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  Ähnliche Melodische Stücke
Geschrieben von: EMP - 22.05.2021, 12:24 - Forum: Gespräche und Vorschläge - Antworten (7)

Hallo zusammen,

beim Lied Rise von Lost Frequencies gefällt mir der Abschnitt (mit der Melodie/Instrumenten) ab 1:19 besonders gut: [URL="https://www.youtube.com/watch?v=ORoAb5NPi8I"]Lost Frequencies - Rise (Official Music Video) - YouTube

Sind euch Lieder oder Melodien bekannt, die ähnlich klingen?

:prost:
[/URL]

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  LS-Abstimmung: Nahfeld vs. Abhörplatz
Geschrieben von: Mr.Dice - 19.05.2021, 15:13 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (21)

Moin zusammen,

ich habe meine Lautsprecher endlich fertig gebaut, zumindest was den handwerklichen Teil angeht. Jetzt bin ich dabei das ganze abzustimmen und nach vielen Messungen tauchen einige Fragen auf. Es handelt sich um Tops mit 30cm Tractrix Horn und 12" TMT und vier Subwoofer, aktiv entzerrt mit Aurora und alles in CB.

Als die Gehäuse noch roh waren hatte ich schon eine Weile damit gehört und grob nach Gehör abgestimmt. Trennfrequenz bei 1100Hz mit LR36 dB Filtern. Im Mittelhochton hat mir das subjektiv schon sehr gut gefallen. Im (Kick-)Bassbereich hat es aber definitiv gefehlt. Das haben die Messungen nun auch bestätigt. Das liegt zum Teil am Raum, aber auch an dem flachen Abfall des TMT unter ~200Hz.

Mit dem DSP kann man ja glücklicherweise relativ einfach den Frequenzgang gerade ziehen. Da gibt es aber grundsätzlich zwei Möglichkeiten:
1. Jeden Treiber im Nahfeld messen und FG glattziehen
2. An der Abhörposition messen was an Schall ankommt und dementsprechend den FG korrigieren

Ich habe beide Optionen ausprobiert und als Presets gespeichert. Was macht über das gesamte Spektrum 30Hz – 20kHz mehr Sinn? Sollte ich noch Winkel- und Impedanzmessungen machen, um die LS vernünftig beurteilen zu können? Subjektiv gefällt mir die Entzerrung am Abhörplatz vor allem im Mittelhochtonbereich besser. Aber richtiger fühlt sich die Entzerrung im Nahfeld an wenn es um den Mittelhochton geht, weil man dann weiß, dass alles was nicht ordentlich klingt vom Raum kommt und nicht von den LS. An der Raumakustik wollte ich nämlich auch noch arbeiten. Unter 100Hz muss man natürlich mit dem DSP ran. Da bekomme ich einiges an Roomgain und Moden.

Ich stelle hier mal einige Messungen ein. Falls euch etwas auffällt, dann würde ich mich über einen Hinweis freuen.

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  Wie sehr hört man Chassis-Qualität?
Geschrieben von: schrottie - 17.05.2021, 12:18 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (36)

Ich würde einmal gerne eure Einschätzungen einholen.

Meine Frage ist: Wie sehr hört man die reine Qualität einzelner Chassis in einem Lautsprecher (und was ist das überhaupt?)

Hintergrund:
Ich plane gerade meine neuen Lautsprecher. Dabei lande ich immer wieder bei teuren Chassis, die auf dem Papier ganz toll aussehen und sicher einige Qualitäten mitbringen, die sehr verheißungsvoll sind. Jetzt gibt es da aber durchaus auch Kandidaten, bei denen ich mich schon frage: lohnt sich das? Nehmen wir mal ein Beispiel: Chassis von Satori oder Scanspeak. Die sind teuer und machen viel richtig, was die allegemein bekannten Rahmendaten angeht. Ordentlicher Amplitudenverlauf, wenig Klirr im relevanten Bereich, ordentliche Konstruktion mit gutem Kompromiss aus Verlusten und Resonanzen. Kosten eben auch. Dann gibt es andere Chassis, die ich eher in der P/L-Sieger Kategorie einordnen würde, bspw. von SB, TangBand etc. Da ist dann mal hier der Klirr etwas höher, mal da eine kleine Resonanz oder die Verluste etwas höher, weil die Sicke recht stark dämpft. Bis hin zu billigen Chassis, die aber trotzdem noch gut sind. Die billige Serie von SB mal als Beispiel, Hochtöner von Peerless für 30€ usw.
Da frage ich mich schon: Wenn ich jetzt Lautsprecher A komplett mit Satori für 600€ pro Seite aufbaue und Lautsprecher B mit den billigen SB für unter 100€ pro Seite - werde ich das hören? Und wenn ja wie sehr? Und warum? Immer unter der Voraussetzung beide Lautsprecher sind sonst sehr, sehr ähnlich. Könnte z.B. ein 3-Weger mit 8 Zoll im Bass, einem 4er im Mittelton, und einer guten 1" Kalotte im Hochton. Alles per Hypex Fusion123 DSP angesteuert in einem ordentlich gebauten Gehäuse. Trennfrequenzen etwa gleich, Filterfunktionen etwa gleich, beide mit dem DSP relativ glattgezogen.
Sind dann die Satoris die letzten paar Prozent, für die man immer am meisten bezahlt oder eher nochmal eine echte Steigerung gegeüber den billigen Chassis, die sofort auffällt? Wie gesagt, mir geht es nicht darum Grabbeltisch mit High-End zu vergleichen, sondern ordentlich aber sehr günstig mit kompromisslos (soweit das geht) auf Qualität gebaut.

Welche Erfahrungen habt ihr diesbezüglich. Ich habe zwar auch welche, würde die aber erstmal hinten anstellen wollen. Außerdem sind die alles andere als reichhaltig und aussagekräftig.

Dankeschön fürs Mitmachen.

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  "W_Bobbo" der Werkstattlautsprecher
Geschrieben von: kagu_shokunin - 16.05.2021, 16:22 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (88)

Na dann will ich mein aktuelles Projekt auch mal vorstellen.

Nachdem ich im Laufe der letzten Monate 2 Bausätze fertig gestellt habe, hatte ich Feuer gefangen und bin nun dabei meinen ersten eigenen Lautsprecher zu entwickeln.
Messtechnik in Form von Arta-Messbox und einem Messmikrofon samt Kalibrierung ist mittlerweile vorhanden und den Umgang mit mit WinISD kenne ich noch aus alten Tagen.

Momentan ist alles learning by doing ; daher bitte ich darum --> wenn ich hier den totalen Unfug treibe dies bitte in Form von konstruktiver Kritik mitzuteilen und ggf. Wege aufzeigen wie man es richtig, oder zumindest besser macht.

Da die letzten Bausätze allesamt mit Breitbandchassis waren, war der Gedanke ein FAST für die Werkstatt zu bauen.
Preislich soll es nicht zu teuer werden und klanglich bin ich glücklich über alles was nicht so dumpf klingt wie die vorhandenen Uralt-Lautsprecher.

Die Chassis sind von Dayton Audio - als Tieftöner ein DSA135-8 und als Breitbänder ein RS100-8.

Wie gesagt learning by doing; die Gedanken ob die 2 Chassis überhaupt harmonieren kamen mir dann erst als die Teile dann da waren Rolleyes.


Also mal in WinISD das Gehäuse berechnet; der Breitbänder bekommt ein geschlossenes Volumen im Gehäsue - der Tieftöner bekommt ein Bassreflexvolumen im Gehäuse.

Im Testgehäuse schaut das Ganze bisher so aus:

[ATTACH=CONFIG]60705[/ATTACH]



Per VituixCAD habe ich dann mal eine Frequenzweiche erstellt und schon einmal probehalber mit ein paar vorhandenen Bauteilen zusammengeschustert und den Lautsprecher mit REW gemessen.
Klanglich hört sich das Ganze gut an, nicht überragend aber gut. Der Messung nach ist der Frequenzgang wellig im Bereich von 3-4dB (ich schau mal wie ich den hier zeigen kann).

So das ist der aktuelle Stand.



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  Triple Play macht kaum Bass
Geschrieben von: garry3110 - 15.05.2021, 20:04 - Forum: Bausätze - Antworten (32)

Nabend zusammen

Möchte hier auch nochmal fragen:

Habe heute meine Triple Play (großes Gehäuse mit 18dB Weiche) soweit erstmal "hörfertig" fertig gebaut. Jetzt fällt mir aber auf, dass sich im Bassbereich sehr wenig tut. Weichen habe ich beide mehrfach überprüft, da stimmt alles. Lautsprecher klingen auch identisch, nichts ist verpolt. Mit der Länge der Ports habe ich auch schon experimentiert, das hilft kaum.

Ist die große Triple Play so bassschwach? Verglichen habe ich sie im Direktvergleich mit meinen SAK 261 (ein anderes Projekt). Im Bass sind das echt Welten, wobei die SAK schon bassschwacher als meine alten Quadral m40 waren.
Aber was bei den TP jetzt fehlt, geht für mich wirklich nicht mehr. Das sind nicht nur Nuancen.

Ich habe mittels Amp mal 6dB in die TPs reingedreht, aber da tut sich ab 40-60Hz wenig. Lediglich der Oberbass/Grundton wird hervorgehoben, das klingt dann matschig. Irgendwie seltsam.

Kann das evt. an diesem Sperrkreis liegen, den ich mit eingebaut habe?

Das macht mir so echt keinen Spaß...



Den Messungen zu Folge müsste die TP im benannten Bassbereich mehr Schalldruck erzeugen. Oder liege ich da falsch?

SAK261

https://ibb.co/RHQhD5f

TP:

https://ibb.co/12y54zJ


EDIT:

Hier mal ein Vergleich von gerade eben:

https://ibb.co/9ZpTHHX

Man sieht, dass die TP ab ca. 250Hz gesenkt ist, im Durchschnitt 6-8dB. weniger, als bei der SAK 261. (Die Raummoden bitte nicht beachten)

Laut Frequenzschrieb beider LS darf das doch gar nicht sein, oder übersehe ich was?

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  Allpass Einstellungen?
Geschrieben von: Micha_HK - 14.05.2021, 17:37 - Forum: auverdion - Antworten (13)

Hallo,

ich versuche den Phasenverlauf meines HT an die des MT anzupassen. Angepeilte Trennfrequenz ist 3kHz. Beim MT fällt die Phase zw. 2kHz und 4kHz um etwa 70°. Beim HT nur um ca. 25°. Jetzt wollte ich mittels Allpass (Phase) auch auf 70° kommen. Leider klappt das irgendwie nicht. Habe 3kHz eingestellt und spiele mit dem Q, aber auch bei kleinen Qs ist die Phasenverschiebung immer zu groß. Sad Kann hier jemand weiter helfen?
SW/FW: 2.1.4

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  Binaurale Aufnahmen
Geschrieben von: ArLo62 - 14.05.2021, 16:22 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (15)

Moin!
Aus einem anderen Thread bin ich mal wieder auf das Thema binaurale Aufnahmen gekommen.
Ich habe diese Kombination gefunden:
https://www.roland.com/us/products/cs-10em/
Das Ding werde ich nächste Woche ordern und dann hier weiter berichten.
Ich habe ein Zoom H1n hier liegen und es damit mal versuchen.
Hat das Roland Teil schon jemand mal versucht?
Gruß
Arnim

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  Grüße aus dem Schwarzwald
Geschrieben von: kagu_shokunin - 14.05.2021, 06:22 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (2)

Dann will Ich auch mal Hallo sagen,

ich bin der Achim und vor knapp 1/2 Jahr wieder auf das Thema Lautsprecher-Selbstbau gekommen.

Ursprünglich wollte ich ja eigentlich "nur" neue Lautsprecher für den Schreibtisch kaufen. Irgendwie kam ich dann durch lesen in einem anderen Forum darauf, dass ich die Lautsprecher ja auch als Bausatz kaufen könnte.
So bleibt mir ja die Möglichkeit das Gehäuse zu gestalten wie ich will.

Und wie das so ist, nach dem 1.ten erfolgreichen Bausatz wurde gleich der 2.te geordert welcher auch recht fix aufgebaut war.

Tjoa und nun ist hier mittlerweile die ARTA Messbox inkl. kalibriertem Mikrofon eingezogen und ich entwickle gerade einen Lautsprecher für meine Werkstatt
und hoffe bei Euch noch einiges dazu lernen zu können.

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  ChlangBase2
Geschrieben von: Chlang - 13.05.2021, 22:10 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (27)

Mal ein Subwoofer :eek:

Ich habe noch zwei Omnes Audio SW 6.01 liegen, die zu schade zum vergammeln sind. Außerdem hat mein Sohnemann angemeldet, dass er auch gerne einen Subwoofer hätte Cool

Für die Chassis gibt's wohl zu recht schon einige Bauvorschläge - das ist mir aber deutlich zu langweilig Rolleyes
Also LA-Transmissionline angeschmissen und mal geschaut, was mit dem Chassis denn für lustige Gehäuse möglich wären...
... und, wer hätte es gedacht, ich bin bei einer Transmissionline gelandet (erst wollte ich ein hornähnliches Konstrukt, aber das wäre für die angestrebte Abstimmfrequenz für meinen Geschmack einfach zu groß geworden.

Apropos Abstimmfrequenz: Es sollten 35 Hz werden und da ich noch ein günstiges Subwoofermodul brauche, habe ich mich erstmal für das AM 80 von Mivoc entschieden - auch weil das Mivoc-Modul gerüchteweise beide Treiber parallel angeschlossen treiben können soll. Die Simu für das Gehäuse habe dann so angepasst, dass der Frequenzgang spiegelbildlich zur fest eingebauten Bassanhebung des Submoduls läuft. Und was ist schließlich bei der Simu herausgekommen (es wurde nur für einen Treiber simuliert, beide Treiber sitzen aber am Ende impulskompensiert gemeinsam im doppelt so tiefen Gehäuse)?

[ATTACH=CONFIG]60667[/ATTACH]
LA-Transmissionline Simulation für den SW 6.01

Und wie faltet man sowas in ein noch halbwegs handliches Gehäuse?

[ATTACH=CONFIG]60670[/ATTACH]
Schnittzkizze der dreimal gefalteten Transmissionline für den SW 6.01
(die Skizze steht im Verglaich zu allen anderen Abbildungen hier auf dem Kopf Wink)

Optisch könnte das dann wie folgt aussehen.

[ATTACH=CONFIG]60669[/ATTACH]
Optik für die ChlangBase2

Mir gefällt das alles bisher sehr gut, höre aber gerne konstruktive Kritik von euch, die auch noch auf fruchtbaren Boden fallen kann, da ich bis jetzt weder Holz besorgt noch das Mivoc-Modul bestellt habe.

Grüße
Chlang



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  Westra XDT-25-974 und das Drumherum
Geschrieben von: dy1026u - 13.05.2021, 12:38 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (7)

Moin,

ich habe vor 1 Jahr Westra XDT-25-974 von Hifi-Alex geschenkt bekommen. Jetzt, wo ich hier in "Corona-Schutzhaft" bin, kreuzen sich verschiedene wirre Gedanken und es entwickelt sich was... und wenn ich es bin, der merkt an welche Grenzen ich stoße.

Mir gefällt der DXT-Mon 182 von Alexander Heißmann sehr gut, was ich im Netz so lese. Einfach nachbauen war ja selten so richtig meins und außerdem bin ich ja openbaffle verseucht. Also stelle ich mir die Frage, was kann ich Gutes von der DXT-Mon 182 in meine entstehende Konstruktion einfließen lassen, Die Schallwandform und...

Ich habe diesen Westra Hochtöner, der mit seinem Waveguide dem Seas DXT 27TBCD/GB sehr ähnlich sieht. Ich habe anhand Messungen allerdings schon gesehen, das ich mit dem Westra nicht so tief trennen kann. mmh-egal, kost ja erst mal nix.

Das sind schon mal 2 wesentliche Dinge des DXT-Mon 182. Das 3., Passivmembran entfällt bei OB

Dann habe ich mir Gedanken um die Schallentstehungszentren gemacht. Wenn die Magneten in der SW übereinander liegen, wird die Weiche einfacher. Mir vielen alte Breitbandchassis mit Frontmagneten ein. Vor paar Jahren wurden die Einem noch hinterher geworfen. Ich habe aktuell Autochassis Sinuslive SL-16 EXMOD gefunden und das Paar für 60 Euro, das juckte inne Finger.
Die wurden schon nach 2 Tagen geliefert und wanderten für einen ersten Test einfach in meine MiniMemorial-Gehäuse.
Die Messungen sahen genau so aus, wie versprochen wurde, ok unten rum passte das Gehäuse nicht, aber oben fallen die Chassis sauber ab.

In einem ersten schnellem Testaufbau (Der HT stand ohne Schallwand auf der Minimemorial) ergibt sich, per MiniDSP 2x8 HD ein sehr sauberer Übergang bei 4kHz/12dB. Das ließe sich passiv auch einfach realisieren.
Winkelmessungen habe ich schon schlimmer gesehen. An die DXT-Mon 182 komme ich so noch nicht ran.


Bevor ich jetzt eine Schallwand mit Fasen und asymmetrischen (5cm und 30cm) Flügeln baue, habe ich die Chassis in meine vorletzte provisorische SW geschraubt und werde das gleich messen. Mit der DSP Weiche vom ersten Testaufbau hört sich das brauchbar an.

[ATTACH=CONFIG]60665[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]60664[/ATTACH]

Ok, sieht komisch aus. Ist der Tatsache geschuldet, dass ich mit Dem wasteln muss, was ich hier finde.

Nahfeldmessung Einzelchassis Exmod Fullrange, XT ab 500HZ/18dB per MiniDSP2x8HD
[ATTACH=CONFIG]60661[/ATTACH]

Winkelmessungen 0 15 30 45 Grad und Hörplatz bei 4kHz/12dB, Trennung ohne weitere Filter
[ATTACH=CONFIG]60662[/ATTACH]


Winkelmessungen 0 15 30 45 Grad und Hörplatz
Trennung Exmod 2200kHz/12dB
und XT bei 2700kHz/12dB plus Filter bei 3600Hz -4dB Q2,7
[ATTACH=CONFIG]60663[/ATTACH]

Ist noch weit entfernt vom DXT-Mon... da fehlt ja noch eine vernünftige SW mit Fasen. :built:

Erzählt mir gerne auch die Dinge dazu, die ich nicht lesen möchteRolleyes

Schönen Vaddertach, Hartmut



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