Foren-Statistiken
» Mitglieder: 4.022,   » Neuestes Mitglied: Svr52,   » Foren-Themen: 21.858,   » Foren-Beiträge: 331.574,  
Komplettstatistiken

  Twilight Zone - Area 51 Hifi Equipment
Geschrieben von: TriplePower - 30.03.2021, 20:49 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (44)

https://www.headquarteraudio.de/produkte/qnator/

Confusedhock:

Drucke diesen Beitrag

  Vergleich von drei Scanspeak-Hochtönern in HD und IMD
Geschrieben von: capslock - 30.03.2021, 18:04 - Forum: Messen und Simulieren - Keine Antworten

Ich hatte den Artikel ja schon beim Mikrofonvergleich gepostet, aber ihn mir danach nochmal in Bezug auf die Hochtöner selbst angeschaut.

http://www.ari-acoustics.de/WebRoot/Stor...gleich.pdf

Es sind u.a. getestet der D3004/602010, also einer der kompakten Hochtöner mit dem leicht konischen Gehäuse hinten dran (von den beiden ist es die längere Variante - unter den Messchrieben steht 602000, aber aufgrund des Frequenzgangs bis 500 Hz wird es der 602010 sein) 89,6 dB

der D3004/660000, also der Air Circ mit Kalotte und

der R3004/662000, also Air Circ als Ringradiator (90,4 dB bei 2,83 V, 1 m)


Neben K2, K3 und K5 wurde auch ein 2-Tone-IMD mit 3 und 3,1 und ein Multiton-IMD gemessen.

Ganz wichtig, alles bei 2,8 V, also haut die unterschiedliche Empfindlichkeit der Höchtöner mit rein. Leider kennen wir die Abhängigkeit der Verzerrungen vom Pegel nicht. Und dann gibt es zufällig auch alle Treiber bei HH gemessen und bequemerweise mit Scans der Test bei Hifisound:

Gleiche Reihenfolge wie oben, nur habe ich noch die Empfindlichkeit laut Scan Speak und HH mit hingeschrieben:

Kompaktkalotte 89,6 / 91 dB bei 2,83 V, 1 m (HH nimmt Empfindlichkeit bei 4 kHz)
https://www.hifisound.de/out/media/pdf.p...%3D%3D.pdf

Air Circ Kalotte 91,5 dB / 94 dB
https://www.hifisound.de/out/media/pdf.p...%3D%3D.pdf

Air Circ Ringradiator 90,4 / 91 dB
https://www.hifisound.de/out/media/pdf.p...%3D%3D.pdf


Spannend und für mich nachvollziehbar sind die Unterschiede zwischen den Wavecores und dem SB gerade gegenüber den Scan-Speaks insbesondere bei den IMD-Tests.

Ich habe aber echt Probleme, die Unterschiede zwischen den Scans zu sehen. Das ist mir schon bei den HH-Tests aufgefallen (jeweils ein Bild mit Snipping-Tool ausgeschnitten und dann neben das entsprechende Bild im anderen Test gehalten). Die waren ja alle vergleichbar bei 90 dB gemessen. K2 ist beim Kompakten und beim Air Circ ungefähr gleich, Air Circ bei tiefen Frequenzen höher und oberhalb 3 kHz einen Hauch niedriger, und beim RR überall merklich höher. Bei K3 und K5 waren es allenfalls unterschiedliche Frequenzbereiche, in denen mal der Kompakte oder mal der Air Circ besser war. Der RR fällt positiv auf mit weniger K3 oberhalb 1 kHz und keinem K5 mehr. Auffällig: der Kompakttweeter hat im Test gegen den Pegel bei geringen Pegeln nicht so gut abschnitten, aber das kann auch Mikrofonrauschen oder eine Lüftungsanlage gewesen sein.

Fazit aus HH: sehr ähnlich, allenfalls der RR hebt sich mit mehr K2 und weniger hohen Ordnungen etwas ab.

Beim Tech Talk von Ari Acoustic wird gerade mit den eigenen Daten eine ansteigende Rangfolge begründet, die angeblich gut zum Höreindruck passe. Ich habe mir wieder die Bilder ausgeschnitten und verglichen und sehe praktisch nichts, insbesondere wenn man berücksichtigt, dass der 1. und 3. fast die gleiche Empfindlichkeit haben. Ich sehe bei den HDs die schon bei HH beobachteten Unterschiede im K2, ansonsten eher irgendwelche Dreckeffekte, die wahrscheinlich auch schlecht zu reproduzieren sind. Insbesondere sehen der Kompakte und der RR beim K3 und K5 praktisch gleich aus.. Bei den IMD-Plots hört es dann auf. Den geringeren Rasen kann ich überhaupt nicht nachvollziehen, auch die einzelnen Maxima sind vom Pegel her gleich, ebenso das Gras dazwischen. Beim 1. Töner sind die Schürzen um den 3 / 3,1 kHz Doppelpeak vielleich etwas kräftiger, dafür hat der 3. größere Peaks 2. Ordnung und liegt auch bei den höheren tendenziell so 2-3 dB höher.

Wollte hier jemand seinen eigenen Höreindruck untermauern? Oder den teuersten Tweeter anpreisen?

Drucke diesen Beitrag

  Video : SWR "Wie man einen Lautsprecher repariert"
Geschrieben von: Olaf_HH - 30.03.2021, 11:36 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (3)

Sicher allen bekannt und kein Hexenwerk, dank Olli, aber:
https://www.youtube.com/watch?v=7TOlbvnv1RY
trotzdem nett an zu schauen.....

Drucke diesen Beitrag

  wie nennt man nochmal das Schichtholz -- "MPX in anderer Richtung"?
Geschrieben von: rpnfan - 28.03.2021, 21:34 - Forum: Gehäusebau - Antworten (13)

Irgendwo im Forum hatte jemand mal einen noch eher neuen, weniger bekannten Plattenwerkstoff benannt. Das war im Grunde wie eine MPX-Platte, aber die Schichten laufen in die andere Richtung. Man müsste z. B. so einen LS hin bekommen, ohne Kiloweise MDF aufeinander leimen und wegfräsen zu müssen, siehe https://www.textone.co.nz/art-speakers/

[ATTACH=CONFIG]60030[/ATTACH]



Angehängte Dateien Thumbnail(s)
   
Drucke diesen Beitrag

  Studiomonitore im Hörvergleich
Geschrieben von: Christoph Gebhard - 28.03.2021, 10:45 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (68)

[video=youtube_share;NELvyX822IU]https://youtu.be/NELvyX822IU[/video]

Ich habe nur grob reingehört, aber der Test scheint brauchbar (wenn die Kopfhörer, über die man abhört, möglichst neutral sind).

Kandidaten sind:

  • Dutch & Dutch 8C
  • ATC SCM100A
  • Grimm LS1BE
Derzeit läuft im Livestream die zweite Runde:

[video=youtube_share;hLh4p5R6Y5w]https://youtu.be/hLh4p5R6Y5w[/video]

Edit: Hier auch noch ein Vergleich von Nahfeld-Monitoren (mit Messungen):

[video=youtube_share;R0GeMdhI37I]https://youtu.be/R0GeMdhI37I[/video]

In den Kommentaren sind Zeitmarken. Da kann man die Lautsprecher direkt miteinander vergleichen.

Drucke diesen Beitrag

  Video: Gedanken zur LS-Entwicklung von Jürgen Strauss
Geschrieben von: rpnfan - 27.03.2021, 22:46 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (48)

Nicht ganz neu, aber der Link zu dem Video war hier noch nicht gepostet und ist vielleicht für den einen oder anderen interessant. Keine Dinge die man noch nie gehört hat, aber doch interessant mit dem Horntreiber den Strauss verwendet und seine Gedanken zu Coax.

[video=youtube_share;I-XMywLAE94]https://youtu.be/I-XMywLAE94[/video]

Ich persönlich bin auch nicht wirklich ein Coax-Fan. Vielleicht tatsächlich wegen der unregelmäßigen Directivity. Auch die KEF LS50 ist da nicht sooo dolle: https://www.princeton.edu/3D3A/Directivi...index.html wobei ich den LS auf mittleren Hörabstand (bis auf fehlenden Bass) schon recht gut finde.

Drucke diesen Beitrag

  DIY Hifi ist out. Es lebe der DIY Häkellautsprecher
Geschrieben von: Kaspie - 27.03.2021, 18:41 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (8)

Hallo liebes Forum,
hier zeigt uns eine Frau, wie Selbstbau geht. Habe ich gerade bei Frank entdeckt
[URL="https://www.youtube.com/watch?v=ZE8u7fYg8aI"]https://www.youtube.com/watch?v=ZE8u7fYg8aI
[/URL]
Egal, was man darüber denkt; ich finde das sensationell. Davor ziehe ich meinen Hut; chapeau
https://yvonnedicketmueller.de/gewebte-lautsprecher/

Drucke diesen Beitrag

  Aurora rev2 (Hardware redesign)
Geschrieben von: rkv - 27.03.2021, 17:33 - Forum: auverdion - Antworten (68)

Hallo,

nach den schlechten Nachrichten von AKM im letzten Jahr und da es so aussieht, dass AKM sich davon nicht so schnell erholen wird, habe ich mich nun zu einen Redesign des Aurora-Boards entschlossen. Dies betrifft im wesentlichen die AD/DA-Wandlersektion. Es gab hierzu ja auch schon Vorschläge. Aber dies ist auch die Gelegenheit an der einen oder anderen Stelle kleinere Änderungen einzubringen. Grundsätzlich soll aber die bisherige Konfiguration beibehalten werden, damit die bisherigen Plugins kompatibel bleiben und somit die Baustelle nicht allzu gross wird. Die AD/DA-Geschichte ist schon genug Arbeit...
Im wesentlichen sind folgende Punkte für mich diskutabel:
1) Umstellung von WiFi auf Ethernet. Dies droht sowieso, falls die neu RED-Richtlinie der EU entsprechend gefasst werden sollte. Könnte ich also direkt jetzt schon machen, auf die Gefahr hin, dass es dann in zwei Jahren oder so doch nicht notwendig gewesen wäre.
2) AnalogIO unsymmetrisch (= Cinch) direkt auf dem Board, XLR dann optional per AddOn
3) Spannungsversorgung: Weiterhin eine einzige, z.B. 7,5V oder lieber analog und digital getrennt und dafür die analoge Versorgung dann symmetrisch. Dies schränkt die Auswahl an Netzteilen natürlich ziemlich ein, man braucht dann immer eines mit +/- 12V und +5V. Einfaches Steckernetzteil ist dann nicht mehr.

Wie sind Eure Meinungen dazu? Ich sehe jetzt gerade nicht, wie man eine Umfrage erstellen kann, sobald ich das aber weiss, kann ich auch gerne zu den Punkte Umfragen erstellen.

Raphael

Drucke diesen Beitrag

  2x24Volt Akkuversorgung für TDA7294 oder was gibt es für 12Volt?
Geschrieben von: dy1026u - 27.03.2021, 09:36 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (22)

Moin,

ich betreibe meine 4 "preisgünstigen" lüfterlosen Renkforce MP-2000 PA-Endstüfchen aktuell über meine 12Volt/24Ah-Akku-Sinuswechselrichter-Spannungsversorgung.

Der TDA 7294 Verstärkerchip in den Renkforce Endstufen ist genial. Der gefällt mir.

Problematisch sind die teils schrottigen Trafos, die spätestens nach 1 Betriebsstunde, mechanisch brummen. Was ja meist beim Musikhören nicht stört, aber doch irgendwie nervt!

Jetzt stehe ich vor der Frage;

meine TDA 7294 komplett auf 2x24Volt Akkuversorgung umrüsten und ohne Sinuswechselrichter betreiben
oder Etwas, was direkt an 12Volt läuft, aber auch so gut wie die TDA7294 ist.
Bei der 2x24Volt Akkuversorgung frage ich mich ob sich die 4 Stück Stereo-Endstufen parallel an der Versorgung betrieben, gegenseitig beeinflussen?

Laden würde ich parallel mit 2 Bosch C7 im AGM, 24Volt Modus

Dann stellt sich mir die Frage, wie wichtig ist eine absolut symmetrische Spannungsversorgung, bzw. wie weit könnten die Spannungen abweichen, ohne negative Auswirkungen?

Bei der direkten 12Volt Versorgung sind mir diese Autoendstufen aufgefallen. Machen die Sinn oder ist das nicht so toll? Was gibt es noch in der Leistungsklasse um 70 bis 120 Watt, an 4 Ohm, was qualitativ den TDA7294 entspricht?

Als 3. Möglichkeit wäre: vernünftige Trafos in die Renkforce MP-2000 bauen. Aber wie erkenne ich, ob ich nicht wieder Schrott bestellen würde?

Schönes Wochenende, Hartmut

Drucke diesen Beitrag

  Vergleich ISEMcon EMX-7150 mit IMG ECM-40
Geschrieben von: Azrael - 25.03.2021, 14:08 - Forum: Sonstige Messtechnik und Simulation - Antworten (38)

Ich habe mit Hausmitteln mal die im Betreff genannten Mikrofone verglichen. Die Messungen waren pegelkalibriert und wurden aus einem Meter Entfernung durchgeführt (bis auf die Kalibrierfiles natürlich Smile). Messobjekt war die beschaltete, aber ja noch nicht fertige Moppel 101. *edit*: Die Messungen waren nach 5 ms gegated (von den Kalibrier-Dateien, den Klirr-Plots und ganz unten dem Vergleich über den vollen Frequenzbereich abgesehen).

Für beide Mikrofone gibt es Kalibrierdateien, für das ECM-40 stammt sie von Hifi-Selbstbau und beim EMX-7150 war sie per Mini-CD mitgeliefert. Ich fange mal mit einer Gegenüberstellung der Kalibrierdateien an, die ich in REW importiert habe:
[Bild: attachment.php?attachmentid=59959&d=1616677401]

Weiter geht's mit den Messungen:

[Bild: attachment.php?attachmentid=59955&d=1616675779]

[Bild: attachment.php?attachmentid=59954&d=1616675779]

[Bild: attachment.php?attachmentid=59953&d=1616675779]

Die Unterschiede der Frequenzgänge mit geladenen Kalibrierdateien sind wirklich marginal. Wenn allerdings die akustische Phase beim Mikrofon wichtig sein sollte (diesbezüglich gab's da doch mal eine Diskussion...:denkSmile, dann würde man wohl das EMX-7150 bevorzugen, weil es "von Haus aus" schon ziemlich linear zu sein scheint, wenn so wenig Korrektur durch die Korrekturdatei notwendig ist.

Ich habe dann auch gleich mal anhand von Klirrmessungen verglichen:

Klirr mit ECM-40 gemessen:
[Bild: attachment.php?attachmentid=59952&d=1616675779]

Klirr mit EMX-7150 gemessen:
[Bild: attachment.php?attachmentid=59957&d=1616675792]

Der Vergleich fällt, wenn ich das richtig interpretiere, recht deutlich zugunsten des EMX-7150 aus, insbesonder bzgl. K2. Das ist vielleicht nicht so verwunderlich, wird dieses Mikrofon doch mit einem maximalen Schalldruck von >140 dB angegeben. Beim ECM-40 sind es 120 dB.

Ich finde beide Mikrofone sehr brauchbar. Für die höhere Pegelfestigkeit und den offenbar lineareren "Von Haus aus"-Frequenzgang zahlt man eben auch deutlich mehr, da muss man halt schauen, inwiefern man das wirklich braucht. Gute Ergebnisse kann man jedenfalls auch mit dem ECM-40 erzielen. Cool

Viele Grüße,
Michael

*edit*:
Noch eine vielleicht interessante Information: die Korrekturdatei des EMX-7150 enthält keine Spalte für die Phase; die des ECM-40 zwar schon, allerdings war da überall 0 eingetragen. Beide Dateien enthielten also keine Phaseninformationen, wobei die beim EMX-7150 im Sinne der oben erwähnten Diskussion auch wohl kaum nötig sein dürften.

*edit 2*:
Mir ist außerdem aufgefallen, wie gut die Kombo ECM-40 plus Kalibrierdatei immer noch funktioniert. Aufgefallen ist mir das deshalb, weil ich mal gehört habe, man solle die Kalibrierung wegen Alterungserscheinungen am Mikrofon dann und wann wiederholen. Nun: die Kalibrierdatei ist mit einem Alter von ziemlich genau 10 Jahren ja schon recht gut abgehangen..... Cool

*edit 3*:
Ein Vergleich im Bassbereich wäre noch interessant. Das werde ich wohl per Nahfeldmessung machen und hier später noch nachreichen. In den Klirr-Plots sind die Frequenzgänge (Fundamental) ja ungefenstert und daher vollständig abgebildet. Untenrum scheint es schon noch ein paar Unterschiede zu geben....:denk:

*edit 4*:
Ich habe einfach die Fensterungen bei den Messungen der beiden Mikrofone mit Kalibrierung herausgenommen und kann wohl Entwarnung geben: auch hier sind die Unterschiede sehr gering:
[Bild: attachment.php?attachmentid=59960&d=1616682516]

Drucke diesen Beitrag


Benutzer Online
Momentan sind 718 Benutzer online » 4 Mitglieder
» 709 Gäste
Applebot, Baidu, Bing, Google, Yandex, ArLo62, goldkante, Joschuad

Deutsche Übersetzung: MyBB.de, Powered by MyBB, © 2002-2026 Melroy van den Berg.