal unter die Lupe nehmen.

Sein Ausgang ist BTL, mein Interface ein Scarlett 8i6 ... ich habe noch nie ARTA verwendet vorher, mein Kerngeschäft ist normal nicht Audio.

Ich hab mal folgenden Messaufbau geplant, was sagen die erfahrenen ARTA user? Kann man das so messen?
Hab ich was vergessen? Bzw. würdet ihr die Masse vom Scarlett zum Amp führen oder weglassen? Ich tendiere zum Weglassen.
[ATTACH=CONFIG]60558[/ATTACH]
Beste Grüße



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  Breitbänder vs. Koax - Vor / Nachteile generell bzw. für Film / Musik?
Geschrieben von: rpnfan - 02.05.2021, 21:13 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (17)

Ich versuche zu verstehen was die Vorteile eines Breitbänders im Vergleich zu einem Koax sind, konkret: wann / warum sich mit einem Breitbänder die Musik besser vom LS löst, bessere Räumlichkeit gegeben ist?

Wo ist ein Koax noch im Nachteil gegenüber einem Breitbänder und wo im Vorteil? Wie wirkt sich das klanglich aus?

Meine Breitbanderfahrungen in Stichworten:

* Buschhorn, Needle und diverse kleine Breitbänder solo → wow, erstaunlich viel Klang für ein Mini-Chasis und recht kleines Gehäuse. Macht Freude damit zu hören, aber es fehlt Volumen / Druck / Bass und die Übersicht geht verloren, sobald ein ganzes Orchester spielt oder eine Gitarrenwand oder andere dichte Musik zu hören ist

* Alpair 10 Monitor, Flat 5, Alpair 10.2 in 18l BR → die Musik lebt für mich. Ich höre einfach mit Spaß zu. Die Nachteile der kleinen Breitbänder (Volumen / Bass) sind dort nicht oder nur noch eingeschränkt gegeben

* Breitbänder + weiterer HT oder Bass → schwupps, das war's! Gute LS sind das noch, aber die Magie ist flöten... (z. B. W5-1611 als Mittelton in großer Dreiwege-Konstruktion, New Orange: 3" BB + 4" TT)

Jetzt haben wir gestern ein Familien-Experiment gemacht für den TV-Ton, der noch eine Lösung braucht:

a) Breitbänder Alpair 10.2 in 18l BR, entzerrt mit Mathaudio Room EQ auf die Hörplätze → sehr gute Sprachverständlichkeit bei Film, Musik klingt auch prima. Für die Außenplätze auf dem Sofa geht der Hochton natürlich zurück, wobei das nicht wirklich stört. Ich hatte meine Frau und Sohn gebeten verschieden Plätze zu testen. Mein Sohn hat schon bemerkt, dass der Klang sich zwar deutlich ändert, aber es war kein "Problem" für ihn. Meine Frau hat noch nicht einmal etwas dazu gesagt, dass der Klang sich ändert -- war ihr anscheinend nicht aufgefallen.
Mein Sohn findet, dass er "im Film" ist und wie in einem guten Kino Teil der Handlung wird.

In der Küche am anderen Ende des Raumes "um die Ecke" klingt der Ton so, dass es o.k. ist und man hört, dass im anderen Bereich des Zimmers etwas zu hören ist, aber das ist nicht unangenehm.

b) Koax Kef Q100, ohne Anpassung an den Raum / Hörplatz → erheblich schlechtere Sprachverständlichkeit bei Filmen. Musik klingt im Gegensatz zum Filmton trotzdem ganz ordentlich. Mein Sohn findet die Breitbänder für Film besser, für Musik bevorzugt er die Kef Q100. Meine Frau findet die KEF klingt dunkel / schwer verständlich und bevorzugt ganz deutlich die Breitbänder bei Filmton und Musik. Mein Sohn findet dass die LS zwar gut klingen, aber man überhaupt nicht "in den Film" gezogen wird. Man hört, dass da zwei gutklingende Kisten spielen.

c) Kef Q100, mit Entzerrung auf den Hörplatz → Meine Frau bemerkt sofort eine dramatische Verbesserung. Sie findet die Verständlichkeit von Sprache und den Geräuschen im Film nun viel besser als nicht entzerrt. Dennoch findet sie den Breitbänder für Film, wie auch für Musik noch immer besser geeignet und würde den immer noch bevorzugen. Mein Sohn findet auch, dass es entzerrt auf den Platz besser klingt, aber bevorzugt für Film nach wie vor die Breitbänder. Für Musik findet er die Kef nun natürlich immer noch besser und findet, dass die ihren Vorsprung für Musik so ausbauen können.

Ich selbst kann sowohl die Einschätzung meiner Frau wie des Sohns gut nachvollziehen. Persönlich finde ich den Breitbänder für den TV-Ton deutlich besser. Für Musik könnte ich mit beiden gut leben. Auffallend finde ich, dass wenn man in der Küche hört was vorn im Wohnzimmer spielt die Kef in der Küche im Verhältnis beinahe nervig klingen. Da stört es, dass an anderer Stelle des Raums "etwas" läuft. Bin überrascht, dass der abfallende Hochton bei den Seitenplätzen auf dem Sofa zwar im Vergleich zum optimalen Platz deutlich zu hören ist, aber als solches nicht stört.

Neben dem TV-Ton habe ich nun auch ein paar Tage am Schreibtisch mit den Kef (wieder auf Hörplatz entzerrt) gehört. Das Gefühl einfach in die Musik zu tauchen habe ich damit nicht -- im Gegensatz zu den Alpair 10 Breitbändern. Offensichtlich ist die "Punktschallquelle" des Koax nicht gleichzusetzen mit den Eigenschaften des Breitbänders!?!

Freue mich über Ideen über die Ursachen, Vorschläge für "best of both worlds" oder eure Erfahrungen und ob, wo und wieso ihr letztlich einen Breitbänder oder einen Koax präferiert.

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  Messequipment für REW und Konsorten
Geschrieben von: meichri - 01.05.2021, 15:05 - Forum: Messen und Simulieren - Antworten (28)

Nach der Anschaffung der ach so berühmten Fusion Amps FA123 und der darauffolgenden Aktivierung meiner passiven Blue Note 2 (die von Udo W.) habe ich mir, weil ich überaus unzufrieden mit dem Ergebnis war und noch immer bin ... das ist eine andere Geschichte..., einen kleinen Messpark angeschafft und mich nach und nach ins Messen von Lautsprechern eingearbeitet. Dies führte über ARTA zu REW, dabei bin ich hängen geblieben, und folgender technischen Ausstattung:


Behringer EMC8000 Messmikrofon (kalibriert)
MAYA 22 USB Audio Interface, die das Behringer UMC 204 HD ablöste.
Arta Anschluss Box (neue Version)
Monaco AKB 60 Verstärker
Img Stage Line MPA 102


Software meist REW auf Win 10/64 aktuelle Version.


Vituix CAD und Boxsim auch versucht, aber... irgendwie bin ich nicht der Simulator... meine Ergebnisse mit meinen Messungen unterscheiden sich sowohl untereinander als auch von den veröffentlichten Daten. EGAL, das Projekt schließe ich jetzt als gescheitert ab und werde irgendwann die Aktivmodule verkloppen. Messen werde ich jedoch weiterhin.
So möchte ich mal Verstärker messen und mich auch an den vorhandenen Blue Notes (mittlerweile habe ich zwei Paar) messtechnisch auslassen.
Deshalb beabsichtige ich, das kalibrierte Mikrofon erneut kalibrieren zu lassen. Die ursprüngliche Kalibrierung ist mindestens drei Jahre her und wurde vom Vorbesitzer des Mikros gemacht.


Als weiteres wollte ich möglichst ein neues Audio Interface anschaffen und denke hier massiv an das Moto M4 mit je 4 Ein- und Ausgängen. Meine Frage ist jetzt ob das M4 den Mikrofonvorverstärker sowie das alte Audiointerface ersetzen kann und in die Messkette mit der Arta Messbox eingeschleift werden kann.


Die Frage stellt sich deshalb, weil ich bei Franks Werkstatt der Lautsprechertechnik zu einem Steinberg Interface ein Video ( https://youtu.be/-9726Yu435o ab ca. Minute 15:01) gesehen habe, in dem verständlich erklärt wurde das dieses Interface sicherlich funktioniert aber nicht in die Messkette mit der Arta Messbox sinnvoll eingebunden werden kann.

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  Sonoro CuboDock AU-7000 für IPOD auf USB umrüsten?
Geschrieben von: hesinde2006 - 01.05.2021, 13:46 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (13)

Hallo,

kann man das Sonoro CuboDock AU-7000 für IPOD auf USB umrüsten? Würde sich das überhaupt lohnen denn die Fernbedienung fehlt ebenfalls?

MfG
Nik

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  Simulationsprogramm für analoge Schaltungen
Geschrieben von: ArLo62 - 01.05.2021, 11:06 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (8)

Hallo zusammen!
Ich suche ein bezahlbares (max. 120€) Schaltungssimulationsprogramm.
Ich habe mich bisher noch nie damit beschäftigt. Also auch etwas wo sich ein doofer einarbeiten kann.
PCB-Routing wäre schon cool. Und eine vernünftige Libary.
Was nehmt Ihr da so?
Gruß
Arnim

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  Vorstellung felix262
Geschrieben von: felix262 - 01.05.2021, 11:02 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

All right, here I go:

Lautsprecher und der Selbstbau interessieren mich seit vielen Jahren (bin Bj 1960) und dank der Gene meines Vaters (Schreiner), die ich wohl von ihm geerbt habe, konnte ich diverse Projekte bereits erfolgreich vollenden. Letztes Projekt war übrigens die Daumino M des Akustischen Untergrundes. Ich bin Elektroingenieur und plane zur Zeit ein Heimkinosystem, basierend auf Breitbandlautsprechern.

Music was my first love, and it will be my last. Ich mag insbesondere Jazz, Blues, Funk, Swing, und Soul.

Ach ja, und ein Freund allzuvieler Worte bin ich nicht. 😎

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  Meine Vorstellung
Geschrieben von: felix262 - 01.05.2021, 10:47 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

Hallo Allerseits,

Und zu meiner Vorstellung folgendes: Ich bin seit vielen Jahren aktiv mit dem Lautsprecherbau beschäftigt, mein letztes Projekt war die Daumino M des Akustischen Untergrundes. Zur Zeit plane ich ein 3.1 Home Cinema Set, basierend auf Breitbandlautsprechern und einem Subwoofer.

Freundliche Grüße

Klemens Plawky

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  Dirty Dörte 3 Wege paktiv - gross, schwarz und sehr retro, sehr dreckig ......
Geschrieben von: db7mk - 30.04.2021, 09:23 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (9)

Aus dem G.A.S (Gear Aquisition Syndrom) heraus hatte sich eine Sammlung von kleinen Chassis ergeben, die eigentlich nach einer Retro Box im klassischen 3 Wege Design ruft.
Ihr wisst ja wie das geht, man trifft sich so plötzlich in diesen kleinen dreckig schmutzigen Kleinanzeigen.

- altgediente und erprobte 12" Monacor 12-200/pa, sprich recht durchgenudelte PA Arbeitstiere mit unbekannten Alter und Herkunft. Ich hatte 60€ für das Pärchen bezahlt. Ja, ich stehe zu meinem G.A.S..
- quasi unbenutzte Fostex FE167e Breitbänder
- dazu passend einen Superhochtöner Fostex FT-17H, laut Hobby Hifi einwandfrei ab 5Khz
- ein 80 Liter grosser schwarzer Monolith aus Pressspann, der mal einen Visaton BG31 und andere altehrwürdige Chassis beherbergt hat.
- dieser hatte noch eine HW3/120ng 12db 3 Wege Weiche von Visaton, Trennfrequenzen 800Hz, 5000Hz, 16db?
- ein alter Pioneer Vollverstärker mit auftrennbarer Vor/Endstufe
- ein eingeschleifter ADAU1701 Wondom DSP
Also ein passiv aktiv Hybrid.
[ATTACH=CONFIG]60509[/ATTACH] [ATTACH=CONFIG]60510[/ATTACH]
Zum Grössenvergleich habe ich mal ein Flensburger auf die Box gestellt und die Gefriertruhe im Hintergrund gelassen. Das sind frauenfreundliche Masse mit ca 70cm Höhe, 45cm Breite und 25cm Tiefe.

Das ist erstmal so die Idee.
Winisd sagt einem 55L und 53Hz für eine Butterworth Abstimmung nach Lehrbuch.

Sicherlich werde ich noch Pegelanpassung bei Hochtöner und Tieftöner vornehmen müssen. Mal schauen ob ich den Lazy Way per dsp oder den korrekten Weg mit Widerständen gehe.


Das Gehäuse wird Versteifungen benötigen und einige Abendessenseinladungen, Blumen, Parfüm und ähnliches um den WAF zu erhöhen.

liebe Grüße

Markus



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  Seite nicht erreichbar mit Firefox & Edge
Geschrieben von: Leif - 28.04.2021, 18:47 - Forum: Vorschläge, Feedback und Fehler - Antworten (8)

Hallo,

ich kann das Forum mit den beiden Browsern nicht öffnen. Bei Edge kommt die Meldung „ERR_EMPTY_RESPONSE“, bei Firefox „Die Website kann nicht angezeigt werden, da die Authentizität der erhaltenen Daten nicht verifiziert werdem konnte.“
Woran kann das liegen? Ist hier ein Problem bekannt?

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  Wie kann ich eine Leichtbauwand schalldicht machen?
Geschrieben von: wus - 28.04.2021, 18:15 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (16)

Wir leben in einen Reihenhaus bei dem Küche und Wohnzimmer durch eine Leichtbauwand getrennt sind, die leider gut schalldurchlässig ist - zumindest im Bass und den unteren Mitten. Obwohl in der Küche nur mickrige Lautsprecher stehen macht es keinen Spaß, im WoZi Musik zu hören wenn in der Küche gleichzeitig ein anderes Programm läuft. Selbst wenn es gar nicht so laut spielt.

[ATTACH=CONFIG]60477[/ATTACH]

Die Leichtbauwände haben wir vor Kauf des Hauses einziehen lassen weil wir die Koch-Düfte nicht im WoZi und im ganzen Haus haben wollten. An Schalldämmung haben wir damals nicht gedacht, es ist also davon auszugehen, dass in der Wand nur minimale Dämmung liegt. Der Boden geht von Küche zu WoZi durch, er unterscheidet sich nur insofern dass in der Küche gefließt ist während im WoZi Parkett liegt.

Auch die anderen im Grundriss dünn eingezeichneten Trennwände sind in der gleichen Ständer-Rigipsplatten-Leichtbausweise ausgeführt.

Irgendwann demnächst wollen wir die alte Schrankwand, die im WoZi die Nische vor der Leichtbauwand zur Küche nur unzureichend ausfüllt, durch eine neue, genau eingepasste ersetzen.

[ATTACH=CONFIG]60478[/ATTACH]

Das wäre dann der geeignete Zeitpunkt um die Wand akustisch abzudichten.

Da fragt sich jetzt, wie wir das am besten machen:

- die bestehende Leichtbauwand lassen wie sie ist und nur die Schrankwand schalldicht machen: geht das überhaupt?
- eine zusätzliche Dämm-Wand vor die bestehende Leichtbauwand setzen? Kommt dann nicht immer noch zu viel Schall durch die seitliche Leichtbauwand von der Küche?
- die bestehende Leichtbauwand einreißen und durch eine besser abgedichtete erstzen? Das gäbe uns dann noch die Option, bei der Gelegenheit einen Subwoofer für die Küche in die Wand einzubauen. Wichtig ist das aber nicht, man könnte den auch anderswo in der Küche unterbringen.

Wie würdet ihr vorgehen?



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