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  Studiomonitore im Hörvergleich
Geschrieben von: Christoph Gebhard - 28.03.2021, 10:45 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (68)

[video=youtube_share;NELvyX822IU]https://youtu.be/NELvyX822IU[/video]

Ich habe nur grob reingehört, aber der Test scheint brauchbar (wenn die Kopfhörer, über die man abhört, möglichst neutral sind).

Kandidaten sind:

  • Dutch & Dutch 8C
  • ATC SCM100A
  • Grimm LS1BE
Derzeit läuft im Livestream die zweite Runde:

[video=youtube_share;hLh4p5R6Y5w]https://youtu.be/hLh4p5R6Y5w[/video]

Edit: Hier auch noch ein Vergleich von Nahfeld-Monitoren (mit Messungen):

[video=youtube_share;R0GeMdhI37I]https://youtu.be/R0GeMdhI37I[/video]

In den Kommentaren sind Zeitmarken. Da kann man die Lautsprecher direkt miteinander vergleichen.

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  Video: Gedanken zur LS-Entwicklung von Jürgen Strauss
Geschrieben von: rpnfan - 27.03.2021, 22:46 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (48)

Nicht ganz neu, aber der Link zu dem Video war hier noch nicht gepostet und ist vielleicht für den einen oder anderen interessant. Keine Dinge die man noch nie gehört hat, aber doch interessant mit dem Horntreiber den Strauss verwendet und seine Gedanken zu Coax.

[video=youtube_share;I-XMywLAE94]https://youtu.be/I-XMywLAE94[/video]

Ich persönlich bin auch nicht wirklich ein Coax-Fan. Vielleicht tatsächlich wegen der unregelmäßigen Directivity. Auch die KEF LS50 ist da nicht sooo dolle: https://www.princeton.edu/3D3A/Directivi...index.html wobei ich den LS auf mittleren Hörabstand (bis auf fehlenden Bass) schon recht gut finde.

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  DIY Hifi ist out. Es lebe der DIY Häkellautsprecher
Geschrieben von: Kaspie - 27.03.2021, 18:41 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (8)

Hallo liebes Forum,
hier zeigt uns eine Frau, wie Selbstbau geht. Habe ich gerade bei Frank entdeckt
[URL="https://www.youtube.com/watch?v=ZE8u7fYg8aI"]https://www.youtube.com/watch?v=ZE8u7fYg8aI
[/URL]
Egal, was man darüber denkt; ich finde das sensationell. Davor ziehe ich meinen Hut; chapeau
https://yvonnedicketmueller.de/gewebte-lautsprecher/

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  Aurora rev2 (Hardware redesign)
Geschrieben von: rkv - 27.03.2021, 17:33 - Forum: auverdion - Antworten (68)

Hallo,

nach den schlechten Nachrichten von AKM im letzten Jahr und da es so aussieht, dass AKM sich davon nicht so schnell erholen wird, habe ich mich nun zu einen Redesign des Aurora-Boards entschlossen. Dies betrifft im wesentlichen die AD/DA-Wandlersektion. Es gab hierzu ja auch schon Vorschläge. Aber dies ist auch die Gelegenheit an der einen oder anderen Stelle kleinere Änderungen einzubringen. Grundsätzlich soll aber die bisherige Konfiguration beibehalten werden, damit die bisherigen Plugins kompatibel bleiben und somit die Baustelle nicht allzu gross wird. Die AD/DA-Geschichte ist schon genug Arbeit...
Im wesentlichen sind folgende Punkte für mich diskutabel:
1) Umstellung von WiFi auf Ethernet. Dies droht sowieso, falls die neu RED-Richtlinie der EU entsprechend gefasst werden sollte. Könnte ich also direkt jetzt schon machen, auf die Gefahr hin, dass es dann in zwei Jahren oder so doch nicht notwendig gewesen wäre.
2) AnalogIO unsymmetrisch (= Cinch) direkt auf dem Board, XLR dann optional per AddOn
3) Spannungsversorgung: Weiterhin eine einzige, z.B. 7,5V oder lieber analog und digital getrennt und dafür die analoge Versorgung dann symmetrisch. Dies schränkt die Auswahl an Netzteilen natürlich ziemlich ein, man braucht dann immer eines mit +/- 12V und +5V. Einfaches Steckernetzteil ist dann nicht mehr.

Wie sind Eure Meinungen dazu? Ich sehe jetzt gerade nicht, wie man eine Umfrage erstellen kann, sobald ich das aber weiss, kann ich auch gerne zu den Punkte Umfragen erstellen.

Raphael

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  2x24Volt Akkuversorgung für TDA7294 oder was gibt es für 12Volt?
Geschrieben von: dy1026u - 27.03.2021, 09:36 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (22)

Moin,

ich betreibe meine 4 "preisgünstigen" lüfterlosen Renkforce MP-2000 PA-Endstüfchen aktuell über meine 12Volt/24Ah-Akku-Sinuswechselrichter-Spannungsversorgung.

Der TDA 7294 Verstärkerchip in den Renkforce Endstufen ist genial. Der gefällt mir.

Problematisch sind die teils schrottigen Trafos, die spätestens nach 1 Betriebsstunde, mechanisch brummen. Was ja meist beim Musikhören nicht stört, aber doch irgendwie nervt!

Jetzt stehe ich vor der Frage;

meine TDA 7294 komplett auf 2x24Volt Akkuversorgung umrüsten und ohne Sinuswechselrichter betreiben
oder Etwas, was direkt an 12Volt läuft, aber auch so gut wie die TDA7294 ist.
Bei der 2x24Volt Akkuversorgung frage ich mich ob sich die 4 Stück Stereo-Endstufen parallel an der Versorgung betrieben, gegenseitig beeinflussen?

Laden würde ich parallel mit 2 Bosch C7 im AGM, 24Volt Modus

Dann stellt sich mir die Frage, wie wichtig ist eine absolut symmetrische Spannungsversorgung, bzw. wie weit könnten die Spannungen abweichen, ohne negative Auswirkungen?

Bei der direkten 12Volt Versorgung sind mir diese Autoendstufen aufgefallen. Machen die Sinn oder ist das nicht so toll? Was gibt es noch in der Leistungsklasse um 70 bis 120 Watt, an 4 Ohm, was qualitativ den TDA7294 entspricht?

Als 3. Möglichkeit wäre: vernünftige Trafos in die Renkforce MP-2000 bauen. Aber wie erkenne ich, ob ich nicht wieder Schrott bestellen würde?

Schönes Wochenende, Hartmut

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  Vergleich ISEMcon EMX-7150 mit IMG ECM-40
Geschrieben von: Azrael - 25.03.2021, 14:08 - Forum: Sonstige Messtechnik und Simulation - Antworten (38)

Ich habe mit Hausmitteln mal die im Betreff genannten Mikrofone verglichen. Die Messungen waren pegelkalibriert und wurden aus einem Meter Entfernung durchgeführt (bis auf die Kalibrierfiles natürlich Smile). Messobjekt war die beschaltete, aber ja noch nicht fertige Moppel 101. *edit*: Die Messungen waren nach 5 ms gegated (von den Kalibrier-Dateien, den Klirr-Plots und ganz unten dem Vergleich über den vollen Frequenzbereich abgesehen).

Für beide Mikrofone gibt es Kalibrierdateien, für das ECM-40 stammt sie von Hifi-Selbstbau und beim EMX-7150 war sie per Mini-CD mitgeliefert. Ich fange mal mit einer Gegenüberstellung der Kalibrierdateien an, die ich in REW importiert habe:
[Bild: attachment.php?attachmentid=59959&d=1616677401]

Weiter geht's mit den Messungen:

[Bild: attachment.php?attachmentid=59955&d=1616675779]

[Bild: attachment.php?attachmentid=59954&d=1616675779]

[Bild: attachment.php?attachmentid=59953&d=1616675779]

Die Unterschiede der Frequenzgänge mit geladenen Kalibrierdateien sind wirklich marginal. Wenn allerdings die akustische Phase beim Mikrofon wichtig sein sollte (diesbezüglich gab's da doch mal eine Diskussion...:denkSmile, dann würde man wohl das EMX-7150 bevorzugen, weil es "von Haus aus" schon ziemlich linear zu sein scheint, wenn so wenig Korrektur durch die Korrekturdatei notwendig ist.

Ich habe dann auch gleich mal anhand von Klirrmessungen verglichen:

Klirr mit ECM-40 gemessen:
[Bild: attachment.php?attachmentid=59952&d=1616675779]

Klirr mit EMX-7150 gemessen:
[Bild: attachment.php?attachmentid=59957&d=1616675792]

Der Vergleich fällt, wenn ich das richtig interpretiere, recht deutlich zugunsten des EMX-7150 aus, insbesonder bzgl. K2. Das ist vielleicht nicht so verwunderlich, wird dieses Mikrofon doch mit einem maximalen Schalldruck von >140 dB angegeben. Beim ECM-40 sind es 120 dB.

Ich finde beide Mikrofone sehr brauchbar. Für die höhere Pegelfestigkeit und den offenbar lineareren "Von Haus aus"-Frequenzgang zahlt man eben auch deutlich mehr, da muss man halt schauen, inwiefern man das wirklich braucht. Gute Ergebnisse kann man jedenfalls auch mit dem ECM-40 erzielen. Cool

Viele Grüße,
Michael

*edit*:
Noch eine vielleicht interessante Information: die Korrekturdatei des EMX-7150 enthält keine Spalte für die Phase; die des ECM-40 zwar schon, allerdings war da überall 0 eingetragen. Beide Dateien enthielten also keine Phaseninformationen, wobei die beim EMX-7150 im Sinne der oben erwähnten Diskussion auch wohl kaum nötig sein dürften.

*edit 2*:
Mir ist außerdem aufgefallen, wie gut die Kombo ECM-40 plus Kalibrierdatei immer noch funktioniert. Aufgefallen ist mir das deshalb, weil ich mal gehört habe, man solle die Kalibrierung wegen Alterungserscheinungen am Mikrofon dann und wann wiederholen. Nun: die Kalibrierdatei ist mit einem Alter von ziemlich genau 10 Jahren ja schon recht gut abgehangen..... Cool

*edit 3*:
Ein Vergleich im Bassbereich wäre noch interessant. Das werde ich wohl per Nahfeldmessung machen und hier später noch nachreichen. In den Klirr-Plots sind die Frequenzgänge (Fundamental) ja ungefenstert und daher vollständig abgebildet. Untenrum scheint es schon noch ein paar Unterschiede zu geben....:denk:

*edit 4*:
Ich habe einfach die Fensterungen bei den Messungen der beiden Mikrofone mit Kalibrierung herausgenommen und kann wohl Entwarnung geben: auch hier sind die Unterschiede sehr gering:
[Bild: attachment.php?attachmentid=59960&d=1616682516]

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  LIMP / REW mit Behringer UCA202 Pegel Einbruch / falsche Messwerte
Geschrieben von: Noltech - 23.03.2021, 22:40 - Forum: Messen und Simulieren - Antworten (13)

Moin zusammen !

Ich habe ein Problem mit der Behringer UCA202 USB Soundkarte und LIMP sowie REW

Folgendes war der Plan:
Messung der TSP an einem alten Magnat Chassis ohne jegliche Daten mit LIMP (zum Vergleich auch noch mit REW)

[B]Aufbau:

UCA202 USB Soundkarte
ASIO4All Treiber
ARTA Messbox
MOX Messwiderstand 27 Ohm, 10W Wert mit 4-Pol Messung genau ermittelt
analoger Verstärker mit echter Masse, ohne Klangregelung
Kette in LIMP um REW Kalibriert

1. Messung mit LIMP, plötzlicher Pegel und dem zufolge auch Impedanzeinbruch bei ca. 13 kHz...
wiederholt, gleiches Ergebnis, TSP demnach auch für die Tonne

2.Messung mit LIMP versucht LCR Werte an bekannten Bauteilen zu ermitteln, auch nur falsche Werte

3.Messung mit REW gleiches Bild, Einbruch bei ca. 13 kHz

Maßnahmen:
1. mit Signalgenerator gesamten Frequenzbereich abgefahren und das Spektrum in ARTA , REW und externem Oszilloskop angeschaut, mit und ohne Messbox, keine Auffälligkeiten [/B]Confused

2. auf interne Soundkarte mit WDM Treiber gewechselt , keine Probleme alles wie erwartet, keine Einbrüche, Messwerte passen.

Ich kann es mir nicht erklären, hat jemand eine Idee ?
Anbei ein Bild, gelbe Kurve UCA202, grüne Kurve OnBoard Soundkarte
[ATTACH=CONFIG]59933[/ATTACH]



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  Timmi's Kiemen, Variante mit T-Kreuzung
Geschrieben von: Omegendorph - 23.03.2021, 19:31 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (41)

Liebe Leute,

ich habe vor Jahren ein Paar Monitor Nr. 4 Royal gebaut.
Corona, Homeoffice, und Möbelschieben aus Langeweile resultieren jetzt in einem neuen Einsatzort für die Lautsprecherchen: Bis jetzt auf dem Schreibtisch, zukünftig im Esszimmer auf Ständern.

Nun mache ich mir Sorgen, ob der Bass für den 16qm Raum ausreichen wird, und ob ich mir dahingehend mit meiner kreativen Umsetzung des Bassreflexsystems ein Bein gestellt habe:

  • Der Plan sieht ein 30mm Rohr von 8cm Länge mit Mündung auf der Front vor. Im Bausatz liegt ein https://www.sound-pressure.de/Intertechn...e-BR/SL-30 mit effektiv 28mm Innendurchmesser.
  • Ich habe statt dessen einen Kanal gebaut, der als 2x3cm Kanal von 2cm Länge beginnt und sich dann in zwei 1x3cm Gänge von 7cm Länge verzweigt. Inspiriert von Timmi's "Kiemen", aber doppelt.

Diese Bilder verdeutlichen das vielleicht:
[ATTACH=CONFIG]59926[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]59927[/ATTACH]

Schnitt:
[ATTACH=CONFIG]59928[/ATTACH]

Die effektive Länge ist je wie man's sieht 1-2cm zu lang, was ich damals für eine gute Idee gehalten habe. Dies hat BassCAD dazu zu sagen:

28mm x 80mm
[ATTACH=CONFIG]59929[/ATTACH]

2x 20mm x 95mm (entspricht zwei Kanälen von je 1cm x3cm)
[ATTACH=CONFIG]59930[/ATTACH]

Der längere Kanal führt zu einer etwas tieferen Abstimmung mit etwas weniger Oberbassbuckel.

Durch den höheren Strömungswiderstand durch die größere Oberfläche und die Knicks wird die Effektivität vermutlich reduziert - wiederum wegen Einsatz auf dem Schreibtisch vielleicht keine schlechte Idee.

Nun aber die Frage: Haltet Ihr Profis hier das alles für eine gute Idee?
Welche Infos / Messungen braucht Ihr noch von mir, um etwas hierzu sagen zu können?

Besten Dank und viele Grüße,
Omeg



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  Verlängerter Polkern - Wozu?
Geschrieben von: Jesse - 23.03.2021, 15:37 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (7)

Moin,

es gibt ja diverse Tieftöner die über einen verlängerten Polkern verfügen, also einen Polkern der nicht mir der oberen Polplatte abschließt.
Im konkreten Fall habe ich einen Tieftöner dessen Polkern 3 mm über die Polplatte hinausragt.

Wenn ich mich recht entsinne soll das der Symmetrierung des Magnetfeldes dienen und somit den Klirrfaktor senken.

Hat jemand dazu Untersuchungen gesehen?

Wirkt sich das noch anderweitig aus?

Ist der Effekt auch bei einfacheren Chassis (z.B. BG20) durch Einsatz eines passenden Rundmagneten (z.B. aus Neodym) auf dem Polkern erreichbar?

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  Passwort reset Acces Point Aurora
Geschrieben von: eiji05 - 22.03.2021, 10:56 - Forum: auverdion - Antworten (2)

Servus Zusammen,

mir ist am Wochenende ein sau blöder Fehler unterlaufen, ich habe den Acces Point meiner Aurora mit einem Passwort versehen und dabei wohl einen Tippfehler eingebaut so dass ich immer die Fehlermeldung falsches Passwort bekomme.
Hat jemand eine Idee wie man das Passwort des Acces Point zurücksetzen kann?

Danke schon mal für eure Hilfe,
Gruß Matthias

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